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| DVDs: Anthony Hopkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Das Schweigen der Lämmer [Blu-ray] Jodie Foster, Anthony Hopkins, Ted Levine, Kasi Lemmons, Scott Glenn Blu-ray Verkaufsrang: 57540 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die junge, psychologisch geschulte FBI-Agentin Clarice Starling wird auf den Fall eines Serienmörders angesetzt. "Buffalo Bill", wie sich der Psychopath selbst nennt, tötet zumeist junge Mädchen, zieht ihnen die Haut ab und versenkt sie in abgelegenen Seen. Um Hinweise auf Motiv und Täter zu bekommen, will Clarice einen anderen Serienkiller interviewen, den inhaftierten Dr. Hannibal Lecter. Der hochintelligente, aber gemeingefährliche Lecter durchschaut Clarices Absicht - und macht sie zum Spielball seiner kühl kalkulierenden, grausamen Lust...
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War & Peace [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Alan Dobie, Colin Baker DVD, 10. Oktober 2005 Verkaufsrang: 53007 Tolstoy's epic adapted for television in the 70s in 20 episodes and with adistinguished cast. Anthony Hopkins stars as the soul-searching PierreBezuhov, with Morag Hood as the impulsive and beautiful Natasha Rostova andAlan Dobie as the dour but heroic Andrei Bolkonsky.
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Das Schweigen der Lämmer (+ Krabat Sonder-Disc) Jodie Foster, Sir Anthony Hopkins, Scott Glenn DVD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 67840 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für mich die absolute Nummer 1 dieses Genres ! 5 von 5 Punkten Fünf Oscars sprachen 1991 eine eindeutige Sprache für Jonathan Demmes Verfilmung des Thomas Harris Romans Das Schweigen der Lämmer". Für einen Psychothriller wohl einmalig fünf Oscars zu erhalten, aber zurecht wurde der Film so gewürdigt. Sir Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter und Jodie Foster als Special Agent Clarice Starling liefern dem Zuschauer eine Vorstellung die seinesgleichen sucht.
Der Film: Das F.B.I fahndet fieberhaft nach dem Verbrecher Buffalo Bill", der üppige Frauen entführt, tötet und Ihnen die Haut abzieht. Die noch in Ausbildung befindliche Agentin Clarice Starling, bekommt von Ihrem vorgesetzten Lt. Crawford einen Auftrag der hilfreich bei der Ergreifung von Buffalo Bill" sein könnte. Sie soll den Psychopaten Dr. Hannibal Lecter, der sich in einem Hochsicherheitstrakt in Verwahrung befindet, befragen um mit seiner Hilfe ein Täterprofil zu erstellen das dem F.B.I. hilfreich sein könnte. Lecter steigt ein auf den Deal und bringt Agentin Starling auf die richtige Spur. Als jedoch die Tochter einer namhaften Senatorin entführt wird spitzt sich die Lage zu. Lecter gelingt die Flucht, nachdem er verlegt wurde. Während das F.B.I glaubt dem Täter dicht auf der Spur zu sein ermittelt Starling noch am Heimatort des Mädchens das zuerst von Buffalo Bill" getötet wurde. Doch leider hatte das F.B.I. den falschen Riecher und ...... mehr will ich hier mal nicht verraten, den es soll ja doch noch Menschen geben die dieses Meisterwerk noch nicht gesehen haben.
Zur DVD selbst kann man nur sagen, das sie in der Special Edition als Doppel DVD perfekt gelungen ist. Eine tolle Aufmachung mit exzellentem Bild und Ton und vor allem einem Bonusmaterial das keine Wünsche offen lässt. Neben einem sehr ausführlichen Making Of" befinden sich unter anderem eine ganze Menge geschnittener Szenen, verschiedene Trailer, Bildergallerie, der Anrufbeantworter von Hannibal Lecter und noch so einiges auf der DVD. Diese DVD ist wirklich vorbildlich was Aufmachung und Inhalt betrifft und ich kann sie ohne weiteres jedem empfehlen der daran interessiert ist. Aber seien Sie vorsichtig, den Sie wollen ja nicht Hannibal Lecter in Ihrem Kopf haben.
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Shadowlands [UK-Import] Anthony Hopkins, Debra Winger, Edward Hardwicke, Peter Firth, Joseph Mazzello Videokassette, 3. April 2000 Verkaufsrang: 7753 Die Vorlage des von William Nicholson adaptierten Drehbuchs für dieses emotional bewegende Drama ist sein eigenes gefeiertes Bühnenstück, dessen Handlung auf der Romanze zwischen dem britischen Autoren C.S. Lewis und einer geschiedenen amerikanischen Autorin namens Joy Gresham in den 50er Jahren basiert. Bekannt für sein Werk The Lion, The Witch and The Wardrobe lebt Lewis (Anthony Hopkins) ein komfortables Leben als angesehener Universitätsdozent in Oxford. Wie ein Schild fungiert Lewis' akademischer Lebensstil als sicherer Schutz vor den emotionalen Risiken der Liebe. Als Joy Gresham (Debra Winger), eine eifrige Verehrerin von Lewis Schreibkunst, nach Oxford kommt, wird die kollegiale Routine jäh gestört. Denn Lewis erkennt, dass er sich ebenso unerwartet wie unsterblich in die Amerikanerin verliebt hat. Auf liebenswerte Weise werben die zwei umeinander; er ist schüchtern und unsicher, sie ist freimütig und kühn. Doch als Joy auf Krebs diagnostiziert wird, wird Lewis' christlicher Glaube auf eine harte Probe gestellt. Er kann nicht begreifen, warum ihre glückliche Zeit miteinander so drastisch beendet werden soll. Zusammen finden sie dennoch einen Weg, die Krankheit zu akzeptieren und dankbar zu sein für die Zeit, die sie miteinander verbringen durften. Unter Richard Attenboroughs einfühlsamer Regie findet der Film zu einem herzzerreißenden, doch gleichzeitig versöhnlichen Ende. Hopkins (Zimmer mit Aussicht) und Winger (Zeit der Zärtlichkeit) geben in dieser fesselnden Geschichte um persönliche und spirituelle Veränderung eine gleichermaßen großartige Vorstellung ihrer Schauspielkunst. 1985 wurde Shadowlands schon einmal für das britische Fernsehen mit Joss Ackland und Claire Bloom in den Hauptrollen verfilmt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Ein Meisterwerk und die beste Debra Winger aller Zeiten 5 von 5 Punkten Faszinierend sind die schauspielerischen Leistungen. Ebenso die grandiose Regie von Attenborough.
Es ist ein Genuß wahrhaftige Darsteller zu erleben. Ich hatte das Gefühl Anthony Hopkins und Debra Winger sind verschmolzen mit ihren Rollen. Sie brillieren mit ihrer Körpersprache, ihrer Mimik. Da wirkt nichts aufgesetzt und gezwungen. Kleine Gesten, verwoben mit sparsamen Dialogen. Blicke, die Sprache überflüssig machen. Attenborough hat es geschafft, seine Darsteller über ihre Grenzen zu treiben. Wer diesen Film gesehen hat weiß welch ein Verlust es ist, daß Debra Winger sich so rar gemacht hat auf der Leinwand.
Die Geschichte ist bewegend, zumal sie sich an wahren Begebenheiten anlehnt, ohne jemals in Kitsch abzugleiten. Ja! Filme können Kunst sein, ohne das es gleich Kopfkino sein muß.
Fazit: Einer der besten Filme, die ich bisher gesehen habe. Unbedingt ansehen!!!
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Nixon [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Bob Hoskins, Mary Steenburgen, Joan Allen, Powers Boothe DVD, 21. Januar 2002 Verkaufsrang: 55057 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Darstellerisch effektvoller Film!" 5 von 5 Punkten "Die mühevolle & wechselhafte politische Karriere des 37. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zwischen Watergate & Rücktritt. In unchronologischem Stil mit vielen Rückblenden in Nixons Jugend & politische Anfänge als psychologisches Porträt eines unsteten, zerrissenen Charakters erzählt."
Guter Film aber lausige DVD 2 von 5 Punkten Dieses ist sicher ein sehr guter Film. Aber leider ist er von lieblosen Produzenten in einer technisch grauenhaften, billigen DVD-Version erschienen. Das Bildformat ist 4:3 statt im orginalen Kinoformat, von anamorphem Format gar nicht erst zu träumen, nur ein Soundtrack (Englisch), keine Untertitel, Ton nur im 2-Kanal-Format, nur 5 Minuten Zusatzmaterial. Es wird viel genuschelt: Wenn Englisch nicht ihre zweite Muttersprache ist, werden sie nicht viel vom Text mitbekommen in diesem textlastigen Film ohne Untertitel. Wenn immer möglich, besorgen Sie sich eine andere Ausgabe dieses Films auf DVD!
Wirklich gut . . . 5 von 5 Punkten Wer ein wenig über einen der wohl am meisten gahassten Präsidenten Amerikas erfahren möchte, und das schauspielerisch wie auch von der Ausführung wirklich gut, sollte sich auch von Stone's JFK nicht abschrecken lassen. Nixon ist um Welten besser ! |
Der Elefantenmensch [HD DVD] Anthony Hopkins, John Hurt DVD Verkaufsrang: 58288 Der Arzt Dr. Treves (Anthony Hopkins) entdeckt gegen Ende des 19. Jahrhunderts in einem Abnormitätenkabinett eines Jahrmarkts den furchtbar mißgebildeten John Merrick (John Hurt) und leiht ihn für eine Anatomielesung aus. Als er mit dem Besitzer wegen der schlechten Behandlung Streit bekommt, bringt er ihn in seinem Krankenhaus unter und muß dort zu seinem Erstaunen feststellen, daß John durchaus sprechen und lesen kann und sogar ein außergewöhnlich höflicher und romantischer Mensch ist. Merrick wird populär und darf auf Intervention der Königsfamilie sogar auf Lebenszeit bleiben, doch sein Besitzer entführt ihn eines Nachts und flieht mit ihm nach Europa. Doch noch einmal wird John geholfen und er macht sich auf den Weg zurück nach London...
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Die Bounty Sir Anthony Hopkins, Mel Gibson, Sir Laurence Olivier DVD, 7. März 2002 Verkaufsrang: 55192
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Abgesoffen... 1 von 5 Punkten Im Original kommt diese Neuverfilmung des klassischen Bounty-Stoffs sicher nicht an die Klassiker heran - da helfen auch Anthony Hopkins und Mel Gibson nicht - aber immerhin handelt es sich um ein nett gemachtes Remake. Was sich allerdings auf dieser DVD findet ist eine bodenlose Enttäuschung. Der Film ist deutlich gekürzt, es fehlen nicht nur Action- sondern auch viele für die Atmosphäre und das Verständnis der Story entscheidende Szenen.
In dieser Fassung plätschert der Film im wahrsten Sinne des Wortes 105 Minuten zäh, lahm und ohne jeden Tiefgang vor sich hin. Das ist wirklich Langeweile pur - und man ist beinahe froh wenn es vorbei ist. Hinzu kommt, dass es den Ton nur in Mono und dann auch nur in Deutsch gibt (!). Die Bildqualität ist mittelprächtig, das Bonusmaterial ist nicht der Rede wert. Schade, aber dieser Film und diese DVD hinterlassen einfach nur einen "billigen" Eindruck.
Eigentlich waren alle Voraussetzungen für einen richtig guten Film vorhanden 2 von 5 Punkten Von der Besetzung her müsste diese bisher letzte Verfilmung des Stoffes eigentlich die Beste sein, dies ist aber nicht annähernd der Fall. Namen wie Daniel Day Lewis, Mel Gibson, Liam Neeson, Laurence Olivier und Sir Anthony Hopkins retten diese Umsetzung leider nicht vor der Mittelmäßigkeit und dabei hatte man doch wirklich alle Voraussetzungen um einen großen Abenteuerfilm zu machen. Eine wie schon gesagt erstklassige Besetzung, eine tolle Story und bestimmt bessere technische Möglichkeiten als bei den beiden bekannten Verfilmungen mit Clark Gable und dann später mit Marlon Brando hätten eigentlich genug Potential für einen guten Film geboten. Ich will den Film auch nicht nur schlecht reden, den das ist er bestimm nicht, nur hatte zumindest ich während des ganzen Films das Gefühl das hier einfach viel Potential verschenkt wurde und man wesentlich mehr daraus hätte machen können.
Erzählt wird uns die bekannte Geschichte des Segelschiffs Bounty das 1787 von England aus lossegelte um Stecklinge der Brotfrucht von Thaiti zu den Antillen zu bringen. Schon auf der Hinfahrt zeigt sich Leutnant Bligh als stur und sadistisch der Besatzung gegenüber. Zuerst will er das berüchtigte Kap Horn umsegeln und scheitert dabei. Bestrafungen für die Besatzung sind an der Tagesordnung. Auf Tahiti scheint sich die Situation erst zu normalisieren bis es auf der Fahrt zu den Antillen zur Meuterei kommt.
Die Geschichte ist bekannt und Regisseur Richard Donaldson fügt dem ganzen nur wenig Neues bei. In seiner Verfilmung waren Fletcher Christian und Bligh schon vor der Abfahrt befreundet und die Geschichte wird uns aus der Sicht von Bligh erzählt der vor einem englischen Kriegsgericht Rechenschaft über den Verlust der Bounty ablegen muss.
Für mich ist diese bisher letzte Umsetzung der Geschichte die schwächste der mit drei bekannten. Warum bei der deutschen Version rund zwanzig Minuten fehlen wird wohl auch ein Rätsel bleiben den im Orginal dauert der Film 125 min und nicht 105 min wie auf der deutschen DVD. Die DVD ist dazu noch absolut spartanisch den hier wurde überall gespart. Der Ton liegt nur in Mono vor und Bildqualität habe ich bei Filmen dieses Alters auch schon besser gesehen. Ein Booklet gibt's sowieso nicht und auf Bonusmaterial wurde bis auf einen überflüssigen Trailer vorsichtshalber auch verzichtet. Wie gesagt, am meisten stört mich eben die Tatsache dass der Film hierzulande um die zwanzig Minuten gekürzt wurde. Vielleicht geben diese fehlenden Minuten dem Film etwas mehr Kick, den so wirkt wirklich alles etwas verstümmelt.
Alles ist aber wie gesagt auch nicht schlecht, den viele Bilder des Films sind großartig und für diejenigen die den Stoff noch nie gesehen haben ist der Film auch recht spannend, nur zieht er eben gegenüber den beiden älteren bekannten Verfilmungen klar den Kürzeren. Schade dass hier eine tolle Möglichkeit so leichtfertig vertan wurde. Aufgrund der Kürzungen sowie der schwachen DVD gibt es nur zwei Sterne für diese Bounty.
Verstümmelt 1 von 5 Punkten Wenn man null Sterne vergeben könnte, hätte diese DVD es verdient: Nicht nur, daß sie ausschließlich den deutschen Ton enthält, sondern sie enthält zudem auch weiterhin die kriminell verstümmelte deutsche Kinofassung, in der über eine Stunde des Films fehlt. Man kennt solche Verstümmelungen ja aus der unrühmlichen deutschen Kinovergangenheit (Disneys Bedknobs and Broomsticks, L'Avare mit Louis de Funès usw.), aber heutzutage sind sie eine absolute Frechheit. Zum Glück gibt es den Film ungekürzt in nahezu jedem anderen Land dieser Erde -- ich hab mir die französische DVD besorgt, die auch den Originalton in Dolby Digital 5.1 enthält.
Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film ! 5 von 5 Punkten "Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.
Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.
Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!
Ein Triumph-Anthony Hopkins 4 von 5 Punkten Bei Roger Donaldsons "The Bounty" handelt es sich um
die anspruchsvollste und deshalb wohl zwangsläufig
auch kommerziell ungeeignetste Verfilmung dieses Soffes.
Ich denke,der Hauptgrund für den Kassenflop dieses Films
liegt weniger in seiner ungeschickten Erscheinungszeit,
als solche Stoffe längst als antiquiert galten,sondern
vor allem in seinem Ehrgeiz historischer Korrektheit.
Ein Kritiker schrieb,der Film gleiche eher einer
Geschichtslektion als Abenteuerkino.
So weit würde ich nicht gehen,aber gewiss haben
Donaldson und Produzent Dino de Laurentis einiges an
kommerziell orientiertem "Popcornkino" zugunsten von
eines etwas unspektakulären Erzählstil geopfert.
Da "The Bounty" ein großes Budget hatte,vielleicht nicht ganz
klug.
Am schmerzlichsten ist das Durchfallen beim breiten Puplikum
aber angesichts Anthony Hopkins!!!
Dieses Genie eines Schauspielers legt solche Feinheiten in
sein Spiel,daß selbst Vorgänger in dieser Rolle wie der
umwerfende Trevor Howard oder Charles Laughton hier wirklich
völlig ausgestochen werden!
Anthony Hopkins hätte man einen Durchbruch mit diesem Film
gewünscht und nicht erst Jahre später.
Für alle Freunde anspruchsvoller historischer Filme ist
"The Bounty" jedenfalls ein Muß!
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Amistad [UK-Import] Morgan Freeman, Anthony Hopkins, Nigel Hawthorne, Djimon Hounsou, Matthew McConaughey Videokassette, 13. Januar 2003 Verkaufsrang: 11546 Amistad ist Steven Spielbergs leicht vereinfachende Geschichtsstunde, die sich um die Prozesse von 1840 dreht, in denen 53 Westafrikaner wegen einer blutigen Rebellion auf einem Sklavenschiff angeklagt waren. In weiten Teilen von Schindlers Liste (und später in Der Soldat James Ryan) hielt sich Spielberg mit der ausgedehnten Erzählweise und den technischen Schnörkeln zurück, die ihn zu einem der unterhaltsamsten und manipulativsten Regisseure unserer Zeit gemacht haben. Hier unternimmt Spielberg nicht einmal im Ansatz den Versuch der Zurückhaltung und erliegt wehrlos seinem treibenden Verlangen, mit schönen Bildern und gekünstelt wirkenden Emotionen zu unterhalten. Er entwertet damit die grandiosen Motive und vereinfacht das Thema Sklaverei nahezu sträflich, indem er es wie ein festgelegtes Genre behandelt. Die Charaktere gleichen Hollywood-Stereotypen. Die "Bösen", wie die spanischen Seeleute oder die übereifrigen Abolitionisten, bleiben beispielsweise vollkommen eindimensional. Und Spielberg kann seinen Blick für das Schöne einfach nicht unterdrücken, was dazu führt, dass Sequenzen wie der grausame Sklaventransfer völlig inadäquat wie gut ausgeleuchtete, hinreißende Kompositionen gedreht wurden. Letztendlich ist Amistad aber ein traditionelles Gerichtsdrama: Ein engagierter, idealistischer junger Anwalt (Matthew McConaughey (Ed TV) kämpft gegen das faule politische System, um die hilflosen Opfer zu retten. Schlimmer noch ist aber, dass Spielberg unterschwellig auf die Mechanismen seiner Kindheitsfantasie E.T. zurückgreift und diese auf die Sklaverei anwendet. Cinque (Djimon Hounsou), der Anführer der westafrikanischen Rebellen, ist genauso angelegt wie der liebenswerte Außerirdische: verloren unter Menschen, deren Sprache er nicht beherrscht, und verzweifelt bemüht, nach Hause zu kommen. McConaughey ist ein erwachsener Elliot, der versucht, komplizierte Sachverhalte zu kommunizieren. Solcher Stoff ist gerade noch geeignet für ein Science-Fiction-Fantasy-Märchen über Kommunikationsbarrieren zwischen einem kleinen Jungen und einem verirrten Außerirdischen; aber hier wirkt es wie eine allzu naive Sicht auf reale und komplexe historische Zusammenhänge. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Eine berührende Geschichte, wie man sie sich wünscht... 5 von 5 Punkten Hallo!
Bisweilen muß man sich die Frage stellen, was von einem anderthalb- bis zweistündigen Film erwartet wird. Historische Authentizität? Originalgetreue Faktenwiedergabe? Ist doch alles Quatsch!
Die Geschichten, die das wahre Leben schreibt, bieten für sich genommen in der Regel(!) nicht den Zugang zu einer tiefen Emotionalität. Das liegt daran, daß die Menschen, die sich dahinter verbergen, meistens nicht den Idealvorstellungen Rechnung tragen können, die wir, aus Hoffnung geboren, in uns tragen. Die Nüchternheit der Wiedergabe historischer Fakten tut dann ihr übriges.
Bei einer guten Geschichte oder bei einem guten Film geht es nicht um eine Lehrstunde. Im besten Falle wird man dahingehend motiviert, sich näher mit einer Thematik zu befassen, die einem bis dato völlig unbekannt war. Natürlich darf auch die intellektuelle Seite nicht zu kurz kommen, das Niveau darf nicht zu niedrig sein. In der Hauptsache geht es aber einzig und allein darum, die emotionale Seite des Menschen zu berühren. Und das gelingt diesem Film vorbildlich!
Das Setting, die Kostüme, die Kulissen, die Musik...all das allein reicht schon aus, unsere Phantasie zu beflügeln. Man fühlt sich von Beginn an in die Filmwelt ein und öffnet sich für die ausgezeichneten audiovisuellen Impressionen, die sich einem bieten. Eine bessere Grundlage für eine gute Geschichte kann man kaum schaffen.
Der verzweifelte Kampf der Afrikaner, erst gegen ihre Peiniger, dann gegen das von der Politik manipulierte Rechtssystem Nordamerikas, berührt zutiefst. Ein Rückschlag folgt auf den nächsten, doch diese Geschichte vermittelt uns, daß es niemals falsch ist, seine Hoffnung und seine Stärke aufrecht zu erhalten...zu kämpfen, bis man nicht mehr kämpfen kann. Wofür wird gekämpft? Die Afrikaner kämpfen um ihre Freiheit und für die Heimkehr zu ihrem angestammten Land, wo sie hoffen, ihre Familien wiederzufinden. Der junge Anwalt streitet anfangs für seinen monetären Vorteil, muß jedoch erkennen, daß sich für ihn ein ganz anderer Wert hinter diesem Fall erschließt. Der alte Anwalt, seines Zeichens ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, plädiert für die Wahrheit und, was noch wichtiger ist, für den Mut, diese Wahrheit entgegen aller Konsequenzen aufrecht zu erhalten.
Die Abolitionisten kämpfen, so muß man erkennen, mehr für sich selbst und ihre Ideale, für die sie bereit sind, diejenigen, für die sie sich vermeintlich einsetzen, zu opfern. Das ist nun ein besonders interessanter Aspekt dieser Geschichte. Ist eine gute Tat (der Einsatz für die zu Unrecht versklavten Afrikaner) an sich etwas wert, oder geht es vielmehr um die Intention, die dahinter steckt? Eine Fragestellung, die in diesem Film freilich nur angestoßen werden kann, aber sie kann Grundlage für eigene Überlegungen dahingehend sein.
Solche Fingerzeige (damit meine ich keine moralisch übertrieben erhobenen Zeigefinger) findet man übrigens zuhauf, nicht nur in diesem Film, sondern auch in anderen Filmen. Somit sind sie ein weiterer Indikator für die Qualität eines Films.
Die Schauspieler in diesem Film sind allesamt hervorragend. Sie alle, auch die zahlreichen Nebenrollen, tragen dazu bei, Atmosphäre und Gefühle der jeweiligen Szene zu vermitteln und auf den Zuschauer zu übertragen. Dabei gibt es auch, anders als von anderen Rezensenten aufgeführt, keine unnötigen Längen im Film. Man findet selten einen Film, in dem wirklich jede Szene einen derart eigenständigen Wert hat, wie in "La Amistad".
Abschließend bleibt zu sagen, daß jemand, der eine Geschichtsstunde erwartet, zurecht enttäuscht sein wird, was aber in keinster Weise diesem Film anzulasten ist. Jedem anderen, der sich darauf einlässt, wird sich eine Geschichte erschließen, die jede Facette der eigenen Gefühlswelt berührt. Andererseits wird man nicht "nur" zwei Stunden unterhalten, sondern kann nach Wunsch oder Vermögen die eine oder andere Botschaft mitnehmen, die es wert ist, sie zu überdenken.
Dieser Film hat einen festen Platz in der Sammlung des Rezensenten und gehört zu denjenigen DVD's, die immer wieder mal in den Player gelegt werden, um das Gesamtwerk auf sich wirken zu lassen.
Auf bald!
Theryn
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Meet Joe Black [UK IMPORT] Brad Pitt, Anthony Hopkins, Marcia Gay Harden, Jake Weber, Claire Forlani DVD, 1. September 2008 Verkaufsrang: 60695 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es schien Rendezvous mit Joe Black fast vorbestimmt zu sein, an den Kinokassen durchzufallen, als der Film 1998 in die Kinos kam. Aber diese romantische und phantastische Geschichte -- ein Remake von Death Takes A Holiday von 1934 (es gibt ein weiteres Remake von 1971) -- verdient eine Chance im Leben nach dem Tod an der Kinokasse. Obwohl viele Kinogänger durch die von Regisseur Martin Brest beabsichtigte dreistündige Spieldauer abgeschreckt waren, werden die, die sich dieser Gangart anpassten, festgestellt haben, dass Rendezvous mit Joe Black sie dafür reichlich belohnt. Brad Pitt personifiziert den Tod, der sich einige Zeit auf der Erde vergnügt und dafür in den Körper eines jungen Mannes geschlüpft ist, der als Fußgänger durch einen plötzlichen und für den Zuschauer unerwarteten Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Ziemlich bald hat Pitt sich bei einem reichen Industriellen (Anthony Hopkins) beliebt gemacht und beginnt eine romantische Affäre mit dessen wunderschöner Tochter (Filmneuling Claire Forlani), die dem jungen Mann, der vorher in seinem Körper steckte, kurz vor seinem Tod noch begegnet war. Unter der angenommenen Identität von "Joe Black" testet er alle Vergnügen, die irdisches Dasein zu bieten hat -- Macht, Romantik, Sex und so verführerische Freuden wie löffelweise Erdnussbutter essen. Aber der Tod hat eine Aufgabe zu erledigen und Rendezvous mit Joe Black beschreibt das herzzerreißende Dilemma, das dann eintritt, wenn entweder Vater oder Tochter (die Handlung lässt den Zuschauer nur Vermutungen anstellen) seinem oder ihrem unausweichlichen Ableben entgegensehen. Der Film nimmt sich Zeit, diese emotionale Krise zu etablieren und auch die Liebe, die Hopkins fast zerrüttete Familie so eng aneinanderbindet. Falls Sie sich die Geschichte so weit angesehen haben, werden Sie sich erstaunlich berührt fühlen. Und wenn Rendezvous mit Joe Black Sie wirklich für sich gewonnen hat, werden Sie die Sorgfalt und das Gefühl, mit denen dieser Film gedreht wurde, seine Tiefe und Wärme, die von so vielen Kritikern einfach ignoriert wird, mehr als nur zu schätzen wissen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Rendevous mit Joe Black 5 von 5 Punkten Eine wirklich bewegende Geschichte mit tollen Schauspielern. Brad Pitt und Claire Forlani sind im Film ein richtiges Traumpaar. Aber auch Anthony Hopkins spielt seine Rolle sehr gut als Vater und ein Mann, der weiß, dass er bald sterben wird. Die Story reist jeden mit und geht direkt ins Herz. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und will gar nicht mehr aufhören, diesen Film zu schauen.Es lohnt sich schon allein, wegen Brad Pitt den Film zu sehen, der hier mal wieder beweist, warum er einen Ruf als guten Schauspieler hat und zu Hollywood gehört. Claire Florani, die weniger bekannt ist, zeigt in diesem Film, dass sie das Zeug hat, eine große Schauspielerin zu werden und es sich auf jeden fall verdient hätte, zu den Großen in Hollywood zu gehören. Zu Anthony Hopkins muss man nicht viel sagen. Er beweist, warum er zu den Großen gehört und er hat seine Rolle perfekt gespielt. Der Film ist kein typischer Hollywood Film, da nicht nur die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern der Film auch Feedback hat. Es ist auch keine typische Liebesgeschichte, da man nicht genau weiß, wie der Film ausgeht. Die Story: William P. hat alles, was man sich wünschen kann: er ist erfolgreich, hat viel Geld und zwei Töchter. Kurz vor seinem 65. Geburtstag kommt ein Fremder zu ihm, und sagt, er sei der Tod und das William bald sterben wird. William ist geschockt. Doch der Fremde, der dann Joe Black genannt wird, sagt, dass William noch so lange leben kann, bie er Joe in das menschliche Leben eingeführt hat und so lange, wie Joe dies gefällt. Doch Susan P., Williams jüngste Tochter, verliebt sich in Joe und nun hat William Schwierigkeiten, seine Abmachung einzuhalten. Und Joe hat sich auch in Susan verliebt ...
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Das Schweigen der Lämmer Jodie Foster, Sir Anthony Hopkins, Scott Glenn Videokassette, 1. November 1992 Verkaufsrang: 11254 Dieser alptraumhafte Schocker von Jonathan Demme, der auf einem Roman von Thomas Harris beruht, verfügt genau genommen lediglich über zwei wirkliche Schockmomente (einen während einer Autopsie und den anderen bei einem Gefängnisausbruch). Der Rest des Films kommt einem sterilen, visuellen und psychologischen Horrortrip durch die Tiefen einer psychisch kranken Seele gleich, der überraschenderweise von der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen einem Monster und einer von Erinnerungen geplagten jungen Frau getragen wird. Anthony Hopkins liefert eine außergewöhnliche Vorstellung ab als kannibalistischer Psychiater Dr. Hannibal Lecter, der in einem unterirdischen Gefängnis für psychisch kranke Kriminelle mehr oder weniger begraben ist. Auf Weisung des FBI begibt sich Clarice Starling (Jodie Foster), eine Agentin, die sich noch in Ausbildung befindet, in die Höhle des Löwen, um sich Lecters Erfahrung bei der Suche nach Identität und Methodik eines Serienmörders namens Buffalo Bill (Ted Levine) zunutze zu machen. Als Gegenleistung verlangt Lecter das Recht, in die schmerzlichsten Erinnerungen Starlings einzudringen. Dabei entsteht zwischen den beiden eine bizarre, aber greifbare Intimität, die beide unter verschiedenen und doch gleichsam schrecklichen Umständen zu befreien vermag. Jonathan Demme ist ein Filmemacher mit einem einzigartigen Riecher für publikumswirksamen Stoff (Melvin und Howard, Gefährliche Freundin). Seine frühen Jahre verbrachte er damit, allen möglichen Schund für Roger Corman (Caged Heat) zu drehen. Als Regisseur ist er sich stets der Bedeutung von Stimmung, Atmosphäre und der beunruhigenden Wirkung ansonsten kaum effektiver Nahaufnahmen bewusst gewesen. Tatsächlich besteht ein Großteil dieses Films aus Schauspielern, deren Blick direkt in die Kamera gerichtet ist (meist aus der Perspektive von Clarice), mit dem Effekt, dass jedem Augenkontakt zwischen zwei Personen etwas schrecklich Gefährliches anzuhaften scheint. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)
Der beste Bösewicht aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Ein gut gemachter und vor allem hervorragend gespielter Thriller, der jedoch beim zweiten Anschauen bereits etwas an Reiz verliert. Dennoch schon alleine wegen der mit äußerster psychologischer Finesse entwickelten Charaktere ein Muss für Genre-Fans! Hannibal Lecter ist, dank Hopkins, der vielleicht beste, weil beängstigendste, Bösewicht der Filmgeschichte...
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Hannibal - Special Limited Edition 2 DVD Ray Liotta, Anthony Hopkins, Gary Oldman, Giancarlo Giannini, Francesca Neri, Julianne Moore DVD Verkaufsrang: 60980 Zehn Jahre sind vergangen, seitdem die FBI-Agentin Clarice Starling mit dem kannibalistischen Schwerrverbrecher und diabolischen Genie Dr. Hannibal Lecter ihre erste nervenaufreibende Begegnung hatte. Zehn Jahre sind vergangen, seitdem Lecter seine ebenso spektakuläre wie blutige Flucht aus dem Gefängnis gelang. Nun bewegt er sich frei in Florenz umher, und die ahnungslose Welt ist Hannibal schutzlos ausgeliefert.Doch die Zeit heilt keine Wunden - der einst von Lecter verstümmelte Multimillionär Verger entwickelte sich, getrieben von unvorstellbar grausamen Racheplänen, zu dessen ebenbürtigen Rivalen. Als Patient von Lecter musste er sich selbst vor Jahren das Gesicht mit einer Scherbe häuten und sinnt auf bittere Rache für die Qualen und Entstellungen. Um Lecter endlich den Schweinen zum Fraß vorzuwerfen, braucht Fiesling Verger einen unwiderstehlichen Köder: Clarice Starling
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Spotswood [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Russell Crowe, Ben Mendelsohn, Alwyn Kurts, Bruno Lawrence DVD, 28. August 2006 Verkaufsrang: 71749 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| The Hunchback Of Notre Dame [UK IMPORT] Anthony Hopkins, John Gielgud, David Suchet, Derek Jacobi, Tim Piggott-Smith DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 73182 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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Barbara Taylor Bradford's To Be The Best [UK IMPORT] Lindsay Wagner, Claire Oberman, Christopher Blake, Christopher Cazenove, Anthony Hopkins DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 55093
| The Slipper And The Rose / Legends Of The Fall / First Knight [UK IMPORT] Richard Chamberlain, Gemma Craven, Brad Pitt, Anthony Hopkins, Sean Connery DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 75453
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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