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| DVDs: Amber Heard | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
All the Boys love Mandy Lane Amber Heard DVD Verkaufsrang: 78308 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
"All the Boys love Mandy Lane" 4 von 5 Punkten "All the Boys love Mandy Lane" ist ein klassischer Tennie-Slasher welcher auch die genreüblichen Klischees beinhaltet. In der ersten Hälfte werden lediglich die Charaktere eingeführt und es passiert eigentlich recht wenig. Auch im weiteren Verlauf wird einem, zumindest was den Härtegrad angeht, nicht viel geboten. Hier wurde meiner Meinung nach sehr viel verschenkt. Somit wäre "All the Boys love Mandy Lane" eigentlich ein durchschnittlicher Teenie-Horror von der Stange... eigentlich... wenn da nicht die titelgebende Mandy Lane und die sehr gelungene Inszenierung wären. Der Film ist absolut stylisch, begeistert mit starken Bildern und sorgt damit für eine angenehme Atmosphäre. Amber Heard als Mandy Lane ist einfach unwiderstehlich und der Dreh- und Angelpunkt des Films. Sie hat eine umwerfende Ausstrahlung und wird hier sehr gut zur Geltung gebracht. Ohne den tollen Auftritt von Amber Heard hätte das Ganze überhaupt nicht funktioniert.
Insgesamt ist "All the Boys love Mandy Lane" dann also ein nicht ganz so alltäglicher Slasher, der für die tollen Bilder und für die begehrte Mandy Lane einen Bonusstern bekommt.
Brauchbare Manual für die Amokläufer von morgen... 3 von 5 Punkten Bist du so zwischen zwölf und achtzehn Jahre alt, Alter? Nerven dich ständig die doofen Lehrer? Wirst du von deinen Mitschülern gedisst, weil du keine Markenkleidung trägst, keinen Spaß am Kiffen hast, noch auf der alten PS 2 zockst oder einfach die letzte Jungfrau in der Klasse bist? Erfordert dies in deinen Augen praktikable, nachhaltige Lösungen? Tja, dann denk doch mal drüber nach, ob es nicht das beste wäre, der ätzenden Mischpoke den Garaus zu machen. Mangelt es dir dafür an Ideen? Na, dann gib dir doch einfach ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE - mit diesem Streifen holst du dir nicht nur den letzten Anreiz, sondern auch einen ganzen Haufen nützlicher Ideen!
Eigentlich ist dieser Slasher gar nicht so übel; er ist toll fotografiert, nervt realtiv wenig und wird keine Sekunde lang langweilig, obwohl man alles, was einem hier vorgesetzt wird, schon mehrere Dutzend mal gesehen hat. Lediglich, ob man für die Rolle der überschönen Mandy Lane nicht jemand anders als Amber Heard hätte finden können, bleibt als Frage offen.
Bis zum ziemlich morbiden Finale bleibt alles im Rahmen und ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE hält sich wacker im guten Durchschnitt des Teenie-Slasher-Genres. Zwar ist das Ende dann nicht schlecht, Kopfzerbrechen bereitete es mir dennoch. Denn ohne nun mehr als nötig zu spoilen muss ich sagen, dass die Message dieses Filmes etwas sehr grenzwertiges hat.
Dem psychisch labilen Sohnemann mit dem Hobby "Gotcha-Gewehre" sollte man diesen Film deshalb vielleicht nicht unbedingt zugänglich machen...
Recht guter film =) 4 von 5 Punkten Also ich verstehe nicht was die anderen vor mir haben. Ich finde den Film sehr gut.Story ist auch recht gelungen bis auf das Ende(ist ein bisschen langwierig).Aber ansonsten finde ich den Film sehr gut gelungen und Mandy Lane gibt den Film den relativ erotischen Geschmack .Also daumen Hoch für Mandy Lane =)
anders, aber nicht besser als der Durchschnitt 3 von 5 Punkten Das soll er nun also sein, der mit allerlei Vorschusslorbeeren bedachte neue Horror-Kultfilm? Unter dem "Autobahn"-Logo erschienen in den letzten Jahren bereits einige weniger an klingelnden Kassen als vielmehr an gehobenem Niveau orientierte Filme wie "Brick" oder "Hard Candy". Diesmal wird der Versuch unternommen, im hin und wieder etwas eintönig wirkenden Horror-Genre durch den im Grunde geschickten Einsatz eines künstlich schäbig wirkenden Retrolooks, eines dazu passenden Soundtracks sowie einer in jeder Hinsicht durchschnittlichen Story für frischen Wind zu sorgen. Genau diese Mischung ist jedoch gleichzeitig das Problem: die Geschichte ist eindeutig auf ein Teenie-Publikum ausgerichtet, das sich jedoch vermutlich von einem Country-Soundtrack und den billig wirkenden Bildern kaum angezogen fühlen wird. Die älteren Zuschauer wiederum werden bei all den dümmlich handelnden Protagonisten die wohltuend unmoderne Optik des Filmes nur schwer genießen können. Daran können dann selbst all die körperlichen Vorzüge der Mandy Lane nichts mehr dran ändern.
Darüber hinaus ist der Film an zwei bedeutsamen Stellen misslungen. Zum einen wird die Identität des Killers (auch wenn dieser bereits davor nicht allzu schwer zu erraten war) viel zu früh gelüftet. Zum anderen enthält das zu lang geratene Ende eine vollkommen unnötige Wendung. Hier hätte der Film weitaus mehr Eindruck hinterlassen, wenn man es bei dem Schluss belassen hätte, nach dem es im ersten Moment den Eindruck hat.
Da man eine gewisse Spannung ebenso wenig absprechen kann wie die Tatsache, dass die ungewohnte Optik eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Hochglanz-Machwerken bietet, ist eine wirklich schlechte Bewertung letztlich doch nicht angebracht. Allerdings sollte niemand ein Meisterwerk erwarten.
Charmante Variation eines ausgetretenen Drehbuchpfades 3 von 5 Punkten Holla... FilmFanchen Vortilion spuckt Verachtung, wie ich es normalerweise nur von meinem eigenen Schandmaul gewohnt bin. Zu gerne würde ich lauthals mit einstimmen, aber ich kann die Meinung nicht ganz teilen. Gemessen daran, dass es kaum ein ausgelutschteres Untergenre als den Slasher-Film gibt (Serienmörder-Filme mal aussen vor gelassen), war "All the boys love Mandy Lane" im Vergleich zu all dem Mist , den ich - frei-und zahlungswillig - über die vergangenen 15 oder mehr Jahre gesehen habe, eine angenehme Variante eines altgedienten Themas. Freilich wartet er mit den üblichen Zutaten wie notgeilen US-Twens, nächtlichen Geräuschen, Abgelegenheit des Schauplatzes, fehlenden Netzsignalen auf allen Mobiltelefonen und dem 10 kleine Negerlein-Prinzip auf. Grossartige Überaschungen gibt es im eigentlichen Sinne auch nicht und zu Vortilions Bemerkung zur Handlung: Slasherfilme DÜRFEN gar keine Handlung haben. Das würde es doch zugegebenermassen für Uns Alle verderben. Aber mir gefiel an diesem Filch schlicht-und ergreifend die Atmosphäre, auch fand ich ihn sauber gefilmt ("photographiert" wie Filmschnösel zu sagen pflegen) und wurde auch nicht von albernen Toneffekten genervt ...Sie wissen schon: SynthieStreicher-Flächen, die die ganze Zeit alle Szenen untermalen und "Angst und aufkeimenden Schrecken" suggerieren wollen und beispielsweise jedesmal zu einem kurzen Tusch ausarten, sobald irgendein Blondchen sich nur ein weiteres Stück Haschkuchen aus dem Kühlschrank holt und die Tür dabei rapid schliesst oder sich eine Hand von hinten auf ihre Schulter legt. Das wurde tunlichst vermieden und ist Allein schon ein Plus. Für meinen Geschmack hatte er einen netten "Virgin Suicides"-Touch, was zum Teil auch von der Musikauswahl unterstrichen wird. Die anderen positiven Elemente, die mir auffielen , würden dummerweise hier zuviel vorwegnehmen. Toll, dass ich es aber hiermit auch auf eine Faustvoll geschriebener warmer Luft gebracht habe. Es bleibt nur meine freundliche Empfehlung an Leute, denen Filme wie "House of Wax", "Timber Falls", "JeepersKreepers 2" etc. zu blöde waren, sich diesen "Mandy Lane" einfach anzusehen. Aber bitte zerstückeln Sie mich nicht mit Ihrer
Black & Decker GKC 1817 wenn er Ihnen nicht gefällt. Ihr Geschmack entscheidet.
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