DVDs: Bob Hopkins

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Nixon  Die besten Filme aller Zeiten - Sir Anthony HopkinsNixon Die besten Filme aller Zeiten
Sir Anthony Hopkins, Ed Harris, Mary Steenburgen, Bob Hoskins, Joan Allen

DVD, 17. April 2008
     Verkaufsrang: 10726      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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NIXON



Time Served - Hölle hinter Gittern - Catherine OxenbergTime Served - Hölle hinter Gittern
Catherine Oxenberg, Jeff Fahey, Louise Fletcher, Bob Hopkins

DVD
     Verkaufsrang: 61520     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein mittelmäßiger Film...      2 von 5 Punkten
... der wohl hauptsächlich Fans von Catherine Oxenberg ansprechen dürfte, die sich hier recht freizügig als - unfreiwillige - Nachtklubtänzerin präsentiert. Das Bild ist stellenweise recht dunkel, die Farben wirken etwas verwaschen. Man/frau KANN sich diesen Film zur Gänze ansehen, aber für die meisten wird es wohl ein DVD-Kauf sein, der hauptsächlich der günstigen Erhöhung der Anzahl der Titel in der Sammlung dient ;-).


Time Served - Hölle hinter Gittern - Jeff FaheyTime Served - Hölle hinter Gittern
Jeff Fahey, Catherine Oxenberg, Louise Fletcher, Bob Hopkins

DVD, 27. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 59522     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schlechter gehts nicht!!!      1 von 5 Punkten
Von diesem Film ist wirklich nur abzuraten - ein absoluter Fehlkauf! Die Story und die Schauspielerin hatten mich zum Kauf bewogen, jedoch ist es mühsam, diesen Film bis zu seinem Ende durchzuhalten!
Die gespielten Charaktere wirken allesamt künstlich, die brutale Zeit im Gefängnis ist nicht gut dargestellt, die ganze Zeit stellt sich die Frage: Was ist mit ihrem Sohn (Kann jemand so lange in einer Klinik bleiben oder ist die Gefängniszeit doch so kurz?)Fragen über Fragen und die Story schleppt sich träge dahin!
Ihr Anwalt ist ein "Idiot", der seinen Beruf völlig verfehlt hat - von Liebe ihr gegenüber (wie in der Inhaltsangabe beschrieben) war für mich in diesem Film nichts erkennbar! Hauptsache scheint hierbei zu sein, dass Catherine Oxenberg sich auszieht!
Schade, aus dieser Handlung hätte, mit einem anderen Regisseur, ein guter Film werden können!
ENTTÄUSCHEND auf ganzer Linie!


Nixon [UK-Import] - Anthony HopkinsNixon [UK-Import]
Anthony Hopkins, Bob Hoskins, Mary Steenburgen, Joan Allen, Powers Boothe

Videokassette, 4. November 1996
     Verkaufsrang: 47410     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

"Darstellerisch effektvoller Film!"      5 von 5 Punkten
"Die mühevolle & wechselhafte politische Karriere des 37. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zwischen Watergate & Rücktritt. In unchronologischem Stil mit vielen Rückblenden in Nixons Jugend & politische Anfänge als psychologisches Porträt eines unsteten, zerrissenen Charakters erzählt."

Guter Film aber lausige DVD      2 von 5 Punkten
Dieses ist sicher ein sehr guter Film. Aber leider ist er von lieblosen Produzenten in einer technisch grauenhaften, billigen DVD-Version erschienen. Das Bildformat ist 4:3 statt im orginalen Kinoformat, von anamorphem Format gar nicht erst zu träumen, nur ein Soundtrack (Englisch), keine Untertitel, Ton nur im 2-Kanal-Format, nur 5 Minuten Zusatzmaterial. Es wird viel genuschelt: Wenn Englisch nicht ihre zweite Muttersprache ist, werden sie nicht viel vom Text mitbekommen in diesem textlastigen Film ohne Untertitel. Wenn immer möglich, besorgen Sie sich eine andere Ausgabe dieses Films auf DVD!

Wirklich gut . . .      5 von 5 Punkten
Wer ein wenig über einen der wohl am meisten gahassten Präsidenten Amerikas erfahren möchte, und das schauspielerisch wie auch von der Ausführung wirklich gut, sollte sich auch von Stone's JFK nicht abschrecken lassen. Nixon ist um Welten besser !


Nixon - Anthony HopkinsNixon
Anthony Hopkins, Bob Hoskins, Mary Steenburgen, Joan Allen, Powers Boothe

Videokassette
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

"Darstellerisch effektvoller Film!"      5 von 5 Punkten
"Die mühevolle & wechselhafte politische Karriere des 37. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zwischen Watergate & Rücktritt. In unchronologischem Stil mit vielen Rückblenden in Nixons Jugend & politische Anfänge als psychologisches Porträt eines unsteten, zerrissenen Charakters erzählt."

Guter Film aber lausige DVD      2 von 5 Punkten
Dieses ist sicher ein sehr guter Film. Aber leider ist er von lieblosen Produzenten in einer technisch grauenhaften, billigen DVD-Version erschienen. Das Bildformat ist 4:3 statt im orginalen Kinoformat, von anamorphem Format gar nicht erst zu träumen, nur ein Soundtrack (Englisch), keine Untertitel, Ton nur im 2-Kanal-Format, nur 5 Minuten Zusatzmaterial. Es wird viel genuschelt: Wenn Englisch nicht ihre zweite Muttersprache ist, werden sie nicht viel vom Text mitbekommen in diesem textlastigen Film ohne Untertitel. Wenn immer möglich, besorgen Sie sich eine andere Ausgabe dieses Films auf DVD!

Wirklich gut . . .      5 von 5 Punkten
Wer ein wenig über einen der wohl am meisten gahassten Präsidenten Amerikas erfahren möchte, und das schauspielerisch wie auch von der Ausführung wirklich gut, sollte sich auch von Stone's JFK nicht abschrecken lassen. Nixon ist um Welten besser !


Surviving Picasso [UK-Import] - Anthony HopkinsSurviving Picasso [UK-Import]
Anthony Hopkins, Natascha McElhone, Julianne Moore, Joss Ackland, Peter Eyre

Videokassette, 26. April 2001
     Verkaufsrang: 24843     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Du wirst nie etwas Großes sehen, das nicht gleichzeitig auch mehr oder weniger entsetzlich wäre. (Picasso zu Gilot)      4 von 5 Punkten
Hätten die Macher dieses Filmes das zugrunde liegende autobiografische Werk von Francoise Gilot "Leben mit Picasso" wirklich verstanden, dann wäre ihnen die finanzielle Katastrophe, die dieser Film nach sich zog, vielleicht erspart geblieben, weil sie ihn dann nämlich nicht gedreht hätten. Er spielte in den USA gerade einmal etwas mehr als ein Zehntel der Kosten ein. In wirklich beeindruckenden Bildern wird uns die zehnjährige Beziehung der beiden Künstler erzählt, aus der zwei von Picassos zahlreichen Kindern hervorgingen. Der Zuschauer ist gefesselt vom Spiel der beiden hervorragend ausgewählten Darsteller, die den Originalen auch noch sehr ähnlich sehen. Dazu kommen die wirklich meisterhafte Schilderung des Milieus und die farbenfrohe Bildersprache dieses Films. Er ist wunderschön, solange man auch die Botschaft nachvollziehen kann, die er transportiert: Picasso ist ein egozentrischer Wüstling, der auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt, Francoise sein Opfer, das besser auf seinen Vater und die Großmutter gehört hätte anstatt sich mit einem vierzig Jahre älteren Mann und der Malerei einzulassen. Letztlich ist Francoise Gilot als einzige seiner Geliebten nicht an Picasso zerbrochen und hat ihn sogar verlassen. Diese Botschaft reflektiert auch der reißerische Originaltitel "Surviving Picasso".

Mir leuchtete allerdings ihre Schlichtheit im Hinblick auf das Werk des Malers überhaupt nicht ein. Ich verstand die Beziehung der beiden nicht wirklich und beschloss das Buch zu lesen. Und tatsächlich: Dem Film gelingt es nicht, uns die wirkliche Geschichte zu erzählen, weil man sie wahrscheinlich gar nicht bildlich erzählen kann. Vielleicht kann sie auch nicht jeder verstehen, denn dazu müsste man in der Lage sein, wie Picasso zu empfinden und zu denken.

Wir können nicht auf der einen Seite den Künstler verehren und auf der anderen Seite den Menschen in ein Schema pressen. Picasso passt in kein Schema, denn sonst wäre er nicht Picasso. Tatsächlich bestand zwischen ihm und Francoise Gilot eine sehr tiefe Bindung, die vor allem Picasso sofort bei der ersten Begegnung begriff. Sie war für ihn die einzige Frau, die ihn völlig verstand und wirklich liebte. Dennoch bekämpfte er seine eigene Liebe für sie, weil er intuitiv wusste, dass eine zu intensive Beziehung zu ihr seine Unabhängigkeit und künstlerische Kreativität zerstören würde. Picasso war ein Mensch voller Lebensenergie, der dauernd Neues ausprobierte. Er musste dazu frei und unabhängig sein. Andererseits liebte und verehrte er die Gilot und sehnte sich nach ihrer Liebe. Merkte er dies jedoch, dann wurde er wütend und grob zu ihr, weil er Angst hatte sich selbst zu fesseln. Sie war die einzige Frau, wenn nicht der einzige Mensch, der seiner überragenden Intelligenz gewachsen war. Picasso langweilte sich mit fast allen Menschen. Er wusste im Voraus wie sie reagieren würden, und es machte ihm Spaß damit zu spielen. Wir sehen das - wenn wir es denn wissen - beispielsweise an seinem üblen Umgang mit den Kunsthändlern. Allerdings fehlt uns hier zum völligen Verständnis der Anfang dieser Geschichte, nämlich das genau umgekehrte Verhältnis zu der Zeit als Picasso noch nicht berühmt war. Das alles und vieles mehr kann uns der Film nicht zeigen. Picassos Persönlichkeit und seinen wahrscheinlich enormen inneren Konflikten wird dieser Film nicht gerecht. Er verurteilt und vereinfacht. Das weiß man aber erst, wenn man das Buch seiner Gefährtin gelesen hat.

Fazit.
Ein sehr schöner Film, der uns allerdings die wahre Geschichte nicht vermittelt oder nicht vermitteln kann. Ihn anzusehen war ein wirkliches Erlebnis. Und letztlich hat er mich dazu inspiriert das wunderbare Buch, auf dem er beruht, zu lesen.


Er schenkte den Menschen sein Werk. Genügt das nicht ?      5 von 5 Punkten
Der vorliegende Film befasst sich mit dem Künstler Pablo Picasso( 1881-1973) aus der Sicht seiner langjährigen Lebensgefährtin Francoise Gilot, mit der er zwei Kinder hatte und zwar Claude, geboren 1947 und Paloma, geboren 1949.
Francoise( Natascha McElhone) lernt Picasso( Antony Hopkins) kennen als sie eine junge Studentin war. Sie ist Tochter aus so genannt gutem Hause. Ihr Vater und ihre Großmutter sind entsetzt über die Beziehung zu dem vierzig Jahre älteren Mann, der wegen seiner vielen Frauenaffären berüchtigt ist.
Picasso wirkt sehr kraftvoll, agil und lebenshungrig, trotz seines fortgeschrittenen Alters und umgarnt die junge Frau mit viel Raffinesse.
Sie zieht zu ihm in die Wohnung, wird seine Geliebte und nimmt an seinem künstlerischen Leben teil. Man sieht wie Gemälde, Skulpturen und Keramik-Gegenstände entstehen. Man erlebt beide bei dem Maler Matisse und erhält eine Idee von der künstlerischen Wandlungsfähigkeit Picassos.
Frauen inspirierten ihn und sollen seinen Malstil immer wieder aufs Neue beeinflusst haben, sofern er in sie verliebt war und sie zu seinen Geliebten wurde.
Francoise berichtet von seinen Vorfrauen: von Olga , einer russischen Tänzerin, die er 1918 heiratete und mit der er ein Kind hatte, von seinen Geliebten Marie und Dora, die sich um ihn schlugen, während er das Kunstwerk " Guernica " schuf.
Bei solchen Rückblenden lernt man Picasso als einen sehr selbstbezogenen Menschen kennen, der Freude daran findet, seine Frauen zu demütigen.
Er scheint seine gesamte Sensitivität in seine Werke eingebracht zu haben, so dass er in der Interaktion mit seinen Mitmenschen geradezu monströs erscheint , weil er auf niemand Rücksicht nimmt. Er sah seine Gegenüber nicht als eigenständige Menschen, sondern nur in Bezug auf seine Bedürfnisse.
Picasso schenkte den Menschen seine Kunst, mehr konnte offenbar von ihm nicht erwartet werden.
Sehr geizig scheint er gewesen zu sein, wenn man dem Film Glauben schenken darf.
Er gab Francois, die Mutter zweier seiner Kinder war, kein Geld für den Unterhalt, obschon er Millionen besaß und war zudem zu seinen Bediensteten knauserig, seelenlos und herrschsüchtig. Er scheint wenig über sich nachgedacht zu haben, vielleicht weil er zu sehr mit seiner Kunst befasst war. Ihn deshalb an den Pranger zu stellen, wäre meines Erachtens allerdings nicht richtig. Auf der einen Seite herrschte Überfluss im künstlerischen Können, andererseits offenbar Mangel an Empathie. Kein Mensch ist vollkommen.
Francois trennt sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens von Picasso, während er bereits eine neue Beziehung mit einer Keramikverkäuferin unterhält. Sie verurteilt ihn nicht, sondern zieht Konsequenzen für sich und ihre Kinder. Eine bemerkenswerte Frau.

Ich habe vor Jahren einen mehrseitigen Bericht über die Persönlichkeitsdefizite Picassos im Spiegel gelesen, die sich besonders im Umgang mit Frauen offenbarten. Von daher verblüffte mich die Darstellung seiner Person im Film nicht. Sie war sogar harmlos im Verhältnis zu dem, was der Spiegel zum Besten gab.
Für Picassos Werk sind seine Persönlichkeitsdefizite unerheblich. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Keine der Damen wurde gezwungen Zeit mit dem Künstler zu verbringen. Es geschah freiwillig.
Ein Künstler, wie Picasso konnte unmöglich ein bürgerliches Leben führen. Für Menschen seines Könnens gelten andere Maßstäbe, die letztlich die Vorraussetzung dafür sind, dass große Kunst entstehen kann.

Ein interessanter Film. Sir Anthony Hopkins füllt die Rolle Picassos beeindruckend aus. Eine Glanzleistung!

Empfehlenswert.



nicht schlecht!      4 von 5 Punkten
ich persönlich mag ja biographien aller art! diese ist sehr gut gemacht; sehr original-getreu! leider behandelt er nicht picassos ganzes leben, sondern lediglich den abschnitt, den der mit francoise gilot verbrachte. - aber so erfährt man auch genug über ihn! er war ja nicht gerade das, was man einen perfekten gentleman nennt... - also: sehr interessant!

...die Begegnung einer Sterblichen mit einem Genie      4 von 5 Punkten

Dieser Film aus dem Jahre 1996 ist eine gelungene Darstellung eines Lebensabschnittes eines der größten Künstler unseres Jahrhunderts mit den Augen seiner Geliebten Françoise Gilot, eine der wichtigsten Frauen im Leben Picassos und die einzige Frau, der es gelang, sich nach 12 Jahren des Zusammenlebens 1954 von dem alles auflösenden Giganten zu lösen.

Eine exzellente Schauspielkunst und die immense Spielfreude Anthony Hopkins, eine bewährte Mannschaft sowie eine wunderbare Ausstattung und ein prächtiges Dekor erlauben James Ivory die Darstellung von verborgener Ironie, angestauten Emotionen und Einblicke in Person, Ort und Zeit, teilweise in grotesk-köstlicher Überzeichnung von Charaktertypen, ihre Liebeleien und Eskapaden.

Ivoy, mehr am Thema "Surving Picasso" interessiert als an seiner Kunst, drehte eine viel diskutierte und sehr unterschiedlich bewertete, für mich jedoch immer noch sehenswerte Charakterstudie über die, trotz aller Widersprüche faszinierende Ausstrahlung Picassos.


Pflicht-Film!!!      5 von 5 Punkten
Wer sich mit dem Leben von Künstlern und ganz speziell Picasso auseinandersetzen möchte: für den ist dieser Film absolutes Pflichtprogramm.
Das der Film nicht in die Kinos kam und, soweit ich weiß, nicht mal die Produktionskosten einspielte, verwundert dabei nicht: nur die wenigsten wollen sich heute auf so eine tiefe und spannende Reise begeben. Hervorragende Darsteller, in ihrer Ähnlichkeit (wenn man mit Originalfotos vergleicht) verblüffend, klar modellierte und hervortretende Charaktere, eindringliches Schauspiel, wundervolle Bilder, die manchmal schon selbst ein Gemälde sind, machen diesen Film aus meiner Sicht zu einer cineastischen Kostbarkeit. Und nicht nur das: man darf diesen Film auch ruhigen Gewissens als "Bildungsfernsehen" in Reinkultur ansehen und sollte ihn zum Pflichtbestandteil im Kunstunterricht machen - wie übrigens einige andere Lebens-Filme von Künstlern auch.

Eine überzeugende Leistung, ein überzeugender Film, der die literarischen Vorlagen wertvoll ergänzt und widerspiegelt - wenn ich mehr als 5 Sterne verteilen könnte: hier wären sie angebracht.


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Midnight Express - 12 Uhr Nachts - Brad DavisMidnight Express - 12 Uhr Nachts
Brad Davis, Irene Miracle, Bob Hopkins

Videokassette
     Verkaufsrang: 11973     

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Midnight Express(1978): Die packende Geschichte eines Amerikaners, der in Nahen Osten wegen des Besitzes von Drogen zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt wird. Unbeschreibliche Qualen werden ihm zur Gewohnheit, bis er nicht mehr kann. Freiheit oder Sterben, das ist seine letzte Alternative.



Nixon [UK IMPORT] - Anthony HopkinsNixon [UK IMPORT]
Anthony Hopkins, Bob Hoskins, Mary Steenburgen, Joan Allen, Powers Boothe

DVD, 21. Januar 2002
     Verkaufsrang: 60350      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

"Darstellerisch effektvoller Film!"      5 von 5 Punkten
"Die mühevolle & wechselhafte politische Karriere des 37. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zwischen Watergate & Rücktritt. In unchronologischem Stil mit vielen Rückblenden in Nixons Jugend & politische Anfänge als psychologisches Porträt eines unsteten, zerrissenen Charakters erzählt."

Guter Film aber lausige DVD      2 von 5 Punkten
Dieses ist sicher ein sehr guter Film. Aber leider ist er von lieblosen Produzenten in einer technisch grauenhaften, billigen DVD-Version erschienen. Das Bildformat ist 4:3 statt im orginalen Kinoformat, von anamorphem Format gar nicht erst zu träumen, nur ein Soundtrack (Englisch), keine Untertitel, Ton nur im 2-Kanal-Format, nur 5 Minuten Zusatzmaterial. Es wird viel genuschelt: Wenn Englisch nicht ihre zweite Muttersprache ist, werden sie nicht viel vom Text mitbekommen in diesem textlastigen Film ohne Untertitel. Wenn immer möglich, besorgen Sie sich eine andere Ausgabe dieses Films auf DVD!

Wirklich gut . . .      5 von 5 Punkten
Wer ein wenig über einen der wohl am meisten gahassten Präsidenten Amerikas erfahren möchte, und das schauspielerisch wie auch von der Ausführung wirklich gut, sollte sich auch von Stone's JFK nicht abschrecken lassen. Nixon ist um Welten besser !


Magic - Eine unheimliche Liebesgeschichte / Magic [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Ann-MargretMagic - Eine unheimliche Liebesgeschichte / Magic [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Ann-Margret, Anthony Hopkins, Bob Hackman, Burgess Meredith, David Ogden Stiers

DVD
    

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Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),SYNOPSIS: Einem Bauchredner, der zunehmend unter Schizophrenie leidet, wird seine lebensgroße Puppe zum zweiten Ich, das mit seinem Meister eine mörderische Symbiose eingeht. Psychothriller, nicht ohne Schwächen, aber dank der überzeugenden Darstellung der Hauptrolle recht subtil entwickelt. SCREENING/VERGEBEN IN: BAFTA Preise, Edgar Allan Poe Preise, Goldene Kugeln,



Mask Of Zorro, The / Hook / Godzilla [UK IMPORT] - Antonio BanderasMask Of Zorro, The / Hook / Godzilla [UK IMPORT]
Antonio Banderas, Dustin Hoffman, Matthew Broderick, Jean Reno, Hank Azaria

Videokassette, 3. September 2001
     Verkaufsrang: 44452     

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Als Film über ein gigantisches Monster, das New York attackiert, macht Godzilla seine Sache gut, trotz der Prügel, die er von der Kritik einstecken musste und den eher enttäuschenden Einspielergebnissen. Godzilla mag uninspiriert und ohne zündende Ideen heruntergekurbelt worden sein, er hat jedoch fantastische Spezialeffekte und beruft sich auf eine vertraute Action-Dynamik, deren Sprache auf der ganzen Welt ohne Untertitel oder Synchronisation verstanden werden kann. Independence Day-Macher Roland Emmerich und Dean Devlin mögen möglicherweise nicht im Stande sein, etwas Eigenes zu kreieren, doch sie wissen sich geschickt bei berühmten Vorbildern der 90er Jahre wie Jurassic Park zu bedienen und in einem Blockbuster-Film handwerklich perfekt umzusetzen. Godzilla ist kein Kritiker-Film. Über das Drehbuch braucht man denn auch keinen weiteren Kommentar zu verlieren. Aber: Der Film macht Spaß. Und das Prädikat Spaß ist wohl die größte Auszeichnung, die man einem Mainstream-Hollywood-Action-Entertainment-Film verpassen kann. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 64 Bewertungen)

monster actionfilm      5 von 5 Punkten
Also ich muss sagen, dass mir dieser Film sehr gut gefallen hat und ich nicht verstehen kann, dass soviele über Roland Emerich herhziehen...
Wenn der so schlecht ist, warum wird der dann in einem Atemzug mit Steven Spielberg genannt? Richtig, weil er auch einer der großen Regisseure Hollywoods ist !


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The Edge - Anthony HopkinsThe Edge
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Videokassette
     Verkaufsrang: 43042     

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Drehbuchautor David Mamet hat für Auf Messers Schneide zwei fesselnde und unvergessliche Figuren geschaffen, gespielt von Alec Baldwin als weltmännischer Modefotograf und Anthony Hopkins als zurückhaltender und intellektueller Milliardär. Verloren in der Wildnis Alaskas tun sie sich zusammen, um gegen einen riesigen Kodiakbär - sowie gegen ihre eigenen inneren Dämonen - anzutreten. In diesem Film wurde einiges an Konfliktstoff hineingepackt, zum Beispiel Männerrivalitäten, der Isolationismus der Superreichen sowie - was am stärksten rüberkommt - das Überleben des Stärkeren.
Mamets Drehbuch, das gelegentlich ein wenig zu schelmisch daherkommt, wird vom neuseeländischen Regisseur Lee Tamahori vorzüglich aufbereitet, dem es gelingt, Schönheit und Brutalität gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen. Obwohl die Themen in ihrer Vielfalt enorm sind, sind sie hervorragend ausbalanciert. Selten überragt eines das andere, und die fast schmerzhafte Schönheit der Landschaft überragt niemals die schauspielerischen Leistungen. Auch wenn Ihnen der intellektuelle Dialog nicht behagen sollte - es gibt jede Menge tolle Szenen mit dem Bär! -Rochelle O'Gorman


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Psychoduell vom Feinsten!      5 von 5 Punkten
Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...


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Nixon [UK-Import] - Anthony HopkinsNixon [UK-Import]
Anthony Hopkins, Bob Hoskins, Mary Steenburgen, Joan Allen, Powers Boothe

Videokassette, 4. November 1996
     Verkaufsrang: 32721     

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"Darstellerisch effektvoller Film!"      5 von 5 Punkten
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Dieses ist sicher ein sehr guter Film. Aber leider ist er von lieblosen Produzenten in einer technisch grauenhaften, billigen DVD-Version erschienen. Das Bildformat ist 4:3 statt im orginalen Kinoformat, von anamorphem Format gar nicht erst zu träumen, nur ein Soundtrack (Englisch), keine Untertitel, Ton nur im 2-Kanal-Format, nur 5 Minuten Zusatzmaterial. Es wird viel genuschelt: Wenn Englisch nicht ihre zweite Muttersprache ist, werden sie nicht viel vom Text mitbekommen in diesem textlastigen Film ohne Untertitel. Wenn immer möglich, besorgen Sie sich eine andere Ausgabe dieses Films auf DVD!

Wirklich gut . . .      5 von 5 Punkten
Wer ein wenig über einen der wohl am meisten gahassten Präsidenten Amerikas erfahren möchte, und das schauspielerisch wie auch von der Ausführung wirklich gut, sollte sich auch von Stone's JFK nicht abschrecken lassen. Nixon ist um Welten besser !


Die Todesliste - Elliot GouldDie Todesliste
Elliot Gould, George Segal, Bob Hopkins, Dirk Benedict

DVD

Verkaufsrang: 51031
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Bad Company - Die Welt ist in guten Händen [UK IMPORT] - Chris RockBad Company - Die Welt ist in guten Händen [UK IMPORT]
Chris Rock, Anthony Hopkins, Matthew Marsh, Bob Hopkins

Videokassette, 28. April 2003


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Brad Pitt, Michael Cerveris, Gene Hackman, Anthony Hopkins, Marcia Gay Harden

DVD, 2. Februar 2004

Verkaufsrang: 97296

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Mussolini And I [UK IMPORT] - Bob HoskinsMussolini And I [UK IMPORT]
Bob Hoskins, Anthony Hopkins, Susan Sarandon, Annie Girardot

DVD, 6. August 2007

Verkaufsrang: 82013

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