DVDs: Bruno Hübner

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Das fliegende Klassenzimmer (1954) - Paul DahlkeDas fliegende Klassenzimmer (1954)
Paul Dahlke, Paul Klinger, Bruno Hübner

DVD, 24. März 2003
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Erich Kästner selbst hielt Das fliegende Klassenzimmer für seine beste Kindergeschichte. Da gibt es ein idyllisch in den verschneiten Bergen gelegenes Gymnasium. Es ist kurz vor Weihnachten. Ein Theaterstück wird geprobt. Es soll den äußerst anschaulichen Geographieunterricht von Hauslehrer "Justus" darstellen. Bis die Aufführung endlich stattfindet, nach deren Ende alle Jungen zu ihren Eltern in die Weihnachtsferien fahren, geschehen aber noch so einige Überraschungen.
Paul Dahlke, der hier den "Justus" spielt, ist bekannt für Rollen, die Vitalität und trockenen Humor abverlangen. Nach vielen Jahrzehnten als Schauspieler, anfangs auf der Bühne, später im Film, erhielt er 1974 das Filmband in Gold. Er spielte den Geheimrat Schlüter in Drei Männer im Schnee und den Professor Kuckuck in Hoffmanns Thomas-Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull). Er mischte in Wolfgang Staudtes TV-Serie MS Franziska mit oder mimte den bockigen Großvater in Elke Heidenreichs Unternehmen Arche Noah. Wie allen klassischen Kästner-Verfilmungen fehlt es auch dem Fliegenden Klassenzimmer nicht an warmherzigen Charakteren und einem gehörigen Schuss Sentimentalität. Das Besondere an diesem Streifen ist, dass Erich Kästner selbst auftaucht und sich als Erzähler mit in die Handlung einbringt.
Schon 1973 gab es ein Remake mit Joachim Fuchsberger als Hauslehrer. Doch trotz seiner Farbigkeit blieb der Film mit modernisierter Handlung neben der Schwarzweiss-Version von 1954 eher blass. Dass dort der Vater eines wohlhabenden Schülers der ganzen Klasse am Ende eine echte Reise für den Anschauungsunterricht schenkt, hat niemandem so recht imponiert. Die Fantasiereise im Originalfilm, die allein auf der Bühne stattfindet, konnte seinerzeit mehr Herzen erwärmen. -Daphne von Unruh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Liebevoll und warmherzig      5 von 5 Punkten
Ich bin krank und habe mir unter grossen Schweissausbrüchen (ich will jetzt nicht ins Detail gehen) diesen Film besorgt zwecks Couchtherapie. Es war so schön.
Aus irgendeinem Grund beruhigen mich die alten, also die wirklich alten originalen Erich Kästner Roman Verfilmungen und machen mich selig und zufrieden. Dies ist genau so bei dem doppelten Lottchen und Pünktchen und Anton. Ok, die schauspielerischen Leistungen der Knaben mögen manchmal etwas hölzern sein, der urbayrische Dialekt von Peter Kraus entgeht dem geschulten Ohr nicht, aber der gesamte Film ist mit so liebevollem Auge und Herzenswärme gestaltet, also sch...drauf, volle Punktzahl für seelisches Labsal (ohne Rezept, har har)


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Das fliegende Klassenzimmer - Paul DahlkeDas fliegende Klassenzimmer
Paul Dahlke, Paul Klinger, Bruno Hübner

Videokassette, 24. März 2003
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Erich Kästner selbst hielt Das fliegende Klassenzimmer für seine beste Kindergeschichte. Da gibt es ein idyllisch in den verschneiten Bergen gelegenes Gymnasium. Es ist kurz vor Weihnachten. Ein Theaterstück wird geprobt. Es soll den äußerst anschaulichen Geographieunterricht von Hauslehrer "Justus" darstellen. Bis die Aufführung endlich stattfindet, nach deren Ende alle Jungen zu ihren Eltern in die Weihnachtsferien fahren, geschehen aber noch so einige Überraschungen.
Paul Dahlke, der hier den "Justus" spielt, ist bekannt für Rollen, die Vitalität und trockenen Humor abverlangen. Nach vielen Jahrzehnten als Schauspieler, anfangs auf der Bühne, später im Film, erhielt er 1974 das Filmband in Gold. Er spielte den Geheimrat Schlüter in Drei Männer im Schnee und den Professor Kuckuck in Hoffmanns Thomas-Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull). Er mischte in Wolfgang Staudtes TV-Serie MS Franziska mit oder mimte den bockigen Großvater in Elke Heidenreichs Unternehmen Arche Noah. Wie allen klassischen Kästner-Verfilmungen fehlt es auch dem Fliegenden Klassenzimmer nicht an warmherzigen Charakteren und einem gehörigen Schuss Sentimentalität. Das Besondere an diesem Streifen ist, dass Erich Kästner selbst auftaucht und sich als Erzähler mit in die Handlung einbringt.
Schon 1973 gab es ein Remake mit Joachim Fuchsberger als Hauslehrer. Doch trotz seiner Farbigkeit blieb der Film mit modernisierter Handlung neben der Schwarzweiss-Version von 1954 eher blass. Dass dort der Vater eines wohlhabenden Schülers der ganzen Klasse am Ende eine echte Reise für den Anschauungsunterricht schenkt, hat niemandem so recht imponiert. Die Fantasiereise im Originalfilm, die allein auf der Bühne stattfindet, konnte seinerzeit mehr Herzen erwärmen. -Daphne von Unruh


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Liebevoll und warmherzig      5 von 5 Punkten
Ich bin krank und habe mir unter grossen Schweissausbrüchen (ich will jetzt nicht ins Detail gehen) diesen Film besorgt zwecks Couchtherapie. Es war so schön.
Aus irgendeinem Grund beruhigen mich die alten, also die wirklich alten originalen Erich Kästner Roman Verfilmungen und machen mich selig und zufrieden. Dies ist genau so bei dem doppelten Lottchen und Pünktchen und Anton. Ok, die schauspielerischen Leistungen der Knaben mögen manchmal etwas hölzern sein, der urbayrische Dialekt von Peter Kraus entgeht dem geschulten Ohr nicht, aber der gesamte Film ist mit so liebevollem Auge und Herzenswärme gestaltet, also sch...drauf, volle Punktzahl für seelisches Labsal (ohne Rezept, har har)


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Das fliegende Klassenzimmer - Paul DahlkeDas fliegende Klassenzimmer
Paul Dahlke, Heliane Bei, Paul Klinger, Peter Vogel, Peter Tost

Videokassette

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