|
| DVDs: Brandon Hurst | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Dr. Jekyll And Mr. Hyde [UK IMPORT] John Barrymore, Brandon Hurst, Charles Lane, Martha Mansfield, Nita Naldi DVD, 23. Juli 2001 Verkaufsrang: 39404 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Noch eine Version... 4 von 5 Punkten Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Dr. Jeckyll und Mr. Hyde (auch wenn kaum noch einer Stevensons Geschichte je gelesen hat)? Tatsächlich wurde Jeckyll und Hyde, wie auch Frankenstein oder in ähnlichem Ausmaß auch noch Dracula, besonders durch die Filmversionen zum Teil der Allgemeinbildung. Die Erste Version ist aus dem Jahre 1908 "The modern Dr. Jeckyll", die Unkonsequenteste Version aus dem Jahre 1912 teilt die Rollen Jeckyll und Hydes auf zwei Darsteller auf, die Erste In Farbe Gefilmte Version stammt aus dem Jahr 1913 (!) und konnte nicht vorgeführt werden, weil die Projektoren nicht dafür geeignet waren, die Erste Illegale Version aus dem Jahre 1920 von Murnau, der ein Jahr später auch eine illegale Dracula Version abliefern wird, die Erste Parodie als "Dr. Pryckle and Mr. Pride" mit Stan Laurel (!) in der Hauptrolle aus dem Jahre 1925, die Definitiv Beste Version von Mamoulian mit Frederic Marsh und einer genialen Kameraführung aus dem Jahre 1932, die Publikumswirksamste Version mit Spencer Tracey und Ingrid Bergman aus dem Jahre 1941, die Misslungenste Aber Interessante Version, in der das Äußere gegensätzlich zum Charakter verläuft, aus dem Jahre 1960, die Erste Parodie auf diese Fassung aus dem Jahre 1962 von und mit Jerry Lewis, die Erste Bisexuelle Version als Dr. Jeckyll und Sister Hyde aus dem Jahre 1971... Aber was soll man zu der Version mit John Barrymore sagen? Zur Uraufführung hochgelobt, heute freilich angestaubt, Unmengen an Zwischentiteln, eine grandiose Albtraumsequenz, Barrymores diabolisch gutes Minenspiel, das die fehlenden Spezialeffekte ersetzt, wilde Rückverwandlungsszenen, in denen Barrymore die Pappfingerverlängerungen um die Ohren fliegen, die ihm vorher einer Spinne angeglichen haben und die 1928 in "Moderne Mädchen" so hinreißend parodiert werden. Der Film enthält einige sehr eindringliche Szenen, die bis heute zweifellos unübertroffen sind (zumindest was Jeckyll und Hyde Filme betrifft), allerdings krankt er an einem spannungsarmen Spannungsbogen und der miserablen, in USA-Silent-Movies damals halt so üblichen Beleuchtungstechnik, die Schuld daran ist, dass in Amerika niemals ein Genrestummfilm entstanden ist, dessen Qualitäten an die expressiven Meilensteine aus Deutschland heranreichen. Aber alles in allem ein wirklich sehenswerter Film (mit ein paar Einschränkungen).
Guter Film? Nicht wirklich! 2 von 5 Punkten Diese frühe Adaption der Geschichte um Dr. Jekyll und Mr. Hyde bietet keinesfalls ein gutes Beispiel für klassische Stummfilmästhetik. Die Geschichte ist auf ein Minimum an Handlung reduziert worden, und entwickelt sich im Gegensatz dazu furchtbar langsam. Zwar dürfte niemand Schwierigkeiten haben, den Film zu verfolgen, da der Plot mittlerweile ja Allgemeingut geworden ist, jedoch werden die Taten des Mr. Hyde nicht gezeigt, sondern nur von besorgten Freunden Dr. Jekylls erwähnt. Der Film trägt noch sehr die Färbung des Theaters, was nicht zuletzt an den Texttafeln liegt, die den jeweiligen Schauplatz ankündigen, auch wirkt die schauspielerische Darstellung im Allgemeinen (große Gestik, weit aufgerissene Augen) und in Szenen mit tatsächlicher Handlung im besonderen (der Angriff auf das Kind) arg überdreht. Zwar liefert der Hauptdarsteller eine sehr gute Performance, da er als Mr. Hyde tatsächlich eine ganz andere Körperhaltung und -bewegung annimmt, jedoch kommen auch die Szenen der Verwandlung von Jekyll zu Hyde sehr übertrieben rüber. Das grösste Manko des Films ist mit Abstand sein aufdringlicher Soundtrack, der nicht im Entferntesten auf die Handlung des Films abgestimmt ist, und erst aus dumpfer, übertrieben unheilsschwangerer Orgelmusik besteht (so dass man selbst bei normalen Dialogen immer auf etwas wartet, was nie kommt) und dann, bei der einzigen Mordszene des Films zu fröhlicher, frühlingshafter Geigenmusik überwechselt. Die Extras der DVD sind nicht der Rede wert (Photos, ein nachgebildeter Trailer und ein Trivia-Quiz) und von einer Restaurierung des Bilds ist (trotz Versprechen) nichts zu bemerken. Die guten Bilder die der Film besitzt, werden leider nicht ausgekostet, die Darstellung der Figur von Jekyll und Hyde reisst einiges heraus, ändert aber nicht den Gesamteindruck von Übertreibung und Kitsch. Stummfilmfans werden vielleicht trotzdem ihren Spaß haben, die Version von 1931 bleibt jedoch eindeutig die bessere.
Guter Film! 4 von 5 Punkten Ich finde den Film sehr gelungen: Gute Schauspieler, spannende Story und ein passender Soundtrack! Allerdings merkt man dem Film schon an, dass er in die Jahre gekommen ist und so lassen einen die Schockeffekte nicht allzusehr erschaudern. Sei's drum, wie gesagt, kein Meilenstein, aber gut! |
Doctor Jekyll And Mr. Hyde [UK IMPORT] John Barrymore, Brandon Hurst, Charles Lane, Martha Mansfield, Nita Naldi Videokassette, 27. September 1999 Verkaufsrang: 35477 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Noch eine Version... 4 von 5 Punkten Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Dr. Jeckyll und Mr. Hyde (auch wenn kaum noch einer Stevensons Geschichte je gelesen hat)? Tatsächlich wurde Jeckyll und Hyde, wie auch Frankenstein oder in ähnlichem Ausmaß auch noch Dracula, besonders durch die Filmversionen zum Teil der Allgemeinbildung. Die Erste Version ist aus dem Jahre 1908 "The modern Dr. Jeckyll", die Unkonsequenteste Version aus dem Jahre 1912 teilt die Rollen Jeckyll und Hydes auf zwei Darsteller auf, die Erste In Farbe Gefilmte Version stammt aus dem Jahr 1913 (!) und konnte nicht vorgeführt werden, weil die Projektoren nicht dafür geeignet waren, die Erste Illegale Version aus dem Jahre 1920 von Murnau, der ein Jahr später auch eine illegale Dracula Version abliefern wird, die Erste Parodie als "Dr. Pryckle and Mr. Pride" mit Stan Laurel (!) in der Hauptrolle aus dem Jahre 1925, die Definitiv Beste Version von Mamoulian mit Frederic Marsh und einer genialen Kameraführung aus dem Jahre 1932, die Publikumswirksamste Version mit Spencer Tracey und Ingrid Bergman aus dem Jahre 1941, die Misslungenste Aber Interessante Version, in der das Äußere gegensätzlich zum Charakter verläuft, aus dem Jahre 1960, die Erste Parodie auf diese Fassung aus dem Jahre 1962 von und mit Jerry Lewis, die Erste Bisexuelle Version als Dr. Jeckyll und Sister Hyde aus dem Jahre 1971... Aber was soll man zu der Version mit John Barrymore sagen? Zur Uraufführung hochgelobt, heute freilich angestaubt, Unmengen an Zwischentiteln, eine grandiose Albtraumsequenz, Barrymores diabolisch gutes Minenspiel, das die fehlenden Spezialeffekte ersetzt, wilde Rückverwandlungsszenen, in denen Barrymore die Pappfingerverlängerungen um die Ohren fliegen, die ihm vorher einer Spinne angeglichen haben und die 1928 in "Moderne Mädchen" so hinreißend parodiert werden. Der Film enthält einige sehr eindringliche Szenen, die bis heute zweifellos unübertroffen sind (zumindest was Jeckyll und Hyde Filme betrifft), allerdings krankt er an einem spannungsarmen Spannungsbogen und der miserablen, in USA-Silent-Movies damals halt so üblichen Beleuchtungstechnik, die Schuld daran ist, dass in Amerika niemals ein Genrestummfilm entstanden ist, dessen Qualitäten an die expressiven Meilensteine aus Deutschland heranreichen. Aber alles in allem ein wirklich sehenswerter Film (mit ein paar Einschränkungen).
Guter Film? Nicht wirklich! 2 von 5 Punkten Diese frühe Adaption der Geschichte um Dr. Jekyll und Mr. Hyde bietet keinesfalls ein gutes Beispiel für klassische Stummfilmästhetik. Die Geschichte ist auf ein Minimum an Handlung reduziert worden, und entwickelt sich im Gegensatz dazu furchtbar langsam. Zwar dürfte niemand Schwierigkeiten haben, den Film zu verfolgen, da der Plot mittlerweile ja Allgemeingut geworden ist, jedoch werden die Taten des Mr. Hyde nicht gezeigt, sondern nur von besorgten Freunden Dr. Jekylls erwähnt. Der Film trägt noch sehr die Färbung des Theaters, was nicht zuletzt an den Texttafeln liegt, die den jeweiligen Schauplatz ankündigen, auch wirkt die schauspielerische Darstellung im Allgemeinen (große Gestik, weit aufgerissene Augen) und in Szenen mit tatsächlicher Handlung im besonderen (der Angriff auf das Kind) arg überdreht. Zwar liefert der Hauptdarsteller eine sehr gute Performance, da er als Mr. Hyde tatsächlich eine ganz andere Körperhaltung und -bewegung annimmt, jedoch kommen auch die Szenen der Verwandlung von Jekyll zu Hyde sehr übertrieben rüber. Das grösste Manko des Films ist mit Abstand sein aufdringlicher Soundtrack, der nicht im Entferntesten auf die Handlung des Films abgestimmt ist, und erst aus dumpfer, übertrieben unheilsschwangerer Orgelmusik besteht (so dass man selbst bei normalen Dialogen immer auf etwas wartet, was nie kommt) und dann, bei der einzigen Mordszene des Films zu fröhlicher, frühlingshafter Geigenmusik überwechselt. Die Extras der DVD sind nicht der Rede wert (Photos, ein nachgebildeter Trailer und ein Trivia-Quiz) und von einer Restaurierung des Bilds ist (trotz Versprechen) nichts zu bemerken. Die guten Bilder die der Film besitzt, werden leider nicht ausgekostet, die Darstellung der Figur von Jekyll und Hyde reisst einiges heraus, ändert aber nicht den Gesamteindruck von Übertreibung und Kitsch. Stummfilmfans werden vielleicht trotzdem ihren Spaß haben, die Version von 1931 bleibt jedoch eindeutig die bessere.
Guter Film! 4 von 5 Punkten Ich finde den Film sehr gelungen: Gute Schauspieler, spannende Story und ein passender Soundtrack! Allerdings merkt man dem Film schon an, dass er in die Jahre gekommen ist und so lassen einen die Schockeffekte nicht allzusehr erschaudern. Sei's drum, wie gesagt, kein Meilenstein, aber gut! |
The Thief Of Bagdad [UK IMPORT] Douglas Fairbanks Sr., Snitz Edwards, Charles Belcher, Anna May Wong, Julianne Johnston Videokassette, 25. Februar 2002 Verkaufsrang: 28964
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Zeitloses Monumentalmärchen 4 von 5 Punkten Douglas Fairbanks war wohl der erste Action Hero des Kinos, Zorro, Musketiere, Robin Hood, er hat alles gespielt was focht, kämpfte und schöne Maiden rettete. Der Dieb von Bagdad beeindruckt mit grossartigen und kolossalen Sets die aussehen als wären sie wahrgewordene Illustrationen aus einem 1001 Nacht Märchenbuch. Die Trickaufnahmen - das fliegende Pferd, die Unterwasserspinne, der Drache - sind allesamt gelungen, aber natürlich der damaligen Zeit entsprechend (der optische Printer wurde erst für King Kong erfunden!). Einzig die Begleitung auf einer Wurlitzer verlangt dem Seher, oder zumindest mir, einiges ab. Obwohl authentisch, mir wäre eine orchestrierte Filmmusik lieber gewesen. Trotzdem ein Meilenstein den man sich nicht entgehen lassen sollte, und ein Film mit einer tiefgehenden Moral: Glück muss man sich verdienen. Auch das Vergnügen am Stummfilm will verdient sein, doch wer bereit ist sich auf Stummfilme mit ihrer ganz eigenen Erzählweise und ihrer Theatralik einzulassen, der kann hier für knapp zweieinhalb Stunden in eine wundervolle Fantasy-Welt abtauchen und einen der ganz grossen Filme aller Zeiten sein Eigen nennen.
Ein Gedicht in Bildern - endlich auch hier auf DVD 4 von 5 Punkten Dieser Film ist eine Ausstattungsorgie. Allein die Sets zu betrachten, lohnt es sich, diesen Film wieder und wieder anzusehen. Selbst die heute völlig obsoleten Special Effects tragen zum Charme dieses Streifens bei und verstärken den humorvollen Grundton. Im Mittelpunkt steht Douglas Fairbanks als der Dieb Ahmed, der geradezu olympiareife Leistungen hinlegt. Der Rest der Crew, wiewohl hervorragend besetzt, tritt demgegenüber in den Hintergrund (mit der möglichen Ausnahme von Sojin als der verschlagene Mongolen-Khan, der die Szenen, in denen er auftritt, souverän beherrscht). Einziger Wermutstropfen ist die Filmmusik. Die Begleitung durch Kino-Orgel (obwohl authentischer) kann einfach nicht mit der gängigen Orchesterbegleitung auf Rimsky-Korsakov-Basis konkurrieren, die sich so perfekt an das Bild anpaßt, daß man meint, die Szenen seien nach der Musik geschnitten worden. Ein Film zum Träumen und zum Lachen; geeignet, auch den verstocktesten Stummfilm-Verächter eines Besseren zu belehren. Absoluter Pflichtkauf! |
The Thief Of Bagdad [UK IMPORT] Douglas Fairbanks Sr., Snitz Edwards, Charles Belcher, Anna May Wong, Julianne Johnston DVD, 25. Februar 2002 Verkaufsrang: 92254 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Zeitloses Monumentalmärchen 4 von 5 Punkten Douglas Fairbanks war wohl der erste Action Hero des Kinos, Zorro, Musketiere, Robin Hood, er hat alles gespielt was focht, kämpfte und schöne Maiden rettete. Der Dieb von Bagdad beeindruckt mit grossartigen und kolossalen Sets die aussehen als wären sie wahrgewordene Illustrationen aus einem 1001 Nacht Märchenbuch. Die Trickaufnahmen - das fliegende Pferd, die Unterwasserspinne, der Drache - sind allesamt gelungen, aber natürlich der damaligen Zeit entsprechend (der optische Printer wurde erst für King Kong erfunden!). Einzig die Begleitung auf einer Wurlitzer verlangt dem Seher, oder zumindest mir, einiges ab. Obwohl authentisch, mir wäre eine orchestrierte Filmmusik lieber gewesen. Trotzdem ein Meilenstein den man sich nicht entgehen lassen sollte, und ein Film mit einer tiefgehenden Moral: Glück muss man sich verdienen. Auch das Vergnügen am Stummfilm will verdient sein, doch wer bereit ist sich auf Stummfilme mit ihrer ganz eigenen Erzählweise und ihrer Theatralik einzulassen, der kann hier für knapp zweieinhalb Stunden in eine wundervolle Fantasy-Welt abtauchen und einen der ganz grossen Filme aller Zeiten sein Eigen nennen.
Ein Gedicht in Bildern - endlich auch hier auf DVD 4 von 5 Punkten Dieser Film ist eine Ausstattungsorgie. Allein die Sets zu betrachten, lohnt es sich, diesen Film wieder und wieder anzusehen. Selbst die heute völlig obsoleten Special Effects tragen zum Charme dieses Streifens bei und verstärken den humorvollen Grundton. Im Mittelpunkt steht Douglas Fairbanks als der Dieb Ahmed, der geradezu olympiareife Leistungen hinlegt. Der Rest der Crew, wiewohl hervorragend besetzt, tritt demgegenüber in den Hintergrund (mit der möglichen Ausnahme von Sojin als der verschlagene Mongolen-Khan, der die Szenen, in denen er auftritt, souverän beherrscht). Einziger Wermutstropfen ist die Filmmusik. Die Begleitung durch Kino-Orgel (obwohl authentischer) kann einfach nicht mit der gängigen Orchesterbegleitung auf Rimsky-Korsakov-Basis konkurrieren, die sich so perfekt an das Bild anpaßt, daß man meint, die Szenen seien nach der Musik geschnitten worden. Ein Film zum Träumen und zum Lachen; geeignet, auch den verstocktesten Stummfilm-Verächter eines Besseren zu belehren. Absoluter Pflichtkauf! |
The John Barrymore Collection [UK IMPORT] John Barrymore III, Donald Crisp, Charles Lane, Brandon Hurst, Conrad Veidt DVD, 14. April 2008 Verkaufsrang: 85719
| Dr. Jekyll & Mr. Hyde John Barrymore, Martha Mansfield, Brandon Hurst, Charles Lane, J. Malcolm Dunn DVD, 31. März 2004 Verkaufsrang: 93411
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
 | Seiten: 1 |  |
|

|