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| DVDs: Barbara Hershey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Barbara Hershey, Veronica Cartwright, Pamela Reed, Scott Glenn DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 73084 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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Die Zeit der Jugend Kris Kristofferson, Barbara Hershey, LeeLee Sobieski DVD, 28. März 2000 Verkaufsrang: 60628
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mit viel Liebe und Gefühl gemachtes Kunstwerk 5 von 5 Punkten Auf den Inhalt des Filmes möchte ich nicht näher eingehen. Es wäre wohl unfair denen gegenüber, die den Film noch nicht gesehen haben, mehr zu sagen, als hier ohnehin schon steht. Das Drehbuch scheint mir etwas überdreht zu sein. Wer in einer solchen Familie aufwächst, darf sich wohl glücklich schätzen. Trotzdem ist es eine sehr schöne Geschichte, welche sich auch als Roman gut lesen lassen würde (ich weiß nicht, ob es eine Übersetzung gibt). Wenn man sich ihr hingibt, erlebt man einige Emotionen mit und findet Stoff zum nachdenken. Man wird mit vielen Überraschungen konfrontiert, welche sich häufig ebenso überraschend aufklären. Das Ende ist mir etwas abrupt, vor allem Billys Schicksal bleibt unklar. Vielleicht ist das aber so gewollt. Die Darsteller machen ihre Sache ausgezeichnet. Vor allem hat mir Leelee Sobieski wieder sehr gut gefallen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht wohl Channe, welche von ihr dargestellt wird. Eigentlich dachte ich, das ihre Stärke mehr das Erzählen mit dem Körper (Bewegung u.ä., siehe Jeanne d'Arc und Eyes Wide Shut) ist. Sie hat ein sehr schönes Gesicht, welches aber auf dem ersten Blick schlicht wirkt. So traut man ihr dieses fantastische Minenspiel eigentlich gar nicht zu. Ich war überrascht, wie viele Emotionen sie damit ausdrücken kann. Einmal habe ich sie sogar sprechen, ja fast schreien gehört, obwohl sie nur da stand, schaute, und das zur Situation passende Gesicht machte. Insgesamt wirkte die Figur der Channe sehr echt und lebendig. Die Zielgruppe für diesen Film liegt wohl irgendwo zwischen 12 und 25 Jahren. Trotzdem sollten sich auch ältere dieses Kunstwerk ruhig einmal anschauen. Mir hat er jedenfalls sehr gut gefallen. Das Cover der DVD ist nicht ganz so gut gelungen. Es lädt nicht unbedingt zum Kauf ein, bezieht sich aber auf den Inhalt des Filmes, wie man nach dem Anschauen feststellen wird. Dafür ist das Menü der DVD Spitze (mehrere bewegte Bilder, gute Gestaltung). Das Bonusmaterial bewegt sich im üblichen Rahmen, hätte aber etwas umfangreicher sein können. Fazit: Sehr schön, unbedingt zu empfehlen. Fünf Sterne
Ein wahrhaftiges Drama ! 4 von 5 Punkten Zuerst war ich noch etwas skeptisch "schon wieder ein Drama" dachte ich, doch wenn man sich in die Geschichte "eingedacht" hat, ist es eine unterhaltungsvoller und durchaus glaubwürdiger Vertreter des Genres. Anders als in vielen anderen Filmen gibt es hier nämlich keine schwarz-weiß Malerei wodurch die Figuren lebensecht wirken, jerder hat Probleme, keiner ist vollkommen, der Gesamteindruck ist nicht zuletz auch durch die brilliant erzählte Story sowie Kameraführung gelungen. Die Schauspieler sind gut gewählt und Bonusmaterial in Form von gesprochenen Biographien und einem Trailer runden das Bild noch ab. Einzig schleierhaft bleibt mir die FSK ab 6 Jahren. Der Film ist dafür, denke ich, noch zu anspruchsvoll. |
Freiwurf Gene Hackman, Barbara Hershey, Dennis Hopper DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 71023
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Guter Film mit Schwächen 3 von 5 Punkten Freiwurf gehört zu den besseren Basketballfilmen, wenngleich er ziemlich vorhersehbar bleibt. Es fehlen die Überraschungen, die beispielsweise einen Film wie "Coach Carter" so herausragend machen. Die Darstellerriege um die Stars Gene Hackman und Dennis Hopper (klasse Vorstellung als alter Säufer) weiß zu überzeugen, wobei gerade die jüngeren Darsteller relativ austauschbar agieren. Gelungen ist in jedem Fall die Darstellung des 50er Jahre Indiana. Insgesamt sollte man sich den Film als Basketballfan nicht entgehen lassen, für Leute, die sich für das Thema nicht sonderlich interessieren, ist "Hoosiers" hingegen nicht wirklich eine Offenbarung.
Nicht nur für Sport-Fans... 5 von 5 Punkten Ich bin kein Basketball-Fan, trotzdem gehört "Freiwurf" zu meinen Favoriten.
Die Handlung von "Hoosiers" (so der Originaltitel, aka "Best Shot") ist schnell erzählt: Norman Dale (Gene Hackman) war mal ein richtig guter Basketball-Coach an einem angesehenen College, doch seine Unbeherrschtheit kostete ihn den Job. Nach Jahren in der Army erhält er eine zweite Chance, als er das Team der Highschool im Provinzkaff Hickory/Indiana trainieren soll. Natürlich eckt er mit seiner rüden Art erst einmal kräftig an und macht sich durch seine ungewohnten Trainingsmethoden zunächst keine Freunde. Trotz allem ist Dale aber ein feiner Kerl. So kann er das Herz der hübschen Schuldirektorin Myra (Barbara Hershey) erobern und das Nachwuchstalent Jimmy (Maris Valainis) für das Team gewinnen, obwohl sich der Junge seit dem Tod des alten Trainers völlig von diesem Sport zurückgezogen hatte. Dale schafft es sogar, den versoffenen Basketball-Experten Shooter (Dennis Hopper) für eine Weile vom Alkohol abzubringen, indem er ihn zu seinem Assistenten macht. Als das harte Training schließlich Früchte trägt und sich der sportliche Erfolg einstellt, verstummen selbst die hartnäckigsten Kritiker, und die "Hoosiers", so der Name der Mannschaft, ziehen von Sieg zu Sieg bis zur Landesmeisterschaft und schreiben damit Basketball-Geschichte. So oder so ähnlich hat es sich in den 50ern zugetragen, der Film basiert auf einer wahren Geschichte.
Sportfilme sind zunächst Actionfilme. Da wird gerannt und gekämpft, es fließen Blut, Schweiß und Tränen. Sportfilme sind zugleich Filme über große Emotionen, über Siege und Niederlagen. Und nicht zuletzt erzählen Sportfilme immer wieder die klassische Geschichte der Underdogs, die sich durch Mut, Fleiß und Beharrlichkeit nach oben kämpfen. Sportfilme laufen jedoch stets Gefahr, den Sport in den Mittelpunkt zu stellen und nicht die Menschen, die ihn ausüben. Die besten und spektakulärsten Aufnahmen des jeweiligen Wettkampfes - sei es im Ring, im Stadion oder in der Halle - lassen das Publikum unberührt, wenn es sich nicht mit den Protagonisten identifizieren kann. Dann ist der Film nur noch für Enthusiasten genießbar, jeder andere Zuschauer wird sich sehr schnell langweilen, besonders dann, wenn ihm die spezifischen Feinheiten einer Sportart nicht geläufig sind.
"Hoosiers" begeht diesen Fehler glücklicherweise nicht. Die Sequenzen während der Turniere sind rasant und mitreissend gedreht, doch immer geht es dabei um die persönlichen Schicksale der nicht ganz makellosen, dafür aber lebensechten Symphathieträger. Der Film lebt zudem durch seine Kontraste. Zwischen den lauten und temporeichen Sequenzen während des Trainings und der Spiele lassen ruhige und beschauliche Szenen den Schauspielern ausreichend Raum zur Entfaltung. Drehbuchautor Angelo Pizzo und Regisseur David Anspaugh beweisen hierbei ihr feines Gespür für das richtige Timing.
"Hoosiers" ist ein kleiner, feiner Film, geradlinig erzählt und handwerklich einwandfrei gedreht, wofür er mit 2 Oscar-Nominierungen belohnt wurde. Die liebevolle Ausstattung läßt das Nachkriegsamerika eindrucksvoll wieder auferstehen, ohne es übermäßig zu glorifizieren. Zur Besetzung der Hauptrollen läßt sich nicht viel sagen - was kann man mit Gene Hackman, Barbara Hershey und Dennis Hopper schon falsch machen? Ein besonderes Plus ist die mal sanfte, mal treibende Musik aus der Feder von Jerry Goldsmith, ebenfalls ein Meister seines Fachs. Sie trägt entscheidend dazu bei, auch die Zuschauer mitfiebern zu lassen, die sich ansonsten keineswegs für Basketball interessieren.
Der beste Basketballfilm aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten Freiwurf, auf englisch hoosiers, ist ein toller Film, der von der Liebe zum Basketballspiel lebt. Das ist kein Film, der über rappende Basketballer mit Goldkette erzählt, sondern einer, der über eine winzige Highschool berichtet, die eigentlich keine Chance hat irgendetwas im Basketball zu reißen. Gerade er, der neue Trainer, oder auch Coach bekommt aber die letzte Chance um Erfolg zu haben und die muss er nutzen, da er nicht sonderlich beliebt ist. Diese Rolle spielt Gene Hackman grandios und er erinnert frappierend an Bobby Knight mit all seinen Ausrastern. Er nimmt, oder besser gesagt muss diese Herausforderung annehmen, den die Highschool braucht ihn, sowie auch er die letzte Chance des Erfolges genießen will. Mit der Leidenschaft für den Sport und mit Liebe für die B-balltechnik bringt er die ersten Erfolge und die kleine Stadt merkt, dass da mehr drin ist. Es kommt zum Highlight beim Indiana Highschool Tournament, das alles entscheiden wird und uns allen sagen wird, ob ihr Trainer Norman Dale alias Gene Hackman das Wunder vollbringt. Das Wunder wäre hier der Turniersieg. Ein Ball, sie zu knechten, sie alle zu finden und den einen so wichtigen in den Korb zu hauen!!! Das Indiana Highschool Tournament, wie wird es enden? Schaut selbst. Eines ist aber sicher und zwar, dass es wirklich um puren Basketball in seiner ganzen Perfektion geht. Norman Dale verlangt alles, denn er will alles, weil alles möglich ist, wenn man so viele Hindernisse bewältigt hat, wie z.B. den Star Jimmy Chitwood wieder zu holen. Alles in allem ein sehr guter Film, dessen Ende Gänsehaut-Feeling bringt und an die Wunder der Welt glauben lässt, die in Zeiten von Krieg, oder auch Rassenhass verloren gingen.
Film bringt Atmosphäre eine amerikanischen Kleinstadt gut rü 5 von 5 Punkten Dieser Film bringt das ganze Getue, welche um das Basketballteam einer amerikanischen Kleinstadt gemacht wird wunderbar rüber. Ich denke der Film erzählt eine stimmige Geschichte, welche von den Schauspielern überzeugend gespielt wird. Das Ende des Filmes, ist wie so oft absehbar, aber der Weg dorthin ist von einigen Irrungen und Wirrungen gezeichnet. |
Hannah And Her Sisters [UK IMPORT] Woody Allen, Mia Farrow, Michael Caine, Dianne Wiest, Barbara Hershey DVD, 16. Dezember 2002 Verkaufsrang: 63877 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Wunderschöner Woody Allen-Film 5 von 5 Punkten "Hannah And Her Sisters" ist einer der allerbesten Filme von Woody Allen jemals. Es erzählt eine New York Story über drei etwas verschiedenen Schwestern, die aus einer Jüdischen Schauspielerfamilie kommen, und deren Lieben und Leben. Und dies wird wunderschön gemacht, in jeder Einzelheit! Das Schauspiel ist atemberaubend intens, die Struktur der Film ist auf professionellster Weise zur Perfektion durchgeführt, und es passt einfach alles in einer wunderschönen Lebensymphonie zusammen! Es ist wirklich schwierig, etwas so geglücktes zu beschreiben, lassen Sie mich stattdessen einfach empfehlen, dieses Kunststück von Woody Allen zu sehen. |
The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Barbara Hershey, Veronica Cartwright, Pamela Reed, Chuck Yeager DVD, 1. April 2000 Verkaufsrang: 106261 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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Portrait Of A Lady [UK IMPORT] Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey, Mary-Louise Parker, Christian Bale Videokassette, 17. Juli 2000 Verkaufsrang: 14549 Man überlasse es einfach der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion (Das Piano, Ein Engel an meiner Tafel ), eine Adaption von Henry James hervorragendem Roman (der im ausgehenden 18. Jahrhundert spielt) zu verfilmen. Dies tut sie mit einer Gruppe von Frauen aus dem Australien des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, die sich über den Wert eines Kusses unterhalten. Wie jede gute Adaption (und dies ist wahrhaftig eine sehr gute) hat der hervorragend in Szene gesetzte Film Portrait Of A Lady mindestens genauso viel von Campion wie von James. Die Geschichte der willensstarken und nach Selbstständigkeit strebenden Isabel Archer (Nicole Kidman, deren Haut hier so fotografiert ist, als bestände sie aus feinstem Porzellan) ist nicht einfach zu bearbeiten, da die Geschichte hauptsächlich von guten Absichten, die schief gehen, Wegen, die nicht beschritten werden, und fehlgeleiteten Entscheidungen, die aus guten Gründen getroffen wurden. Die eigensinnige amerikanische Waise Isabel weist die Hand eines anständigen, vernünftigen englischen Bewerbers, Lord Warburton (Richard E. Grant) zurück, weil sie zuerst ihr eigenes Ziel und ihre eigene Identität finden will. Statt dessen wird sie von Gilbert Osmond (John Malkovich) verführt, einem unermüdlichen Kunst- (und Frauen-) Sammler. Wie Isabels Leben und die Leben derer, die sie lieben, durch diese schicksalhafte (und unwiderrufliche?) Entscheidung beeinflusst werden, davon handelt der größte Teil des Films. Portrait Of A Lady ist wunderbar, herzzerreissend und manchmal erschreckend, so wie nur das Gefühl sein kann, wenn man Entscheidungen gegenübersteht, von denn man weiss, dass sie das weitere Leben nachhaltig verändern werden. Eine wunderbare Literaturverfilmung im Kinoformat. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Visuell herausragender, vielschichtiger Film. 5 von 5 Punkten Fast wie im Traum wandert Nicole Kidman durch diese Geschichte. Sie stellt die unkonventionlle,junge Amerikanerin Isabel Archer dar, über die im Europa des späten 19. Jahrhundert das Unglück in Form des intirganten John Malkovich (natürlich!) hereinbricht. Mit jedem mal Ansehen genieße ich den Film mehr, wobei es eher von Vorteil ist, wenn man den tollen Roman schon einmal gelesen hat. Am eindruckvollsten bleiben jedoch die schauspielerischen Leistungen von Martin Donovan und Barbara Hershey in Erinnerung. Es sind gerade die gemeinsamen Szenen mit den beiden, in denen Nicole Kidman wirklich großartig ist. Ein klitzekleiner Minuspunkt sind ihre permanenten Heulkrämpfe im letzten Drittel des Films. Aber wer dabei trotzdem so gut aussieht, dem sei es verziehen. Psychologisch feinfühlig erzählt, in wunderbar unterkühlter Ästhetik gefilmt und subtil dargestellt ist dieser Film allen Frauen und Männern dieser Welt wärmstens zu empfehlen.
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Falling Down Michael Douglas, Robert Duvall, Barbara Hershey Videokassette, 24. Februar 2000 Verkaufsrang: 5945 In Falling Down spielt Michael Douglas einen heruntergekommenen Ingenieur, der durchdreht. Der Film löste in den Medien eine Flut von Geschichten über die Wut der weißen Männer der Mittelschicht aus, als er 1993 in die Kinos kam. Dabei ist der Film in Wirklichkeit nicht mehr als ein manipulatives, gewalttätiges Melodram über einen Typ, der zerstört ist. Douglas, ausgerüstet mit einem Taschenalarm, einer Brille mit Kassengestell, militärisch kurz geschnittenen Haaren und einem Hemd mit kurzen Ärmeln, steht eines Tages in der Nähe der Innenstadt von Los Angeles im Stau und verlässt sein Auto, um zu Fuß weiterzugehen - und dann dabei emotional auszuticken. Jeder, der ihm begegnet, erwischt ihn auf dem falschen Fuß, und er reagiert in allen Fällen mit Gewalt. Der Zuschauer bekommt eine wunderbare Anzahl von Stereotypen zu sehen: von bedrohlichen Ghetto-Punks über unverschämte Verkäufer bis zu einem ekligen weißen Rassisten. Als er durch Los Angeles läuft (was für ein Konzept), hinterlässt er dabei eine blutige Schneise. Er wird von einem Polizisten (Robert Duvall) zur Strecke gebracht, der kurz vor der Pensionierung steht. Er verbringt auch einige Zeit damit, mit seiner verschreckten Ex-Frau (Barbara Hershey) zu telefonieren. Obwohl Douglas und Duvall überragende schauspielerische Leistungen bieten, können sie nicht die Tatsache verschleiern, dass dies wiederum ein Film von Joel Schumacher ist, in dem es sich eher um Oberflächlichkeit und Sensationen dreht als um wirkliche Substanz. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Wenn eine Welt aus den Fugen gerät 5 von 5 Punkten Stabilität ist nicht gleich Stabilität. Auf diesen Nenner könnte man diesen harten und in vielerlei Weise besonderen Film bringen. Wenn eine Kugel in einer Mulde liegt, kann man sie anstoßen und sie wird an die tiefste Stelle zurückrollen und liegen bleiben. Ruht die Kugel aber auf einem Hügel, dann reicht ein Stoß und die alte Lage wird nie wieder erreicht.
William Foster ist ein ruhiger, aber zu kalten Gewaltausbrüchen neigender Mensch, der vor einem Monat seinen Job verloren hat. Seine Frau hat sich von ihm scheiden lassen. Heute ist der Geburtstag seiner kleinen Tochter. Aber er darf sie nicht sehen, weil ein Richter das so will. Foster steht im Stau, und es ist heiß und laut um ihn herum.
Man weiß nie, wann Demütigungen und Gewaltakte gegen einen Menschen den Punkt erreichen, wo sie in Gegengewalt umschlagen. Als Foster seine Karre einfach im Stau stehen lässt und sich zu Fuß auf den Weg zu seiner Tochter machen will, rollt seine Kugel vom Hügel. Ohne dass er es selber geplant hat, wird ihr Lauf immer schneller. Es beginnt eine Orgie der Gewalt. Foster lässt sich nichts mehr gefallen. Er schlägt zurück.
Er kommt in Situationen, die viele von uns auch schon ganz ähnlich erlebt haben. Nur die wenigsten würden so reagieren wie Foster es nun tut. Aber viele werden Sympathie für Foster empfinden.
Die Macher dieses Filmes zeigen uns, wohin ein solcher Weg unweigerlich führt. Und sie stellen Foster im Kriminalpolizisten Prendergast eine andere Figur entgegen, die ganz ähnlich wie dieser in einer Umgebung ständiger Demütigungen lebt. Prendergast hat vor langer Zeit seine kleine Tochter verloren. Seine Frau hat einen nicht unbeträchtlichen Dachschaden, wegen dem er den Außendienst quittiert hat und deswegen als Feigling gilt. Doch Prendergasts Kugel liegt in der Mulde. Er ist ein starker Charakter.
Das Schicksal führt beide Männer zusammen. Und das macht den eigentlichen Reiz dieses hervorragenden Films aus.
Fazit.
Auch wenn es beim ersten Betrachten nicht so aussieht - dies ist ein sehr vielschichtiger Film, den man sich durchaus auch zweimal ansehen sollte. Beim ersten Mal wird man vielleicht von den dominierenden Gewaltszenen und der ungewöhnlichen Logik der Handlung überrascht sein. Man übersieht dann leicht das eigentliche Thema dieses Films. Unterstützt wird dieser Effekt durch die ungleiche Besetzung der beiden Hauptrollen. Michael Douglas dominiert diesen Film so sehr und in meinen Augen auch so gut, dass die Rolle des Prendergast, die schwächer besetzt ist, nicht so recht zum Tragen kommen will. Das ist aber auch die einzige Schwäche dieses Werkes.
Ein beklemmender, aber sehr empfehlenswerter Film.
Die DVD ist in Ordnung, das Bonusmaterial sehr dürftig.
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Ed Harris, Dennis Quaid, Charles Frank, Scott Glenn Videokassette, 5. Juli 1999 Verkaufsrang: 33671 Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Ed Harris, Dennis Quaid, Charles Frank, Scott Glenn Videokassette, 5. Juli 1999 Verkaufsrang: 20550 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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The Stunt Man [UK IMPORT] Peter O'Toole, Barbara Hershey, Chuck Bail, Allen Garfield, Adam Roarke Videokassette, 9. September 1991 Verkaufsrang: 35231
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Return To Lonesome Dove - Part 3 [UK IMPORT] Barbara Hershey, Ricky Schroder, Jon Voight, Louis Gossett Jr., William L. Petersen Videokassette, 24. Juli 1996
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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