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| DVDs: Bonnie Hunt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Im Dutzend billiger Steve Martin, Bonnie Hunt, Piper Perabo DVD, 10. Juli 2004 Verkaufsrang: 2081 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Im Dutzend billiger, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 12.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Sehr amüsant - eine schöne Familienkomödie... 5 von 5 Punkten Eine hübsche und lustige Familienkomödie, die beim Schauen die Zeit wie im Fluge vergehen lässt... man lacht und hat eine gute Zeit... kann ich nur empfehlen... auch der 2. Teil mit Steve Martin ist klasse... es macht einfach Spaß, der Großfamilie beim Alltag und all den aufkommenden Problemen, die sich bei so einer großen Schar automatisch ergibt, zuzuschauen... noch besser und mit dem Charme der alten Zeit versehen, gefällt mir das Original aus den 50ern "Im Dutzend billiger" (im Englischen "Cheaper by the dozend") und die Fortsetzung "Im Dutzend heiratsfähig" (im Englischen "Belles on their toes"), die jedoch mit der Fortsetzung mit Steve Martin (Im Dutzend billiger 2) nichts zu tun hat. Die Geschichte - zumindest die Version aus den 50ern - beruht auf einer wahren Geschichte. Wer den Film hier mag, sollte ruhig auch mal das Original schauen. Es lohnt sich! Wer diese Art von Filmen mit "Großfamilien" mag, sollte auch mal die alte Verfilmung aus den 60ern anschauen "Deine, meine, unsere" (im Englischen "Yours, Mine, Ours") mit Lucille Ball und Henry Fonda... mein absoluter Favorit... ebenfalls nach einer wahren Begebenheit... eine gelungene Neu-Verfilmung mit leicht abgewandelter Story gibt es auch mit Dennis Quaid & Rene Russo "Deine, meine & unsere"... ich finde, das man beide Filme sehenswert sind!
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Nur für Dich - Only You Marisa Tomei, Robert Downey Jr., Bonnie Hunt DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 2397 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nur für Dich - Only You ist eines jener Werke, die zur Kategorie der übersehenen Filme gehören. So blieb ihm im Kino leider die Aufmerksamkeit, die er verdient hätte, versagt. Nur für Dich - Only You ist die süße Geschichte einer jungen Frau namens Faith (Marisa Tomei), die sich in Europa auf die Jagd nach einem ihr vollkommen unbekannten Mann begibt, der auf den Namen Damon Bradley hört. Warum? Auf einem Oui-Ja-Board, einer Tafel mit Buchstaben, die bei spiritistischen Sitzungen verwendet wird, wurde ihr einst auf die Frage, ob sie jemals die große Liebe finden wird, dieser Name vorhergesagt. Mit ihrer Schwägerin reist sie nach Rom (auch dies gehört zu der "Weissagung") auf der Suche nach eben jenem Damon Bradley. Und siehe da: Prompt läuft sie einem Mann in die Arme (Robert Downey Jr.), der behauptet, so zu heißen. Vielleicht aber hat er sich auch nur in die unschuldige Faith verliebt - und versucht mit einer Lüge ihr Herz zu erobern. Regisseur Jewison und sein Kameramann Sven Nykvist, der die meisten Ingmar-Bergmann-Filme fotografiert hat, präsentieren eine solch witzige, romantische Komödie vor dem Hintergrund eines sonnengeküssten Italiens, dass man sich nach dem Anschauen des Filmes am liebsten in den nächsten Flieger setzen würde, um zu schauen, ob einem in Italien nicht ähnliches wie Faith widerfahren könnte. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Zum schwärmen 5 von 5 Punkten Toller Film und charismatische Schauspieler. Ich liebe diesen Film. Er ist unwahrscheinlich schnulzig und an manchen Stellen übertrieben romantisch, dennoch zum dahinschmelzen, lachen und weinen. Toller Film mit einem Hauch Kult. Romantischer gehts nicht. Tolle Szenen in Venedig... für alle Fans der Stadt ein Muss. Daumen hoch.
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Im Dutzend billiger 2 Steve Martin, Bonnie Hunt, Piper Perabo DVD, 21. August 2006 Verkaufsrang: 1957 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Dutzend Billiger 2
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sehr amüsant - eine schöne Familienkomödie... Teil 2 5 von 5 Punkten Eine hübsche und lustige Familienkomödie, die beim Schauen die Zeit wie im Fluge vergehen lässt... man lacht und hat eine gute Zeit... kann ich nur empfehlen... es macht einfach Spaß, der Großfamilie beim Alltag und all den aufkommenden Problemen, die sich bei so einer großen Schar automatisch ergibt, zuzuschauen... der zweite Teil ist gelungen, was ja für einen zweiten Teil in der Regel sehr schwierig ist... Eugene Levy (bekannt z.B. durch American Pie) ist ein perfektes Pendant für Steve Martin... noch besser und mit dem Charme der alten Zeit versehen, gefällt mir das Original aus den 50ern "Im Dutzend billiger" (im Englischen "Cheaper by the dozend") und die Fortsetzung "Im Dutzend heiratsfähig" (im Englischen "Belles on their toes"), die jedoch mit der Fortsetzung mit Steve Martin (Im Dutzend billiger 2) nichts zu tun hat. Die Geschichte - zumindest die Version aus den 50ern - beruht auf einer wahren Geschichte. Wer den Film hier mag, sollte ruhig auch mal das Original schauen. Es lohnt sich! Wer diese Art von Filmen mit "Großfamilien" mag, sollte auch mal die alte Verfilmung aus den 60ern anschauen "Deine, meine, unsere" (im Englischen "Yours, Mine, Ours") mit Lucille Ball und Henry Fonda... mein absoluter Favorit... ebenfalls nach einer wahren Begebenheit... eine gelungene Neu-Verfilmung mit leicht abgewandelter Story gibt es auch mit Dennis Quaid & Rene Russo "Deine, meine & unsere"... ich finde, das man beide Filme sehenswert sind!
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Jumanji (Deluxe Edition) Robin Williams, Kirsten Dunst, Bonnie Hunt DVD, 6. Dezember 2005 Verkaufsrang: 1870 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Jumanji Deluxe Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Jumanji sagt uns sehr viel über unsere Verantwortung 5 von 5 Punkten Auf dem Film-Cover kann man folgenden Satz lesen: "Jumanji ist das geheimnisvolle, uralte Spiel, aus dem der unberechenbare Geist des Dschungels ausbricht, um die Welt zu beherrschen. Alle, die dieses Spiel gespielt haben, kennen nur zu gut seine Gefahren."
Als ich diesen Film im Alter von 27 Jahren zum ersten mal sah, da wollte ich das Spiel am liebsten nachbauen. Ich wollte Jumanji nachbauen und seine geheimnisvolle und spannende Aura künstlich erzeugen Ich armer Geist hatte noch nicht erkannt, dass dieses Spiel bereits existiert. Keiner kann es sich kaufen, doch kann es jeder zu jeder beliebigen Zeit spielen.
Das Spiel beginnt, wenn Sie in Ihrem tristen Alltag ein Signal vernehmen, das Ihnen mitteilt, dass da noch "etwas" ist etwas, von dem Sie schon immer träumen. Spüren Sie es? Es klingt ganz leise: "tom, tom, tom" Wie Buschtrommeln, wie Herzklopfen! Es sagt Ihnen, dass Sie inne halten sollen, dass Sie das Spiel beginnen sollen. Es ist der Zeitpunkt, an dem Sie den Wunsch verspüren, stehen zu bleiben und alles an sich vorbei treiben zu lassen. Sie verspüren Glück und Angst in einer seltsamen Mischung und haben nur den Drang, zu verharren.
In diesem Moment spüren Sie, dass Jumanji Ihr Leben bestimmen kann. Sie entscheiden in diesem Moment, ob Sie dem farblosen Alltag folgen oder sich auf Jumanji einlassen. Jumanji ist bunt und voller Abenteuer ein Dschungel, mitten in Ihrem Leben.
Verharren Sie weiterhin, dann haben Sie die Würfel geworfen. Das Spiel beginnt. Der Alltag entschwindet. Bisher wichtiges wird unwichtig. Jumanji zieht Sie in seinen Bann. Sie bestimmen das Spiel und das Spiel bestimmt Sie. Sie übernehmen Verantwortung: Entweder Sie handeln oder Jumanji wird Sie vernichten.
Sie spüren, dass Sie leben dass Sie Ihr Leben bestimmen. Denn Jumanji ist in Ihnen. In Ihrem Bauchgefühl sagt Ihnen Jumanji, was Sie als nächstes tun sollen. Und Jumanji verrät Ihnen die Gefahren, die Ihnen als Konsequenzen drohen, sollten Sie nicht auf Juimanji hören.
Sie bewegen sich auf neuem Terrain und jedem Schritt, den Sie gehen, folgen neue Erfahrungen. Jumanji treibt Sie in diese Ungewissheit in diesen Dschungel unzähliger neuer Möglichkeiten. Doch Jumanji lässt Ihnen immer einen Weg offen.
Jumanji lässt Sie oft zweifeln und Sie können das Spiel jederzeit unterbrechen. Doch wenn Sie einmal mit dem Spiel begonnen haben, dann hören Sie es immer wieder: "tom, tom, tom". Sie sehnen sich nach den Abenteuern, nach den neuen Erfahrungen, den Gefahren und den Chancen.
Die Spielregel sagt, dass gewonnen hat, wer im Zentrum angelangt und "Jumanji" sagt.
Sie haben gewonnen, wenn Sie begriffen haben, dass Jumanji nicht nur in Ihnen ist, sondern dass Sie Jumanji sind. Sie sind Ihr Leben und Sie bestimmen Ihr Spiel. Sie rufen Ihren Namen, in dem Sie laut "Jumanji" rufen. Jumanji verhilft Ihnen zu Abenteuern und neuen Erfahrungen. Jumanji lässt Sie mit Gefahren fertig werden es lässt Sie Ihr Leben beherrschen. Jumanji macht Ihr Leben lebenswert. Sie sind Jumanji. Sie geben Ihrem Leben seinen Sinn.
Im Film wollen die Spieler, dass Jumanji schnell aus ihrem Leben verschwindet. Sie vergraben es oder sie werfen es ins Wasser. Es wirkt gefährlich, dabei hat Jumanji ihnen das Leben gezeigt, mit all seinen Gefahren, aber auch mit seiner Liebe. Sie haben es begraben und auf diese Weise anderen Menschen, die es finden, zugänglich gemacht. Und sie wissen: Jumanji ist immer da, wenn man es zulässt.
Hören Sie es: "tom, tom, tom"
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Jumanji (Collector's Edition) Robin Williams, Kirsten Dunst, Bonnie Hunt DVD, 21. März 2002 Verkaufsrang: 4887 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem Erfolg von Jurassic Park im Jahre 1993 wurde ein neues Zeitalter digitaler Spezialeffekte eingeläutet. Jumanji ist denn auch nichts anderes als ein Werbefilm für die Möglichkeiten dessen, was der Computer heutzutage auf der Leinwand generieren kann (um nebenbei seinen Jugendlichen Zuschauern ein oder zwei Alpträume zu bescheren). Im Film selbst geht es um ein mysteriöses Brettspiel, das den Spieler in furchteinflößende Dschungel-Welten entführt, in denen gigantische Spinnen, große Moskitos, Nashörner, Elefanten und viele andere Tiere leben. Das Problem ist, dass dieses Brett-Spiel den Spieler nicht nur gedanklich, sondern auch real in diese Welt entführt. Robin Williams ist nun in der Rolle eines Mannes zu sehen, der 26 Jahre in dieser Welt gelebt hat, bis er zufällig von zwei Kindern, die das Spiel auf dem Dachoden ihres Hauses gefunden haben, befreit wird. Allerdings befreien sie nicht nur ihn - sondern auch die gesamte Brut, die der Dschungel aufzubieten hat. Alles in allem ist der Film für ein paar Lacher gut, und teilweise sind die Effekte beeindruckend, auch wenn sie das Auge nicht immer überzeugen können. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Toller Fantasyfilm mit Robin Williams! 5 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD gliedert sich in Sprachauswahl/Tonauswahl, Untertitel, Szenenauswahl, zusätzliche Filminfos, Film starten. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 100 Minuten und bietet kurzweilige Unterhaltung, d. h. gute Actionsequenzen, eine Steigerung der Spannung (Wie wird das Spiel enden?), tolle Tricktechnik, eine gehörige Portion Situationskomik und eine passende Filmmusik (von James Horner). Das liegt natürlich auch an den spielfreudigen Darstellern Robin Williams, Kirsten Dunst, David Alan Grier, Bonnie Hunt, Jonathan Hyde, Bebe Neuwirth (alias Lillith Crane aus der TV-Serie Cheers) und Bradley Pierce. Abgerundet wird diese DVD durch die Extras unter dem Punkt "zusätzliche Filminfos". Neben 2 Filmdokumentationen gibt es noch ein Making of "Jumanji", einen Kinotrailer, einen Teaser Trailer, 3 Storyboards und einen SFX Kommentar mit einer Gesamtspieldauer von ca. 44 Minuten - alle OmU. Dagegen sind die Texttafeln mit den Künstlerprofilen vom Regisseur und von 5 Schauspielern auf Deutsch. Fazit: Ein Film, der beste Unterhaltung für die ganze Familie bietet.
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Ein Hund namens Beethoven & Eine Familie namens Beethoven Charles Grodin, Bonnie Hunt, Dean Jones DVD, 2. September 2004 Verkaufsrang: 4255 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EIN HUND NAMENS BEETHOVEN Nicht, daß George Newton Charles Grodin Tiere nicht mag. Aber als ihm und seiner Familie ein tapsiges Bernhardiner-Baby zuläuft, ahnt er Fürchterliches. Und er behält recht der liebenswerte kleine Kerl mausert sich innerhalb weniger Wochen zu einem ausgewachsenen Hunde-Monster von 80 Kilo, das mit seinen Einfällen die Familie begeistert und zur Verzweiflung treibt... - EINE FAMILIE NAMENS BEETHOVEN Frühlingszeit - jeder ist verliebt. Auch ein Hund namens Beethoven. Seine neue Freundin Missy bringt schon bald vier süße, kleine Welpen zur Welt. Und diese bringen das Haus der Newtons total durcheinander. Dabei weiß der Vater George, von gewaltigen Geldsorgen geplagt, ohnehin schon kaum, wo ihm der Kopf steht. Und dann gibt es noch die geldgierige Regina, die mit den Welpen das große Geschäft wittert. Doch sie hat die Rechnung ohne Beethoven gemacht...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Beethoven 1,2 5 von 5 Punkten Typische amerikanische Familienkomödie zu der damaligen Zeit. Sehr amysant und unterhaltsam. Die 5 Köpfige Familie mit dem Bernhadiner hat nur ärger mit dem Hund, für Haustier Besitzer keine Neugikeit. Ich kann diesen Film sehr empfehlen, vorallem Kinder werden sich daran amysieren.
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Jumanji [UMD Universal Media Disc] Robin Williams, Kirsten Dunst, Bonnie Hunt UMD Universal Media Disc, 8. November 2005 Verkaufsrang: 6506 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gute Story, aber absolut mangelhaft inszeniert.... 3 von 5 Punkten Die Story ist ungewöhnlich, aber phantasievoll und individuell.
Die Schauspieler zeigen Freude an der Arbeit, auch die jungen Darsteller beweisen Talent.
Und trotzdem bleibt für mich nicht mehr als nur ein fader Nachgeschmack übrig, nachdem ich den Film gesehen habe.
Joe Johnston kann eigentlich mit visuellen Effekten umgehen, das hat er spätestens mit JURASSIC PARK III eindrucksvoll bewiesen. Auch wenn der Film ansonsten eine cineastische Katstrophe ganz großen Ausmaßes war, die Effekte waren gut.
Doch bei JUMANJI konnten die Zauberer von Industrial Light and Magic leider nicht überzeugen. Die animierten Tiere, besonders die Elefanten wirken einfach blass und fad, was Bewegungen etc. angeht ist alles in Ordnung, doch wo ist die Farbe geblieben?
Während also der Hintergrund in voller Pracht erstrahlt bleiben Elefanten oder auch Affen völlig farb- und glanzlos, einfach blass. Unverständlich, sind doch die Leute von ILM weltweit die Nummer eins wenn es um CGI-Effekte geht.
Was mich auch sehr genervt hat war der absolut schlecht abgemischte Ton.
Wenn die Elefanten lostrampeln, dann geht der Bass ordentlich zu Werke.
Okay, prinzipiell nicht gegen zu sagen, doch leider geht nur der Bass zu Werke und sonst nichts. Die Bude dröhnt einfach nur, aber von dem zersplitterten Glas oder dem zertrampelten Auto kommen keine Geräusche über 50 Hertz glaube ich, und das nervt tierisch und trübt das Vergnügen ungemein. Es ist einfach nur aufdringlich und mit der Zeit tatsächlich absolut nervtötend.
Schade, dass die technischen Mängel den Film so versauen, denn wie gesagt, eigentlich hätte es ein guter Film werden können, da der Rest der Inszenierung ja stimmt.
Es ist mir schleierhaft, wie solche gravierenden Mängel trotzdem den Weg auf die Leinwand finden. Man sollte meinen, dass solch gravierende technische Mängel keine Hollywood-Endabnahme bestehen dürften. |
Ein Hund namens Beethoven Charles Grodin, Bonnie Hunt, Dean Jones DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 14135 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn Sie Charles Grodin mit einem zweihundert Pfund schweren Bernhardiner zusammenstecken ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sich die Lacher wie von selbst ergeben. In dieser populären Komödie aus dem Jahr 1992 spielt Grodin einen geplagten Vater, der nur widerwillig zulässt, dass seine Kinder den kleinen Hund behalten, der ihnen zugelaufen ist und den sie liebgewonnen haben. Das süße kleine Hündchen wächst sich rasch zu dem riesigen und klugen Bernhardiner namens Beethoven aus. Dean Jones spielt den bösen Tierarzt, der Beethoven entführt, um ihn für seine sadistischen Tierversuche zu benutzen. (Damit entfernt Jones sich deutlich von den Rollen des netten Jungen, die er in den 60er- und 70er-Jahren in Disneyfilmen spielte, darunter Ein toller Käfer und Ein toller Käfer in der Rallye Monte Carlo.) Diese Entführung bereitet den Boden für eine wüste Befreiungsaktion und - natürlich - für eine unausweichliche Fortsetzung. Ein Hund namens Beethoven ist die Art von harmloser und unschuldiger Unterhaltung, von der einige Kinder nicht genug bekommen können. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein richtiger Familienfilm!! 4 von 5 Punkten Eines Tages verirrt sich ein Bernadinerwelpe auf der Flucht vor Hunde-Kidnappern zu der liebenswerten Familie Newton, und stellt sie komplett auf den Kopf! Was dem Kopf der Familie George gar nicht gefällt, denn "Beethoven", so wird er genannt wird ziemlich groß, zerstört und sabbert. Georges Einstellung ändert sich aber ziemlich schnell, als Beethoven in die Hände von Tierquälern gerät. Er beschließt kurzerhand ihn zu retten!! Schöner Familienfilm! Komisch und richtig süß und herzergreifend! Für Kinder toll geeignet! Habe den Film nur mit 4 Sternen bewertet, weil einige Figuren und Szenen ziemlich übertrieben wirken!! |
Begegnung des Schicksals Harrison Ford, Charles S.Dutton, Bonnie Hunt, Dennis Haysbert, Paul Guilfoyle DVD, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 13769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Begegnung des Schicksals wurde bei seiner Erstaufführung 1999 von der Kritik verrissen und vom Publikum weitgehend ignoriert. Er mag einen Makel auf der Erfolgsliste von Harrison Ford, Kristin Scott-Thomas und Regisseur Sydney Pollack darstellen, doch verdient er sein schmähliches Schicksal nicht völlig. Der Streifen ist in sehr gemächlichem Tempo inszeniert und die zögerlichen Gefühlsmomente werden unter der Last unbarmherziger Melancholie erdrückt. Doch Pollack (Jenseits von Afrika, Die Firma) verdieht ein Lob dafür, dass er sich hier dem Zeitgeist Hollywoods widersetzte und einen erwachsenen, gehaltvollen Film gedreht hat, der davon erzählt, dass Vertrauensbrüche auch über das Grab hinaus wirken können. Harrison Ford (Air Force One, In Sachen Henry) verkörpert einen Detektiv aus Washington, D.C.; Kristin Scott-Thomas (Der englische Patient) eine Kongressabgeordnete, die mitten in einer Wiederwahl-Kampagne steht. Bei einem Flugzeugabsturz kommen deren Ehepartner ums Leben. Der Cop ist davon überzeugt, dass diese beiden eine Affäre miteinander hatten, und er beginnt mit geradezu masochistischer Besessenheit seine Nachforschungen, die ihn immer näher an die schmerzvolle Wahrheit bringen. Hierbei kommt er auch der Kongressabgeordneten näher, trotz der gegenseitigen Risiken für beider Karriere und Privatleben. Die Frau verbirgt sich hinter einer Fassade aus Verleugnung, während seine krampfhafte Suche den Mann zugleich abstoßend und sympathisch macht. Diesen auf traurige Weise in Zwänge verstrickten Charakter mochte Harrison Ford als schauspielerische Herausforderung gesehen haben. Sydney Pollack geht ein Wagnis ein, diese Geschichte in solch unbarmherzig niederschlagendem Ton zu erzählen. Doch jeder, der sich auf die Handlung einlässt, wird feststellen, dass Begegnung des Schicksals eine auf leise Art lohnenswerte Studie über Menschen ist, die voller Qual feststellen müssen, dass ihre scheinbar so glücklichen Ehen fatale Schwachstellen besaßen. Dieser Film ist alles andere als heitere Unterhaltung, und ein nebensächlicher Handlungsstrang über einen korrupten Polizisten ist nur eine formelhafte Ablenkung. Doch Begegnung des Schicksals ist eine willkommene Abwechslung zu all den Streifen, die mit großen Gefühlen spielen, ohne auf deren tiefer gehende Konsequenzen einzugehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Harrison Ford 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film auch nicht als einen seiner besten, aber als eingefleischter fan muss man ihn haben.
Toller finde ich zum Beispeil "In Sachen Henry" aber auch dieser Film geht ein wenig unter die Haut.
Der film ist ein wenig einfach gestrickt, Flugzeugabsturz und beide, die jeweils ihre Partner verloren hatten, verlieben sich ineinander.
Was soll man sagen, echt nur für harte Fans wie ich einer bin.
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Stolen Summer - Der letzte Sommer Aidan Quinn, Bonnie Hunt, Kevin Pollak DVD, 12. August 2004 Verkaufsrang: 30129 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Stolen Summer - Der letzte Sommer, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 12.08.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Limonade und eine Freifahrt in den Himmel 4 von 5 Punkten Willst du den guten oder den bösen Weg gehen? Bist du des Teufels oder folgst du Jesus? - Wer würde auf solche Fragen nicht antworten, dass er den guten Weg gehen und Jesus folgen wolle. So sagt es eben auch der achtjährige Pete, einer von acht Sprösslingen einer irisch-katholischen Familie im Chicago der 70er Jahre. Die Nonne, seine Lehrerin, sagt Pete daraufhin voraus, dass dies ein ganz besonderer Sommer werden wird.
Frage: Wie geht man den guten Weg? Antwort: Indem man sich auf eine Mission begibt und Ungläubige zu Jesus bekehrt! Die Synagoge in der Nachbarschaft ist da ein guter Ausgangspunkt, hier bietet Pete Limonade und eine Freifahrt in den Himmel an, denn Juden kommen laut seinem Vater nicht in den Himmel - und so kommt Pete mit dem Rabbi ins Gespräch.
Dies ist ungefähr die Grundsituation dieses humorvollen Familienfilms. Nicht nur (ernsthafte) Fragen nach der Existenz Gottes, dem Zugang zum Himmel und dem Sinn der Eucharistie werden aufgeworfen, sondern es gibt auch (ernste und lustige) Einsichten, was Familienleben ausmacht und dass Konflikte nicht etwas Schlechtes sein müssen. Für viel Humor ist durch die entwaffnende Naivität des achtjährigen Pete gesorgt, der seinen Missionierungsfeldzug ausgerechnet beim Sohn des Rabbi beginnt.
Hier setzt auch der Hauptkritikpunkt an: Die Story ist sehr konstruiert und arbeitet mit vielen Klischees: So rettet Petes Vater als Feuerwehrmann ausgerechnet den Sohn des Rabbi oder der Pfarrer der örtlichen Gemeinde scheint immer in der Kirche zu sein, um Petes Fragen zu beantworten. Auch wird "katholisch" und "jüdisch" eher äußerlich betrachtet.
Alles in allem bleibt aber ein sehr unterhaltsamer Film für die ganze Familie, mit vielen lustigen und einigen bewegenden Momenten, ganz zu schweigen von den vielen (anregenden) religiösen Fragen.
Empfehlenswert! |
Loggerheads (OmU) Bonnie Hunt, Kip Pardue, Tess Harper DVD, 7. Dezember 2006 Verkaufsrang: 17698 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Traurig und zuversichtlich zugleich 5 von 5 Punkten Nein, für Freunde leichterer Unterhaltung und perfekter Happy-Ends ist dieser Film wahrlich nicht geeignet. Loggerheads ist ein eher trauriger Film; allerdings ein trauriger Film, der zugleich leicht und hoffnungsvoll ist, keiner, der seinen Zuschauer bedrückt und unglücklich zurücklässt.
Natürlich geht es in Loggerheads um Homosexualität, sie spielt aber keine herausragende Rolle. Es ist bedauerlich, dass der Film so sehr in den schwulen Kontext gestellt wird, denn diese Perspektive kann ihm im Grunde genommen nur schaden. So trivial es auch klingen mag, geht es doch um Liebe: um die zwischen Männern, aber mehr noch eigentlich um die zwischen Müttern und Söhnen. Die Hauptfiguren, diejenigen, aus deren Perspektive der Film erzählt, sind Marks Freund George und seine beiden Mütter: seine leibliche Mutter, die ihn nicht kennt und nun (erfolglos) sucht, seine Adoptivmutter, die ihn verloren hat und nun (erfolglos) versucht, ihn zurückzugewinnen. Der Aspekt der Homosexualität findet sich einzig in der Beziehung zwischen Mark und George sowie als Verborgenes hinter dem Konflikt zwischen Mark und seinen Adoptiveltern. Der Film verzichtet jedoch darauf, alle Figuren und Erzählstränge bis ins Letzte auszuleuchten, so dass man nur darüber spekulieren kann, was hinter ihnen steht. Der Film deutet nur an, was niemals ganz deutlich wird: warum es zur Adoption von Mark kam, warum er seine Eltern verlassen hat, welche Konflikte zwischen Marks Müttern und deren Bezugspersonen (d.h. Marks Vater bzw. Großmutter) ausgetragen wurden, welcher Art die Liebe ist, die alle beteiligten Personen zu Mark empfinden. Die drei Erzählstränge werden jedoch erst zum Ende des Films zusammengeführt, als ihr gemeinsamer Bezugspunkt bereits verloren, Mark gestorben ist.
Loggerheads ist in jeder Hinsicht sehr angenehm: feinsinnig vermeidet der Film karikaturhafte Verzerrungen seiner Charaktere; seine Schilderung ist voll von Melancholie und Traurigkeit ohne dabei zu verbittern. Es gibt keinen Grund auf ihn zu verzichten.
Bewegendes, stilles Familien- & Coming-Out-Drama 5 von 5 Punkten Ein konservatives Südstaaten-Pastoren-Ehepaar, das mit der Homosexualität ihres Sohnes und den damit verbundenen eigenen Einstellungen kämpft.
Eine Mutter, die 20 Jahre nach der Entscheidung ihr Kind zur Adoption freizugeben daran zu zerbrechen droht.
Und ein junger Schwuler, der auf der Flucht vor sich selbst kaum jemand an sich heran lässt.
Ein wunderbar ruhiger Film. Langsam - SEHR langsam - verknüfen sich drei verschiedene Erzählebenen zu einer bewegenden Geschichte. In jeder der drei Ebenen kämpfen Menschen mit sich, ihren Einstellungen, Entscheidungen und Vorurteilen. Wunderbare Schauspieler geben dabei allen Charakteren Tiefe, ein geduldiger Regisseur gibt nicht nur genug Zeit und Raum dazu, sondern zaubert nebenbei auch noch fantastische Bilder des US-Südens. Die Loggerheads-Schildkröten, die ihre Eier am Strand vergraben und deshalb ganz ohne Mutter zur Welt kommen und aufwachsen spiegeln die Handlung wieder.
Bewegendes Familiendrama aus den Südstaaten.
Angenehm klischee-frei.
Mit aufschlussreichem Kommentar des Regisseurs!
Loggerheads 4 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach super.
Eine Geschichte, die man nicht einfach mal so eben anguckt.
Für diesen Film braucht man sehr viel Zeit um ihn zu verstehn.
Ein Film der mit Klischees nichts zu tun hat. Dieser Film geht unter die Haut. Mit einem Scheiß-Ende.
Aussergewöhnliches "Gefühls-Kino" - unbedingt anschauen! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film Anfang November im Kino gesehen: LOGGERHEADS ist ein wunderbar gemachter Film mit einer sehr langsamen Erzählweise, der die Akteure in langen Einstellungen beobachtet und ihnen Zeit gibt, ihre Rolle auszufüllen. Die schauspielerischen Leistungen sind einfach hervorragend - die story ist brillant erzählt. Irgendwie lassen einen die Geschichte und die Menschen in diesem Film nicht los und bleiben im Gedächtnis haften. Ein ähnlich intensives Filmerlebnis wie Brokeback Mountain - einfach ein herausragender Film, der einen tief berührt. Die Geschichte, die er erzählt, wird Teil des "mit-erlebten" Lebens. Außerordentlich empfehlenswert. |
Im Dutzend billiger / Im Dutzend billiger 2 (2 DVDs) Steve Martin, Bonnie Hunt DVD, 7. November 2008 Verkaufsrang: 10049 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Fox Im Dutzend billiger - Teil 1 + 2, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.11.08
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Eine Familie namens Beethoven Charles Grodin, Bonnie Hunt, Nicholle Tom DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 24680 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Eine Familie namens Beethoven, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 05.09.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine liebenswerte Familie 5 von 5 Punkten Schon in dem Film "Ein Hund namens Beethoven" ist er uns ans Herz gewachsen, als süßer Welpe bis zum herangewachsenen Hund - Beethoven. Jetzt ist Beethoven auf "Freiersfüßen" und muss mit seiner Menschenfamilie um seine "Kinder" und seine "Liebste" kämpfen. Liebenswert gemacht und auch nachdem "meine" Familie sich diesen Film bestimmt schon 50 mal angesehen hat, ist es immer noch nicht langweilig. |
Rain Man [UK IMPORT] Tom Cruise, Ralph Seymour, Dustin Hoffman, Valeria Golino, Bonnie Hunt DVD, 30. August 2004 Verkaufsrang: 56478 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
246 toothpicks, "counting cards," and lessons in love. 5 von 5 Punkten Have you ever had to communicate with someone on a different wavelength as you; for example because he speaks a foreign language and you don't have an interpreter, or because he is unable to communicate verbally at all, or maybe just because you keep misunderstanding each other? If so, you know what a frustrating experience it is to have virtually no control over the situation and over making sure that you're actually understood. And in precisely this situation finds himself Charlie Babbitt (Tom Cruise), personification of the 1980s' yuppie, a used car dealer with major money problems whose only - tentative - personal attachment is to his current girlfriend Susanna (Valeria Golino). Because having learned that except for a few rosebushes and a vintage 1949 Buick Roadmaster his recently-deceased father has left virtually all of his considerable fortune to his autistic brother Raymond (Dustin Hoffman) - a brother he didn't even know he had - Charlie decides to kidnap Raymond from the Cincinnati facility where he lives, take him to California, and demand half the inheritance in exchange for his brother's return. Now, Charlie isn't the greatest communicator himself; at least as far as listening goes; he is used to talking people down, and if that alone doesn't do the trick, he starts to yell. This, however, just doesn't work with Raymond, who lives in a world of his own and, unable to express emotion in any other way, falls into a nervous tic when feeling threatened. So for the first time in his life Charlie has to learn to accept another human being for what he is, and work *with* his bewildering methods of communication rather than against them. And subtly, very subtly, Charlie begins to change, until at last he no longer wants to relinquish custody of Raymond even after having been offered a substantial amount of money: because now money is no longer an issue at all; now it's all about genuine love for a newly-found brother and very special person. "Rain Man" is ostensibly told from Charlie's perspective; through his, the "normal" guy's eyes we perceive Raymond's habits, tics and strange behavioral code. And even if Charlie is easy enough to snub for his superficiality and materialism, his frustration at his inability to communicate with his brother feels genuine and is something we can empathize with(albeit perhaps inadmittedly). Tom Cruise plays Charlie with a finely-tuned mix of audacity and reluctant emotion; turning a role that seems to start out as just another Cruise cliche into a character who hesitantly comes to realize his own complexities and shortcomings and learns to appreciate sensitivity, compassion and love - yet, without ever taking the role that treacherous step too far into sentimentality. Still, important as Charlie's character is for this movie's narrative, this is from first to last Raymond's story; and by the same token Dustin Hoffman's, because the two individuals are in fact inseparable: As Hoffman once explained in an interview, he rejects the notion that acting is merely about playing a role, or that the term "my character" could ever appropriately describe his approach to a role; emphasizing that in every part he plays, he truly has to *become* the individual in question to fully be able to understand and portray him. As such, his achievement with Raymond Babbitt is breathtaking indeed; for in a role which not only imposes severe limitations on his ability to communicate traditionally but also gives him virtually no opportunity to express emotion, he conveys Raymond's frailties, unexpected strengths and, significantly, his profound humanity in a manner that lets you forget you're even looking at a piece of acting, thus accomplishing that rare feat only attained by the greatest of actors - and even among Dustin Hoffman's spectacular performances, this one stands out in particular. (He did, of course, win both the Oscar and the Golden Globe for this movie; but somehow even the industry's highest awards don't begin to express the significance of his achievement.) Raymond Babbitt's character was based on several real-life autistic persons; and at a time when little was known about the condition even in the medical community, contributed substantially to a greater understanding of those afflicted with it. Not all autistic people are so-called "savants" like Raymond, i.e. possess genial mathematic or other abilities within the shell separating them from the outside world (and conversely, not with all of them that shell is as thick as in Raymond's case; although intricate routines do tend to play a rather important role) - so don't go rushing off with them to Vegas for an exercise in "counting cards," at least not before you've verified that they can memorize entire phone books (at least up to the letter "G"), count the toothpicks in a pile on the floor with one glimpse of an eye and determine the square root of a four- or five-digit number within a matter of seconds without so much as looking at an electronic calculator. Chances are you'd do them tremendous harm, not to mention make a complete fool of yourself. Dustin Hoffman reportedly fought hard for this movie's production even after several directors (including, inter alia, Stephen Spielberg) had bowed out; and in one of those rare un-Hollywood-like moments even managed to maintain the movie's sense of authenticity up to the very end by prevailing on the writers to drop the projected ending, which would have had Raymond staying with Charlie. - In addition to Hoffman's awards, "Rain Man" received the coveted Oscars for Best Movie, Best Original Screenplay and Best Director (Barry Levinson, who also played the psychiatrist called upon to evaluate whether Raymond is fit to stay with Charlie), plus a number of other American and international awards. For once, the industry collectively got it right. But even if this movie hadn't received a single award, it would still remain one of recent film history's greatest and truly unforgettable moments - definitely, it would.
246 toothpicks, "counting cards" and lessons in love. 5 von 5 Punkten Have you ever had to communicate with someone on a different wavelength as you; for example because he speaks a foreign language and you don't have an interpreter, or because he is unable to communicate verbally at all, or maybe just because you keep misunderstanding each other? If so, you know what a frustrating experience it is to have virtually no control over the situation and over making sure that you're actually understood. And in precisely this situation finds himself Charlie Babbitt (Tom Cruise), personification of the 1980s' yuppie, a used car dealer with major money problems whose only - tentative - personal attachment is to his current girlfriend Susanna (Valeria Golino). Because having learned that except for a few rosebushes and a vintage 1949 Buick Roadmaster his recently-deceased father has left virtually all of his considerable fortune to his autistic brother Raymond (Dustin Hoffman) - a brother he didn't even know he had - Charlie decides to kidnap Raymond from the Cincinnati facility where he lives, take him to California, and demand half the inheritance in exchange for his brother's return. Now, Charlie isn't the greatest communicator himself; at least as far as listening goes; he is used to talking people down, and if that alone doesn't do the trick, he starts to yell. This, however, just doesn't work with Raymond, who lives in a world of his own and, unable to express emotion in any other way, falls into a nervous tic when feeling threatened. So for the first time in his life Charlie has to learn to accept another human being for what he is, and work *with* his bewildering methods of communication rather than against them. And subtly, very subtly, Charlie begins to change, until at last he no longer wants to relinquish custody of Raymond even after having been offered a substantial amount of money: because now money is no longer an issue at all; now it's all about genuine love for a newly-found brother and very special person. "Rain Man" is ostensibly told from Charlie's perspective; through his, the "normal" guy's eyes we perceive Raymond's habits, tics and strange behavioral code. And even if Charlie is easy enough to snub for his superficiality and materialism, his frustration at his inability to communicate with his brother feels genuine and is something we can empathize with(albeit perhaps inadmittedly). Tom Cruise plays Charlie with a finely-tuned mix of audacity and reluctant emotion; turning a role that seems to start out as just another Cruise cliche into a character who hesitantly comes to realize his own complexities and shortcomings and learns to appreciate sensitivity, compassion and love - yet, without ever taking the role that treacherous step too far into sentimentality. Still, important as Charlie's character is for this movie's narrative, this is from first to last Raymond's story; and by the same token Dustin Hoffman's, because the two individuals are in fact inseparable: As Hoffman once explained in an interview, he rejects the notion that acting is merely about playing a role, or that the term "my character" could ever appropriately describe his approach to a role; emphasizing that in every part he plays, he truly has to *become* the individual in question to fully be able to understand and portray him. As such, his achievement with Raymond Babbitt is breathtaking indeed; for in a role which not only imposes severe limitations on his ability to communicate traditionally but also gives him virtually no opportunity to express emotion, he conveys Raymond's frailties, unexpected strengths and, significantly, his profound humanity in a manner that lets you forget you're even looking at a piece of acting, thus accomplishing that rare feat only attained by the greatest of actors - and even among Dustin Hoffman's spectacular performances, this one stands out in particular. (He did, of course, win both the Oscar and the Golden Globe for this movie; but somehow even the industry's highest awards don't begin to express the significance of his achievement.) Raymond Babbitt's character was based on several real-life autistic persons; and at a time when little was known about the condition even in the medical community, contributed substantially to a greater understanding of those afflicted with it. Not all autistic people are so-called "savants" like Raymond, i.e. possess genial mathematic or other abilities within the shell separating them from the outside world (and conversely, not with all of them that shell is as thick as in Raymond's case; although intricate routines do tend to play a rather important role) - so don't go rushing off with them to Vegas for an exercise in "counting cards," at least not before you've verified that they can memorize entire phone books (at least up to the letter "G"), count the toothpicks in a pile on the floor with one glimpse of an eye and determine the square root of a four- or five-digit number within a matter of seconds without so much as looking at an electronic calculator. Chances are you'd do them tremendous harm, not to mention make a complete fool of yourself. Dustin Hoffman reportedly fought hard for this movie's production even after several directors (including, inter alia, Stephen Spielberg) had bowed out; and in one of those rare un-Hollywood-like moments even managed to maintain the movie's sense of authenticity up to the very end by prevailing on the writers to drop the projected ending, which would have had Raymond staying with Charlie. - In addition to Hoffman's awards, "Rain Man" received the coveted Oscars for Best Movie, Best Original Screenplay and Best Director (Barry Levinson, who also played the psychiatrist called upon to evaluate whether Raymond is fit to stay with Charlie), plus a number of other American and international awards. For once, the industry collectively got it right. But even if this movie hadn't received a single award, it would still remain one of recent film history's greatest and truly unforgettable moments - definitely, it would.
Der beste Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Natürlich gibt es Filme die mehr Oscars gewonnen haben, aber dass muss nicht immer was heißen. So gibt es in diesem Film soweit ich keinen einzigen Special-Effect und trotzdem bin ich der Meinung das Rain Man der beste Film aller Zeiten ist, der zusätzlich auch noch den besten Schauspieler aller Zeiten (Dustin Hoffman) bieten kann. Die Geschichte, die sich um die Brüder Charlie & Raymond Babbit, hat Humor, Dramatik und den Oscar für den besten Film. Unbedingt zu empfehlen für jederman!
Immer wenn ich traurig war kam der Rain Man 5 von 5 Punkten Es ist wahrhaftig einer der wenigen Filme wo man sagen kann , man fühlt es richtig ab einem gewissen Moment oder ab einer gewissen Stelle was in den einzelnen Personen vorgeht. Es ist wirklich schwierig in einem richtig guten Film diese Gefühle einzelner Personen gut dar zu stellen aber in diesem Film ist es wahrhaftig gelungen. Für alle die mal einen Moment aus dieser bitteren und schrecklichen realen Welt entfliehen wollen ist der Rain Man so etwas wie Medizin , Medizin in diesem sinne weil es zeigt wie wir Menschen sind und wie wir sein können wenn wir merken das da mehr ist.
Dieser Film kann so viel geben 5 von 5 Punkten Dieser Film kann einem so viel geben. Er ist eine Informationsveranstaltung in Sachen Autismus (was haben wir schon vor diesem Film darüber gewußt...?). Er ist ein Familiendrama. Er ist ein Film über Liebe, Enttäuschung, Treue, Aggression und den Frieden danach. Und er war der große Durchbruch für den deutschen Mega-Hollywood-Filmkomponisten Hans Zimmer. Ich könnte noch viel schreiben. Wer diesen Film nicht kennt, hat Wesentliches der Filmgeschichte verpaßt. Das muß reichen.
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Ein Hund namens Beethoven Charles Grodin, Bonnie Hunt, Nicholle Tom, Christopher Castile, Dean Jones Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 4638 Wenn Sie Charles Grodin mit einem zweihundert Pfund schweren Bernhardiner zusammenstecken ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sich die Lacher wie von selbst ergeben. In dieser populären Komödie aus dem Jahr 1992 spielt Grodin einen geplagten Vater, der nur widerwillig zulässt, dass seine Kinder den kleinen Hund behalten, der ihnen zugelaufen ist und den sie liebgewonnen haben. Das süße kleine Hündchen wächst sich rasch zu dem riesigen und klugen Bernhardiner namens Beethoven aus. Dean Jones spielt den bösen Tierarzt, der Beethoven entführt, um ihn für seine sadistischen Tierversuche zu benutzen. (Damit entfernt Jones sich deutlich von den Rollen des netten Jungen, die er in den 60er und 70er Jahren in Disneyfilmen spielte, darunter Ein toller Käfer und Ein toller Käfer in der Rallye Monte Carlo.) Diese Entführung bereitet den Boden für eine wüste Befreiungsaktion und - natürlich - für eine unausweichliche Fortsetzung. Ein Hund namens Beethoven ist die Art von harmloser und unschuldiger Unterhaltung, von der einige Kinder nicht genug bekommen können. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine DVD für die ganze Familie! 4 von 5 Punkten Kein allzu anspruchsvoller Film, aber doch eine Garantie für einen unterhaltsamen Abend. Eines Tages taucht im Haus der Newtons ein ausgewachsener Bernhardiner auf; der schnell das Herz der ganzen Familie erobern kann. Natürlich mußen alle vor dem großen Happy End einige Abneteuer bestehen und dem bösen Tierarzt Dr. Varnick, der Beethoven in ein Versuchslabor stecken will, entkommen! Die DVD hat ein sehr gutes Bild, viele Audio-Optionen (u.a. Deutsch und Englisch), geizt aber mit Extras; gerne hätte man ein "Making of" gesehen. Daher ist der Preis vielleicht etwas zu hoch angesetzt. |
Eine Familie namens Beethoven Charles Grodin, Bonnie Hunt, Nicholle Tom Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 5455
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine liebenswerte Familie 5 von 5 Punkten Schon in dem Film "Ein Hund namens Beethoven" ist er uns ans Herz gewachsen, als süßer Welpe bis zum herangewachsenen Hund - Beethoven. Jetzt ist Beethoven auf "Freiersfüßen" und muss mit seiner Menschenfamilie um seine "Kinder" und seine "Liebste" kämpfen. Liebenswert gemacht und auch nachdem "meine" Familie sich diesen Film bestimmt schon 50 mal angesehen hat, ist es immer noch nicht langweilig. |
Only You [UK IMPORT] Marisa Tomei, Robert Downey Jr, Bonnie Hunt, Joaquim De Almeida, Fisher Stevens DVD, 1. November 1999 Verkaufsrang: 64135 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nur für Dich - Only You ist eines jener Werke, die zur Kategorie der übersehenen Filme gehören. So blieb ihm im Kino leider die Aufmerksamkeit, die er verdient hätte, versagt. Nur für Dich - Only You ist die süße Geschichte einer jungen Frau namens Faith (Marisa Tomei), die sich in Europa auf die Jagd nach einem ihr vollkommen unbekannten Mann begibt, der auf den Namen Damon Bradley hört. Warum? Auf einem Oui-Ja-Board, einer Tafel mit Buchstaben, die bei spiritistischen Sitzungen verwendet wird, wurde ihr einst auf die Frage, ob sie jemals die große Liebe finden wird, dieser Name vorhergesagt. Mit ihrer Schwägerin reist sie nach Rom (auch dies gehört zu der "Weissagung") auf der Suche nach eben jenem Damon Bradley. Und siehe da: Prompt läuft sie einem Mann in die Arme (Robert Downey Jr.), der behauptet, so zu heißen. Vielleicht aber hat er sich auch nur in die unschuldige Faith verliebt - und versucht mit einer Lüge ihr Herz zu erobern. Regisseur Jewison und sein Kameramann Sven Nykvist, der die meisten Ingmar-Bergmann-Filme fotografiert hat, präsentieren eine solch witzige, romantische Komödie vor dem Hintergrund eines sonnengeküssten Italiens, dass man sich nach dem Anschauen des Filmes am liebsten in den nächsten Flieger setzen würde, um zu schauen, ob einem in Italien nicht ähnliches wie Faith widerfahren könnte. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Zum schwärmen 5 von 5 Punkten Toller Film und charismatische Schauspieler. Ich liebe diesen Film. Er ist unwahrscheinlich schnulzig und an manchen Stellen übertrieben romantisch, dennoch zum dahinschmelzen, lachen und weinen. Toller Film mit einem Hauch Kult. Romantischer gehts nicht. Tolle Szenen in Venedig... für alle Fans der Stadt ein Muss. Daumen hoch.
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