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| DVDs: Anya Hoffmann | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Charley's Tante Thomas Heinze, Anya Hoffmann, Horst Krause Videokassette, 7. Januar 1997 Verkaufsrang: 9
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Super genial 5 von 5 Punkten Eigentlich steh ich nicht besonders auf deutsche Filme aber dieser hier ist einfach super.
Klasse Charaktere, die so trocken sind und so dermaßen lustig, das ich mich jedes Mal wegschmeiße.
Und diese Dialoge.....einfach zum Niederknien.
"Wer ist denn das?"
"Das ist mein Gynäkologe."
"Der ist ja betrunken"
"Ja das ist mir auch schon aufgefallen aber ich kann ja schlecht warten bis er wieder nüchtern ist."
Angriff auf die Lachmuskeln 5 von 5 Punkten Hier ist Max Raabe in seiner Glanzrolle als betrunkener Tiquillatrinker zu sehen, natürlich singd er auch ein nettes Lied. Ein muss für jeden Max Raabe Fan !
Ein Dauerlacher 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film seinerzeit bei der Erstausstrahlung, Gott sei Dank, aufgenommen und seit dem bestimmt 25-30 Mal gesehen. Gerade erst wieder vergangene Woche und ich rolle mich jedesmal auf's neue ab. Die Charaktere sind doch beinhart, angefangen bei Attila (Max Raabe, der Knaller schlechthin) über den Wurstkönig Pückler bishin zu den beiden beknackten Mädels, über Thomas Heinze muss man an dieser Stelle nicht viel sagen, er ist einfach göttlich in dieser Verkleidung. Mittlerweile ist die Videocassette nicht mehr von so guter Qualität. Deshalb würde ich mir nichts sehnlicher wünschen, als das baldige Erscheinen dieses Spitzenfilms auf DVD.
Volltreffer! 5 von 5 Punkten Normalerweise finde ich auch, dass Remakes oft sinnlos sind. In diesem Falle aber darf ich ruhigen Gewissens sagen, dass die neue Version ein absoluter Volltreffer ist. Ich habe mir diesen Film mitten in der Nacht, ganz alleine und mit Kopfhoerer angesehen und den ganzen Film lang laut vor mich hin gelacht!!! Lieber Gott, mach dass dieser Film bald auf DVD erhaeltlich ist... ;-)
Verschenkte Situationen 2 von 5 Punkten Von wegen ein Gag jagt den anderen. Die Story: Mann nimmt zufällig Frauenkleider um einem Verfolger zu entkommen, der sich aber für den Mann als Frau interessiert. Schön, man kennt den Klassiker und ist als Fan deutscher Komödien an dem Remake interessiert. Was hier aber versäumt worden ist, ist einen Film zu machen, der Tempo hat (laute Musik macht noch kein Tempo)und die herrlich konstruierten Situationen dann auch bedient. Hier plätschert es aber gewaltig uninspiriert dahin. Ich habe von Wortmann wesentlich besseres gesehen und auch erwartet. Das "Staraufgebot" hält sich in Grenzen. Dem branchenfremden Zukauf Max Raabe kann man aber durchaus ein Lob für seinen Ausflug ins Komödienfach bescheinigen, wenngleich das obligatorische Lied zu der vorher zur Schau gestellten Trunkenheit in keinem Verhältnis steht. Gerade in der Partyszene hat der Film keine Situationskomik mehr. Schade um die Chance.
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