DVDs: Anthony Hopkins

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Das Schweigen der Lämmer (Special Edition, 2 DVDs) - Jodie FosterDas Schweigen der Lämmer (Special Edition, 2 DVDs)
Jodie Foster, Sir Anthony Hopkins, Scott Glenn

DVD, 2. August 2001
     Verkaufsrang: 48340     

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Dieser alptraumhafte Schocker von Jonathan Demme, der auf einem Roman von Thomas Harris beruht, verfügt genau genommen lediglich über zwei wirkliche Schockmomente (einen während einer Autopsie und den anderen bei einem Gefängnisausbruch). Der Rest des Films kommt einem sterilen, visuellen und psychologischen Horrortrip durch die Tiefen einer psychisch kranken Seele gleich, der überraschenderweise von der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen einem Monster und einer von Erinnerungen geplagten jungen Frau getragen wird.

Anthony Hopkins liefert eine außergewöhnliche Vorstellung ab als kannibalistischer Psychiater Dr. Hannibal Lecter, der in einem unterirdischen Gefängnis für psychisch kranke Kriminelle mehr oder weniger begraben ist. Auf Weisung des FBI begibt sich Clarice Starling (Jodie Foster), eine Agentin, die sich noch in Ausbildung befindet, in die Höhle des Löwen, um sich Lecters Erfahrung bei der Suche nach Identität und Methodik eines Serienmörders namens Buffalo Bill (Ted Levine) zunutze zu machen. Als Gegenleistung verlangt Lecter das Recht, in die schmerzlichsten Erinnerungen Starlings einzudringen. Dabei entsteht zwischen den beiden eine bizarre, aber greifbare Intimität, die beide unter verschiedenen und doch gleichsam schrecklichen Umständen zu befreien vermag.

Jonathan Demme ist ein Filmemacher mit einem einzigartigen Riecher für publikumswirksamen Stoff (Melvin und Howard, Gefährliche Freundin). Seine frühen Jahre verbrachte er damit, allen möglichen Schund für Roger Corman (Caged Heat) zu drehen. Als Regisseur ist er sich stets der Bedeutung von Stimmung, Atmosphäre und der beunruhigenden Wirkung ansonsten kaum effektiver Nahaufnahmen bewusst gewesen. Tatsächlich besteht ein Großteil dieses Films aus Schauspielern, deren Blick direkt in die Kamera gerichtet ist (meist aus der Perspektive von Clarice), mit dem Effekt, dass jedem Augenkontakt zwischen zwei Personen etwas schrecklich Gefährliches anzuhaften scheint. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)

Der beste Bösewicht aller Zeiten!      5 von 5 Punkten
Ein gut gemachter und vor allem hervorragend gespielter Thriller, der jedoch beim zweiten Anschauen bereits etwas an Reiz verliert. Dennoch schon alleine wegen der mit äußerster psychologischer Finesse entwickelten Charaktere ein Muss für Genre-Fans! Hannibal Lecter ist, dank Hopkins, der vielleicht beste, weil beängstigendste, Bösewicht der Filmgeschichte...


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Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund - Anthony HopkinsAuf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund
Anthony Hopkins, Alec Baldwin, Elle MacPherson, Harold Perrineau, L.Q. Jones

Videokassette
    

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Drehbuchautor David Mamet hat für Auf Messers Schneide zwei fesselnde und unvergessliche Figuren geschaffen, gespielt von Alec Baldwin als weltmännischer Modefotograf und Anthony Hopkins als zurückhaltender und intellektueller Milliardär. Verloren in der Wildnis Alaskas tun sie sich zusammen, um gegen einen riesigen Kodiakbär -- sowie gegen ihre eigenen inneren Dämonen -- anzutreten. In diesem Film wurde einiges an Konfliktstoff hineingepackt, zum Beispiel Männerrivalitäten, der Isolationismus der Superreichen sowie -- was am stärksten rüberkommt -- das Überleben des Stärkeren.

Mamets Drehbuch, das gelegentlich ein wenig zu schelmisch daherkommt, wird vom neuseeländischen Regisseur Lee Tamahori vorzüglich aufbereitet, dem es gelingt, Schönheit und Brutalität gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen. Obwohl die Themen in ihrer Vielfalt enorm sind, sind sie hervorragend ausbalanciert. Selten überragt eines das andere, und die fast schmerzhafte Schönheit der Landschaft überragt niemals die schauspielerischen Leistungen. Auch wenn Ihnen der intellektuelle Dialog nicht behagen sollte -- es gibt jede Menge tolle Szenen mit dem Bär! --Rochelle O'Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Psychoduell vom Feinsten!      5 von 5 Punkten
Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...


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Das Schweigen der Lämmer - Jodie FosterDas Schweigen der Lämmer
Jodie Foster, Sir Anthony Hopkins, Scott Glenn

Videokassette, 2. August 2001
     Verkaufsrang: 19804     

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Dieser alptraumhafte Schocker von Jonathan Demme, der auf einem Roman von Thomas Harris beruht, verfügt genau genommen lediglich über zwei wirkliche Schockmomente (einen während einer Autopsie und den anderen bei einem Gefängnisausbruch). Der Rest des Films kommt einem sterilen, visuellen und psychologischen Horrortrip durch die Tiefen einer psychisch kranken Seele gleich, der überraschenderweise von der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen einem Monster und einer von Erinnerungen geplagten jungen Frau getragen wird.

Anthony Hopkins liefert eine außergewöhnliche Vorstellung ab als kannibalistischer Psychiater Dr. Hannibal Lecter, der in einem unterirdischen Gefängnis für psychisch kranke Kriminelle mehr oder weniger begraben ist. Auf Weisung des FBI begibt sich Clarice Starling (Jodie Foster), eine Agentin, die sich noch in Ausbildung befindet, in die Höhle des Löwen, um sich Lecters Erfahrung bei der Suche nach Identität und Methodik eines Serienmörders namens Buffalo Bill (Ted Levine) zunutze zu machen. Als Gegenleistung verlangt Lecter das Recht, in die schmerzlichsten Erinnerungen Starlings einzudringen. Dabei entsteht zwischen den beiden eine bizarre, aber greifbare Intimität, die beide unter verschiedenen und doch gleichsam schrecklichen Umständen zu befreien vermag.

Jonathan Demme ist ein Filmemacher mit einem einzigartigen Riecher für publikumswirksamen Stoff (Melvin und Howard, Gefährliche Freundin). Seine frühen Jahre verbrachte er damit, allen möglichen Schund für Roger Corman (Caged Heat) zu drehen. Als Regisseur ist er sich stets der Bedeutung von Stimmung, Atmosphäre und der beunruhigenden Wirkung ansonsten kaum effektiver Nahaufnahmen bewusst gewesen. Tatsächlich besteht ein Großteil dieses Films aus Schauspielern, deren Blick direkt in die Kamera gerichtet ist (meist aus der Perspektive von Clarice), mit dem Effekt, dass jedem Augenkontakt zwischen zwei Personen etwas schrecklich Gefährliches anzuhaften scheint. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)

Der beste Bösewicht aller Zeiten!      5 von 5 Punkten
Ein gut gemachter und vor allem hervorragend gespielter Thriller, der jedoch beim zweiten Anschauen bereits etwas an Reiz verliert. Dennoch schon alleine wegen der mit äußerster psychologischer Finesse entwickelten Charaktere ein Muss für Genre-Fans! Hannibal Lecter ist, dank Hopkins, der vielleicht beste, weil beängstigendste, Bösewicht der Filmgeschichte...


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Mask Of Zorro (Widescreen) [UK-Import] - Antonio BanderasMask Of Zorro (Widescreen) [UK-Import]
Antonio Banderas, Anthony Hopkins, Catherine Zeta Jones

Videokassette, 25. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 49914     

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Die Maske des Zorro, ein sinnliches und aufregendes Abenteuer, weckt die Erinnerung an die wundervollen Kostümschinken, die während der Zeit des Hollywood-Studio-Systems so gut in Szene gesetzt wurden. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da der Titelcharakter in der Tat der Robin Hood des alten Kaliforniens ist. Die Figur bot Hauptrollen für Douglas Fairbanks und Tyrone Power und Stoff für die erfolgreichen TV-Serien der 50er und 90er Jahre und Dutzende weiterer Serien und Filme.

Zorro, eine Figur, die 1918 von Johnston McCulley geschaffen wurde, wird in dieser schnellen und mitreißenden Fassung nicht nur mit neuem Leben versehen, sondern lässt sich sogar als Fortsetzung zu den Geschichten der Fairbanks-Powers-Saga Das Zeichen des Zorro charakterisieren. Ein selbstsicherer Anthony Hopkins spielt Don Diego de la Vega, einen mexikanischen Freiheitskämpfer, der zu dem Zeitpunkt gefangen und ins Gefängnis geworfen wurde, als Spanien Kalifornien an Santa Ana übergeben hatte. Zwanzig Jahre später gelingt ihm die Flucht und er tritt seinem Todfeind entgegen, einem besitzgierigen Gouverneur, der mit schleimiger Boshaftigkeit von Stuart Wilson gespielt wird. Da er selbst zu alt ist, um den Bauern der Gegend zu helfen, trainiert er den Banditen Antonio Banderas, damit dieser seinen Platz übernehmen kann. Es folgen viele Fechtkämpfe; Banderas umwirbt Catherine Zeta-Jones, wird ein besserer Mensch und befreit die enteigneten Bauern. Regisseur Martin Campbell hat in weiser Voraussicht einige Erotik in die auf Tempo choreografierten Actionszenen eingebaut, während er im richtigen Moment ernste Untertöne einfließen lässt. Der Film schafft es hervorragend, große Bereiche aus dem Genre des romantischen Action-Abenteuers abzudecken. --Rochelle Gorman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Vergessen Sie alles, was Sie über Zorro gesehen haben !!!      5 von 5 Punkten
Es gibt eine Menge Filme über Zorro, doch keiner ist vergleichbar mit diesem Meisterwerk! Abenteuer, Schmerz, Liebe - alles ist drin! Richtige Schauspieler, tolle Kostüme und von wunderbaren Musik begleitet! Ein " Perfekt! " reicht nicht aus! Antonio Banderas ist kein schlechter Schauspieler und wenn er von so einem Genie wie Sir Anthony Hopkins unterstutzt wird, ist die Besetzung mehr als gelungen! Solche überemotionale Menschen und begeisterte Fans von Sir Anthony, wie ich einer bin, würden sich vielleicht ein etwas anderes Ende wünschen... Aber, im ganzen gesehen, braucht man nach dem Film dringend ein Degen und eine Maske!!!


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Surviving Picasso [UK-Import] - Anthony HopkinsSurviving Picasso [UK-Import]
Anthony Hopkins, Natascha McElhone, Julianne Moore, Joss Ackland, Peter Eyre

Videokassette, 26. April 2001
     Verkaufsrang: 22969     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Du wirst nie etwas Großes sehen, das nicht gleichzeitig auch mehr oder weniger entsetzlich wäre. (Picasso zu Gilot)      4 von 5 Punkten
Hätten die Macher dieses Filmes das zugrunde liegende autobiografische Werk von Francoise Gilot "Leben mit Picasso" wirklich verstanden, dann wäre ihnen die finanzielle Katastrophe, die dieser Film nach sich zog, vielleicht erspart geblieben, weil sie ihn dann nämlich nicht gedreht hätten. Er spielte in den USA gerade einmal etwas mehr als ein Zehntel der Kosten ein. In wirklich beeindruckenden Bildern wird uns die zehnjährige Beziehung der beiden Künstler erzählt, aus der zwei von Picassos zahlreichen Kindern hervorgingen. Der Zuschauer ist gefesselt vom Spiel der beiden hervorragend ausgewählten Darsteller, die den Originalen auch noch sehr ähnlich sehen. Dazu kommen die wirklich meisterhafte Schilderung des Milieus und die farbenfrohe Bildersprache dieses Films. Er ist wunderschön, solange man auch die Botschaft nachvollziehen kann, die er transportiert: Picasso ist ein egozentrischer Wüstling, der auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt, Francoise sein Opfer, das besser auf seinen Vater und die Großmutter gehört hätte anstatt sich mit einem vierzig Jahre älteren Mann und der Malerei einzulassen. Letztlich ist Francoise Gilot als einzige seiner Geliebten nicht an Picasso zerbrochen und hat ihn sogar verlassen. Diese Botschaft reflektiert auch der reißerische Originaltitel "Surviving Picasso".

Mir leuchtete allerdings ihre Schlichtheit im Hinblick auf das Werk des Malers überhaupt nicht ein. Ich verstand die Beziehung der beiden nicht wirklich und beschloss das Buch zu lesen. Und tatsächlich: Dem Film gelingt es nicht, uns die wirkliche Geschichte zu erzählen, weil man sie wahrscheinlich gar nicht bildlich erzählen kann. Vielleicht kann sie auch nicht jeder verstehen, denn dazu müsste man in der Lage sein, wie Picasso zu empfinden und zu denken.

Wir können nicht auf der einen Seite den Künstler verehren und auf der anderen Seite den Menschen in ein Schema pressen. Picasso passt in kein Schema, denn sonst wäre er nicht Picasso. Tatsächlich bestand zwischen ihm und Francoise Gilot eine sehr tiefe Bindung, die vor allem Picasso sofort bei der ersten Begegnung begriff. Sie war für ihn die einzige Frau, die ihn völlig verstand und wirklich liebte. Dennoch bekämpfte er seine eigene Liebe für sie, weil er intuitiv wusste, dass eine zu intensive Beziehung zu ihr seine Unabhängigkeit und künstlerische Kreativität zerstören würde. Picasso war ein Mensch voller Lebensenergie, der dauernd Neues ausprobierte. Er musste dazu frei und unabhängig sein. Andererseits liebte und verehrte er die Gilot und sehnte sich nach ihrer Liebe. Merkte er dies jedoch, dann wurde er wütend und grob zu ihr, weil er Angst hatte sich selbst zu fesseln. Sie war die einzige Frau, wenn nicht der einzige Mensch, der seiner überragenden Intelligenz gewachsen war. Picasso langweilte sich mit fast allen Menschen. Er wusste im Voraus wie sie reagieren würden, und es machte ihm Spaß damit zu spielen. Wir sehen das - wenn wir es denn wissen - beispielsweise an seinem üblen Umgang mit den Kunsthändlern. Allerdings fehlt uns hier zum völligen Verständnis der Anfang dieser Geschichte, nämlich das genau umgekehrte Verhältnis zu der Zeit als Picasso noch nicht berühmt war. Das alles und vieles mehr kann uns der Film nicht zeigen. Picassos Persönlichkeit und seinen wahrscheinlich enormen inneren Konflikten wird dieser Film nicht gerecht. Er verurteilt und vereinfacht. Das weiß man aber erst, wenn man das Buch seiner Gefährtin gelesen hat.

Fazit.
Ein sehr schöner Film, der uns allerdings die wahre Geschichte nicht vermittelt oder nicht vermitteln kann. Ihn anzusehen war ein wirkliches Erlebnis. Und letztlich hat er mich dazu inspiriert das wunderbare Buch, auf dem er beruht, zu lesen.


Er schenkte den Menschen sein Werk. Genügt das nicht ?      5 von 5 Punkten
Der vorliegende Film befasst sich mit dem Künstler Pablo Picasso( 1881-1973) aus der Sicht seiner langjährigen Lebensgefährtin Francoise Gilot, mit der er zwei Kinder hatte und zwar Claude, geboren 1947 und Paloma, geboren 1949.
Francoise( Natascha McElhone) lernt Picasso( Antony Hopkins) kennen als sie eine junge Studentin war. Sie ist Tochter aus so genannt gutem Hause. Ihr Vater und ihre Großmutter sind entsetzt über die Beziehung zu dem vierzig Jahre älteren Mann, der wegen seiner vielen Frauenaffären berüchtigt ist.
Picasso wirkt sehr kraftvoll, agil und lebenshungrig, trotz seines fortgeschrittenen Alters und umgarnt die junge Frau mit viel Raffinesse.
Sie zieht zu ihm in die Wohnung, wird seine Geliebte und nimmt an seinem künstlerischen Leben teil. Man sieht wie Gemälde, Skulpturen und Keramik-Gegenstände entstehen. Man erlebt beide bei dem Maler Matisse und erhält eine Idee von der künstlerischen Wandlungsfähigkeit Picassos.
Frauen inspirierten ihn und sollen seinen Malstil immer wieder aufs Neue beeinflusst haben, sofern er in sie verliebt war und sie zu seinen Geliebten wurde.
Francoise berichtet von seinen Vorfrauen: von Olga , einer russischen Tänzerin, die er 1918 heiratete und mit der er ein Kind hatte, von seinen Geliebten Marie und Dora, die sich um ihn schlugen, während er das Kunstwerk " Guernica " schuf.
Bei solchen Rückblenden lernt man Picasso als einen sehr selbstbezogenen Menschen kennen, der Freude daran findet, seine Frauen zu demütigen.
Er scheint seine gesamte Sensitivität in seine Werke eingebracht zu haben, so dass er in der Interaktion mit seinen Mitmenschen geradezu monströs erscheint , weil er auf niemand Rücksicht nimmt. Er sah seine Gegenüber nicht als eigenständige Menschen, sondern nur in Bezug auf seine Bedürfnisse.
Picasso schenkte den Menschen seine Kunst, mehr konnte offenbar von ihm nicht erwartet werden.
Sehr geizig scheint er gewesen zu sein, wenn man dem Film Glauben schenken darf.
Er gab Francois, die Mutter zweier seiner Kinder war, kein Geld für den Unterhalt, obschon er Millionen besaß und war zudem zu seinen Bediensteten knauserig, seelenlos und herrschsüchtig. Er scheint wenig über sich nachgedacht zu haben, vielleicht weil er zu sehr mit seiner Kunst befasst war. Ihn deshalb an den Pranger zu stellen, wäre meines Erachtens allerdings nicht richtig. Auf der einen Seite herrschte Überfluss im künstlerischen Können, andererseits offenbar Mangel an Empathie. Kein Mensch ist vollkommen.
Francois trennt sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens von Picasso, während er bereits eine neue Beziehung mit einer Keramikverkäuferin unterhält. Sie verurteilt ihn nicht, sondern zieht Konsequenzen für sich und ihre Kinder. Eine bemerkenswerte Frau.

Ich habe vor Jahren einen mehrseitigen Bericht über die Persönlichkeitsdefizite Picassos im Spiegel gelesen, die sich besonders im Umgang mit Frauen offenbarten. Von daher verblüffte mich die Darstellung seiner Person im Film nicht. Sie war sogar harmlos im Verhältnis zu dem, was der Spiegel zum Besten gab.
Für Picassos Werk sind seine Persönlichkeitsdefizite unerheblich. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Keine der Damen wurde gezwungen Zeit mit dem Künstler zu verbringen. Es geschah freiwillig.
Ein Künstler, wie Picasso konnte unmöglich ein bürgerliches Leben führen. Für Menschen seines Könnens gelten andere Maßstäbe, die letztlich die Vorraussetzung dafür sind, dass große Kunst entstehen kann.

Ein interessanter Film. Sir Anthony Hopkins füllt die Rolle Picassos beeindruckend aus. Eine Glanzleistung!

Empfehlenswert.



nicht schlecht!      4 von 5 Punkten
ich persönlich mag ja biographien aller art! diese ist sehr gut gemacht; sehr original-getreu! leider behandelt er nicht picassos ganzes leben, sondern lediglich den abschnitt, den der mit francoise gilot verbrachte. - aber so erfährt man auch genug über ihn! er war ja nicht gerade das, was man einen perfekten gentleman nennt... - also: sehr interessant!

...die Begegnung einer Sterblichen mit einem Genie      4 von 5 Punkten

Dieser Film aus dem Jahre 1996 ist eine gelungene Darstellung eines Lebensabschnittes eines der größten Künstler unseres Jahrhunderts mit den Augen seiner Geliebten Françoise Gilot, eine der wichtigsten Frauen im Leben Picassos und die einzige Frau, der es gelang, sich nach 12 Jahren des Zusammenlebens 1954 von dem alles auflösenden Giganten zu lösen.

Eine exzellente Schauspielkunst und die immense Spielfreude Anthony Hopkins, eine bewährte Mannschaft sowie eine wunderbare Ausstattung und ein prächtiges Dekor erlauben James Ivory die Darstellung von verborgener Ironie, angestauten Emotionen und Einblicke in Person, Ort und Zeit, teilweise in grotesk-köstlicher Überzeichnung von Charaktertypen, ihre Liebeleien und Eskapaden.

Ivoy, mehr am Thema "Surving Picasso" interessiert als an seiner Kunst, drehte eine viel diskutierte und sehr unterschiedlich bewertete, für mich jedoch immer noch sehenswerte Charakterstudie über die, trotz aller Widersprüche faszinierende Ausstrahlung Picassos.


Pflicht-Film!!!      5 von 5 Punkten
Wer sich mit dem Leben von Künstlern und ganz speziell Picasso auseinandersetzen möchte: für den ist dieser Film absolutes Pflichtprogramm.
Das der Film nicht in die Kinos kam und, soweit ich weiß, nicht mal die Produktionskosten einspielte, verwundert dabei nicht: nur die wenigsten wollen sich heute auf so eine tiefe und spannende Reise begeben. Hervorragende Darsteller, in ihrer Ähnlichkeit (wenn man mit Originalfotos vergleicht) verblüffend, klar modellierte und hervortretende Charaktere, eindringliches Schauspiel, wundervolle Bilder, die manchmal schon selbst ein Gemälde sind, machen diesen Film aus meiner Sicht zu einer cineastischen Kostbarkeit. Und nicht nur das: man darf diesen Film auch ruhigen Gewissens als "Bildungsfernsehen" in Reinkultur ansehen und sollte ihn zum Pflichtbestandteil im Kunstunterricht machen - wie übrigens einige andere Lebens-Filme von Künstlern auch.

Eine überzeugende Leistung, ein überzeugender Film, der die literarischen Vorlagen wertvoll ergänzt und widerspiegelt - wenn ich mehr als 5 Sterne verteilen könnte: hier wären sie angebracht.


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Beowulf [UK IMPORT] - Ray WinstoneBeowulf [UK IMPORT]
Ray Winstone, Anthony Hopkins, John Malkovich, Robin Wright Penn, Brendan Gleeson

DVD, 17. März 2008
     Verkaufsrang: 84820      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

...einhalb Sterne - welche Fassung wird hier angekündigt???      3 von 5 Punkten
Was soll man von einer deutschen Kinofassung halten, für die in den U.S.A. mindestens zwei Filmtrailer-Versionen existieren? Eine für die ganze Familie - also "PG 13" - und eine für Erwachsene - "Restricted"!

Und welcher Sinn mag wohl darin liegen sich ausgiebig zu streiten, ob es besser gewesen wäre richtige Darsteller zu verwenden, wenn es sich nun mal um einen Animationsfilm, ich wiederhole ANIMATIONSFILM handelt?

Die eigentlichen Fragen, die man sich stellen sollte, bevor man überlegt, sich diese irgendwann erhältliche DVD zu erwerben sind doch folgende:

Sehe ich darüber hinweg, dass ein dicker grüner Oger über mehr Mimik verfügt, als so mancher Recke in Zemeckis dargebotener, tricktechnisch aufgepeppter Heldensage mit Überlänge? Einem Film, der ein breites Publikum bedienen will - und nicht die Anhänger des "Arthaus Kinos" oder oscarreifer Drehbucharien!

Gehöre ich zu denen, die von der optischen Wucht eines 3-D Imax Kinos geblendet wurde, sehe aber bereitwillig über 2-D Charaktere hinweg? Und das, obwohl so mancher Anime im Vergleich zu Beowulf drehbuchtechnisch "grottenschlecht" abschneidet? Die "Grotte" in vorliegendem Film, in der unser pixeliger Held seine Versuchung erleidet ist so schlecht nämlich nicht...

Wobei wir auch schon bei der nächsten Frage wären...Gehöre ich zu denen, die schon immer mal erleben wollten, wie Angela Jolie auf glitschigem Untergrund versucht, mit implantierten High Heels einen "Sean Bean look-a-like" animierten Ray Winstone zu verführen? Immerhin ist sie nicht die einzige mit digitalisiertem Schwanz - man denke nur an den Drachen und...

Gehöre ich ferner zu denen, für die ein imposanter Soundtrack einen wesentlichen - wenn nicht sogar DEN Teil des Vergnügens ausmacht? Es soll sogar Leute geben, die ihn für besser als den Film halten!

Ob man nun an vorliegenem Film Gefallen findet, hängt wie sooft von den Erwartungen ab, mit denen man an ihn heran geht. Wer "300" zu den besten Filmen aller Zeiten zählt, vor allem was die machomässigen Sprüche betrifft, der kommt bei "Beowulf" - wenn auch begrenzt - auf seine Kosten. "Ruhm und Ehre" waren schon immer etwas für Liebhaber ganz "spezieller" Filmkost! Mancher Freund anglophiler Tonspur rümpft allerdings die Nase, ob des "Helden"-haften Cockney-Dialekts Beowulfs. Bestes Beispiel: "They say u have eh monstah here"!

Ob man aber mit angekündigter DVD seine Freude haben wird, hängt zumindest für mich davon ab, welche Fassung letztlich geboten wird. Die unausgegorene Kinofassung, die ich - was die Altersfreigabe betrifft - für zu brutal halte, falls die FSK nicht doch noch nachträglich Hand anlegt. Oder vielleicht doch irgend einen "Directors Cut", indem Beowulf dann auch wirklich nackt durch die Gegend kämpft...

Warten wir es ab...


Das Schweigen der Lämmer - Jodie FosterDas Schweigen der Lämmer
Jodie Foster, Sir Anthony Hopkins, Scott Glenn

Videokassette
     Verkaufsrang: 6239     

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Dieser alptraumhafte Schocker von Jonathan Demme, der auf einem Roman von Thomas Harris beruht, verfügt genau genommen lediglich über zwei wirkliche Schockmomente (einen während einer Autopsie und den anderen bei einem Gefängnisausbruch). Der Rest des Films kommt einem sterilen, visuellen und psychologischen Horrortrip durch die Tiefen einer psychisch kranken Seele gleich, der überraschenderweise von der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen einem Monster und einer von Erinnerungen geplagten jungen Frau getragen wird.

Anthony Hopkins liefert eine außergewöhnliche Vorstellung ab als kannibalistischer Psychiater Dr. Hannibal Lecter, der in einem unterirdischen Gefängnis für psychisch kranke Kriminelle mehr oder weniger begraben ist. Auf Weisung des FBI begibt sich Clarice Starling (Jodie Foster), eine Agentin, die sich noch in Ausbildung befindet, in die Höhle des Löwen, um sich Lecters Erfahrung bei der Suche nach Identität und Methodik eines Serienmörders namens Buffalo Bill (Ted Levine) zunutze zu machen. Als Gegenleistung verlangt Lecter das Recht, in die schmerzlichsten Erinnerungen Starlings einzudringen. Dabei entsteht zwischen den beiden eine bizarre, aber greifbare Intimität, die beide unter verschiedenen und doch gleichsam schrecklichen Umständen zu befreien vermag.

Jonathan Demme ist ein Filmemacher mit einem einzigartigen Riecher für publikumswirksamen Stoff (Melvin und Howard, Gefährliche Freundin). Seine frühen Jahre verbrachte er damit, allen möglichen Schund für Roger Corman (Caged Heat) zu drehen. Als Regisseur ist er sich stets der Bedeutung von Stimmung, Atmosphäre und der beunruhigenden Wirkung ansonsten kaum effektiver Nahaufnahmen bewusst gewesen. Tatsächlich besteht ein Großteil dieses Films aus Schauspielern, deren Blick direkt in die Kamera gerichtet ist (meist aus der Perspektive von Clarice), mit dem Effekt, dass jedem Augenkontakt zwischen zwei Personen etwas schrecklich Gefährliches anzuhaften scheint. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)

Der beste Bösewicht aller Zeiten!      5 von 5 Punkten
Ein gut gemachter und vor allem hervorragend gespielter Thriller, der jedoch beim zweiten Anschauen bereits etwas an Reiz verliert. Dennoch schon alleine wegen der mit äußerster psychologischer Finesse entwickelten Charaktere ein Muss für Genre-Fans! Hannibal Lecter ist, dank Hopkins, der vielleicht beste, weil beängstigendste, Bösewicht der Filmgeschichte...


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Die Maske des Zorro - Antonio BanderasDie Maske des Zorro
Antonio Banderas, Anthony Hopkins, Catherine Zeta Jones

Videokassette
     Verkaufsrang: 49187     

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Als Zorro kämpfte Don Diego De La Vega mit scharfer Klinge für den einfachen Mann. 20 Jahre sind ins Land gezogen, seitdem sein "Z" die Mächtigen zum letzten Mal im Mark erschüttern ließ, denn Diego sitzt wie ein räudiger Hund im Verließ des grausamen Unterdrückers Don Rafael. Beseelt vom Gedanken an Rache wagt Diego die Flucht. Sein Erzfeind soll endlich dafür büßen, daß er einst Diegos Frau tötete und seine Tochter Elena entführte. In dem ungeschliffenen Haudegen Alejandro findet er einen idealen Nachfolger. Nach schweißtreibender Ausbildung soll er das "Z" des Zorro wieder aufleben lassen und Don Rafael töten. Es ist ein steiniger Weg, auf den sich Alejandro im Kampf gegen die unerbittlichen Handlanger Don Rafaels einläßt. Doch es ist eine gerechte Schlacht - für die Freiheit und um das Herz der schönen Elena, die zwischen den erbitterten Feinden steht...



Die Legende von Beowulf [HD DVD] - Ray WinstoneDie Legende von Beowulf [HD DVD]
Ray Winstone, Crispin Glover, Angelina Jolie, Anthony Hopkins, Robin Wright Penn

HD DVD, 4. April 2008
     Verkaufsrang: 61337     

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Ein Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern?

In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen!


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 141 Bewertungen)

Viel zu blutrünstig!      3 von 5 Punkten
FSK 12?
Schon nachdem ich die ersten Szenen gesehen habe, in denen Menschen zerstückelt und zerrissen werden und alles nur so umher spritzt, habe ich einen erneuten Blick auf das Cover geworfen.
Tatsächlich: FSK 12!
Das kann doch nicht wahr sein. Mindestens FSK 16 ist hier angebracht.
In vielen Horrorfilmen wird Brutalität nicht so offen zur Schau gestellt - und die sind dann teilweise ab 18!
Inhaltlich ist der Film ganz nett.



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Mission: Impossible 1, 2 And 3 [Blu-ray] [UK IMPORT] - Tom CruiseMission: Impossible 1, 2 And 3 [Blu-ray] [UK IMPORT]
Tom Cruise, Anthony Hopkins, Rade Serbedzija, Dougray Scott, Philip Seymour Hoffman

Blu-ray, 26. März 2007

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War And Peace - Vol. 1 [UK IMPORT] - Anthony HopkinsWar And Peace - Vol. 1 [UK IMPORT]
Anthony Hopkins, Morag Hood, Alan Dobie, Sylvester Morand, Angela Down

Videokassette, 3. Mai 1994

Verkaufsrang: 24076

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The Grinch [UK IMPORT] - Catherine BaranovThe Grinch [UK IMPORT]
Catherine Baranov, Rachel Bailit, Jeffrey Tambor, Molly Shannon, Anthony Hopkins

DVD, 10. Dezember 2007

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84 Charing Cross Road - Anthony Hopkins Anne Bancroft84 Charing Cross Road
Anthony Hopkins Anne Bancroft

Videokassette


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Beowulf [Blu-ray] [UK IMPORT] - Ray WinstoneBeowulf [Blu-ray] [UK IMPORT]
Ray Winstone, Anthony Hopkins, John Malkovich, Robin Wright Penn, Brendan Gleeson

Blu-ray, 17. März 2008

Verkaufsrang: 79118
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Beowulf [UK IMPORT] - Ray WinstoneBeowulf [UK IMPORT]
Ray Winstone, Anthony Hopkins, John Malkovich, Robin Wright Penn, Brendan Gleeson

DVD, 17. März 2008

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Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99
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War And Peace - Vol. 2 [UK IMPORT] - Anthony HopkinsWar And Peace - Vol. 2 [UK IMPORT]
Anthony Hopkins, Alan Dobie, Morag Hood, Rupert Davies, Faith Brook

Videokassette, 6. Juni 1994

Verkaufsrang: 24241

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Meet Joe Black / The Mexican [UK IMPORT] - Brad PittMeet Joe Black / The Mexican [UK IMPORT]
Brad Pitt, Michael Cerveris, Gene Hackman, Anthony Hopkins, Marcia Gay Harden

DVD, 2. Februar 2004

Verkaufsrang: 92163

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Legends Of The Fall [Blu-ray] [UK IMPORT] - Brad PittLegends Of The Fall [Blu-ray] [UK IMPORT]
Brad Pitt, Anthony Hopkins, Aidan Quinn, Julia Ormond, Henry Thomas

Blu-ray, 12. November 2007

Verkaufsrang: 105340

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Intolerable Cruelty/Meet Joe Black/Jerry Maguire [UK IMPORT] - Claire ForlaniIntolerable Cruelty/Meet Joe Black/Jerry Maguire [UK IMPORT]
Claire Forlani, Cuba Gooding Jr., Renee Zellweger, George Clooney, Brad Pitt

DVD, 21. Januar 2008

Verkaufsrang: 96870
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War And Peace - Vol. 3 [UK IMPORT] - Anthony HopkinsWar And Peace - Vol. 3 [UK IMPORT]
Anthony Hopkins, Michael Billington, Frank Middlemass, Rupert Davies, Sylvester Morand

Videokassette, 4. Juli 1994

Verkaufsrang: 36443

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