DVDs: Barbara Harris

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Die Bibel: Abraham - Richard HarrisDie Bibel: Abraham
Richard Harris, Barbara Hershey, Maximilian Schell

DVD, 2. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 12381      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Die Bibel - Abraham, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 02.12.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Chronologische Reihenfolge dieser "Die Bibel"-Spielfilmreihe      5 von 5 Punkten
Wer sich die 13 Folgen dieser "Die Bibel" -Spielfilmreihe in der richtigen zeitlichen Reihenfolge anschauen möchte, dem wird vielleicht folgendes chronologisches Zeitraster weiterhelfen:

1. GENESIS: Gott erschuf den ersten Menschen Adam im Jahr 4026 v. Chr.
Beginn der Sintflut im Jahr 2370 v. Chr.

2. ABRAHAM: wird im Jahr 2018 v. Chr. geboren.

3. JAKOB: Abrahams Enkel Jakob lebt von 1858 v. Chr. bis 1711 v. Chr.

4. JOSEPH: Jakobs Sohn Joseph wurde im Jahr 1767 v. Chr. geboren.

5. MOSES: beginnt im Jahr 1513 v. Chr. mit dem Schreiben seiner
fünf Bibelbücher und stirbt im Jahr 1473 v. Chr.

6. SIMSON: lebt irgendwann während der Zeit der Richter zwischen
1450 v. Chr. und 1120 v. Chr.

7. DAVID: wird im Jahr 1077 v. Chr. König von Israel.

8. SALOMO: folgt seinem Vater (David) im Jahr 1037 v. Chr. auf den Thron
und stirbt im Jahr 997 v. Chr.

9. JEREMIA: wird im Jahr 647 v. Chr. zum Propheten berufen.

10. ESTHER: ca. 480 v. Chr. (???)

11. JESUS: wird im Jahr 29 zum Christus gesalbt, stirbt im Jahr 33
("nach Christus").

12. PAULUS: schreibt mehrere Bibelbücher im Zeitraum vom Jahr 50 bis zum
Jahr 65 ("nach Christus").

13. APOKALYPSE: die Visionen des Apostel Johannes, die er im Jahr 96 im
Bibelbuch Offenbarung niederschrieb ("nach Christus").

Diese Zeitangaben habe ich nicht den Filmen, sondern meiner Bibel entnommen. Sie sollen euch einen Anhaltspunkt liefern, damit ihr nicht durcheinander kommt und euch die Filme in der richtigen Reihenfolge anschauen könnt (die Filmbeschreibung liefert hier ja leider keine Infos). Die Jahre vor Christus (= v.Chr.) werden natürlich rückwärts gezählt, d.h. das Jahr 400 v. Chr. war vor dem Jahr 300 v. Chr.

Ich hoffe, ich konnte irgendjemandem damit ein bisschen weiterhelfen und wünsche allen viel Spass beim Anschauen der Filme!!!


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Familiengrab - Bruce DernFamiliengrab
Bruce Dern, Karen Black, Barbara Harris

DVD, 9. November 2006
     Verkaufsrang: 25287      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universal Hitchcock Coll.: Familiengrab, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.11.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hitchcocks letzter Film      5 von 5 Punkten
"Familiengrab" ist der letzte Film des großen Alfred Hitchcock, und obwohl die Meinungen über ihn auseinander gehen, gehört er für mich zu den liebenswertesten, unterhaltsamsten Filmen des Meisters, selbst wenn er nicht an dessen große Werke heranreicht. Zu verdanken ist dies vor allem einer brillanten Besetzung, die so großen Spaß an ihren Rollen hat, dass es eine Freude ist, ihnen bei der Arbeit zuzuschauen.
Die Story: Ein skurriles Gaunerpärchen kommt auf der Suche nach einem verschollenen Millionenerben auf die Spur eines Kidnapper-Paares und gerät bald in Lebensgefahr...
Das Drehbuch von Ernest Lehman, der bereits das Buch zu Hitchcocks genialem "North by Northwest - Der unsichtbare Dritte" verfasste, schickt den Zuschauer auf äußerst verschlungene Pfade. Zunächst werden beide Geschichten parallel erzählt und finden erst im dritten Akt zusammen. Die Geschichte ist komplex und intelligent, als Zuschauer ist man den Figuren aber immer einen Schritt voraus, so dass sich der typische Hitchcocksche Suspense einstellt. Gleichzeitig sprüht der Film vor Witz und Ironie, und die Charaktere sind entzückend skurril und sympathisch (allein die Szene, in der Barbara Harris und Bruce Dern Hamburger verputzen und mit vollem Mund über den Fall streiten, ist so authentisch und "alltäglich" wie keine andere Szene in Hitchcocks Werk). Dazu liefert John Williams einen erstklassigen Score. Alles in allem gehört "Familiengrab" zu den entspanntesten Hitchcock-Filmen, und er endet passenderweise mit einem Augenzwinkern, was einen krönenden Abschluss eines meisterhaften Gesamtschaffens des Regisseurs darstellt.
Zur DVD: diese Neuauflage von Universal ist identisch mit der Erstauflage und bietet den Film in gerade noch passabler, keinesfalls brillanter Bild- und Tonqualität (anamorphes 1,85er-Format). Das einzig Neue ist das Coverdesign, Besitzer der alten Fassung können also diese Edition getrost überspringen und auf eine (hoffentlich) überarbeitete Fassung in der Zukunft warten oder sich die hervorragende US-Edition zulegen, die vor kurzem erschienen ist (The Masterpiece-Series), in der alle Meisterwerke digital überarbeitet wurden und beste Bild- und Tonqualität bieten. Zu empfehlen ist übrigens das exzellente Making Of, in dem die Darsteller viele lustige Anekdoten über Hitchcock zu erzählen haben und ganz besonders Karen Black zum Schreien komisch ist, wenn sie Hitchcock imitiert (der sich über ihre Garderobe lustig machte).


Familiengrab - Bruce DernFamiliengrab
Bruce Dern, Karen Black, Barbara Harris

DVD, 11. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 33624     

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Familiengrab, Alfred Hitchcocks letzter Film, ist ein subtiler Spaß, der mithilfe einer verlässlichen Besetzung Spannung mit geschicktem Humor verbindet. Die Handlung dreht sich um eine Entführung und einen Diamantenraub durch ein Gangsterpaar (Karen Black, William Devane). Die Polizei scheint völlig verwirrt zu sein, aber das hält eine fragwürdige "Hellseherin" (Barbara Harris) und deren nicht sonderlich intelligenten Lover (Bruce Dern) nicht davon ab, die Spur aufzunehmen und das Verbrechen dann auch tatsächlich zu lösen. Ist es ihr mit echten hellseherischen Fähigkeiten gelungen? Diese Frage macht Harris' überdrehte Darbietung so herrlich unterhaltsam. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Der Krimi unter den Hitchcock-Filmen      5 von 5 Punkten
Dieser Film schwankt zwischen einem unterschwelligen Humor und starken Krimi-Aspekten.

Er beginnt in der Tiefe der Sitzung eines Mediums, das stetig auf der Suche nach "Fischen" ist, die möglichst viel Geld abwerfen, um zusammen mit den detektivischen Fähigkeiten seines Freundes (Bruce Dern) mehr aus dem Leben zu machen. Dann wechselt die Handlung plötzlich nach einer Vollbremsung an einem Fußgängerüberweg hin zum zweiten Hauptdarstellerpaar (William Devane und Karen Black), das sich auf eine andere Art der Geldbeschaffung spezialisiert hat: professionelle Entführung.

Die Wege beider Paare verwirren sich immer mehr, bis zum spannend-komischen Höhepunkt, in dem die Früchte des "Entführungsgeschäftes" die Besitzer wechseln.

Das "Dumme" an dieser Geschichte ist, daß sich dieser (verd....) Eddie Shoebridge nicht nur gut versteckt hat, sondern auch gar nicht finden lassen will, und so wird aus einer scheinbar nicht allzu schweren Aufgabe eine zunehmend spannende und gefährliche Detektivgeschichte.

Fazit: ein klasse Film mit ausgezeichneten Schauspielern. Der letzte vom Altmeister des Suspense: der brilliant-komische Höhepunkt einer großen Karriere.


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Tollwütig - Dennis HopperTollwütig
Dennis Hopper, Barbara Hershey, Ed Harris

DVD, 1. Februar 2001
     Verkaufsrang: 19865     

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Das Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert.
Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde - in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Betlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen.
Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann.
Das Leben des Brian ist nicht nur eine der witzigsten Arbeiten der Monty Pythons. Es ist auch eine unglaublich intelligente Satire. -Jim Emerson


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein leider kaum bekanntes Meisterwerk !      5 von 5 Punkten
Eine Kleinstadt in den Südstaaten der USA Ende der vierziger Jahre: Ein weißer, angesehener Geschäftsmann erschießt auf brutale Weise ein zwölfjähriges, schwarzes Mädchen, dessen Bruder bei ihm auf Abzahlung ein Auto kauft und und sich wegen des schlechten Zustands des Fahrzeugs weigert, die erste Rate zu entrichten. In der Konsequenz wird der Täter, der der Meinung ist, daß Ganze sei nur eine Bagatelle und er könne sich billig herauskaufen, verhaftet und vor Gericht gestellt. Das hat zur Folge, dass sich dieser uneinsichtige Mann, der sich durch sein Handeln aus seiner eigenen Welt herauskatapultiert hat, durch seinen immer schon latent vorhandenen Haß auf Schwarze und Andersdenkende zum Psychopaten entwickelt, dessen Wut weder vor seiner Mutter, seiner Frau oder seines Anwalts haltmacht. Nachdem er seine Mutter und seinen Anwalt getötet hat, richtet er zum Schluß sich selbst.

In diesem kleinen Film spielt Dennis Hopper mal wieder einen schwerstgestörten Menschen. Aber diese Rolle ist wirklich bemerkenswert, da hier nicht plakative Agressivität im Vordergrund steht, sondern das Fehlen jeglicher sozialer Kompetenz. Den gegenteiligen Part übernehmen Schauspieler wie Barbara Hershey und vor allem Ed Harris, der - normalerweise eher physisch aktiv - hier außerordentlich zurückhaltend und sehr feinfühlig agiert. Aus meiner Sicht ein großartiger Film, der Rassismus auf eine Art und Weise reflektiert, die wirklich erschüttert, weil alle Facetten - Story, Darsteller, Umgebung, Farben, Licht und Schnitt - ein homogenes Ganzes ergeben. Ein Film, der den Betrachter schockiert und ihn so schnell nicht in sein behagliches Leben entlässt.


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Die Bibel: Abraham - Richard HarrisDie Bibel: Abraham
Richard Harris, Barbara Hershey, Maximilian Schell

Videokassette, 5. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 3038     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Werktreue Verfilmung mit erstklassigen Schauspielern.      5 von 5 Punkten
Eine Biographie, die Menschheitsgeschichte geschrieben hat. Die dramatische Geschichte des Urvaters des Volkes Israel, seine Begegnung mit Gott und die radikale Kehrtwende, die sein Lebén dadurch nahm, werden mit erstklassigen Schauspielern fesselnd dargestellt. Der Film besticht insbesondere durch große Werktreue, die den biblischen Bericht spannend und ohne Längen nacherzählt. Besonders die inneren Kämpfe Abrahams sind ergreifend aufgenommen.
Alles in allem ein herausragender Film.


Freaky Friday [UK IMPORT] - Jodie FosterFreaky Friday [UK IMPORT]
Jodie Foster, Barbara Harris, John Astin

DVD, 26. April 2004
     Verkaufsrang: 54638      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein brillianter film für die ganze Familie      4 von 5 Punkten
Was passiert, wenn man ganz unverhofft mit seiner Mutter den Körper tauscht, stellt diese brilliante Walt Disney Produktion umwerfend komisch dar. Neben einer phantastischen Jodie Foster als schlampiger und rebellischer Teenager Annabell brilliert Barbara Harris als Prototyp der amerikanischen Hausfrau, die es immer schafft ihrer Familie alles recht zu machen, bis zu besagtem Freitag...
Nun müssen Annabell und ihre Mutter versuchen, das Beste daraus zu machen, jemand anderer zu sein:
Was, wenn die eigene Tochter ein Sportass ist - man selbst aber nicht die geringste Ahnung von Hockey oder Wasserski hat?
Was, wenn die Mutter die perfekte Hausfrau und Mutter ist - man selbst aber nicht einmal die Waschmaschine bedienen kann?
Und wie erklärt man einem 14jährigen, dass man (als Ehefrau und Mutter) plötzlich unsterblich in ihn verliebt ist?
Die Antworten auf diese und andere Fragen gibt Freaky Friday!
Es bleibt zu hoffen, dass der Film demnächst auch mit einer deutschen Tonspur auf dem Markt zu haben ist, da er für mich immer noch die beste Verfilmung des Romans von Mary Rodgers ist!


Die Verführung des Joe Tynan / The Seduction of Joe Tynan ( Escalada Al Poder ) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Alan AldaDie Verführung des Joe Tynan / The Seduction of Joe Tynan ( Escalada Al Poder ) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Alan Alda, Barbara Harris, Blanche Baker, Carrie Nye, Charles Kimbrough

DVD
     Verkaufsrang: 68367     

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Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein junger, dynamischer US-Senator arbeitet sich durch Intrigen und Machtkämpfe bis zur Präsidentschaftskandidatur seiner Partei. Ein zeitweiliges Liebesverhältnis sowie die berufliche Inanspruchnahme führen zu Konflikten in der Familie, doch im letzten Augenblick kann der brüchige Haussegen gerettet werden. Ein wirkungsvoll besetztes, aber oberflächliches Polit-Melodram, das einiges vom gesellschaftlichen und politischen Klima in den USA unter Präsident Carter spiegelt: bieder-konservatives Sinnieren übers "Menschlich-Allzumenschliche", wo sich Politik und Privates treffen. Geradezu peinlich ist die abschließende Apotheose auf den amerikanischen Wahl-Zirkus.



Dirty Rotten Scoundrels [UK IMPORT] - Michael CaineDirty Rotten Scoundrels [UK IMPORT]
Michael Caine, Steve Martin, Glenne Headly, Barbara Harris

DVD, 9. Juli 2001
     Verkaufsrang: 12380      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Freddy Benson (Steve Martin) ist ein derber, lauter Amerikaner; Laurence Jameson (Michael Caine) ein weltmännischer, kultivierter Europäer. Die beiden Herren verbindet ihr Beruf - sie sind Hochstapler. Sie begegnen sich in einem Zugabteil, als Benson sich auf einer betrügerischen Reise kreuz und quer durch Europa befindet, um die Großzügigkeit der Damen auszunutzen. Die beiden werden zu Konkurrenten, und das Ganze gipfelt schließlich in einer Wette darüber, wem es als Erster gelingt, der amerikanischen Millionenerbin Janet Colgate (Glenne Headly) 50.000 Dollar abzuluchsen. Jeder bemüht sich, dem anderen stets eine Nasenlänge voraus zu sein. Bei dieser Besetzung führt das natürlich erwartungsgemäß zu den unmöglichsten Situationen.
Zwei hinreißend verdorbene Schurken, geschrieben von Drehbuchautor Paul Henning, ist eine unausgewogene, doch urkomische Mixtur aus Martins physischem Humor und Caines öligem Charme. Die erste Rolle, in die Martin schlüpft, ist die des Ruprecht, des "ganz besonderen" kleinen Bruders, der dazu dient, potentielle Bräute abzuschrecken. Als solcher kommt er rüber als Mischung aus Jerry Lewis und Ernest T. Bass aus der Andy-Griffith-Show. So komisch das auch sein mag - irgendwie will es nicht so richtig zum Rest des Films passen. Als die Wette läuft, schlüpft Martin jedoch in die übermäßig ernste Rolle eines Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte, der unter hysterischer Lähmung leidet, mit Caine als Psychologen, der sich um ihn kümmert.
Alles in allem ist Zwei hinreißend verdorbene Schurken eine drollige, intelligente Komödie mit wenig völlig umwerfenden Gags, dafür mit vielen komischen Situationen und Charakterisierungen. -Jerry Renshaw


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Eine wirklich hinreißend-komisch verdorbene Geschichte!      5 von 5 Punkten
Steve Martin (zu seiner, wie ich finde, besten Zeit) und Sir Michael Caine, zwei die wissen wie's geht, zeigen in diesem Film ihr ganzes Können.

Bei dieser wunderbar-witzigen Story mag ihnen das womöglich auch nicht allzu schwer gefallen sein:

Zwei Playboys (die Kapital aus reichen Frauen schlagen), deren Wege sich (zu Beginn) unverhofft kreuzen, schließen eine Wette ab. Wer verliert, muss dem anderen sein "Revier" überlassen.
Als die beiden ein "Opfer" auswählen (um ihm 50 000 Dollar abzuknöpfen), ahnen sie nicht, dass sie sich selber auf eine Betrügerin einlassen...

HERRLICH!

Michael Caine: Gentleman durch und durch - eben ein wahrer SIR!!
Steve Martin: der kulturlose Ami mit dem losen Mundwerk

Wenn Sie diesen Film noch nicht gesehen haben, sollten Sie sofort zur Computermaus greifen und "in den Einkaufswagen" anklicken...


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Dirty Rotten Scoundrels [UK IMPORT] - Michael CaineDirty Rotten Scoundrels [UK IMPORT]
Michael Caine, Steve Martin, Glenne Headly, Barbara Harris

Videokassette, 23. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 11938     

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Freddy Benson (Steve Martin) ist ein derber, lauter Amerikaner; Laurence Jameson (Michael Caine) ein weltmännischer, kultivierter Europäer. Die beiden Herren verbindet ihr Beruf - sie sind Hochstapler. Sie begegnen sich in einem Zugabteil, als Benson sich auf einer betrügerischen Reise kreuz und quer durch Europa befindet, um die Großzügigkeit der Damen auszunutzen. Die beiden werden zu Konkurrenten, und das Ganze gipfelt schließlich in einer Wette darüber, wem es als Erster gelingt, der amerikanischen Millionenerbin Janet Colgate (Glenne Headly) 50.000 Dollar abzuluchsen. Jeder bemüht sich, dem anderen stets eine Nasenlänge voraus zu sein. Bei dieser Besetzung führt das natürlich erwartungsgemäß zu den unmöglichsten Situationen.
Zwei hinreißend verdorbene Schurken, geschrieben von Drehbuchautor Paul Henning, ist eine unausgewogene, doch urkomische Mixtur aus Martins physischem Humor und Caines öligem Charme. Die erste Rolle, in die Martin schlüpft, ist die des Ruprecht, des "ganz besonderen" kleinen Bruders, der dazu dient, potentielle Bräute abzuschrecken. Als solcher kommt er rüber als Mischung aus Jerry Lewis und Ernest T. Bass aus der Andy-Griffith-Show. So komisch das auch sein mag - irgendwie will es nicht so richtig zum Rest des Films passen. Als die Wette läuft, schlüpft Martin jedoch in die übermäßig ernste Rolle eines Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte, der unter hysterischer Lähmung leidet, mit Caine als Psychologen, der sich um ihn kümmert.
Alles in allem ist Zwei hinreißend verdorbene Schurken eine drollige, intelligente Komödie mit wenig völlig umwerfenden Gags, dafür mit vielen komischen Situationen und Charakterisierungen. -Jerry Renshaw


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Eine wirklich hinreißend-komisch verdorbene Geschichte!      5 von 5 Punkten
Steve Martin (zu seiner, wie ich finde, besten Zeit) und Sir Michael Caine, zwei die wissen wie's geht, zeigen in diesem Film ihr ganzes Können.

Bei dieser wunderbar-witzigen Story mag ihnen das womöglich auch nicht allzu schwer gefallen sein:

Zwei Playboys (die Kapital aus reichen Frauen schlagen), deren Wege sich (zu Beginn) unverhofft kreuzen, schließen eine Wette ab. Wer verliert, muss dem anderen sein "Revier" überlassen.
Als die beiden ein "Opfer" auswählen (um ihm 50 000 Dollar abzuknöpfen), ahnen sie nicht, dass sie sich selber auf eine Betrügerin einlassen...

HERRLICH!

Michael Caine: Gentleman durch und durch - eben ein wahrer SIR!!
Steve Martin: der kulturlose Ami mit dem losen Mundwerk

Wenn Sie diesen Film noch nicht gesehen haben, sollten Sie sofort zur Computermaus greifen und "in den Einkaufswagen" anklicken...


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Peggy Sue Got Married [UK IMPORT] - Kathleen TurnerPeggy Sue Got Married [UK IMPORT]
Kathleen Turner, Don Murray, Maureen O'Sullivan, Lisa Jane Persky, Wil Shriner

DVD, 2. Mai 2005
     Verkaufsrang: 75881     

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In Peggy Sue hat geheiratet spielt Kathleen Turner eine unglückliche Frau mittleren Alters, die eine unfreiwillige Zeitreise zurück in ihre Highschool-Tage unternimmt und ihren zukünftigen Mann (Nicolas Cage) von Neuem kennen lernt. Dieser leichtgewichtige Beitrag von Francis Ford Coppola aus dem Jahre 1986 enthält einige retrospektive Gags, und die Hauptdarstellerin verleiht ihrer Rolle Intelligenz und tief gehende Emotionen. Cage (im Übrigen ein Neffe Coppolas), der sich damals auf diese Dumpfbacken-Rollen spezialisiert hatte, ist noch unverbraucht und in Topform. Peggy Sue hat geheiratet ist das Ansehen wert, aber erwarten Sie dieses Mal nicht, vom legendären Regisseur beeindruckt zu werden. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

sinnlich und schön .. der Timeshift und die Versöhnung      5 von 5 Punkten
Der Charme und die Leichtigkeit der 60er, oder, Fantasy im Zeichen von Teenies, Rock 'n' Roll, Petticoat, Hoffnung, Erwartung und Erkenntnis; mit simplen und doch unglaublichen meisterlichen Mitteln entwickelt Coppola in dieser melancholisch erheiternden Zeitreise eine begeisternde Szenendynamik mit unglaublich sensibel gedrehten, knapp, aber den Punkt treffend Skizzierungen des Ambientes, ihrer Personen und Charaktereigenschaften für eine unwiderstehliche Einladung zu einer Identifizierung mit Ideen und Erfahrungen aus dieser Zeit.

...makellose Crewleistungen, allen voran die glänzende Kathleen Turner als entzückende und abgeklärte Peggy und Coppola's Neffe Nicolas Cage als halbstarker und schmachtlockener Charlie mit imitierten James Dean Flair, lassen dieses anfänglich unscheinbare, dann aber immer mehr an Güte zunehmende Epos über eine bewegende Lebensfrage zu einem köstlichen, rational nicht erklärbaren Filmvergnügen und zu einer musikalischen Hommage an die frühen 60er Jahre werden.


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The Right Stuff [UK IMPORT] - Sam ShepardThe Right Stuff [UK IMPORT]
Sam Shepard, Barbara Hershey, Veronica Cartwright, Pamela Reed, Scott Glenn

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 73078      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde.
Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt.
Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen.
Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Wertvoller Film      5 von 5 Punkten
Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne


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Familiengrab - Bruce DernFamiliengrab
Bruce Dern, Karen Black, Barbara Harris

Videokassette, 1. April 2002
     Verkaufsrang: 9476     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Familiengrab, Alfred Hitchcocks letzter Film, ist ein subtiler Spaß, der mithilfe einer verlässlichen Besetzung Spannung mit geschicktem Humor verbindet. Die Handlung dreht sich um eine Entführung und einen Diamantenraub durch ein Gangsterpaar (Karen Black, William Devane). Die Polizei scheint völlig verwirrt zu sein, aber das hält eine fragwürdige "Hellseherin" (Barbara Harris) und deren nicht sonderlich intelligenten Lover (Bruce Dern) nicht davon ab, die Spur aufzunehmen und das Verbrechen dann auch tatsächlich zu lösen. Ist es ihr mit echten hellseherischen Fähigkeiten gelungen? Diese Frage macht Harris' überdrehte Darbietung so herrlich unterhaltsam. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Der Krimi unter den Hitchcock-Filmen      5 von 5 Punkten
Dieser Film schwankt zwischen einem unterschwelligen Humor und starken Krimi-Aspekten.

Er beginnt in der Tiefe der Sitzung eines Mediums, das stetig auf der Suche nach "Fischen" ist, die möglichst viel Geld abwerfen, um zusammen mit den detektivischen Fähigkeiten seines Freundes (Bruce Dern) mehr aus dem Leben zu machen. Dann wechselt die Handlung plötzlich nach einer Vollbremsung an einem Fußgängerüberweg hin zum zweiten Hauptdarstellerpaar (William Devane und Karen Black), das sich auf eine andere Art der Geldbeschaffung spezialisiert hat: professionelle Entführung.

Die Wege beider Paare verwirren sich immer mehr, bis zum spannend-komischen Höhepunkt, in dem die Früchte des "Entführungsgeschäftes" die Besitzer wechseln.

Das "Dumme" an dieser Geschichte ist, daß sich dieser (verd....) Eddie Shoebridge nicht nur gut versteckt hat, sondern auch gar nicht finden lassen will, und so wird aus einer scheinbar nicht allzu schweren Aufgabe eine zunehmend spannende und gefährliche Detektivgeschichte.

Fazit: ein klasse Film mit ausgezeichneten Schauspielern. Der letzte vom Altmeister des Suspense: der brilliant-komische Höhepunkt einer großen Karriere.


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The Right Stuff [UK IMPORT] - Sam ShepardThe Right Stuff [UK IMPORT]
Sam Shepard, Barbara Hershey, Veronica Cartwright, Pamela Reed, Chuck Yeager

DVD, 1. April 2000
     Verkaufsrang: 106260     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde.
Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt.
Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen.
Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Wertvoller Film      5 von 5 Punkten
Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne


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Zwei hinreißend verdorbene Schurken - Steve MartinZwei hinreißend verdorbene Schurken
Steve Martin, Michael Caine, Glenne Headly, Barbara Harris, Anton Rodgers

Videokassette
     Verkaufsrang: 12148     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Freddy Benson (Steve Martin) ist ein derber, lauter Amerikaner; Laurence Jameson (Michael Caine) ein weltmännischer, kultivierter Europäer. Die beiden Herren verbindet ihr Beruf - sie sind Hochstapler. Sie begegnen sich in einem Zugabteil, als Benson sich auf einer betrügerischen Reise kreuz und quer durch Europa befindet, um die Großzügigkeit der Damen auszunutzen. Die beiden werden zu Konkurrenten, und das Ganze gipfelt schließlich in einer Wette darüber, wem es als Erster gelingt, der amerikanischen Millionenerbin Janet Colgate (Glenne Headly) 50.000 Dollar abzuluchsen. Jeder bemüht sich, dem anderen stets eine Nasenlänge voraus zu sein. Bei dieser Besetzung führt das natürlich erwartungsgemäß zu den unmöglichsten Situationen.
Zwei hinreißend verdorbene Schurken, geschrieben von Drehbuchautor Paul Henning, ist eine unausgewogene, doch urkomische Mixtur aus Martins physischem Humor und Caines öligem Charme. Die erste Rolle, in die Martin schlüpft, ist die des Ruprecht, des "ganz besonderen" kleinen Bruders, der dazu dient, potentielle Bräute abzuschrecken. Als solcher kommt er rüber als Mischung aus Jerry Lewis und Ernest T. Bass aus der Andy-Griffith-Show. So komisch das auch sein mag - irgendwie will es nicht so richtig zum Rest des Films passen. Als die Wette läuft, schlüpft Martin jedoch in die übermäßig ernste Rolle eines Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte, der unter hysterischer Lähmung leidet, mit Caine als Psychologen, der sich um ihn kümmert.
Alles in allem ist Zwei hinreißend verdorbene Schurken eine drollige, intelligente Komödie mit wenig völlig umwerfenden Gags, dafür mit vielen komischen Situationen und Charakterisierungen. -Jerry Renshaw


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Eine wirklich hinreißend-komisch verdorbene Geschichte!      5 von 5 Punkten
Steve Martin (zu seiner, wie ich finde, besten Zeit) und Sir Michael Caine, zwei die wissen wie's geht, zeigen in diesem Film ihr ganzes Können.

Bei dieser wunderbar-witzigen Story mag ihnen das womöglich auch nicht allzu schwer gefallen sein:

Zwei Playboys (die Kapital aus reichen Frauen schlagen), deren Wege sich (zu Beginn) unverhofft kreuzen, schließen eine Wette ab. Wer verliert, muss dem anderen sein "Revier" überlassen.
Als die beiden ein "Opfer" auswählen (um ihm 50 000 Dollar abzuknöpfen), ahnen sie nicht, dass sie sich selber auf eine Betrügerin einlassen...

HERRLICH!

Michael Caine: Gentleman durch und durch - eben ein wahrer SIR!!
Steve Martin: der kulturlose Ami mit dem losen Mundwerk

Wenn Sie diesen Film noch nicht gesehen haben, sollten Sie sofort zur Computermaus greifen und "in den Einkaufswagen" anklicken...


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Tollwütig - Dennis HopperTollwütig
Dennis Hopper, Barbara Hershey, Ed Harris, Ray McKinnon, Tina Lifford

Videokassette
     Verkaufsrang: 13758     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Das Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert.
Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde - in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Betlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen.
Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann.
Das Leben des Brian ist nicht nur eine der witzigsten Arbeiten der Monty Pythons. Es ist auch eine unglaublich intelligente Satire. -Jim Emerson


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein leider kaum bekanntes Meisterwerk !      5 von 5 Punkten
Eine Kleinstadt in den Südstaaten der USA Ende der vierziger Jahre: Ein weißer, angesehener Geschäftsmann erschießt auf brutale Weise ein zwölfjähriges, schwarzes Mädchen, dessen Bruder bei ihm auf Abzahlung ein Auto kauft und und sich wegen des schlechten Zustands des Fahrzeugs weigert, die erste Rate zu entrichten. In der Konsequenz wird der Täter, der der Meinung ist, daß Ganze sei nur eine Bagatelle und er könne sich billig herauskaufen, verhaftet und vor Gericht gestellt. Das hat zur Folge, dass sich dieser uneinsichtige Mann, der sich durch sein Handeln aus seiner eigenen Welt herauskatapultiert hat, durch seinen immer schon latent vorhandenen Haß auf Schwarze und Andersdenkende zum Psychopaten entwickelt, dessen Wut weder vor seiner Mutter, seiner Frau oder seines Anwalts haltmacht. Nachdem er seine Mutter und seinen Anwalt getötet hat, richtet er zum Schluß sich selbst.

In diesem kleinen Film spielt Dennis Hopper mal wieder einen schwerstgestörten Menschen. Aber diese Rolle ist wirklich bemerkenswert, da hier nicht plakative Agressivität im Vordergrund steht, sondern das Fehlen jeglicher sozialer Kompetenz. Den gegenteiligen Part übernehmen Schauspieler wie Barbara Hershey und vor allem Ed Harris, der - normalerweise eher physisch aktiv - hier außerordentlich zurückhaltend und sehr feinfühlig agiert. Aus meiner Sicht ein großartiger Film, der Rassismus auf eine Art und Weise reflektiert, die wirklich erschüttert, weil alle Facetten - Story, Darsteller, Umgebung, Farben, Licht und Schnitt - ein homogenes Ganzes ergeben. Ein Film, der den Betrachter schockiert und ihn so schnell nicht in sein behagliches Leben entlässt.


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Family Plot [UK-Import] - Bruce DernFamily Plot [UK-Import]
Bruce Dern, Karen Black, William Devane, Barbara Harris, Katherine Helmond

Videokassette, 28. April 2003
     Verkaufsrang: 45192     

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Familiengrab, Alfred Hitchcocks letzter Film, ist ein subtiler Spaß, der mithilfe einer verlässlichen Besetzung Spannung mit geschicktem Humor verbindet. Die Handlung dreht sich um eine Entführung und einen Diamantenraub durch ein Gangsterpaar (Karen Black, William Devane). Die Polizei scheint völlig verwirrt zu sein, aber das hält eine fragwürdige "Hellseherin" (Barbara Harris) und deren nicht sonderlich intelligenten Lover (Bruce Dern) nicht davon ab, die Spur aufzunehmen und das Verbrechen dann auch tatsächlich zu lösen. Ist es ihr mit echten hellseherischen Fähigkeiten gelungen? Diese Frage macht Harris' überdrehte Darbietung so herrlich unterhaltsam. -Marshall Fine

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Der Krimi unter den Hitchcock-Filmen      5 von 5 Punkten
Dieser Film schwankt zwischen einem unterschwelligen Humor und starken Krimi-Aspekten.

Er beginnt in der Tiefe der Sitzung eines Mediums, das stetig auf der Suche nach "Fischen" ist, die möglichst viel Geld abwerfen, um zusammen mit den detektivischen Fähigkeiten seines Freundes (Bruce Dern) mehr aus dem Leben zu machen. Dann wechselt die Handlung plötzlich nach einer Vollbremsung an einem Fußgängerüberweg hin zum zweiten Hauptdarstellerpaar (William Devane und Karen Black), das sich auf eine andere Art der Geldbeschaffung spezialisiert hat: professionelle Entführung.

Die Wege beider Paare verwirren sich immer mehr, bis zum spannend-komischen Höhepunkt, in dem die Früchte des "Entführungsgeschäftes" die Besitzer wechseln.

Das "Dumme" an dieser Geschichte ist, daß sich dieser (verd....) Eddie Shoebridge nicht nur gut versteckt hat, sondern auch gar nicht finden lassen will, und so wird aus einer scheinbar nicht allzu schweren Aufgabe eine zunehmend spannende und gefährliche Detektivgeschichte.

Fazit: ein klasse Film mit ausgezeichneten Schauspielern. Der letzte vom Altmeister des Suspense: der brilliant-komische Höhepunkt einer großen Karriere.


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The Bible - Abraham [UK IMPORT] - Richard HarrisThe Bible - Abraham [UK IMPORT]
Richard Harris, Barbara Hershey, Maximilian Schell

DVD, 2. Juni 2008

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The Bible - Complete [UK IMPORT] - Sir Ben KingsleyThe Bible - Complete [UK IMPORT]
Sir Ben Kingsley, Jonathan Pryce, Franco Nero, Klaus Maria Brandauer, Michael Gambon

DVD, 1. Oktober 2007

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Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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A Fish Called Wanda/Dirty Rotten Scoundrels [UK IMPORT] - John CleeseA Fish Called Wanda/Dirty Rotten Scoundrels [UK IMPORT]
John Cleese, Michael Palin, Kevin Kline, Jamie Lee Curtis, Michael Caine

DVD, 21. Mai 2007

Verkaufsrang: 68755

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Die Irrfahrten des Herkules - Brad HarrisDie Irrfahrten des Herkules
Brad Harris, Fernando Rey, Gloria Milland, Fernando Sancho, Barbara Caroll

Videokassette

Verkaufsrang: 19935

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