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| DVDs: Anthony Heald | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Octalus - Deep Rising Treat Williams, Famke Janssen, Anthony Heald DVD, 20. September 1999 Verkaufsrang: 4825 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Schleimspur von Anaconda folgend, wirkt dieser imitierte Monsterfilm von Anfang 1998 wie eine Kreuzung zwischen Titanic und Im Land der Raketenwürmer, mit einer Spur Alien obendrein. Regisseur Stephen Sommers, der mit seinem nächsten Film Die Mumie zu Bestform auflief, hat mit Deep Rising - Octalus vielleicht nicht das Genre neu erfunden, liefert aber ein passables Stück Horror ab, das für 100 Minuten gelungene Unterhaltung allemal gut ist. Treat Williams wird von einem Trupp Söldner angeheuert, die einen Luxusdampfer ausrauben wollen. Dabei kommt ihnen jedoch ein riesiges, schlangenähnliches Seeungeheuer mit einem Riesenappetit auf Menschenfleisch gewaltig in die Quere. Dem bunt zusammengewürfelten Haufen (u.a. Wes Studi, Djimon Hounsou) bleibt gar nichts anderes übrig, als den Kampf gegen die Bestie aufzunehmen. Unterstützung erhalten sie dabei durch die James Bond 007 - Goldeneye-erprobte und im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Wassern gewaschene Famke Janssen. Selbstverständlich steigt die Spannung mit der Zahl der Toten und allmählich kommt das Monster in all seiner schaurigen Pracht zum Vorschein. Deep Rising - Octalus ist ein geradezu sträfliches Vergnügen, wenn es je eins gegeben hat. Der Film erschien kurz nach einem anderen Wasserthriller in den Kinos, Hard Rain und wenn er sonst nichts zu bieten hat, liefert er zumindest den Beweis dafür, dass die B-Movie-Monster der 50er Jahre auch im Zeitalter der digitalen Special-Effects noch quicklebendig sind. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Blos nicht ansehen... 5 von 5 Punkten wenn man nicht den ersten B-Film erleben will, bei dem es die grandiosen Schauspieler schaffen, ein echtes Filmhighlight zu produzieren. In klassischer B-Film Manier lädt auch dieser Film innerhalb der ersten fünf Minuten dazu ein, schnell abzuschalten. Hat man es bis zur Mitte des Films durchgehalten, wird man schnell feststellen, dass sich dieser Film nicht zu ernst nimmt und vor allem die Schauspieler sich selbst nicht zu ernst nehmen. Fortan erlebt man mir Sicherheit den lustigsten B-Horrorfilm aller Zeiten. Mit genialer Situationskomik die ihres Gleichen sucht. Nicht nur für Fans des Genres ein absolutes Muss! Ein Tipp: wer irgend kann, sollte sich die englische Originalversion ansehen, bei der die witzigen Dialoge erst richtig zur Geltung kommen.
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Im Netz der Gewalt John Shea,Lorraine Toussaint,Frank McCarthy,Tom Isbell,Dylan Baker,Michael O'Hare,Tate Donovan,Anna Maria Horsford,Anthony Heald,Fred J. Scollay,Elizabeth J. Fowler, Richard Crenna Videokassette Verkaufsrang: 13359 Im Netz der Gewalt (1986)
Inhaltsangabe:
1975, eine verregnete Nacht in einer amerikanischen Großstadt. James Brown, ein schwarzer Arbeiter und Vater zweier Kinder, wird von einem Spezialkommando der Polizei erschossen. Doch seine Witwe Patricia weiß, dass ihr Mann kein Verbrecher war. Und sie ist nicht bereit, seinen Tod so einfach hinzunehmen.
Alle polizeilichen Untersuchungen verlaufen im Sand. Patricia Brown bleibt nur eine Chance: die Schuldigen allein zur Rechenschaft zu ziehen! Zusammen mit einem Anwalt nimmt sie - zum Äußersten entschlossen - den Kampf gegen den korrupten Polizeiapparat auf...
Genre(s): ActionDrama
Originaltitel: Case of Deadly Force, A
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1986
Regie: Michael Miller
Darsteller: Richard Crenna,John Shea,Lorraine Toussaint,Frank McCarthy,Tom Isbell,Dylan Baker,Michael O'Hare,Tate Donovan,Anna Maria Horsford,Anthony Heald,Fred J. Scollay,Elizabeth J. Fowler,
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Deep Rising - Octalus Treat Williams, Famke Janssen, Anthony Heald Videokassette, 12. Juli 1999 Verkaufsrang: 12302 Der Schleimspur von Anaconda folgend, wirkt dieser imitierte Monsterfilm von Anfang 1998 wie eine Kreuzung zwischen Titanic und Im Land der Raketenwürmer, mit einer Spur Alien obendrein. Regisseur Stephen Sommers, der mit seinem nächsten Film Die Mumie zu Bestform auflief, hat mit Deep Rising - Octalus vielleicht nicht das Genre neu erfunden, liefert aber ein passables Stück Horror ab, das für 100 Minuten gelungene Unterhaltung allemal gut ist. Treat Williams wird von einem Trupp Söldner angeheuert, die einen Luxusdampfer ausrauben wollen. Dabei kommt ihnen jedoch ein riesiges, schlangenähnliches Seeungeheuer mit einem Riesenappetit auf Menschenfleisch gewaltig in die Quere. Dem bunt zusammengewürfelten Haufen (u.a. Wes Studi, Djimon Hounsou) bleibt gar nichts anderes übrig, als den Kampf gegen die Bestie aufzunehmen. Unterstützung erhalten sie dabei durch die James Bond 007 - Goldeneye-erprobte und im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Wassern gewaschene Famke Janssen. Selbstverständlich steigt die Spannung mit der Zahl der Toten und allmählich kommt das Monster in all seiner schaurigen Pracht zum Vorschein. Deep Rising - Octalus ist ein geradezu sträfliches Vergnügen, wenn es je eins gegeben hat. Der Film erschien kurz nach einem anderen Wasserthriller in den Kinos, Hard Rain und wenn er sonst nichts zu bieten hat, liefert er zumindest den Beweis dafür, dass die B-Movie-Monster der 50er Jahre auch im Zeitalter der digitalen Special-Effects noch quicklebendig sind. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Blos nicht ansehen... 5 von 5 Punkten wenn man nicht den ersten B-Film erleben will, bei dem es die grandiosen Schauspieler schaffen, ein echtes Filmhighlight zu produzieren. In klassischer B-Film Manier lädt auch dieser Film innerhalb der ersten fünf Minuten dazu ein, schnell abzuschalten. Hat man es bis zur Mitte des Films durchgehalten, wird man schnell feststellen, dass sich dieser Film nicht zu ernst nimmt und vor allem die Schauspieler sich selbst nicht zu ernst nehmen. Fortan erlebt man mir Sicherheit den lustigsten B-Horrorfilm aller Zeiten. Mit genialer Situationskomik die ihres Gleichen sucht. Nicht nur für Fans des Genres ein absolutes Muss! Ein Tipp: wer irgend kann, sollte sich die englische Originalversion ansehen, bei der die witzigen Dialoge erst richtig zur Geltung kommen.
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Proof Of Life [UK IMPORT] Meg Ryan, Russell Crowe, David Morse, Pamela Reed, David Caruso Videokassette, 2. November 2001 Wenn jemand in Lebenszeichen - Proof of Life sagt "Lass mich nicht hängen", dürfen Sie davon ausgehen, dass er hängen gelassen wird. Genau das passiert, als Alice Bowman (Meg Ryan) erfährt, dass ihr Mann Peter (David Morse) im - rein fiktiven - lateinamerikanischen Staat Tecala von Rebellen entführt worden ist. Er baut dort einen unternehmensfinanzierten Staudamm, und das macht ihn für die Rebellen zur idealen Zielscheibe für eine Entführung, die einen lukrativen Handel mit dem Leben gut versicherter leitender Angestellter betreiben. Bühne frei für Terry Thorne (Russell Crowe), ehemaliger Soldat, der nun als K&R-Vermittler ("kidnap and ransom" - Entführung und Freilassung) für eine internationale Agentur arbeitet, die für befreite Geiseln eine Kommission kassiert. Ohne Garantie auf Bezahlung übernimmt Thorne den Auftrag aus rein moralischer Verpflichtung (und aus einem Verlangen nach der potentiellen Witwe Alice). Das Drehbuch von Tony Gilroy - nach einem Artikel von William Prochnau und dem Buch "Long Road to Freedom" des ehemaligen Entführungsopfers Thomas Hargrove - bietet wenig Platz für Feingefühl. Ein Anflug von Romanze zwischen Crowe und Ryan trägt zur Spannung bei, während die Geschichte immer wieder zu Morses Gefangenschaft wechselt, droht aber auch, Alice eine Aura der Gefühlslosigkeit zu verleihen. Regisseur Taylor Hackford meidet diese Falle und baut die Handlung wie ein modernes Casablanca auf, das sich vor einem prachtvolleren Hintergrund entfaltet, während es eine spannende Rettungsmission als Höhepunkt der Tragödie einer zeitlich gesehen unschicklichen Affäre vorzieht. Womöglich wäre der Film als unkomplizierter Actionstreifen besser rübergekommen, aber Lebenszeichen vermittelt wirkungsvoll die Qual, die beide Seiten bei einer Entführungskrise durchleben, während Morris - als Figur, für die man die Daumen drückt - alles zusammenhält. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
realistisch, mitreissend 5 von 5 Punkten "Proof of Life" handelt von einer in Südamerika nicht unüblichen Entführungsgeschichte, wobei Rebellen/ Guerillas Angestellte amerikanischer Konzerne entführen, um, in der Hoffnung, diese Konzerne sind gegen Entführungen versichert, horrende Lösegelder zu fordern. Alice Bauman(M.R.), deren Mann Peter( Bauleiter eines Staudamms für ein grosses amerikan. Unternehmen) einer solchen Entführung zum Opfer fällt, tut alles, um ihren Mann zu retten, wird aber hoffnungslos von Peters Firma im Stich gelassen und selbst die Polizei sympathisiert mit den Guerillas. Doch ein ehemaliger Soldat der Brit. Armee und R&K-Experte(R.C.) erklärt sich bereit, ihr unentgeltlich bei der Rettung ihres Mannes zu helfen. Während der langwierigen Verhandlungen entwickeln beide Gefühle füreinander, was die romantische Komponente dieses Actionfilms darstellt. Bis auf einen einzigen Kuss bekommt der Zuschauer allerdings nichts zu sehen. Genau die richtige Mischung für einen realistischen, mitreissenden Film, der nicht nur auf hochstilisierte Liebesszenen baut. Die etwas subtilere Darstellung der Beziehung von Terry Thorne und Alice Bauman zueinander lässt Raum für Vermutungen und wird im Vergleich zu ihrer Ehe mit Peter nicht überbewertet.
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The Client [UK IMPORT] Susan Sarandon, Walter Olkewicz, Will Patton, William Sanderson, J.T. Walsh DVD, 11. Mai 1998 Verkaufsrang: 77696 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
sicherlich kein schlechter film, aber...... 2 von 5 Punkten ....ich finde er zündet nicht richtig.
damit meine ich die recht naive story und die in meinen augen schwachen dialoge.
was der kleine kerl da alles so erlebt ist doch ziemlich unglaubwürdig,
auch die flucht aus dem knast und andere wunderliche begebenheiten lassen den zuschauer mit einem fragezeichen zurück.
nun ja, wem es gefällt.
ich finde der klient ist der bisher schwächste grisham film. aber das ist ja geschmackssache.
auch die schauspielerische leistung einer meiner lieblingsdarsteller, tommy lee jones, ist nicht das gelbe vom ei.
ich war jedenfalls enttäuscht von diesem seichten krimi.
thriller kann man dazu definitiv nicht sagen.
Reggie Love kostet nur einen Dollar! 5 von 5 Punkten ... und ist auch noch ne Frau! Du meine Güte! Doch der elfjährige Mark Sway (Brad Renfro) braucht dringend einen bezahlbaren Anwalt, der ihn aus dem Schlamassel zieht: Mark hat zusammen mit seinem kleinen Bruder Ricky beobachtet, wie sich Jerome Clifford, ein Mafia-Anwalt, umbringen will. Doch bevor er das tut, verrät der Selbstmordkandidat Mark das Versteck der Leiche von Gouverneur Boyd Boyette, den die Mafia vor kurzem aus dem Verkehr gezogen hat. Mark Sway wird hierdurch für das FBI und den Bundesanwalt "Reverend" Roy Foltrigg zum Hauptzeugen in einem Mordfall und Foltrigg (sehr gut gespielt von Thommy Lee Jones) wittert seine große Chance, endlich selbst Gouverneur zu werden. Er fühlt sich schon so sicher, dass er nach dem Make-Up-Koffer und Doughnuts fragt. Natürlich mischt die Mafia auch noch kräftig mit, schickt ihre Killer los, zunächst um Mark einzuschüchtern, doch auch dem Jungen ist natürlich klar, dass die nicht zimperlich sind ...
Und jetzt kommt Reggie Love ins Spiel, die hervorragend von Susan Sarandon gespielt wird: Mark, der so ungefähr weiß, was ihm blüht, wenn er aussagen muss, heuert Reggie Love als Anwältin an und es folgen wirklich sehenswerte Szenen, wie Reggie den großen Roy Foltrigg austrickst ... köstliche Dialoge und großartige schauspielerische Leistung, wie ich finde, vor allem von Susan Sarandon.
Der Film ist durchgängig spannend, aber auch gefühlvoll und intelligent. Mir gefällt bei weitem nicht jede Romanverfilmung, aber diese hier kann schritthalten mit dem Roman von John Grisham und stellt ein eigenständiges Werk dar. Für die Besetzung des Mark Sway wurde Brad Renfro unter tausenden anderer Jungen ausgewählt - und er war sicherlich die Idealbesetzung, was auf der DVD nachzulesen ist. Die DVD bietet ansonsten noch ein paar Infos über die Hauptdarsteller und deren andere Werke und den Trailer.
"Reggie, ich habe Angst." 5 von 5 Punkten Mark Sway, ein elfjähriger Junge aus der sozialen Mittelschicht, will nur eine gute Tat begehen und ein Leben retten, als er den Schlauch aus dem Auspuff des Wagens zieht, in welchem sich Jerome (ein lebensmüder Anwalt) zu vergasen versucht. Damit fängt der Schlamassel an. Fortan muss der ansonsten so coole Knirps sich gegen Polizei und Mafia wehren (nicht ohne Anwältin Reggie Love), muss einen Mordverdacht und eine Morddrohung über sich ergehen lassen, weil er vor Jeromes Selbstmord noch schnell erfahren hat, wo eine Leiche begraben liegt.
Die starbesetzte Romanverfilmung verfügt über eine fesselnde, originelle Handlung mit einer nötigen Portion Zwischenmenschlichkeit und einer kleinen Prise Humor; obendrein sind die Dialoge gut.
Ich bemängele nur etwas an der DVD-Hülle: weder auf dem Cover noch im Kleingedruckten auf der Rückseite steht der Name Brad Renfro geschrieben, wohl weil er 1994 noch ein "No Name" war. (Die DVD wurde aber 1998 produziert.) Dabei ist es gerade Klein-Brad, der als Hauptfigur den ganzen Thriller erst ermöglicht. Wer sich die glaubwürdige Performance des damals 12jährigen Nachwuchsschauspielers im englischen Originalton anhört, begreift schnell, warum seiner Debüt-Rolle noch weitere Kinorollen bis ins neue Jahrhundert folgen mussten.
An dieser Stelle muss auch noch darauf hingewiesen werden, dass Brad Renfro (dessen ersehnter Erfolg weitgehend ausblieb) im Januar 2008 mit 25 Jahren einen Drogentod gestorben ist. Wieder ein Talent weniger, ach Mensch!
Ganz toller Film! 5 von 5 Punkten Einer meiner absoluten Favouriten!
Tolle Besetzung, allen voran Brad Renfro (R.I.P.) in seiner Rolle, die zum Durchbruch in Hollywood führte. Und das zu recht!
Eine spannende Buchverfilmung - absolut sehenswert!
top 5 von 5 Punkten Diesen spannenden Thriller kann man sich immer wieder ansehen. Erfreulich ist auch, daß man hier mal ohne große Blutbäder auf dem Bildschirm auskommt und lieber Wert auf die Handlung legt.
Meine unbedingte Kaufempfehlung, zumal der Film derzeit auch noch sehr günstig zu haben ist.
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Proof Of Life [UK IMPORT] Meg Ryan, Russell Crowe, David Morse, Pamela Reed, David Caruso DVD, 27. August 2001 Verkaufsrang: 81245 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn jemand in Lebenszeichen - Proof of Life sagt "Lass mich nicht hängen", dürfen Sie davon ausgehen, dass er hängen gelassen wird. Genau das passiert, als Alice Bowman (Meg Ryan) erfährt, dass ihr Mann Peter (David Morse) im - rein fiktiven - lateinamerikanischen Staat Tecala von Rebellen entführt worden ist. Er baut dort einen unternehmensfinanzierten Staudamm, und das macht ihn für die Rebellen zur idealen Zielscheibe für eine Entführung, die einen lukrativen Handel mit dem Leben gut versicherter leitender Angestellter betreiben. Bühne frei für Terry Thorne (Russell Crowe), ehemaliger Soldat, der nun als K&R-Vermittler ("kidnap and ransom" - Entführung und Freilassung) für eine internationale Agentur arbeitet, die für befreite Geiseln eine Kommission kassiert. Ohne Garantie auf Bezahlung übernimmt Thorne den Auftrag aus rein moralischer Verpflichtung (und aus einem Verlangen nach der potentiellen Witwe Alice). Das Drehbuch von Tony Gilroy - nach einem Artikel von William Prochnau und dem Buch "Long Road to Freedom" des ehemaligen Entführungsopfers Thomas Hargrove - bietet wenig Platz für Feingefühl. Ein Anflug von Romanze zwischen Crowe und Ryan trägt zur Spannung bei, während die Geschichte immer wieder zu Morses Gefangenschaft wechselt, droht aber auch, Alice eine Aura der Gefühlslosigkeit zu verleihen. Regisseur Taylor Hackford meidet diese Falle und baut die Handlung wie ein modernes Casablanca auf, das sich vor einem prachtvolleren Hintergrund entfaltet, während es eine spannende Rettungsmission als Höhepunkt der Tragödie einer zeitlich gesehen unschicklichen Affäre vorzieht. Womöglich wäre der Film als unkomplizierter Actionstreifen besser rübergekommen, aber Lebenszeichen vermittelt wirkungsvoll die Qual, die beide Seiten bei einer Entführungskrise durchleben, während Morris - als Figur, für die man die Daumen drückt - alles zusammenhält. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
realistisch, mitreissend 5 von 5 Punkten "Proof of Life" handelt von einer in Südamerika nicht unüblichen Entführungsgeschichte, wobei Rebellen/ Guerillas Angestellte amerikanischer Konzerne entführen, um, in der Hoffnung, diese Konzerne sind gegen Entführungen versichert, horrende Lösegelder zu fordern. Alice Bauman(M.R.), deren Mann Peter( Bauleiter eines Staudamms für ein grosses amerikan. Unternehmen) einer solchen Entführung zum Opfer fällt, tut alles, um ihren Mann zu retten, wird aber hoffnungslos von Peters Firma im Stich gelassen und selbst die Polizei sympathisiert mit den Guerillas. Doch ein ehemaliger Soldat der Brit. Armee und R&K-Experte(R.C.) erklärt sich bereit, ihr unentgeltlich bei der Rettung ihres Mannes zu helfen. Während der langwierigen Verhandlungen entwickeln beide Gefühle füreinander, was die romantische Komponente dieses Actionfilms darstellt. Bis auf einen einzigen Kuss bekommt der Zuschauer allerdings nichts zu sehen. Genau die richtige Mischung für einen realistischen, mitreissenden Film, der nicht nur auf hochstilisierte Liebesszenen baut. Die etwas subtilere Darstellung der Beziehung von Terry Thorne und Alice Bauman zueinander lässt Raum für Vermutungen und wird im Vergleich zu ihrer Ehe mit Peter nicht überbewertet.
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Deep Rising [UK IMPORT] Treat Williams, Djimon Hounsou, Clifton Powell, Leanne Adachi, Jack Anker DVD, 27. September 1999 Verkaufsrang: 108705 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Schleimspur von Anaconda folgend, wirkt dieser imitierte Monsterfilm von Anfang 1998 wie eine Kreuzung zwischen Titanic und Im Land der Raketenwürmer, mit einer Spur Alien obendrein. Regisseur Stephen Sommers, der mit seinem nächsten Film Die Mumie zu Bestform auflief, hat mit Deep Rising - Octalus vielleicht nicht das Genre neu erfunden, liefert aber ein passables Stück Horror ab, das für 100 Minuten gelungene Unterhaltung allemal gut ist. Treat Williams wird von einem Trupp Söldner angeheuert, die einen Luxusdampfer ausrauben wollen. Dabei kommt ihnen jedoch ein riesiges, schlangenähnliches Seeungeheuer mit einem Riesenappetit auf Menschenfleisch gewaltig in die Quere. Dem bunt zusammengewürfelten Haufen (u.a. Wes Studi, Djimon Hounsou) bleibt gar nichts anderes übrig, als den Kampf gegen die Bestie aufzunehmen. Unterstützung erhalten sie dabei durch die James Bond 007 - Goldeneye-erprobte und im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Wassern gewaschene Famke Janssen. Selbstverständlich steigt die Spannung mit der Zahl der Toten und allmählich kommt das Monster in all seiner schaurigen Pracht zum Vorschein. Deep Rising - Octalus ist ein geradezu sträfliches Vergnügen, wenn es je eins gegeben hat. Der Film erschien kurz nach einem anderen Wasserthriller in den Kinos, Hard Rain und wenn er sonst nichts zu bieten hat, liefert er zumindest den Beweis dafür, dass die B-Movie-Monster der 50er Jahre auch im Zeitalter der digitalen Special-Effects noch quicklebendig sind. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Blos nicht ansehen... 5 von 5 Punkten wenn man nicht den ersten B-Film erleben will, bei dem es die grandiosen Schauspieler schaffen, ein echtes Filmhighlight zu produzieren. In klassischer B-Film Manier lädt auch dieser Film innerhalb der ersten fünf Minuten dazu ein, schnell abzuschalten. Hat man es bis zur Mitte des Films durchgehalten, wird man schnell feststellen, dass sich dieser Film nicht zu ernst nimmt und vor allem die Schauspieler sich selbst nicht zu ernst nehmen. Fortan erlebt man mir Sicherheit den lustigsten B-Horrorfilm aller Zeiten. Mit genialer Situationskomik die ihres Gleichen sucht. Nicht nur für Fans des Genres ein absolutes Muss! Ein Tipp: wer irgend kann, sollte sich die englische Originalversion ansehen, bei der die witzigen Dialoge erst richtig zur Geltung kommen.
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