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| DVDs: Bernard Hill | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Bounty [UK IMPORT] Mel Gibson, Anthony Hopkins, Edward Fox, Laurence Olivier, Daniel Day-Lewis Videokassette, 4. März 2002 Verkaufsrang: 34668
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Abgesoffen... 1 von 5 Punkten Im Original kommt diese Neuverfilmung des klassischen Bounty-Stoffs sicher nicht an die Klassiker heran - da helfen auch Anthony Hopkins und Mel Gibson nicht - aber immerhin handelt es sich um ein nett gemachtes Remake. Was sich allerdings auf dieser DVD findet ist eine bodenlose Enttäuschung. Der Film ist deutlich gekürzt, es fehlen nicht nur Action- sondern auch viele für die Atmosphäre und das Verständnis der Story entscheidende Szenen.
In dieser Fassung plätschert der Film im wahrsten Sinne des Wortes 105 Minuten zäh, lahm und ohne jeden Tiefgang vor sich hin. Das ist wirklich Langeweile pur - und man ist beinahe froh wenn es vorbei ist. Hinzu kommt, dass es den Ton nur in Mono und dann auch nur in Deutsch gibt (!). Die Bildqualität ist mittelprächtig, das Bonusmaterial ist nicht der Rede wert. Schade, aber dieser Film und diese DVD hinterlassen einfach nur einen "billigen" Eindruck.
Eigentlich waren alle Voraussetzungen für einen richtig guten Film vorhanden 2 von 5 Punkten Von der Besetzung her müsste diese bisher letzte Verfilmung des Stoffes eigentlich die Beste sein, dies ist aber nicht annähernd der Fall. Namen wie Daniel Day Lewis, Mel Gibson, Liam Neeson, Laurence Olivier und Sir Anthony Hopkins retten diese Umsetzung leider nicht vor der Mittelmäßigkeit und dabei hatte man doch wirklich alle Voraussetzungen um einen großen Abenteuerfilm zu machen. Eine wie schon gesagt erstklassige Besetzung, eine tolle Story und bestimmt bessere technische Möglichkeiten als bei den beiden bekannten Verfilmungen mit Clark Gable und dann später mit Marlon Brando hätten eigentlich genug Potential für einen guten Film geboten. Ich will den Film auch nicht nur schlecht reden, den das ist er bestimm nicht, nur hatte zumindest ich während des ganzen Films das Gefühl das hier einfach viel Potential verschenkt wurde und man wesentlich mehr daraus hätte machen können.
Erzählt wird uns die bekannte Geschichte des Segelschiffs Bounty das 1787 von England aus lossegelte um Stecklinge der Brotfrucht von Thaiti zu den Antillen zu bringen. Schon auf der Hinfahrt zeigt sich Leutnant Bligh als stur und sadistisch der Besatzung gegenüber. Zuerst will er das berüchtigte Kap Horn umsegeln und scheitert dabei. Bestrafungen für die Besatzung sind an der Tagesordnung. Auf Tahiti scheint sich die Situation erst zu normalisieren bis es auf der Fahrt zu den Antillen zur Meuterei kommt.
Die Geschichte ist bekannt und Regisseur Richard Donaldson fügt dem ganzen nur wenig Neues bei. In seiner Verfilmung waren Fletcher Christian und Bligh schon vor der Abfahrt befreundet und die Geschichte wird uns aus der Sicht von Bligh erzählt der vor einem englischen Kriegsgericht Rechenschaft über den Verlust der Bounty ablegen muss.
Für mich ist diese bisher letzte Umsetzung der Geschichte die schwächste der mit drei bekannten. Warum bei der deutschen Version rund zwanzig Minuten fehlen wird wohl auch ein Rätsel bleiben den im Orginal dauert der Film 125 min und nicht 105 min wie auf der deutschen DVD. Die DVD ist dazu noch absolut spartanisch den hier wurde überall gespart. Der Ton liegt nur in Mono vor und Bildqualität habe ich bei Filmen dieses Alters auch schon besser gesehen. Ein Booklet gibt's sowieso nicht und auf Bonusmaterial wurde bis auf einen überflüssigen Trailer vorsichtshalber auch verzichtet. Wie gesagt, am meisten stört mich eben die Tatsache dass der Film hierzulande um die zwanzig Minuten gekürzt wurde. Vielleicht geben diese fehlenden Minuten dem Film etwas mehr Kick, den so wirkt wirklich alles etwas verstümmelt.
Alles ist aber wie gesagt auch nicht schlecht, den viele Bilder des Films sind großartig und für diejenigen die den Stoff noch nie gesehen haben ist der Film auch recht spannend, nur zieht er eben gegenüber den beiden älteren bekannten Verfilmungen klar den Kürzeren. Schade dass hier eine tolle Möglichkeit so leichtfertig vertan wurde. Aufgrund der Kürzungen sowie der schwachen DVD gibt es nur zwei Sterne für diese Bounty.
Verstümmelt 1 von 5 Punkten Wenn man null Sterne vergeben könnte, hätte diese DVD es verdient: Nicht nur, daß sie ausschließlich den deutschen Ton enthält, sondern sie enthält zudem auch weiterhin die kriminell verstümmelte deutsche Kinofassung, in der über eine Stunde des Films fehlt. Man kennt solche Verstümmelungen ja aus der unrühmlichen deutschen Kinovergangenheit (Disneys Bedknobs and Broomsticks, L'Avare mit Louis de Funès usw.), aber heutzutage sind sie eine absolute Frechheit. Zum Glück gibt es den Film ungekürzt in nahezu jedem anderen Land dieser Erde - ich hab mir die französische DVD besorgt, die auch den Originalton in Dolby Digital 5.1 enthält.
Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film ! 5 von 5 Punkten "Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.
Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.
Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!
Ein Triumph-Anthony Hopkins 4 von 5 Punkten Bei Roger Donaldsons "The Bounty" handelt es sich um
die anspruchsvollste und deshalb wohl zwangsläufig
auch kommerziell ungeeignetste Verfilmung dieses Soffes.
Ich denke,der Hauptgrund für den Kassenflop dieses Films
liegt weniger in seiner ungeschickten Erscheinungszeit,
als solche Stoffe längst als antiquiert galten,sondern
vor allem in seinem Ehrgeiz historischer Korrektheit.
Ein Kritiker schrieb,der Film gleiche eher einer
Geschichtslektion als Abenteuerkino.
So weit würde ich nicht gehen,aber gewiss haben
Donaldson und Produzent Dino de Laurentis einiges an
kommerziell orientiertem "Popcornkino" zugunsten von
eines etwas unspektakulären Erzählstil geopfert.
Da "The Bounty" ein großes Budget hatte,vielleicht nicht ganz
klug.
Am schmerzlichsten ist das Durchfallen beim breiten Puplikum
aber angesichts Anthony Hopkins!!!
Dieses Genie eines Schauspielers legt solche Feinheiten in
sein Spiel,daß selbst Vorgänger in dieser Rolle wie der
umwerfende Trevor Howard oder Charles Laughton hier wirklich
völlig ausgestochen werden!
Anthony Hopkins hätte man einen Durchbruch mit diesem Film
gewünscht und nicht erst Jahre später.
Für alle Freunde anspruchsvoller historischer Filme ist
"The Bounty" jedenfalls ein Muß!
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The Scorpion King [UK IMPORT] Dwayne Johnson, Michael Clarke Duncan, Kelly Hu, Steven Brand, Bernard Hill DVD, 4. November 2002 Verkaufsrang: 74496 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dem Hünen Mathayus und seinen beiden nicht minder mächtigen Begleitern sieht man schon aus weiter Ferne an, dass sie ihre Muskelmasse nicht im Stricknadelweitwurf erworben haben. Nein, Physiognomie, Habitus und Bewaffnung legen eine gewisse Nähe zu roherem Handwerk bedenklich nahe. Der naive Kinogänger könnte jetzt sagen, so sähen doch rechte antike Helden aus. Und wirft man einen Blick auf die Checkliste für altertümliche Helden, hakt Lendenschurz, Bogen, Breitschwert und Sandale zufrieden ab, dann müsste man ihm mit dieser Vermutung recht geben. Müsste. Denn das scheint das Einzige zu sein, was das Trio mit Helden à la Herkules gemein hat. Doch der erste Eindruck trübt. Um genauer zu sein: die drei Herren sind als Arkadier die letzten Vertreter ihres Volkes und als solche - so man sie gut genug bezahlt - begnadete Söldner. Genau die hat die freie Menschheit etwa 5.000 vor Christus auch bitter nötig, möchte sie nicht unter das grausame Regiment des Memnon fallen. Ein Herrscher, der dank seiner Seherin Cassandra jeden Gegner mit spielerischer Leichtigkeit aus dem Weg räumt. Somit ist das Missionsziel der drei Söldner klar: weg mit der schönen Cassandra! Aus dem scheinbar leichten Job wird für Mathayus eine Heldenfahrt, an deren Ende sein Schicksal als der Scorpion King besiegelt wird. Wirklich niemand hatte Ende der 90er-Jahre ernsthaft auf einen derartig großen Erfolg des Indiana-Jones-Epigonen Die Mumie von Regisseur Stephen Sommers wetten mögen. Doch Sommers, seinen Hauptakteuren Brendan Fraser, Arnold Vosloo sowie Rachel Weisz gelang es, ein bewährtes Konzept mit so viel herzerfrischendem Enthusiasmus auf die Leinwand zu bringen, dass die Kassen enorm klingelten und schließlich mit Die Mumie kehrt zurück ein ebenfalls erfolgreiches Sequel nachgeschoben werden konnte. In Die Mumie kehrt zurück erhielt Brendan Frasers Nemesis Imhotep (Arnold Vosloo) mit dem legendären Skorpionkönig ebenfalls ein veritables Problem auf den untoten Hals, der wiederum von Wrestling Star Dwayne "The Rock" Johnson gegeben wurde. Und da der Charakter des Skorpionkönigs und sein Darsteller gut bei den Fans ankamen, widmeten ihm die Verantwortlichen mit The Scorpion King schließlich einen ganz eigenen Film. Vergleicht man The Scorpion King nun mit seinen beiden Vorgängern - deren Prequel er sein soll - fällt auf, dass er mit diesen außer dem Helden und dem Ideenlieferanten (Stephen Sommers) relativ wenig gemein hat. Regisseur Chuck Russell setzte nicht einmal auf ausufernde Spezialeffekte wie es das Mumienduo getan hat, sondern verband rustikale Action-Szenarien im Stile von Conan der Barbar mit altbewährten, sehr hübschen pyrotechnischen Effekten. Mit wirklich viel Mut verlässt sich The Scorpion King fast völlig auf seinen bis dato kinotechnisch relativ unerfahrenen Hauptdarsteller Dwayne Johnson, zitiert sich ungeniert quer durch die Abenteuerfilmgeschichte - und gewinnt dabei. Ohne sich selbst allzu ernst zu nehmen, macht The Scorpion King einfach nur großartigen Spaß und -ja - durchaus Lust auf mehr. -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Geillll ... The Rock is King! HD Wertung 5 von 5 Punkten Absolut aktionreiches Popcornkino - perfekt für das Homecinema.
Inhalt:
+ Die Story ist schon ein wenig ab vom üblichen, aber wartet nicht mit extremen Neuheiten auf
+ Gut & Böse wird natürlich klar abgegrenzt und wann was passieren wird, ist auch im Vorfeld klar
+ Einige Sprüche und Dialoge sind dafür doch sehr unterhaltsam
Bild:
+ In allen Bereichen super scharf und kontrastreich
+ Keinerlei Schwächen bei den dunklen Szenen - Top Schwarzwerte
+ Brilliante Farben und von denen gibt es reichlich
Ton:
+ Normaler Surround Sound, in allen Phasen stabil und gut
+ Keine Highlights, aber wie gesagt auch keine Schwächen
+ Rearspeaker kommen ebenso zum Tragen wie der Sub
Fazit:
Für den Preis, für alle die einen HD Player haben, auf jeden Fall lohnenswert, vorausgesetzt man mag das Genre: Kaufen!!
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The Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT] Elijah Wood, Sean Astin, Dominic Monaghan, Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 26. August 2003 Verkaufsrang: 75942 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Knechtschaft des Rings geht weiter - und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog - der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films - entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage - auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird - in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Ein Historisches Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Zu der Geschichte von Der Herr der Ringe muß man nicht mehr viel sagen.Der Herr der Ringe "Die zwei Türme" ist wohl einer der besten Fatasy Neuzeit-Verfilmungen die es im Moment gibt.Er fesselt den Zuschauer in eine fantstische Welt von Reuel Tolkiens Mittelerde.
Der Film selber ist gut umgesetz worden.
Die DVD bietet ein scharfes Bild und einen druckvollen Sound.
Von daher kann man nur 5 Sterne vergeben.
Fazit:Abtauchen in eine fantasyvolle Welt.
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