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| DVDs: Barbara Hershey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die letzte Versuchung Christi Willem Dafoe, Harvey Keitel, Barbara Hershey Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 2137 Es ist nicht verwunderlich, dass diese Nacherzählung der Kreuzigungsgeschichte beim Kinostart 1988 lautstark boykottiert wurde. Hat dieser Jesus doch wenig Ähnlichkeit mit dem klassischen Christus, der nach genauer Überprüfung des Evangeliums niemals Sex mit Barbara Hershey hatte. Der Film Die letzte Versuchung Christi (der streng auf dem gleichnamigen Roman von Nikos Kazantzakis basiert) lebt vor allem von der Neuinterpretation der Leidensgeschichte. Allein des kontroversen und blasphemischen Inhalts wegen lohnt es sich, den Film anzuschauen - obschon man ihn selbst in großen Videoläden oft nicht finden kann. Das "letzte Versuchung" im Titel ist keineswegs einfach unverhohlen frech, sondern es bezieht sich eher auf die Verführung zum Alltäglichen und den Wunsch, einer "Berufung" die häusliche Sicherheit vorzuziehen. Willem Dafoe interpretiert Jesus als einen wirren, unentschlossenen und nicht gerade charismatischen Typen (aber vielleicht ist das nur Dafoe selbst). Seine Bergpredigt versprüht jedenfalls visionäres Feuer. Etwas weniger erfolgreich ist Charakterdarsteller Harvey Keitel, der dem innerlich zerrissenen Judas einen auffälligen Brooklyn-Akzent gibt. Seine Darstellung des Judas - eine Rolle, der eine vollkommene Neuüberarbeitung nicht schaden könnte - ist recht fantasielos. Trotz Martin Scorseses Vorliebe für alberne Kameratricks ist der Großteil der Wüstenaufnahmen einfach atemberaubend, sogar auf der kleinen Mattscheibe des Fernsehers. Am Ende ist Die Letzte Versuchung historisch nicht erhellender als Monty Pythons Das Leben des Brian, aber wenn Sie Authentizität suchen, versuchen Sie es doch mit Gibbons' Verfall und Untergang des Römischen Reiches. -Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kann man dem Buch auf dem dieser Film basiert... 5 von 5 Punkten ... durchaus noch vorwerfen vordergründig das Leben Jesu auf den Kopf zu stellen um provokant zu sein, so trifft das auf diesen Film gar nicht zu. Scorsese hat ein wunderbares Werk geschaffen, das einen Messias zeigt wie wir ihn uns bisher nicht vorstellen durften. Das über Jahrhunderte von der Kirche aufgebaute Bild des Gottessohnes wird zwar in weiten Teilen demontiert aber Willem Dafoe macht es dem Betrachter leicht, sich mit den neuen Tatsachen abzufinden. Unaufgeregt und ohne Effekthascherei nimmt Dafoe den Zuschauer durch seine phantastische Darstellung an die Hand und bereitet ihn gewissermaßen auf die nächste Ungeheuerlichkeit vor. Natürlich erreicht vor allem die Buchvorlage ihre provozierende Absicht dadurch, dass über die als gesichert geltenden Fakten konsequent die genau gegenteiligen Behauptungen gestellt werden. Der kirchliche Jesus wird uns ja als jemand nahe gebracht, der zu jeder Zeit weiß was auf ihn zukommt, jemand der den vorherbestimmten Weg rational geht, ihn gewissermaßen trotz aller Härte selbst gewählt hat. Dieser Charakterzug zusammen mit der göttlichen Abstammung bildet den Nimbus des göttlichen Erlösers, angesiedelt fern der menschlichen Wesensart. Hier nun ist Jesus ganz und gar Mensch mit vielen Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Jemand der nicht geduldig vor sich hinleidet im Wissen wofür und das es vorbeigeht. Ist die Formel vom kirchlichen Jesus zu überhöht, zu unantasbar, so ist die hier gezeigte Auslegung sicher zu erdig und für einen Heiland schlicht zu banal. Die Wahrheit liegt hier, wie so oft, wohl irgendwo dazwischen. Wozu dann ein solcher Film? Er fügt der gängigen Vorstellung vom Menschensohn ein paar neue, erfrischende Aspekte hinzu. Sicherlich ist nicht jeder dieser Aspekte als Fakt zu nehmen (genauso wenig wie jeder Aspekt der den biblischen Christus ausmacht) aber die Auseinandersetzung mit dem Gedanken dass die Persönlichkeit Jesu reicher war als allgemeingültig dargestellt, öffnet neuen Zugang zu ihm mit dem Potential Nähe zu schaffen. Dieser Film ist übrigens nicht nur inhaltlich sehr gut. Handwerklich hat er ebenso viele Vorzüge. Dramaturgie, Kameraführung, Inszenierung und darstellerische Leistung lassen nur wenige Wünsche offen. Das einende Element und ist bleibt dabei Willem Dafoe, der den wirklichen Jesus erstmals erahnbar machte. Dieser Film gehört in jede anspruchsvolle DVD- Sammlung. Ein Wort noch zu den Reaktionen, die dieser Film seinerzeit bei wahrscheinlich ewig gestrigen Zeitgenossen auslöste: Was ist so ungeheuerlich daran dass Jesus mit Maria Magdalena schläft bzw. darüber hinaus mit ihr Familie und Kinder gehabt haben könnte? Ist es die Tatsache dass Christus mit einer Frau verkehrte? Oder dass diese eine Hure war? Beides kommt noch heute ungezählte Male überall auf dem Globus vor... Übrigens die Szenen im Film können ansich nicht die Reaktionen verantwortet haben, denn die von Scorsese gewählten Bilder sind weder anstößig noch obzön- nur leidenschaftlich und anrührend.
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The Stunt Man [UK IMPORT] Peter O'Toole, Barbara Hershey, Chuck Bail, Allen Garfield, Adam Roarke DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 46801 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Klassiker 4 von 5 Punkten Leider in deutsch nur sehr schwer erhältlich und die englische Version ist ziemlich schwer verständlich. Von der Story her ist der Film sehr interessant. |
Tollwütig Dennis Hopper, Barbara Hershey, Ed Harris DVD, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 20188 Das Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert. Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde - in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Betlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen. Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann. Das Leben des Brian ist nicht nur eine der witzigsten Arbeiten der Monty Pythons. Es ist auch eine unglaublich intelligente Satire. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein leider kaum bekanntes Meisterwerk ! 5 von 5 Punkten Eine Kleinstadt in den Südstaaten der USA Ende der vierziger Jahre: Ein weißer, angesehener Geschäftsmann erschießt auf brutale Weise ein zwölfjähriges, schwarzes Mädchen, dessen Bruder bei ihm auf Abzahlung ein Auto kauft und und sich wegen des schlechten Zustands des Fahrzeugs weigert, die erste Rate zu entrichten. In der Konsequenz wird der Täter, der der Meinung ist, daß Ganze sei nur eine Bagatelle und er könne sich billig herauskaufen, verhaftet und vor Gericht gestellt. Das hat zur Folge, dass sich dieser uneinsichtige Mann, der sich durch sein Handeln aus seiner eigenen Welt herauskatapultiert hat, durch seinen immer schon latent vorhandenen Haß auf Schwarze und Andersdenkende zum Psychopaten entwickelt, dessen Wut weder vor seiner Mutter, seiner Frau oder seines Anwalts haltmacht. Nachdem er seine Mutter und seinen Anwalt getötet hat, richtet er zum Schluß sich selbst.
In diesem kleinen Film spielt Dennis Hopper mal wieder einen schwerstgestörten Menschen. Aber diese Rolle ist wirklich bemerkenswert, da hier nicht plakative Agressivität im Vordergrund steht, sondern das Fehlen jeglicher sozialer Kompetenz. Den gegenteiligen Part übernehmen Schauspieler wie Barbara Hershey und vor allem Ed Harris, der - normalerweise eher physisch aktiv - hier außerordentlich zurückhaltend und sehr feinfühlig agiert. Aus meiner Sicht ein großartiger Film, der Rassismus auf eine Art und Weise reflektiert, die wirklich erschüttert, weil alle Facetten - Story, Darsteller, Umgebung, Farben, Licht und Schnitt - ein homogenes Ganzes ergeben. Ein Film, der den Betrachter schockiert und ihn so schnell nicht in sein behagliches Leben entlässt.
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Last Of The Dogmen [UK IMPORT] Barbara Hershey, Kurtwood Smith, Tom Berenger, Steve Reevis DVD, 25. August 2003 Verkaufsrang: 9522 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Schöne Bilder_Interessante Story 4 von 5 Punkten DVD Original englische Sprache UK-Import. 113 Min., keine Extras außer Kapitelwahl. Regie:Tab Murphy Darsteller:Tom Berenger, Barbara Hershey, Kurtwood Smith, Steve Reevis FSK: 16J (deutsche Fernsehversion) Besonders erwähnenswert: Für die Kostüme war Elsa Zamparelli verantwortlich-Oskar-Nominierung für Kostüme in "Der mit dem Wolf tanzt"!
Für alle Interessierten der indianischen Kultur ein verlockender Gedanke: Indianer, die abgeschieden von der so genannten Zivilisation irgendwo in einer unzugänglichen Gegend Amerikas allen äußeren Einflüssen zum Trotz unentdeckt bleiben und heute noch so leben wie vor zweihundert Jahren. Diese Idee ist so faszinieren, dass ich von dem Film begeistert bin weil er genau diese Geschichte erzählt. Hundekrieger der Cheyenne im Oxbow-Gebiet in Montana! Meilen von der Zivilisation in den bewaldeten Bergen versteckt.
Es gab sie wirklich, die Dogmen oder Hundekrieger der Cheyenne. Die stärksten und tapfersten Männer bildeten bei kriegerischen Auseinandersetzungen die Nachhut und waren verantwortlich dafür, dass der Stamm flüchten konnte wenn er in Gefahr war. Im äußersten Fall pflockten sich die Krieger an um vor den herannahenden Feinden nicht zurückzuweichen und bis zum unausweichlichen Tod das eigene Volk zu schützen.
Gut recherchiert ist dieser Film, auch die Kostüme sind sehr realistisch. Tom Berenger nimmt man den leicht angegrauten, desillusionierten und etwas heruntergekommenen Mountainman und Fährtensucher ab. Obwohl die Arbeit mit der Fährtensucherei sein Freund Sip erledigt, eine Promenadenmischung von Hund, der ein ganz entscheidendes Element mit eigenem Charakter in diesem Film bildet. Barbara Hershey mimt gekonnt die emanzipierte und für die Geschichte der Indianer engagierte Antrophologin Professor Lillian Sloan.
Die Story: Drei Sträflinge fliehen in die unzugänglichen Waldregionen irgendwo in Montana und Lewis Gates (Tom Berenger) wird auf die Fährte angesetzt. Sip findet die Fährte, aber die drei Sträflinge verschwinden spurlos. Gates entdeckt lediglich unbeschlagene Hufspuren, einen Indianerpfeil und blutige Stofffetzen. Er findet heraus dass schon des Öfteren in den letzten hundert Jahren Menschen im Oxbow verschwunden sind und wendet sich an die Indianerexpertin Lillian Sloan.
Sie bezweifelt erst seine Vermutungen, lässt sich aber dazu überreden, mit ihm für ein paar Tage das Gebiet zu durchsuchen. Sie werden von den Indianern gefunden, gefangen genommen und, weil Sloan ihrer Sprache mächtig ist, mit in ihr Dorf genommen. Es kommt zu einer allmählichen Annäherung zwischen den beiden Kulturen.
Die Geschichte ist interessant aufgebaut und die gewaltigen Landschaftsbilder (gedreht wurde in Nationalparks in Kanada) sind wirklich beeindruckend. Meiner Meinung nach hätte die unvermeidliche Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptdarstellern ruhig etwas weniger schmalzig und konstruiert ausfallen können, aber sie tut der interessanten Geschichte und den beeindruckenden Naturbildern keinen Abbruch.
Für mich eine immer wieder sehenswerte Geschichte, die man auch ganz gut versteht wenn man der englichen Sprache nicht so mächtig ist. Die DVD ist allerdings sehr spärlich ausgestattet. Außer einer Kapitelauswahl keine Extras! Für Tom Berenger- und Indianerfreunde und Liebhaber schöner Naturaufnahmen ein schöner Film!
Das Tal der letzten Krieger... 5 von 5 Punkten ... ist das Tal der Dogman, dass den Weißen verborgen geblieben ist. Hier verbirgt sich ein Geheimnis, das der Hauptdarsteller mit Hilfe seiner Cayenne-sprechenden Begleiterin enthüllt. Doch lange dauert es nicht, bis dramatische Ereignisse ihren Verlauf nehmen... Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, tolle Kostüme und eine spannende, wenn auch meistens vorhersehbare Story. (Natürlich verlieben sich die Hauptpersonen auch ineinander ;).) Mein Tipp: anschauen.
Last of the Dogmen 5 von 5 Punkten Vorab, ich kenne nur die US-DVD ( RC1 ). Der Film gehoert zu meinen Top 5. Die Originalton ist einfach. Kein unverstaendlicher Dialekt. Die Bildqualitaet ist na sagen wir mal 2 Sterne. Aber gesammt kommt er immer noch locker auf 5. Alle klar ;-) Fuer alle die sich noch etwas Kind sein goennen ein Muss. Es geht um einige Krieger der Cheyennes die in einem versteckten Tal seit 1870 bis in unsere Zeit unentdeckt geblieben sind. Und natuerlich um einen Typen wie wir selbst, tuff und geradlinig ;-) und eine schoene Frau. Zusammenfassend, ein ruhiger Film in grossartigen Bildern fuer Zwei mit tollen Schauspielern und pfiffigen Dialogen. With a sense of yearning, romance, mystery, and loss. Und wer USA Fan ist, wird danach seine Koffer packen. Der Film wird oefter mit A Dances with Wolves verglichen. Ich denke das wird keinem der beiden Filme gerecht. Die Indianer werden aber aehnlich dargestellt. Letzterer gehoert uebrigens auch in meine Top 5. Und wer Western ohne Indianer mag, sollte sich mal Open Range anschaun.
Schöner Film - magere Ausstattung der DVD 3 von 5 Punkten Zum Film: "Last Of The Dogmen" (dt. Titel "Das Tal der letzten Krieger") ist ein ausgewogener Abenteuerfilm mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einem tollem Soundtrack! Dem Regisseur gelingt die Gratwanderung eine romantische Geschichte zu erzählen, ohne kitschig zu werden, sowie ein ernstes Thema anzusprechen ohne auf die nötige Prise Humor zu verzichten! Zum Inhalt des Films: Auf der Jagd nach drei entflohenen Sträflingen in den Wäldern Montanas, dem Oxbow, findet der "Kopfgeldjäger" / Fährtensucher Lewis Gates (Tom Berenger) einen Indianerpfeil sowie Hufspuren von unbeschlagenen Ponys! Überzeugt davon, daß sich in den Wäldern Indianer verstecken, begibt er sich gemeinsam mit der Anthropologin Dr. Lillian Sloan (Barbara Hershey) erneut in den Oxbow und macht dort eine unglaubliche Entdeckung! In den unberührten Wäldern Montanas treffen sie auf Cheyenne, die sich dort seit Generationen verstecken! Zur DVD: Leider gibt es den Film auf DVD nur als UK-Import! Und das auch nur in einer sehr mageren Ausstattung! Auf der DVD enthalten ist: Der Film So, das war es auch schon! Nur englische Tonspur in Stereo, keine Untertitel und keine Extras! Fazit: Wer auf Abenteuerfilme/Western steht und über ausreichende Kenntnisse der englische Sprache verfügt, dem kann ich diesen Film nur empfehlen! 4-5 Sterne für den Film, 1 Stern für die DVD, deshalb insgesamt leider nur 3 Sterne!
Einfach Geinial 5 von 5 Punkten Ein Film,den man nur empfehlen kann,spannend bis zur letzten Sekunde, ein Muss für jeden Indianerfan.
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Die Bibel: Abraham Richard Harris, Barbara Hershey, Maximilian Schell Videokassette, 5. Oktober 1995 Verkaufsrang: 3042
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Werktreue Verfilmung mit erstklassigen Schauspielern. 5 von 5 Punkten Eine Biographie, die Menschheitsgeschichte geschrieben hat. Die dramatische Geschichte des Urvaters des Volkes Israel, seine Begegnung mit Gott und die radikale Kehrtwende, die sein Lebén dadurch nahm, werden mit erstklassigen Schauspielern fesselnd dargestellt. Der Film besticht insbesondere durch große Werktreue, die den biblischen Bericht spannend und ohne Längen nacherzählt. Besonders die inneren Kämpfe Abrahams sind ergreifend aufgenommen. Alles in allem ein herausragender Film. |
With Six You Get Eggroll [UK IMPORT] Doris Day, Brian Keith, Barbara Hershey, Jamie Farr, William Christopher DVD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 48126 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
eine Perle unter den Doris Day Filmen 5 von 5 Punkten Diesen Film kann man kaum beschreiben, denn die äußere Handlung klingt banal: Witwe mit Kindern trifft Witwer mit Kindern. Es kommt was kommen muß, man verliebt sich. Sehr zum Unbillen der Kinder, die ihr jeweiliges Elternteil für sich behalten wollen. Die verzweifelten Versuche aus zwei Familien eine zu machen, die Kinder glücklich zu machen und sich selbst vielleicht, auch sind zum Schreien komisch. Obwohl oder gerade weil diese Situationen so realistisch sind. Da soll noch mal einer sagen Doris Day Filme seine veraltet und unemanzipiert!!! Und wann kommt der Film auf Deutsch???? Verdient hat er es!!!!! Unbedingt gucken!!!!! |
Hannah und ihre Schwestern Woody Allen, Mia Farrow, Michael Caine, Dianne Wiest, Barbara Hershey Videokassette Verkaufsrang: 5179
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Wunderschöner Woody Allen-Film 5 von 5 Punkten "Hannah And Her Sisters" ist einer der allerbesten Filme von Woody Allen jemals. Es erzählt eine New York Story über drei etwas verschiedenen Schwestern, die aus einer Jüdischen Schauspielerfamilie kommen, und deren Lieben und Leben. Und dies wird wunderschön gemacht, in jeder Einzelheit! Das Schauspiel ist atemberaubend intens, die Struktur der Film ist auf professionellster Weise zur Perfektion durchgeführt, und es passt einfach alles in einer wunderschönen Lebensymphonie zusammen! Es ist wirklich schwierig, etwas so geglücktes zu beschreiben, lassen Sie mich stattdessen einfach empfehlen, dieses Kunststück von Woody Allen zu sehen. |
Lantana [UK IMPORT] Geoffrey Rush, Anthony LaPaglia, Barbara Hershey, Vince Colosimo, Ray Lawrence DVD, 17. Februar 2003 Verkaufsrang: 58882 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist immer ein wenig erschreckend, einen Film zu sehen, in dem die Schauspieler im Aussehen und Verhalten wie wirkliche Menschen statt wie glamouröse Filmstars daherkommen - und das ist eine der Stärken von Lantana. Seine wahre Stärke liegt allerdings im sorgfältig ausgefeilten Drehbuch und in den großartigen, engagierten Leistungen seiner Darsteller. In der Hauptrolle spielt Anthony Lapaglia einen Polizisten, dessen Ehe auf der Kippe steht. Eine berühmte Therapeutin (Barbara Hershey) ist spurlos verschwunden, und nachdem unser Held die Ermittlungen aufnimmt, wird er den Verdacht nicht los, dass deren Ehe mit einem Akademiker (Geoffrey Rush) auf ganz ähnliche Weise belastet war. Er verfolgt den Fall, als könne er durch dessen Aufklärung seine eigene Ehe retten. Jede Figur in Lantana ist voll entwickelt, gelegentlich mit erstaunlicher Präzision. Die Zufälle, die die Handlung vorantreiben, erscheinen so fehlerlos organisch wie die des wirklichen Lebens. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Thriller (?) mit Tiefgang und Überraschungen 5 von 5 Punkten Der Film von Ray Lawrence überzeugt auf der ganzen Linie. Der Detektiv (Anthony LaPaglia) spielt seine Rolle so perfekt, dass man einige Ungereimtheiten glatt zur Seite drängt. Wie sich der ganze Plot im Laufe des Filmes entwickelt, soll hier nicht verraten werden. Er ist mit vielen Überraschungen und Wendepunkten gespickt. Hier wird wieder einmal herrlich mit dem Zuschauer gespielt, und das mit einem hervorragenden Schauspieler-Ensemble (neben LaPaglia auch Barbara Hershey und Geoffrey Rush!). Unbedingt ansehen!!!
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Der Reporter Joe Pesci, Barbara Hershey, Jerry Adler Videokassette, 1. Juli 1994 Verkaufsrang: 6016
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandioser Pesci! 4 von 5 Punkten Leon Bernstein, von allen nur "Bernzie" genannt, sieht sich selbst als Künstler. Dabei kann man ihn getrost als Klatsch-Reporter bezeichnen. Denn er streift nachts durch die Straßen und ist meist als erster am Tatort neuer Mordtaten. Die nächtliche Arbeit und seine Einsamkeit erinnern an den "Taxi Driver", das Finale dieses Films ist ähnlich furios. In schwarz-weiß gehalten entsteht eine fantastische Stimmung. Die Stimmung des Protagonisten indes wird im Laufe des Films positiver dadurch, dass Bernzie eine Frau kennenlernt. Durch diese wird er plötzlich in mafiöse Machenschaften involviert. Er bangt um sein leben, bzw. es droht ihm sein Leben zu verlieren, doch ihm geht es um den Ruhm als Künstler. Joe Pesci brilliert in dieser Rolle. Nach witzigen Auftritten in den "Kevin allein..." Filmen oder als schiesswütiger Choleriker in "Good Fellas" (Oscar-prämiert) zeigt Pesci sein können als Charakterrollen-Darsteller. Großartig! Der Film ist wirklich toll. Er hat durchaus einen künstlerischen Anspruch, ist intelligent erzählt und sehr spannend. Dieser eigentlich unbekannte Film ist für anspruchsvolle Zuseher ein Film, den man sich gerne anschauen sollte. Eine wahrlich positive Überraschung! |
Portrait of a Lady Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey Videokassette, 3. März 1998 Verkaufsrang: 5089 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Man überlasse es einfach der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion (Das Piano, Ein Engel an meiner Tafel ), eine Adaption von Henry James hervorragendem Roman (der im ausgehenden 18. Jahrhundert spielt) zu verfilmen. Dies tut sie mit einer Gruppe von Frauen aus dem Australien des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, die sich über den Wert eines Kusses unterhalten. Wie jede gute Adaption (und dies ist wahrhaftig eine sehr gute) hat der hervorragend in Szene gesetzte Film Portrait Of A Lady mindestens genauso viel von Campion wie von James. Die Geschichte der willensstarken und nach Selbstständigkeit strebenden Isabel Archer (Nicole Kidman, deren Haut hier so fotografiert ist, als bestände sie aus feinstem Porzellan) ist nicht einfach zu bearbeiten, da die Geschichte hauptsächlich von guten Absichten, die schief gehen, Wegen, die nicht beschritten werden, und fehlgeleiteten Entscheidungen, die aus guten Gründen getroffen wurden. Die eigensinnige amerikanische Waise Isabel weist die Hand eines anständigen, vernünftigen englischen Bewerbers, Lord Warburton (Richard E. Grant) zurück, weil sie zuerst ihr eigenes Ziel und ihre eigene Identität finden will. Statt dessen wird sie von Gilbert Osmond (John Malkovich) verführt, einem unermüdlichen Kunst- (und Frauen-) Sammler. Wie Isabels Leben und die Leben derer, die sie lieben, durch diese schicksalhafte (und unwiderrufliche?) Entscheidung beeinflusst werden, davon handelt der größte Teil des Films. Portrait Of A Lady ist wunderbar, herzzerreissend und manchmal erschreckend, so wie nur das Gefühl sein kann, wenn man Entscheidungen gegenübersteht, von denn man weiss, dass sie das weitere Leben nachhaltig verändern werden. Eine wunderbare Literaturverfilmung im Kinoformat. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Visuell herausragender, vielschichtiger Film. 5 von 5 Punkten Fast wie im Traum wandert Nicole Kidman durch diese Geschichte. Sie stellt die unkonventionlle,junge Amerikanerin Isabel Archer dar, über die im Europa des späten 19. Jahrhundert das Unglück in Form des intirganten John Malkovich (natürlich!) hereinbricht. Mit jedem mal Ansehen genieße ich den Film mehr, wobei es eher von Vorteil ist, wenn man den tollen Roman schon einmal gelesen hat. Am eindruckvollsten bleiben jedoch die schauspielerischen Leistungen von Martin Donovan und Barbara Hershey in Erinnerung. Es sind gerade die gemeinsamen Szenen mit den beiden, in denen Nicole Kidman wirklich großartig ist. Ein klitzekleiner Minuspunkt sind ihre permanenten Heulkrämpfe im letzten Drittel des Films. Aber wer dabei trotzdem so gut aussieht, dem sei es verziehen. Psychologisch feinfühlig erzählt, in wunderbar unterkühlter Ästhetik gefilmt und subtil dargestellt ist dieser Film allen Frauen und Männern dieser Welt wärmstens zu empfehlen.
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Freundinnen Bette Midler, Barbara Hershey, John Heard Videokassette, 23. Januar 2003 Verkaufsrang: 4872 Freundinnen ist eine Hommage an die Freundschaft zwischen Frauen, dargestellt anhand der Geschichte von Hillary (Barbara Hershey) und Cecilia (Bette Midler), einer Verbindung, die ein Leben lang andauert. Hillary Whitney und CC Bloom lernen sich als 11-Jährige am Strand kennen. Hillary wohnt im vornehmen Hotel, gefangen innerhalb der Erwartungen und Traditionen ihrer reichen Familie. CC ist bereits "Showgirl": selbstbewusst, frisch aus der Bronx, und überzeugt davon, dass sie eines Tages ganz oben stehen wird. Der Film zeigt die Entwicklung der Freundschaft dieser so unterschiedlichen Frauen, die trotzdem die verschiedensten Phasen überdauert - den Kampf um Unabhängigkeit, Liebe, Eifersucht, Erfolg, Enttäuschung, Ehe, Geburt. Ohne kitschig zu sein, ist der Film eine gelungene Mischung aus Sentimentalität und Freude. Die zwei Frauen erleben in der Freundschaft Höhen und Tiefen, aber zum Schluss sind die Freundinnen immer füreinander da. Die Schauspielerinnen sind überzeugend, und eine tiefe Ehrlichkeit durchzieht den ganzen Film. Bette Midlers unglaubliche Stimme begleitet die Geschichte und das berühmte Lied "Wind Beneath My Wings" bildet den Höhepunkt des Films. Es ist ziemlich schwer, sich den ganzen Film ohne ein einziges Taschentuch anzuschauen! -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Freundinnen 5 von 5 Punkten Ausnahmsweise mal ein Film ueber Freundschaft statt ueber Liebe...
Im Mittelpunkt steht die Freundschaft von zwei ungleichen Frauen, Hilary und Cecilia - sie lernen sich als Kinder kennen, verlieren sich aus den Augen und verkrachen sich sogar, aber ihre Wege kreuzen sich doch immer wieder.
Bette Milder und Barbara Hershey sind grossartig - die Schauspielerinnen passen sehr gut zu ihren Rollen, Bette Midler als schrille Cecilia und Barbara Hershey als elegante Hillary!
Die Musik ist auch toll - vor allem "Hero" von Bette Midler.
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Portrait Of A Lady [UK IMPORT] Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey, Mary-Louise Parker, Christian Bale DVD, 25. Juni 2001 Verkaufsrang: 49547 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Man überlasse es einfach der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion (Das Piano, Ein Engel an meiner Tafel ), eine Adaption von Henry James hervorragendem Roman (der im ausgehenden 18. Jahrhundert spielt) zu verfilmen. Dies tut sie mit einer Gruppe von Frauen aus dem Australien des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, die sich über den Wert eines Kusses unterhalten. Wie jede gute Adaption (und dies ist wahrhaftig eine sehr gute) hat der hervorragend in Szene gesetzte Film Portrait Of A Lady mindestens genauso viel von Campion wie von James. Die Geschichte der willensstarken und nach Selbstständigkeit strebenden Isabel Archer (Nicole Kidman, deren Haut hier so fotografiert ist, als bestände sie aus feinstem Porzellan) ist nicht einfach zu bearbeiten, da die Geschichte hauptsächlich von guten Absichten, die schief gehen, Wegen, die nicht beschritten werden, und fehlgeleiteten Entscheidungen, die aus guten Gründen getroffen wurden. Die eigensinnige amerikanische Waise Isabel weist die Hand eines anständigen, vernünftigen englischen Bewerbers, Lord Warburton (Richard E. Grant) zurück, weil sie zuerst ihr eigenes Ziel und ihre eigene Identität finden will. Statt dessen wird sie von Gilbert Osmond (John Malkovich) verführt, einem unermüdlichen Kunst- (und Frauen-) Sammler. Wie Isabels Leben und die Leben derer, die sie lieben, durch diese schicksalhafte (und unwiderrufliche?) Entscheidung beeinflusst werden, davon handelt der größte Teil des Films. Portrait Of A Lady ist wunderbar, herzzerreissend und manchmal erschreckend, so wie nur das Gefühl sein kann, wenn man Entscheidungen gegenübersteht, von denn man weiss, dass sie das weitere Leben nachhaltig verändern werden. Eine wunderbare Literaturverfilmung im Kinoformat. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Visuell herausragender, vielschichtiger Film. 5 von 5 Punkten Fast wie im Traum wandert Nicole Kidman durch diese Geschichte. Sie stellt die unkonventionlle,junge Amerikanerin Isabel Archer dar, über die im Europa des späten 19. Jahrhundert das Unglück in Form des intirganten John Malkovich (natürlich!) hereinbricht. Mit jedem mal Ansehen genieße ich den Film mehr, wobei es eher von Vorteil ist, wenn man den tollen Roman schon einmal gelesen hat. Am eindruckvollsten bleiben jedoch die schauspielerischen Leistungen von Martin Donovan und Barbara Hershey in Erinnerung. Es sind gerade die gemeinsamen Szenen mit den beiden, in denen Nicole Kidman wirklich großartig ist. Ein klitzekleiner Minuspunkt sind ihre permanenten Heulkrämpfe im letzten Drittel des Films. Aber wer dabei trotzdem so gut aussieht, dem sei es verziehen. Psychologisch feinfühlig erzählt, in wunderbar unterkühlter Ästhetik gefilmt und subtil dargestellt ist dieser Film allen Frauen und Männern dieser Welt wärmstens zu empfehlen.
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Die letzte Versuchung Christi Willem Dafoe, Harvey Keitel, Barbara Hershey DVD, 11. Januar 2001 Verkaufsrang: 59227 Es ist nicht verwunderlich, dass diese Nacherzählung der Kreuzigungsgeschichte beim Kinostart 1988 lautstark boykottiert wurde. Hat dieser Jesus doch wenig Ähnlichkeit mit dem klassischen Christus, der nach genauer Überprüfung des Evangeliums niemals Sex mit Barbara Hershey hatte. Der Film Die letzte Versuchung Christi (der streng auf dem gleichnamigen Roman von Nikos Kazantzakis basiert) lebt vor allem von der Neuinterpretation der Leidensgeschichte. Allein des kontroversen und blasphemischen Inhalts wegen lohnt es sich, den Film anzuschauen - obschon man ihn selbst in großen Videoläden oft nicht finden kann. Das "letzte Versuchung" im Titel ist keineswegs einfach unverhohlen frech, sondern es bezieht sich eher auf die Verführung zum Alltäglichen und den Wunsch, einer "Berufung" die häusliche Sicherheit vorzuziehen. Willem Dafoe interpretiert Jesus als einen wirren, unentschlossenen und nicht gerade charismatischen Typen (aber vielleicht ist das nur Dafoe selbst). Seine Bergpredigt versprüht jedenfalls visionäres Feuer. Etwas weniger erfolgreich ist Charakterdarsteller Harvey Keitel, der dem innerlich zerrissenen Judas einen auffälligen Brooklyn-Akzent gibt. Seine Darstellung des Judas - eine Rolle, der eine vollkommene Neuüberarbeitung nicht schaden könnte - ist recht fantasielos. Trotz Martin Scorseses Vorliebe für alberne Kameratricks ist der Großteil der Wüstenaufnahmen einfach atemberaubend, sogar auf der kleinen Mattscheibe des Fernsehers. Am Ende ist Die Letzte Versuchung historisch nicht erhellender als Monty Pythons Das Leben des Brian, aber wenn Sie Authentizität suchen, versuchen Sie es doch mit Gibbons' Verfall und Untergang des Römischen Reiches. -Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kann man dem Buch auf dem dieser Film basiert... 5 von 5 Punkten ... durchaus noch vorwerfen vordergründig das Leben Jesu auf den Kopf zu stellen um provokant zu sein, so trifft das auf diesen Film gar nicht zu. Scorsese hat ein wunderbares Werk geschaffen, das einen Messias zeigt wie wir ihn uns bisher nicht vorstellen durften. Das über Jahrhunderte von der Kirche aufgebaute Bild des Gottessohnes wird zwar in weiten Teilen demontiert aber Willem Dafoe macht es dem Betrachter leicht, sich mit den neuen Tatsachen abzufinden. Unaufgeregt und ohne Effekthascherei nimmt Dafoe den Zuschauer durch seine phantastische Darstellung an die Hand und bereitet ihn gewissermaßen auf die nächste Ungeheuerlichkeit vor. Natürlich erreicht vor allem die Buchvorlage ihre provozierende Absicht dadurch, dass über die als gesichert geltenden Fakten konsequent die genau gegenteiligen Behauptungen gestellt werden. Der kirchliche Jesus wird uns ja als jemand nahe gebracht, der zu jeder Zeit weiß was auf ihn zukommt, jemand der den vorherbestimmten Weg rational geht, ihn gewissermaßen trotz aller Härte selbst gewählt hat. Dieser Charakterzug zusammen mit der göttlichen Abstammung bildet den Nimbus des göttlichen Erlösers, angesiedelt fern der menschlichen Wesensart. Hier nun ist Jesus ganz und gar Mensch mit vielen Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Jemand der nicht geduldig vor sich hinleidet im Wissen wofür und das es vorbeigeht. Ist die Formel vom kirchlichen Jesus zu überhöht, zu unantasbar, so ist die hier gezeigte Auslegung sicher zu erdig und für einen Heiland schlicht zu banal. Die Wahrheit liegt hier, wie so oft, wohl irgendwo dazwischen. Wozu dann ein solcher Film? Er fügt der gängigen Vorstellung vom Menschensohn ein paar neue, erfrischende Aspekte hinzu. Sicherlich ist nicht jeder dieser Aspekte als Fakt zu nehmen (genauso wenig wie jeder Aspekt der den biblischen Christus ausmacht) aber die Auseinandersetzung mit dem Gedanken dass die Persönlichkeit Jesu reicher war als allgemeingültig dargestellt, öffnet neuen Zugang zu ihm mit dem Potential Nähe zu schaffen. Dieser Film ist übrigens nicht nur inhaltlich sehr gut. Handwerklich hat er ebenso viele Vorzüge. Dramaturgie, Kameraführung, Inszenierung und darstellerische Leistung lassen nur wenige Wünsche offen. Das einende Element und ist bleibt dabei Willem Dafoe, der den wirklichen Jesus erstmals erahnbar machte. Dieser Film gehört in jede anspruchsvolle DVD- Sammlung. Ein Wort noch zu den Reaktionen, die dieser Film seinerzeit bei wahrscheinlich ewig gestrigen Zeitgenossen auslöste: Was ist so ungeheuerlich daran dass Jesus mit Maria Magdalena schläft bzw. darüber hinaus mit ihr Familie und Kinder gehabt haben könnte? Ist es die Tatsache dass Christus mit einer Frau verkehrte? Oder dass diese eine Hure war? Beides kommt noch heute ungezählte Male überall auf dem Globus vor... Übrigens die Szenen im Film können ansich nicht die Reaktionen verantwortet haben, denn die von Scorsese gewählten Bilder sind weder anstößig noch obzön- nur leidenschaftlich und anrührend.
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Tin Men - Zwei haarsträubende Rivalen Richard Dreyfuss, Danny DeVito, Barbara Hershey DVD, 12. September 2002 Verkaufsrang: 39556
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
zwerchfellerschütternd 5 von 5 Punkten ...und ein Film, den man sicher öfters schauen kann.
Zeitlich in den frühen 60ern angesiedelt, beschreibt Tin Men die Geschichte zweier, bei konkurrierenden Firmen angestellten Blechfassadenverkäufer (Richard Dreyfuss und Danny De Vito), die sich wegen eines eigentlich läppischen Auffahrunfalls anfangen, zu bekriegen.
Jedes Mittel scheint Recht, es dem anderen heimzuzahlen, selbst die Frau des Konkurrenten wird angegraben, um ihm eins auszuwischen. Natürlich endet das mal wieder in einer Liebesgeschichte, aber bis es soweit ist...passiert so Einiges!
Perfektes Vehikel für die beiden Starkomiker Dreyfuss und De Vito, mit viel Liebe zum Detail und präziser Zeichnung der Charaktere, auch der Nebenfiguren.
Der Soundtrack der Fine Young Cannibals, die im Film selbst auch einen kurzen Auftritt haben, rundet diese Klassekomödie ab.
Grandios 5 von 5 Punkten Meisterstück der Filmgeschichte. Kultfilm! Zur hervorragenden Bildqualität wird noch guter Sound von den Fine Young Cannibals geliefert. Einfach Klasse!
Film ist klasse, die DVD eine Zumutung 2 von 5 Punkten Vorweg: Es ist mein absoluter Lieblingsfilm. DeVito und Dreyfuss in Höchstform. Als ich sah, das er jetzt als DVD aufgelegt wurde, musste ich ihn sofort haben. Das Vergnügen war allerdings von kurzer Dauer. Die Bildqualität der Scheibe ist nur mit schlecht zu bezeichnen. Bei schnellen Bewegungen ein einziges geruckle, dei annähernden Standbildern fängt die Luninanz zu pumpen an, insgesammt ist das Bild sehr unruhig, die Farben flirren- das sind typische Komprimierungsfehler dieser Produktion.
Ein toller Film 5 von 5 Punkten Das ist einer der besten Filme von Barry Levinson( Rain Man, Diner,Sleepers). Ein Film mit tollen Schauspielern, die zur Abwechslung mit wirklich guten und witzigen Dialogen versorgt sind. Die Originalfassung ist besonderes empfehlenswert. |
The Bible - Complete [UK IMPORT] Sir Ben Kingsley, Jonathan Pryce, Franco Nero, Klaus Maria Brandauer, Michael Gambon DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 72610 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Return to Lonesome Dove [UK IMPORT] Jon Voight, Barbara Hershey, Ricky Schroder, Oliver Reed, Reese Witherspoon DVD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 51573 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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