|
| DVDs: Andy Hallett | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Angel - Season Five - Part 1 [UK IMPORT] David Boreanaz, Stephanie Romanov, Eliza Dushku, Alexis Denisof, Andy Hallett Videokassette, 23. August 2004 Verkaufsrang: 9868
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ghost - Nachricht von Spike! 5 von 5 Punkten ~~~ Angel: We're-I'm from Wolfram & Hart. Spike: I'm his date. ~~~ Die fünfte Staffel versprach zu Beginn, die beste Season von ANGEl überhaupt zu werden. Mit Spike und Harmony ist die Fang Gang um zwei wunderbare Charaktere reicher, wobei Spike zunächst als Geist zurückkehrt, nachdem er sich in Sunnydale opferte, um die Welt zu retten - Angel ist über den Neuzugang alles andere als begeistert und traut ihm nicht weiter, als er ihn werfen kann; glücklicherweise ist das ziemlich weit (brilliant: James Marsters und David Boreanaz als Lieblingsfeinde!). Keine Angst: Es wäre reinste Verschwendung, Spike nicht schnellstmöglich seinen Körper zurückzugeben ;-) Deshalb stellt sich in der wunderbaren Episode "Destiny" auch folgendes Problem: Zwei Vampire mit Seele, aber nur eine Shanshu-Prophezeiung. Wessen Schicksal ist es, eine zentrale Rolle in der Apokalypse zu spielen, Angels oder Spikes? Undurchsichtig auch Angels neue Verbindungsfrau zu den Seniorpartnern, Eve, und Freds Assistent Knox. Knox ist an Fred sehr interessiert, und Fred scheint nicht abgeneigt; doch auch Wesley hat noch Gefühle für die schüchterne Wissenschaftlerin. In "Lineage" erhält Wesley unerwarteten Besuch aus England: Sein Vater soll ihn beurteilen, um über eine eventuelle Wiederaufnahme in den Wächterrat zu entscheiden. Für den Humor sorgt ab jetzt vor allem Harmony, Angels neue Sekretärin, die mit "Harm's Way" sogar eine ganze Folge bekommt um zu zeigen, was in ihr steckt. Girl Power! Ein weiteres Highlight ist "Damage", in der nicht nur Andrew aus der Buffy-Serie als frisch gebackener Wächter (!) auftritt, sondern wir die Konsequenzen von Buffys Handeln in "Chosen" zu spüren bekommen: Eine Anwärterin, die einst über ihre prophetischen Träume von Dämonen wahnsinnig wurde, ist jetzt auch eine Jägerin und verfügt über übermenschliche Kräfte. Sie bricht aus der Psychiatrie aus. Bei dem Versuch sie aufzuhalten gerät Spike in ihre Gewalt. Die erste Hälfte der 5. Staffel hat alles, was man sich wünschen kann. Spike ist bereits nach 2 Folgen kaum mehr aus der Serie wegzudenken, und darf sich sogar einmal kräftig mit Angel prügeln. Durch den Ortswechsel zu Wolfram&Hart ergeben sich neue Möglichkeiten und Resourcen, um das Böse effektiver zu bekämpfen - andererseits stehen die Seniorpartner auf der falschen Seite, und ihre Motive bleiben im Dunkeln. Angel am Scheideweg; er muss herausfinden, wo er steht, um seine Mission zu erfüllen. Spannender Stoff, Flashbacks mit Hintergrund über Angels und Spikes gemeinsame Vergangenheit, ein tolles Cast, und ein unerwartetes Wiedersehen mit einem alten Feind, der an dieser Stelle nicht verraten werden soll. ANGEL zeigt sich zum Abschied von der allerbesten Seite! ~~~ Angel: Is that what you think you are-a hero? Spike: Saved the world, didn't I? Angel: Once. Talk to me after you've done it a couple more times. |
Angel - Season Five - Part 2 [UK IMPORT] David Boreanaz, Stephanie Romanov, Eliza Dushku, Alexis Denisof, Andy Hallett Videokassette, 23. August 2004 Verkaufsrang: 10311
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
trotz Einschränkungen sehr sehenswert 4 von 5 Punkten mir hat die letzte Angel season außerordentlich gut gefallen. Natürlich haben die Auflagen an Joss Whedon und seine Produktionsfirma die Staffel beeinflusst, und in der Tat scheint das mehr auf Einzelepisoden konzentrierte Format anders als vorherige Seasons, aber dennoch ist dabei eine erstaunliche Staffel oder Season entstanden. Keinesfalls sollte jedoch der Eindruck entstehen es handele sich bei dieser Season um 22 nicht miteinander verbundene Einzelgeschichten, denn obwohl es keinen prominenten epischen "Storyarc" gibt, sind die einzelnen Episoden sehr wohl auf charakterlicher und symbolischer Ebene miteinander verbunden. Je nach Geschmack wird man wohl auch den Verlust von Charisma Carpenter und Vincent Kartheiser verschieden einschätzen. Mir persönlich haben beide überhaupt nicht gefehlt, im Gegenteil, ich fand die Geschichte beider Charaktere, Cordelia und Connor, in der Staffel davor so schlecht und ausgereizt, dass ich froh über die Veränderungen war. Dennoch waren die Kurzauftritte beider Darsteller sehr gelungen und ein Highlight unter mehreren. Der Neuzugang, James Marsters alias Spike blieb jedoch etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Generell hätte etwas mehr Entwicklung der Geschichte von Angel und Spike wohl gut getan. Und obwohl die anfänglichen Kabbeleien ja relativ lustig waren, scheint mir diese Behandlung beider mittlerweile erwachsen gewordener Charaktere arg rezessiv. Das wird jedoch zu Ende der Staffel wenigstens etwas aufgefangen. Dennoch ist es doch eine angenehme Abwechslung Spike wieder lebendiger und vitaler zu sehen, als in der gesamten letzten Staffel von Buffy. Besonders gut gelungen ist die Geschichte um Wesley und Fred. Die etwas überalterte Liebesgeschichte um Angel und Buffy in all ihrer Tragik bekommt hier eine Art Spiegelbild, allerdings mit einer wirklich interessanten Variante. Besonders zu loben sind dabei die Schauspielkünste von Amy Acker alias Fred bzw. Illyria. Nur selten habe ich einen Charakter, der auf so tragische Weise "ins Leben" kommt, so ambivalent und empfindsam dargestellt gesehen. Alles in allem sind in dieser season mehr ausgezeichnete und sehr gute als schlechte Episoden zu finden, welche ein Anschauen durchaus wünschenswert machen. Das viel kritisierte offene Ende scheint mir geradezu ein symptomatisch und sehr passend, da es deutlich macht das der Kampf gegen das Böse niemals endet und auch für die Helden der Serie weitergeht. Ich persönlich kann dieser Botschaft mehr abgewinnen als dem verstiegenen Ende von Buffy in all seiner Banalität. Als besondere Highlights dieser season sind "You're welcome", "Shells", "Smile Time", "Destiny", "Damage", "Just rewards", "Hellbound" zu nennen. Zu den schlechteren gehören wohl "Why we fight" and "The Cautinonary tale of Numero Cinco", welche trotz interessanten Implikationen zu den langweiligsten Angel-Episoden überhaupt gehören. Obwohl ich die letzte Season für eine der besten Angel seasons halte, gibt es nur vier Sterne, da trotz aller Bemühungen die Serie nie die Tiefenschärfe erreicht hat, zu der sie fähig gewesen wäre. Schade, aber nach insgesamt 8 Jahren Buffy, the Vampire Slayer und Angel ist es wahrscheinlich an der Zeit die Serien ruhen zu lassen
ABSTURZ ! 3 von 5 Punkten Beinahe hätte es mit einer fünften ANGEL-Season nicht mehr geklappt. Das Ende von BUFFY und die zwar stabilen, doch insgesamt zu geringen Einschaltquoten der vierten Staffel hätten für ANGEL das Aus bedeuten können. Doch man überlegte es sich anders und nutzte die Chance die zahlreich verbliebenen BUFFY-Fans zum ANGEL-Schauen zu verleiten. Der Plan : Zuschauerliebling James Marsters alias Spike musste verpflichtet werden, trotz seines heldenhaften Todes im BUFFY-Finale. Zudem krempelte man das Serienkonzept um, strich das Budget kräftig zusammen und feuerte zwei Hauptdarsteller : Charisma Carpenter (Cordelia) und Vincent Kartheiser, welcher Angels Sohn Conner spielte. Was dabei heraus kam ist eine völlig neue Serie ! Das Jahr Vier gehörte zum Besten, dass je im TV gelaufen ist - die Drehbücher waren grandios, die Darsteller spielten auf hohem Niveau und die Ereignisse überschlugen sich förmlich ! Doch die fünfte Season markiert einen Neubeginn. Angel ist jetzt einer der Bosse des Erzfeindes Wolfram & Hart. Es gibt neue Sets, einen neuen Look und neue Einzelstorys, die der ehemals, von Handlungsfäden nur so durchsetzten Serie das Tempo nehmen. Die Budgetkürzungen spiegeln sich in den spärlich eingesetzten Effekten wieder und den zahlreichen Geschichten, die überwiegend in immergleichen, geschlossenen Räumen stattfinden. Die ersten Episoden schleppen sich mühsam dahin und versuchen Spike ins Angelteam irgendwie hineinzudrängen - mit mäßigem Erfolg ! Zwar gefallen die Sticheleien, die zwischen Angel und Spike zum Teil groteske und überaus humorvolle Tendenzen annehmen, aber der Spike, der einst um Buffy herumschwänzelte und nichts unversucht ließ mit seiner unverwechselbaren Art der Scooby-Gang mal mehr mal weniger hilfreich zur Seite zu stehen, ist hier nicht wiederauferstanden. Marsters Parts sind die des Lückenfüllers, des Stichwortgebers oder einfach die der Nervensäge. Erst im späteren Verlauf der Season nutzen die Drehbuchautoren seine Figur um gute Geschichten zu erzählen. Schmerzlich vermisst wird Cordelia Chase, der wohl wandlungsfähigste Charakter des gesamten Buffyversums. Von der Highscoolzicke, über die verarmte Möchtegernschauspielerin zur Halbdämonin und Gottesmutter - Cordelia, aber vor allem Schauspielerin Charisma Carpenter zeigte ihr Potential und nutze es. Ihr früher (Coma-)Abgang im zweiten Drittel der vierten Staffel war einfach nur enttäuschend. In der fünften Staffel kehrt sie allerdings noch ein einziges und entgültiges Mal zurück. Ihr Auftritt bietet die Grundlage der hundersten Episode „You're Welcome" . Die Folge ist zugleich das erste echte Highlight der neuen Staffel ! Hier kehrt auch der Ex-WH-Anwalt Lindsay zurück, der einmal mehr von Christian Kane verkörpert wird. Mit dieser Episode beginnt auch endlich wieder ein groß angelegter Handlungsstrang, der bis hin zum Finale für Spannung sorgt. „Why We Fight", die sich anschließende Episode ist allerdings ein Tiefpunkt. Hier begegnen sich Angel und Spike auf einem deutschen U-Boot im zweiten Weltkrieg (erzählt in Rückblenden). In „Smile Time" wird Angel in einen Muppet verwandelt und versucht als Puppe für Recht und Ordnung zu sorgen - klingt abgefahren und ist es auch ! Das nächste große Highlight stellt der Doppelteil „A Hole in the World"/„Shells" dar - zwei mitreißend geniale und zutiefst traurige Episoden, in denen eine weitere Hauptfigur (nach Cordelia) in diesem Jahr ihr Leben gibt. „Time Bomb" ist eine nett inszenierte 'Was wäre wenn'-Episode und „The Girl in the Question" bringt BUFFY zurück in das Leben ihrer beiden Ex-Geliebten Angel und Spike - fast jedenfalls, denn die Episode glänzt mit der Abwesenheit von Sarah Michelle Gellar ! Für viele Fans ist die 'kreative' Einbindung von Buffy's tanzendem Hinterkopf sicherlich eine Zumutung. Dafür entschädigt ein kurzes Wiedersehen mit Darla und Drusilla. Das Finale der Season, welches ja auch das (vorläufige) der Serie ist, wird nicht jedem gefallen. „Not Fade Away" zeigt einen groß angelegten Gegenschlag der Angel-Gang gegen die Senior-Partner von Wolfram & Hart. Die Shanshu-Prophezeiung, in welcher einen Vampir mit Seele ankündigt wird, der die Welt von allem Bösen befreit, wird ebenfalls erneut aufgegriffen, aber letztendlich zunichte gemacht. Das Ende fordert zudem erneut ein Opfer (die dritte Hauptfigur in nur einem Jahr !), ein weiterer Charakter liegt im Sterben, Buffy ist nicht ein einziges Mal nach L.A. gekommen, ebenso wenig wie Willow oder Faith. Die letzte Einstellung der Episode zeigt den Beginn(!) eines Angriffes auf die finstere Armee der dämonischen Anwälte. Das war's - ein offenes Ende - und zahllose Fragen bleiben zurück . ANGEL wurde eingestellt. Zwar ranken sich hier und dort ein paar Gerüchte über fortführende Fernsehfilme, aber nichts davon wurde bislang bestätigt. Was bleibt ist ein zwiespältiger Eindruck über eine finale Staffel, die zwar letztendlich doch noch die 'Kurve' bekommen hat, aber weit vom Standart der letzten Jahre entfernt war. All die Hoffnung, in welcher das Gute leztendlich über das Böse siegt, schwindet mit jeder Folge dahin und daher erscheinen viele Geschehnisse der letzten 5 Jahre ANGEL in einem düsteren Licht. Man kann nur hoffen, dass „Not Fade Away" nicht das letzte war, dass man von ANGEL, BUFFY & Co. zu sehen bekommt - so sollte das Buffyversum nicht untergehen !
Fading away - Kein würdiger Abschied für Angel! 2 von 5 Punkten So gut der erste Teil dieser Staffel ist, so enttäuschend die Fortsetzung. Von Warner gnadenlos trotz zufriedenstellender Quoten und den größten Zuschauerprotesten in der US-TV-Geschichte aus dem Programm gekippt kann man verstehen, dass Joss Whedon und andere Angel-Macher frustriert waren. Doch die zweite Hälfte der S5 wirkt lieblos hingeknallt. Einzige Ausnahmen: "Smile Time" (Angel als Muppet ist einfach zum Schreien komisch), und "Origin", das lang erwartete Wiedersehen mit Connor; ein Highlight der Serie, das leider auch das letzte seiner Art ist. Mit "Why we fight" ist ein Tiefpunkt erreicht; Angel und Spike in 2. WK auf einem U-Boot mit einer "deutschen" Geisel namens Fritz, die einen starken US-Akzent hat. Gibt es in Hollywood keine deutschen Schauspieler? "A Hole in the World" ist eine Tissue-Episode, die jedoch das wichtigste Prinzip im Angelverse abtötet: Die Hoffnung. Wenn ein Mensch ohne Hoffnung auf ein Weiterexistieren nach dem Tod einfach verschwinden kann, fragt man sich, wozu Angel noch gegen das Böse kämpft. "Underneath" mit einer hermetisch abgeschlossenen US-Vorort-Hölle ist zwar eine nette Idee, aber was Christian Kane (Lindsay) hier erlebt, ähnelt doch sehr der berühmten Truman Show. Die 5. Staffel bringt dann auch die wohl schlechteste Angel-Episode aller Zeiten, "The Girl in Question". Es ist schon an sich ein großes Vorhaben, eine Episode um das Liebesdreieck Angel/Spike/Buffy ohne Mitwirkung von Sarah Michelle Gellar zu drehen, doch was hier geschieht, ist hart an der Grenze zum Slapstick und wird der tragischen Lovestory, die uns seit nunmehr 8 Jahren begleitet hat, in keiner Weise gerecht. Angel flüchtet bereits eine Folge später ins nächste Bett, und Spike überrascht den Zuschauer in "Power Play" mit der Enthüllung, Angel und er seien "bis auf das eine Mal" nie mit einander intim gewesen... Das Serienfinale, "Not Fade Away", enttäuscht ebenfalls in jeder Hinsicht; was eigentlich vom Inhalt her ein epischer Zweiteiler sein müsste, gipfelt zusammengestaucht auf 45 Minuten in einem etwa 10minütigen Endkampf, in dem man Wesley ebenso gut mit einer Steinschleuder gegen einen Leopard II-Panzer antreten lassen könnte, und der einen der Charaktere zum feigen Mörder macht. Von der schlicht billigen Art der Autoren, die berühmte Shanshu-Prophezeiung abzuhandeln, ganz zu schweigen. Den zweiten Stern gibt es für die beiden o.g. Glanzepisoden und die wunderbaren schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Amy Acker, Charisma Carpenter in ihrer Gastrolle in "You're Welcome" und Alexis Denisof. Schade, das ist nicht mehr die Qualität, die ich von ANGEL gewohnt war. I will remember you - but not this way. |
Angel - Season Four - Part 2 [UK IMPORT] David Boreanaz, Stephanie Romanov, Eliza Dushku, Alexis Denisof, Andy Hallett Videokassette, 8. September 2003 Verkaufsrang: 10454 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sternstunden des Fernsehens 5 von 5 Punkten Die gesamte 4. Staffel von Angel ist ein kleines Meisterwerk mit einem hervorragenden Storyarc und einer beispiellosen atmosphärischen Dichte. Hier stimmt einfach alles. Nach der (langerwarteten) Rückkehr von Angelus und auch Faith, die in einem sehr schönen Dreiteiler erzählt wird, nimmt die Geschichte noch einmal eine überraschende aber doch nicht unlogische Wendung. Und es ist schön zu sehen, wie nah sich die Freunde nach den Ereignissen des letzten Jahres wieder gekommen sind. Der eigentlich Abschluß der Geschichte "Peace out" ist aber dennoch nicht das Seasonfinale, denn in "Home" wird plötzlich alles auf den Kopf gestellt und Team Angel steht vor seiner vielleicht größten Herausforderung. Es bleibt nur zu hoffen, daß man sowohl Connor als auch Cordelia wiedersehen wird, denn wie bei allen anderen ist ihre Geschichte noch nicht zu Ende. Vielmehr ist es für alle ein neuer Anfang.
Spannend! 4 von 5 Punkten Ich gebe der vorangegangenen Rezension absolut recht was den hohen Spannungsfaktor dieses Teils der Season angeht. David Boreanaz ist als Angelus brillant, Faiths Rückkehr ist großartig und auch die Storyline um Conner und Cordy und schließlich das Dilemma mit Jasmine ist superspannend gemacht. Auch die Ausweitung der Rolle von Lilah, die Rückkehr von Wes zum Team und das Wiesersehen mit bekannten ist immer für Überraschungen gut! Das Finale "Home" ist absolut entscheidend für den weiteren Verlauf der Serie in der 5. Staffel, allerdings handelt Angel hier meiner Meinung nach ausgesprochen fragwürdig, so dass hier vielleicht ein leicht bitterer Nachgeschmack zurück bleibt. Alles andere ist einfach perfekte Fernsehunterhaltung!
Gelungene Season 5 von 5 Punkten Die 4. Staffel von Angel fing ziemlich larm an, doch im 2. Teil der Season erreicht die Serie eine sehr hohe Qualität. Das Wiedersehen mit vielen alten bekannten ( Angelus, Faith, Willow ) ist ziemlich gut gemacht. The Beast ein orgentlicher Gegner und Jasmine, eine Kreatur der alle Menschen verfallen und die den Weltfrieden will, ist wohl eine der außergewöhnlichsten Gegner mit denen es Angel und Co. je zu tun hatten. Gekrönt wird die 4. Season mit dem fantastischen Finale HOME. Eine Folge die die komplette Serie in eine völlig neue Richtung weist. Buffy ist jetzt vorbei, aber Angel fängt gerade erst an und wird ein guter Ersatz für die Mutterserie werden. |
Angel - Series 5 - Complete [UK IMPORT] David Boreanaz, Alexis Denisof, Andy Hallett, James Marsters, J. August Richards DVD, 21. Februar 2005 Verkaufsrang: 69555 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fieber.... 5 von 5 Punkten Das Ende ist da....
Sowohl Buffy als auch Angel, zwei der genialsten Serien des letzten Jahrzehnts, haben mich zutiefst berührt und beeindruckt. Ich kann immer noch nicht glauben, dass es tatsächlich keine neuen Geschichten aus Sunnydale und L. A. geben wird. Ich hab mir jetzt endlich von Buffy und Angel alle DVD-Boxen geholt und ich kann sie wirklich nur empfehlen. Auch wenn mir das Ende von Angel absolut nicht gefällt (das geht wohl vielen Fans so), hat sich Joss Whedon dennoch alle Türen offen gelassen. Eigentlich ein genialer Schachzug, seine Helden nicht "sterben" (oder vielleicht sterben sie doch?) zu lassen, wird sich doch der Finale Kampf immer im Geiste der Fans abspielen. Viele Veränderungen nehmen ab der 4. Staffel ihren Gang, gute und schlechte. Wobei in der 5. Staffel als erste Schlechte wohl der Tod von Cordy genannt werden muss. Auch wenn ich geheult habe, wie ein Schlosshund, die Folge "You're Welcome" war der Figur der Cordelia Chase alles in allem definitiv würdig. Es war ein guter Abschluss, wenn ich das auch gerne anders gesehen hätte. Doyle (Rest in Peace Glenn Quinn) kommt nochmal zu allen Ehren und die 100. Folge einer Serie wie Angel könnte wirklich nicht besser sein. Und wenn Amy Acker (Fred) zu Illyria wird, zeigen alle Schauspieler, wirklich was sie drauf haben. Absolut klasse gespielt!!!!!! Grandios. Auch Connor (Vincent Kartheiser) darf in der letzten Staffel nochmal zurückkehren und erkennt, wer sein wirklich Vater ist... (grummel, diesem Bengel hätte mal einer ordentlich die Meinung sagen sollen *lach*) Sehr merkwürdig und am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, ist natürlich die Tatsache, dass Angel und seine Freunde die "böse" Anwaltskanzlei "Wolfram & Hart" übernehmen. Angel im Anzug und als "Boss" zu sehen (auch wenn David Boreanaz wirklich sehr, sehr lecker aussieht) ist schon eine komische Vorstellung. Wenn man im Gegenzug die erste Staffel sieht, wirkt das alles schon sehr eigenartig. Aber Veränderungen sind wohl einfach nicht zu vermeiden und da es sowieso das letzte Jahr (leider, leider, leider, leider!!) der Serie war... Zu erwähnen ist natürlich noch Wesley's Tod in der letzten Folge "Not Fade away", der eigentlich sinnlos, aber trotzdem wirklich sehr gut gespielt ist. Wieder sind hier natürlich ganz besonders Alexis Denisof und Amy Acker zu erwähnen, die sich für Wesley nochmal von Illyria in Fred zurück verwandelt. Wirklich sehr rührend (ich glaube, ich hab im Buffyversum noch nie so sehr geheult, wie in der letzten Staffel von Angel!!!). Qualitativ war und ist Angel eine der besten Serien, die ich je gesehen habe. Vielleicht sogar noch besser als Buffy. Schade, dass es schon mit der 5. Staffel vorbei war. Eine weniger gute Folge der 5. Staffel war "Bella Roma" (deutscher Titel), in der Spike und Angel in der irrsinnigen Absicht Buffy vor einem Dämon namens "Dem Ewigen" zu retten, nach Rom reisen, um dann festzustellen, dass unsere liebste Jägerin mit diesem ein Verhältnis hat. Das gute an dieser Folge ist, dass Spike und Angel sich ein Wortgefecht nach dem anderen liefern, da bleibt - im positiven Sinn - wirklich kein Auge trocken. Schade ist nur, dass man eine Schauspielerin für Buffy ausgewählt hat, die nicht im gerinsten irgendeine Ähnlichkeit mit Sarah Michelle Gellar aufweist. Und wenn man Buffy kennt, weiß man auch, dass sie sich ganz sicher mal bei Spike und Angel hätte blicken lassen. In vielen Rezensionen habe ich gelesen, dass man die 5. Staffel ganz weit weg im hintersten DVD - Regal verschwinden lassen sollte. Das aber hätte diese Serie auf keinen Fall verdient. Die Darsteller sind alle top, die Geschichten wie immer cool erzählt und selbst nach ein paar Jahren bin ich von meinem Angel und Buffy - Fieber nicht erlöst!! Natürlich ist nichts so wie es scheint und wer weiß: Vielleicht wartet Joss Whedon ja noch mal mit einer Überraschung auf und in ein paar Jahren darf Angel wieder "den Hoffnungslosen helfen" und auf Dämonenjagd gehen. Zu wünschen wäre es uns und ihm auf jeden Fall!
Perfektes Ende für eine perfekte Serie! 5 von 5 Punkten Diese Box hat nun alle Folgen der finalen Staffel zu bieten und sollten in keiner Sammlung fehlen. Angel und sein Team haben sich entschlossen, das Monster von innen zu zerstören und die "Kontrolle" über Wolfram & Hart übernommen. Allerdings ist nichts so einfach, wie es aussieht und bald schon sieht Angel sich mit einem alten Feind konfrontiert, von dem alle "Buffy" Zuschauer geglaubt haben, das letzte von ihm gesehen zu haben und Angel bekommt Konkurrenz um den Titel des "Champions". Auch eine lange nicht mehr erwähnte Prophezeihung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bald schon müssen unsere Helden aber erkennen, dass der Teufel keine fruchtlosen Handel abschließt und zahlen einen teuren Preis, wenn einer aus dem Team ein Schicksal schlimmer als der Tod ereilt, was jedoch aller Vorhersehbarkeiten zum Trotz letzlich zu einem wertvollen Gewinn im finalen Kampf führt. Manche Fans werden vielleicht ein wenig enttäuscht über das Ende sein, da es kein richtiges Ende ist, aber für mich ist es das beste Serienfinale überhaupt, denn die Nachricht "Niemals aufgeben!" kommt wieder sehr stark zum Ausdruck, was ANGEL einen würdigen Abgang verschafft, und auch wenn es erst nicht ganz den Anschein haben mag, die Show schließt seinen Kreis, eine lange erwartete Prophezeihung erfüllt sich, wenn auch nicht ganz so, wie man sie vielleicht erwartet haben mag. Es ist kein glückliches Lächeln in ein glückliches "auf immer und ewig" wie man es bei BUFFY hatte, aber wer ehrlich ist, muss zugeben, dass ANGEL niemals über Happy Ends war. Und wenn ich ehrlich bin, hat diese Show sogar trotzdem eine positive Note zum Ende. Ein würdiges letztes Jahr zu einer großartigen Show, welche ich auf jeden Fall vermissen werde. Die Folgen sind: Conviction (mit Kommentar von Joss Whedon), Just rewards, Unleashed, Hell Bound, Life of the Party, The Cautionary Tale of Numero Cinco, Lineage, Destiny (mit Kommentar von Skip Schoolnik, David Fury, Stephen DeKnight und Juliet Landau), Harm's Way, Soul Purpose (Kommentar von David Boreanaz -hier auch Regie-,Christian Kane und Brent Fletcher), Damage, you're Welcome (Kommentar von David Fury, Christian Kane und Sarah Thompson); why we fight, Smile Time, A hole in the world (Kommentar von Joss Whedon, Amy Acker und Alexis Denisof); Shells, Underneath (Kommentar von Skip Schoolnik, Elizabeth Craft, Sarah Fain & Adam Baldwin), Origin, Time Bomb, the Girl in Question, Power Play, Not fade away (Kommentar von Jeffrey Bell) Zu den weiteren Extras zählen: Drehpatzer (Outtakes) aus allen 5 Staffeln, ein Spezial über Stunt Choreographie, ein Überblick über die gesammte finale Staffel, ein Spezial über das Beste von ANGEL aus 5 Jahren mit Joss Whedon, eine Überschau über all die "Bösewichte" der Show über die letzten Jahre und Interviews mit deren Darstellern, ein Spezial mit und über den/die Puppen aus "Smile Time"; die Feier zu Ehren der 100. Folge;
Großartiger Ausklang 5 von 5 Punkten Leider wurde ANGEL nach 110 Episoden vom Sender WB eingestellt. Dennoch ließ Joss Whedon es sich nicht nehmen, sich mit einer großartigen letzten Staffel von den Fans zu verabschieden. Denn mit der letzten Season wurde der Serie neues Leben eingehaucht. So stößt James Marsters (Spike) in der ersten Folge zum Maincast, und nicht nur den Zuschauern bleibt es lange Zeit ein Rätsel, wer für seine Rückkehr verantwortlich ist. Noch weit interessanter ist die komplexe Welt, in der Angels Gang sich nun befindet- wie im vierten Season-Finale bereits klar wurde, haben die Jäger der Finsternis Wolfram&Hart übernommen. Das ermöglicht nicht nur dem Team großen Freiraum, sondern auch den Autoren, und so überrascht die fünfte Staffel mit vielen kreativen Monster-of-the-Week-Geschichten. Der übergreifende Handlungsbogen darf natürlich nicht fehlen, und besonders in Joss Whedons kleinem Meisterwerk "A Hole in the World" zeigt sich wieder was die Serie zu bieten hat. Doch auch David Furys Werk "You're Welcome" überzeugt durch und durch, wartet die 100. Episode der Serie doch mit einem altbekannten Gesicht auf. Schließlich steuert alles auf das große Finale zu, und mit "Not Fade Away" bringen Jeff Bell und Joss die Serie zu einem würdigen Abschluss. Die DVD wird natürlich wieder mit haufenweise Extras abgerundet, was den Kauf für echte Fans fast unumgänglich macht. Zumindest für all jene, die das Set noch ein paar Wochen früher haben wollen und die deutsche Version nicht abwarten können. |
 | Seiten: 1 |  |
|

|