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| DVDs: Anthony Hopkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Zwischen den Zeilen Anne Bancroft, Sir Anthony Hopkins, Dame Judi Dench DVD, 11. Juni 2002 Verkaufsrang: 25827 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1949 schreibt die literaturbegeisterte Amerikanerin Helen Hanff Anne Bancroft einen Brief an die renomierte londoner Buchhandlung Marks & Co. Dies ist der Beginn einer ungewöhnlichen, wunderschönen Freundschaft zwischen ihr und dem Bibliothekar Frank Doel Anthony Hopkins...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderschöne Verfilmung von "84 Charing Cross Road" 5 von 5 Punkten Eigentlich merkwürdig. Helene Hanffs Buch "84 Charing Cross Road" - die Veröffentlichung eines Briefwechsels zwischen ihr und einem Buchhändler - erschien in den USA bereits 1970 und wurde zum Kult. In Deutschland dauerte es 32 Jahre länger bis zur Publikation. Das selbe gilt für den Film: der 1986 produzierte Streifen schaffte es in Deutschland nie in die Kinos. Umso erfreulicher, dass nun - wenige Monate nach dem Buch - auch "Zwischen den Zeilen" endlich auf DVD erscheint. Die Geschichte ist schnell erzählt: Helene Hanff (Anne Bancroft) lebt im New York der Nachkriegszeit und sucht nach schönen aber günstigen Ausgaben von Büchern. Fündig wird sie in einer Londoner Buchhandlung beim Buchhändler Frank Doel (Anthony Hopkins). Was zu Beginn eine reine Geschäftskorrespondenz ist, entwickelt sich zu einer tiefen Brieffreundschaft. Doch tragischerweise werden sich die beiden nie persönlich begegnen. Beide Darsteller überzeugen und schaffen es, die Zuschauer 90 Minuten lang mitlachen und mitleiden zu lassen. Ein ruhiger, sehr empfehlenswerter Film.
Ein Film zu immer wieder anschauen 5 von 5 Punkten Anne Bancroft spielt eine amerikanische, eher erfolglose Autorin und Liebhaberin klassischer englischer Literatur, die Bücher bei einer alteingesessenen Londoner Buchhandlung bestellt, Anthony Hopkins den Buchhändler. Obwohl die beiden nie zusammen treffen, und im Charakter sehr gegensätzlich sind, entwickelt sich zwischen ihnen eine tiefe Freundschaft, basierend auf gemeinsamen Werten und Interessen. Der Film besteht aus vorgelesenen Briefen, untermalt mit Szenen aus dem täglichen Leben der beiden Protagonisten. Er bietet somit zwei Erzählebenen - die Freundschaft der beiden, sowie Einblicke in das Leben der 50er und 60er Jahre in New York und London. Der Film hält sich dabei sehr dicht an die Romanvorlage, welche übrigens auf einem tatsächlichen Briefwechsel der Autorin beruht. Dies ist ein ruhiger Film, der den Zuschauer durch die brillante Darstellung von Anne Bancroft und Anthony Hopkins gefangen nimmt. |
Roter Drache (2 DVDs) Sir Anthony Hopkins, Edward Norton, Ralph Fiennes DVD, 5. August 2004 Verkaufsrang: 9643 Mit Roter Drache hätte viel schief gehen können, aber der Film übertrifft alle Erwartungen. Dieser Spitzenthriller -- die zweite Adaption des ersten Hannibal-Lecter-Romans von Thomas Harris -- ersetzt den hoch gelobten Manhunter als "offiziellen" ersten Teil der Lecter-Trilogie. Roter Drache kehrt zum fruchtbaren Boden von Das Schweigen der Lämmer zurück und dient sowohl als Vorgeschichte als auch als Erbe des Lecter-Vermächtisses in der bedrohlichen Darstellung des großartigen Anthony Hopkins. Altbekannte Gesichter und Drehorte tauchen auf, während Lecter den FBI-Profiler Will Graham (Edward Norton) bei der Verfolgung des grausamen "Zahnfee"-Killers (Ralph Fiennes) dirigiert, dessen Mordserie durch ein William-Blake-Gemälde inspiriert wurde. Durch ihre treue Ergebenheit gegenüber der starken Romanvorlage, haben Tally und Regisseur Brett Ratner einen spannungsreichen Film geschaffen, der es mit den Vorgängern jederzeit aufnehmen kann, wodurch sich für Hopkins als einer der größten Filmbösewichte aller Zeiten der Kreis schließt. Mit seinen Psycho-Anklängen und einer bis in die Nebenrollen ausgezeichneten Besetzung kann sich Roter Drache eindrucksvoll gegenüber allen Befürchtungen durchsetzen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 77 Bewertungen)
Definitiv der beste Teil der reihe mit großartigen Darstellern! 5 von 5 Punkten "Das Schweigen der Lämmer" ist ein Klassiker der Filmgeschichte , die Fortsetzung "Hannibal" war eine leichte Frechheit und der dritte Teil "Roter Drache" ist eigentlich der beste Teil der Reihe , denn was Regisseur Brat Rattner , eigentlich für Schwachsinn ala RUSH HOUR bekannt , erreichte mit dem dritten Teil der Hannibal Lector Reihe den Höhepunkt und schafft es von der ersten bis zur letzten Minute den zuschauer zu fesseln.
Zwar geht es in diesem dritten Teil weniger um Hannibal Lector aber dafür werden hier ganz andere Dimensionen der Story angeritzt!
Neben der stimmigen Inzenierung punktet dieser Film vor allen neben der großartigen Darsteller Auswahl: Neben Sir Anthony Hopkins brillieren hier in weiteren Rollen Edward Norton,Harvey Keitel, Phillip Seymour Hoffman und eine ganz große Vorstellung gibt der geniale Ralph Fiennes!
Für mich der beste Teil der Reihe!
Die 2 Disc Edition ist ein wahrer Hammer mit perfekten Bild und guten Ton sowie sehr informativen Extras!
Film:*****
Bild.*****
Ton:****
Extras:****
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Rendezvous mit Joe Black Brad Pitt, Sir Anthony Hopkins, Claire Forlani DVD, 2. August 1999 Verkaufsrang: 30764 Es schien Rendezvous mit Joe Black fast vorbestimmt zu sein, an den Kinokassen durchzufallen, als der Film 1998 in die Kinos kam. Aber diese romantische und phantastische Geschichte -- ein Remake von Death Takes A Holiday von 1934 (es gibt ein weiteres Remake von 1971) -- verdient eine Chance im Leben nach dem Tod an der Kinokasse. Obwohl viele Kinogänger durch die von Regisseur Martin Brest beabsichtigte dreistündige Spieldauer abgeschreckt waren, werden die, die sich dieser Gangart anpassten, festgestellt haben, dass Rendezvous mit Joe Black sie dafür reichlich belohnt. Brad Pitt personifiziert den Tod, der sich einige Zeit auf der Erde vergnügt und dafür in den Körper eines jungen Mannes geschlüpft ist, der als Fußgänger durch einen plötzlichen und für den Zuschauer unerwarteten Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Ziemlich bald hat Pitt sich bei einem reichen Industriellen (Anthony Hopkins) beliebt gemacht und beginnt eine romantische Affäre mit dessen wunderschöner Tochter (Filmneuling Claire Forlani), die dem jungen Mann, der vorher in seinem Körper steckte, kurz vor seinem Tod noch begegnet war. Unter der angenommenen Identität von "Joe Black" testet er alle Vergnügen, die irdisches Dasein zu bieten hat -- Macht, Romantik, Sex und so verführerische Freuden wie löffelweise Erdnussbutter essen. Aber der Tod hat eine Aufgabe zu erledigen und Rendezvous mit Joe Black beschreibt das herzzerreißende Dilemma, das dann eintritt, wenn entweder Vater oder Tochter (die Handlung lässt den Zuschauer nur Vermutungen anstellen) seinem oder ihrem unausweichlichen Ableben entgegensehen. Der Film nimmt sich Zeit, diese emotionale Krise zu etablieren und auch die Liebe, die Hopkins fast zerrüttete Familie so eng aneinanderbindet. Falls Sie sich die Geschichte so weit angesehen haben, werden Sie sich erstaunlich berührt fühlen. Und wenn Rendezvous mit Joe Black Sie wirklich für sich gewonnen hat, werden Sie die Sorgfalt und das Gefühl, mit denen dieser Film gedreht wurde, seine Tiefe und Wärme, die von so vielen Kritikern einfach ignoriert wird, mehr als nur zu schätzen wissen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Rendevous mit Joe Black 5 von 5 Punkten Eine wirklich bewegende Geschichte mit tollen Schauspielern. Brad Pitt und Claire Forlani sind im Film ein richtiges Traumpaar. Aber auch Anthony Hopkins spielt seine Rolle sehr gut als Vater und ein Mann, der weiß, dass er bald sterben wird. Die Story reist jeden mit und geht direkt ins Herz. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und will gar nicht mehr aufhören, diesen Film zu schauen.Es lohnt sich schon allein, wegen Brad Pitt den Film zu sehen, der hier mal wieder beweist, warum er einen Ruf als guten Schauspieler hat und zu Hollywood gehört. Claire Florani, die weniger bekannt ist, zeigt in diesem Film, dass sie das Zeug hat, eine große Schauspielerin zu werden und es sich auf jeden fall verdient hätte, zu den Großen in Hollywood zu gehören. Zu Anthony Hopkins muss man nicht viel sagen. Er beweist, warum er zu den Großen gehört und er hat seine Rolle perfekt gespielt. Der Film ist kein typischer Hollywood Film, da nicht nur die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern der Film auch Feedback hat. Es ist auch keine typische Liebesgeschichte, da man nicht genau weiß, wie der Film ausgeht. Die Story: William P. hat alles, was man sich wünschen kann: er ist erfolgreich, hat viel Geld und zwei Töchter. Kurz vor seinem 65. Geburtstag kommt ein Fremder zu ihm, und sagt, er sei der Tod und das William bald sterben wird. William ist geschockt. Doch der Fremde, der dann Joe Black genannt wird, sagt, dass William noch so lange leben kann, bie er Joe in das menschliche Leben eingeführt hat und so lange, wie Joe dies gefällt. Doch Susan P., Williams jüngste Tochter, verliebt sich in Joe und nun hat William Schwierigkeiten, seine Abmachung einzuhalten. Und Joe hat sich auch in Susan verliebt ...
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Die Bounty Sir Anthony Hopkins, Mel Gibson, Sir Laurence Olivier DVD, 7. März 2002 Verkaufsrang: 20253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Die Bounty (Mel Gibson), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.03.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film ! 5 von 5 Punkten "Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.
Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.
Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!
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Wiedersehen in Howards End Sir Anthony Hopkins, Vanessa Redgrave, Helena Bonham Carter DVD, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 19362 Wiedersehen in Howards End ist E.M. Fosters außergewöhnlich subtile Geschichte über die verschlungenen Pfade der Privilegierten und über die, die sie verachten -- und über zwei bemerkenswerte Frauen, die über Klassenunterschiede hinweg sehen können. Dieser Film von James Ivory (Zimmer mit Aussicht, Was vom Tage übrigblieb) ist dramatisch und tragisch, aber auch überraschend lustig. Wiedersehen in Howards End konzentriert sich auf zwei unverheiratete Schwestern (Emma Thompson, die dafür einen Oscar bekam, und Helena Bonham Carter), die sich mit einen armen und jungen Angestellten anfreunden und, ohne es zu wollen, dessen Leben ruinieren. Währenddessen macht Thompson auch die Bekanntschaft ihrer sterbenden Nachbarin (Vanessa Redgrave), die ihr in ihrem Testament ein Haus vermacht -- das Testament wird allerdings von ihrem Mann (Anthony Hopkins) vernichtet. Aber ironischerweise trifft er Thompson und verliebt sich in sie, sogar als sich ihre Wege noch einmal mit dem jungen Angestellten kreuzen, dem es zunehmend schlechter geht. Der Film zeigt eine feinfühlige Darstellung, großartige Bilder und ein wunderbar sparsames Drehbuch von Ruth Prawer Jhabvala, das ebenfalls einen Oscar gewann. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Wie man mit seinen Gefühlen nicht klar kommt 5 von 5 Punkten Vielleicht mag ich einfach Filme, die bereits mit einem Kuss beginnen, vor allem wenn es ein leidenschaftlicher Kuss ist, der von einem Schauspieler und einer Schauspielerin überzeugend dargestellt ist.
Nach dem Erfolg von "Zimmer mit Aussicht" hatte James Ivory, der Regisseur von "Howards End" den Ruf und das Budget für den Film, den er eigentlich schon immer drehen wollte. Nämlich für einen Film über das Ende des viktorianischen Englands. Für einen Film, der zeigt, wie sich moralische Grundsätze und Emotionen eine permanente Auseinandersetzung liefern, die Menschen leiden lässt. Und am Ende fahren nicht nur stinkende Autos durch die schöne Landschaft von Mittelengland mit ihren wunderbaren Herrenhäusern. Nein, auch die Einstellung der Menschen, die moralischen Vorstellungen und selbst die Ökonomie hat sich gewandelt.
Der Kuss, der hier am Anfang des Films steht, schlägt Wellen in der kontrollierten Welt der britischen Oberschicht. Es beginnt mit einem voreilig versandten Brief. Dieser führt zu einer Verbindung zweier Familien, deren Mitglieder bislang nur oberflächlich miteinander zu tun hatten. Dann entstehen Freundschaften, aber auch moralische Verpflichtungen. Nur für Liebe scheint wenig Raum zu sein. Dafür gibt es Intrigen. Kleinere und größere Lügen. Generell erscheint es, dass nur unwichtige Dinge ausgesprochen werden dürften. Die wichtigen Dinge, die mit Gefühlen verbunden sind, über die schweigt man sich in diesen Kreisen besser aus.
Ein versteckter Höhepunkt im Film ist deshalb ein Hochzeitsantrag. Er findet zwischen zwei durchaus erwachsenen Menschen statt. Die sich aber bei dieser Gelegenheit wie völlig unreife Schüler verhalten. "Hätte ich Ihnen besser schreiben sollen?" "Nein, aber ich werde Ihnen mit einem Brief antworten." Mehr braucht man nicht zu sagen, oder? Wunderbarer Weise kommt die Ehe dann tatsächlich zustande.
Im Mittelpunkt aller Probleme, Missgeschicke und Bosheiten dieser zweifachen Familiengeschichte steht ein kleines Paradies, das Landhaus Howards End. Es bietet ein Gegenbild, sowohl zu dem ausgehenden, viktorianischen Zeitalter als auch zur beginnenden Moderne. Hier findet der Kuss zu Beginn des Films statt. Und auch in der letzten Szene des Films steht das Haus im Vordergrund. Hier laufen alle Wellen zusammen, die von der unüberlegten Handlung, dem Bruch der Konvention, zu Beginn ausgelöst worden sind. Der Landsitz symbolisiert Beständigkeit und Schönheit. Er ist der Ort, wo Menschen bei sich selbst sein können.
Und so präsentiert der Film neben vielen, wunderbaren Darstellern, einer psychologisch spannenden Geschichte und wahnsinnig schönen Bildern auch den Hauch einer perfekten Utopie.
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Die Legende von Beowulf (Director's Cut) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Dominic Keating DVD Verkaufsrang: 9819 Dänemark, im 6.Jahrhundert. Immer wieder wird der Königshof von der missgestalteten Kreatur Grendel heimgesucht, immer wieder türmen sich die Leichen derer auf, die sich der monströsen Missgeburt in den Weg stellen. Als der legendäre Krieger Beowulf dem Spuk ein Ende macht, schenkt ihm der König Frau und Reich. Dass er damit auch des Königs Fluch erbt, erfährt Beowulf Jahre später. Denn auch er ließ sich von einer Dämonin verführen, die einst Grendel das Leben geschenkt hat und nun ein weiteres Monstrum auf die Dänen loslässt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 141 Bewertungen)
Viel zu blutrünstig! 3 von 5 Punkten FSK 12?
Schon nachdem ich die ersten Szenen gesehen habe, in denen Menschen zerstückelt und zerrissen werden und alles nur so umher spritzt, habe ich einen erneuten Blick auf das Cover geworfen.
Tatsächlich: FSK 12!
Das kann doch nicht wahr sein. Mindestens FSK 16 ist hier angebracht.
In vielen Horrorfilmen wird Brutalität nicht so offen zur Schau gestellt - und die sind dann teilweise ab 18!
Inhaltlich ist der Film ganz nett.
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Der Glöckner von Notre Dame Sir Anthony Hopkins, Derek Jacobi, David Suchet DVD, 7. November 2006 Verkaufsrang: 30946 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der Glöckner von Notre Dame, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schade! 3 von 5 Punkten Wirklich schade! Wieder einmal wurde dieser Film mit tollen Kulissen, Kostümen, Schauspielern, Dialogen und Musik durch den Einfluss des typisch amerikanischen "Mainsdream-Publikums" zerstört.
Doch gehen wir das ganze differenzierter an.
Der Film vermag insgesamt (trotz TV-Produktion) durch eine gute Ausstattung (Innenszenen Notre Dames) und gelungener Atmosphäre zu begeistern. Von den schauspielerischen Leistungen überzeugt vor allem Derek Jacobi als, gar nicht mal so finsterer Domprobst Claude Frollo.
Sehr gelungen finde ich, dass der Film verstärkt auf die guten Seiten des "armen Priesters" eingeht, was in anderen Filmen (Charles Laughton-Version) oft vergessen wird. Jacobi spielt schlichtweg grandios.
Besonders die Szene als er Esmeralda das erste mal sieht und es ihm die Sprache verschlägt... Genial!
Lesley-Anne Down überzeugt als Esmeralda (ungeschlagen bleibt weiterhin Salma Hayek). Sie vermag es, die Traurigkeit Esmeraldas nach dem Mord an Phoebus (zu oberflächlich der Auftritt Robert Powells) und ihre seelische Zerissenheit in Bezug auf Quasimodo sehr gut in Szene zu setzen. Eher schwach gerät aber die Darstellung des "flatterhaften Schmetterlings in Gestalt eines jungen Mädchens" (Victor Hugo).
Gänzlich flach bleibt die Darstellung des Clopin Trouilfou, welcher hier als sabernder Tyrann dargestellt wird, welcher nur auf Diebereien und Schurkereien aus ist. Die tiefergehende Bedeutung und Personifizierung dieses Anführers der "Sans-papiers" bleibt unbeachtet.
Gerry Sundquist spielt einen guten Pierre Gringoire, aber seine Darstellung geht leider an der völlig idiotischen Handlung und Entwicklung des Films, sowie der Beziehung Gringoires zu Esmeraldas flöten. Doch dazu später.
Dann wäre da noch Anthony Hopkins: Er überzeugt auf ganzer Linie (wenn man den Film in der Orginalsprache ansieht, denn die Synchronisationsstimme Quasimodos ist wirklich furchtbar.).
Warum der Film nur drei Sterne bekommt liegt an der, dem Roman Hugos völlig widersprechenden Handlungsentwicklung.
1) Gringoire und Esmeralda werden keinesfalls am Ende ein Paar (im Orginal lässt Gringoire Esmeralda im Stich, anstatt, wie in diesem Film, sie heroisch der Kirche zu entreißen.).
2)Esmeralda gelingt ihre Flucht nicht (schon gar nicht mit Gringoire).
3) Frollo wird nicht von Quasimodo an einem Nagel "aufgespießt", sondern wird von ihm vom Turm gestürzt.
4) Quasimodo stirbt nicht auf der Flucht vor Soldaten durch einen Sturz vom Turm. Er stirbt friedlich neben Esmeraldas Leiche in Montfaucun.
Insgesamt ein Film mit guten Ansätzen, welcher aber durch die vollkommen unsinnige happy-end-Handlung zerstört wird. Hugo würde sich im Grab herumdrehen bei dieser Verdrehung der von ihm so sorgfältig durchdachten Handlungstränge.
P.S: Wegen des Kurzauftrittes von John Gielgud als Jacques Charmolue hätte ich gerne noch einen halben Stern mehr gegeben, aber da dies nicht geht bleibt es nei drei. ;-) |
Im Schatten des Triumphbogens Anthony Hopkins, Lesley-Anne Down, Donald Pleasence DVD, 29. Februar 2008 Verkaufsrang: 29538 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sein Herz wurde tödlich verwundet. Wird es jemals wieder lieben können? Anthony Hopkins in einem britischen Drama nach Erich Maria Remarque. Paris 1939 Nachtclubsängerin Joan Madou ( Lesley-Anne Down ) verliebt sich in den deutschen Chirurgen Ravic ( Antony Hopkins ). Doch der schleppt schreckliches mit sich herum: Die Nazis haben ihn gefoltert und seine Freundin ermordet. Ravic ist beherrscht von dem Gedanken, sich an seinem Peiniger ( Donald Pleasence ) zu rächen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
vergessene Filmperle 5 von 5 Punkten Anthony Hopkins at his best! Kaufen und überraschen lassen-ein tolles Frühwerk aus dem Schaffen des Künstlers.
Grauenhafte deutsche Synchronisation! 2 von 5 Punkten Sicher ist der Film "Im Schatten des Triumphbogens" nicht gerade das ganz große Kino und auch die Leistungen der Darsteller sind nicht gerade oskarverdächtig (eher hat dieser Film nostalgischen Wert oder ist etwas für hartgesottene Anthony-Hopkins-Fans), aber...
Was das deutsche Synchronisationsstudio sich da geleistet hat, schlägt doch dem Fass den Boden aus!
Da werden komplette Dialoge frei erfunden oder einfach umgeschrieben, Handlungsabläufe und damit mal eben so der ganze Film verfäscht u.s.w.
Es ist geradezu unglaublich.
Wer irgendwie dazu in der Lage ist, zumindest ansatzweise, die englische Originalfassung zu verstehen, sollte auf jeden Fall darauf verzichten sich die wirklich grauenhafte deutsche Synchronisation anzutun! |
Hannibal (Limited Collector's Edition, 2 DVDs im StarMetalpak) Sir Anthony Hopkins, Julianne Moore, Ray Liotta DVD, 30. Juli 2007 Verkaufsrang: 30448 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hannibal - Ltd. Collectors Edition DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Trotz vieler Kritik ein sehr guter Film ! 5 von 5 Punkten Mit Hannibal" legt der Top-Regisseur Ridley Scott 10 Jahre nach Das Schweigen der Lämmer" den Nachfolger vor. Eins gleich an alle vorweg, Das Schweigen der Lämmer" ist ein einmaliger Film, aber auf keinen Fall darf man die beiden Filme miteinander vergleichen, da es sich um grundverschiedene Filme handelt. Ich denke das Ridley Scott die Romanvorlage von Thomas Harris sehr gekonnt in Szene setzt.
Ich persönlich habe mir den Luxus gegönnt und mir diese Orginalfassung zugelegt. Diese ist um eine heftige Szenen länger als die Kurzfassung, aber der eigentliche Schrecken geht ja von der Person Hannibal Lecter selbst aus und nicht von irgendwelchen Splattereffekten. Zehn Jahre nachdem Lecter aus dem Gefängnis geflohen ist befindet sich Agentin Starling in einem heftigen Karrieretief. Lecter ist in Florenz untergetaucht und führt dort ein unbemerktes Leben als Kurator. Das einzig überlebende, und aufs schlimmste verstümmelte Opfer Mason Veger, sinnt nur auf eins, Rache an Hannibal Lecter. In Florenz bringt Chefinspektor Pazzi durch etwas Zufall in Erfahrung um wen es sich bei Dr. Lecter handelt und hat schließlich nur noch eine saftige Belohnung im Kopf. Doch er hat die Rechnung ohne Lecter gemacht, der kurzen Prozess macht. Inzwischen hat Starling auch Ihren bisher größten Fall wieder aufgenommen, den auch Sie ist Lecter auf der Spur. Ein spannendes Katz und Maus Spiel entwickelt sich in der viele zur Erkenntnis kommen das es nicht so einfach ist einen Hannibal Lecter zu fassen.
Ridley Scotts Film besticht durch teils wunderschöne Aufnahmen des malerischen Florenz, durch einen wieder gut aufegelgten Sir Anthony Hopkins in der Rolle seines Lebens, durch weitere hochkarätige Schauspieler wie z.B. Julianne Moore, Gary Oldman und Ray Liotta, und durch eine straffe und spannende Inszenierung.
Diese Strar/Metalpack entspricht zu 100% der Erstauflage im Digipack und man kann somit bedenkenlos zugreifen.
Der Film ist allemal spannend, unterhaltsam und hebt sich von der großen Masse an Psychothrillern wohltuend hervor. Also zu Tisch Dr. Lecter, es ist angerichtet. Die DVD die ich besitze befindet sich im Pappschuber und verfügt über reichlich und gutes Bonusmaterial.
Ein erstklassiger Thriller, leider ziemlich verkannt! 5 von 5 Punkten Der Film setzt dort ein, wo 'Das Schweigen der Lämmer' aufhörte: Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) genießt seine Freiheit, bis ihn ein finanziell klammer italienischer Polizist (Giancarlo Giannini) und ein ehemaliger superreicher Klient, der seine 'Therapie' überlebt hat, versuchen zur Strecke zu bringen. Clarice Starling (nicht Jodie Foster, trotzdem Klasse: Julianne Moore), wird durch gefälschtes Material von ihrem korrupten Vorgesetzten (schön fies: Ray Liotta) vom Dienst suspendiert und es beginnt ein intelligentes, mörderisches Katz-und-Maus-Spiel, das nicht in Action ersäuft und in dem ein genialer Ridley Scott und erstklassige Schauspieler uns Sympathie und Mitleid, Ekel und Triumph, Todesangst und Machtlust empfinden lassen, wenn wir uns auf sie einlassen. 5 Sterne! |
Howards End [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Prunella Scales, Vanessa Redgrave, Emma Thompson, James Wilby DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 13632 Wiedersehen in Howards End ist E.M. Fosters außergewöhnlich subtile Geschichte über die verschlungenen Pfade der Privilegierten und über die, die sie verachten -- und über zwei bemerkenswerte Frauen, die über Klassenunterschiede hinweg sehen können. Dieser Film von James Ivory (Zimmer mit Aussicht, Was vom Tage übrigblieb) ist dramatisch und tragisch, aber auch überraschend lustig. Wiedersehen in Howards End konzentriert sich auf zwei unverheiratete Schwestern (Emma Thompson, die dafür einen Oscar bekam, und Helena Bonham Carter), die sich mit einen armen und jungen Angestellten anfreunden und, ohne es zu wollen, dessen Leben ruinieren. Währenddessen macht Thompson auch die Bekanntschaft ihrer sterbenden Nachbarin (Vanessa Redgrave), die ihr in ihrem Testament ein Haus vermacht -- das Testament wird allerdings von ihrem Mann (Anthony Hopkins) vernichtet. Aber ironischerweise trifft er Thompson und verliebt sich in sie, sogar als sich ihre Wege noch einmal mit dem jungen Angestellten kreuzen, dem es zunehmend schlechter geht. Der Film zeigt eine feinfühlige Darstellung, großartige Bilder und ein wunderbar sparsames Drehbuch von Ruth Prawer Jhabvala, das ebenfalls einen Oscar gewann. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Wie man mit seinen Gefühlen nicht klar kommt 5 von 5 Punkten Vielleicht mag ich einfach Filme, die bereits mit einem Kuss beginnen, vor allem wenn es ein leidenschaftlicher Kuss ist, der von einem Schauspieler und einer Schauspielerin überzeugend dargestellt ist.
Nach dem Erfolg von "Zimmer mit Aussicht" hatte James Ivory, der Regisseur von "Howards End" den Ruf und das Budget für den Film, den er eigentlich schon immer drehen wollte. Nämlich für einen Film über das Ende des viktorianischen Englands. Für einen Film, der zeigt, wie sich moralische Grundsätze und Emotionen eine permanente Auseinandersetzung liefern, die Menschen leiden lässt. Und am Ende fahren nicht nur stinkende Autos durch die schöne Landschaft von Mittelengland mit ihren wunderbaren Herrenhäusern. Nein, auch die Einstellung der Menschen, die moralischen Vorstellungen und selbst die Ökonomie hat sich gewandelt.
Der Kuss, der hier am Anfang des Films steht, schlägt Wellen in der kontrollierten Welt der britischen Oberschicht. Es beginnt mit einem voreilig versandten Brief. Dieser führt zu einer Verbindung zweier Familien, deren Mitglieder bislang nur oberflächlich miteinander zu tun hatten. Dann entstehen Freundschaften, aber auch moralische Verpflichtungen. Nur für Liebe scheint wenig Raum zu sein. Dafür gibt es Intrigen. Kleinere und größere Lügen. Generell erscheint es, dass nur unwichtige Dinge ausgesprochen werden dürften. Die wichtigen Dinge, die mit Gefühlen verbunden sind, über die schweigt man sich in diesen Kreisen besser aus.
Ein versteckter Höhepunkt im Film ist deshalb ein Hochzeitsantrag. Er findet zwischen zwei durchaus erwachsenen Menschen statt. Die sich aber bei dieser Gelegenheit wie völlig unreife Schüler verhalten. "Hätte ich Ihnen besser schreiben sollen?" "Nein, aber ich werde Ihnen mit einem Brief antworten." Mehr braucht man nicht zu sagen, oder? Wunderbarer Weise kommt die Ehe dann tatsächlich zustande.
Im Mittelpunkt aller Probleme, Missgeschicke und Bosheiten dieser zweifachen Familiengeschichte steht ein kleines Paradies, das Landhaus Howards End. Es bietet ein Gegenbild, sowohl zu dem ausgehenden, viktorianischen Zeitalter als auch zur beginnenden Moderne. Hier findet der Kuss zu Beginn des Films statt. Und auch in der letzten Szene des Films steht das Haus im Vordergrund. Hier laufen alle Wellen zusammen, die von der unüberlegten Handlung, dem Bruch der Konvention, zu Beginn ausgelöst worden sind. Der Landsitz symbolisiert Beständigkeit und Schönheit. Er ist der Ort, wo Menschen bei sich selbst sein können.
Und so präsentiert der Film neben vielen, wunderbaren Darstellern, einer psychologisch spannenden Geschichte und wahnsinnig schönen Bildern auch den Hauch einer perfekten Utopie.
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The World's Fastest Indian [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Saginaw Grant, Diane Ladd, Walton Goggins, Christopher Lawford DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 19553 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen. The life story of New Zealander Burt Munro, who spent years building a 1920 Indian motorcycle; a beloved bike which helped him set the land-speed world record at Utah's Bonneville Salt Flats in 1967. Based on a true story.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
NR. 35 ... mit dem sonnigen Gemüt eines widerspenstigen, frohgelaunten, neuseeländischen Volkshelden 5 von 5 Punkten In dieser wunderbar geradlinigen Roadmovie-Komödie, einer genialen One-Man-Show, gelingt es Hopkins, den Einfallsreichtum und Charme eines kauzigen und zielorientierten Altherrencharakters, der naiv und doch so glaubhaft in die USA einreist und sich dort als ein Fossil aus einer anderen Zeit wildfremde Menschen im Nu zu Freunden macht, "knatternd" und herzerwärmend darzustellen. Es geht hier nur zweitrangig um Rekorde und Temporausch, vielmehr geht es um die Umsetzung und Realisierung eines großen, skurrilen Traumes, den Burt, ein Unikum, das sein Motorrad, die Menschen und das Leben liebte, nicht vor sich herschob bis er zu alt war, um ihn zu verwirklichen, sondern den er kauzig mit ungeheurer Vitalität anging und zum Leben brachte und Erfolg verhalf.
Bravourös und packend spielt Hopkins diesen Indian- und Motorradnarren. Es ist einfach virtuos, wie er immer wieder, mit einem unglaublichen Gefühl für den richtigen Moment, Alterserscheinungen und -gebrechen wie den schmerzenden Rücken, Mangel an Beweglichkeit, Altersstarsinn der lieben und auch besonderen Art und Attacken von Herzschwäche einfließen lässt, so dass der Zuschauer bei Unkenntnis der Geschichte geneigt ist, dieses, sein erstes Rennen auf der Bonneville Salzwüste als sein letztes Verhängnis zu sehen. Dabei verleiht er bestens gelaunt den einfachsten Sätzen wie "Weißt du, Gefahr ist die Würze des Lebens" oder "Ab und zu muss man ein Risiko eingehen" und den geradlinigen Szenen und Sequenzen dieses Filmes einen wunderbaren Charme.
...eine, mit erstklassiger Schauspielkunst überzeugend dargebrachte Hommage inmitten der (Un)Endlichkeiten neuseeländischer und amerikanischer Landschaften mit ihren bizarren Schönheiten.
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Burt: Herbert James Munro, geboren am 25. März 1899 und gestorben am 6. Januar 1978 in Edendale, Invercargill, Neuseeland. Burt Munro fuhr eine Indian Scout (600 cc 42 Grad V Twin) mit der Motornummer 5OR627.
1926 fing er an, diese Maschine mit unorthodoxen Methoden umzubauen.
1962 stellte er mit 288 km/h mit seiner hochgerüsteten Maschine den Weltrekord für Motorräder mit 850 cc auf.
1967 hatte er den Motor auf 950 cc hochgerüstet und stellte im Alter von 68 mit offiziell gestoppten 295,44 km/h den noch heute gültigen Rekord in der Klasse unter 1000 cc auf. NB: In einem der Versuche am selben Tag fuhr er über 321 km/h.
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Amistad Morgan Freeman, Sir Anthony Hopkins, Matthew McConaughey DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 10383 Amistad ist Steven Spielbergs leicht vereinfachende Geschichtsstunde, die sich um die Prozesse von 1840 dreht, in denen 53 Westafrikaner wegen einer blutigen Rebellion auf einem Sklavenschiff angeklagt waren. In weiten Teilen von Schindlers Liste (und später in Der Soldat James Ryan) hielt sich Spielberg mit der ausgedehnten Erzählweise und den technischen Schnörkeln zurück, die ihn zu einem der unterhaltsamsten und manipulativsten Regisseure unserer Zeit gemacht haben. Hier unternimmt Spielberg nicht einmal im Ansatz den Versuch der Zurückhaltung und erliegt wehrlos seinem treibenden Verlangen, mit schönen Bildern und gekünstelt wirkenden Emotionen zu unterhalten. Er entwertet damit die grandiosen Motive und vereinfacht das Thema Sklaverei nahezu sträflich, indem er es wie ein festgelegtes Genre behandelt. Die Charaktere gleichen Hollywood-Stereotypen. Die "Bösen", wie die spanischen Seeleute oder die übereifrigen Abolitionisten, bleiben beispielsweise vollkommen eindimensional. Und Spielberg kann seinen Blick für das Schöne einfach nicht unterdrücken, was dazu führt, dass Sequenzen wie der grausame Sklaventransfer völlig inadäquat wie gut ausgeleuchtete, hinreißende Kompositionen gedreht wurden. Letztendlich ist Amistad aber ein traditionelles Gerichtsdrama: Ein engagierter, idealistischer junger Anwalt (Matthew McConaughey (Ed TV) kämpft gegen das faule politische System, um die hilflosen Opfer zu retten. Schlimmer noch ist aber, dass Spielberg unterschwellig auf die Mechanismen seiner Kindheitsfantasie E.T. zurückgreift und diese auf die Sklaverei anwendet. Cinque (Djimon Hounsou), der Anführer der westafrikanischen Rebellen, ist genauso angelegt wie der liebenswerte Außerirdische: verloren unter Menschen, deren Sprache er nicht beherrscht, und verzweifelt bemüht, nach Hause zu kommen. McConaughey ist ein erwachsener Elliot, der versucht, komplizierte Sachverhalte zu kommunizieren. Solcher Stoff ist gerade noch geeignet für ein Science-Fiction-Fantasy-Märchen über Kommunikationsbarrieren zwischen einem kleinen Jungen und einem verirrten Außerirdischen; aber hier wirkt es wie eine allzu naive Sicht auf reale und komplexe historische Zusammenhänge. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Eine berührende Geschichte, wie man sie sich wünscht... 5 von 5 Punkten Hallo!
Bisweilen muß man sich die Frage stellen, was von einem anderthalb- bis zweistündigen Film erwartet wird. Historische Authentizität? Originalgetreue Faktenwiedergabe? Ist doch alles Quatsch!
Die Geschichten, die das wahre Leben schreibt, bieten für sich genommen in der Regel(!) nicht den Zugang zu einer tiefen Emotionalität. Das liegt daran, daß die Menschen, die sich dahinter verbergen, meistens nicht den Idealvorstellungen Rechnung tragen können, die wir, aus Hoffnung geboren, in uns tragen. Die Nüchternheit der Wiedergabe historischer Fakten tut dann ihr übriges.
Bei einer guten Geschichte oder bei einem guten Film geht es nicht um eine Lehrstunde. Im besten Falle wird man dahingehend motiviert, sich näher mit einer Thematik zu befassen, die einem bis dato völlig unbekannt war. Natürlich darf auch die intellektuelle Seite nicht zu kurz kommen, das Niveau darf nicht zu niedrig sein. In der Hauptsache geht es aber einzig und allein darum, die emotionale Seite des Menschen zu berühren. Und das gelingt diesem Film vorbildlich!
Das Setting, die Kostüme, die Kulissen, die Musik...all das allein reicht schon aus, unsere Phantasie zu beflügeln. Man fühlt sich von Beginn an in die Filmwelt ein und öffnet sich für die ausgezeichneten audiovisuellen Impressionen, die sich einem bieten. Eine bessere Grundlage für eine gute Geschichte kann man kaum schaffen.
Der verzweifelte Kampf der Afrikaner, erst gegen ihre Peiniger, dann gegen das von der Politik manipulierte Rechtssystem Nordamerikas, berührt zutiefst. Ein Rückschlag folgt auf den nächsten, doch diese Geschichte vermittelt uns, daß es niemals falsch ist, seine Hoffnung und seine Stärke aufrecht zu erhalten...zu kämpfen, bis man nicht mehr kämpfen kann. Wofür wird gekämpft? Die Afrikaner kämpfen um ihre Freiheit und für die Heimkehr zu ihrem angestammten Land, wo sie hoffen, ihre Familien wiederzufinden. Der junge Anwalt streitet anfangs für seinen monetären Vorteil, muß jedoch erkennen, daß sich für ihn ein ganz anderer Wert hinter diesem Fall erschließt. Der alte Anwalt, seines Zeichens ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, plädiert für die Wahrheit und, was noch wichtiger ist, für den Mut, diese Wahrheit entgegen aller Konsequenzen aufrecht zu erhalten.
Die Abolitionisten kämpfen, so muß man erkennen, mehr für sich selbst und ihre Ideale, für die sie bereit sind, diejenigen, für die sie sich vermeintlich einsetzen, zu opfern. Das ist nun ein besonders interessanter Aspekt dieser Geschichte. Ist eine gute Tat (der Einsatz für die zu Unrecht versklavten Afrikaner) an sich etwas wert, oder geht es vielmehr um die Intention, die dahinter steckt? Eine Fragestellung, die in diesem Film freilich nur angestoßen werden kann, aber sie kann Grundlage für eigene Überlegungen dahingehend sein.
Solche Fingerzeige (damit meine ich keine moralisch übertrieben erhobenen Zeigefinger) findet man übrigens zuhauf, nicht nur in diesem Film, sondern auch in anderen Filmen. Somit sind sie ein weiterer Indikator für die Qualität eines Films.
Die Schauspieler in diesem Film sind allesamt hervorragend. Sie alle, auch die zahlreichen Nebenrollen, tragen dazu bei, Atmosphäre und Gefühle der jeweiligen Szene zu vermitteln und auf den Zuschauer zu übertragen. Dabei gibt es auch, anders als von anderen Rezensenten aufgeführt, keine unnötigen Längen im Film. Man findet selten einen Film, in dem wirklich jede Szene einen derart eigenständigen Wert hat, wie in "La Amistad".
Abschließend bleibt zu sagen, daß jemand, der eine Geschichtsstunde erwartet, zurecht enttäuscht sein wird, was aber in keinster Weise diesem Film anzulasten ist. Jedem anderen, der sich darauf einlässt, wird sich eine Geschichte erschließen, die jede Facette der eigenen Gefühlswelt berührt. Andererseits wird man nicht "nur" zwei Stunden unterhalten, sondern kann nach Wunsch oder Vermögen die eine oder andere Botschaft mitnehmen, die es wert ist, sie zu überdenken.
Dieser Film hat einen festen Platz in der Sammlung des Rezensenten und gehört zu denjenigen DVD's, die immer wieder mal in den Player gelegt werden, um das Gesamtwerk auf sich wirken zu lassen.
Auf bald!
Theryn
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Audrey Rose - das Mädchen aus dem Jenseits Marsha Mason, Sir Anthony Hopkins, John Beck DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 34881 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Audrey Rose - Das Mädchen aus dem Jenseits, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.10.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Okay, aber da wär mehr drin gewesen 3 von 5 Punkten Die Ausgangsidee (Vater findet sein totes Kind in Gestalt eines fremden Mädchens wieder) ist natürlich hochinteressant. Und wenn man Filme allein nach ihrem Spannungsfaktor beurteilen dürfte, gäbe ich hier gerne die Höchstwertung. Allerdings ärgert mich die Tatsache, dass der leibliche Vater von Audrey Rose beharrlich und stupide der Überzeugung ist, das mit der Reinkarnation sei doch alles Humbug. Wenn man als Regisseur es so offensichtlich sein lässt, dass Audrey Rose wirklich die Reinkarnation einer Toten ist, darf man keine Figur im Film so ignorant darstellen wie diesen Vater. Vielmehr hätte man beide Elternteile der Ansicht sein lassen müssen, dass das Unglaubliche wahr ist, und aus der daraus resultierenden Problematik ("Und wie gehen wir damit um ?") hätte man ein ernstzunehmendes Familiendrama machen können.
Wenigstens hat man Anthony Hopkins für die Hauptrolle genommen. Das macht wieder einiges gut.
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Die Legende von Beowulf Ray Winstone, Crispin Glover, Angelina Jolie, Anthony Hopkins, Robin Wright Penn DVD, 12. August 2008 Verkaufsrang: 35422 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als das blutrünstige Monster Grendel das Reich des dänischen Königs Hrodgar heimsucht, kommt ihm der nordische Held Beowulf vom Volk der Geatas zu Hilfe. Nachdem es ihm endlich gelingt Grendel zu töten, schwört dessen unbarmherzige und verführerische Mutter ewige Rache. Einige Jahre später steigt Beowulf zum König der Geatas und der Dänen auf und muss sich einem Furcht erregenden Drachen stellen, der sein Volk bedroht.
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Der Elefantenmensch (25th Anniversary Edition) Sir Anthony Hopkins, John Hurt, Anne Bancroft DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 24505 Der durch eine Krankheit verunstaltete John Merrick wird stndig von seiner Umwelt erniedrigt und gedemtigt. Frederick Treeves, ein bekannter Chirurg, ist fasziniert von der grotesken Erscheinung und bringt Merrick in seine Klinik. Dort muss er feststellen, dass dieser trotz seines abstoenden ueren, ein empfindsamer und liebenswerter Mensch ist. Regisseur David Lynch nutzt die wahre Geschichte von Merrick, um einen erschtternden Einblick in das Leben und Leiden eines Menschen zu gewhren, der gleichermaen Faszination und Abscheu erregt. Dieses Meisterwerk hat lngst Kultfilmstatus, wurde fr 8 Oscars nominiert und erhielt 1980 den Csar als "Bester auslndischer Film".
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Ich bin kein Tier - ich bin ein Mensch! 5 von 5 Punkten DER ELEFANTENMENSCH ist ein Jahrhundertfilm, ein großes, künstlerisches Werk voller Emotion, Schönheit und Poesie, ein Plädoyer für Menschlichkeit und Toleranz. Dass dieser Film ausgerechnet von David Lynch, einem der umstrittensten Filmkünstler überhaupt inszeniert wurde, der nicht gerade für die Zugänglichkeit seiner Filme oder gradliniges Erzählen bekannt ist, grenzt fast an ein Wunder. Dass ausgerechnet Mel Brooks ihn produziert hat, mutet fast absurd an, doch genau so ist es. Mel Brooks hat Lynch die volle künstlerische Kontrolle überlassen, er war sogar einverstanden, den Film in Schwarzweiß zu drehen (und das 1980!).
Der Inhalt: Im endenden 19. Jahrhundert entdeckt der Wissenschaftler Treves (Anthony Hopkins) auf einem Rummelplatz den stark deformierten John Merrick (John Hurt in einer der schwierigsten und großartigsten Darstellungen der Filmgeschichte), welcher dort als Freak ausgestellt wird, um Kinder und Frauen zu erschrecken. Er nimmt ihn in seine Obhut und entdeckt sowohl die feinsinnigen Seiten des "Monsters" als auch seine eigene Menschlichkeit. Doch die Demütigungen der Gesellschaft sind noch nicht vorbei...
DER ELFANTENMENSCH beginnt mit einer surrealen Sequenz, einem Alptraum, der stark an Lynchs "Eraserhead" erinnert. Und es gibt noch mehr, was den Film mit Lynchs übrigen Werken verbindet. Während der Regisseur sonst das Übel hinter der heilen Fassade sucht, entdeckt er hier in der Umkehrung die Würde, Schönheit und Anmut hinter der schlimmsten Fassade, die man sich vorstellen kann. Die Geschichte von John Merrick (die auf einem wahren Fall beruht) lässt niemanden kalt, sie ist sogar so tief berührend, dass es schwerfällt, nach Ansehen des Films die Welt mit gleichen Augen zu sehen. Dabei verzichtet Lynch auf jeglichen Kitsch oder Sentimentalitäten. Seine Inszenierung ist sensibel, aber klar und unprätentiös, er vertraut ganz dem Buch und den Schauspielern, die alle Höchstleistungen vollbringen. Viel mehr muss man gar nicht sagen. Ich kann jedem, der den Film nicht kennt, nur raten, sich heranzuwagen. DER ELFANTENMENSCH ist eine Erfahrung, die das Leben verändern kann und sollte nach meiner bescheidenen persönlichen Meinung Pflichtprogramm an Schulen sein, weil selten so eindringlich und ergreifend Mitgefühl und Respekt gegenüber einem Mitmenschen, der uns zunächst fremd erscheint, einem Publikum vermittelt wird. Sicher, man braucht starke Nerven, weil der Film einen an all den emotionalen Stellen packt, an denen es wirklich weh tut. Aber indem er dies tut, öffnet er vollkommen neue Horizonte. Ein absolutes Meisterwerk, das man nicht genug empfehlen kann!
Zur DVD: Die Anniversary Edition zeigt den ELEFANTENMENSCH in hervorragender Bildqualität (anamorph Cinemascope), Ton ist Deutsch und Englisch 2.0 Stereo), die deutschen Untertitel sind leider nicht optional, das ist schade! Als Extras bietet die DVD die 20-minütige Doku "Der wahre Elefantenmensch", den Trailer, eine Fotogalerie und die Filmografien.
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Mit Herz und Hand Anthony Hopkins DVD Verkaufsrang: 38577 Mit Herz und Hand ist nicht nur die emotional anrührende Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Mannes, sondern auch Unterhaltung mit Seltenheitswert. Mit seiner mitreißenden und bewegenden Story trifft MIT HERZ UND HAND Mann und Frau jeden Alters mitten ins Herz. Eine Paraderolle für Anthony Hopkins.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
NR. 35 ... mit dem sonnigen Gemüt eines widerspenstigen, frohgelaunten, neuseeländischen Volkshelden 5 von 5 Punkten In dieser wunderbar geradlinigen Roadmovie-Komödie, einer genialen One-Man-Show, gelingt es Hopkins, den Einfallsreichtum und Charme eines kauzigen und zielorientierten Altherrencharakters, der naiv und doch so glaubhaft in die USA einreist und sich dort als ein Fossil aus einer anderen Zeit wildfremde Menschen im Nu zu Freunden macht, "knatternd" und herzerwärmend darzustellen. Es geht hier nur zweitrangig um Rekorde und Temporausch, vielmehr geht es um die Umsetzung und Realisierung eines großen, skurrilen Traumes, den Burt, ein Unikum, das sein Motorrad, die Menschen und das Leben liebte, nicht vor sich herschob bis er zu alt war, um ihn zu verwirklichen, sondern den er kauzig mit ungeheurer Vitalität anging und zum Leben brachte und Erfolg verhalf.
Bravourös und packend spielt Hopkins diesen Indian- und Motorradnarren. Es ist einfach virtuos, wie er immer wieder, mit einem unglaublichen Gefühl für den richtigen Moment, Alterserscheinungen und -gebrechen wie den schmerzenden Rücken, Mangel an Beweglichkeit, Altersstarsinn der lieben und auch besonderen Art und Attacken von Herzschwäche einfließen lässt, so dass der Zuschauer bei Unkenntnis der Geschichte geneigt ist, dieses, sein erstes Rennen auf der Bonneville Salzwüste als sein letztes Verhängnis zu sehen. Dabei verleiht er bestens gelaunt den einfachsten Sätzen wie "Weißt du, Gefahr ist die Würze des Lebens" oder "Ab und zu muss man ein Risiko eingehen" und den geradlinigen Szenen und Sequenzen dieses Filmes einen wunderbaren Charme.
...eine, mit erstklassiger Schauspielkunst überzeugend dargebrachte Hommage inmitten der (Un)Endlichkeiten neuseeländischer und amerikanischer Landschaften mit ihren bizarren Schönheiten.
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Burt: Herbert James Munro, geboren am 25. März 1899 und gestorben am 6. Januar 1978 in Edendale, Invercargill, Neuseeland. Burt Munro fuhr eine Indian Scout (600 cc 42 Grad V Twin) mit der Motornummer 5OR627.
1926 fing er an, diese Maschine mit unorthodoxen Methoden umzubauen.
1962 stellte er mit 288 km/h mit seiner hochgerüsteten Maschine den Weltrekord für Motorräder mit 850 cc auf.
1967 hatte er den Motor auf 950 cc hochgerüstet und stellte im Alter von 68 mit offiziell gestoppten 295,44 km/h den noch heute gültigen Rekord in der Klasse unter 1000 cc auf. NB: In einem der Versuche am selben Tag fuhr er über 321 km/h. |
The Remains Of The Day [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Emma Thompson, James Fox, Christopher Reeve, Peter Vaughan DVD, 22. Oktober 2001 Verkaufsrang: 21390 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser ausgezeichnete Film lässt sich vielleicht am besten mit den Worten "von subtiler Eleganz" umschreiben. Der Film spielt in der Gegenwart und befasst sich in Rückblicken mit dem Leben in einem englischen Landhaus kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Wiedervereint mit den Machern von Wiedersehen in Howards End sind Emma Thompson in ihrer Rolle als Hausdame Miss Kenton sowie Anthony Hopkins als Mr. Stevens, der untadelige Butler. Die bittersüße Geschichte dreht sich um Stevens und dessen bedingungslose Ergebenheit seinem Herrn, Lord Darlington, gegenüber (gespielt von einem angemessen beflissenen und verschmitzt gespreizten James Fox). Stevens fasst seine Lebensauffassung so zusammen: "Ich bin der Ansicht, dass ein Mann sich erst dann als völlig zufrieden erachten kann, wenn er alles getan hat, seinem Dienstherrn nützlich zu sein." Stevens' Welt wird zunehmend eingenommen vom bevorstehenden Krieg mit Nazi-Deutschland, von Darlingtons schrecklich fehlgeleiteten Interessen an diesem Krieg und -- am allerstärksten -- von seiner Beziehung zu Miss Kenton. Stevens ist das Musterbeispiel eines Unterdrückten, aber -- von Hopkins so dargestellt -- wirkt er weder mitleiderregend noch selbstgerecht. Wie schon sein Herr, wird auch Stevens in seiner Treue fehlgeleitet, obwohl seine Entbehrungen emotionaler Natur sind und möglicherweise dazu führen werden, dass er sie ein Leben lang bereuen wird. In diesem Film passiert derartig viel, dennoch wird die Handlung geschickt dargestellt durch verständnisvolle und wissende Blicke und durch Gefühle, die nur via Augenkontakt ausgedrückt werden. Wie bei anderen Zusammenarbeiten von Ismail Merchant, James Ivory und Ruth Prawer Jhabvala, ist Was vom Tage übrig blieb eine einzige Augenweide und fängt die Zeit, in der er spielt, höchst wirkungsvoll und voller Hingabe ein. Drehbuchautorin Jhabvala hat sich dem Roman von Kazuo Ishiguro voller Respekt genähert. Christopher Reeve, Ben Chaplin und Hugh Grant sind in hervorragenden Nebenrollen zu sehen. --N. F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Über ein sinnlos vergeudetes Leben 5 von 5 Punkten Das ist eins der wenigen Beispiele, bei denen der Film mindestens so gut ist wie die literarische Vorlage. Das liegt natürlich vor allem an dem wunderbaren Anthony Hopkins, der dafür auch zu Recht für den Oscar nominiert war (und ihn meiner Meinung nach auch verdient hätte). Was er ganz ohne Worte ausdrücken kann, ist schon sehr beeindruckend. Emma Thompson ist die perfekte Partnerin, und auch der Rest der Darsteller ist vorzüglich. Ein wunderbarer, todtrauriger Film zum Immer-Wieder-Anschauen. Schnief.
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Vampir- Box (3 DVDs) Gary Oldman, Winona Ryder, Sir Anthony Hopkins DVD, 28. September 2004 Verkaufsrang: 19228 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Vampir-Box (3 DVD's), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 28.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Krasse Zusammenstellung 5 von 5 Punkten Eine, wie ich finde, ziemlich krasse Zusammenstellung von drei sehr unterschiedlichen Filmen dieses Genres - vom romantisch anmutenden "Bram Stoker's Dracula" bis hin zum teils sehr blutig-überzogenen "Vampires". Nichtsdestotrotz - ich liebe alle drei Filme, allerdings meine ich - um diese Compilation komplett zu machen - zwei Filme hätte man hinzufügen müssen: "From Dusk Till Dawn" und "The Lost Boys" Das hätte auch noch gepasst...
Ich habe alle drei Filme gesehen und bin sowieso ein Fan dieses Genres. In den achtziger Jahren war "Fright Night" für mich Kult (neben "The Lost Boys"), es war halt alles drin in diesem Film: Spannung, Witz und ein wenig Erotik... Anfang der neunziger Jahre drehte Coppola seine Version von "Dracula". Abermals war ich begeistert wegen der exquisiten Darsteller und wegen seiner meisterhaften Interpretation der Story - auch die Anlehnung an Fritz Murnau's Nosferatu hat mir bei seinem Film sehr gut gefallen.
Einige Jahre danach brachte ein Fernsehsender Wes Craven's "vampire". Im Vergleich zu Coppolas "Dracula" ein absolutes B-Movie, jedoch nicht ohne eigenen Charme. James Woods ist eigentlich ein excellenter Darsteller, der leider etwas in Vergessenheit geriet, jedoch in diesem Film dem Vampirkiller eine markante Persönlichkeit verleiht. Ebenso Cheryl Lee und einer der vielen Baldwin-Brüder - ich glaube, Steven - die dem Film ein wenig C-Promi-Glamour bescheren. Wenn man sich auf die etwas krude Handlung einläßt vermag dieser Film einen durchaus nett zu unterhalten, allein Maximilian Schell in seiner Rolle als Bischof ist wirklich absolut fehl am Platze. Ansonsten ist es für Fans wirklich amüsant, einmal eine recht fortschrittliche Art des Vampirtötens bzw. - erlösens anzusehen.Ich will hier nicht weiteres verraten...
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