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| DVDs: Bob Hoskins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Doomsday - Tag der Rache (Steelbook) Rhona Mitra, Bob Hoskins, Adrian Lester DVD, 12. November 2008 Verkaufsrang: 5992
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Rausgeworfenes Geld! 1 von 5 Punkten Finger weg von diesem massiv zensierten Flickwerk, dass völlig zu unrecht noch als Film bezeichnet wird. Es ist eine Schande für jeden Filmfan und eine Beleidigung für die Steelbook Verpackung sowas Überhaupt zu veröffentlichen! Eurovideo, ein Verleih der sich auf zensierte Filme spezialiert hat, schafft es auch hier einen an sich genialen Endzeit-Actioner in einer mülltonnengerechten Fassung herauszubringen. Ich habe euch gewarnt!
Totaler Trash! 2 von 5 Punkten Merkwürdiger Film! Eine Mischung aus Mittelalterquatsch, Mad Max, (Waterworld), 28 Days Later und der ganze andere Rest! Bis zu einem bestimmten Punkt unterhaltsam, aber dann...Kopf schütteln!
UNCUT: 5 STERNE, CUT: 1 STERN 1 von 5 Punkten ZUM FILM:
DOOMSDAY wirkt auf dem ersten Blick wie eine Kopie von ESCAPE FROM NEW YORK/L.A., MAD MAX 2 und 28 DAYS LATER.
Allerdings sieht Snake Plissken neben Rhona Mitra ziemlich harmlos aus. Dieser Film bietet fantastische Darsteller (Bob Hoskins, Malcolm McDowell) eine tolle Atmosphäre und ist absolut empfehlenswert - einer der besten Filme dieses Jahres.
ZU DIESER FASSUNG:
Wieso ein Film, der ab 18 Jahren freigegeben ist noch derart geschnitten werden muß ist mir ein Rätsel.
Da ich generell nur einen Stern an zensierte Filme vergebe bekommt diese FSK ab 18 Fassung auch nur einen - die Uncut Fassung würde satte 5 bekommen.
Wer sich an 5 Minuten geschnittenen Fassungen nicht weiter stört kann zugreifen, der Film ist super. Alle anderen sollten zu ausländischen UNCUT Fassungen greifen.
SCHADE, der Film hätte eine bessere Veröffentlichung in Deutschland verdient!!!
Mad Max 2 trifft die Klapperschlange! 5 von 5 Punkten Die 80er sind zurück. Snake Plissken und Mad Max, sie haben endlich einen würdigen Nachfolger gefunden: Doomsday von Neil Marshall.
Doomsday ist eine wilde Mischung aus 80er-Jahre-Action-Filmen, dem Video zu Wild Boys, Liedern der 80er Jahre, Excalibur und dem Besten von heute.
Zum Film: er fängt als Escape from New York an, geht als Resident Evil: Apocalypse weiter und steigert sich zu Aliens (inclusive des tollen Fluchtfahrzeugs). Danach kommt Mad Max durchmischt mit Wild Boys, wir gehen über zu Excalibur und dann alles wieder in umgekehrter Reihenfolge zurück auf Anfang. Nur ein paar Highlights: Punks und Good Thing von den Fine Young Cannibals: der Bandname ist Programm. Oder eine Verfolgungsjagd zu Two Tribes von Frankie Goes To Hollywood. Grandios.
In "Doomsday - Tag der Rache" geht es einmal mehr um den Untergang der Welt durch ein fieses Virus und den Kampf ums Überleben. Im Mittelpunkt: eine Elitekämpferin, die vor Jahren als Kollateralschaden der hastigen Einrichtung einer Quarantänemauer rund um Schottland ein Auge verlor. 20 Jahre später soll die taffe Lady genau dorthin zurück, um ein Gegenmittel für die erneut ausbrechende Seuche zu finden.
Ein ganzes Land abgetrennt vom Rest der Welt und die Menschen darin ihrem Schicksal überlassen? Es ist ziemlich starker Tobak, der hier mit nachvollziehbarem Realismus serviert wird. Der Zweck heiligt die Mittel, und der Welt ist es egal, was mit den infizierten Schotten passiert. Sie werden abgeknallt, sobald sie der Mauer zu nahe kommen.
Erst als die Seuche in London erneut ausbricht, besteht Handlungsbedarf. Also wird Eden (Rhona Mitra), der Name musste sein, eine Elitekämpferin, in das Land der Verdammten geschickt, die auch zwei Jahrzenhte nach dem Ausbruch der Seuche erstaunlicherweise noch leben. Offensichtlich hat der skrupellose Wissenschaftler Kane (Malcolm McDowell) Gegenmittel gefunden. Dort erwarten sie aber eine Horde von gewalttätigen Punks, die sich eine postapokalyptische Behelfszivilisation eingerichtet haben und dafür kämpfen, ins gelobte Land gelassen zu werden.
Fazit: unbedingt ansehen, wenn man eine blutige Hommage an die 80er Endzeitfilme inkl. cooler Mucke sehen will.Extrem empfehlenswert in der ungeschnittenen Englischen Originalfassung.
Geschnitten, nein Danke! 1 von 5 Punkten Geiler Apokalyptischer Endzeit-Actioner und mal kein weichgespülter Hollywood-Mainstream.
Was aber die Veröffentlichungspolitik gerade von Concorde-Film angeht, bin ich ratlos. Iron Man und Hulk im Kino geschnitten (und ich rede hier von FSK12 Fassungen!), was man zumindest bei der Heimkino Auswertung korrigiert hat. Was man aber hier vorgelegt hat ist schon fast Betrug am Kunden. Ich zahle einen Vollpreis, da hätte ich doch gerne auch das volle Produkt und nicht eine Lightversion. Schade, wo Concorde-Film draufsteht, ist leider in letzter Zeit nur unvollständige Ware drin. Da kann ich nur von Concorde-Film abraten und hoffen, das andere Publisher in Zukunft die Filmrechte bekommen.
Der Hinweis, das die BR eine gute Qualität hat und einiger der Cut Scenes in den Extra zu finden sind, hier nur der Vollständigkeit.
=> Finger weg von deutschen Veröffentlichungen von Doomsday und in Zukunft von Concorde-Film
=>Film 5 Sterne, DVD und BR 0 Sterne
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Doomsday - Tag der Rache [Blu-ray] Rhona Mitra, Bob Hoskins, David O'Hara, Malcolm McDowell, Adrian Lester Blu-ray, 10. November 2008 Verkaufsrang: 9360 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Endzeitaction vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Nicht schon wieder ein Virus-Film! Zum Glück nimmt der Reapervirus in "Doomsday - Tag der Rache" nur eine Nebenrolle ein. Vielmehr kommen hier Freunde von Endzeitszenarios und 80er Jahre Actionreißern voll auf ihre Kosten, während die Freunde des Mainstreams eher leer ausgehen dürften. Die hier vorliegende Blu-Ray-Version habe ich mir aus der Videothek ausgeliehen. Das es sich hierbei um eine Cut-Version handelt, habe ich erst hier bei Amazon erfahren. Mir ist es während des Films nicht aufgefallen, da gibt es filmische Werke die wirklich verhackstückelt worden sind. Aber zurück zum eigentlichen, zum Film:
Nach maximal 60ig Sekunden wissen wir Bescheid, um die Lage der Menschheit. Wie in vielen anderen Filmen, ist es ein einfacher Virus, der die Menschen zu primitiven, mordhungrigen (Betonung liegt auf "hungrig") mutieren lässt und ja, leider nicht heilbar ist. Bitterlich. Dieses Phänomen des "Wutvirus" wurde schon in zahlreichen anderen Filmen, wie z. B. 28 Days/Weeks Later, Rec, Dawn of the Dead oder I am Legend verarbeitet und anschaulich dargestellt. Wirklich innovativ ist das Thema somit also nicht mehr. Aber bevor "Doomsday" in die gleiche Kerbe schlägt, wird schnell klargestellt, dass der "Virus" hier eher nur eine Nebenrolle spielt.
Der Reapervirus beginnt sich von Glasgow aus, über ganz Schottland auszubreiten. Um dem Massensterben Einhalt zu gebieten, errichtet die englische Regierung den Hadrians-Wall neu. Ein paar Meter höher, als zu Zeiten der Römer und schwerer bewaffnet. Schottland wird somit sich selbst überlassen und wird für 30 Jahre mitsamt seinen Einwohnern vergessen. Bis, ja bis der Reapervirus plötzlich in London auftaucht.
Die Regierung erhofft die erneut drohende Epedemie verhindern zu können, indem sie ein Team unter Major Eden Sinclair (Rhona Mitra) in die Quarantänezone schickt, um dort den scheinbar noch lebenden Virusexperten Kane (Malcolm McDowell) aufzuspüren und das offensichtlich gefundene Gegenmittel von ihm einzufordern.
Regisseur Neil Marshall hat einen wunderbar-postapocalyptischen Film geschaffen, der so schnell an Fahrt aufnimmt, dass man kaum die Gelegenheit bekommt sich über einen logischen Handlungsverlauf Gedanken zu machen. Der Film ist einfach herrlich schräg und kompromisslos brutal. Die verschiedenen Stilelemente wecken Erinnerungen an Filmen wie Mad Max, Waterworld oder Die Klapperschlange. Auch das Mittelalter! kommt dabei nicht zu kurz.
Das Schauspieler-Ensemble, allen voran Ex-Lara Croft-Double Rhona Mitra reiht sich nahtlos zwischen den Beckinsales und Jovovichs dieser Welt ein. Auch die restlichen Darsteller spielen wunderbar auf. Auch wenn tolle Schauspieler wie Bob Hoskins oder Ex-Alex Malcom McDowell als Kane eher eine kleine Rolle bekommen haben. Insgesamt ist "Doomsday - Tag der Rache" ein toller, apocalyptischer Actionkracher auf einer superscharfen Blu-Ray.
Super Unterhaltung 5 von 5 Punkten Ich muß jetzt auch mal meinen Senf dazugeben. Alle sprechen hier von geschnitten und deswegen wäre der Film schlecht. Ich finde das der Film super ist. Er bietet sehr gute Popcorn Unterhaltung. Vorausgesetzt natürlich man steht auf Endzeit Filme a la Mad Max mit derber Action. Klar, die Story ist nicht Oscar reif, aber genauso vorhanden wie bei Resident Evil oder 28 Days Later. Und es mag ja sein das der Film geschnitten wurde, aber seien wir doch mal ehrlich: das stört doch nur die Leute die unbedingt jeden Blutspritzer sehen wollen oder aber die "ungeschnittene" englische Version gesehen haben oder aber im Internet gelesen haben das der Film bei uns geschnitten ist und sich darüber aufregen. Außerdem fällt es nicht weiter ins Gewicht das er geschnitten ist, auch wenn einige behaupten das story elemente fehlen. Ottonormalverbraucher wie ich und du und wahrscheinlich auch die übrigen 99% wird es nicht stören. Was die Technik der Blu Ray angeht, kann ich als nicht Ober Technik Guru nur dazusagen das das Bild ziemlichgut ist (Standard Philips LCD in 1080i). Sehr detailreich. Den Sound kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich nur eine sehr günstige 5.1 Surroundanlage mein eigen nenne und dort ist der Ton normal Surround, wie bei den meisten halt. Das einzige was ich beim Sound wirklich schlecht ist, aber das ist ja leider inzwischen bei allen Blu Ray's bzw. HD DVD's so, ist das die Musik und die Soundeffekte, derart laut sind das die Sprache (Audio) mal wieder untergeht. Sprich, ist sehr leise. Man muß halt mal wieder lauter drehen und die Nachbarn bzw. das gesamte Haus beschallen.
Cut-Version eine Zumutung 1 von 5 Punkten Bei Doomsday sieht man mal wieder, das einige Verleihfirmen die deutschen Bürger für vollkommene Idioten halten. So wie Doomsday wurden Filme allenfalls in den 80ern zerstückelt. Was soll das denn, bitte???
Diese Rumpfversion wurde glatt um 11 Minuten zensiert. Ich kann jeden nur raten die Finger von diesem Mist (ich meine nicht den Film) zu lassen und ich wünsche der Verleihfirma eine finazielle Bruchlandung mit dieser Veröffentlichung.
Den Film selber finde ich klasse. Der Regisseur ist ohne Zweifel ein Fan von Mad Max 2. Anleihen sind nicht von der Hand zu weisen, wirken aber keineswegs abgekupfert. Doomsday ist hart, sehr hart, und Rhona Mitra als Eden Sinclair ist die coolste Hauptsarstellering seit langem.
Mir hat der Film unglaublich Spaß gemacht.
Natürlich habe ich mir die englische Blu-Ray zugelegt. Und die ist ganz ehrlich der absolute Hammer. Seit Casino Royal habe ich keine so gute Blu-Ray mehr in meinen Händen gehalten. Das Bild ist knackscharf und der Kontrast hervorragende. Doomsday spielt ja häufig nachts, was aber keinesfalls ein Nachteil ist. Der Schwarzwert ist vorbildlich und man kann jede Kleinigkeit hervorragend erkennen. Der Sound in DTS-HD kommt richtig brachial rüber. Klasse Bass, klasse Dynamik und auch die
Surroundkanäle bekommen einiges zu tun. Da auch der Soundtrack super ist, kommt auch hier Freude auf.
Ich kann Doomsday uneingeschränkt empfehlen. Für die englische Version gebe ich fünf Sterne, für unseren Mist ist einer noch zuviel.
Es fehlen insgesamt 36 Szenen!!! - Finger weg! 1 von 5 Punkten Klar, es handelt sich bei "Doomsday" um einen wirklich guten Actionthriller in einer tollen Optik, der in keiner DVD- bzw. BR-Sammlung eines richtigen Actionfans fehlen darf!
Trotz, dass ein rotes 18er Siegel das Cover ziert, sollte man jedoch keine der aktuell erschienenen deutschsprachigen Auflagen kaufen!
In einigen Kinos lief der Film sogar in einer dt. Uncut-Version. In der Veröffentlichung der DVD- und Blu-Ray-Fassung (im gesamten deutschsprachigen Raum, also auch Österreich und Schweiz) gibt's den genialen Endzeitthriller leider nur in einer übelst verstümmelten Version, die sage und schreibe gleich 36 (!) Schnitte z.T. auch entfernte Handlungsstränge im Vergleich zur US-R-Rated-Fassung aufweist (die Unrated-Version, insgesamt ca. 58 Szenen mehr als in dieser Fassung, kann man sich sparen, da dort einfach nur ein paar Handlungssequenzen dazugekommen sind).
Es fehlt nicht nur die Kannibalen-Sequenz, sondern unzählige Schuss- und Körperteil-Szenen. Praktisch wurde alles, was mit Gewalt zu tun hat entfernt. Warum diese Auflage dann nicht gleich "ab 16" ist, weiß jedoch niemand.
Bleibt nur abzuwarten, dass in naher Zukunft mal eine dt. Uncut-Version oder eine "angebliche" Directors-Cut-Fassung erscheint, die hoffentlich, den ganzen Film zeigt.
Aktuell bekommt man den Film nur übers Ausland unzensiert, aktuell hat aber auch leider keine dieser Auflagen einen dt. Ton mit drauf...
Fazit: Einfach getrost die Concorde-Auflage im Regal verstauben lassen! Wenn diese keiner kauft, wird sich der Verleih schon Gedanken machen...
Vergebene Chancen 2 von 5 Punkten Schade, schade, schade... Das hätte so ein guter Film werden können...
Viele bunt gemischte Elemente hätten echt einen guten Genremix bilden können, doch leider wurde das alles genutzt um hirnlose Schiessereien und Brutalitäten sinnlos aneinenderzureihen.
Die Protagonistin ist eine Mischung aus Snake Plissken (Escape from New York/L.A.) und Lara Croft nur ohne coole Sprüche, der Hintergrund ist Land of the Dead entliehen, die Bösewichte kommen von Mad Max... Und einige Ritter wurden auch noch untergebracht.
Das klingt alles gar nicht mal so uninterssant und darum sieht der Film von mir auch 2 Punkte, nur leider täuscht das interessante Settings nicht über ein schlechtes Script hinweg. Die Story ist unglaublich blödsinnig und voraussehbar und vermisst lediglichen Witz. Die Dialoge sind hanebüchen und selbst die wilden Kämpfe wirken verkrampft und langweilig.
Das traurige ist wirklich: Mit einem besseren Drehbuch und konsequenterer Regie hätten wir hier einen Kultfilm haben können, doch stattdessen gibts einen Streifen für die Mülltonne der sich nicht entscheiden kann ob er ein alberner Actionfilm oder ein postapocalyptischer "Die Klapperschlange"-Verschnitt sein möchte.
Bild ist gut, aber nicht überragend. Ton präsent und meistens gut abgemischt.
Extras gibts keine ausser einem Audiokommentar.
(Die Kritik bezieht sich auch die Unrated Import Blu Ray)
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Falsches Spiel mit Roger Rabbit (Special Edition) Bob Hoskins, Christopher Lloyd, Joanna Cassidy DVD, 20. März 2003 Verkaufsrang: 3107 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser irre komische Film-Meilenstein, bei dem man immer wieder verwundert auf die Leinwand starrt oder sich vor Vergnügen auf die Schenkel schlägt, kombiniert Zeichentrick mit echten Darstellern und macht diese ungewohnte Kombination einfach selbst (sowie die Geschichte von Hollywood) zum Thema. Falsches Spiel mit Roger Rabbit basiert auf den klassischen L.A.-Privatdetektiv-Filmen (vor allem Chinatown). Detektiv Eddie Valiant (Bob Hoskins) ermittelt in einem Fall von Ehebruch, Erpressung und Mord sowie der üblen Verschwörung, die Los Angeles' einst so berühmtes öffentliches Transportsystem Red Car durch Autos und Autobahnen ersetzen möchte, was L.A. später zur Smog-Hauptstadt der USA machen wird. Natürlich führt ihn seine Schnüffelei an den Ort zurück, den er fürchtet: Toontown, das Ghetto für Comic-Figuren am Rande von Hollywood und der Ort eines tragischen Vorfalls in Eddies Vergangenheit. Der Film mixt jedoch nicht nur Comic-Figuren mit echten Schauspielern und realen Drehorten, Roger Rabbit bringt auch die höchste Zahl von Comic-Stars aus verschiedenen Studios (Disney, Warner Bros., MGM, Fleischer, Universal und andere) in der Geschichte des Filmes zusammen: Betty Boop, Bugs Bunny, Mickey Mouse, Woody Woodpecker, Droopy Dog und viele mehr! Und natürlich Maroon Cartoons größter Star, Roger Rabbit, der seine ultrakurvige Frau, Jessica Rabbit, der Untreue verdächtigt. Robert Zemeckis (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump, Contact) führte Regie. Seit dem frühen Looney-Tunes-Film You Oughtta Be in Pictures hat es nicht mehr so etwas gegeben wie Roger Rabbit. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
zurück in die kindheit 5 von 5 Punkten mein erster kinofilm
Für alle die Warner cartoons lieben und jung geblieben sind ein Muss, ich bewerte nur den Film nicht die Technische Qualität oder Extras.Einfach zum schieflachen undbedingt Originalton einschalten.Recht gute Story und man sieht viele alte Bekannte.Der Bluescreen ist ziemlich stark zu sehen aber ist ja nicht der neuste Film.Richtig toll gemacht mit den zusammenpassenden Bewegungen und so.Klare Kaufempfehlung
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Unleashed - Entfesselt Jet Li, Morgan Freeman, Bob Hoskins DVD, 20. Oktober 2005 Verkaufsrang: 5000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Unleashed - Entfesselt, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
wow 5 von 5 Punkten Der Film ist einsame spitze! Die Emotionen, die vom "Hund und Halter" rüberkommen, sind überwältigend! Man muss kein Jet Li Fan sein, um diesen Film zu mögen. Hier sieht man ihn mal in einer ganz anderen Rolle - und es gefällt!
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Joseph Conrads Der Geheimagent Bob Hoskins, Patricia Arquette, Gérard Depardieu DVD, 9. August 2007 Verkaufsrang: 15440 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ende des 19. Jahrhunderts versucht der russische Botschaftssekretär Vladimir (Eddie Izzard, "Ocean's Twelve") zu verhindern, dass die britische Regierung unliebsamen russischen Anarchisten Asyl gewährt. Durch ein fingiertes Bombenattentat im Londoner Greenwich-Park will er gegen seine ungeliebten Mitbürger Stimmung machen. Er beauftragt seinen Agenten Adolf Verloc (Bob Hoskins, "Mona Lisa"), das Attentat durchzuführen. Verloc jedoch ist ein britischer Doppelagent und verfolgt einen ganz anderen Plan: Er lässt seinen geistig verwirrten Schwager Stevie (Christian Bale, "Batman Begins") die Bombe in den Park bringen. Verlocs Plan scheint aufzugehen, doch dann überschlagen sich die Ereignisse... Ein Riesenaufgebot an Superstars wie Bob Hoskins, Gerard Depardieu und Patricia Arquette in einem bewegenden und dramatischen Thriller...
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Meerjungfrauen küssen besser Cher, Bob Hoskins, Winona Ryder DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 9275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Meerjungfrauen küssen besser, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.07.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
nette Komödie, exzellente DarstellerInnen 5 von 5 Punkten Der Film spielt in den USA der frühen 60er Jahre, die Ermordung des Präsidenten Kennedy kommt darin vor. In dieser noch durch die Eisenhower-Ära beeinflußten Zeit, kurz vor der sexuellen Revolution, ermöglicht durch die Verfügbarkeit der Ovulationshemmer, kurz vor der Studentenrevolte, dem Summer of Love, in einer verlogen ?heilen? Welt nimmt die unkonventionelle Hauptdarstellerin (Mrs. Flax, Cher) diese anstehenden Änderungen vorweg.
Auf der Suche nach einer nicht von Konventionen geprägten Beziehung zieht sie des öfteren in den USA um (das neue Ziel blind mit dem Finger auf der Landkarte suchend).
Ihre älteste Tochter ist der konservative Gegenpart. Sie sucht Stabilität, vermisst den Vater, will Nonne werden und stellt daheim schon einmal auf dem Nachttisch einen Altar auf.
Sie, die exakte, penibel- rigide Tochter (die für das Seelenheil der Mutter betet) wird am Schluß beinah scheitern, der Liebe wegen nicht auf ihre kleine Schwester achten, die alles gut übersteht (es ist schließlich eine Komödie) und die Mutter eine stabile und unkontionelle Beziehung aufbauen können.
Dazu wunderschöne Landschaftsaufnahme (Indian Summer?) und die unendlich positive Filmmusik der damaligen Zeit (Blame it on the bossa nova). Mir fehlt hier noch eine Audio- CD mit allen Songs, denn die Originale sind nur schwer oder überhaupt nicht mehr erhältlich.
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Lady Henderson präsentiert.. Dame Judi Dench, Bob Hoskins, Will Robert Young DVD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 8809 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ausziehen! Im kriegsgebeutelten London von 1937 schickt die reiche und exzentrische Lady Henderson ihre Showgirls im Evaskostm auf die Bhne ein handfester Skandal! Augenzwinkernde Brit-Comedy ber die erste Nacktrevue in Grobritannien.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Alte Schule in Perfektion! 5 von 5 Punkten Stephen Frears kennt die Zutaten eines guten Films genau. Wer uns mit Streifen wie Fish and Chips, The Snapper oder Die Queen erfreut hat, der kann auch die Story eines Theaters im London der Jahre 1937 bis in den Zweiten Weltkrieg hinein als atemberaubende, wunderschöne und zugleich tragische Geschichte erzählen. Das ist kein kalter Aufguss, kein Kupfern und kein Anlehnen, sondern eine eigenständige Geschichte, nach authentischer Vorlage, meisterhaft auf Zelluloid gebannt.
Lady Henderson(Judi Dench) ist Witwe geworden. Ihr wohlhabender Mann verstarb und sie bleibt gelangweilt zurück. Ihre Freundin will sie animieren, ihr Geld in Wohltätigkeitszwecke zu stecken, aber das reizt die Lady nicht. Aus dem Bauch heraus kauft sie das verfallene Windmill-Theater und lässt es restaurieren. Sie engagiert den sturköpfigen Manager Vivian Van Damme(Bill Hoskins) und er bekommt völlig freie Hand, um eine Vaudeville Show vom Allerfeinsten auf die Beine zu stellen. Van Damme leistet ganze Arbeit und bringt die Revuedeville-Show ins Windmill Theater. Die Aufführung wird ein voller Erfolg und das Konzept rentiert sich. Obwohl Van Damme und Lady Henderson ein haarsträubendes Katz und Maus Verhältnis zueinander haben, ziehen beide an einem Strick. Dann schwindet der Erfolg jedoch, denn immer neue Shows werden in London aus dem Boden gestampft. Um die Plätze im Theater wieder zu füllen, hat Lady Henderson eine Idee: Die Tänzerinnen sollen nackt auftreten. Es gibt da nur ein Problem: Das Gesetz erlaubt die nackten Körper nur, wenn sie sich nicht bewegen. Lady Henderson wäre nicht Lady Henderson, wenn sie dieses Problem nicht mit Witz und Geist aus dem Weg schaffen würde. Das Windmill wird zum Kassenschlager, bis...ja bis der Krieg beginnt. Was allerdings für Lady Henderson noch viel schwerer zu ertragen ist, das ist der Umstand, dass Van Damme verheiratet ist und ihr nichts davon erzählt hat. So fliegen zwischen den beiden die Fetzen, während London von der deutschen Luftwaffe unter Beschuss genommen wird. Aber das Windmill spielt weiter und weiter und weiter...
Derjenige, der bei Lady Henderson die Besetzungsliste gefüllt hat, darf sich ein dickes Schulterklopfen schenken. Judi Dench und Bob Hoskins, das ist wie Nitro und Glyzerin, Hund und Katze oder Feuer und Wasser. Diese Kombination ist vor der Kamera einfach unschlagbar gut. Frears treibt die Story gekonnt über Höhen und Tiefen, lässt uns gnadenlos lachen und zutiefst traurig sein. Das ist alte Filmemacherschule vom Allerfeinsten, nicht vergleichbar mit vielen 08/15 Produktionen der vergangenen Jahre. Dench gibt die Lady Henderson versnobt, rotzfrech, altbacken, kreativ und schrullig. Hoskins den Van Damme geladen wie eine Dynamitstange, sturköpfig, verbissen und liebenswert. Das passt, wie der sprichwörtliche Deckel auf den Topf. Auch die Nebenrollen sind grandios besetzt. Wenn Lady Henderson mit ihrer Freundin beim Tee die weitere Zukunft bespricht, dann ist das ein humorvolles Rührstück, dass einem das Zwerchfell erschüttert. Als Beiwerk spendiert uns Frears wunderbare Revuemusik, glitzernde Auftritte von Tänzern und dem Ballett des Windmill. Da wird für die Augen und Ohren jedes Zuschauers etwas geboten.
Mit Lady Henderson bringt uns Stephen Frears ein bisschen Vergangenheit zurück. Großes Kino, glamourös besetzt. Eine Geschichte, die lebt, atmet und immer weiter voranschreitet. Die uns Charaktere präsentiert, mit denen wir lachen und weinen können. Dabei ist der Film kein gut promoteter Blockbuster, sondern eine kleine, stilvolle Perle, die man im DVD Regal erst einmal finden muss. Aber da ist es so, wie mit den meisten Dingen im Leben: Die richtig guten Sachen sind am schwersten zu finden.
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Die vergessene Welt Bob Hoskins, James Fox, Matthew Rhys, Tom Ward, Elaine Cassidy DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 7983 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sir Arthur Conan Doyle (Sherlock Holmes) schrieb Die vergessene Welt bereits im Jahr 1912 und die Geschichte über Professor Challenger und seine Forschungsreise an den Amazonas hat seitdem etliche Fernseh- und Filmproduktionen auf den Plan gerufen. Den großen Boom hat das Subgenre jedoch erst durch Steven Spielbergs Jurassic Park erfahren. Selbst die altehrwürdige BBC hat 2001 mit Die vergessene Welt einen ambitionierten Zweiteiler abgeliefert. Der exzentrische Professor George Challenger (Bob Hoskins) ist halsstarrig davon überzeugt, dass es in einem abgelegenen Winkel des Amazonasgebiets noch heute Dinosaurier gibt. Ausgerüstet mit einer alten Landkarte des sagenumwobenen Gebiets macht er sich mit seinem Team, dem Wissenschaftler Professor Summerlee (James Fox), Abenteurer Lord Roxton (Tom Ward) und dem jungen Journalisten Edward Malone (Matthew Rhys) nach Südamerika auf. Auf ihrer langen Reise stoßen Reverend Theo Kerr (Peter Falk) und seine abenteuerlustige Nichte Agnes Clooney (Elaine Cassidy) zu der Gruppe. Am Ziel ihrer Träume, auf dem abgelegenen Plateau, entdecken sie nicht nur die herbeigesehnten Dinosaurier, sondern auch einen Indianerstamm und deren natürliche Feinde, eine merkwürdige affenartige Spezies. Schon bald geraten die Abenteurer zwischen die Fronten. Obwohl die Prämisse des Films in den 90er-Jahren arg strapaziert wurde, ist Die vergessene Welt mit seinen gut zweieinhalb Stunden Spieldauer ein durchaus unterhaltsames Unterfangen. Das liegt nicht nur an den erstaunlichen Produktionswerten (die beeindruckenden Außenaufnahmen wurden in Neuseeland gedreht) und den gelungenen Spezialeffekten, sondern auch an der Geduld, mit der man die Figuren einführt. Beinahe die gesamte erste Hälfte des Films wird darauf verwandt, Professor Challenger und sein Team vorzustellen. Bis dann schließlich die Dinosaurier auftauchen, fühlt man sich mit seinen neu gewonnenen Freunden recht wohl und hat über die gesamte Länge des Films keine Probleme mehr, die Kapriolen des Drehbuchs zu verdauen und ordentlich mitzufiebern. Selbstverständlich kann eine Fernsehproduktion schon alleine wegen des engeren Budgets nicht mit den großen Kino-Blockbustern und deren Staraufgebot mithalten. Regisseur Stuart Orme und sein Ensemble machen jedoch das Beste aus der Situation. Bob Hoskins verpasst dem enthusiastischen Challenger einen sympathischen Teddybär-Charme, James Fox überzeugt als ehrgeiziger Gegenspieler und auch die unvermeidliche Liebesgeschichte wirkt dank der gesunden Chemie zwischen Matthew Rys und Elaine Cassidy glaubhaft. Die vergessene Welt ist somit die ideale Ergänzung für einen kuscheligen Abend bei Lebkuchen und einer Tasse heißer Schokolade. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
So war die Geschichte gemeint! 5 von 5 Punkten Anscheinend haben die Produzenten dieses Films die Originalgeschichte von Doyle gelesen und verstanden, was z.B. bei "Jurassic Park" (Buchtitel: "Dino Park" von Michael Crichton) wahrscheinlich nicht der Fall gewesen war (ich meine das Verstehen).
Diese Verfilmung wirkt schon nach den ersten zwanzig Minuten erfrischend anders, denn die Geschichte baut sich an einer Handlung (der Original-Handlung aus dem Roman) auf - nicht an überzeichnenden Computergrafik-Effekten, in denen Geschöpfe der Natur zu blutrünstigen und hochintelligenten Killerbestien hochstilisiert werden. Nicht einmal die später im Film erscheinenden Bilder der Allosaurier wirken reißerisch, sondern unterstützen nur die "echte" Handlung des Romans.
Die Darsteller überzeugen allesamt und spielen so lebensecht, dass einem warm ums Herz wird. James Fox, mittlerweile in fortgeschrittenem Alter, hat nichts von seiner englischen Gentleman-Steife verloren, die er auch in dem Film "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" als junger Pilot namens Richard zum Besten gibt. Bob Hoskins macht sich auch gut (und sogar die deutsche Synchro passt, obwohl mir seine englische Originalstimme um Längen besser gefällt). Wer Peter Falk als Columbo kennt (und das dürften die Meisten sein), der wird seinen Part in diesem Film mit einiger Überraschung aufnehmen, aber selbst er spielt -erwartungsgemäß- hervorragend!
Der ganze Film ist auf durchgehend hohem Niveau gehalten und wirkt an keiner Stelle lächerlich oder hollywoodisiert. Ein erfrischendes Abenteuer, handwerklich ordentlich gemacht, sorgfältig gecastet und durchaus seine drei Stunden wert!
5 Sterne!
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Beyond the Sea Kevin Spacey, Kate Bosworth, John Goodman, Bob Hoskins, Brenda Blethyn DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 9069 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Beyond the Sea - Swing war sein Leben, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 08.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ein großer Sänger & Entertainer - Ein großes Denkmal 5 von 5 Punkten "Bobby Darin, wer ist das gleich?"
So hätte man meine Gedanken vor dem Genuß dieses Filmes bezeichnen können.
Dem Film durch Empfehlungen näher gekommen, hielt ich ihn schließlich in meinen Händen und gönnte mir dieses, wie mir erst später bewusst werden sollte, Meisterwerk.
Kevin Spacey, der Regie führte und Bobby Darin verkörpert (voll und ganz; sowohl darstellerisch, als auch im Gesang), schuf einen wirklich tollen, "ungekünstelten" Film zum Nachruf eines großen Künstlers, der aufgrund seiner Vergangenheit überrascht, der sich oft selbst finden musste und dessen Ehrgeiz und Schaffen wirklich beeindruckend war.
Bobby Darin war nicht nur ein großer Sänger, er war auch ein äußerst spezieller Typ Mensch. Das verdeutlicht der Film voll und ganz. Diese Aufopferung für seine Fans, für die großen Hallen, die er füllte, zeigen, wie sehr er das Singen und Unterhalten der Massen liebte.
Eingeschränkt durch einen Fehler am Herzen war er sich immer bewusst, wie wertvoll Zeit ist...
Der Film "Beyond The Sea" zeichnet diese Bilder eines großen Künstlers nach, fein und präzise mit interessanten Zusammenstellungen (fast schon Kompositionen :-) ) an Bildern und Songs, die Kevin Spacey selbst einsang. Die Auftritte liebevoll inszeniert.. wird zu deutlich, wieviel Mühe sich Spacey gab, um diesem Künstler einen angemessenen Nachruf zu schaffen.
Meine Meinung zu dem Film:
Obwohl mir (leider Gottes) Bobby Darin überhaupt nichts sagte, bevor ich den Film gesehen habe, war ich schlicht begeistert vom Sänger, aber auch vor allem Mensch, der diese großen Leistungen vollbrachte. Vor allem die Vergangenheit und die später deutlicher werdenden Details seines Lebens sind verblüffend und berührend.
Der Film ist ein kleines Meisterwerk. "Klein" nur, weil diesem Film der gebührende Erfolg verwehrt blieb und er in den Kinos dieser Welt nicht so beachtet wurde, wie er es verdient hätte.
Gerade deshalb, weil es ein so grandioser Film ist, empfehle ich Dir / Ihnen diesen Film zu schauen. Nicht verpassen!
MfG chido
p.s. Der Soundtrack zu "Beyond The Sea" ist ebenfalls auf amazon.de erhältlich und zeichnet das musikalische Vermächtnis liebevoll gestaltet nach! Gerade wenn man den Film gesehen hat, ist die Anschaffung dieses Soundtracks nötig. ... Ich spreche aus Erfahrung. :)
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Tod im Spiegel Tom Berenger, Bob Hoskins, Greta Scacchi DVD, 12. Juni 2003 Verkaufsrang: 27673 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Tod im Spiegel, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.06.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Spannend und dramatisch !!! 5 von 5 Punkten Nach einem Autounfall erwacht der wohlhabende David Merrick (Tom Berenger) praktisch ohne Gesicht und -fast noch schlimmer- ohne Gedächtnis im Krankenhaus. An seiner Seite ist seine Frau Judith (Greta Scacchi), die versucht, ihm beizustehen, und ihn mit viel Liebe an sein früheres Leben zu erinnern. In aufwendigen Operationen wird sein Gesicht fast vollständig wiederhergestellt, nur seine Erinnerungen scheinen für immer verloren. Stattdessen hat er sogar den Eindruck, als wollte man ihm einiges aus der Vergangenheit verschweigen. Gemeinsam mit dem Privatdetektiv Gus Klein (Bob Hoskins) versucht er, die Rätsel zu entwirren und sein Gedächtnis wiederzuerlangen.
Weitgehend unbekannt handelt es sich bei dem Streifen "Tod im Spiegel" um einen außerordentlich bemerkenswerten Thriller, der eine spannende Story mit tollen Schauspielern in sich vereint. Regisseur Wolfgang Petersen gelingt es, einen atmosphärisch dichten Film mit vielen überraschenden Wendungen zu versehen, ohne dass ein Mangel an Glaubwürdigkeit zu beklagen wäre. Warum dem Film großer Publikumserfolg versagt blieb, ist mir absolut ein Rätsel. Unbedingt ansehen!!! (160 Wörter)
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Outlaw Danny Dyer, Sean Bean, Bob Hoskins DVD, 12. Januar 2009 Verkaufsrang: 18056 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Outlaw - Top Movie!!! 5 von 5 Punkten Hallo,
konnte den Film grad bestaunen und muss sagen ... Top Film!
Inhalt:
Im Fokus stehen die vom Staat im Stich gelassenen. Solche wie Anklagevertreter Munroe (Lennie James, Snatch"), der von Komplizen eines vor Gericht stehenden Drogenhändlers bedroht wird, ehe dessen hochschwangere Frau im eigenen Heim attackiert und tödlich verletzt wird. Oder der Angestellte Dekker (Danny Dyer, Severance"), der von seinem Vorgesetzten verbal und einigen Schlägern handfest drangsaliert wird. Die Polizei scheint machtlos, mehr noch Unwillens Beistand zu leisten. Durch den soziopathischen Sicherheitsbeamten Hillier (Sean Harris, Isolation") finden fünf solcher Schicksalsgenossen zusammen. Unter Führung des Kriegsveteranen Bryant (Sean Bean, The Dark") organisieren sie sich gegen die Ungerechtigkeit und nehmen das Gesetz in die eigenen Hände.
Soviel zum Inhalt.
Sean Bean in der Rolle des Kriegsveteranen Bryant einfach Klasse.
Ein Muss für Fans von Sean Bean.
Ebenso Danny Dyer der seine Rolle absolut genial spielt.
Alle Schaupieler kommen sehr gut und authentisch rüber.
Der Film ist keinesfalls nur ein Selbstjustizreißer und regt, ja auch zum Nachdenken an, und wird die ein oder andere Situation, vielleicht nicht ganz so hart aber ähnlich erlebt haben.
Werde mir auf jeden Fall die deutsche DVD vorbestellen.
Gruß Chris |
David Copperfield [UK IMPORT] Bob Hoskins, Oliver Ford Davies, Emilia Fox, Dawn French, Cherie Lunghi DVD, 20. August 2001 Verkaufsrang: 26209 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Your sister Betsy Trotwood would have liked this movie ;-) 5 von 5 Punkten Mit Charles Dickens David Copperfield ist der BBC mal wieder eine wunderbare Verfilmung klassischen Literaturstoffes gelungen (und immer wieder frage ich mich, warum so etwas nicht hierzulande möglich ist!). Ich kenne die Buchvorlage nicht und kann so leider nichts zur Originaltreue sagen - aber das Ergebnis steht und spricht in diesem Falle sehr beredt für sich. Keine Minute an diesen drei Stunden ist verschwendet. Einem exzellenten Cast steht die beeindruckende und mehr als unterhaltsame Inszenierung kongenial zur Seite. Schon die Tatsache, dass selbst in kleineren Rollen renommierteste britische Darsteller zu finden sind, bürgt in diesem Fall für Qualität: Neben Maggie Smith, Emilia Fox, Daniel Radcliffe, Bob Hoskins, Imelda Staunton, Ian McKellen und Oliver Ford Davies stehen weitere Gesichter und Darbietungen, die schlicht und einfach das sind, was man auch von der BBC erwarten darf: Weit über dem Durchschnitt. Ich werde allerdings den Eindruck nicht los, dass man trotz aller erfolgreichen Bemühung um einen ernsten Tonfall - das Elend des kleinen David, Doras Dahinsiechen oder das Drama um Emily und Steerforth zum Beispiel gehen sehr nahe - dann doch in letzter Konsequenz den Weichspüler verwendet hat. Sofern nicht Dickens selbst dafür verantwortlich zeichnet. Das wäre dann auch mein wohl einziger kleiner Kritikpunkt. Dennoch: Ich habe den Film jetzt schon zum zweiten Mal wirklich genossen - Betsy Trotwoods exzentrische Warmherzigkeit, Micawbers charmanten Leichtsinn, Mr Murdstones herzlose Kälte, Wickfields Lethargie, Uriah Heeps schmierige Intrigen, all das ist vorzüglich, kurzweilig, kraftvoll und fähig ins Bild gesetzt. Und es ist ja noch längst nicht alles. Wer BBC-Filme, Charles Dickens, gehobene Schauspielkunst oder gleich alles auf einmal mag, der ist hier mehr als richtig.
Danke, BBC - bitte mehr davon! 5 von 5 Punkten Wo soll ich nur beginnen? Für jene, die Dickens' "David Copperfield" gelesen haben, wird diese BBC-Verfilmung ein wunderbares Wiedersehen mit den unverwechselbar pointierten und manchmal skurrilen Charakteren bringen: die unnachahmliche Maggie Smith als exzentrische und doch herzensgute Tante Betsey Trotwood, Bob Hoskins als der liebenswürdige, wenn auch ständig in Geldnöten sich befindende Mr. Micawber, Pauline Quirke als die aufopfernde und gütige Dienerin Peggotty ..... Wer "David Copperfield" noch nicht gelesen hat, dem bietet diese BBC-Verfilmung einen wundervollen Zugang zu einem der Meisterwerke der Weltliteratur. Die unverwechselbaren Charaktere, die Dickens hier geschaffen hat, sind hervorragend besetzt und dargestellt (reizend: Daniel Radcliffe, der spätere "Harry Potter" als junger David Copperfield) und der Zuseher durchläuft im Laufe der Geschichte ein wahres Wechselbad der Gefühle - wie die Hauptfigur und der gleichzeitige Erzähler David Copperfield. Danke, BBC, für wundervolle Literaturverfilmungen, die sich wohltuend von Mainstream-Hollywood-Produktionen abheben und Stoffe der Weltliteratur in höchster Qualität dem breiten Publikum zugänglich machen! |
The Charles Dickens Collection [UK IMPORT] Michael Hordern, Ian McKellen, Charlotte Rampling, Paul Scofield, Maggie Smith DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 30371 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Charles Dickens + BBC = exzellente Mischung! 5 von 5 Punkten Diese liebevoll gestaltete Box enthält folgende BBC-Produktionen: The Pickwick Papers Oliver Twist A Christmas Carol Martin Chuzzlewit David Copperfield A Tale of Two Cities Great Expectations (Achtung: es handelt sich nicht um die Hollywood Version mit Gwyneth Paltrow!) Our Mutual Friend Die einzelnen Werke wurden liebevoll und detailgetreu verfilmt, man begegnet den Großen der englischen Schauspielkunst (Maggie Smith, Charlotte Rampling, Sir IanMcKellen, um nur einige zu nennen), und den Zuseher erwarten viele, viele Stunden (!) erstklassiger Unterhaltung. Wer die Werke schon sogar vorher gelesen hat, ist im Vorteil, wenn die Englischkenntnisse nicht so gut sind - im Großen und Ganzen kann man bei passablen Englischkenntnissen den Geschichten aber problemlos folgen (englische Untertitel). Die Werke von Charles Dickens fesseln zu Recht bis heute Leser und Zuseher, BBC gebührt das Verdienst, mit ihren Verfilmungen der einzelnen Stoffe diese Werke dem heutigen Publikum in höchster Qualität nahezubringen. Eine Box für jene, die Freude an hochwertigen Produktionen und exzellenten Literaturverfilmungen haben! PS.: Habe jetzt noch extra nachgesehen: insgesamt 32 Stunden, 55 Minuten erwarten einen! |
Super Mario Bros Bob Hoskins, John Leguizamo, Dennis Hopper DVD, 1. Oktober 1998 Verkaufsrang: 18754
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
It's almost Unreal!! 3 von 5 Punkten Ich persönlich habe den Film als recht gelungen empfunden. Klar die Story ist nicht wirklich rund und war schon für damalige Verhältnisse nicht neu und das ganze kommt etwas trashig daher und Gemeinsamkeiten mit dem Spiel sind kaum vorhanden, deshalb nur 3 Sterne, aber wenn man dies mal ausser Acht lässt und sich einfach nur zurücklehnt wird man eigentlich prima unterhalten. Die Schauspieler sind allesamt eigentlich mal klasse, der Soundtrack des Films ist auch sehr gut und trotz des Trashfaktors ist der Film was die Gestaltung von der Parallelwelt betrifft recht Fantasievoll und hier und da finden sich doch ein paar Anleihen die ans Spiel erinnern. Alles in allem macht der Film Spaß und ist auch recht actionreich. Und mit der heutigen Technik wer weiß, vielleicht kommt ein originalgetreuerer 2. Teil oder sogar eine ganz neue Verfilmung raus die alle zufriedenstellt. Fans des Spiels allerdings die bei dieser Verfilmung hier auf eine Originaladaption hoffen rate ich von diesem Film ab. Sie könnten nen Herzkasper vor Enttäuschung kriegen. Allen anderen kann ich empfehlen mal einen Blick zu riskieren, weil Spass macht er allemal ;-)
Für Fans 3 von 5 Punkten Ich liebe die Mario-Spiele und als ich dann im Internet auf den Film gestoßen bin, habe ich ihn mir natürlich sofort geholt. Für Absolute Mario-Fans ist dieser Film ganz unterhaltsam, alle anderen sollten sich dieses trashige Machwerk nicht ansehen....
Hätten doch bloss Japaner einen Film über Mario gedreht.... 3 von 5 Punkten Na klar, der Film strotzt geradezu von inhaltlichen Fehlern, die Bildqualität ist auf Grund des Billig-Herrstellers lausig, und zum Ende hin wurde der Film vermurkst. Mann könnte noch einige andere Mäkel auflisten und doch fand ich mich als langjähriger Fan dieses tollpatschigen japanisch-italienischen Klempnerduos prima unterhalten. Meiner Meinung ist der Film also folgenden Personen zu empfehlen: - Leute, die Mario bereits seit den Zeiten des NES zocken, einfach net genug davon kriegen und deswegen gerne über die Kritikpunkte hinwegsehen würden. - Jedem der auf liebevollen Trash steht. Alle anderen sollten sich den Film zunächst in der Videothek ausleihen..... PS.:Für das Niveau des Films ist die Schauspielerleistung beachtlich.
verkannter Geniestreich 5 von 5 Punkten Dies ist der Film zu einem genialen Computerspiel auch wenn er mit diesem nicht viel gemeinsam hat. Der Film ist lustig, actiongeladen und ultraspannend .Bob Hoskins spielt die Rolle so gut wie bei Roger Rabbit. Ein bischen entäuschen ist nur die Story, da diese nicht besonders durchdacht ist. Ansonsten: Gute Darsteller, tolle Kullisen, nette Gags und leider im gegensatz zu dem Mist Tomb Raider bis heute verkannt
Wer produziert so eine Sch****? 1 von 5 Punkten Was hat dieser Film mit dem Spiel gemeinsam? Gar Nichts! Hier die Fehler zw. Spiel und Film: - Luigi ist ein Jugendlicher - Koopa heißt eigentlich Bowser und ist alles andere als ein Mensch - Der Pilzkönig ist nur ein haufen Murks - Die Prinzessin heißt Daisy anstatt Toadstool - Die Gumbas sind Pilze und keine riesen Echsen Es gibt noch viel mehr, aber das reicht jetzt! Der Film stinkt und gehört zu dem schlechtesten das es gibt. Kauft ihn und ihr könnt euch übergeben. Selbst jemand der das Spiel nicht kennt kann mit diesem Mist nichts anfangen. -5 Sterne
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Johannes XXIII. - Für eine Welt in Frieden Bob Hoskins, Carlo Cecchi, Roberto Citran DVD, 13. April 2006 Verkaufsrang: 21497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schon vor Papst Johannes Paul II. und Benedikt XVI. hat das Oberhaupt der katholischen Kirche die Welt bewegt. Im Guten wie im Schlechten. Am 28. Oktober 1958 jedoch wurde ein Mann zum Papst gewählt, dessen charismatische Ausstrahlung den Vergleich mit dem späteren "Medienpapst" Johannes Paul II. nicht zu scheuen braucht Angelo Giuseppe Roncalli Bob Hoskins, der sich als Papst Johannes XXIII. den Beinamen "der gute Papst" verdiente. Er war ein echter "Volkspapst". So soll er unter anderem einmal auf die Frage, wie viele Menschen im Vatikan arbeiten, geantwortet haben "Ungefähr die Hälfte". Durch sein Handeln hat Papst Johannes XXIII. mehrfach dazu beigetragen, dass Krisen beigelegt werden konnten. Dafür wurde ihm 1962 der Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern verliehen. Der Regisseur Ricky Tognazzi Ultra - Blutiger Sonntag spannt den Bogen eines Lebens für den Frieden. Mit sparsam eingesetzten Dokumentaraufnahmen verwebt er Dokumente und Fiktion zu einem lebendigen Portrait eines wegweisenden Kirchenmannes.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der etwas schwächere Film über Papst Johannes XXIII. 4 von 5 Punkten Bob Hoskins bemüht sich zwar den menschlichen Papst darzustellen, aber Erwin Asner trifft ihn besser. Da ich die Päpste seit Pius XII. alle selber erlebt habe, finde ich Erwin Asner glaubhafter, obzwar die Geschichte mit dem kranken Mädchen zum Schluß hin, doch rührend ist. Auch als Delegat in der Türkei / Istambul hat Bob Hoskins rührende Momente mit der Gattin des damaligen Nazideutschen Gesandten, und dessen Gattin, in der Türkei. Aber ich kann nur sagen, dass ich den anderen Film "Papst Johannes XXIII - Ein Leben für den Frieden" bevorzuge. Trotzdem aber gebe ich den Film 4 Punkte.
Sehenswert 3 von 5 Punkten Ein schöner Film über das Leben des beliebten Papst Johannes XXIII./ Angelo Roncalli, dargestellt von Bob Hoskins. Ein Hauptaugenmerk gilt in diesem Film der Freundschaft mit zwei jungen Priestern, von denen einer Kardinal und Gegner von Johannes XXIII. wird, während der andere aufgrund kommunistischer Ideen aus der Kirche ausgestossen wird. Ob diese Geschichte tatsächlich wahr ist, möchte ich aber bezweifeln, da ich in keinem der Bücher, die ich bisher über Johannes XXIII. gelesen habe, eine vergleichbare Geschichte finden konnte.
Im Gegensatz zu dem Film "Papst Johannes XXIII - Ein Leben für den Frieden", in dem Eward Asner Johannes XXIII. spielt, wurde in diesem Film ein wenig mehr der Humor, der diesen Papst auszeichnete, dargestellt. Dennoch fehlen auch hier die meisten der witzigen und humorvollen Aussprüche dieses Papstes, mit denen er sich des Öfteren auch über sich selber lustig machte und die ihn nicht zuletzt auch so beliebt gemacht haben. "Papst kann jeder werden, der beste Beweis bin ich"
Aber auch dieser Film läßt erkennen, um welch menschlichen und den Menschen verbundenen Papst es sich bei Johannes XXIII. handelte. "Ein als Papst verkleideter Mensch" - Zitat von der Schriftstellerin Marie Luise Kaschnitz
Dennoch würde ich diesen Film schwächer als den genannten Film mit Edward Asner bezeichnen. Auch unterscheiden sich manche Geschehnisse in den beiden Filmen. Ich möchte auch die Authenzität mancher Handlungen in Frage stellen.
Zur DVD: Die versprochenen Originalaufnahmen sind zwar vorhanden, aber sehr dürftig. Darunter befinden sich auch keine Originalaufnahmen von Johannes XXIII. |
Auf den Schwingen des Todes Mickey Rourke, Bob Hoskins, Alan Bates DVD, 10. Mai 2005 Verkaufsrang: 17442 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Auf den Schwingen des Todes, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spannend und hintergründig 5 von 5 Punkten Spannend, klug, realistisch, mit Tiefgang und manchmal ganz schön böse. Da kann es nur 5 Sterne geben. Dieser Film ist eine Parabel über die Verwischung der Grenzen zwischen Gut und Böse, über Doppelmoral, ethischen Verwerfungen und Heuchelei, personifiziert durch einen austiegswilligen IRA-Killer und einem ex-kriminellen Pfarrer. Mickey Rourke spielt hier eine seiner stärksten Rollen, aber auch Bob Hoskins, Liam Neeson und Alan Bates (köstlich als Leichenbestatter und zynischer Strippenzieher) geben diesem niveauvollen Drama die nötige Ernsthaftigkeit. Dabei wirkt der Film aber keineswegs überfrachtet. Im Gegenteil, die Dramaturgie fährt ein so hohes Tempo, dass man trotz der Tiefsinnigkeit von einem Thriller sprechen muss.
Schade, dass mal wieder ein dümmlicher deutscher Titel gewählt wurde. Das Original "A prayer for the dying" trifft allemal besser.
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Rififi am Karfreitag Bob Hoskins, Helen Mirren, Eddie Constantine DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 31681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden La dolce vita - Harold Shand lebt es in vollen Zügen. Die Geschäfte des Londoner Gangsterbosses laufen bestens und jetzt möchte er seine Karriere mit einem ganz großen Ding krönen. Um das Projekt zu stemmen, ist der Unterweltkönig auf das Geld der amerikanischen Mafia angewiesen. Kurz vor Geschäftsabschluss wird Harolds Organisation plötzlich Ziel mörderischer Anschläge. Bomben zerstören wichtige Einnahmequellen und Leichen pflastern die Umgebung. Der Deal an der Themse droht zu platzen. Wer hat es auf den Verbrecher abgesehen? Harold nimmt den Kampf an und startet einen brutalen und blutigen Rachefeldzug...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Streifen von 1980, aber was für einer 5 von 5 Punkten Der Gangster Harold Shand (einsame Spitze Bob Hoskins) schöpft die Möglichkeiten seines Lebens aus. Seine Geschäfte laufen excellent, bis er meint, seine zwielichtige Karriere mit einem ganz dicken Ding krönen zu müssen. Dafür benötigt er Kapital und er wählt die amerikanische Mafia als Co-Finanzier aus.
Die wird repräsentiert durch Eddie Constantine (ich war glücklich, ihn noch einmal zu sehen), der diese Rolle cool ausfüllt, ebenso wie Helen Mirren als Gangsterbraut brilliert oder der junge Pierce Brosnan als Killer irischer Unterweltkreise seine spätere Klasse als Bond aufblitzen lässt.
Kurz vor dem Zustandekommen des Deals mit der Mafia wird Harolds Organisation plötzlich Ziel mörderischer Anschläge. Bomben gehen hoch und Leichen pflastern das Umfeld des Großunternehmers in Lauterstellung, so dass der Mafiavertreter schließlich meint feststellen zu müssen, dass seine Organisation nicht mit Verbrechern zusammenarbeitet.
Harold nimmt die Herausforderung an und handelt wie er handeln muss, weil er nicht anders kann. Ein brutalter Rachefeldzug nimmt seinen Lauf, der dann doch ganz unvermutet endet.
Dieser Film ist mit Sicherheit Vorbild für manch anderen, späteren englischen Gansterfilm - und das zu Recht. Grandiose schauspielerische Leistungen, eine knallharte Story - kurzweg: Perfekte Unterhaltung für Thriller-Freunde. HMcM
Britisches Kino der Extraklasse! 5 von 5 Punkten 1979/80 drehte Regisseur John Mackenzie diesen packenden und harten Gangster-Thriller mit einem atemberaubend guten Bob Hoskins in der Hauptrolle. Als Londoner Gangsterboß steht er vor einem Millionendeal mit der amerikanischen Mafia (Gastrolle Eddie Constantine). Allerdings sieht er sich bei der geplanten Abwicklung des Geschäfts mit Verrat aus den eigenen Reihen konfrontiert...
Helen Mirren und auch eine frühe Nebenrolle für Pierce Brosnan, sowie Paul Freeman und H.P.Moriarty ("Bube, Dame, König, Gras") sind mit von der Partie, der klasse Soundtrack von Francis Monkman sowie der rasante Schnitt und das Tempo sind weitere Pluspunkte dieser Handmade-Produktion.
Sehr schön ist auch die im Bonusmaterial enthaltene Dokumentation über die Produktionsfirma Handmade und deren Mitbegründer George Harrison. |
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