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| DVDs: Anthony Hopkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund Sir Anthony Hopkins, Alec Baldwin, Elle MacPherson DVD, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 8120 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen. Drehbuchautor David Mamet hat für Auf Messers Schneide zwei fesselnde und unvergessliche Figuren geschaffen, gespielt von Alec Baldwin als weltmännischer Modefotograf und Anthony Hopkins als zurückhaltender und intellektueller Milliardär. Verloren in der Wildnis Alaskas tun sie sich zusammen, um gegen einen riesigen Kodiakbär -- sowie gegen ihre eigenen inneren Dämonen -- anzutreten. In diesem Film wurde einiges an Konfliktstoff hineingepackt, zum Beispiel Männerrivalitäten, der Isolationismus der Superreichen sowie -- was am stärksten rüberkommt -- das Überleben des Stärkeren. Mamets Drehbuch, das gelegentlich ein wenig zu schelmisch daherkommt, wird vom neuseeländischen Regisseur Lee Tamahori vorzüglich aufbereitet, dem es gelingt, Schönheit und Brutalität gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen. Obwohl die Themen in ihrer Vielfalt enorm sind, sind sie hervorragend ausbalanciert. Selten überragt eines das andere, und die fast schmerzhafte Schönheit der Landschaft überragt niemals die schauspielerischen Leistungen. Auch wenn Ihnen der intellektuelle Dialog nicht behagen sollte -- es gibt jede Menge tolle Szenen mit dem Bär! --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Psychoduell vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...
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Der Bunker Sir Anthony Hopkins, Richard Jordan, Cliff Gorman DVD, 27. Juli 2007 Verkaufsrang: 11993 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BUNKER, DER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Da ist kein netter Onkel in Sicht 3 von 5 Punkten Man kann heutzutage leicht darüber schimpfen was da vor über einem viertel Jahrhundert für das Fernsehen gedreht wurde, auch oder gerade wegen des bedauernswerten Einflusses den Albert Speer auf diese Produktion ausgeübt hat. Viele unsinnige Rezensionen zu Eichingers "Untergang" von Leuten, welche sich der Tätersicht nicht oder nur ungenügend stellen wollen, könnten einem erspart geblieben sein, hätte dieses Movie mehr Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum erhalten.
Man nehme den weltbesten britischen Schauspieler, Hopkins, als Hitler und staffiere dessen Drumherum mit allerlei Hollywood-typischer Entourage aus. Wie der Zufall (und Speer?) es so wollte ist das Ergebnis nichts anderes denn ein schönerer "Untergang" mit stärkerer Fokusierung auf allem das Eichinger, Hirschbiegel und der Sekretärin, einer filmischen Entdeckung des selbstverliebten Andreas Heller, nicht so wichtig war.
Aber das wichtigste, natürlich: Hitler! Und Hopkins hat diesem keinen onkelhaften Charme zugedacht, nichtmal etwas Wärme und Ausstrahlung. Da hat bestimmt kein alter Naziopa geweint, bei Vorführungen dieses Films, nicht so wie ich es beim "Untergang" noch mitansehen durfte - und gar nicht wusste, wie mir dabei geschah. Hopkins Hitler ist keine Sensation, sondern eine routinierte Darstellung gewöhnlichen Haus-Verbrechertums aus Hass - und das allerwichtigste: die ganze Zeit fragt man sich, wie es überhaupt auf der Welt so weit kommen konnte, dass der da im Bunker (noch) so lange verweilt hat, oder überhaupt Gelegenheit hatte gleich gegenüber dieses deutschen Kanzleramtes einzuziehen. Vielleicht liegt dieser doch sehr subjektive Eindruck von mir aber auch daran, dass es sich um einen altmodischen englischsprachigen Film handelt bei dem man sich nicht wirklich fürchten braucht um dessen Wahrnehmung in Deutschland.
Doch doch, auch ich halte den deutschen "Untergang" für insgesamt weit besser, obwohl mir der Hitler hier mehr zusagt: der beste Hitler-Film ist aber immer noch der von Christoph Schlingensief.
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Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn Sir Anthony Hopkins, Gwyneth Paltrow, Jake Gyllenhaal DVD, 7. September 2006 Verkaufsrang: 8447 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung. 5 von 5 Punkten Catherine ( Gwynet Paltrow), die Tochter eines Mathematik-Professors ( Sir Anthony Hopkins) mit offenbar genialen Fähigkeiten, hat ihren Vater in seinen letzten Lebensjahren betreut.
Ihr Vater litt unter Demenz.
Die 27 jährige Frau mit ebenfalls großer mathematischer Begabung vernachlässigt wegen der Betreuung ihres Vaters ihr Studium und ist aufgrund ihrer unerfreulichen Erfahrungen in den zurückliegenden Jahren ziemlich depressiv und unleidlich.
Hal, ein junger Mathematiker, der ihren soeben gerade verstorbenen Vater sehr verehrt, versucht emotionalen Zugang zu Catherine zu finden, doch die junge Frau wirkt sehr verstört.
Sie führt fiktive Dialoge mit ihrem toten Vater und bekundet bei einer Rede anlässlich der Trauerfeier in der Kirche spontan ihren tiefen Groll gegenüber diesem Übervater. Die letzten Monate scheinen Catherine überfordert zu haben.
Hal möchte eruieren, ob Catherines Vater, der während des Zustandes geistiger Umnachtung immer wieder lichte Momente hatte, in dieser Zeit noch brauchbare wissenschaftlich Notizen angefertigt hat und erhält von Catherine Unterlagen über mathematische Beweise, die spektakulär sind. Catherine behauptet plötzlich die Aufzeichnungen sind von ihr.
Ihre ältere Schwester bezweifelt dies ebenso wie zunächst Hall.
Will Catherine auf Kosten Ihres Vaters Karriere machen oder ist sie verwirrt? Wie weit liegen Genie und Wahnsinn voneinander entfernt?
Catherines ältere Schwester verkauft das Haus der Familie unmittelbar nach der Beerdigung und bewegt Catherine dazu mit ihr nach New York zu gehen, um Abstand zu gewinnen.
Schafft es Catherine sich von allen zu emanzipieren und ihren eigenen Weg zu gehen?
Gelingt es ihr sich mental von ihrem toten Vater abzunabeln und zu zeigen, dass sie ebenfalls soviel drauf hat wie er?
Ein nicht uninteressanter Film über eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung, mit glänzenden schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Sir Anthony Hopkins.
Die Dialoge sind dem Sujet angemessen niveauvoll.
Der Regisseur John Madden hat einen empfehlenswerten Film gedreht, der aufzeigt, dass übliche Vater -Sohn - Probleme auch in Vater-Tochter-Verbindungen auftreten können, dort aber ganz offensichtlich noch komplizierter aufzulösen sind.
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Hannibal Sir Anthony Hopkins, Julianne Moore, Ray Liotta DVD, 5. Mai 2002 Verkaufsrang: 8960 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er ist wieder da, und er ist hungriger denn je. Zehn Jahre nach Das Schweigen der Lämmer genießt Dr. Hannibal "the Cannibal" Lecter (Anthony Hopkins) Espresso schlürfend das süße Leben in Italien. FBI-Agentin Clarice Starling (Julianne Moore, die die Rolle von Jodie Foster übernommen hat) dagegen ist es weniger gut ergangen. Sie war schon immer eine Außenseiterin, und nun ist sie die stille, launische Einzelgängerin, die die bürokratischen Spielchen nicht mitmacht und deshalb leiden muss. Eine vermasselte Drogenrazzia führt zu ihrer Zurückstufung -- und zu der Bitte von Lecters einzigem überlebendem Opfer, Mason Verger (Gary Oldman), um eine kleine Fragestunde. Clarice ahnt nicht, dass der grauenhaft entstellte Verger -- dem Lector unterstellt, er habe sich sein Gesicht selbst heruntergerissen -- sie als Köder benutzt, um Dr. Lecter aus seinem Versteck zu locken. Er ist zuversichtlich, dass er den guten Onkel Doktor diesmal schnappen wird. Hannibal verwendet die grundlegende Handlungskonstruktion von Thomas Harris' barockem Roman und ist stilistisch derart anders als sein Vorgänger, dass man gezwungen ist, ihn für sich allein zu bewerten. Regisseur Ridley Scott gab dem Film ein elegantes, geradezu europäisches Aussehen, das von Anfang an klar macht, dass sich hier -- im Gegensatz zum ersten Film -- alles um Hannibal dreht. Funktioniert es aber auch? Gewiss -- aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Geschickt baut Scott eine Atmosphäre der Vorahnung auf, aber es ist alles nur ein Aufbau zum Antiklimax, da Vergers Plan zur Ergreifung Hannibals (um ihn dann an menschenfressende Wildschweine zu verfüttern) letztendlich nicht zum erforderlichen blutigen Nervenkitzel führt. Und der marktschreierisch angekündigte Höhepunkt, die Abendessensequenz mit Clarice, Dr. Lecter und einem dritten unglücklichen Gast, wechselt ständig zwischen Parodie und Horror. Hopkins und Moore sind ohne Zweifel beide erstklassig, aber die Handlung ist so konstruiert, dass sie so weit wie nur möglich auseinander gehalten werden -- wo doch im Schweigen der Lämmer gerade ihre Interaktion so faszinierte. Wenn sie denn mal zusammentreffen, sind diese leider nur wenigen und einfach zu späten Begegnungen dennoch recht spannend. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 175 Bewertungen)
Übelgeiler Nachfolger von "Schweigen der Lämmer" 5 von 5 Punkten Absolut hammergeiler Film! Action, Psycho, Spannung, Nervenkitzel, Brutaltität und Abartigkeit, dieser Film hat alles!
Ich hab die Englische Version (in England gekauft^^), also die uncut.
Anfangs gibts sogar recht gute (und nicht unblutige^^) Action, ansonsten kann sich die Brutalität sehen lassen. Es gibt zwar nicht allzu viele brutale Szenen (wie auch bei den Vorgängern), aber dafür sind diese schon recht abartig zum Teil. Die Handlung ist auch recht spannend, aber zum Teil unverständlich und lässt Fragen beim Zuschauer offen, z.b. wie Hannibal dem FBI am Ende entkommt. Das hätte man ruhig auch noch verfilmen können. Aber naja: Juliane Moore spielt die Rolle der Clarice Starling genauso gut wie Jodie Foster und Anthony Hopkins setzt als Hannibal Lecter zum Höhenflug an.
Fazit: Ein muss für alle, die Psychothriller mit etwas Gewalt, Blut, Action und Abartigkeit mögen! Aber ich rate euch dennoch zum Kauf der Uncut-Version, diese ist zwar nich arg viel länger als die geschnittene, aber dennoch besser ;)
Gruß
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Willkommen in Wellville Sir Anthony Hopkins, Bridget Fonda, Matthew Broderick DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 7920 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Willkommen in Wellville, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leider fehlt die Ironie des Buches 2 von 5 Punkten Das gleichnamige Buch von T.C. Boyle steht ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsbücher. Ich kann immer wieder bei gewissen Situationen schallend lachen. Leider konnte der Film trotz guter Besetzung, Ausstattung und Kameraführung das nicht einfangen. Hätte ich den Film ohne Kenntnis des Buches gelesen, wäre er mir wahrscheinlich noch langweiliger vorgekommen.
Film top, DVD mangelhaft 3 von 5 Punkten Warum bittesehr werden immer noch DVDs produziert ohne den Originalsoundtrack in ORIGINALSPRACHE?? Dies muß ein Rätsel bleiben. Dieser Fakt schmälert jedenfalls das Vergnügen an diesem wirklich genial-komischen Film mit Kultpotential erheblich. |
Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy (Special Edition, 2 DVDs) Anthony Hopkins, Helen Hunt, Ashton Kutcher, Shia LaBeouf, Lindsay Lohan DVD, 5. Oktober 2007 Verkaufsrang: 5083 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bobby - Der letzte Tag von Robert.. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Fesselnd 5 von 5 Punkten Eigentlich ist ja schon alles Gute über diesen Film gesagt worden, aber dennoch: dieser Film hat mich gefesselt gerade wegen der (oft kritisierten) Mischung aus Politik und etwas, was man Soap nennen kann, aber auch einfach persönliche Schicksale. Letztlich fesseln und berühren die ja mehr als die große Welt. Und jedes einzelne Schicksal steht ja für eine Zeitströmung, die man selber hochrechnen kann. Das dazu gehörende Infomaterial gibt gute Einblicke in das Amerika der 68er - und auch erschreckende Parallelen zu heute, zum Bush-Amerika: wie wenig der Mensch doch lernt aus seinen Fehlern und wie wenig Filme wie BOBBY eine nächste Katastrophe in vielleicht 20, 30 Jahren verhindern können. Oder doch?
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Instinkt Sir Anthony Hopkins, Cuba Gooding jr., Donald Sutherland DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 16205
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Mitreisendes Meisterwerk 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film erstmals mit ungefähr 12 oder 13 Jahren gesehen und schon damals hat er mich zu tiefst beeindruckt.Und auch heute sehe ich mir dieses mitreisende Werk gerne immer und immer wieder an,denn man kann so vieles davon lernen und für sich mitnehmen.
Die eigentliche Handlung des Films,die Therapie von Dr. Powel,ist schon an sich sehr interessant und auf faszinierende Art und Weise umgesetzt.Aber die Essenz des Films,der Hintergrund,seine Botschaft ist weit aus wichtiger,interessanter,aber auch schockierender.Selten habe ich einen Film gesehen,der mich (und viele andere,denen ich diesen Film empfohlen habe),so beeindruckt und auf tiefster intellektueller Ebene berührt hat.Und seine Botschaft ist heute aktueller denn je und durchaus ernst zunehmen.
Abgesehen von dieser wundervolle Umsetzung,muss man auch die unglaublich gute schauspielerische Leistung loben.Über Sir Anthony Hopkins muss man nicht viel sagen;er ist bekanntermaßen ein Meister der Schauspielkunst,was er in "Instinkt" wieder einmal beeindruckend unter Beweis stellt.Cuba Godding Jr. ist mir in "Instinkt" das erste mal als Schauspieler aufgefallen und ich war von anfang an begeistert von ihm.Die Rolle des selbstbewussten Therapeuten,der zum Schüler wird und völlig neue Aspekte des Lebens lernt,bringt er wirklich überzeugend auf die Leinwand.(Und ich würde es sehr begrüßen,Cuba öfters in solchen ernsten Rollen zu sehen)
Alles in Allem kann ich diesen Film jedem,der bereit ist sich auf dieses Meisterwerk und seine Botschaft einzulassen,nur wärmstens empfehlen.Einfach ein wundervoller Film!
Wir haben den Respekt verloren 5 von 5 Punkten Dieser Film berührt unsere Seele vielmehr als wir das zugeben wollen. Es ist nicht die durchaus ergreifende und spannend erzählte Geschichte, in die natürlich auch alle Elemente eines guten Filmes wie Liebe, Gerechtigkeit und ein glückliches Ende verwoben werden. Es ist auch nicht das beeindruckende Spiel des Anthony Hopkins, dem solche Rollen wie schon im "Schweigen der Lämmer" auf den Leib geschrieben zu sein scheinen. Es sind einzelne Szenen, die uns tief berühren, weil wir fühlen, das da noch etwas in uns ist, was uns an unsere Herkunft erinnert, an unsere tiefe innere Verbundenheit mit allen Lebewesen auf diesem Planeten. Wir wissen nicht genau, warum, aber dieser Film macht uns tief betroffen.
Die Geschichte ist sonderbar, und wir werden nur nach und nach in sie eingeweiht. Zunächst sitzt da ein ehemals berühmter Tierforscher im Irrenhaus, den man gesucht und dann unter Affen im afrikanischen Urwald gefunden hat. Dabei kam es zum Konflikt. Menschen starben durch seine Hand. Seitdem schweigt er. Und nun hat ein ehrgeiziger Nachwuchspsychologe sich die Aufgabe gestellt, diesen Menschen zu ergründen und ihn zum Sprechen zu bringen. Er wird ein Buch darüber schreiben und berühmt werden.
Sie sitzen sich am Interviewtisch im Knast gegenüber. Der Jungspund fühlt sich überlegen. Da ist sie zum ersten Mal, diese Respektlosigkeit, dieses aus Dummheit geborene Überlegenheitsgefühl. Wir haben dieses Gefühl kultiviert. Wir haben alles unter Kontrolle. Wir sind Gott.
Blitzschnell und für den akademischen Wunderknaben völlig überraschend springt der Affenmensch auf, packt und würgt ihn. Du glaubst, du hättest alles unter Kontrolle, spricht er und fragt, wo denn nun seine Kontrolle geblieben sei. Das ist die Schlüsselszene. Der Jüngling begreift, wer hier Lehrer ist und wer Schüler. Nach und nach nähert sich der Schüler dem Lehrer an, dessen geistiger und mentaler Kraft er sich nicht mehr entziehen kann.
Ich will hier nicht den Film erzählen, obwohl das in diesem Fall nicht so schlimm wäre, denn dieser Film lebt nicht von seiner Handlung, sondern von seinen vielen teilweise auch versteckten Botschaften, die uns treffen. Er führt uns unsere Respektlosigkeit vor Augen, mit der wir nicht nur allen anderen Lebewesen und der Natur, sondern auch uns untereinander oft begegnen. Wir merken dies schon gar nicht mehr. Er zeigt, dass wir unsere natürlichen Instinkte verloren und uns von unserem Ursprung schon viel zu weit entfernt haben. Er hinterlässt in uns eine unbestimmte Traurigkeit und Sehnsucht.
Toller Film!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist echt super!! Er zeigt nicht nur die Liebe eines Mannes zu Tieren für die er selbst töten würde. Er zeigt, was Menschen falsch machen.
Menschen können nicht einfach den Tieren ihren Lebensraum und ihr Leben lassen...Menschen müssen immer stärker sein und alles überragen. Und das ist der Fehler, da WIR damit alles zerstören.
Dieser Film zeigt, dass es auch anders geht und dass Menschen mit Tieren und Natur im Einklang leben können. Anthony Hopkins spielt in diesem Film einfach eine sensationelle Rolle mit der er mein Herz gewonnen hat.
Ich kann diesen Film nur empfehlen: Er ist schön und traurig wenn man ihn schaut und regt zum Nachdenken an, wenn man mit dem Schauen fertig ist!!!
Super! 5 von 5 Punkten Unglaublich toller Film! Er faszinierd, beeindruckt und rührt an!
Der Anthropologe Powell studiert im Busch von Ruanda die Verhaltensweisen von Gorillas. Er baut mit der Zeit eine sehr enge Beziehung zu ihnen auf, so dass diese ihm mehr bedeuten als alles andere.
Nach einiger Zeit wird der Lebensraum der Gorillas durch Wilderer bedroht und Powell verteidigt seine Freunde. Dabei tötet er zwei der Wilderer und muss in ein Hochsicherheitsgefängnis. Dort lernt er mehr oder weniger freiwillig den Psychiater Theo kennen, der alles über Powell, sein Leben und die begangene Tat erfahren möchte.
Lassen Sie sich mitreißen! Der Film ist sehr emoitional und regt zum Nachdenken an.
Super Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach genial,genauso wie die beiden Schauspieler.Cuba gefällt mir persöhnlich in lustigen rollen besser obwohl er auch in anderen Rollen klasse ist.Sir A. Hopkins über den müssen wir uns ja wohl nicht unterhalten der ist ne Klasse für sich.
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Instinkt Sir Anthony Hopkins, Cuba Gooding Jr., Donald Sutherland DVD, 30. März 2000 Verkaufsrang: 15366 Anthony Hopkins ist ein brillanter Darsteller. Cuba Gooding Jr. ist ein ebenso talentierter wie charmanter Schauspieler. Beide haben verdient jeweils einen Oscar gewonnen (Hopkins für die beste Hauptrolle in Das Schweigen der Lämmer, Gooding Jr. für die beste Nebenrolle in Jerry Maguire). Dennoch kann keiner von beiden in Instinkt überzeugen. Hopkins spielt den brillanten Wissenschaftler Ethan Powell, der sein Leben der Erforschung der Gorillas gewidmet hat, in ihrer Welt lebte, ein Mitglied ihrer Familie wurde -- und zwei Wildschützer ermordete. Gooding ist wiederum in der Rolle eines brillanten Psychiaters zu sehen, der herausfinden soll, ob Powell prozessfähig oder dem Wahnsinn verfallen ist. Powell wird also in ein Gefängnis für psychisch kranke Straftäter eingewiesen. Dort entbrennt ein Kampf zwischen dem Gefangenen und dem Psychiater: Wer von den beiden behält die Kontrolle über ihre Frage/Antwort-Sitzungen, wer von beiden ist wirklich frei -- der Forscher, der in der Wildnis lebte oder der Stadtmensch? Der Film scheitert an seinen törichten Dialogen. Psychologie wird auf ein Spiel reduziert: Der Psychiater versucht, seinem Patienten das Geheimnis der Morde zu entlocken und ihn zu seiner Weltsicht zu überreden. Die Geschichte vom Kampf der Natur gegen die Zivilisation, repräsentiert durch diese beiden Männern, wird vollkommen verschenkt. Am Ende bleibt die Erinnerung an eine außergewöhnlich gute Besetzung, zu der neben Hopkins und Gooding Jr. Donald Sutherland und Maura Tierney gehören. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Wir haben den Respekt verloren 5 von 5 Punkten Dieser Film berührt unsere Seele vielmehr als wir das zugeben wollen. Es ist nicht die durchaus ergreifende und spannend erzählte Geschichte, in die natürlich auch alle Elemente eines guten Filmes wie Liebe, Gerechtigkeit und ein glückliches Ende verwoben werden. Es ist auch nicht das beeindruckende Spiel des Anthony Hopkins, dem solche Rollen wie schon im "Schweigen der Lämmer" auf den Leib geschrieben zu sein scheinen. Es sind einzelne Szenen, die uns tief berühren, weil wir fühlen, das da noch etwas in uns ist, was uns an unsere Herkunft erinnert, an unsere tiefe innere Verbundenheit mit allen Lebewesen auf diesem Planeten. Wir wissen nicht genau, warum, aber dieser Film macht uns tief betroffen.
Die Geschichte ist sonderbar, und wir werden nur nach und nach in sie eingeweiht. Zunächst sitzt da ein ehemals berühmter Tierforscher im Irrenhaus, den man gesucht und dann unter Affen im afrikanischen Urwald gefunden hat. Dabei kam es zum Konflikt. Menschen starben durch seine Hand. Seitdem schweigt er. Und nun hat ein ehrgeiziger Nachwuchspsychologe sich die Aufgabe gestellt, diesen Menschen zu ergründen und ihn zum Sprechen zu bringen. Er wird ein Buch darüber schreiben und berühmt werden.
Sie sitzen sich am Interviewtisch im Knast gegenüber. Der Jungspund fühlt sich überlegen. Da ist sie zum ersten Mal, diese Respektlosigkeit, dieses aus Dummheit geborene Überlegenheitsgefühl. Wir haben dieses Gefühl kultiviert. Wir haben alles unter Kontrolle. Wir sind Gott.
Blitzschnell und für den akademischen Wunderknaben völlig überraschend springt der Affenmensch auf, packt und würgt ihn. Du glaubst, du hättest alles unter Kontrolle, spricht er und fragt, wo denn nun seine Kontrolle geblieben sei. Das ist die Schlüsselszene. Der Jüngling begreift, wer hier Lehrer ist und wer Schüler. Nach und nach nähert sich der Schüler dem Lehrer an, dessen geistiger und mentaler Kraft er sich nicht mehr entziehen kann.
Ich will hier nicht den Film erzählen, obwohl das in diesem Fall nicht so schlimm wäre, denn dieser Film lebt nicht von seiner Handlung, sondern von seinen vielen teilweise auch versteckten Botschaften, die uns treffen. Er führt uns unsere Respektlosigkeit vor Augen, mit der wir nicht nur allen anderen Lebewesen und der Natur, sondern auch uns untereinander oft begegnen. Wir merken dies schon gar nicht mehr. Er zeigt, dass wir unsere natürlichen Instinkte verloren und uns von unserem Ursprung schon viel zu weit entfernt haben. Er hinterlässt in uns eine unbestimmte Traurigkeit und Sehnsucht.
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Die Legende von Beowulf Special Edition (2 Discs im Digi Pack inkl. Beowulf Comic) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Angelina Jolie DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 7581 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Legende von Beowulf S.E. (2 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 141 Bewertungen)
Viel zu blutrünstig! 3 von 5 Punkten FSK 12?
Schon nachdem ich die ersten Szenen gesehen habe, in denen Menschen zerstückelt und zerrissen werden und alles nur so umher spritzt, habe ich einen erneuten Blick auf das Cover geworfen.
Tatsächlich: FSK 12!
Das kann doch nicht wahr sein. Mindestens FSK 16 ist hier angebracht.
In vielen Horrorfilmen wird Brutalität nicht so offen zur Schau gestellt - und die sind dann teilweise ab 18!
Inhaltlich ist der Film ganz nett.
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Nixon Die besten Filme aller Zeiten Sir Anthony Hopkins, Ed Harris, Mary Steenburgen, Bob Hoskins, Joan Allen DVD, 17. April 2008 Verkaufsrang: 15078 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der US-Präsident Richard Nixon steht kurz vor seiner Amtsenthebung. Nur sein Rücktritt kann die Republikanische Partei noch retten. Er hat im Hauptquartier der Demokraten, dem Watergate-Hotel, Abhöranlagen installieren lassen. Vor dem Hintergrund des gleichnamigen Skandals wird die außergewöhnliche Geschichte eines Mannes erzählt, der aus einfachen Verhältnissen stammte und doch den Sprung in das wichtigste und zugleich schwerste Amt der Welt schaffte. Aber er hat sie alle getäuscht - und alles verloren.... Oscar für "Bestes Drehbuch" 1995.
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Titus Sir Anthony Hopkins, Jessica Lange, Alan Cumming DVD, 28. Januar 2003 Verkaufsrang: 23907 Viele sehen Titus Andronicus als Shakespeares schlechtestes Werk an. Diese blutrünstige Tragödie voller schurkischer Helden und endloser Rache scheint kaum der Stoff für ein großes Kino-Regiedebüt zu sein. Und doch hat sich Julie Taymor mit Titus kopfüber ins Filmemachen gestürzt. Herausgekommen ist eine spektakuläre Adaption, der es tatsächlich gelingt, noch Schönheit und Humor in diesem Blutbad zu finden. Die Geschichte beginnt für Shakespeare-Standards recht einfach: Der gefeierte römische Krieger Titus Andronicus (Anthony Hopkins) kehrt siegreich aus einer hart umkämpften Schlacht zurück, um seine niedergemetzelten Söhne zu begraben. Als Rache für ihren Tod will er den ältesten Sohn seiner Erzfeindin Tamora (Jessica Lange) umbringen, der Königin der Goten. Tamora wiederum verführt den leicht zu umgarnenden neuen Kaiser und treibt ganz Rom in eine vernichtende Spirale von Rache, Wahnsinn und Tod. Taymor, die für ihre Broadway-Produktion von König der Löwen einen Tony gewann, bringt ihr ganzes Gespür für die Bühne ins Spiel: Die Armeen sind hervorragend choreografiert, Blut wird so schaurig schön vergossen, dass es kaum wahr zu sein scheint, und die Charaktere sind in einer symbolischen Kombination aus altrömischen Gewändern und Kleidung aus dem 20. Jahrhundert kostümiert. Bei jeder Gelegenheit blitzt schwarzer Humor hervor, der selbst den schrecklichsten Momenten eine Art Karnevalsflair verleiht. Die herausragende schauspielerische Leistung von Hopkins (dessen verrückter Titus vielfach an Hannibal Lecter erinnert) und den Nebendarstellern macht diesen endlosen Verrat nur noch glaubhafter. --Claire Campbell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Eigentlich habe ich den Film nur der Vollständigkeit halber 5 von 5 Punkten ausgeliehen, weil ich so großer Anthony Hopkins Fan bin. Und dann war ich irritiert: ein Junge sitzt an einem 50iger Jahre Tisch, spielt mit Soldaten, eine Bombe, jemand rettet ihn, trägt ihn durch einen Gang, er befindet sich plötzlich in einem Amphittheater, eine wirklich gruselige Armee kommt auf ihn zu, tut ihm aber nichts und dann rollen Autos durchs Bild und Mikros gibt es im alten Rom neuerdings auch. Was will uns der Regisseur damit sagen??? Ich habe mich auf diesen eigenwilligen Film eingelassen, in dem es hauptsächlich um die Rache Titus' and die Schänder seiner Tochter geht und es nicht bereut. Man hätte ihn bestimmt kürzen können, aber ich habe das Spektakel genossen: die Handlung hat mich gefesselt, tolles Bühnenbild, super Kostümierung und Make-Up und dann auch noch lauter gute Schauspieler. Der Film war mal wieder so richtig was anderes !!
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Hearts In Atlantis Anthony Hopkins, Anton Yelchin DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 7861 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fans von The Green Mile und Die Verurteilten werden sich auf ganz ähnliche Weise zu Hearts in Atlantis hingezogen fühlen. Es handelt sich dabei um eine Adaption des Stephen-King-Romans, in dem sich der Horrorautor wieder einmal in Mainstream-Gewässern bewegt und ansonsten nur ein wenig im Übernatürlichen fischt. Als der geheimnisvolle Fremde Ted Brautigan (Anthony Hopkins) in die Pension einzieht, die der sehr mit sich selbst beschäftigten Mutter des elfjährigen Bobby Garfield (Anton Yelchin) gehört, ergreift der Junge die Gelegenheit, sich mit einem Erwachsenen anzufreunden, der offen mit ihm redet. Ted rekrutiert Bobby dazu, ihm täglich die Zeitung vorzulesen -- sowie dazu, seine Augen nach den Männern offen zu halten, die darauf aus sind, Ted gefangen zu nehmen, der eine seltsame Gabe für das Gedankenlesen besitzt. Hopkins ist in ausgezeichneter Form und hat im jungen Yelchin einen phänomenalen Partner. Aber Regisseur Scott Hicks (Shine) ebnet mehr als nur einmal die dramatischen Handlungsbögen ein, trotz all der faszinierenden Wendungen des Films. Zum Glück aber wird der Schmalzfaktor auf Mindestmaß gehalten, so dass wir es hier mit einem Drama über das Erwachsenwerden zu tun haben, das von Herzen kommt. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Filmisches Meisterwerk mit großartigen Darstellern 5 von 5 Punkten Eigentlich ist die Geschichte, die hier gezeigt wird, recht einfach, und sie beinhaltet nur einen Ausschnitt der Buchvorlage von Stephen King:
Der Fotograf Bobby Garfield kehrt aus einem traurigen Anlass zur Beerdigung seines Kinder- und Jugendfreundes in seine Heimatstadt zurück. Er erlebt in Gedanken nochmals den Sommer 1960, in dem Weichen gestellt wurden für sein Erwachsenwerden.
Bobby ist in Gedanken nochmals 11 Jahre alt (mit Anton Yelchin eine ganz ausgezeichnete Besetzung). Er lebt mit seiner verbitterten, vom Leben enttäuschten Mutter Liz, die ihren Sohn mehr schlecht als recht zu erziehen vermag, allein in einem großen zweistöckigen Haus. Seine besten Freunde sind Carol und Sully, mit denen er viel Zeit verbringt. Von seinem Vater weiß er nicht viel, nur dass er verstorben ist, als Bobby 5 Jahre alt war, dass er angeblich ein Trinker und Spieler war und sein Geld verprasst hat, ohne dabei an Frau und Kind zu denken.
In Bobbys vaterloses Leben tritt nach und nach eine positive Änderung ein, als Ted Brautigan (mit Sir Anthony Hopkins optimal besetzt), ein älterer, sonderbar verschlossen und zurückhaltend wirkender Mann als Untermieter in die obere Wohnung einzieht. Er hat seine Habe in großen Papiertüten bei sich, was Bobbys Mutter sofort zu einer negativer Bemerkung veranlasst. Er ist für sie suspekt und a priori verdächtig.
Zwischen Bobby und Ted Brautigan baut sich langsam so etwas wie gegenseitiges Vertrauen auf. Ted ist ein guter Zuhörer, und schließlich entwickelt sich sehr behutsam eine Freundschaft, die beiden Teilen gut tut, der aber Bobbys Mutter nur Misstrauen entgegenbringt.
Bobby bemerkt immer mehr, dass Ted ein sonderbares Geheimnis mit sich herumträgt. In der Tat muss Ted mit einer schweren Vergangenheit fertig werden (weil mir etwas Eigenartiges gegeben ist), in die er den Jungen nur äußerst sporadisch einweiht. Bobby braucht Ted, um langsam erwachsen zu werden, zum Beispiel erfährt er indirekt durch ihn, dass sein Vater keineswegs der negative Mensch war, als den ihn seine Mutter schildert. Ted wiederum braucht Bobbys Hilfe, um sich vor den niederen Männern zu verbergen.
Und dann überschlagen sich die Ereignisse&.
Gegen Ende des Films muss der Zuschauer erst wider langsam begreifen, dass er 80 Minuten lang Rückblende erlebt hat! Der erwachsene Bobby Garfield kann als Quintessenz seiner Beziehung zu Ted Brautigan sagen: Ted hat mir die Augen geöffnet und die Zukunft hereingelassen. Ich möchte keine Minute davon missen, für nichts auf der Welt.
Wer in dem Film eine buchgetreue Umsetzung des Romans von Stephen King erwartet, ist mit Sicherheit enttäuscht. Aber ich habe hier einen Film zu rezensieren und kein Buch. Ich habe auch nicht den Film mit der Buchvorlage zu vergleichen. Die Rezension meint den Film und nur den Film!
So gesehen ist dem Regisseur und den beiden Hauptdarstellern ein wahres Meisterwerk gelungen, ein filmisches Kleinod. Sir Anthony Hopkins ist die geniale Besetzung für Ted, und Anton Yelchin spielt den jungen Bobby absolut professionell und überzeugend. Und die Geschichte ist in sich selbst stimmig.
Hearts in Atlantis ist einer der meist gesehenen Filme meiner Sammlung. Von mir bekommt er uneingeschränkt 5 Punkte.
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Bad Company Sir Anthony Hopkins, Chris Rock, Matthew Marsh DVD, 13. März 2003 Verkaufsrang: 14604 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bad Company strotzt vor all dem Glanz, den man von den hochrangigsten Schauspielern Hollywoods erwarten kann, aber es befindet sich doch einige Spreu unter dem Weizen. Wenn man auf Anthony Hopkins achtet, wie er die Rolle eines ausgelaugten Agenten der CIA spielt, sieht man die zuverlässige Arbeit eines alten Profis, der in Ermangelung von Herausforderungen sein Bestes gibt. Das ist schon fast alles, was es über diesen Film zu sagen gibt, aber wie auch immer: Hopkins und sein Mitstreiter Chris Rock kämpfen schon zu dem Zeitpunkt gegen Klischees an, als Rock von der CIA angeheuert wird, nachdem sein Zwillingsbruder, vom dem er seit der Geburt getrennt war, in Ausübung seiner Pflicht getötet wurde. Rock und Hopkins müssen eine Aktion gegen Nuklear-Terroristen ausführen. Doch abgesehen von dieser zufälligen Ähnlichkeit zu Der Anschlag scheint Regisseur Joel Schumacher am Lenkrad eingeschlafen zu sein, wobei er für Jerry Bruckheimer, den Produzenten von Pearl Harbor, einen Thriller ohne wirkliche Spannungsmomente schuf. Wer von Chris Rock komische Momente erwartet, dürfte enttäuscht werden -- Bad Company legt ihm Zügel an. Und diese Einschränkung beeinflusst auch den Rest des Films. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Die Beste Actionkomödie die es gibt !!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alles was eine gute Actionkomödie braucht . Er ist spannend , lustig und Actionreich . Antohny Hopkins spielt seine Rolle sagenhaft . Der Film ist sein Geld wert . Zu dem Film kann man nur eins sagen "COOL".
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Der Doktor und das liebe Vieh Sir Anthony Hopkins, Simon Ward, Lisa Harrow DVD, 10. Mai 2005 Verkaufsrang: 12418 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Der Doktor und das liebe Vieh, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
sehr unterhaltsam, witzig, stimmig 5 von 5 Punkten Ich habe zuerst den film mit anthony hopkins und simon ward gesehen und dann erst teile der staffel.Mir gefiel der film weitaus besser--in der staffel geht es zeitweise sehr albern zu.Hopkins spielt farnon angenehm straff,sehr glaubwürdig und originell.Simon ward als james herriot wirkt glaubwürdiger als sein staffel-darsteller.einzig die helen anderson darstellerinnen hinterlassen bei mir einen gleichbleibenden eindruck.Mir hat der film ausgesprochen viel vergnügen bereitet. Auch die synchron-stimmen passen haargenau.
eine sternstunde des unterhaltungsfilms!
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Das Spiel der Macht Sean Penn, Jude Law, Sir Anthony Hopkins DVD, 3. Juli 2007 Verkaufsrang: 20252 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spiel der Macht, Das DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein guter amerikanischer Film ... auch ohne der üblichen Portion Gemetzel 5 von 5 Punkten Ich schliesse mich einem der Rezensenten an der schreibt: habt Geduld mit diesem Film. Er ist sehenswert schon wegen der schauspielerischen Leistung von Sean Penn und das Thema ist auch spannend für jeden der sich für Politik interessiert. Was in diesem Film geschieht, ist schon in jedem Land oft geschehen, ohne dass es jeh so deutlich analysiert und besprochen wurde... weil Machtmissbrauch und Korruption leider schon zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Gut und Böse verschmelzen und wandeln sich. Wer diesen Film nicht spannend findet sollte bei dem üblichen Schund bleiben wo es letztendlich - geben wirs doch zu - völlig egal ist ob der Held nun stirbt oder nicht. In diesem Film ist es eben nicht egal welche Wendung die Handlung nimmt, denn es geht um Gewissenskonflikte und Integrität. Wer das nicht spannend findet, wer sich nicht in die Lage der einen oder anderen Person des Films versetzt und sich fragt "wie würde ich da handeln?", soll halt Filme seines Niveaus geniessen.
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Shadowlands [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Debra Winger DVD, 28. November 2005 Verkaufsrang: 8600 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lebenslange Sicherheit - oder das Risiko eingehen zu lieben und zu leiden ? 5 von 5 Punkten Ohne "Shadowlands" vorher gekannt zu haben, ohne dass mir jemand dieses Liebesdrama mit Anthony Hopkins empfohlen hätte, habe ich mir die DVD gekauft und instinktiv gespürt: die musst du dir für einen besonderen Tag aufheben. Das ist bestimmt hochwertiges Feiertags-Kino. Also hab ich sie an Weihnachten 2006 geguckt. Und ein Zauber erfüllte den von Kerzen erleuchteten, abgedunkelten Raum. Es war DAS Heimkino-Erlebnis des Jahres! Groß! Ausgereift! Sehr erwachsen - und tief bewegend.
Ein ganz unbekanntes Liebesdrama im edlen Stil, bei dem ich mich wirklich frage, warum es nicht längst ein kleiner Klassiker ist.
Machen Sie bloß keinen Fehler! Kaufen Sie die DVD auch. Hohe Feiertage kommen auch dieses Jahr wieder.
The pain then is part of the happiness now. That's the deal. 5 von 5 Punkten "I seem to play men who are sort of imprisoned in themselves," Anthony Hopkins comments in an interview included on this movie's DVD. And although this adequately characterizes a mere fraction of his work, roles like that of butler Stevens in Merchant/Ivory's adaptation of Kazuo Ishiguro's "Remains of the Day," Henry Wilcox in E.M. Forster's "Howards End" (also by Merchant/Ivory) and even Thomas Harris's Hannibal Lecter, illustrate Hopkins's minimalist approach to acting, which makes him so uniquely qualified to play emotionally restrained men, locked up behind the walls erected by convention, trauma or madness. Thus, while bearing little physical resemblance to the real C.S. Lewis, atheist-turned-Christian scholar and bestselling author of the famous "Narnia Chronicles," Hopkins was a natural choice for the role in this movie about Lewis and his wife-to-be, American poet Joy Gresham (Debra Winger).Albeit subtitled "based on a true story," "Shadowlands" doesn't purport to recount the couple's relationship in its full complexity - that would take much more than a 2 hours, 15 minutes-long film, if it were accomplishable at all. On equally strong intellectual footing, Joy Gresham and "Jack" Lewis were bound to each other not only by a joint interest in literature and because Joy challenged all assumed bases of Lewis's scholarly life, but also by their personal geneses as convert Christians (he coming from atheism, she from Judaism, at least partly influenced by Lewis's writings). Obviously for reasons of dramatic streamlining, director Richard Attenborough and screenwriter William Nicholson - who adapted his play for the big screen after having already scripted the 1985 BBC production featuring Joss Acklund and Claire Bloom - chose to cut down on several facts and persons, such Joy Gresham's second son David (who is not mentioned at all), Lewis's 1954 move from Oxford's Magdalen College to similarly-named Magdalene College at Cambridge (likewise not included), the alcoholism of Lewis's brother Warren ("Warnie") (which is substantially downplayed, as is the abusiveness of Joy's first husband Bill Gresham) and Lewis's complicated friendship with J.R.R. Tolkien (who surprisingly is not at all among the featured Oxford scholars). Similarly, at least according to some accounts Lewis was not quite the bachelor he is shown to be here, possibly having shared more than tenancy of The Kilns (where he and Warren still lived when he met Joy) with Janie King Moore, 25 years his senior and mother of his college roommate Edward "Paddy" Moore, who died in WWI. With regard to Lewis's and Joy Gresham's relationship itself, the movie espouses the view of some biographers that the couple's April 1956 wedding was merely a marriage of convenience designed to allow Joy to stay in England - and that Lewis only fell in love with her after she had been diagnosed with cancer (although she had evidently been taken with him for a considerably longer time) - but here, too, much remains disputed: inevitably so, as this goes to the very heart of their romance; a romance, moreover, growing in an environment not exactly encouraging to the baring of one's soul to outsiders. Be that all as it may, however, "Shadowlands" is an emotionally and visually stimulating, tremendously powerful production, centering on the recognition that there are only two ways to deal with love: either to shut it out, thus avoiding pain as much as you're foregoing bliss, or to embrace it, thus also allowing for the sorrow it may bring. As a boy, Lewis chose the former: Unable to cope with his mother's death and reconcile it with the idea of a benevolent God, he chose atheism over religion and, later, a scholar's protected, emotionally unchallenging existence over matrimony; this remaining his choice even after having accepted Christianity, now explaining human suffering as "God's megaphone for shouting at a callous world." Yet, all that was called into question when he met Joy who, with her outspoken nature, progressive views, ex-communist background and New York Jewish upbringing was the most unlikely match conceivable for him; and soon made herself unpopular with his Oxford colleagues, e.g. by pointedly rebuking Christopher Riley's (John Wood's) remark that men have intellect where women have souls (which incidentally could well have come from Lewis himself, who had once explained his refusal to marry by noting that then "all the topics of conversation would be used up in a fortnight"). Yet, what had started with a courtesy meeting over tea with a self-professed admirer soon blossomed into a stimulating intellectual exchange and, based thereon, friendship - although Lewis still clung to the idea that there was nothing more to their relationship. Indeed, just *because* Joy was a woman with whom he could have the intellectual exchange he had heretofore only known with men, he could accept her as a friend while keeping her at an emotional distance ... or so he thought. Only the realization that he would soon be losing her forever (at least, according to this movie's interpretation) cut through his armor. Still, although he believed he had now understood that happiness and pain are inextricably linked in love, his faith was again profoundly shaken by her death, giving birth to of his most personal works, "A Grief Observed." Magnificently framed by its Oxford University background and featuring a tremendous cast, from the two leads to Edward Hardwicke (Warren Lewis), Joseph Mazzello (Douglas Gresham) and top-tier actors even in minor roles (to name but a few, Julian Fellowes, Michael Denison, Peter Howell, Julian Firth and Peter Firth), "Shadowlands" received Oscar nominations for Debra Winger and William Nicholson's screenplay (Anthony Hopkins was only nominated for "The Remains of the Day"), but in a year that also saw strong competition from "Philadelphia," "Age of Innocence," "Short Cuts" etc., ultimately lost out to "Schindler's List" and "The Piano" (Holly Hunter). Nevertheless, this is a powerful testimony to the love between two truly unusual individuals; one of Oxford-s pre-eminent scholars and the woman who was to him, as he wrote in her epitaph, "the whole world ... reflected in a single mind." |
Der 10. Mann Sir Anthony Hopkins, Kristin Scott Thomas, Derek Jacobi DVD, 10. Mai 2005 Verkaufsrang: 19147 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Der zehnte Mann, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein absolutes MUSS! 5 von 5 Punkten Sir Anthony Hopkins in einer seiner bewegendsten Rollen. Seinetwegen - und des bereits von anderen Rezensenten ausführlich beschriebenen Inhalts - ein absolutes MUSS für alle, die rundum geniale Filme mit Tiefgang lieben.
Was bislang versäumt wurde zu erwähnen: Die Filmvorlage ist von Graham Greene ("The Tenth Man", 1985) - dessen Romane allesamt lesenswert (und in vielen hervorragenden Verfilmungen auch sehenswert!) sind.
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Hannibal (FSK 16) Sir Anthony Hopkins, Julianne Moore, Ray Liotta DVD, 3. September 2001 Verkaufsrang: 16297 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er ist wieder da, und er ist hungriger denn je. Zehn Jahre nach Das Schweigen der Lämmer genießt Dr. Hannibal "the Cannibal" Lecter (Anthony Hopkins) Espresso schlürfend das süße Leben in Italien. FBI-Agentin Clarice Starling (Julianne Moore, die die Rolle von Jodie Foster übernommen hat) dagegen ist es weniger gut ergangen. Sie war schon immer eine Außenseiterin, und nun ist sie die stille, launische Einzelgängerin, die die bürokratischen Spielchen nicht mitmacht und deshalb leiden muss. Eine vermasselte Drogenrazzia führt zu ihrer Zurückstufung -- und zu der Bitte von Lecters einzigem überlebendem Opfer, Mason Verger (Gary Oldman), um eine kleine Fragestunde. Clarice ahnt nicht, dass der grauenhaft entstellte Verger -- dem Lector unterstellt, er habe sich sein Gesicht selbst heruntergerissen -- sie als Köder benutzt, um Dr. Lecter aus seinem Versteck zu locken. Er ist zuversichtlich, dass er den guten Onkel Doktor diesmal schnappen wird. Hannibal verwendet die grundlegende Handlungskonstruktion von Thomas Harris' barockem Roman und ist stilistisch derart anders als sein Vorgänger, dass man gezwungen ist, ihn für sich allein zu bewerten. Regisseur Ridley Scott gab dem Film ein elegantes, geradezu europäisches Aussehen, das von Anfang an klar macht, dass sich hier -- im Gegensatz zum ersten Film -- alles um Hannibal dreht. Funktioniert es aber auch? Gewiss -- aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Geschickt baut Scott eine Atmosphäre der Vorahnung auf, aber es ist alles nur ein Aufbau zum Antiklimax, da Vergers Plan zur Ergreifung Hannibals (um ihn dann an menschenfressende Wildschweine zu verfüttern) letztendlich nicht zum erforderlichen blutigen Nervenkitzel führt. Und der marktschreierisch angekündigte Höhepunkt, die Abendessensequenz mit Clarice, Dr. Lecter und einem dritten unglücklichen Gast, wechselt ständig zwischen Parodie und Horror. Hopkins und Moore sind ohne Zweifel beide erstklassig, aber die Handlung ist so konstruiert, dass sie so weit wie nur möglich auseinander gehalten werden -- wo doch im Schweigen der Lämmer gerade ihre Interaktion so faszinierte. Wenn sie denn mal zusammentreffen, sind diese leider nur wenigen und einfach zu späten Begegnungen dennoch recht spannend. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 175 Bewertungen)
Übelgeiler Nachfolger von "Schweigen der Lämmer" 5 von 5 Punkten Absolut hammergeiler Film! Action, Psycho, Spannung, Nervenkitzel, Brutaltität und Abartigkeit, dieser Film hat alles!
Ich hab die Englische Version (in England gekauft^^), also die uncut.
Anfangs gibts sogar recht gute (und nicht unblutige^^) Action, ansonsten kann sich die Brutalität sehen lassen. Es gibt zwar nicht allzu viele brutale Szenen (wie auch bei den Vorgängern), aber dafür sind diese schon recht abartig zum Teil. Die Handlung ist auch recht spannend, aber zum Teil unverständlich und lässt Fragen beim Zuschauer offen, z.b. wie Hannibal dem FBI am Ende entkommt. Das hätte man ruhig auch noch verfilmen können. Aber naja: Juliane Moore spielt die Rolle der Clarice Starling genauso gut wie Jodie Foster und Anthony Hopkins setzt als Hannibal Lecter zum Höhenflug an.
Fazit: Ein muss für alle, die Psychothriller mit etwas Gewalt, Blut, Action und Abartigkeit mögen! Aber ich rate euch dennoch zum Kauf der Uncut-Version, diese ist zwar nich arg viel länger als die geschnittene, aber dennoch besser ;)
Gruß
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Das Schweigen der Lämmer (Special Edition, 2 DVDs) Jodie Foster, Sir Anthony Hopkins, Scott Glenn DVD, 2. August 2001 Verkaufsrang: 16716 Dieser alptraumhafte Schocker von Jonathan Demme, der auf einem Roman von Thomas Harris beruht, verfügt genau genommen lediglich über zwei wirkliche Schockmomente (einen während einer Autopsie und den anderen bei einem Gefängnisausbruch). Der Rest des Films kommt einem sterilen, visuellen und psychologischen Horrortrip durch die Tiefen einer psychisch kranken Seele gleich, der überraschenderweise von der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen einem Monster und einer von Erinnerungen geplagten jungen Frau getragen wird. Anthony Hopkins liefert eine außergewöhnliche Vorstellung ab als kannibalistischer Psychiater Dr. Hannibal Lecter, der in einem unterirdischen Gefängnis für psychisch kranke Kriminelle mehr oder weniger begraben ist. Auf Weisung des FBI begibt sich Clarice Starling (Jodie Foster), eine Agentin, die sich noch in Ausbildung befindet, in die Höhle des Löwen, um sich Lecters Erfahrung bei der Suche nach Identität und Methodik eines Serienmörders namens Buffalo Bill (Ted Levine) zunutze zu machen. Als Gegenleistung verlangt Lecter das Recht, in die schmerzlichsten Erinnerungen Starlings einzudringen. Dabei entsteht zwischen den beiden eine bizarre, aber greifbare Intimität, die beide unter verschiedenen und doch gleichsam schrecklichen Umständen zu befreien vermag. Jonathan Demme ist ein Filmemacher mit einem einzigartigen Riecher für publikumswirksamen Stoff (Melvin und Howard, Gefährliche Freundin). Seine frühen Jahre verbrachte er damit, allen möglichen Schund für Roger Corman (Caged Heat) zu drehen. Als Regisseur ist er sich stets der Bedeutung von Stimmung, Atmosphäre und der beunruhigenden Wirkung ansonsten kaum effektiver Nahaufnahmen bewusst gewesen. Tatsächlich besteht ein Großteil dieses Films aus Schauspielern, deren Blick direkt in die Kamera gerichtet ist (meist aus der Perspektive von Clarice), mit dem Effekt, dass jedem Augenkontakt zwischen zwei Personen etwas schrecklich Gefährliches anzuhaften scheint. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)
Der beste Bösewicht aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Ein gut gemachter und vor allem hervorragend gespielter Thriller, der jedoch beim zweiten Anschauen bereits etwas an Reiz verliert. Dennoch schon alleine wegen der mit äußerster psychologischer Finesse entwickelten Charaktere ein Muss für Genre-Fans! Hannibal Lecter ist, dank Hopkins, der vielleicht beste, weil beängstigendste, Bösewicht der Filmgeschichte...
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