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| DVDs: Adrian Hoven | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Rommel ruft Kairo Adrian Hoven, Elisabeth Müller, Peter van Eyck Videokassette, 2. September 1999 Verkaufsrang: 10425
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
In the desert, then in cairo, then it's over. 3 von 5 Punkten Now, this movie is another typical example of german moviemaker's perspective on ww2 in the fifties - though they almost were over. The story: a commando unit with a mission has to take the long road through the desert to reach cairo. The message: german wehrmacht in africa and the german spies were nice guys and should not be mistaken as nazis.This seems to be a cheap flick, in some rare moments reminding of "Lohn der Angst" - a real classic on men in the wilderness with a survival problem... Exploitation specialists and admirers of the africa korps might have fun with it - even though the tension never gets anywhere close to the real classics... |
Faustrecht der Freiheit - R. W. Fassbinder Peter Chatel, Ulla Jacobsson, Adrian Hoven, Rainer Werner Fassbinder, Karlheinz Böhm DVD Verkaufsrang: 103701 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach dem zumindest in seinem Ausmaß überraschenden Erfolg mit Fontane Effi Briest musste Rainer Werner Fassbinder wieder einmal neu anfangen. Mit der so überaus kontrollierten und zugleich so emotionalen Literaturverfilmung war er über Grenzen hinausgegangen, die ein Filmemacher nur einmal überschreiten kann. Er hatte einen Höhe-, aber eben auch Endpunkt in seiner künstlerischen Entwicklung erreicht, an dem er, wie sein nächster Film Faustrecht der Freiheit eindrucksvoll zeigt, umkehren musste, um selbst wieder seine Freiheit neu zu gewinnen. Fassbinder hat sich im Lauf dieser so kurzen wie turbulenten 13 Jahre, in denen er das deutsche Kino so unendlich bereichert hat, gleich mehrmals neu erfunden. Immer wieder ist er dabei zu früheren Themen und Motiven, Filmen und Formen zurückgekehrt, nicht um auf Sicherheit zu gehen, sondern um eine andere Richtung einzuschlagen. Auf den ersten noch eher oberflächlichen Blick kann einem Faustrecht der Freiheit leicht nur als reine Variation auf seine von Sirk geprägten Melodramen erscheinen. Die Nähe zu Händler der vier Jahreszeiten und vor allem zu Die bitteren Tränen der Petra von Kant ist auf jeden Fall unverkennbar. Der arbeitslose Franz Biberkopf (Rainer Werner Fassbinder), der einst auf Jahrmärkten als "Fox, der tönende Kopf" aufgetreten ist, wird wie Hans Epp in Händler der vier Jahreszeiten letztlich von allen benutzt. Nur ist es nicht die eigene Familie, sondern sein Geliebter Eugen (Peter Chatel), der blasierte Sohn eines Fabrikanten, der ihn zerstört. Franz ist durch einen Lottogewinn reich geworden. Doch auch das Geld macht ihn für Eugen nicht zu einem ebenbürtigen Partner. Franz darf alles bezahlen und muss sich zugleich seinem Geliebten unterwerfen, indem er ihn als seinen Lehrer akzeptiert. Wie die Beziehung zwischen Petra von Kant und Karin Thimm wird auch die von Franz und Eugen ganz von den zwischen ihnen bestehenden Klassenunterschieden bestimmt. Nur betrachtet Fassbinder die sich aus dieser Ungleichheit ergebenden Abhängigkeitsmechanismen hier aus der Perspektive dessen, der sich dem anderen ergibt und dabei (fast) seine Identität verliert. Die zunächst so augenscheinliche Nähe zu den früheren Melodramen ist es schließlich aber auch, die Fassbinders Weiterentwicklung markiert. Vor allem die erste Hälfte von Faustrecht der Freiheit hat einen komödiantischen Grundton, der in seinem Werk bis zu diesem Zeitpunkt weit gehend fehlte. Man spürt hier eine Leichtigkeit, eine Nonchalance im Umgang mit dem Medium Film und seinen Mitteln, die Fassbinder sich erst langsam erarbeiten musste. Die extreme formale und erzählerische Strenge von Fontane Effi Briest kam einem Befreiungsschlag gleich. Es ist fast so, als ob Fassbinder sie brauchte, um danach seiner spielerischen Seite immer mehr freien Lauf lassen zu können. Faustrecht der Freiheit kennzeichnet eine beeindruckende und bis heute von kaum einem anderen Filmemacher wieder erreichte Selbstverständlichkeit im Umgang mit Homosexualität. Die neu gewonnene Leichtigkeit hat es Fassbinder ermöglicht, die Beziehung zwischen Franz und Eugen ganz von Fragen nach Homo- oder Heterosexualität zu lösen. Es ist einfach eine Beziehung zweier Menschen, die für einen Moment versuchen, alles, was zwischen ihnen steht, zu überwinden, und die am Ende doch scheitern müssen. -Sascha Westphal
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Liane - Tochter des Dschungels Marion Michael, Hardy Krüger, Adrian Hoven, Rik Battaglia Video Verkaufsrang: 30112 Liane - Tochter des Dschungels (1961): Neubearbeitung / Zusammenschnitt der Filme "Liane - Mädchen aus dem Urwald (1956)" und "Liane - Weisse Sklavin (1957)"
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Die letzte Kugel traf den Besten Adrian Hoven, Gloria Milland, Clyde Rogers, Helga Sommerfeld, Kurt Grosskurth DVD, 3. August 2007 Verkaufsrang: 53804
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Italo-Western im US-Stil 2 von 5 Punkten Dieser sehr auf Amerikanisch getrimmte Italo-Western mit Adrian Hoven in einer Hauptrolle ist nichts für Freunde der harten Welle. Wer allerdings auf Trash-Granaten wie "Das letzte Gewehr" und "100 Fäuste und ein Vaterunser" steht, wird auch hier seine Freude haben! VPS hat den Film lediglich vom Tape gezogen, somit hat auch die Bild-und Ton-Qualität kein DVD-Niveau! |
Faustrecht der Freiheit - R. W. Fassbinder Peter Chatel, Ulla Jacobsson, Adrian Hoven, Rainer Werner Fassbinder, Karlheinz Böhm Videokassette, 18. Juli 2003 Verkaufsrang: 31594 Nach dem zumindest in seinem Ausmaß überraschenden Erfolg mit Fontane Effi Briest musste Rainer Werner Fassbinder wieder einmal neu anfangen. Mit der so überaus kontrollierten und zugleich so emotionalen Literaturverfilmung war er über Grenzen hinausgegangen, die ein Filmemacher nur einmal überschreiten kann. Er hatte einen Höhe-, aber eben auch Endpunkt in seiner künstlerischen Entwicklung erreicht, an dem er, wie sein nächster Film Faustrecht der Freiheit eindrucksvoll zeigt, umkehren musste, um selbst wieder seine Freiheit neu zu gewinnen. Fassbinder hat sich im Lauf dieser so kurzen wie turbulenten 13 Jahre, in denen er das deutsche Kino so unendlich bereichert hat, gleich mehrmals neu erfunden. Immer wieder ist er dabei zu früheren Themen und Motiven, Filmen und Formen zurückgekehrt, nicht um auf Sicherheit zu gehen, sondern um eine andere Richtung einzuschlagen. Auf den ersten noch eher oberflächlichen Blick kann einem Faustrecht der Freiheit leicht nur als reine Variation auf seine von Sirk geprägten Melodramen erscheinen. Die Nähe zu Händler der vier Jahreszeiten und vor allem zu Die bitteren Tränen der Petra von Kant ist auf jeden Fall unverkennbar. Der arbeitslose Franz Biberkopf (Rainer Werner Fassbinder), der einst auf Jahrmärkten als "Fox, der tönende Kopf" aufgetreten ist, wird wie Hans Epp in Händler der vier Jahreszeiten letztlich von allen benutzt. Nur ist es nicht die eigene Familie, sondern sein Geliebter Eugen (Peter Chatel), der blasierte Sohn eines Fabrikanten, der ihn zerstört. Franz ist durch einen Lottogewinn reich geworden. Doch auch das Geld macht ihn für Eugen nicht zu einem ebenbürtigen Partner. Franz darf alles bezahlen und muss sich zugleich seinem Geliebten unterwerfen, indem er ihn als seinen Lehrer akzeptiert. Wie die Beziehung zwischen Petra von Kant und Karin Thimm wird auch die von Franz und Eugen ganz von den zwischen ihnen bestehenden Klassenunterschieden bestimmt. Nur betrachtet Fassbinder die sich aus dieser Ungleichheit ergebenden Abhängigkeitsmechanismen hier aus der Perspektive dessen, der sich dem anderen ergibt und dabei (fast) seine Identität verliert. Die zunächst so augenscheinliche Nähe zu den früheren Melodramen ist es schließlich aber auch, die Fassbinders Weiterentwicklung markiert. Vor allem die erste Hälfte von Faustrecht der Freiheit hat einen komödiantischen Grundton, der in seinem Werk bis zu diesem Zeitpunkt weit gehend fehlte. Man spürt hier eine Leichtigkeit, eine Nonchalance im Umgang mit dem Medium Film und seinen Mitteln, die Fassbinder sich erst langsam erarbeiten musste. Die extreme formale und erzählerische Strenge von Fontane Effi Briest kam einem Befreiungsschlag gleich. Es ist fast so, als ob Fassbinder sie brauchte, um danach seiner spielerischen Seite immer mehr freien Lauf lassen zu können. Faustrecht der Freiheit kennzeichnet eine beeindruckende und bis heute von kaum einem anderen Filmemacher wieder erreichte Selbstverständlichkeit im Umgang mit Homosexualität. Die neu gewonnene Leichtigkeit hat es Fassbinder ermöglicht, die Beziehung zwischen Franz und Eugen ganz von Fragen nach Homo- oder Heterosexualität zu lösen. Es ist einfach eine Beziehung zweier Menschen, die für einen Moment versuchen, alles, was zwischen ihnen steht, zu überwinden, und die am Ende doch scheitern müssen. -Sascha Westphal
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Das Rätsel der roten Orchidee Marisa Mell, Adrian Hoven, Christopher Lee Videokassette, 22. Februar 2000 Verkaufsrang: 9948
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Spannend und Einfach Gut !!! 5 von 5 Punkten Obwohl dieser Film von vielen Kritikern verachtet wird, zählt er für mich jedoch zu den spannendsten S/W Wallaces überhaupt. Mit diesem Film hat man bei Wallace ein Thema aufgegriffen, das noch unverbraucht war, das also noch nicht zigmal verfilmt worden war. Der Film ist sehr spannend und die Schauspieler sind ein Traum: Christopher Lee als Captain Allerman mit seiner unglaublicher Coolness und Eddi Arent mit seinen skurillen Scherzen in der Rolle des "Todesbutlers" Parker. Auch Klaus Kinski ist hier so gut wie selten. Die Rolle als mysteriöser, unheimlicher Gangsterchef mit dem Namen "Der schöne Steve" ist ihm buchstäblich auf den Leib geschrieben. Kurzum: Der Film bietet Spannung, gute Darsteller und Humor in einem und ist für Wallace-Einsteiger besonders zu empfehlen. 5 Sterne !!!
Spaßig, skuril und gut besetzt. 5 von 5 Punkten Dieser Wallace ist eine echte entdeckung. Er ist Actionreich, spannend, skuril und gut besetzt. Vorallem Neuentdeckung Marisa Mell ist in ihrer Rolle sehr gut. Auch Christopher Lee ist immer wieder Sehenswert. Auf jedenfall sein Geld wert!!!
Schwächster Schwarzweiß-Wallace! 1 von 5 Punkten Hellmuth Ashley inszenierte hier den mit Abstand schlechtesten s/w-Wallace. Eine klamaukhafte, unglaubwürdige Handlung wurde leider ebenso umgesetzt. Dass man den Haupttäter schon in der ersten Szene an seiner Stimme erkennt, spricht für die lieblose Produktionsweise. So können leider auch die ansonst sehr guten Darsteller Adrian Hoven, Christopher Lee, Pinkas Braun und Klaus Kinski diesen Film nicht retten. Ihr Talent wurde hier leider auf unterstem Niveau vertan. Wenigstens lässt die technische Qualität der Kassette kaum zu wünschen übrig. |
Küss mich Monster Janine Reynaud, Rosanna Yanni, Adrian Hoven DVD Verkaufsrang: 60974 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Franco Trash mit unfreiwilligem Humor 3 von 5 Punkten Neben Two Undercover Angels drehte Jess Franco den Trash Klassiker Kiss me Monster zur gleiche Zeit. Sei es um Geld zu sparen oder wie auch immer. Verwendet wurden jedenfalls die gleichen Kulissen und die gleichen Schauspieler. Den damaligen Darstellern sagt man später auch nach, sie wussten bald selber nicht in welchem Film sie nun eigentlich aktiv waren. Kein Wunder also, das der Film eher ein heilloses Durcheinader als ein durchdachter Streifen ist. Franco macht seinem Ruf als Trashspezialist mal wieder alle Ehre. Die Story des Films nachzuvollziehen ist aus diesem Grunde auch nicht ganz einfach, wenn nicht sogar unmöglich. Völlig absonderliche Handlungsabläufe lassen Ungereimtheiten im 5minuten Takt folgen.
Inhalt: Diana und Regina bekommen in der Nacht Besuch von einem sonderbaren Herrn, der die Noten zu einem Volkslied in der Hand hält und dessen Rücken ein Messer ziert. Natürlich rufen die beiden Frauen nicht die Polizei, sondern schmeißen die Leiche über die Klippen. Um dem Rätsel auf die Spur zu kommen reisen sie zu einer Mittelmeerinsel, deren Einheimische sind allerdings den Damen nicht wohl gesonnen&
Es wird mal wieder alles geboten, was einen unfreiwillig komischen Film ausmacht und einem amüsanten Jess Franco Abend steht nichts im Wege.
Fazit: Franco- und Trashfans werden ihre wahre Freude haben. Alle diejenigen, die einen ernsthaften Thriller sehen wollen, sollten diese DVD lieber meiden! |
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