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| DVDs: Bob Hoskins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Geheimagent Bob Hoskins, Patricia Arquette, Gérard Depardieu DVD, 22. November 2000 Verkaufsrang: 50360
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Unerwartet gut! 4 von 5 Punkten Dem "Geheimagent" liegt der gleichnamige Roman des Schriftstellers Joseph Conrad zugrunde. Mit anderen Worten: Eine klassische Literaturverfilmung. Selbige ist auch noch hochrangig besetzt. Aber wie schon des öfteren bei Literaturverfilmungen, heisst das erstmal garnichts und ist mit Sicherheit noch kein Qualitätssiegel. Ich hatte zuerst den Roman gelesen und konnte mir kaum vorstellen, wie man dieses etwas sperrige, radikale Werk mit seinen politischen und gesellschaftlichen Inhalten aus dem letzten Jahrhundert sachgemäß auf die Leinwand bringen kann. Dies gelang jedoch zu 99% hervorragend. Wer Joseph Conrad Anhänger ist, wird mit dieser Verfilmung nicht enttäuscht. Allein ein schauspielerischer Glücksgriff ist die Besetzung. Christian Bale, Patricia Arquette und (brilliant) Robin Williams sind gegen ihren Typ besetzt und überzeugen auf hohem Niveau. Wem die literarische Grundlage fremd ist, wird Probleme mit der Geschichte und Struktur des Films bekommen. Hinter dem Titel verbirgt sich keine spannende oder actiongeladene Story und die Geschichte wird weitgehendst werktreu adaptiert, und selbige ist absolut nicht massenpublikumtauglich.
Absolut gelungen! 5 von 5 Punkten Literaturverfilmungen sind nicht selten problematisch - ganz anders in diesem Fall: Joseph Conrads Roman hat hier eine kongeniale Umsetzung erfahren. Und das ist kein Wunder: Die Besetzung ist absolut erstklassig. Mit Bob Hoskins, Robin Williams, Gerard Depardieu, Patricia Arquette und Christian Bale (um nur einige zu nennen) sind hier hochklassige Schauspieler versammelt, die sichtlich bemüht sind, ihr Bestes zu geben - mit großem Erfolg. Hoskins spielt den ebenso zwielichtigen wie zwiespältigen Verloc, einen Agenten der russischen Krone, der im spätviktorianischen England Aufruhr fördern und politische Entscheidungen beeinflussen soll. Zugleich arbeitet er als Polizeispitzel. Diese über lange Zeit einträgliche und recht bequeme Existenz als Doppelagent läßt ihn in einen kaum lösbaren Konflikt geraten, als eine der Seiten handfeste Resultate sehen will. Hoskins spielt die biedermännische Fassade und den Unwillen gegenüber dem verantwortlichen Handeln perfekt. Patricia Arquette wirkt sehr überzeugend in der Rolle der geradlinig denkenden und konsequent handelnden Frau, die mit Verloc eine Vernunftehe eingegangen ist und schließlich ihrem Mann und sich selbst gegenüber unerbittlich handelt. Depardieu ist der perfekte Berufsrevoluzzer - gewissenlos, auf seinen Vorteil bedacht und ohne Skrupel. Schlicht vom Stuhl gehauen hat mich allerdings die unglaubliche Intensität, mit der Robin Williams den Weltekel eines innerlich getriebenen Sprengstoffhändlers darstellt, der schließlich am eigenen Nihilismus zugrunde geht (ein Rätsel übrigens, warum er auf der DVD-Hülle, aber nicht im Abspann genannt ist). Alles in allem ein außerordentlich spannendes Drama, das vorwiegend vom Ungleichgewicht der psychologischen Befindlichkeiten in einem Geflecht persönlicher Beziehungen und Rücksichten lebt. Die Filmmusik von Philip Glass setzt dem Ganzen noch ein Sahnehäubchen auf.
haerausragend: Spannung mit psychologischem Feingefühl 5 von 5 Punkten brilliant und spannungsreich diese Adaptation eines Buches von Joseph Conrad. Depardieu und seine weniger bekannten Kollegen liefern ein packendes, vor feiner psychologischen Beobachtung durchwirktes Kammerspiel. Atmosphärisch sehr dicht, weit abseits des Hollywood mainstreams. Empfehlung! |
Den of Lions - Auf Messers Schneide Stephen Dorff, Bob Hoskins, Laura Fraser DVD, 5. Juni 2003 Verkaufsrang: 48134 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Durchschnittskost 3 von 5 Punkten Trotz guter Besetzung durch Stephen Dorff und Bob Hoskins ist der Film leider nur durchschnittlich.
Man sieht ihm das geringe Budget leider sehr deutlich an, obwohl die Geschichte um einen russischen Mafiaboss (Hoskins) der durch einen Undercover-FBI-Agenten (Dorff) zur Strecke gebracht werden soll eigentlich nicht schlecht klingt.
Es werden zwar heiße Themen wie Menschenhandel und Zwangsprostitution angesprochen aber leider doch recht oberflächlich abgehandelt.
Fazit: Kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Die DVD-Qualität geht für den Preis durchaus in Ordnung. |
Ein verrückter Leichenschmaus Bob Hoskins, Jack Warden, William L. Petersen DVD, 12. Februar 2004 Verkaufsrang: 47980
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine Liebenswerter Familienclan 5 von 5 Punkten Wer für diesen Film einen roten Faden, und ein Ziel sucht; es gibt keinen. Der Film fängt damit an, daß der eine Sohn Johnny (Bob Hoskins) seinen Vater (Jack Warden), nach einem Herzinfarkt, aus der Klinik abholt, und der andere Sohn Jack (Wiliam L. Petersen, CSI) den Rekonvaleszenten mit einer Überraschungsparty umbringt.
Der Vater war das Oberhaupt der Familie, und fehlt nun. Jack ist ein Waschlappen und Johnny befindet sich in der Midlife-Crisis. Es wird beschlossen, eine öffentliche Totenwache im Haus des Verstorbenen zu veranstalten, zu der auch die beiden Schwestern (Terry, eine Tänzerin und Nora, eine Nonne) erscheinen. Die eine hat etwas zuverbergen, und die andere Jemanden. Jacks Frau will den Besitz ihres Schwiegervaters möglichst schnell zu Geld machen, und Jacks unverheiratete Tochter ist Schwanger.
Und dann ist da noch das Gerücht, der Verstorbene hätte eine oder mehrere Geliebte gehabt. Als potentielle Kandidatin taucht die geheimnisvolle Cassie Slocombe (Nancy Travis) auf.
So laufen nun mehrere Handlungsstränge Parallel, und manches erinnert ein wenig an "Four Weddings and a Funeral" bzw. "Familienfest und andere Schwierigkeiten".
Skurile Typen sind da die Beiden Tanten Maureen und Sissy, der junge Pfarrer, ...
Komisch auch, wenn Johnnie behauptet, das der 49 jährige Tote, der wahrscheinlich sein ehemaliger Klassenkamerad war, nicht sein Klassenkamerad gewesen zu sein. Komisch auch die Tradition der Familie, daß der älteste Sohn das Grab für den Toten auszuheben hat. Und dann die Szene bei dem Motel.
Genial die Fahrt zum Friedhof, wo bei jedem Halt der Wagenkolonne diverse Trauergäste die Plätze in den Limosinen tauschen.
Am Ende des Films hat Johnny seine Midlifecrisis überwunden, und ist bereit, die Position als Oberhaupt der Familie zu übernehmen.
Ausserdem gibt es am Ende noch einen Knalleffekt.
Ach ja, ich hatte es fast vergessen: Die Mutter von Johnny und Jack wird großartig von Maureen Stapleton (Airport, Geschenkt ist noch zu teuer) dargestellt. Bie ihr (der Mutter) weiß man nie so recht, ob sie Kenntnisse über bestimmte Dinge hat oder ob sie es nur vortäuscht.
Leider nur eine harmlose Komödie,... 1 von 5 Punkten ... die gern skurril wäre!
Vorneweg, die Hauptakteure sind fast ausnahmslos "alte Hasen" im Filmgeschäft und haben schon deshalb nicht enttäuscht. Das ist bestimmt nicht leicht gewesen, denn das Drehbuch gibt nichts her.
Familienoberhaupt Jack Scanlan segnet unerwartet das Zeitliche, deshalb trifft sich der irische Familienclan bei den Vorbereitungen zu seiner Beerdigung. Als da wären u.a. 2 erwachsene Söhne mit Frau und Kindern und 2 erwachsene Töchter. Die Söhne verstehen sich gut, die Töchter eher weniger. So kommt es schon bald zu den ersten kleinen Gemeinheiten, Sticheleien und Beleidigungen.
Tochter Terry erscheint mit geschiedenem Ehemann (Tim Curry) und frischt lautstark die Beziehung zu ihrem Ex-Lover auf. Tochter Nora (Frances McDormand) ist Nonne und erscheint mit einem Regimekritiker aus ? (hab's vergessen), der im Elternhaus vor der Einwanderungsbehörde versteckt werden muß. Prompt erscheinen 2 Beamte auf der Szene und suchen während der Trauerzeremonie nach dem völlig harmlosen "Revoluzzer", der im aufgebahrten Sarg des Vaters versteckt wurde - Quatsch laß nach!
Dann gibt's da noch eine schöne Unbekannte Cassie mit lockigem Haar (Nancy Travis), die all of a sudden auftaucht und beängstigend gut über die ganze Familie Bescheid weiß. Jeder denkt, daß sie die Geliebte des Verstorbenen war, was Sohn Bob (gespielt von Bob Hoskins) nicht davon abhält, sich spontan in sie zu verlieben. Bereits nach einigen völlig belanglosen Sätzen ist es ihm klar, er will seine Frau und Kinder verlassen. Das tut er dann aber doch nicht, weil ihm klar wird, daß Cassie kein Interesse an ihm hat.
Trotz guter Besetzung, allen voran Bob Hoskins, ist diese Familienkomödie harmlos und völlig ohne jeden Biß. (Das ist wohl auch der Grund, warum es bis Juli 2006 gedauert hat, bis ich als ausgesprochener Komödien-Fan auf sie aufmerksam wurde.)
Fazit: 1 x gesehen - Thema abgehakt!
Das ist Spass pur! 5 von 5 Punkten Noch nie hat ein Leichenschmaus so viel Spass gemacht. Einfach genial und überhaupt: Mein Lieblingsfilm!!! |
The Charles Dickens Collection [UK IMPORT] Michael Hordern, Ian McKellen, Charlotte Rampling, Paul Scofield, Maggie Smith DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 39168 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Charles Dickens + BBC = exzellente Mischung! 5 von 5 Punkten Diese liebevoll gestaltete Box enthält folgende BBC-Produktionen: The Pickwick Papers Oliver Twist A Christmas Carol Martin Chuzzlewit David Copperfield A Tale of Two Cities Great Expectations (Achtung: es handelt sich nicht um die Hollywood Version mit Gwyneth Paltrow!) Our Mutual Friend Die einzelnen Werke wurden liebevoll und detailgetreu verfilmt, man begegnet den Großen der englischen Schauspielkunst (Maggie Smith, Charlotte Rampling, Sir IanMcKellen, um nur einige zu nennen), und den Zuseher erwarten viele, viele Stunden (!) erstklassiger Unterhaltung. Wer die Werke schon sogar vorher gelesen hat, ist im Vorteil, wenn die Englischkenntnisse nicht so gut sind - im Großen und Ganzen kann man bei passablen Englischkenntnissen den Geschichten aber problemlos folgen (englische Untertitel). Die Werke von Charles Dickens fesseln zu Recht bis heute Leser und Zuseher, BBC gebührt das Verdienst, mit ihren Verfilmungen der einzelnen Stoffe diese Werke dem heutigen Publikum in höchster Qualität nahezubringen. Eine Box für jene, die Freude an hochwertigen Produktionen und exzellenten Literaturverfilmungen haben! PS.: Habe jetzt noch extra nachgesehen: insgesamt 32 Stunden, 55 Minuten erwarten einen! |
The Sleeping Dictionary [UK IMPORT] Hugh Dancy, Jessica Alba, Brenda Blethyn, Emily Mortimer, Bob Hoskins DVD, 29. März 2004 Verkaufsrang: 49882 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! In Selima und John betört Jessica Alba als verführerische Wilde einen jungen Engländer. Ein romantischer Liebesfilm aus der Kolonialherrenzeit, gedreht an Originalschauplätzen in Malaysia, gesegnet mit wunderschönen Bildern. John Truscott (Hugh Dancey) ist Engländer, kommt frisch von der Uni und soll seine Fähigkeiten zum Wohle des Empires im Ausland schulen. Er wird in Sarawak, Malaysia, unter die Aufsicht des Gouverneurs, eines Imperialisten der alten Schule, gestellt. Doch John hat einen Traum. Wie sein Vater möchte er die Eingeborenen, ein Stamm friedlich gesinnter Kopfjäger, in einem Schulsystem zivilisieren. Der Tradition gehorchend, wird ihm ein junges Mädchen zur Seite gestellt. Selima (Jessica Alba), halb Iban, halb Engländerin, ein Rohdiamant der besonderen Art, soll John nicht nur die Sprache der Einheimischen lehren, sondern auch noch so manch anderes. Natürlich wird sich John in Selima verlieben, und natürlich wird das den britischen Snobs nicht so recht passen. Die Geschichte folgt Altbewährtem, bewegt sich dabei leider nicht immer so flüssig und elegant vorwärts, wie man sich das wünschen möchte. Verantwortlich dafür sind weniger die Schauspieler, weniger das Drehbuch und zuallerletzt die hervorragende Kameraarbeit. Verantwortlich ist der Regisseur, Guy Jenkin, der es nie versteht, dem zwar vorhersehbaren, aber durchaus reizvollen Stoff mehr Tiefe, mehr Emotionalität abzuringen. Das ist umso bedauerlicher, als Jessica Alba, vielen auch in Deutschland noch gut aus James Camerons Dark Angel in Erinnerung, nicht nur mit ihrem Körper zu betören weiß. Die Chemie zwischen ihr und Hugh Dancey stimmt; die Liebesgeschichte, Dreh- und Angelpunkt des Films, funktioniert; selbst von den unüberwindbaren kulturellen Unterschieden kann man sich eine Vorstellung machen. Es bleibt nur allzu wenig davon am Ende übrig. Zu abrupt der Wechsel zwischen langsameren und rasanteren Sequenzen, zu geschwätzig und mit unnötigen Informationen überladen die Szenen, die die Geschichte zu ihrem Höhepunkt voranbringen sollen. Ist es dann endlich so weit, weiß man schließlich, ob sich die beiden kriegen werden, hat man das Interesse bereits verloren. Es bleibt ein Film, der in der ersten Hälfte fesselt, mit wunderschönen Kameraeinstellungen beeindruckt, über die gesamte Distanz aber nicht zu überzeugen weiß. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Für den romantischen Abend 5 von 5 Punkten Ich habe den Film ursprünglich nur wegen Jessica Alba gekauft. Er ist allerdings ganz etwas anderes als "Dark Angel" oder ihre anderen Acton-Rollen vermuten lassen.
Der Film spielt zur Kolonialzeit in einer abgelegenen Britischen Kolonie und ist eine sehr gefühlvolle und hintergründige Inszenierung über der Liebe, die Moral und das Glück.
Mich hat der Film in jeder Beziehung begeistert. Er ist ein gefühlvoller Film, der zum Schluss sogar noch minimal Action-Elemente enthält. Der Films ist teils spannend, teils sexy, teils gefühlvoll teils lustig.
Die schauspielerische Leistung hat mich vollständig überzeugt. - Ein wirklich sehr schöner Film für den romantischn Abend zu Zweit - z.B. am Valentinstag.
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Super Mario Bros Bob Hoskins, John Leguizamo, Dennis Hopper Videokassette, 1. Februar 1994 Verkaufsrang: 4595
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
It's almost Unreal!! 3 von 5 Punkten Ich persönlich habe den Film als recht gelungen empfunden. Klar die Story ist nicht wirklich rund und war schon für damalige Verhältnisse nicht neu und das ganze kommt etwas trashig daher und Gemeinsamkeiten mit dem Spiel sind kaum vorhanden, deshalb nur 3 Sterne, aber wenn man dies mal ausser Acht lässt und sich einfach nur zurücklehnt wird man eigentlich prima unterhalten. Die Schauspieler sind allesamt eigentlich mal klasse, der Soundtrack des Films ist auch sehr gut und trotz des Trashfaktors ist der Film was die Gestaltung von der Parallelwelt betrifft recht Fantasievoll und hier und da finden sich doch ein paar Anleihen die ans Spiel erinnern. Alles in allem macht der Film Spaß und ist auch recht actionreich. Und mit der heutigen Technik wer weiß, vielleicht kommt ein originalgetreuerer 2. Teil oder sogar eine ganz neue Verfilmung raus die alle zufriedenstellt. Fans des Spiels allerdings die bei dieser Verfilmung hier auf eine Originaladaption hoffen rate ich von diesem Film ab. Sie könnten nen Herzkasper vor Enttäuschung kriegen. Allen anderen kann ich empfehlen mal einen Blick zu riskieren, weil Spass macht er allemal ;-)
Für Fans 3 von 5 Punkten Ich liebe die Mario-Spiele und als ich dann im Internet auf den Film gestoßen bin, habe ich ihn mir natürlich sofort geholt. Für Absolute Mario-Fans ist dieser Film ganz unterhaltsam, alle anderen sollten sich dieses trashige Machwerk nicht ansehen....
Hätten doch bloss Japaner einen Film über Mario gedreht.... 3 von 5 Punkten Na klar, der Film strotzt geradezu von inhaltlichen Fehlern, die Bildqualität ist auf Grund des Billig-Herrstellers lausig, und zum Ende hin wurde der Film vermurkst. Mann könnte noch einige andere Mäkel auflisten und doch fand ich mich als langjähriger Fan dieses tollpatschigen japanisch-italienischen Klempnerduos prima unterhalten. Meiner Meinung ist der Film also folgenden Personen zu empfehlen: - Leute, die Mario bereits seit den Zeiten des NES zocken, einfach net genug davon kriegen und deswegen gerne über die Kritikpunkte hinwegsehen würden. - Jedem der auf liebevollen Trash steht. Alle anderen sollten sich den Film zunächst in der Videothek ausleihen..... PS.:Für das Niveau des Films ist die Schauspielerleistung beachtlich.
verkannter Geniestreich 5 von 5 Punkten Dies ist der Film zu einem genialen Computerspiel auch wenn er mit diesem nicht viel gemeinsam hat. Der Film ist lustig, actiongeladen und ultraspannend .Bob Hoskins spielt die Rolle so gut wie bei Roger Rabbit. Ein bischen entäuschen ist nur die Story, da diese nicht besonders durchdacht ist. Ansonsten: Gute Darsteller, tolle Kullisen, nette Gags und leider im gegensatz zu dem Mist Tomb Raider bis heute verkannt
Wer produziert so eine Sch****? 1 von 5 Punkten Was hat dieser Film mit dem Spiel gemeinsam? Gar Nichts! Hier die Fehler zw. Spiel und Film: - Luigi ist ein Jugendlicher - Koopa heißt eigentlich Bowser und ist alles andere als ein Mensch - Der Pilzkönig ist nur ein haufen Murks - Die Prinzessin heißt Daisy anstatt Toadstool - Die Gumbas sind Pilze und keine riesen Echsen Es gibt noch viel mehr, aber das reicht jetzt! Der Film stinkt und gehört zu dem schlechtesten das es gibt. Kauft ihn und ihr könnt euch übergeben. Selbst jemand der das Spiel nicht kennt kann mit diesem Mist nichts anfangen. -5 Sterne
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Tod im Spiegel Tom Berenger, Bob Hoskins, Greta Scachi, Joanne Whalley-Kilmer, Corbin Bernsen Videokassette Verkaufsrang: 6845 Wie durch ein Wunder überlebt Dan Merrick einen höllischen Autounfall. Sein grauenhaft entstelltes Gesicht wird mühsam "restauriert", sein Gedächtnis aber scheint für immer verloren. Doch hin und wieder tauchen im Merricks Gehirn Erinnerungsfetzen auf: Da war doch ein Mord... Ein mysteriöser Thriller in bester Hitchcock-Tradition!
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Tod im Spiegel Tom Berenger, Bob Hoskins, Greta Scacchi Videokassette Verkaufsrang: 8059
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Katastrophe 1 von 5 Punkten Hab schon viele Rezensionen über diesen Film gelesen und kann allen, die ihn loben, nur sagen - Leute ihr leidet an Realitätsverlust!!
Die Original-Filme "Tanz der Teufel" waren allesamt Horrofilme, wo Horror auch noch Horror bedeutete; und das trotz kleinem Budget.
Die ersten beiden Teule sollte man in Deutschland nicht kaufen, die gibt es dort nur in vollkommen zerhackter Version (aller Horror ist auf dem Cut-Tisch geblieben).
Nicht so dieser Teil. Dieser Film hat überhaupt keinen Horror sondern ist eine billige Komödie, obwohl jüngeren Datums techn. viel schlechter umgesetzt, als seine Vorgänger. Die Untote Armee wurde so umgesetzt, dass Schauspieler mit Skeletten überzeichnet worden sind, entsprechend hölzern bewegen die sich dann auch... (das hat man schon in den uralten Sindbad-Filmen besser hinbekommen)
An diesem Film sieht man nur zu deutlich, dass etliche Filmschmieden gute Drehbücher bei der Umsetzung komplett mit unpassenden Humor versauen. Wer also Horror-Fan ist und die Vorgänger dieses Streifens kennt, wird hier bitter enttäucht. Ein mehr als unwürdiger Abschluss einer ehemals guten Trilogie, angesichts von FSK 18 eine Blamage. Da ist so mancher Disney-Zeichentrickfilm gruseliger...
Und dieser Trend setzt sich fort: viele Filme (auch solche von Heute) sind mit Humor versaut. Heute zum Beispiel gibt es praktisch keine wirklichen Horror-Filme mehr. Entweder reine techn. Materialschlachten ohne tiefgreifende Story, auch emotional kommt nichts rüber; oder thematisch unpassender Humor. Armee der Finsternis war der Anfang vom Ende der HorrorFilm-Branche. Die Regisseure haben heute keine Ahnung mehr, was Horror wirklich ausmacht, die Branche ist tot.
Genialer Thriller mit einem schockartigen Ende ! 5 von 5 Punkten Nur zur Anmerkung, das Cover das hier abgebildet wurde ist nicht das des Films. Dieser Thriller ist einfach genial, nicht nur die Schauspieler verstehen ihr Handwerk, auch die Handlung ist erstklassig. Nach einem schweren Autounfall verliert der Hauptdarsteller (gespielt von Tom Berenger) sein Gedächnis, seine Frau konnte wie durch ein Wunder den Autounfall unversehrt überleben. Nach und nach wird der Verletzte an ungereimtheiten erinnert die ihn plagen. Absolut genial ist aber das völlig überraschende und unerwartete Ende dieses Thrillers, da sitzt der Schock dann tief! |
Den of Lions - Auf Messers Schneide Stephen Dorff, Bob Hoskins, Laura Fraser DVD, 18. Januar 2005 Verkaufsrang: 52128 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wagt man es, diesen Film anzusehen begibt man sich im wahrsten Sinne des Wortes, in die Höhle des Löwen (Eng.:Den of Lions)... 1 von 5 Punkten denn er ist schlecht !
Naja aber was heißt schon schlecht ? Die Action ist teilweise recht nett.Sogar aufwändig gemacht aber lange nicht ausreichend um dieses Elend zu versüßen ! Action muss eben nicht nur gut sein, sondern sollte eben auch von einer Priese interessanten, überzeugenden Story umgeben sein. Diese wird mit diesem Film alles andere als geboten:
Ein Cop (klischee: nach dem Motto von DIRTY HARRY) tut gutes, ohne Verstärkung und dabei fliegt was großes in die Luft ! Daraufhin wird er nach Budapest versetz und soll sich bei einem großen Mafiaboss einschleußen. Den Rest kann man sich an einer Hand abzählen: hin und hergerissen zwischen "gut" und "böse" wendet er sich gegen das "Böse", findet die große Liebe und bekommt seine 15 Minuten als Held. Ausgestattet mit lahmen Dialogen und unüberzeugende Schauspielern. Obwohl man mit BOB HOSKINS und STEPHAN DORFF ja eigentlich zwei mehr oder weniger bekannte Gesichter hat.... naja eigentlich doch eher weniger.
Alles in allem, wirklich nicht zu empfehlen aber wer sich ein Bild von einem wie bereits erwähntem, schlechtem Film machen will kann zugreifen ! |
Ein verrückter Leichenschmaus Bob Hoskins, Jack Warden, William L. Petersen DVD, 13. September 2007 Verkaufsrang: 55817 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ein verrückter Leichenschmaus, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.09.07
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Vanity Fair [UK IMPORT] Reese Witherspoon, Eileen Atkins, Jim Broadbent, Gabriel Byrne, Romola Garai DVD, 16. Mai 2005 Verkaufsrang: 12026 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vanity Fair - l'art pour l'art. Angemessene Ironie? 3 von 5 Punkten Zuallererst: ich habe Thackeray nicht gelesen, kann also zur Orginialtreue des Filmes nichts sagen und will es auch nicht. Mir geht es lediglich um eine immanente Bewertung des Filmes und der DVD an sich. Ich habe mir die DVD unbesehen zugelegt, da mir bereits Monsoon Wedding von Mira Nair gefallen hat und ich Kostümfilme mag. Kostümfilm ist dann auch das was ich bekommen habe: Mira Nair schüttet ein kunterbuntes Füllhorn von schneidigen Offiziersuniformen, tiefdekolltierten Empirekleidern und schon klischeehaften Filmlocations für den Zuschauer aus. Und wäre nicht das Klassenziel menschliches Versagen, Gier und Standesdünkel darzustellen, wäre das ja für sich genommen auch schon was. Während des gesamten Filmes habe ich immer wieder das Gefühl gehabt "Moment! Da fehlt doch was! Warum jetzt dieser Sinneswandel von XY?". Reese Witherspoon als Becky Sharp ist einfach nur nett und man nimmt ihr die Berechnung einfach nicht ab, obwohl man doch weiß, daß sie da sein sollte. Als Zuschauer ist man durch Reese Witherspoons leider lauwarme Performance verunsichert was echt sein soll und was nicht. Lediglich in späten Szenen mit James Purefoy als ihrem Ehemann, wird ein wenig deutlich, daß beide im Grunde Parasiten sind. Doch dann "rettet" Mrs Nair das Bild das wir von den Crawleys haben durch eine leidenschaftliche, romantische Szene am Abend bevor Rawdon an der Schlacht von Waterloo teilnimmt und wieder sind wir als Zuschauer unsicher "Hat sie nur gespielt? - Ist Rawdon lediglich durch sie so gesunken? - Hat er sie verführt und damit der sozialen und moralischen Verwahrlosung preisgegeben?". Sicherlich alles Fragen die Thackeray beantwortet, die jedoch in der Filmversion durch Regisseurin und Schauspieler unbeantwortet bleiben und damit verwirren. Auch plötzliche Persönlichkeitsveränderungen sind einfach nicht gut erklärt, wie z.B. Mr.Pitt der vom salbaternden Langweiler zum versorglichen Ehemann mutiert oder Captain Dobbin der zuerst den aus der Ferne vergeblich Liebenden mimt, um dann zum stocksteifen Puritaner zu werden. Was den Film für mich rettet sind das Ende und die Anachronismen. Indien zieht sich durch den gesamten Film wie ein roter Faden, ob als Thema des Picknicks in Vauxhall oder als rettendes Ende. Aber zu mehr als "Oh, bunt!" reicht es auch nicht. Dazu muß man aus dem Film selbst heraustreten und wissen, daß Thackeray in Indien geboren wurde. Er hätte sicher Gefallen daran gefunden die ebenfalls in Indien geborene Mira Nair seine Heimat so mit seinem Roman verflechten zu sehen. Zu den Extras die bei der DVD dabei sind: es handelt sich um ein Featurette der üblichen Art "Behind The Scenes of..." mit kurzen Sprechblasen der Schauspieler, Regisseurin und Produzentinnen (die üblichen Komplimente von und an Kollegen "Ich hielt Reese für eine Britin, so perfekt war ihr Akzent." usw.). Jedoch schleichen sich einige interessante Faktoide in das andere Featurette "The Women Of Vanity Fair": Reese Witherspoon war schwanger als gedreht wurde, ein Großteil der Crew war weiblich u.ä. Auch dabei sind Audiokommentar der Regisseurin sowie geschnittene Szenen und ein alternatives Ende, etwas was ich persönlich immer großartig finde. In diesem Fall ist es großartig weil es zeigt wie leicht es zu einem ungeglaublich schwülstigen, platten Schmuh hätte kommen können, a lá Und die Moral von der Geschicht'. Aber es kam ja nicht und das offiziell gewählte Ende passt bestens und ist schamlos unkompliziert. Insgesamt läßt sich von mir sagen, daß Vanity Fair einen bunten Bilderbogen spannt ohne sich mit Tiefgang zu belasten. Wer Kostümdramen mag sollte lieber Sinn und Sinnlichkeit, ja oder sogar Emma oder wenn man ganz oben anfangen will BBCs Adaption von Pride und Prejudice ansehen. |
Fearless/Unleashed [UK IMPORT] Jet Li, Nathan Jones, Bob Hoskins, Morgan Freeman, Kerry Condon DVD, 29. Januar 2007 Verkaufsrang: 64846
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Korrektur zur Altersfreigabe 3 von 5 Punkten Die Fassung von "Fearless" ist mit der Altersfreigabe "ab 15 Jahre" versehen, während "Unleashed" wie oben angegeben ab 18 Jahre eingestuft wurde. |
The Honorary Consul - Beyond the Limit Michael Caine, Bob Hoskins, Richard Gere, Elpidia Carrillo, Joaquim de Almeida DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 49454
| Super Mario Bros - The Original Motion Picture [UK IMPORT] Bob Hoskins, Dennis Hopper, John Leguizamo, Samantha Mathis, Fisher Stevens DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 51371 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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