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| DVDs: Barbara Hershey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Falling Down Michael Douglas, Robert Duvall, Barbara Hershey DVD, 27. Februar 2003 Verkaufsrang: 3370 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Falling Down spielt Michael Douglas einen heruntergekommenen Ingenieur, der durchdreht. Der Film löste in den Medien eine Flut von Geschichten über die Wut der weißen Männer der Mittelschicht aus, als er 1993 in die Kinos kam. Dabei ist der Film in Wirklichkeit nicht mehr als ein manipulatives, gewalttätiges Melodram über einen Typ, der zerstört ist. Douglas, ausgerüstet mit einem Taschenalarm, einer Brille mit Kassengestell, militärisch kurz geschnittenen Haaren und einem Hemd mit kurzen Ärmeln, steht eines Tages in der Nähe der Innenstadt von Los Angeles im Stau und verlässt sein Auto, um zu Fuß weiterzugehen - und dann dabei emotional auszuticken. Jeder, der ihm begegnet, erwischt ihn auf dem falschen Fuß, und er reagiert in allen Fällen mit Gewalt. Der Zuschauer bekommt eine wunderbare Anzahl von Stereotypen zu sehen: von bedrohlichen Ghetto-Punks über unverschämte Verkäufer bis zu einem ekligen weißen Rassisten. Als er durch Los Angeles läuft (was für ein Konzept), hinterlässt er dabei eine blutige Schneise. Er wird von einem Polizisten (Robert Duvall) zur Strecke gebracht, der kurz vor der Pensionierung steht. Er verbringt auch einige Zeit damit, mit seiner verschreckten Ex-Frau (Barbara Hershey) zu telefonieren. Obwohl Douglas und Duvall überragende schauspielerische Leistungen bieten, können sie nicht die Tatsache verschleiern, dass dies wiederum ein Film von Joel Schumacher ist, in dem es sich eher um Oberflächlichkeit und Sensationen dreht als um wirkliche Substanz. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Der Wahnsinn der modernen Gesellschaft 5 von 5 Punkten Falling Down ist eine Geschichte über den ganz normalen Wahnsinn in unsere westlichen Zivilsation, wie er uns alle von allen erdenklichen Seiten befällt, durch alle Ritzen auf uns zukriecht und wie man damit umgehen kann... oder auch nicht.
Das wirklich tolle an dem Film ist, daß er so vielschichtig und facettenreich ist. Oberflächlich betrachtet sieht man einen ganz gewöhnlichen Mann, der Stück für Stück am Durchdrehen ist und schließlich Amok läuft, eine Spur von Gewalt nach sich ziehend. Oberflächlich betrachtet. Darunter verbirgt sich ein sehr kritischer und schonungsloser Spiegel der westlichen Gesellschaft, vor allem der urbanen Gesellschaft in den USA, der aufzeigt, woran es am meisten mangelt: Menschlichkeit. Ein Ladenbesitzer, der nicht um's Verrecken Geld wechseln will, ja nicht einmal 1 Dollar im Tausch für 50 Cent akzeptiert (!), Gang-Dümmlinge, die nichts besseres zu tun haben, als harmlose Fußgänger zu tyrannisieren, Drecks-Nazis, Bürokraten, Erbsenzähler, Schnorrer, Lügner, Ignoranten und allüberall aggressive, rücksichtslose Charaktere. Damit konfrontiert sieht sich ein arbeitsloser und aus dem Leben gerissener Bill Foster (Douglas), der eigentlich nur seine Tocher zum Geburtstag besuchen wollte, das aber nicht darf... und zerbricht daran.
Die wirklich überragende Nuance des Films ist aber die unsichtbare Verbindung zwischen Foster und dem Polizisten Brandergast (Duvall). Beide wurden vom Leben nicht gerade sanft behandelt, beide von ihrer Umwelt geringgeschätzt und misachtet, beide von ihrer Umwelt aus ihren Vorstellungen vom Leben gedrängt, und beider gewinnen die Einsicht, daß sie sich dagegen zu Wehr setzen müssen, wollen sie sich nicht komplett aufgeben. Schicksals-Zwillinge, wenn man so möchte. Die Wahl der Mittel ist es, was letztlich den Unterschied macht. So ist Foster am Ende des Filmes, wo sich die beiden letzten Endes treffen, ein mehrfacher Mörder und Gewaltverbrecher, der - so wird vermutet - wahrscheinlich auch seine Familie und sich selbst töten wollte, weil er komplett aus dem Leben herausgefallen ist, wie er es kannte. Während Brandergast sich seinen Platz im Leben zurückerkämpft hat, seinem abschätzigen Macho-Vorgesetzten ins Gesicht flucht, dem widerlich-respektlosem Kollegen eins in die Schnauze haut, und seine herrische-dominante Frau kräftig zusammenstaucht. Beide sind eine Art Spiegel für den anderen, der zeigt, wie es sein hätte können, wenn man sich anders entschieden hätte. Und beide gewinnen meiner Meinung nach diese Erkenntnis, als sie sich am Ende begegnen.
Womit sich unweigerlich die Frage stellt: Wer ist hier eigentlich der Böse? Der Regisseur selbst meinte dazu, daß Bill Foster eindeutig als Bösewicht dargestellt werden soll, und keinesfalls als Held. Aber - und das macht den Film so toll - der Charakter ist so facettenreich, daß selbst die Meinung des Regisseurs nicht mehr ist, als eine Meinung von vielen. Und ich meine anders. Foster ist durchaus nicht der Böse, eher eine Art gefallener "Engel". Klar, er hat Charakterschwächen wie Jähzorn, Rechthaberei und die Unfähigkeit der objektiven Selbstreflexion, die über reines Selbstmitleid hinausgeht und die Ursachen auch bei sich selbst sucht.. Und eigentlich braucht er Hilfe. Aber das erschafft nicht die Gemeinheiten, denen er auf seinem Weg durch LA begegnet. Man sagt, jeder zieht das an, was er ausstrahlt, und wäre Bill ein anderer Mensch, wäre er einigen Schwierigkeiten vielleicht nicht begegnet. Was aber nichts daran ändert, daß sie trotzdem da sind. Keiner zwingt den Ladenbesitzer, sich wie ein Assozialer zu benehmen, keiner zwingt die Gangster, einen harmlosen Unbeteiligten anzupöbeln und dann sogar zu versuchen, ihn zu erschießen. Keiner zwingt jemanden dazu, andere anzuschnauzen und zu beschimpfen, nur weil sie etwas machen, was ihm gerade nicht ins Konzept paßt. Und Bill gibt seiner Umwelt letzlich nur das zurück, was er von ihr erhält. Wenn er mit seinen Mitteln auch die Grenzen von Moral und Ethik überschreitet, hat er dennoch nie die Initiative, reagiert eigentlich immer nur auf das, was im geboten wird, und gerade deshalb ist es leicht, mit ihm zu sympathisieren. In gewisser Weise ist er die ultimative, wenngeleich auch tyrannische Gerechtigkeit. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Und mal ehrlich... wer hat sich nicht auch schon mal das Faustrecht gewünscht.
Der letztlich wirklich Böse ist kein Mensch, sondern die Zustände, in denen wir alle leben. Letzlich kommt es darauf an, was wir daraus machen. Und ich denke, daß ist die wirkliche Kernaussage des Films: Das Leben kann jedem von uns übel mitspielen, wir sollten immer danach streben, das beste für alle daraus zu machen. Und wenn das alle tun, würden sich auch die Zustände schlagartig verbessern.
Von solchen Filmen sollte es wahrlich mehr geben!
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Freundinnen Bette Midler, Barbara Hershey, John Heard DVD, 23. Januar 2003 Verkaufsrang: 4222 Freundinnen ist eine Hommage an die Freundschaft zwischen Frauen, dargestellt anhand der Geschichte von Hillary (Barbara Hershey) und Cecilia (Bette Midler), einer Verbindung, die ein Leben lang andauert. Hillary Whitney und CC Bloom lernen sich als 11-Jährige am Strand kennen. Hillary wohnt im vornehmen Hotel, gefangen innerhalb der Erwartungen und Traditionen ihrer reichen Familie. CC ist bereits "Showgirl": selbstbewusst, frisch aus der Bronx, und überzeugt davon, dass sie eines Tages ganz oben stehen wird. Der Film zeigt die Entwicklung der Freundschaft dieser so unterschiedlichen Frauen, die trotzdem die verschiedensten Phasen überdauert - den Kampf um Unabhängigkeit, Liebe, Eifersucht, Erfolg, Enttäuschung, Ehe, Geburt. Ohne kitschig zu sein, ist der Film eine gelungene Mischung aus Sentimentalität und Freude. Die zwei Frauen erleben in der Freundschaft Höhen und Tiefen, aber zum Schluss sind die Freundinnen immer füreinander da. Die Schauspielerinnen sind überzeugend, und eine tiefe Ehrlichkeit durchzieht den ganzen Film. Bette Midlers unglaubliche Stimme begleitet die Geschichte und das berühmte Lied "Wind Beneath My Wings" bildet den Höhepunkt des Films. Es ist ziemlich schwer, sich den ganzen Film ohne ein einziges Taschentuch anzuschauen! -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Freundinnen 5 von 5 Punkten Ausnahmsweise mal ein Film ueber Freundschaft statt ueber Liebe...
Im Mittelpunkt steht die Freundschaft von zwei ungleichen Frauen, Hilary und Cecilia - sie lernen sich als Kinder kennen, verlieren sich aus den Augen und verkrachen sich sogar, aber ihre Wege kreuzen sich doch immer wieder.
Bette Milder und Barbara Hershey sind grossartig - die Schauspielerinnen passen sehr gut zu ihren Rollen, Bette Midler als schrille Cecilia und Barbara Hershey als elegante Hillary!
Die Musik ist auch toll - vor allem "Hero" von Bette Midler.
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Die Bibel: Abraham Richard Harris, Barbara Hershey, Maximilian Schell DVD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 10626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die Bibel - Abraham, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 02.12.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Chronologische Reihenfolge dieser "Die Bibel"-Spielfilmreihe 5 von 5 Punkten Wer sich die 13 Folgen dieser "Die Bibel" -Spielfilmreihe in der richtigen zeitlichen Reihenfolge anschauen möchte, dem wird vielleicht folgendes chronologisches Zeitraster weiterhelfen:
1. GENESIS: Gott erschuf den ersten Menschen Adam im Jahr 4026 v. Chr.
Beginn der Sintflut im Jahr 2370 v. Chr.
2. ABRAHAM: wird im Jahr 2018 v. Chr. geboren.
3. JAKOB: Abrahams Enkel Jakob lebt von 1858 v. Chr. bis 1711 v. Chr.
4. JOSEPH: Jakobs Sohn Joseph wurde im Jahr 1767 v. Chr. geboren.
5. MOSES: beginnt im Jahr 1513 v. Chr. mit dem Schreiben seiner
fünf Bibelbücher und stirbt im Jahr 1473 v. Chr.
6. SIMSON: lebt irgendwann während der Zeit der Richter zwischen
1450 v. Chr. und 1120 v. Chr.
7. DAVID: wird im Jahr 1077 v. Chr. König von Israel.
8. SALOMO: folgt seinem Vater (David) im Jahr 1037 v. Chr. auf den Thron
und stirbt im Jahr 997 v. Chr.
9. JEREMIA: wird im Jahr 647 v. Chr. zum Propheten berufen.
10. ESTHER: ca. 480 v. Chr. (???)
11. JESUS: wird im Jahr 29 zum Christus gesalbt, stirbt im Jahr 33
("nach Christus").
12. PAULUS: schreibt mehrere Bibelbücher im Zeitraum vom Jahr 50 bis zum
Jahr 65 ("nach Christus").
13. APOKALYPSE: die Visionen des Apostel Johannes, die er im Jahr 96 im
Bibelbuch Offenbarung niederschrieb ("nach Christus").
Diese Zeitangaben habe ich nicht den Filmen, sondern meiner Bibel entnommen. Sie sollen euch einen Anhaltspunkt liefern, damit ihr nicht durcheinander kommt und euch die Filme in der richtigen Reihenfolge anschauen könnt (die Filmbeschreibung liefert hier ja leider keine Infos). Die Jahre vor Christus (= v.Chr.) werden natürlich rückwärts gezählt, d.h. das Jahr 400 v. Chr. war vor dem Jahr 300 v. Chr.
Ich hoffe, ich konnte irgendjemandem damit ein bisschen weiterhelfen und wünsche allen viel Spass beim Anschauen der Filme!!!
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Freiwurf Gene Hackman, Barbara Hershey, Dennis Hopper DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 10408 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Freiwurf, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 20.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicht nur für Sport-Fans... 5 von 5 Punkten Ich bin kein Basketball-Fan, trotzdem gehört "Freiwurf" zu meinen Favoriten.
Die Handlung von "Hoosiers" (so der Originaltitel, aka "Best Shot") ist schnell erzählt: Norman Dale (Gene Hackman) war mal ein richtig guter Basketball-Coach an einem angesehenen College, doch seine Unbeherrschtheit kostete ihn den Job. Nach Jahren in der Army erhält er eine zweite Chance, als er das Team der Highschool im Provinzkaff Hickory/Indiana trainieren soll. Natürlich eckt er mit seiner rüden Art erst einmal kräftig an und macht sich durch seine ungewohnten Trainingsmethoden zunächst keine Freunde. Trotz allem ist Dale aber ein feiner Kerl. So kann er das Herz der hübschen Schuldirektorin Myra (Barbara Hershey) erobern und das Nachwuchstalent Jimmy (Maris Valainis) für das Team gewinnen, obwohl sich der Junge seit dem Tod des alten Trainers völlig von diesem Sport zurückgezogen hatte. Dale schafft es sogar, den versoffenen Basketball-Experten Shooter (Dennis Hopper) für eine Weile vom Alkohol abzubringen, indem er ihn zu seinem Assistenten macht. Als das harte Training schließlich Früchte trägt und sich der sportliche Erfolg einstellt, verstummen selbst die hartnäckigsten Kritiker, und die "Hoosiers", so der Name der Mannschaft, ziehen von Sieg zu Sieg bis zur Landesmeisterschaft und schreiben damit Basketball-Geschichte. So oder so ähnlich hat es sich in den 50ern zugetragen, der Film basiert auf einer wahren Geschichte.
Sportfilme sind zunächst Actionfilme. Da wird gerannt und gekämpft, es fließen Blut, Schweiß und Tränen. Sportfilme sind zugleich Filme über große Emotionen, über Siege und Niederlagen. Und nicht zuletzt erzählen Sportfilme immer wieder die klassische Geschichte der Underdogs, die sich durch Mut, Fleiß und Beharrlichkeit nach oben kämpfen. Sportfilme laufen jedoch stets Gefahr, den Sport in den Mittelpunkt zu stellen und nicht die Menschen, die ihn ausüben. Die besten und spektakulärsten Aufnahmen des jeweiligen Wettkampfes - sei es im Ring, im Stadion oder in der Halle - lassen das Publikum unberührt, wenn es sich nicht mit den Protagonisten identifizieren kann. Dann ist der Film nur noch für Enthusiasten genießbar, jeder andere Zuschauer wird sich sehr schnell langweilen, besonders dann, wenn ihm die spezifischen Feinheiten einer Sportart nicht geläufig sind.
"Hoosiers" begeht diesen Fehler glücklicherweise nicht. Die Sequenzen während der Turniere sind rasant und mitreissend gedreht, doch immer geht es dabei um die persönlichen Schicksale der nicht ganz makellosen, dafür aber lebensechten Symphathieträger. Der Film lebt zudem durch seine Kontraste. Zwischen den lauten und temporeichen Sequenzen während des Trainings und der Spiele lassen ruhige und beschauliche Szenen den Schauspielern ausreichend Raum zur Entfaltung. Drehbuchautor Angelo Pizzo und Regisseur David Anspaugh beweisen hierbei ihr feines Gespür für das richtige Timing.
"Hoosiers" ist ein kleiner, feiner Film, geradlinig erzählt und handwerklich einwandfrei gedreht, wofür er mit 2 Oscar-Nominierungen belohnt wurde. Die liebevolle Ausstattung läßt das Nachkriegsamerika eindrucksvoll wieder auferstehen, ohne es übermäßig zu glorifizieren. Zur Besetzung der Hauptrollen läßt sich nicht viel sagen - was kann man mit Gene Hackman, Barbara Hershey und Dennis Hopper schon falsch machen? Ein besonderes Plus ist die mal sanfte, mal treibende Musik aus der Feder von Jerry Goldsmith, ebenfalls ein Meister seines Fachs. Sie trägt entscheidend dazu bei, auch die Zuschauer mitfiebern zu lassen, die sich ansonsten keineswegs für Basketball interessieren.
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Swing Kids [UK IMPORT] Robert Sean Leonard, Christian Bale, Frank Whaley, Barbara Hershey DVD, 15. März 2004 Verkaufsrang: 14875 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser seltsame Film mit einer nicht alltäglichen Handlung (deutsche Jugendliche, die ihrer Leidenschaft für Jazz und Tanzen nachgehen und von Hitlers Männern verfolgt werden) funktioniert beinahe, was sicherlich an der guten Besetzung liegt, die sich offensichtlich mit der unüblichen Geschichte gut identifizieren konnte. Regisseur Thomas Carter gibt den Musiksequenzen nicht den nötigen stilistischen Drive, der der ganzen Produktion auf einen anderen, interessanteren Level verholfen hätte, was diesen "Hollywood-Traum" angeht. Kenneth Branagh spielt sehr effektvoll einen Nazi-Beamten, einen "Wolf im Schafsfell". -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Swing heil ! 5 von 5 Punkten Ein ganz anderer Blick auf Hamburg während des Weltkrieges. Keine heroischen Ami-Einmarschierer oder unmenschliche Nazischergen sondern eine Gruppe Schüler, deren ganze Liebe dem Swing gilt. Alles nationalsozialistisch braune Gedankengut ablehnend sind sie - schon alleine auf Grund der "Hautfarbe" des Swings - Gegener des dritten Reiches.
Schmerzlich müssen sie lernen, dass das Dumme, wenn es an der macht ist noch gefährlicher sein kann.
Die genialste Szene meines Erachtens kurz skizziert.
Abends im Café "Bismarck": die Swing Kids heizen sich durch feuriges Tanzen und noch sprühendere Musik des Orchesters auf. An der Tür steht gelassen und zufrieden lächelnd ein beleibterer Mann als plötzlich aufgeregt ein junger Mann hereinstürmt und mit den Armen fuchtelt. Ein par GEsten, ein par Blicke und das ganze Orchester sowie die Tanzenden steigen sozusagen mitten im Satz auf gemächlichen Walzer um. Die Gestapo blickt sich mißmutig um, aber von S wing weit und breit nichts mehr zu sehen.
Ich empfehle jedem, der sich für Musikgeschichte im Allgemeinen oder Swing im Speziellen interessiert diesen Film anzuschauen und sich die DVD (ein halber Held, wer diesen Film auf DVD durchgesetzt hat) anzuschauen.
Übrigens ist Robert Sean Leonard, der die Hauptrolle spielt, außer im "Club der toten Dichter" im Moment in der Serie "Dr. House" auf RTL zu sehen die sich (nach meiner Meinung als absolut einzige Sendung auf diesem Sender) lohnt zu schauen.
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Die letzte Versuchung Christi Willem Dafoe, Harvey Keitel, Barbara Hershey DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 20457 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist nicht verwunderlich, dass diese Nacherzählung der Kreuzigungsgeschichte beim Kinostart 1988 lautstark boykottiert wurde. Hat dieser Jesus doch wenig Ähnlichkeit mit dem klassischen Christus, der nach genauer Überprüfung des Evangeliums niemals Sex mit Barbara Hershey hatte. Der Film Die letzte Versuchung Christi (der streng auf dem gleichnamigen Roman von Nikos Kazantzakis basiert) lebt vor allem von der Neuinterpretation der Leidensgeschichte. Allein des kontroversen und blasphemischen Inhalts wegen lohnt es sich, den Film anzuschauen - obschon man ihn selbst in großen Videoläden oft nicht finden kann. Das "letzte Versuchung" im Titel ist keineswegs einfach unverhohlen frech, sondern es bezieht sich eher auf die Verführung zum Alltäglichen und den Wunsch, einer "Berufung" die häusliche Sicherheit vorzuziehen. Willem Dafoe interpretiert Jesus als einen wirren, unentschlossenen und nicht gerade charismatischen Typen (aber vielleicht ist das nur Dafoe selbst). Seine Bergpredigt versprüht jedenfalls visionäres Feuer. Etwas weniger erfolgreich ist Charakterdarsteller Harvey Keitel, der dem innerlich zerrissenen Judas einen auffälligen Brooklyn-Akzent gibt. Seine Darstellung des Judas - eine Rolle, der eine vollkommene Neuüberarbeitung nicht schaden könnte - ist recht fantasielos. Trotz Martin Scorseses Vorliebe für alberne Kameratricks ist der Großteil der Wüstenaufnahmen einfach atemberaubend, sogar auf der kleinen Mattscheibe des Fernsehers. Am Ende ist Die Letzte Versuchung historisch nicht erhellender als Monty Pythons Das Leben des Brian, aber wenn Sie Authentizität suchen, versuchen Sie es doch mit Gibbons' Verfall und Untergang des Römischen Reiches. -Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kann man dem Buch auf dem dieser Film basiert... 5 von 5 Punkten ... durchaus noch vorwerfen vordergründig das Leben Jesu auf den Kopf zu stellen um provokant zu sein, so trifft das auf diesen Film gar nicht zu. Scorsese hat ein wunderbares Werk geschaffen, das einen Messias zeigt wie wir ihn uns bisher nicht vorstellen durften. Das über Jahrhunderte von der Kirche aufgebaute Bild des Gottessohnes wird zwar in weiten Teilen demontiert aber Willem Dafoe macht es dem Betrachter leicht, sich mit den neuen Tatsachen abzufinden. Unaufgeregt und ohne Effekthascherei nimmt Dafoe den Zuschauer durch seine phantastische Darstellung an die Hand und bereitet ihn gewissermaßen auf die nächste Ungeheuerlichkeit vor. Natürlich erreicht vor allem die Buchvorlage ihre provozierende Absicht dadurch, dass über die als gesichert geltenden Fakten konsequent die genau gegenteiligen Behauptungen gestellt werden. Der kirchliche Jesus wird uns ja als jemand nahe gebracht, der zu jeder Zeit weiß was auf ihn zukommt, jemand der den vorherbestimmten Weg rational geht, ihn gewissermaßen trotz aller Härte selbst gewählt hat. Dieser Charakterzug zusammen mit der göttlichen Abstammung bildet den Nimbus des göttlichen Erlösers, angesiedelt fern der menschlichen Wesensart. Hier nun ist Jesus ganz und gar Mensch mit vielen Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Jemand der nicht geduldig vor sich hinleidet im Wissen wofür und das es vorbeigeht. Ist die Formel vom kirchlichen Jesus zu überhöht, zu unantasbar, so ist die hier gezeigte Auslegung sicher zu erdig und für einen Heiland schlicht zu banal. Die Wahrheit liegt hier, wie so oft, wohl irgendwo dazwischen. Wozu dann ein solcher Film? Er fügt der gängigen Vorstellung vom Menschensohn ein paar neue, erfrischende Aspekte hinzu. Sicherlich ist nicht jeder dieser Aspekte als Fakt zu nehmen (genauso wenig wie jeder Aspekt der den biblischen Christus ausmacht) aber die Auseinandersetzung mit dem Gedanken dass die Persönlichkeit Jesu reicher war als allgemeingültig dargestellt, öffnet neuen Zugang zu ihm mit dem Potential Nähe zu schaffen. Dieser Film ist übrigens nicht nur inhaltlich sehr gut. Handwerklich hat er ebenso viele Vorzüge. Dramaturgie, Kameraführung, Inszenierung und darstellerische Leistung lassen nur wenige Wünsche offen. Das einende Element und ist bleibt dabei Willem Dafoe, der den wirklichen Jesus erstmals erahnbar machte. Dieser Film gehört in jede anspruchsvolle DVD- Sammlung. Ein Wort noch zu den Reaktionen, die dieser Film seinerzeit bei wahrscheinlich ewig gestrigen Zeitgenossen auslöste: Was ist so ungeheuerlich daran dass Jesus mit Maria Magdalena schläft bzw. darüber hinaus mit ihr Familie und Kinder gehabt haben könnte? Ist es die Tatsache dass Christus mit einer Frau verkehrte? Oder dass diese eine Hure war? Beides kommt noch heute ungezählte Male überall auf dem Globus vor... Übrigens die Szenen im Film können ansich nicht die Reaktionen verantwortet haben, denn die von Scorsese gewählten Bilder sind weder anstößig noch obzön- nur leidenschaftlich und anrührend.
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Portrait of a Lady Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey DVD, 18. Januar 2008 Verkaufsrang: 13411 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Portrait of a Lady, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Portrait of a ??? 3 von 5 Punkten Nicole ist hier ein bisschen steif wie das Korsett das sie trägt,
aber Henry James Vorlage und die dramatische und eindringliche Musik machen es wieder wett...
Adaption eines Klassikers mit Schwächen 3 von 5 Punkten In der Henry James Adaption lässt sich die junge Amerikanerin, Isabel Archer (Nicole Kidman), durch eine Intrige auf eine Ehe mit einem Mann ein, der sie zutiefst unglücklich macht. Als sie hinter das Geheimnis ihres Gatten, Gilbert Osmond (John Malkovich) kommt, beschließt sie einen mutigen Schritt, der sie aus ihrer Abhängigkeit befreien soll.
Der Film beginnt mit einer Ablehnung. Isabel zieht es vor, den höchst ehrenwerten Antrages eines Lords nicht anzunehmen. Als ihr Cousin Ralph Touchett die Gründe gegen eine solche Heirat von ihr erläutert haben möchte, gibt die junge Frau zu verstehen, dass sie sich noch nicht auf ihre Zukunft festlegen will. Sie möchte die Welt sehen und dann eine Entscheidung treffen. Bald darauf macht sie die Bekanntschaft einer Dame, die für sie der Inbegriff ihres weiblichen Idealbildes ist. Madame Merle ist auf vielen Gebieten sehr bewandert, sei es nun die Kunst, Musik oder modischem Geschmack. Ihre Wahlheimat ist Italien und dorthin möchte sie auch wieder zurück kehren, wenn ihr Besuch bei der Familie Touchett in England beendet ist.
Ralph beschließt schließlich seinen Vater dazu zu überreden, einen großen Teil seines Vermögens seiner Nichte zu hinterlassen, um ihr die gewünschte Bewegungsfreiheit zu garantieren. Er selbst hat die Schwindsucht und sieht daher sein Leben als zu kurz an, um eine Familie zu gründen und das ganze Erbe seines Vaters zu verwenden. Und so erhält Isabel überraschenderweise schon bald ein Vermächtnis ihres Onkels, den sie nur eine kurze Zeit kannte.
Damit ist ihre Entscheidung gefallen und sie begleitet als unabhängige junge Frau ihre neue Freundin, Madame Merle, auf den Kontinent. Diese stellt ihr einen Bekannten vor, den Isabel ungeheuer faszinierend findet. Gilbert Osmond hat einen feinen Geschmack und erlesene Umgangsformen. Ralph warnt seine Cousine vor einer unüberlegten Verbindung mit dem seltsamen Landsmann. Aber Isabel ist Osmond bereits verfallen, doch ihr Liebesglück endet schnell. Als der ehrgeizige Osmond mit Hilfe seiner Ehefrau seine Zukunftspläne für die Tochter Pansy verwirklichen will, kommt es zur Machtprobe zwischen den Eheleuten, die Isabel fast zerbricht. Isabels Schwägerin versucht die unglückliche Frau zu trösten, indem sie ihr die Wahrheit über ihren Bruder erzählt. Nun beschließt Isabel auch gegen den Willen ihres Mannes nach England zu fahren, um ihren geliebten Cousin Ralph noch einmal zu sehen und eine Entscheidung für die weitere Zukunft zu treffen.
Es ist schade, dass die Verfilmung von Jane Campion nur die tragischen Elemente des Romans aufzugreifen vermag. Der heitere Einstieg der Erzählung -wie Isabell von ihrer exzentrischen Tante nach England gebracht wurde um dort die Männerwelt zu verzaubern- fehlt gänzlich. Auch Isabels amerikanische Freundin, die in der Buchvorlage ständig mitmischt und mit ihrer peinlich offenen Art so manch düstere Szene auflockert, wird zu einer absoluten Nebenrolle degradiert.
Wir begegnen Isabel als einer gewandten jungen Frau, die jedoch im Zwiespalt ihrer geheimen (sexuellen) Wünsche und ihrem Drang nach Unabhängigkeit und Abenteuer ist. Angezogen von einem einfühlsamen Klavierspiel begegnet sie Madame Merle zum ersten Mal. Und ahnt nicht, dass es genau diese wunderbare Person sein wird, die sie in Abhängigkeit und Leid stürzen wird. Überhaupt geht es in dem Film hauptsächlich um die Manipulation von Gefühlen und um die grausame Wahrheit fehlgeleiteter Entscheidungen. Man hat jedoch den Eindruck, als ob die Hauptdarstellerin hierbei ausschließlich von erotischer Anziehung in ihrer Objektivität getäuscht wurde und daher zu blind ist, um die Wirklichkeit zu erkennen.
Dadurch geht jedoch eine wichtige Botschaft der Romanvorlage verloren. Henry James stellt die junge Isabel plastisch vor, die sich am Anfang einer Entdeckungsreise seiht. Die junge Amerikanerin hat jedoch bereits bestimmte Vorstellungen der perfekten Lebensart. Das Verhalten eines anderen legt ihr gewisse Rückschlüsse auf die Persönlichkeit nahe. Genau hier spielt Osmond die richtigen Töne auf ihrem Instrument und vermittelt ihr eine völlig falsche Vorstellung. Genauso irrt sich jedoch auch der egoistische Sadist. Er hatte aufgrund ihres schüchternen Verhaltens geglaubt, völlig willfährig handeln zu können. Aber die Veränderung der jungen Dame lässt auf einen stärkeren Charakter schließen, was die Beteiligten der Intrige nicht gedacht hätten.
Trotzdem hat dieser Film einige Glanzmomente der Kunst zu bieten. Herausragend ist die Szene, in der Isabel ihrem Cousin Ralph klar machen möchte, dass er aus Eifersucht ein falsches Bild von Osmond entworfen hat. Die Szene spielt sich abends im Gang eines Pferdestalles ab, die in ein gespenstisches blaues Licht getaucht ist und so die Unwirklichkeit einer Traumsequenz vermittelt. Im kalten Licht werden die Empfindungen der Schauspieler deutlich, die sich fast schmerzhaft in das Gedächtnis des Zuschauers eingraben.
Fazit: Durchaus erschütternd. Aber aus der klassischen Vorlage hätte man mehr machen können!
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Entity Barbara Hershey, Ron Silver, David Labiosa DVD, 11. April 2002 Verkaufsrang: 11925 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt kein Entrinnen vor dem Unsichtbaren, das uns verfolgt, so lautete der Untertitel dieses Films, als er in den frühen 80ern in die deutschen Kinos kam. Für die DVD-Ausgabe hat man nun auf diesen umständlichen Titel verzichtet, obwohl er ziemlich gut ausdrückt, worum es in dem Film geht: Carla wird eines Nachts von einem unsichtbaren Wesen in ihrem Schlafzimmer angegriffen, brutal misshandelt, durch die Luft geschleudert und schließlich gar vergewaltigt. Es bleibt nicht bei dieser einmaligen Attacke. Immer wieder wird sie von dem Wesen heimgesucht. Die Natur des Wesens ist nicht näher bestimmbar; es scheint nicht menschlich zu sein. Natürlich glaubt ihr zunächst niemand, doch schließlich werden doch einige Wissenschaftler hellhörig, die sich dann auch der Erforschung des Phänomens widmen. Da der Film den Anspruch erhebt, einen angeblich wahren Fall zu berichten, schildert er die Erklärungs- und Annäherungsversuche der Parapsychologen und Esoteriker an das Phänomen ganz offen und unvoreingenommen und berichtet auch vom Kampf gegen "renommierte" Wissenschaftler, die Carla schlichtweg für verrückt erklären. Hier liegen gleichzeitig die Stärke und die Schwäche des Films. Für viele Zuschauer und auch Kritker der 80er waren die geschilderten Ereignisse einfach zu abstrus, um sich ernsthaft damit auseinander zu setzen, sodass für sie ein reines Horrorszenario völlig ausreichend gewesen wäre. Für diejenigen Zuschauer, die sich aber ganz auf den Film einlassen konnten, war - und ist er auch heute noch - ein äußerst Angst einflößendes Erlebnis. Frank De Felittas Drehbuch und Sidney J. Furies kompromissloser Regiestil sind durchaus packend. Die "Angriffsszenen" wirken sehr verstörend; die (wissenschaftlich untermauerte) Vorstellung, dass all dies wahr sein könnte, erschreckt zutiefst; Barbara Hersheys Darstellung der Carla wirkt sehr beklemmend. -Camillo Becker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nicht alleine ansehen!!!!! 5 von 5 Punkten Die unvereinbare Dichotomie "Transcendenz vs. Historisch-kritische Methode" in Anbetracht des Unfassbaren wurde nie krasser in einem Film dargestellt. Es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Geisterfilm mit Totenkopfromantik und ästhetisch vordergründiger Effekhascherei wie in rezenten Geisterfilmen wie z.B. "Ring", den ich durchaus schätze, (die dämonische Macht, die hier dargestellt wird, hat auch nichts mit den Vorsellungen spritistisch/abendländischer "Geister" von Verstorbenen gemein; eher mit mittelalterlich geprägten Teufelsbildern - "Succubus/Incubus"), sondern das unbegründete Unheil, der "genius malignus", schleicht einem so buchstäblich unter die Haut, wie der bemitleidenswerten Protagonistin im wahrsten Sinne des Wortes. Bedenkt man, dass alles auf wahren Begebenheiten beruht, die in den 70ern sehr gut dokumentiert worden sind, und der Tatsache, dass die personenschädigenden Phänomene bis heute andauern, schläft man nach Genuss von "Entity" wohl nicht mehr ohne Licht...wenn man den Mut hat, den Film ernst zu nehmen.... abgesehen vom krassen Plot ist der Film auch handwerklich sehr gut (Kameraführung, Schauspieler, Effekte). Mit Vorsicht zu genießen - die Therapie nach dem Anschauen des Filmes ist kostspielig und kann ein Leben lang dauern. Mit freundlichem Gruß an die historischen, noch lebenden Personen....
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Der Unbeugsame Robert Redford, Kim Basinger, Barbara Hershey DVD, 3. Mai 2001 Verkaufsrang: 9332 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur Barry Levinson und eine Starbesetzung bestehend aus Robert Redford, Robert Duvall, Glenn Close, Kim Basinger und Barbara Hershey in einem "Sportlerfilm, der Verständnis für jene mythischen Qualitäten weckt, die Amerika mit dem Baseball verbindet". -THE MOTION PICTURE GUIDE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
es hat einer seinen platz gefunden 5 von 5 Punkten Der Film hat mehr lebens-helfende Funktionen als 98% dessen was sonst so gedreht und geschaut wird. Es geht vordergruendig um Sport aber letzten Endes darum, wie einer, trotz schwerster Verwundung, seinen Platz sich wieder erkaempft und dann erhaelt. Fuer alle die Jungedarbeit machen - mehr als empfehledswert. Fuer alle anderen: ein Film mit sehr viel Tiefgang und Lebensweisheit.
Was die Tonspur angeht sind, meines Wissens, die englichsprachigen Teile lediglich im anglo-amerikanischen Raum Teil des Filmes. Die deutsche Synchronisation hat diese Teile, aus welchen Gruenden auch immer, ausgespart.
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Julia und ihre Liebhaber Barbara Hershey, Keanu Reeves, Peter Falk DVD, 21. September 2004 Verkaufsrang: 22879 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Julia und ihre Liebhaber, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einer meiner ganz persönlichen Kultfilme 5 von 5 Punkten Es gibt nichts Schöneres, als Semesterferien zu haben und sich zum Frühstück einen schönen Film anzusehen, auf den man urplötzlich und ganz spontan mal wieder so richtig Lust hat.
Heute morgen habe ich mir, seit einiger Zeit, endlich mal wieder "Julia und ihre Liebhaber" mit Barbara Hershey, Keanu Reeves und Peter Falk in seiner möglicherweise besten Rolle aller Zeiten, angesehen.
Ich liebe diesen Film dermaßen, dass ich ihn früher mindestens zwei Mal im Jahr im Rekorder hatte.
Die Geschichte spielt in den 50er - Jahren. Der 21jährige Martin arbeitet bei einem Radiosender in New Orleans als Nachrichtenjournalist und träumt davon, einmal Schriftsteller zu werden. Er lernt den heißbegehrten Star - Autoren Pedro kennen, den der Sender gerade eingestellt hat, um die für die Radio - Soap "Die Könige der Gartenstraße" neue Scripts zu verfassen, die der Serie, dank ihrer provokativen und gewagten, revolutionären Art, einen riesigen Erfolg bescheren.
Pedro spricht dabei ständig vom "Realitätseinfluss" seiner Werke. Was er damit meint beginnt Martin zu verstehen, als er sich zwischen ihm und seiner 15 Jahre älteren "Tante" Julia, die genau genommen die Schwester der Frau des Bruders seines Vaters ist, eine Liebesbeziehung entwickelt, die von seiner Familie nicht gerne gesehen wird. Pedro benutzt die beiden nun für seine Kunst, indem er sie immer wieder in heikle Situationen lockt und daraufhin teilweise ganze Dialoge für seine Radioshow übernimmt.
Zusätzlich beginnt er dann noch, den Bevölkerungsteil der Stadt, der albanischer Abstammung ist, gegen den Sender aufzubringen, weil er in jeder Serienfolge übelst rassistische Äußerungen über Albaner einbaut, die damit drohen, das Sendergebäude abzufackeln.
Diese Inhaltsangabe sagt aber längst noch nichts darüber, wieviele tolle Einfälle und was für ein grandioser Humor in diesem Streifen stecken. Beispielsweise werden zwischendurch immer wieder absichtlich übertrieben dargestellte Szenen aus der Seifenoper, quasi als Subplot, gezeigt, die einfach zum Umfallen komisch sind. Außerdem bietet Peter Falk, wie schon erwähnt, einen regelrechten Glanzauftritt als durchgeknallter Serien - Autor und spielt damit alle anderen an die Wand.
Wer sarkatischen und teilweise wirklich bösen, politisch selten einwandfreien Humor zu schätzen weiß, dürfte an diesem Film genauso viel Spaß haben, wie ich. Selbst nach dem 20. Mal sitze ich immer wieder Tränen lachend vor dem Bildschirm.
Ich kann den Film wirklich nur wärmstens empfehlen. Man kann ihn und will ihn sich immer wieder und wieder und wieder ansehen!
Schräger Humor mit "Columbo" Darsteller Peter Falk 4 von 5 Punkten Nein, auch in diesem Film hat Keanu Reeves keine schauspielerische Hochleistung geboten (doch, ich bin ein Fan von ihm), hingegen sind Barbara Hersey und Peter "Columbo" Falk absolut klasse. Die Geschichte, die auf ein Roman von Mario Vargas Llosa basiert, ist reichlich schräg und sehr lustig. Es geht um Radio-Soaps, terroristische Albaner und dem leicht skandalösen Verhältnis von Aunt Julia (Hersey) zu ihrem Neffen Martin (Reeves). Schauplatz ist die schwül heisse Metropole New Orleans, deren nostalgische Atmosphäre oft an Woody Allen erinnert. Mehr zu verraten wäre aber schade. Da es sich um ein Film aus dem Jahr 1990 handelt ist die DVD nicht grossartig ausgestattet. Die Tonspuren kommen nur DD 2.0 daher, Specials sucht man auch vergeblich, aber die Bildqualität ist trotzdem gut. |
Last Of The Dogmen [UK IMPORT] Barbara Hershey, Kurtwood Smith, Tom Berenger, Steve Reevis DVD, 25. August 2003 Verkaufsrang: 24749 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Schöne Bilder_Interessante Story 4 von 5 Punkten DVD Original englische Sprache UK-Import. 113 Min., keine Extras außer Kapitelwahl. Regie:Tab Murphy Darsteller:Tom Berenger, Barbara Hershey, Kurtwood Smith, Steve Reevis FSK: 16J (deutsche Fernsehversion) Besonders erwähnenswert: Für die Kostüme war Elsa Zamparelli verantwortlich-Oskar-Nominierung für Kostüme in "Der mit dem Wolf tanzt"!
Für alle Interessierten der indianischen Kultur ein verlockender Gedanke: Indianer, die abgeschieden von der so genannten Zivilisation irgendwo in einer unzugänglichen Gegend Amerikas allen äußeren Einflüssen zum Trotz unentdeckt bleiben und heute noch so leben wie vor zweihundert Jahren. Diese Idee ist so faszinieren, dass ich von dem Film begeistert bin weil er genau diese Geschichte erzählt. Hundekrieger der Cheyenne im Oxbow-Gebiet in Montana! Meilen von der Zivilisation in den bewaldeten Bergen versteckt.
Es gab sie wirklich, die Dogmen oder Hundekrieger der Cheyenne. Die stärksten und tapfersten Männer bildeten bei kriegerischen Auseinandersetzungen die Nachhut und waren verantwortlich dafür, dass der Stamm flüchten konnte wenn er in Gefahr war. Im äußersten Fall pflockten sich die Krieger an um vor den herannahenden Feinden nicht zurückzuweichen und bis zum unausweichlichen Tod das eigene Volk zu schützen.
Gut recherchiert ist dieser Film, auch die Kostüme sind sehr realistisch. Tom Berenger nimmt man den leicht angegrauten, desillusionierten und etwas heruntergekommenen Mountainman und Fährtensucher ab. Obwohl die Arbeit mit der Fährtensucherei sein Freund Sip erledigt, eine Promenadenmischung von Hund, der ein ganz entscheidendes Element mit eigenem Charakter in diesem Film bildet. Barbara Hershey mimt gekonnt die emanzipierte und für die Geschichte der Indianer engagierte Antrophologin Professor Lillian Sloan.
Die Story: Drei Sträflinge fliehen in die unzugänglichen Waldregionen irgendwo in Montana und Lewis Gates (Tom Berenger) wird auf die Fährte angesetzt. Sip findet die Fährte, aber die drei Sträflinge verschwinden spurlos. Gates entdeckt lediglich unbeschlagene Hufspuren, einen Indianerpfeil und blutige Stofffetzen. Er findet heraus dass schon des Öfteren in den letzten hundert Jahren Menschen im Oxbow verschwunden sind und wendet sich an die Indianerexpertin Lillian Sloan.
Sie bezweifelt erst seine Vermutungen, lässt sich aber dazu überreden, mit ihm für ein paar Tage das Gebiet zu durchsuchen. Sie werden von den Indianern gefunden, gefangen genommen und, weil Sloan ihrer Sprache mächtig ist, mit in ihr Dorf genommen. Es kommt zu einer allmählichen Annäherung zwischen den beiden Kulturen.
Die Geschichte ist interessant aufgebaut und die gewaltigen Landschaftsbilder (gedreht wurde in Nationalparks in Kanada) sind wirklich beeindruckend. Meiner Meinung nach hätte die unvermeidliche Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptdarstellern ruhig etwas weniger schmalzig und konstruiert ausfallen können, aber sie tut der interessanten Geschichte und den beeindruckenden Naturbildern keinen Abbruch.
Für mich eine immer wieder sehenswerte Geschichte, die man auch ganz gut versteht wenn man der englichen Sprache nicht so mächtig ist. Die DVD ist allerdings sehr spärlich ausgestattet. Außer einer Kapitelauswahl keine Extras! Für Tom Berenger- und Indianerfreunde und Liebhaber schöner Naturaufnahmen ein schöner Film!
Das Tal der letzten Krieger... 5 von 5 Punkten ... ist das Tal der Dogman, dass den Weißen verborgen geblieben ist. Hier verbirgt sich ein Geheimnis, das der Hauptdarsteller mit Hilfe seiner Cayenne-sprechenden Begleiterin enthüllt. Doch lange dauert es nicht, bis dramatische Ereignisse ihren Verlauf nehmen... Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, tolle Kostüme und eine spannende, wenn auch meistens vorhersehbare Story. (Natürlich verlieben sich die Hauptpersonen auch ineinander ;).) Mein Tipp: anschauen.
Last of the Dogmen 5 von 5 Punkten Vorab, ich kenne nur die US-DVD ( RC1 ). Der Film gehoert zu meinen Top 5. Die Originalton ist einfach. Kein unverstaendlicher Dialekt. Die Bildqualitaet ist na sagen wir mal 2 Sterne. Aber gesammt kommt er immer noch locker auf 5. Alle klar ;-) Fuer alle die sich noch etwas Kind sein goennen ein Muss. Es geht um einige Krieger der Cheyennes die in einem versteckten Tal seit 1870 bis in unsere Zeit unentdeckt geblieben sind. Und natuerlich um einen Typen wie wir selbst, tuff und geradlinig ;-) und eine schoene Frau. Zusammenfassend, ein ruhiger Film in grossartigen Bildern fuer Zwei mit tollen Schauspielern und pfiffigen Dialogen. With a sense of yearning, romance, mystery, and loss. Und wer USA Fan ist, wird danach seine Koffer packen. Der Film wird oefter mit A Dances with Wolves verglichen. Ich denke das wird keinem der beiden Filme gerecht. Die Indianer werden aber aehnlich dargestellt. Letzterer gehoert uebrigens auch in meine Top 5. Und wer Western ohne Indianer mag, sollte sich mal Open Range anschaun.
Schöner Film - magere Ausstattung der DVD 3 von 5 Punkten Zum Film: "Last Of The Dogmen" (dt. Titel "Das Tal der letzten Krieger") ist ein ausgewogener Abenteuerfilm mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einem tollem Soundtrack! Dem Regisseur gelingt die Gratwanderung eine romantische Geschichte zu erzählen, ohne kitschig zu werden, sowie ein ernstes Thema anzusprechen ohne auf die nötige Prise Humor zu verzichten! Zum Inhalt des Films: Auf der Jagd nach drei entflohenen Sträflingen in den Wäldern Montanas, dem Oxbow, findet der "Kopfgeldjäger" / Fährtensucher Lewis Gates (Tom Berenger) einen Indianerpfeil sowie Hufspuren von unbeschlagenen Ponys! Überzeugt davon, daß sich in den Wäldern Indianer verstecken, begibt er sich gemeinsam mit der Anthropologin Dr. Lillian Sloan (Barbara Hershey) erneut in den Oxbow und macht dort eine unglaubliche Entdeckung! In den unberührten Wäldern Montanas treffen sie auf Cheyenne, die sich dort seit Generationen verstecken! Zur DVD: Leider gibt es den Film auf DVD nur als UK-Import! Und das auch nur in einer sehr mageren Ausstattung! Auf der DVD enthalten ist: Der Film So, das war es auch schon! Nur englische Tonspur in Stereo, keine Untertitel und keine Extras! Fazit: Wer auf Abenteuerfilme/Western steht und über ausreichende Kenntnisse der englische Sprache verfügt, dem kann ich diesen Film nur empfehlen! 4-5 Sterne für den Film, 1 Stern für die DVD, deshalb insgesamt leider nur 3 Sterne!
Einfach Geinial 5 von 5 Punkten Ein Film,den man nur empfehlen kann,spannend bis zur letzten Sekunde, ein Muss für jeden Indianerfan.
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Die Faust der Rebellen David Carradine, Barbara Hershey, John Carradine DVD, 8. Oktober 2004 Verkaufsrang: 29985 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Wirtschaftskrise in den USA Bertha ist nach dem Tod ihres Vaters auf sich allein gestellt. Sie freundet sich mit dem kontroversen Gewerkschaftsführer Big Bill Shelley an, der sich auf der Flucht vor reaktionären Extremisten befindet. Die beiden werden unweigerlich in ein Netz von Kriminalitäten verstrickt. Auf der Flucht reisen sie auf Güterwagen Boxcar Trains, bis die übermächtige Eisenbahngesellschaft schließlich Shelley einholt und Rache übt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer seiner 1. Filme... 4 von 5 Punkten aber keiner seiner besten. Ich finde den Film zwar ziemlich gut, aber besser als Good Fellas oder Bringin out the Dead ist er auf keinen Fall. Er ist sehr, sehr brutal, teilweise ziemlich skurill und unterhaltsam. Ich mag David Carradine und Master Scorsese so wie so, aber ich hab mir schon was besseres erwartet um ehrlich zu sein. Trotzdem sollte sich jeder Scorsese-Fan diesen Film zulegen, weil er einfach gut ist.
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Lantana Anthony LaPaglia, Geoffrey Rush, Barbara Hershey DVD, 13. Mai 2004 Verkaufsrang: 27628 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Lantana, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Manchmal ist Liebe nicht genug....... 5 von 5 Punkten Lantana gilt in einem Teil Australiens als scheußliches Unkraut, in einem anderen Teil zählt es zu einer beliebten Blumensorte. Ein wohlüberlegter Filmtitel für diesen außergewöhnlichen australischen Film. Der Streifen vermeidet den üblichen Glanz und die allgemeine Vorhersehbarkeit, nichts ist wie es anfangs scheint. Kleine Details wachsen im Wert, während die Handlung sich entwickelt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vier unglückliche Paare, deren Mangel an Kommunikation und der Verlust von Liebe und Vertrauen zum Hauptproblem geworden sind. Die Konflikte dieser Leute beleuchten gleichzeitig die persönliche Krise des Polizeidetektivs (Anthony LaPaglia), der das Verschwinden einer ortsansässigen Frau untersucht. Der Film zeichnet ein zusammenhängendes psychologisches Porträt ganz gewöhnlicher Menschen, mit allen Schwächen und Unzulänglichkeiten. „Lantana" verkörpert eine deprimierende Art des Films, dennoch fordert er heraus und regt zum Nachdenken an, was im Leben wirklich wichtig ist. Dieser Film hat das Potential ein breites Publikum anzusprechen, er ist äußerst intelligent gemacht und besitzt sehr viel Tiefgang.
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With Six You Get Eggroll [UK IMPORT] Doris Day, Brian Keith, Barbara Hershey, Jamie Farr, William Christopher DVD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 16516 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
eine Perle unter den Doris Day Filmen 5 von 5 Punkten Diesen Film kann man kaum beschreiben, denn die äußere Handlung klingt banal: Witwe mit Kindern trifft Witwer mit Kindern. Es kommt was kommen muß, man verliebt sich. Sehr zum Unbillen der Kinder, die ihr jeweiliges Elternteil für sich behalten wollen. Die verzweifelten Versuche aus zwei Familien eine zu machen, die Kinder glücklich zu machen und sich selbst vielleicht, auch sind zum Schreien komisch. Obwohl oder gerade weil diese Situationen so realistisch sind. Da soll noch mal einer sagen Doris Day Filme seine veraltet und unemanzipiert!!! Und wann kommt der Film auf Deutsch???? Verdient hat er es!!!!! Unbedingt gucken!!!!! |
Beaches [UK IMPORT] Bette Midler, Barbara Hershey, John Heard, Spalding Gray, James Read DVD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 36442
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Wunderschoener Soundtrack!!! 5 von 5 Punkten Ich besitze diesen Soundtrack seit 1989, der Jahr in dem auch der Film in die Kinos kam. Und ich muss sagen, zu einem wunderschoen sentimentalen Film ist ein superschoener Soundtrack entstanden. Auf neun der zehn Titel brilliert Bette Midler mit dem Abwechslungsreichtums ihrer Stimme, und ich kann mich nicht entscheiden, welche Titeln ich am schoensten finde. Der Titelsong des Films "Wind beneath my Wings" ist ein Klassiker und ein einfach nur grandios. Weitere Hoehepunkte der CD sind fuer mich "I think it's going to rain today" (mein heimlicher Lieblingssong, ein wirklich traurig-schoener Song für regnerische Tage), "I know you by heart" und "The Glory of Love". Was ich besonders gelungen finde ist, daß man sich bei der Auswahl der Titel wirklich Muehe gegeben hat, damit sie zum Film passen. Das ist selten. Fuer Fans das Films ein Muss, und fuer Fans von Bette Midler auch.
Der schönste Film über Freundinnen den ich je gesehen habe 5 von 5 Punkten Der Film erzählt die Geschichte zweier Freundinnen die unterschiedlicher nicht sein können - Bette Midler und Barbara Hershey leisten schauspielerische Glanzarbeit vom Besten. Einer der schönsten Filme die ich je gesehen habe - am besten sollte man ihn sich mit der besten Freundin und einer Flasche Sekt ansehen....
lange gesucht 5 von 5 Punkten Ich habe schon fast nicht mehr geglaubt das ich diese CD noch finden würde da ich nur den Titel des Filmes kenne. Aber nun endlich hab ich sie gefunden und sie wir bestimmt den ganzen Tag hoch und runter laufen.
Es war ein wunderbarer Film. Genau wie die Musik 5 von 5 Punkten Am Besten kommt die Musik zwar im Film rüber, aber wenn man nicht immer den Film zur Hand hat, ist die CD ein wunderschöner ersatz. Alle Musikmerkmale und Stimmungen aus dem Film kommen auch auf der CD vor. Man muß die Augen schließen und einfach nur zuhören. ein Absolutes Muss.
Pflichterfüllung für Midler - Fans... 5 von 5 Punkten Wer den Film gesehen hat, der MUSS einfach den Soundtrack haben! Denn was haben wir nicht alle bei diesem grandiosen Film geweint und natürlich auch gelacht. Mit dieser CD holt man sich jede Stimmung des Films zurück. Bei den ruhigen Stücken läuft einem ein wohliger Schauer über den Rücken. Bei den schnelleren, kraftvollen Songs ist man sofort mit Herz und Körper dabei, man muss sich einfach dazu bewegen - und sei es nur der Kopf... FAZIT: Pflichterfüllung für Midler - Fans, die in keinem CD - Ständer fehlen sollte, auch nicht in derer, die sich den tollen Film noch nie angesehen haben! Mein Tip : Tut es, es lohnt sich, und dann werdet Ihr - wie ich - die Musik dazu lieben und nie wieder darauf verzichten wollen!
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Dogman Tom Berenger, Barbara Hershey, Kurtwood Smith Videokassette, 3. März 1997 Verkaufsrang: 325
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Schöne Bilder_Interessante Story 4 von 5 Punkten DVD Original englische Sprache UK-Import. 113 Min., keine Extras außer Kapitelwahl. Regie:Tab Murphy Darsteller:Tom Berenger, Barbara Hershey, Kurtwood Smith, Steve Reevis FSK: 16J (deutsche Fernsehversion) Besonders erwähnenswert: Für die Kostüme war Elsa Zamparelli verantwortlich-Oskar-Nominierung für Kostüme in "Der mit dem Wolf tanzt"!
Für alle Interessierten der indianischen Kultur ein verlockender Gedanke: Indianer, die abgeschieden von der so genannten Zivilisation irgendwo in einer unzugänglichen Gegend Amerikas allen äußeren Einflüssen zum Trotz unentdeckt bleiben und heute noch so leben wie vor zweihundert Jahren. Diese Idee ist so faszinieren, dass ich von dem Film begeistert bin weil er genau diese Geschichte erzählt. Hundekrieger der Cheyenne im Oxbow-Gebiet in Montana! Meilen von der Zivilisation in den bewaldeten Bergen versteckt.
Es gab sie wirklich, die Dogmen oder Hundekrieger der Cheyenne. Die stärksten und tapfersten Männer bildeten bei kriegerischen Auseinandersetzungen die Nachhut und waren verantwortlich dafür, dass der Stamm flüchten konnte wenn er in Gefahr war. Im äußersten Fall pflockten sich die Krieger an um vor den herannahenden Feinden nicht zurückzuweichen und bis zum unausweichlichen Tod das eigene Volk zu schützen.
Gut recherchiert ist dieser Film, auch die Kostüme sind sehr realistisch. Tom Berenger nimmt man den leicht angegrauten, desillusionierten und etwas heruntergekommenen Mountainman und Fährtensucher ab. Obwohl die Arbeit mit der Fährtensucherei sein Freund Sip erledigt, eine Promenadenmischung von Hund, der ein ganz entscheidendes Element mit eigenem Charakter in diesem Film bildet. Barbara Hershey mimt gekonnt die emanzipierte und für die Geschichte der Indianer engagierte Antrophologin Professor Lillian Sloan.
Die Story: Drei Sträflinge fliehen in die unzugänglichen Waldregionen irgendwo in Montana und Lewis Gates (Tom Berenger) wird auf die Fährte angesetzt. Sip findet die Fährte, aber die drei Sträflinge verschwinden spurlos. Gates entdeckt lediglich unbeschlagene Hufspuren, einen Indianerpfeil und blutige Stofffetzen. Er findet heraus dass schon des Öfteren in den letzten hundert Jahren Menschen im Oxbow verschwunden sind und wendet sich an die Indianerexpertin Lillian Sloan.
Sie bezweifelt erst seine Vermutungen, lässt sich aber dazu überreden, mit ihm für ein paar Tage das Gebiet zu durchsuchen. Sie werden von den Indianern gefunden, gefangen genommen und, weil Sloan ihrer Sprache mächtig ist, mit in ihr Dorf genommen. Es kommt zu einer allmählichen Annäherung zwischen den beiden Kulturen.
Die Geschichte ist interessant aufgebaut und die gewaltigen Landschaftsbilder (gedreht wurde in Nationalparks in Kanada) sind wirklich beeindruckend. Meiner Meinung nach hätte die unvermeidliche Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptdarstellern ruhig etwas weniger schmalzig und konstruiert ausfallen können, aber sie tut der interessanten Geschichte und den beeindruckenden Naturbildern keinen Abbruch.
Für mich eine immer wieder sehenswerte Geschichte, die man auch ganz gut versteht wenn man der englichen Sprache nicht so mächtig ist. Die DVD ist allerdings sehr spärlich ausgestattet. Außer einer Kapitelauswahl keine Extras! Für Tom Berenger- und Indianerfreunde und Liebhaber schöner Naturaufnahmen ein schöner Film!
Das Tal der letzten Krieger... 5 von 5 Punkten ... ist das Tal der Dogman, dass den Weißen verborgen geblieben ist. Hier verbirgt sich ein Geheimnis, das der Hauptdarsteller mit Hilfe seiner Cayenne-sprechenden Begleiterin enthüllt. Doch lange dauert es nicht, bis dramatische Ereignisse ihren Verlauf nehmen... Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, tolle Kostüme und eine spannende, wenn auch meistens vorhersehbare Story. (Natürlich verlieben sich die Hauptpersonen auch ineinander ;).) Mein Tipp: anschauen.
Last of the Dogmen 5 von 5 Punkten Vorab, ich kenne nur die US-DVD ( RC1 ). Der Film gehoert zu meinen Top 5. Die Originalton ist einfach. Kein unverstaendlicher Dialekt. Die Bildqualitaet ist na sagen wir mal 2 Sterne. Aber gesammt kommt er immer noch locker auf 5. Alle klar ;-) Fuer alle die sich noch etwas Kind sein goennen ein Muss. Es geht um einige Krieger der Cheyennes die in einem versteckten Tal seit 1870 bis in unsere Zeit unentdeckt geblieben sind. Und natuerlich um einen Typen wie wir selbst, tuff und geradlinig ;-) und eine schoene Frau. Zusammenfassend, ein ruhiger Film in grossartigen Bildern fuer Zwei mit tollen Schauspielern und pfiffigen Dialogen. With a sense of yearning, romance, mystery, and loss. Und wer USA Fan ist, wird danach seine Koffer packen. Der Film wird oefter mit A Dances with Wolves verglichen. Ich denke das wird keinem der beiden Filme gerecht. Die Indianer werden aber aehnlich dargestellt. Letzterer gehoert uebrigens auch in meine Top 5. Und wer Western ohne Indianer mag, sollte sich mal Open Range anschaun.
Schöner Film - magere Ausstattung der DVD 3 von 5 Punkten Zum Film: "Last Of The Dogmen" (dt. Titel "Das Tal der letzten Krieger") ist ein ausgewogener Abenteuerfilm mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einem tollem Soundtrack! Dem Regisseur gelingt die Gratwanderung eine romantische Geschichte zu erzählen, ohne kitschig zu werden, sowie ein ernstes Thema anzusprechen ohne auf die nötige Prise Humor zu verzichten! Zum Inhalt des Films: Auf der Jagd nach drei entflohenen Sträflingen in den Wäldern Montanas, dem Oxbow, findet der "Kopfgeldjäger" / Fährtensucher Lewis Gates (Tom Berenger) einen Indianerpfeil sowie Hufspuren von unbeschlagenen Ponys! Überzeugt davon, daß sich in den Wäldern Indianer verstecken, begibt er sich gemeinsam mit der Anthropologin Dr. Lillian Sloan (Barbara Hershey) erneut in den Oxbow und macht dort eine unglaubliche Entdeckung! In den unberührten Wäldern Montanas treffen sie auf Cheyenne, die sich dort seit Generationen verstecken! Zur DVD: Leider gibt es den Film auf DVD nur als UK-Import! Und das auch nur in einer sehr mageren Ausstattung! Auf der DVD enthalten ist: Der Film So, das war es auch schon! Nur englische Tonspur in Stereo, keine Untertitel und keine Extras! Fazit: Wer auf Abenteuerfilme/Western steht und über ausreichende Kenntnisse der englische Sprache verfügt, dem kann ich diesen Film nur empfehlen! 4-5 Sterne für den Film, 1 Stern für die DVD, deshalb insgesamt leider nur 3 Sterne!
Einfach Geinial 5 von 5 Punkten Ein Film,den man nur empfehlen kann,spannend bis zur letzten Sekunde, ein Muss für jeden Indianerfan.
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Tin Men Danny DeVito, John Mahoney, Richard Dreyfuss, Barbara Hershey, Jackie Gayle DVD, 18. April 2007 Verkaufsrang: 30854 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Tin Men - Zwei haarsträubende Rivalen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Bonanza ist unrealistisch. Nie geht es um Sex!" 5 von 5 Punkten Tin Men sind Blechverkäufer, Vertreter die mit den, in den 50er und 60er Jahren in Amerika sehr beliebten Aluminium Fassaden handeln. Mit allen möglichen legalen und illegalen Tricks versuchen sie Hausbesitzer zur Unterschrift unter einen Vertrag zu bringen.
Einer der erfolgreichsten von Ihnen ist Bill Babowsky, genannt "B.B." (Richard Dreyfuss). Er kauft sich den neuesten Heckflossen - Cadillac um seinen Status zu unterstreichen. Doch kaum fährt er beim Händler vom Hof, kracht ihm Ernest Tilley (Danny DeVito), ein Tin Men der Konkurrenz in seinen nagelneuen Wagen.
Die beiden Hitzköpfe geraten sofort aneinander. Ein höchst amüsanter Kleinkrieg entbrennt zwischen den beiden Kontrahenten, bei dem die jeder versucht, unnachgiebig am anderen Rache zu nehmen. Zuerst toben sie sich an den Autos aus. Schließlich macht sich B.B. an Tilleys Frau Nora, (Barbara Hershey) heran.
Ihre Kollegen interessieren sich hauptsächlich für Essen, Autos oder die Fernsehserie Bonanza, in der es leider nie um Sex geht. Vergeblich versuchen sie die Streithähne zu versöhnen und das drohende Unheil aufzuhalten, denn es warten ganz andere Bedrohungen auf die Tin Men.
Als Beklagte finden sie sich schließlich vor der Anhörung der staatlichen Hausverbesserungskommission wieder, die ihnen illegale Tricks nachweist und ihnen schließlich die Lizenz zum Verkauf von Aluminium Fassaden entzieht.
Nun verstehen sich die beiden auf einmal blendend und schmieden neue Pläne. Vielleicht könnte man diese komischen kleinen buckligen Wagen aus Deutschland in Amerika vertreiben.
Die Kulisse von Baltimore der 60er Jahre, die ausladenden riesigen Straßenkreuzer mit ihren übertriebenen Heckflossen, und der Soundtrack mit den Songs der "Fine Young Cannibals" bilden den Hintergrund einer höchst amüsante Komödie, in der sich der elegante Gentlemen Choleriker Dreyfuss mit dem tobsüchtigen Giftzwerg DeVito unter der Regie von Barry Levinson (Rain Man, Good Morning, Vietnam) ein schauspielerisches Gefecht der allerbesten Sorte liefert.
Interessantes Bonusmaterial rundet die DVD zu einer empfehlenswerten Anschaffung ab. 5 sterne sind verdient.
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Portrait of a Lady Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey DVD, 1. November 1998 Verkaufsrang: 34361 Man überlasse es einfach der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion (Das Piano, Ein Engel an meiner Tafel ), eine Adaption von Henry James hervorragendem Roman (der im ausgehenden 18. Jahrhundert spielt) zu verfilmen. Dies tut sie mit einer Gruppe von Frauen aus dem Australien des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, die sich über den Wert eines Kusses unterhalten. Wie jede gute Adaption (und dies ist wahrhaftig eine sehr gute) hat der hervorragend in Szene gesetzte Film Portrait Of A Lady mindestens genauso viel von Campion wie von James. Die Geschichte der willensstarken und nach Selbstständigkeit strebenden Isabel Archer (Nicole Kidman, deren Haut hier so fotografiert ist, als bestände sie aus feinstem Porzellan) ist nicht einfach zu bearbeiten, da die Geschichte hauptsächlich von guten Absichten, die schief gehen, Wegen, die nicht beschritten werden, und fehlgeleiteten Entscheidungen, die aus guten Gründen getroffen wurden. Die eigensinnige amerikanische Waise Isabel weist die Hand eines anständigen, vernünftigen englischen Bewerbers, Lord Warburton (Richard E. Grant) zurück, weil sie zuerst ihr eigenes Ziel und ihre eigene Identität finden will. Statt dessen wird sie von Gilbert Osmond (John Malkovich) verführt, einem unermüdlichen Kunst- (und Frauen-) Sammler. Wie Isabels Leben und die Leben derer, die sie lieben, durch diese schicksalhafte (und unwiderrufliche?) Entscheidung beeinflusst werden, davon handelt der größte Teil des Films. Portrait Of A Lady ist wunderbar, herzzerreissend und manchmal erschreckend, so wie nur das Gefühl sein kann, wenn man Entscheidungen gegenübersteht, von denn man weiss, dass sie das weitere Leben nachhaltig verändern werden. Eine wunderbare Literaturverfilmung im Kinoformat. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Visuell herausragender, vielschichtiger Film. 5 von 5 Punkten Fast wie im Traum wandert Nicole Kidman durch diese Geschichte. Sie stellt die unkonventionlle,junge Amerikanerin Isabel Archer dar, über die im Europa des späten 19. Jahrhundert das Unglück in Form des intirganten John Malkovich (natürlich!) hereinbricht. Mit jedem mal Ansehen genieße ich den Film mehr, wobei es eher von Vorteil ist, wenn man den tollen Roman schon einmal gelesen hat. Am eindruckvollsten bleiben jedoch die schauspielerischen Leistungen von Martin Donovan und Barbara Hershey in Erinnerung. Es sind gerade die gemeinsamen Szenen mit den beiden, in denen Nicole Kidman wirklich großartig ist. Ein klitzekleiner Minuspunkt sind ihre permanenten Heulkrämpfe im letzten Drittel des Films. Aber wer dabei trotzdem so gut aussieht, dem sei es verziehen. Psychologisch feinfühlig erzählt, in wunderbar unterkühlter Ästhetik gefilmt und subtil dargestellt ist dieser Film allen Frauen und Männern dieser Welt wärmstens zu empfehlen.
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Tin Men - Zwei haarsträubende Rivalen Richard Dreyfuss, Danny DeVito, Barbara Hershey DVD, 12. September 2002 Verkaufsrang: 36617
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
zwerchfellerschütternd 5 von 5 Punkten ...und ein Film, den man sicher öfters schauen kann.
Zeitlich in den frühen 60ern angesiedelt, beschreibt Tin Men die Geschichte zweier, bei konkurrierenden Firmen angestellten Blechfassadenverkäufer (Richard Dreyfuss und Danny De Vito), die sich wegen eines eigentlich läppischen Auffahrunfalls anfangen, zu bekriegen.
Jedes Mittel scheint Recht, es dem anderen heimzuzahlen, selbst die Frau des Konkurrenten wird angegraben, um ihm eins auszuwischen. Natürlich endet das mal wieder in einer Liebesgeschichte, aber bis es soweit ist...passiert so Einiges!
Perfektes Vehikel für die beiden Starkomiker Dreyfuss und De Vito, mit viel Liebe zum Detail und präziser Zeichnung der Charaktere, auch der Nebenfiguren.
Der Soundtrack der Fine Young Cannibals, die im Film selbst auch einen kurzen Auftritt haben, rundet diese Klassekomödie ab.
Grandios 5 von 5 Punkten Meisterstück der Filmgeschichte. Kultfilm! Zur hervorragenden Bildqualität wird noch guter Sound von den Fine Young Cannibals geliefert. Einfach Klasse!
Film ist klasse, die DVD eine Zumutung 2 von 5 Punkten Vorweg: Es ist mein absoluter Lieblingsfilm. DeVito und Dreyfuss in Höchstform. Als ich sah, das er jetzt als DVD aufgelegt wurde, musste ich ihn sofort haben. Das Vergnügen war allerdings von kurzer Dauer. Die Bildqualität der Scheibe ist nur mit schlecht zu bezeichnen. Bei schnellen Bewegungen ein einziges geruckle, dei annähernden Standbildern fängt die Luninanz zu pumpen an, insgesammt ist das Bild sehr unruhig, die Farben flirren- das sind typische Komprimierungsfehler dieser Produktion.
Ein toller Film 5 von 5 Punkten Das ist einer der besten Filme von Barry Levinson( Rain Man, Diner,Sleepers). Ein Film mit tollen Schauspielern, die zur Abwechslung mit wirklich guten und witzigen Dialogen versorgt sind. Die Originalfassung ist besonderes empfehlenswert. |
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