|
| DVDs: Bob Hoskins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Gefallen, die Uhr und der sehr große Fisch Bob Hoskins, Jeff Goldblum, Natasha Richardson, Michel Blanc Videokassette Verkaufsrang: 4995
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
superlustig und ein bisschen irre 5 von 5 Punkten Der Gefallen: Der in einem Devotionalienladen als Heiligenbildfotograf arbeitende Louis (Bob Hoskins super!) tut seinem Freund Salman, einem hoffnungslosen Schauspieler den Gefallen, ihn bei einer Filmproduktion als Synchronsprecher zu vertreten. Salman liegt mit einer schweren Grippe im Bett und will den Synchron-Job auf keinen Fall verlieren. Was Louis noch nicht weiß: es handelt sich um einen Hardcore-Porno. Die ganze Geschichte nimmt ihren skurrilen Lauf, als Louis im Filmstudio seine Synchronsprechpartnerin Sybill kennen lernt.
Die Uhr: Nach ihrer "Arbeit" gehen Louis und Sybill noch in ein Café, und Sybill schüttet Louis ihr Herz aus. Vor Jahren bekam Sybill als Bedienung in einem Café von einem exzentrischen Mädchen eine schwer teure und außergewöhnliche Uhr geschenkt, weil sie den traurigen Klavierspieler (großartig verkörpert von Jeff Goldblum)in dem Café zum Lächeln brachte. Doch die Romanze, die Sybill und der Klavierspieler daraufhin beginnen, findet ihr jähes Ende, als ein Teufelsgeiger das Café betritt und versucht Sybill für sich zu gewinnen, der Klavierspieler daraufhin ausrastet und den Geiger erwürgen will. Der Klavierspieler landet einige Jahre im Gefängnis und - so erzählt es Sybill Louis - soll just am nächsten Tag entlassen werden. Jetzt ist Sybill natürlich ratlos, was sie tun soll. Wird sie den Klavierspieler am Gefängnistor abholen?
Ab jetzt überschlagen sich die Ereignisse: Louis leiht Sybill Geld, damit sie sich ein schickes Kleid kaufen kann, um den Klavierspieler zu treffen, Sybill verpasst die Entlassung ihres Klavierspielers, weil sie sich um ihren kranken Großvater kümmern muss, und sie kann Louis nicht mehr finden, weil der sich als Salman ausgegeben hat. Und Louis? Der geht zur Gefängnispforte und trifft dort nicht - wie erwartet - Sybill sondern den Klavierspieler, kriegt aber nicht mit, dass dies Sybills Klavierspieler ist. Völlig irre wird die Geschichte, als der Klavierspieler sich als Jesusdarsteller in dem Devotionalienladen verdingt, in dem Louis als Fotograf arbeitet. Und einen noch verrückteren Drive erhält der Film, als der Klavierspieler sich irgendwann wirklich für Jesus hält und beginnt Wunder zu vollbringen.
Zu jedem Zeitpunkt des Films ist der Betrachter mit den lustigsten Zufällen und Überraschungen konfrontiert und kann unmöglich voraussehen, wie diese Sache sich noch entwirren soll: wird der Klavierspieler Sybill treffen und sie vor Eifersucht töten, so wie er es sich vorgenommen hat? Werden Louis und Sybill sich jemals wiedersehen? Und was wird passieren, wenn Louis' Chef den mittlerweile anspruchsvoll gewordenen Jesusdarsteller versucht wieder zu entlassen?
Der sehr große Fisch: Armer Louis! Bevor Sybill in sein Dasein trat, führte er ein wirklich deprimierendes Leben ohne Freunde, ohne Frauen, ohne Liebe. Seine wenigen Kontakte beschränkten sich auf seinen Chef, seinen Freund Salman und seine irrsinnige Schwester, mit der er zusammenlebt. Eine der genialsten Szenen des Filmes ist, wie Louis auf dem Wochenmarkt einen ca. 1,50 m - langen Fisch kauft, den seine Schwester zum Abendessen zubereiten soll. Die "Kochkünste" der Schwester beschränken sich darauf, den Fisch zusammen mit Entenfüßen und zwei Kanarienvögeln, "Statisten" aus einem von Louis' Heiligenbildern durch einen riesigen Fleischwolf zu drehen.
Fantastisch ist unbedingt auch die Anfangsszene des Films: Kirchliche Würdenträger betreten den Devotionalienladen, und während sie von Louis' Chef übers Ohr gehauen werden, kämpft Louis oben im Haus mit den Tieren, die in seinem Heiligenbild auftreten sollen.
Klasse ist auch die Szene, in der der Klavierspieler endgültig davon überzeugt ist, Jesus zu sein und den Versuch (erfolglos) startet, übers Wasser zu wandeln.
Dieser Film hat fabelhafte Darsteller, einer fantastisches Drehbuch und ist einfach herrlich abgedreht. Man muss allerdings auf französischen Humor stehen.
meine Lieblingskomödie 5 von 5 Punkten Seit 1991 meine Lieblingskomödie. Wann kommt dieses Juwel endlich auf DVD? Ich warte und warte und warte ... *seufz*
...köstlicher schwarzer Humor und jede Menge Blasphemie 5 von 5 Punkten ...Super lustiger Film u.a. mit Jeff Goldblum. Haben Sie schon mal versucht einen 1,50 Meter langen Schwertfisch in den Mixer zu packen ? Haben Sie schon mal einen pürierten Kanarienvogel verspeist ? Schauen Sie Sich diesen Film an. Toll auch die Synchronisation eines Pornofilms, evt. sogar die beste Szene des ganzen Films der spielerisch und leicht für glänzende Unterhaltung sorgt. Absolut gelungener und sehenswerter Film !!! |
Mrs Henderson Presents [UK IMPORT] Judi Dench, Bob Hoskins, Will Young, Christopher Guest, Thelma Barlow DVD, 20. März 2006 Verkaufsrang: 56310 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
I am bored with widowhood 5 von 5 Punkten Today I had a really bad working day and I came back in a rather bad mood. But now I am in such a good mood after having seen this wonderfully entertaining movie. From the cover of the DVD I was kind expecting Judi Dench in a musical. I thought how very odd, but I was surprised and delighted how she performed her role as Mrs. Henderson to perfection. Her acting is superb. The story is ever so sweet and the touching. And the music....
A movie that leaves that with a smile.... what do you want more! Enjoy it!!!
Da haben schöne Mädchen noch üppige Rundungen haben dürfen! 5 von 5 Punkten "Mrs Henderson Presents" ist ein gelungener Film über die erste Show mit nackten Mädchen im London der Enddreißiger. Vom Grundton her eine Komödie, verzichtet der Film jedoch nicht auf Tiefe und Tragik. "Mrs Henderson Presents" lebt von einer einfallsreichen Story, originell-exzentrischen Charakteren und Dialogen voll klugem Witz. Die Schauspieler sind hervorragend; Judi Dench und Bob Hoskins liefern sich ein Feuerwerk an verbalen Duellen, und die junge Kelly Reilly spielt die Nackte hinter den Fächern mit wunderbar kühlem Charisma. Die Showeinlagen machen Spaß und lassen die Epoche des Vaudeville herrlich nostalgisch wieder aufleben. Der Film beugt sich nicht dem streng normierten und normierenden Schönheitsideal der heutigen Zeit, sondern nimmt das von damals - jedes Mädchen zeigt sich ganz individuell und natürlich gebaut und ist meist auch gut gepolstert. Ebenso hat der Film den Mut, mit Dench und Hoskins zwei betagte Senioren zu den Handlungsträgern zu machen - und es ist superklasse geglückt!
Toller Film und ein ganz besonderes Vergnügen im englischen Original. 5 Sterne.
"You really are Jewish" 5 von 5 Punkten It is between world wars in London. Laura Henderson (Judi Dench) is recently widowed. Now she must look for something to do with her time and money. Having exhausted all the conventional outlets, she ventures in to the world of theater. She purchased the dilapidated "Windmill" theater. To make a go of it she employs the well know Vivian Van Damm (Bob Hoskins) to run things. Vivian demands a free hand and is many time at odds with Laura. To save the faltering enterprise they come up with a nude tableau presentation.
Mrs. Henderson is overbearing and not as much a bigot as snot. Early on she accuses Van Damm of being Jewish. To playact his entourage he is forced to disrobe. When Mr. Henderson walks in and takes a long look "You really are Jewish".
The film is loosely based on real events yet adjusted for today's audience. You will notice many of the standard scenarios and clichï¿Ss with a touch of "chorus line" or maybe 42 nd street. The real value is not just the fine acting but their personal interaction of the characters as the all learn (usually too late) more of each other as time goes by. As facades are stripped away, there is a lot more depth of character than meets the eye.
|
Felicia, mein Engel Bob Hoskins, Elaine Cassidy, Arsinée Khanjian Videokassette, 7. November 2000 Verkaufsrang: 12112 Wie schon Hitchcock, stellt auch Atom Egoyan das Familienleben als potentielle Brutstätte von Gewalt und Inzest sowohl im wörtlichen als auch übertragenen Sinne dar. In Felicia - Mein Engel, Egoyans Adaption des niederschmetternden Romans von William Trevor, wagt man es kaum, sich vorzustellen, was die TV-Köchin und Mutter (Arsinée Khanjian) ihrem pummeligen Sohn Hilditch angetan haben muss, dass dieser noch als Erwachsener (Bob Hoskins) seine Mahlzeiten völlig synchron zu uralten Aufzeichnungen der Show seiner Mutter zubereitet. Häufig plagen ihn düstere Erinnerungen. Entfernt verwandt mit Anthony Perkins aus Psycho, ist Hoskins Figur so obsessiv, so traumatisiert, dass jede einzelne seiner kurzarmigen und fetthändigen Gesten und Singsang-Stammeleien präzise kalkuliert ist, damit die Realität sicher begraben bleibt. Egoyans Filme scheinen häufig unter Wasser zu spielen, in einer surrealen Traumlandschaft, in der der Atem gelegentlich aussetzt, während der Horror langsam unter die Haut kriecht. Hilflos, wie festgenagelt, beobachtet man die Charaktere, wie sie unaufhaltsam auf verminte Kreuzungen zusteuern, an denen Leben und Seelen verloren gehen oder erlöst werden. Als sich Hilditchs Wege mit denen der jungen schwangeren Felicia (Elaine Cassidy) kreuzen - einer unschuldigen Irin auf der Suche nach ihrem untreuen Freund - nimmt die Begegnung einen fürchterlichen Verlauf. Das Problem ist, dass der verschrobene Hilditch und die viel zu naive Felicia in Sachen psychologischer Komplexität ein wenig zu kurz gekommen sind, so dass am Ende des Films aufschlussreiche Pointen weitgehend ausbleiben. Felicia bewegt sich hauptsächlich auf bekanntem Egoyan-Terrain - industrielle Einöden voller hungriger Herzen -, doch Egoyans neuestes Märchen (man stelle sich eine pervertierte Variation von "Hänsel und Gretel" vor) spielt leider nicht ganz in der selben Liga wie die Familienidyll-Meisterwerke Exotica und Das süße Jenseits. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sehr spannend und interessant 5 von 5 Punkten Atom Egoyan ist ein sehr spannender Film gelungen, der ohne größeres Blutvergießen auskommt. Das ist nicht nur einer sehr kreativen Regie zu verdanken, die sehr geschickt zwei Charaktere, die anfänglich nichts miteinander zu tun haben, in Beziehung stellt und sie sich nach und nach näherbringt; und diese Annäherung noch mit einem dunklen Geheimnis vermischt, das auch immer deutlicher zutage tritt und mehr und mehr Spannung erzeugt. Bob Hoskins und Elaine Cassidy sind nicht zu überbieten und auch die Filmmusik hat ein besonderes Eigenleben.
Leider fehlen der DVD englische Untertitel und die Interviews in den Extras sind ziemlich abgehackt, was sehr bedauerlich ist, da die Akteure viel Interessantes zu berichten haben. Warum hat man die Gelegenheit versäumt, den Autor der Romanvorlage, William Trevor, zu interviewen? Das wäre ein echtes Sahnehäubchen gewesen.
Weitere Kundenmeinungen |
Meerjungfrauen küssen besser Cher, Bob Hoskins, Winona Ryder Videokassette, 1. November 1992 Verkaufsrang: 12291
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
nette Komödie, exzellente DarstellerInnen 5 von 5 Punkten Der Film spielt in den USA der frühen 60er Jahre, die Ermordung des Präsidenten Kennedy kommt darin vor. In dieser noch durch die Eisenhower-Ära beeinflußten Zeit, kurz vor der sexuellen Revolution, ermöglicht durch die Verfügbarkeit der Ovulationshemmer, kurz vor der Studentenrevolte, dem Summer of Love, in einer verlogen ?heilen? Welt nimmt die unkonventionelle Hauptdarstellerin (Mrs. Flax, Cher) diese anstehenden Änderungen vorweg.
Auf der Suche nach einer nicht von Konventionen geprägten Beziehung zieht sie des öfteren in den USA um (das neue Ziel blind mit dem Finger auf der Landkarte suchend).
Ihre älteste Tochter ist der konservative Gegenpart. Sie sucht Stabilität, vermisst den Vater, will Nonne werden und stellt daheim schon einmal auf dem Nachttisch einen Altar auf.
Sie, die exakte, penibel- rigide Tochter (die für das Seelenheil der Mutter betet) wird am Schluß beinah scheitern, der Liebe wegen nicht auf ihre kleine Schwester achten, die alles gut übersteht (es ist schließlich eine Komödie) und die Mutter eine stabile und unkontionelle Beziehung aufbauen können.
Dazu wunderschöne Landschaftsaufnahme (Indian Summer?) und die unendlich positive Filmmusik der damaligen Zeit (Blame it on the bossa nova). Mir fehlt hier noch eine Audio- CD mit allen Songs, denn die Originale sind nur schwer oder überhaupt nicht mehr erhältlich.
Eine schrecklich flüchtige Familie 5 von 5 Punkten Zur Handlung des Films brauche ich wohl nichts mehr Erläutern, der wurde ja schon ausgiebig Beschrieben.
Ein genial, lustiger und verschrobener Film.
Der zeigt, das auch Familien mit weniger Geld und weniger perfekten Konstellationen ( Mutter - Vater- Kind ) Glücklich sein können.
Auch die Kulisse ist hervorragend gewählt worden, inmitten der herbstlich - winterlichen Landschaft Neu Englands.
Ein Film, der einen zum Lachen und zum Nachdenken gleichermassen bringt.
KLASSE! 5 von 5 Punkten Mrs. Flax (Cher), die plötzlich mit ihren beiden Töchtern Charlotte (Winona Ryder) und Kate (Christina Ricci)in einem reizenden Küstenstädchen auftaucht, steht im absoluten Kontrast zur bürgerlichen Tugend im Amerika der 60er Jahre. Mrs. Flax ist eine selbstbewußte, temperamentvolle, unabhängige Powerfrau, die ihren eigenen Weg geht und eine ausgesprochen unbeschwerte Lebensart hat. Das äußert sich in ihrem gesamten Verhalten. Sie hält nicht viel von Ordnung, Tradition, Keuschheit und Kochen. Sie kleidet sich schrill, fährt gern schnelle Autos, macht das, worauf sie Lust hat und wechselt nach jeder Affäre den Wohnort. Zu lange an einem Platz zu verweilen und immer mit den gleichen Mann leben zu müssen würde für sie den Tod bedeuten. Mrs. Flax verfügt über einen spritzigen Humor, ist frech, respektlos und schlagfertig. Sie nimmt sich kein Blatt vor den Mund, sondern sagt, was sie denkt, schreckt vor keiner Beleidigung zurück und liebt es, ihre Tochter mit kleinen Sticheleien zu ärgern. Sie weigert sich alt zu werden, wirkt unerschütterlich und kann „so gefühllos wie ein Eisblock sein". Doch hinter ihrer harten Schale verbirgt sich ein weicher Kern. Ihre Tochter Charlotte kommt mit den flotten Lebensgewohnheiten ihrer Mutter einfach nicht klar. Sie ist das ganze Gegenteil. Fromm, sensibel und schüchtern. Charlotte haßt das ständige Umsiedeln und leidet darunter, ihren Vater nie richtig kennengelernt zu haben. Er hat sie, ihre kleine Schwester und ihre Mutter vor vielen Jahren sitzen gelassen. Sie wünscht sich sehnlichst, ihren Vater kennenzulernen und will keinesfalls so wie ihre flippige Mom werden. Charlotte protestiert gegen diesen Lebensstil. Sie findet Halt in der Religion und will Nonne werden. Doch dann verliebt sie sich und gerät in Gewissensnöten... Ein Film voller Emotionen, Temperament und frechen Sprüchen im schrillen Sound und Look der 60er. Cher ist eine Schau!
klasse film,klasse schaupieler 5 von 5 Punkten dieser film ist echt super.er hat humor,anspruch und er ist spannend!!! der film ist echt für alle die lachen wollen,und außerdem spielen superstars wie "wiona ryder" , christina ricci" und "cher" mit!!" also: KAUFEN!!!
Winona in ihrer besten Rolle 5 von 5 Punkten Klar, Cher war damals der Name, der den Film bekannt machte. Aber die eigentliche Krönung ist eine hinreißende Winona Ryder! In vielen anderen Filmen hat sie hervorragende Leistungen gezeigt, aber in keinem anderen kommt sie so gut rüber. Sie ist einfach nur umwerfend.
Weitere Kundenmeinungen |
Hook [UK IMPORT] Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts, Bob Hoskins Videokassette Verkaufsrang: 50237 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Steven Spielbergs Hook ist ein Film mit Fehlern, der aber auch seine lustigen Momente hat. Der Film ist eine bewegende aktualisierte Form der Legende um Peter Pan und hat als Hauptdarsteller Robin Williams als den Erwachsen gewordenen Peter Pan. Williams spielt einen gestressten Geschäftsmann, der seine alte Identität wiederfinden muss, um seine Kinder vor Kapitän Hook (Dustin Hoffman) zu retten. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab, eingeschlossen Hoffmanns Interpretation von Hooks hysterischer Persönlichkeit, Julia Roberts Miniauftritt als die kleine Elfe Tinkerbell und Maggie Smiths bewegende Darstellung der gealterten Wendy. Der visuelle Kontrast zwischen der geschäftigen Welt des erwachsenen Pans und die isolierte Fantasiewelt von Nimmerland ist bemerkenswert. Aber Spielbergs Ideen, wie die verlorenen Jungen dargestellt werden - politisch korrekt in ihrer ethnischen Vielfalt und energiegeladen auf Skateboards - wirken erfunden und eher billig. Auf der positiven Seite ist das Thema der Geschichte über Erwachsene, die ihre Unschuld durch ihre Kinder wiederfinden, sehr bewegend dargestellt (obwohl einige diese Darstellung übertrieben fanden). Wenn Sie an den offensichtlichen Problemen des Films vorbeisehen können, werden Sie vieles finden, was Sie mögen werden. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Nicht nur für Kinder 5 von 5 Punkten Einer meiner Lieblingsfilme schon seit Jahren. Zum weinen und lachen. Einfach perfekt. Den muss jeder sehen.
Weitere Kundenmeinungen |
Parting Shots [UK-Import] Chris Rea, Felicity Kendal, Bob Hoskins, Ben Kingsley, John Cleese Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 33793 Was tun, wenn man erfährt, dass man nur noch wenige Wochen zu leben hat? Die Diagnose seines Arztes, dass er unter Krebs in fortgeschrittenem Stadium leide, bedeutet für den Fotografen Harry Stackpole den krönenden Abschluß in der langen Reihe von Schicksalsschlägen, die er seit seiner Jugendzeit erlitten hat. Doch nach und nach fängt er an, das Todesurteil als Freibrief aufzufassen. Er beginnt, sein Leben jenseits von Vernunft und Konventionen zu genießen. Das bedeutet unter anderem, dass er die ihm verbleibende Zeit nutzt, all jene Menschen ins Jenseits zu befördern, die ihm bisher das Leben zur Hölle gemacht haben. Trotz des makaberen Sujets ist Parting Shots alles andere als düster und depressiv. Vielmehr präsentiert Regie-Veteran Michael Winner die Endlichkeit der menschlichen Existenz als befreiendes Element, so dass der potentiell finstere Krimi-Plot zur unbeschwerten Komödie mutiert. Dass man dem gutmütigen Harry den eiskalten Killer bis zum Schluss nicht wirklich abnimmt, ist unwesentlich. Denn im Zentrum der Geschichte stehen nicht die Morde, die er begeht, sondern die Daseinsfreude, die er durch sein vermeintlich unmittelbar bevorstehendes Ende gewinnt. Dennoch wäre der bieder inszenierte Parting Shots kaum bemerkenswert, wenn es Winner nicht geglückt wäre, ein großartiges Ensemble vor der Kamera zu versammeln. Die Hauptrolle verkörpert Schmuse-Rocker Chris Rea, der sich zwar nicht gerade als schauspielerisches Naturtalent empfiehlt, aber trotz seiner mimischen Unbeholfenheit durchaus Sympathiepunkte sammelt. Zudem adeln Bob Hoskins, Ben Kingsley und Diana Rigg mit jeweils kurzen, aber prägnanten Auftritten den Film. Den Höhepunkt bildet jedoch eindeutig das kurze Gastspiel von John Cleese, der den Zuschauer als finales Opfer des Serienmordes innerhalb weniger Sekunden von der abgrundtiefen Widerwärtigkeit seines Charakters überzeugt. -René Classen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Köstlich 5 von 5 Punkten In England wurde dieser Film als schlechtester Film aller Zeiten kritisiert und die Schauspielerleistung von Chris Rea als absolut lausig bezeichnet. Das ist absoluter Schmarrn und entbehrt jeder Grundlage. Ich habe den Film gesehen und mich köstlich amüsiert.....was will man mehr. Wer schwarzen Humor liebt ist mit diesem Film sehr gut bedient. Soweit so gut und soweit meine 5 Sterne für den Film. Die DVD bekommt jedoch nur 1 Stern (eigentlich 0), denn einen Film in Dolby Surround,ohne Extras und zu einem Wahnsinnspreis anzubieten ist schon mehr als eine Unverschämtheit......
Weitere Kundenmeinungen |
Don Quichotte John Lithgow, Bob Hoskins, Isabella Rossellini Videokassette, 26. Juni 2000 Verkaufsrang: 16112 In ihrer neuen Big-Budget-Fernsehproduktion hat sich Hallmark Entertainment unter Federführung von Robert Halmi Sr. diesmal des Klassikers Don Quijote von Miguel de Cervantes angenommen. Wie schon bei Halmis TV-Zweiteiler Cleopatra darf man auch hier keine historisch korrekte Verfilmung erwarten, die der literarischen Vorlage gerecht wird. Das versucht Regisseur Peter Yates (Suspect - Unter Verdacht) auch erst gar nicht. Sinn und Zweck dieses farbenfrohen und aufwendig in Szene gesetzten TV-Spektakels ist es, den Zuschauer für zwei Stunden oder mehr in eine fremde Welt voller Abenteuer und Zauber zu entführen. Und das gelingt hier auch wieder ebenso wie in Kampf der Koboldeoder Alice im Wunderland - dank John Lithgow als "Ritter von der traurigen Gestalt" und Bob Hoskins als seinem getreuen Diener Sancho Panza sowie der prächtigen Kulissen und Kostüme. Die Geschichte des Films ist schnell erzählt: Der Edelmann Alonso Quixana (John Lithgow) verfällt dem Zauber seiner Bücher und bricht, beseelt vom Glauben er sei der Ritter Don Quixote de La Mancha, zu einem großen Abenteuer auf. Vom berühmten Kampf gegen die Windmühlen bis zu seiner Verehrung für die Dame Dulcinea (Vanessa Williams ist eher eine Fehlbesetzung, aber dafür entschädigt Isabella Rossellini als Herzogin) wird nichts ausgelassen. Kein Film für Literaturliebhaber oder Feingeister, aber wer ein paar Stunden harmlose TV-Unterhaltung, verpackt in schöne Bilder, sucht, liegt mit Halmis Don Quichotte nicht falsch. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse! 5 von 5 Punkten Der Film ist eine wunderschöne Literaturverfilmung zu der Vorlage von Cervantes und trumpft mit tollen Schauspielern und wunderschönen Aufnahmen auf. Wie bekannt, spielt der Plot im Spanien des 18.Jhrds und der alternde Alonso Quixana, Verehrer des Rittertums, macht sich auf sein letztes Abenteuer gefasst. Mit Ritterrüstung und Pferd sucht er die Abenteuer des Mittelalters, muss aber merken, dass sich die Welt der Ritter und Maiden in eine Welt voll Betrug und Gewissenlosigeit verwandelt hat. Der Film ist klasse und ist die beste Literaturverfilmung dieses Romans! |
Nixon [UK-Import] Anthony Hopkins, Bob Hoskins, Mary Steenburgen, Joan Allen, Powers Boothe Videokassette, 4. November 1996 Verkaufsrang: 32721
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Darstellerisch effektvoller Film!" 5 von 5 Punkten "Die mühevolle & wechselhafte politische Karriere des 37. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zwischen Watergate & Rücktritt. In unchronologischem Stil mit vielen Rückblenden in Nixons Jugend & politische Anfänge als psychologisches Porträt eines unsteten, zerrissenen Charakters erzählt."
Guter Film aber lausige DVD 2 von 5 Punkten Dieses ist sicher ein sehr guter Film. Aber leider ist er von lieblosen Produzenten in einer technisch grauenhaften, billigen DVD-Version erschienen. Das Bildformat ist 4:3 statt im orginalen Kinoformat, von anamorphem Format gar nicht erst zu träumen, nur ein Soundtrack (Englisch), keine Untertitel, Ton nur im 2-Kanal-Format, nur 5 Minuten Zusatzmaterial. Es wird viel genuschelt: Wenn Englisch nicht ihre zweite Muttersprache ist, werden sie nicht viel vom Text mitbekommen in diesem textlastigen Film ohne Untertitel. Wenn immer möglich, besorgen Sie sich eine andere Ausgabe dieses Films auf DVD!
Wirklich gut . . . 5 von 5 Punkten Wer ein wenig über einen der wohl am meisten gahassten Präsidenten Amerikas erfahren möchte, und das schauspielerisch wie auch von der Ausführung wirklich gut, sollte sich auch von Stone's JFK nicht abschrecken lassen. Nixon ist um Welten besser ! |
Parting Shots Bob Hoskins, John Cleese DVD, 31. Juli 2000 Verkaufsrang: 74441 Was tun, wenn man erfährt, dass man nur noch wenige Wochen zu leben hat? Die Diagnose seines Arztes, dass er unter Krebs in fortgeschrittenem Stadium leide, bedeutet für den Fotografen Harry Stackpole den krönenden Abschluß in der langen Reihe von Schicksalsschlägen, die er seit seiner Jugendzeit erlitten hat. Doch nach und nach fängt er an, das Todesurteil als Freibrief aufzufassen. Er beginnt, sein Leben jenseits von Vernunft und Konventionen zu genießen. Das bedeutet unter anderem, dass er die ihm verbleibende Zeit nutzt, all jene Menschen ins Jenseits zu befördern, die ihm bisher das Leben zur Hölle gemacht haben. Trotz des makaberen Sujets ist Parting Shots alles andere als düster und depressiv. Vielmehr präsentiert Regie-Veteran Michael Winner die Endlichkeit der menschlichen Existenz als befreiendes Element, so dass der potentiell finstere Krimi-Plot zur unbeschwerten Komödie mutiert. Dass man dem gutmütigen Harry den eiskalten Killer bis zum Schluss nicht wirklich abnimmt, ist unwesentlich. Denn im Zentrum der Geschichte stehen nicht die Morde, die er begeht, sondern die Daseinsfreude, die er durch sein vermeintlich unmittelbar bevorstehendes Ende gewinnt. Dennoch wäre der bieder inszenierte Parting Shots kaum bemerkenswert, wenn es Winner nicht geglückt wäre, ein großartiges Ensemble vor der Kamera zu versammeln. Die Hauptrolle verkörpert Schmuse-Rocker Chris Rea, der sich zwar nicht gerade als schauspielerisches Naturtalent empfiehlt, aber trotz seiner mimischen Unbeholfenheit durchaus Sympathiepunkte sammelt. Zudem adeln Bob Hoskins, Ben Kingsley und Diana Rigg mit jeweils kurzen, aber prägnanten Auftritten den Film. Den Höhepunkt bildet jedoch eindeutig das kurze Gastspiel von John Cleese, der den Zuschauer als finales Opfer des Serienmordes innerhalb weniger Sekunden von der abgrundtiefen Widerwärtigkeit seines Charakters überzeugt. -René Classen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Köstlich 5 von 5 Punkten In England wurde dieser Film als schlechtester Film aller Zeiten kritisiert und die Schauspielerleistung von Chris Rea als absolut lausig bezeichnet. Das ist absoluter Schmarrn und entbehrt jeder Grundlage. Ich habe den Film gesehen und mich köstlich amüsiert.....was will man mehr. Wer schwarzen Humor liebt ist mit diesem Film sehr gut bedient. Soweit so gut und soweit meine 5 Sterne für den Film. Die DVD bekommt jedoch nur 1 Stern (eigentlich 0), denn einen Film in Dolby Surround,ohne Extras und zu einem Wahnsinnspreis anzubieten ist schon mehr als eine Unverschämtheit......
Weitere Kundenmeinungen |
Der Geheimagent Bob Hoskins, Patricia Arquette, Gérard Depardieu Videokassette, 1. Juli 1998 Verkaufsrang: 16852
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Unerwartet gut! 4 von 5 Punkten Dem "Geheimagent" liegt der gleichnamige Roman des Schriftstellers Joseph Conrad zugrunde. Mit anderen Worten: Eine klassische Literaturverfilmung. Selbige ist auch noch hochrangig besetzt. Aber wie schon des öfteren bei Literaturverfilmungen, heisst das erstmal garnichts und ist mit Sicherheit noch kein Qualitätssiegel. Ich hatte zuerst den Roman gelesen und konnte mir kaum vorstellen, wie man dieses etwas sperrige, radikale Werk mit seinen politischen und gesellschaftlichen Inhalten aus dem letzten Jahrhundert sachgemäß auf die Leinwand bringen kann. Dies gelang jedoch zu 99% hervorragend. Wer Joseph Conrad Anhänger ist, wird mit dieser Verfilmung nicht enttäuscht. Allein ein schauspielerischer Glücksgriff ist die Besetzung. Christian Bale, Patricia Arquette und (brilliant) Robin Williams sind gegen ihren Typ besetzt und überzeugen auf hohem Niveau. Wem die literarische Grundlage fremd ist, wird Probleme mit der Geschichte und Struktur des Films bekommen. Hinter dem Titel verbirgt sich keine spannende oder actiongeladene Story und die Geschichte wird weitgehendst werktreu adaptiert, und selbige ist absolut nicht massenpublikumtauglich.
Absolut gelungen! 5 von 5 Punkten Literaturverfilmungen sind nicht selten problematisch - ganz anders in diesem Fall: Joseph Conrads Roman hat hier eine kongeniale Umsetzung erfahren. Und das ist kein Wunder: Die Besetzung ist absolut erstklassig. Mit Bob Hoskins, Robin Williams, Gerard Depardieu, Patricia Arquette und Christian Bale (um nur einige zu nennen) sind hier hochklassige Schauspieler versammelt, die sichtlich bemüht sind, ihr Bestes zu geben - mit großem Erfolg. Hoskins spielt den ebenso zwielichtigen wie zwiespältigen Verloc, einen Agenten der russischen Krone, der im spätviktorianischen England Aufruhr fördern und politische Entscheidungen beeinflussen soll. Zugleich arbeitet er als Polizeispitzel. Diese über lange Zeit einträgliche und recht bequeme Existenz als Doppelagent läßt ihn in einen kaum lösbaren Konflikt geraten, als eine der Seiten handfeste Resultate sehen will. Hoskins spielt die biedermännische Fassade und den Unwillen gegenüber dem verantwortlichen Handeln perfekt. Patricia Arquette wirkt sehr überzeugend in der Rolle der geradlinig denkenden und konsequent handelnden Frau, die mit Verloc eine Vernunftehe eingegangen ist und schließlich ihrem Mann und sich selbst gegenüber unerbittlich handelt. Depardieu ist der perfekte Berufsrevoluzzer - gewissenlos, auf seinen Vorteil bedacht und ohne Skrupel. Schlicht vom Stuhl gehauen hat mich allerdings die unglaubliche Intensität, mit der Robin Williams den Weltekel eines innerlich getriebenen Sprengstoffhändlers darstellt, der schließlich am eigenen Nihilismus zugrunde geht (ein Rätsel übrigens, warum er auf der DVD-Hülle, aber nicht im Abspann genannt ist). Alles in allem ein außerordentlich spannendes Drama, das vorwiegend vom Ungleichgewicht der psychologischen Befindlichkeiten in einem Geflecht persönlicher Beziehungen und Rücksichten lebt. Die Filmmusik von Philip Glass setzt dem Ganzen noch ein Sahnehäubchen auf.
haerausragend: Spannung mit psychologischem Feingefühl 5 von 5 Punkten brilliant und spannungsreich diese Adaptation eines Buches von Joseph Conrad. Depardieu und seine weniger bekannten Kollegen liefern ein packendes, vor feiner psychologischen Beobachtung durchwirktes Kammerspiel. Atmosphärisch sehr dicht, weit abseits des Hollywood mainstreams. Empfehlung! |
|

|