|
| DVDs: Bobby Hosea | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Sniper - Der Heckenschütze von Washington Charles S. Dutton, Jay O. Sanders, Bobby Hosea DVD, 8. Juli 2004 Verkaufsrang: 34124 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Sniper - Der Heckenschütze von Washington, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine abschreckende ergreifende Geschichte nach einer wahren Begebenheit! 4 von 5 Punkten Die ergreifende Geschichte schreckt ab: ein Jugendlicher und sein Vater üben sich als Heckenschützen und erschießen unschuldige Menschen bei ihrem Tagesgeschäft. Das abstoßendste daran: Alles basiert auf einer wahren Begebenheit! Von daher schafft es "Sniper", dem Zuschauer eine ergreifende und abschreckende Geschichte zu erzählen, dessen Schauspieler zwar unbekannt sind, aber dennoch enorm gute Leistungen bringen!
Fazit: Eine ergreifende Story, die abstoßende - aber reale - Gewalt darstellt!
Weitere Kundenmeinungen |
The Veteran Ally Sheedy, Bobby Hosea, Michael Ironside DVD, 4. Januar 2007 Verkaufsrang: 60580
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einfach nur SCHLECHT!!! 1 von 5 Punkten Ich kann mich nur anschließen: Diesen Film kann man vergessen, genauso wie Dog in dem Film vergessen wurde. Ich habe Ihn gerade angschaut und ich muss sagen, dass ich selten meine Zeit so verschwendet habe...
- Die Schauspieler sind mittelmäßig bis schlecht
- Die Kriegsszenen sind absolut graußenhaft und auf niedrigstem Niveau gedreht
- Die Story ist voller Lücken
Die Idee des Films ist wirklich nicht schlecht, aber einfach nur miserabel und viel zu kurz umgesetzt.
Diesen Schund muss man nicht sehen!!!
Hier wird maximal Durchschnitt erreicht...! 3 von 5 Punkten Viele Filme griffen bereits das Thema "vergessener" Gefangener aus vergangenen Kriegen auf - so macht es auch "The Veteran", indem bekannte B-Darsteller wie Michael Ironside durchaus ansehnliche Leistungen zur Schau stellen.
Die Grundidee ist von daher zwar gut, doch bereits etliche Male verwendet und kann so eher selten in ihren Bann ziehen, zumal der Film insgesamt sehr durchschnittlich rüberkommt!
Die Spitze des Eisbergs ist natürlich das total unpassende Ende.
Fazit: Ein Thema, das bereits etliche Male durchgekaut wurde - ohne überzeugende Verpackung dargestellt. Naja!
Filme..die keiner braucht ! 1 von 5 Punkten Ich möchte gleich ein Zitat von einer Rezension wiedergeben, die im Prinzip schon alles über den Film aussagt: "Alles in allem braucht man diesen Film wirklich nicht sehen." ! Und JA...dem schließe ich mich voll und ganz an ! Ein Film fast ohne Sinn und Handlung und wenn der Film zu ende ist, kommt man nur zu dem Schluss, man hätte diese 90 Minuten u.a. besser mit einen Buch verbringen sollen ! Einfach nur schwach !
Nur bedingt zu ertragen 2 von 5 Punkten Die Idee, die Problematik der noch immer ungeklärten vermissten US Soldaten in Vietnam aus heutiger Sicht zu betrachten, ist interessant. Allerdings bleibt der Film unklar.
Der ehemalige Seargent Ray reist nach Vietnam um seine ehemalige Geliebte und den gemeinsamen Sohn zu sehen. Dann taucht sein ehemaliger Kamerad "Doc" nach 30 Jahren wieder auf um die "ganze Wahrheit" zu verkünden. In Flashbacks werden die Ereignisse aus dem Vietnamkrieg gezeigt. Allerdings vermisse ich ein wenig die Antworten auf logische Fragen:
1. Wo ist "Doc" die ganze Zeit gewesen und was ist ihm widerfahren?
2. Warum kommt er gerade jetzt wieder zurück?
3. Welche Regierungsstellen der USA sind beteiligt und warum?
4. Was passiert mit einigen der im Flashback gezeigten Charaktere?
5. Was ist denn bitte schön die "ganze Wahrheit"?
6. Was passiert mit Ray's Freundin und Sohn?
Der Aufhänger und der eigentliche Grund von Ray's Rückkehr nach Vietnam, seine ehemalige Geliebte und sein Sohn, kommen ein paar Minuten vor und das war's dann. Das kann wohl kaum sein Reise erklären. Außerdem wäre das doch auch eine interessante Geschichte, die man weitererzählen kann.
Die Krönung ist allerdings das Ende. Derart an den Haaren herbeigezogen und in keinster Weise mit der bisherigen Handlung erklärbar sitzt man nach dem Abspann und fragt sich: Was war denn das jetzt?
Alles in allem braucht man diesen Film wirklich nicht sehen. |
 | Seiten: 1 |  |
|

|