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| DVDs: Arliss Howard | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Full Metal Jacket [HD DVD] Vincent D'Onofrio, Matthew Modine, Adam Baldwin, Dorian Harewood, Arliss Howard HD DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 8725 Stanley Kubricks vorletzter Film aus dem Jahre 1987 erschien vielen Leuten als zu künstlerisch und entsprach nicht der Mode der 80er Jahre, die sich auf solch extrem realistische Porträts des Vietnamkriegs wie Platoon und Die durch die Hölle gehen konzentrierte. Sicherlich gab Kubrick dem Publikum genug Anlass, sich darüber zu wundern, weshalb er den Film überhaupt gemacht hatte: Full Metal Jacket, der im Grunde genommen ein zweiteiliges Drama darstellt, das in einem Trainingslager für zukünftige US-Marines auf Parris Island beginnt und abrupt nach Vietnam wechselt (es wurde in Studios und an Drehorten in der Nähe von London gedreht), ist eine Aneinanderreihung von in sich abgeschlossenen Kapiteln einer Geschichte, deren Logik und Handlungsablauf bestenfalls als nicht geradlinig bezeichnet werden kann. Andererseits wurde über Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum, ein Meisterwerk, das sich sowohl voller Begeisterung als auch auf satirische Art und Weise mit der Rolle der Zukunft innerhalb der unfertigen menschlichen Entwicklung auseinander setzt, ungefähr das Gleiche gesagt. Full Metal Jacket kann auf gewisse Weise als grimmiges Gegenstück zu 2001 betrachtet werden. Während letzterer mit seinem kritischen und zugleich unschuldigen Ansatz ein wahrer 60er-Jahre-Film ist und die Verquickung von Fortschritt und Isolation behandelt (die in unserer Erlösung durch den Tod endet), betrachtet Full Metal Jacket die 60er Jahre mit ihrem Appetit auf Erfahrungen und Bewusstsein, der in Gewalt ausartete, aus dem Blickwinkel der Bush-Ära. Lee Ermey schrieb als Ausbilder der Marines Filmgeschichte, dessen ritualisierte Erniedrigung der Männer im Namen der Gleichmacherei in einem mörderischen Schwachkopf (Vincent D'Onofrio) einen Racheengel schuf. Matthew Modine liefert als Private Joker, dem ständig herumwitzelnden Militärberichterstatter, der sich danach sehnt, der Propagandamaschinerie zu entkommen und die grausame Wahrheit der Fronteinsätze aus erster Hand zu erfahren, eine clevere und ausgebuffte Vorstellung. In Full Metal Jacket gehen Erfüllung und Verderbtheit Hand in Hand, und es ist kein Wunder, warum Kubrick solch eine eiserne Distanz zu dem Material wahrte, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)
Top Film 5 von 5 Punkten Stanley Kubrick hat in diesem Film die Banalität des tötens erschreckend realistisch aufgezeigt.
Junge Rekruten werden im Ausbildungscamp des U.S. Marine Corps zu gweissenlosen Killermaschinen geschliffen, um dann in Vietnam als Menschenmaterial verheizt zu werden.
Beschrieben wird der Druck der in der Grundausbildung ausgeübt wird und wie diejenigen, die die Gruppe am fortschreiten der Ausbildung behindern ausgegrenzt und in die Isolation getrieben werden. Man gebe so einem eine Waffe...
Die Story, die Schauspielerische Leistung, die Regiearbeit sind durchgehend sehr gut.
Der Film ist definitiv sehenswert.
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Full Metal Jacket [HD DVD] Matthew Modine, Adam Baldwin, Vincent D'Onofrio, Dorian Harewood, Arliss Howard HD DVD, 7. Dezember 2007 Verkaufsrang: 16296 Stanley Kubricks vorletzter Film aus dem Jahre 1987 erschien vielen Leuten als zu künstlerisch und entsprach nicht der Mode der 80er Jahre, die sich auf solch extrem realistische Porträts des Vietnamkriegs wie Platoon und Die durch die Hölle gehen konzentrierte. Sicherlich gab Kubrick dem Publikum genug Anlass, sich darüber zu wundern, weshalb er den Film überhaupt gemacht hatte: Full Metal Jacket, der im Grunde genommen ein zweiteiliges Drama darstellt, das in einem Trainingslager für zukünftige US-Marines auf Parris Island beginnt und abrupt nach Vietnam wechselt (es wurde in Studios und an Drehorten in der Nähe von London gedreht), ist eine Aneinanderreihung von in sich abgeschlossenen Kapiteln einer Geschichte, deren Logik und Handlungsablauf bestenfalls als nicht geradlinig bezeichnet werden kann. Andererseits wurde über Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum, ein Meisterwerk, das sich sowohl voller Begeisterung als auch auf satirische Art und Weise mit der Rolle der Zukunft innerhalb der unfertigen menschlichen Entwicklung auseinander setzt, ungefähr das Gleiche gesagt. Full Metal Jacket kann auf gewisse Weise als grimmiges Gegenstück zu 2001 betrachtet werden. Während letzterer mit seinem kritischen und zugleich unschuldigen Ansatz ein wahrer 60er-Jahre-Film ist und die Verquickung von Fortschritt und Isolation behandelt (die in unserer Erlösung durch den Tod endet), betrachtet Full Metal Jacket die 60er Jahre mit ihrem Appetit auf Erfahrungen und Bewusstsein, der in Gewalt ausartete, aus dem Blickwinkel der Bush-Ära. Lee Ermey schrieb als Ausbilder der Marines Filmgeschichte, dessen ritualisierte Erniedrigung der Männer im Namen der Gleichmacherei in einem mörderischen Schwachkopf (Vincent D'Onofrio) einen Racheengel schuf. Matthew Modine liefert als Private Joker, dem ständig herumwitzelnden Militärberichterstatter, der sich danach sehnt, der Propagandamaschinerie zu entkommen und die grausame Wahrheit der Fronteinsätze aus erster Hand zu erfahren, eine clevere und ausgebuffte Vorstellung. In Full Metal Jacket gehen Erfüllung und Verderbtheit Hand in Hand, und es ist kein Wunder, warum Kubrick solch eine eiserne Distanz zu dem Material wahrte, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)
Top Film 5 von 5 Punkten Stanley Kubrick hat in diesem Film die Banalität des tötens erschreckend realistisch aufgezeigt.
Junge Rekruten werden im Ausbildungscamp des U.S. Marine Corps zu gweissenlosen Killermaschinen geschliffen, um dann in Vietnam als Menschenmaterial verheizt zu werden.
Beschrieben wird der Druck der in der Grundausbildung ausgeübt wird und wie diejenigen, die die Gruppe am fortschreiten der Ausbildung behindern ausgegrenzt und in die Isolation getrieben werden. Man gebe so einem eine Waffe...
Die Story, die Schauspielerische Leistung, die Regiearbeit sind durchgehend sehr gut.
Der Film ist definitiv sehenswert.
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Full Metal Jacket [Blu-ray] Matthew Modine, Adam Baldwin, Vincent D'Onofrio, R. Lee Ermey, Dorian Harewood Blu-ray, 12. Dezember 2007 Verkaufsrang: 21735 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stanley Kubricks vorletzter Film aus dem Jahre 1987 erschien vielen Leuten als zu künstlerisch und entsprach nicht der Mode der 80er Jahre, die sich auf solch extrem realistische Porträts des Vietnamkriegs wie Platoon und Die durch die Hölle gehen konzentrierte. Sicherlich gab Kubrick dem Publikum genug Anlass, sich darüber zu wundern, weshalb er den Film überhaupt gemacht hatte: Full Metal Jacket, der im Grunde genommen ein zweiteiliges Drama darstellt, das in einem Trainingslager für zukünftige US-Marines auf Parris Island beginnt und abrupt nach Vietnam wechselt (es wurde in Studios und an Drehorten in der Nähe von London gedreht), ist eine Aneinanderreihung von in sich abgeschlossenen Kapiteln einer Geschichte, deren Logik und Handlungsablauf bestenfalls als nicht geradlinig bezeichnet werden kann. Andererseits wurde über Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum, ein Meisterwerk, das sich sowohl voller Begeisterung als auch auf satirische Art und Weise mit der Rolle der Zukunft innerhalb der unfertigen menschlichen Entwicklung auseinander setzt, ungefähr das Gleiche gesagt. Full Metal Jacket kann auf gewisse Weise als grimmiges Gegenstück zu 2001 betrachtet werden. Während letzterer mit seinem kritischen und zugleich unschuldigen Ansatz ein wahrer 60er-Jahre-Film ist und die Verquickung von Fortschritt und Isolation behandelt (die in unserer Erlösung durch den Tod endet), betrachtet Full Metal Jacket die 60er Jahre mit ihrem Appetit auf Erfahrungen und Bewusstsein, der in Gewalt ausartete, aus dem Blickwinkel der Bush-Ära. Lee Ermey schrieb als Ausbilder der Marines Filmgeschichte, dessen ritualisierte Erniedrigung der Männer im Namen der Gleichmacherei in einem mörderischen Schwachkopf (Vincent D'Onofrio) einen Racheengel schuf. Matthew Modine liefert als Private Joker, dem ständig herumwitzelnden Militärberichterstatter, der sich danach sehnt, der Propagandamaschinerie zu entkommen und die grausame Wahrheit der Fronteinsätze aus erster Hand zu erfahren, eine clevere und ausgebuffte Vorstellung. In Full Metal Jacket gehen Erfüllung und Verderbtheit Hand in Hand, und es ist kein Wunder, warum Kubrick solch eine eiserne Distanz zu dem Material wahrte, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)
Top Film 5 von 5 Punkten Stanley Kubrick hat in diesem Film die Banalität des tötens erschreckend realistisch aufgezeigt.
Junge Rekruten werden im Ausbildungscamp des U.S. Marine Corps zu gweissenlosen Killermaschinen geschliffen, um dann in Vietnam als Menschenmaterial verheizt zu werden.
Beschrieben wird der Druck der in der Grundausbildung ausgeübt wird und wie diejenigen, die die Gruppe am fortschreiten der Ausbildung behindern ausgegrenzt und in die Isolation getrieben werden. Man gebe so einem eine Waffe...
Die Story, die Schauspielerische Leistung, die Regiearbeit sind durchgehend sehr gut.
Der Film ist definitiv sehenswert.
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Full Metal Jacket [Blu-ray] Vincent D'Onofrio, Matthew Modine, Adam Baldwin, Dorian Harewood, Arliss Howard Blu-ray, 8. Januar 2007 Verkaufsrang: 31502 Stanley Kubricks vorletzter Film aus dem Jahre 1987 erschien vielen Leuten als zu künstlerisch und entsprach nicht der Mode der 80er Jahre, die sich auf solch extrem realistische Porträts des Vietnamkriegs wie Platoon und Die durch die Hölle gehen konzentrierte. Sicherlich gab Kubrick dem Publikum genug Anlass, sich darüber zu wundern, weshalb er den Film überhaupt gemacht hatte: Full Metal Jacket, der im Grunde genommen ein zweiteiliges Drama darstellt, das in einem Trainingslager für zukünftige US-Marines auf Parris Island beginnt und abrupt nach Vietnam wechselt (es wurde in Studios und an Drehorten in der Nähe von London gedreht), ist eine Aneinanderreihung von in sich abgeschlossenen Kapiteln einer Geschichte, deren Logik und Handlungsablauf bestenfalls als nicht geradlinig bezeichnet werden kann. Andererseits wurde über Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum, ein Meisterwerk, das sich sowohl voller Begeisterung als auch auf satirische Art und Weise mit der Rolle der Zukunft innerhalb der unfertigen menschlichen Entwicklung auseinander setzt, ungefähr das Gleiche gesagt. Full Metal Jacket kann auf gewisse Weise als grimmiges Gegenstück zu 2001 betrachtet werden. Während letzterer mit seinem kritischen und zugleich unschuldigen Ansatz ein wahrer 60er-Jahre-Film ist und die Verquickung von Fortschritt und Isolation behandelt (die in unserer Erlösung durch den Tod endet), betrachtet Full Metal Jacket die 60er Jahre mit ihrem Appetit auf Erfahrungen und Bewusstsein, der in Gewalt ausartete, aus dem Blickwinkel der Bush-Ära. Lee Ermey schrieb als Ausbilder der Marines Filmgeschichte, dessen ritualisierte Erniedrigung der Männer im Namen der Gleichmacherei in einem mörderischen Schwachkopf (Vincent D'Onofrio) einen Racheengel schuf. Matthew Modine liefert als Private Joker, dem ständig herumwitzelnden Militärberichterstatter, der sich danach sehnt, der Propagandamaschinerie zu entkommen und die grausame Wahrheit der Fronteinsätze aus erster Hand zu erfahren, eine clevere und ausgebuffte Vorstellung. In Full Metal Jacket gehen Erfüllung und Verderbtheit Hand in Hand, und es ist kein Wunder, warum Kubrick solch eine eiserne Distanz zu dem Material wahrte, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)
Top Film 5 von 5 Punkten Stanley Kubrick hat in diesem Film die Banalität des tötens erschreckend realistisch aufgezeigt.
Junge Rekruten werden im Ausbildungscamp des U.S. Marine Corps zu gweissenlosen Killermaschinen geschliffen, um dann in Vietnam als Menschenmaterial verheizt zu werden.
Beschrieben wird der Druck der in der Grundausbildung ausgeübt wird und wie diejenigen, die die Gruppe am fortschreiten der Ausbildung behindern ausgegrenzt und in die Isolation getrieben werden. Man gebe so einem eine Waffe...
Die Story, die Schauspielerische Leistung, die Regiearbeit sind durchgehend sehr gut.
Der Film ist definitiv sehenswert.
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Criss Cross - Überleben in Key West Goldie Hawn, Arliss Howard, James Gammon Videokassette Verkaufsrang: 10739
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Film-Noir-Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte! 5 von 5 Punkten Die Inhaltsangaben von Video Jakob und VideoMarkt haben nichts mit dem Film zu tun.
Aus dem Klappentext:
Der junge Steve (Burt Lancaster), ein einfacher Wachmann für Geldtransporte, hat die Scheidung von Anna (Yvonne De Carlo) nicht verwunden. Nur ihretwegen kehrt er nach Los Angeles zurück. Hier genießt Anna inzwischen ein Luxusleben an der Seite des Ganovenkönigs Slim Dundee. Als Slim klar wird, dass Steve alles tun würde, um Anna zurückzugewinnen, überredet er ihn zu einem Raubüberfall auf den eigenen Geldtransporter.
Der Film ist nicht wie angegeben von 1953, sondern von 1949.
"Gewagtes Alibi" (Criss Cross lautet der Originaltitel) ist ein stimmiger, atmosphärischer Film Noir in s/w. Wie es sich gehört, schlittern die Protagonisten, bei dem Versuch sich ein Stück vom großen Kuchen abzuschneiden, immer tiefer ins Verderben. Die Rollen sind durchweg mit fähigen Schauspielern besetzt und Kamera und Regie tun ihr übriges dieses düstere Meisterwerk abzurunden. Kameramann Franz Planer (ebenso deutscher Flüchtling wie Regisseur Siodmak) gewinnt der Überfallsequenz überraschende Perspektiven ab und weiß über die ganze Strecke zu fesseln. "Gewagtes Alibi" muss sich gewiss vor großen Vorbildern wie Wilders "Frau ohne Gewissen" (Double Indemnity) oder "Goldenes Gift" (Out of the Past) nicht verstecken. Der Film wird getragen von Elementen des Gangsterkinos sowie der dramatischen und fatalen Liebesbeziehung der Hauptdarsteller. Ein Höhepunkt des Film Noir und für Fans des Genres und alle, die klassisches Kino lieben, ein Muss.
Das gewählte Cover finde ich nicht sehr ansprechend und es hätte mich nicht zum Film greifen lassen, wenn mir der Titel nicht etwas gesagt hätte. Der Film ist im korrekten 4:3-Format wiedergegeben. Mir sind keine Bildfehler aufgefallen und was Kontrast und Details anbelangt so lässt das Bild nichts zu wünschen übrig. Ich habe mir "Gewagtes Alibi" mit englischem Ton angesehen, der kraftvoll und gut verständlich rüberkommt (in Anbetracht des Alters mit leichtem Rauschen, welches mich kein bisschen störte). Ebenso ist natürlich eine deutsche Tonspur vorhanden und zuschaltbare dt. und engl. Untertitel.
Die Extras sind nicht der Rede wert, aber insgesamt hat uns Carol Media eine überzeugende Veröffentlichung eines mitreißenden Film Noirs beschert.
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Mörderischer Pakt Colm Feore, Tony Goldwyn, Arliss Howard DVD, 1. August 2001 Verkaufsrang: 73785
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absolut geiler Film 5 von 5 Punkten Ich habe mir den Film auch angesehen und bin richtig begeistert vom Film. Allein weil der Schauspieler Tony Goldwyn mitspielt. Alle spielen ihre Rollen sehr überzeugend.
Der Film alleine fand ich auch sehr spannend, auch weil der sehr im Hintergrund ging, wie sie mit den Ängsten umgingen....
Es lohnt sich durchaus ihn gesehen zu haben und den werde ich mir bestimmt noch öfters ansehen. Auch für ein Videoabend ist der Film sehr gut geeignet.
Starker Thriller ! 4 von 5 Punkten Wow, das hätte ich gar nicht erwartet als ich mir dieser Thriller zulegte. Hier wird auf überzeugende Art die Geschichte von 4 US Teenagern erzählt die vor 20 Jahren ausversehen einen Mord begannen haben. 20 Jahre später treffen sie sich wieder weil die Polizei den Fall wieder aufgenommen hat und einen von ihnen verdächtigt in den Mord involviert zu sein. Der Film enthält einige überraschende Wendungen und auch das Ende ist wirklich gelungen. Der einzige Kritikpunkt ist die billige Aufmachung dieser DVD: Keine original Sprache, d.h. Englische Sprachfassung und keine echten Extras, dafür mußte es einen Punktabzug geben! |
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