DVDs: Bernard Hocke

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Wag The Dog [UK IMPORT] - Robert De NiroWag The Dog [UK IMPORT]
Robert De Niro, Suzie Plakson, Kirsten Dunst, William H. Macy, Harland Williams

DVD, 21. Mai 1999
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Nicht nur, dass Barry Levinsons Komödie in der relativ kurzen Zeit von 29 Tagen abgedreht wurde, diese Satire auf Politik und Show Business vermittelt auch das Gefühl, sie sei erst gestern fertiggestellt worden. Eine erfrischende Wendung ist klar erkennbar, nämlich die mutige Satire auf die Krise eines amerikanischen Präsidenten und der Leute, die die Fakten bereinigen. Hauptfiguren sind ein mysteriöser Mr. Fix-It, (Robert De Niro), ein erfahrener Hollywood Produzent (Dustin Hoffman) und eine Beraterin im Weißen Haus (Anne Heche). Kann die sexuelle Belästigung eines minderjährigen Mädchens durch den Präsidenten zwei Wochen vor einer Wahl vertuscht werden? Ein Krieg in Albanien wäre genau das Richtige.
In der guten alten Zeit wäre der Präsident einfach einmarschiert. Dank moderner Technologie geht das Ganze aber noch sauberer. Einer hungrigen Presse ist jede Spur gut genug; bequeme Falschinformationen werden durch die neueste Täuschungsmaschinerie Hollywoods geliefert ("alles entwickelt durch den letzten James-Cameron-Film"), die Bilder und Merchandising kreiert und alles mediengerecht verpackt. Und es muss ja richtig sein, weil es im Fernsehen gezeigt wird.
Das Drehbuch von David Mamet (Die unsichtbare Falle) stellt nie die Moral oder die absolute Verschwiegenheit in Frage, die nötig ist, so eine Sache erfolgreich durchzuführen. Er und Regisseur Barry Levinson haben gerade genug Wahrheit in die Geschichte gepackt, dass man sich beim nächsten Mal, wenn man CNN oder NTV schaut, fragt, was Dichtung und was Wahrheit ist. Viele der Nebendarsteller (u.a. Denis Leary und Willie Nelson) unterstützen die Geschichte durch ihre bloße Anwesenheit. Die drei Hauptrollen sind beeindruckend gespielt. Wegen der Ähnlichkeit zwischen den tatsächlichen Ereignissen und diesem Film wird Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt für immer mit der Monica Lewinsky-Affäre verbunden bleiben. -Doug Thomas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

es ist wahlkampf!      5 von 5 Punkten
in amerika steht die präsidentschaftswahl an. blöd nur, dass der präsident (der die wiederwahl anstrebt) in der heißen phase des wahlkampfs von einem mädchen bezichtigt wird, sich an ihr im oval office vergriffen zu haben.

das mädchen geht daraufhin an die presse, die medien greifen das thema sofort auf und für kurze zeit gibt es keine anderen news mehr - ein skandal - wie soll die wiederwahl gerettet werden? eine masse an verschleierungstaktiken muss her, und die bekommt der präsident auch.

dank seines wahlkampfteams, das den "mächtigsten mann der welt" wieder ins spiel bringt. mit einer reihe von intrigen und einem inszenierten krieg in albanien (!), der die medien vom skandal im oval office ablenken soll, scheinen diese taktiken auch aufzugehen ...

fazit:
temporeich, tolle schauspieler, gesellschaftskritisch und doch lustig - gute kost, die ihr geld wert ist! ein ganz untypischer amerikanischer film


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Sphere [UK IMPORT] - Sharon StoneSphere [UK IMPORT]
Sharon Stone, Marga Gomez, Michael Keys Hall, Bernard Hocke, Dustin Hoffman

DVD, 26. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 94764      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sphere ist nach einem Science-Fiction-Roman von Michael Crichton gedreht worden und drei Hollywood-Topstars bemühen sich redlich darum, eine anständige Leistung zu erbringen. Im Endeffekt aber scheitern sie, wie der gesamte Film, am schwachen Drehbuch.
Dabei hätte dieser Film spannend werden können: Eine Gruppe von Tiefseeforschern entdeckt auf dem Meeresgrund ein 300 Jahre altes außerirdisches Raumschiff. Diesem Forscherteam gehören unter anderem ein Psychologe (Dustin Hoffman), ein Mathematiker (Samuel L. Jackson), eine Biochemikerin (Sharon Stone) und ein Astrophysiker (Liev Schreiber) an, die beim Betreten des außerirdischen Raumschiffes eine eigenartige Sphäre entdecken.
Was sie nicht ahnen: Diese Sphäre manipuliert ihre Gedanken und Empfindungen. Es dauert nicht lange, und das Unterwasser-Fundstück verwandelt sich in ein Irrenhaus voll furchteinflößender Visionen und um sich greifender Paranoia. Wem können die Forscher nun noch trauen? Welche Ziele verfolgen die Außerirdischen? Und warum liegt das Schiff auf dem Boden des Meeres?
Sphere versucht zwar, auf einige dieser Fragen Antworten zu geben, er verwickelt sich jedoch in Widersprüchen und Belanglosigkeiten, um schließlich zu einem der belanglosesten Showdowns zu führen, mit dem jemals ein Science-Fiction-Film endete. Es gibt durchaus Momente beklemmender Intensität und psychologischer Spannung, und die Darsteller tun wirklich alles, um das schlechte Drehbuch zu retten. Man merkt jedoch, dass die Produktion ohne eine adäquate Planung über die Bühne gegangen ist (Hoffman und Regisseur Levinson haben während einer Drehpause "mal eben" den Film Wag The Dog gemeinsam realisiert). Und so sieht Sphere wie ein Film aus, der für den Dreh noch gar nicht reif gewesen ist. Ihn anzuschauen ist zwar keine Zeitverschwendung, dennoch ist der Film eine große Enttäuschung. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

nett gemachte romanverfilmung      4 von 5 Punkten
bei sphere aus dem jahre 1997 handelt es sich um einen science fiction mix aus "event horizon" - "solaris" und "the abyss" , ohne das der streifen jedoch ganz die klasse der drei genannten erreichen kann.
damit will ich jetzt nicht sagen das "sphere" irgendwie schlecht geraten sei - ganz im gegenteil - er ist gut ansehbar , unterhaltsam und zeichnet sich durch eine im vordergrund stehende handlung aus - dem geneigten sci-fi freund wird also kein sinnentleertes wir-schießen-den-aliens-die-köpfe-ab spektakel geboten.
michael crichton - der sich neben seiner tätigkeit als erfolgreicher buchautor auch als regisseur und drehbuchautor einen namen gemacht hat ( regie bei "coma" und "westworld" - drehbuch zu "jurassic park" und "twister" ) liefert hier die literarische vorlage - überlässt den regiestuhl jedoch seinem kollegen barry levinson ( "rain man" , "sleepers" ).

dieser liefert , ausgestattet mit einem budget von 80 millionen us-dollar und einem stab versierter schauspieler - die jedoch alle in ihren rollen leicht unterfordert wirken - einen , wie schon gesagt sehr annehmbaren film ab der aber an die erfolge seiner berühmten genre kollegen nicht im vollen maße anzuknüpfen vermag.




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