DVDs: Bryce Dallas Howard

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Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray] - Tobey MaquireSpider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray]
Tobey Maquire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace

Blu-ray, 2. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 1354      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Blu-ray Disc

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)

Spiderman 3 - Amazon Special Edition      5 von 5 Punkten
Wer auf schöne Special Edition DVD's steht, dem darf diese Box nicht fehlen. Der schwarze Pappschuber sieht wirklich edel aus. Darin ist nicht nur die normale DVD, sondern eine richtig schicke Sonderverpackung. Obwohl ich dem Film nur 3 Sterne geben würde und eigendlich schon angefangen habe Blu-Rays zu kaufen, habe ich mir diese DVD doch noch zugelegt und bereue es nicht.


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Lady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser [HD DVD] - Jeffrey WrightLady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser [HD DVD]
Jeffrey Wright, Paul Giamatti, Bryce Dallas Howard

HD DVD, 22. März 2007
     Verkaufsrang: 4082      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DAS M?DCHEN AUS DEM WASSER/ V?: bereits erschienen/ Genre: Thriller/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:35:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Ungewöhnliches Fantasymärchen fernab 0815-Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Ich fasse mich kurz: Wer keine Lust auf 0815 Unterhaltung hat und einen richtig schönen, ungewöhnlichen Film zum Mitdenken sehen will der sollte sich M. Night Shyamalans "modernes Fantasymärchen" unbedingt mal anschauen. Ich war überrascht und letztendlich überwältigt von diesem "kleinen Meisterwerk". Man muss sich einfach etwas auf den Film einlassen... wunderschöner Film.


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The Village - Das Dorf - Bryce Dallas HowardThe Village - Das Dorf
Bryce Dallas Howard, Joaquin Phoenix, Adrien Brody

DVD, 1. September 2005
     Verkaufsrang: 6025      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Buena Vista The Village - Das Dorf, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.02.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 243 Bewertungen)

Ruhig, interessant und absolut faszinierend!      5 von 5 Punkten
The Village gehört definitiv in die Reihe meiner Lieblingsfilme und das, obwohl ich andere Filme von M. Night Shyamalan eigentlich weniger mag. Ich halte es allerdings für sehr wichtig, wann und wie man diesen Film guckt. In der Clique zwischen Grillparty und Disko zum Beispiel, wird dieser Film nie seine Wirkung entfalten können. Wenn man The Village sieht, sollte man sich wirklich Zeit dafür nehmen und ihn in Ruhe sehen, damit man sich richtig hineinversetzen kann. Dann steht dem absoluten Filmvergnügen nichts im Wege!

Was ich an diesem Film liebe, ist die Einfachheit, mit der Shyamalan hier diese großartige Stimmung erzeugt. Diese Lichtung mitten im herbstlichen Wald, das alte Dorf, die Stille, das Rauschen der Bäume, das alles wirkt sich einfach faszinierend auf den Zuschauer aus und man (ich jedenfalls) beobachtet gespannt, was nun passiert.

Ich weiß gar nicht, was ich zuerst loben soll... die großartige Kulisse, die wundervollen Bilder und Kameraeinstellungen, die grandiose Musik, die langsame aber tolle Story, die überzeugenden Schauspieler (unglaublich einfach Joaquin Phoenix, William Hurt, Bryce Dallas Howard und Alien-Star Sigourney Weaver)... das Zusammenspiel all dieser Faktoren lässt einen ruhigen und interessanten Film entstehen, der einfach nur fasziniert und am Ende stark überrascht.

Kleiner Tipp: Genießt den Film beim ersten Ansehen, denn wenn man den Clou am Ende kennt, verliert er etwas seine Wirkung. Meine Lieblingsszene ist übrigens die, mit Ivy und Lucius nachts auf der Veranda... diese Stimmung, die Schauspieler und der Dialog... einfach toll.


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Lady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser - Paul GiamattiLady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser
Paul Giamatti, Bryce Dallas Howard, Jeffrey Wright

DVD, 19. Januar 2007
     Verkaufsrang: 9580      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Shyamalan`s - Das Mädchen aus dem Wasser, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.01.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Ungewöhnliches Fantasymärchen fernab 0815-Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Ich fasse mich kurz: Wer keine Lust auf 0815 Unterhaltung hat und einen richtig schönen, ungewöhnlichen Film zum Mitdenken sehen will der sollte sich M. Night Shyamalans "modernes Fantasymärchen" unbedingt mal anschauen. Ich war überrascht und letztendlich überwältigt von diesem "kleinen Meisterwerk". Man muss sich einfach etwas auf den Film einlassen... wunderschöner Film.


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Manderlay - Bryce Dallas HowardManderlay
Bryce Dallas Howard, Isaach De Bankolé, Willem Dafoe

DVD, 28. August 2006
     Verkaufsrang: 27393     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Regt zum Nachdenken an!      5 von 5 Punkten
Wie schon der Vorgänger 'Dogville', an den Manderlay fast nahtlos anschließt, werden auf der Bühne lediglich die wichtigsten Requisiten aufgebaut und benutzt. Der Rest bleibt dem Zuschauer überlassen. Aber gerade daraus ziehen diese Filme Lars von Triers ihre Faszination. Sie sind dem Buch ähnlicher als dem klassischen Hollywoodstreifen, da man selbst vieles vorstellen, vieles erdenken muss.
Und genauso ist auch das Stück selbst: Es regt zu Nachdenken an, über uns selbst, über die Amerikaner, die längst stellvertretend geworden sind für den westlichen Lebensstil, dessen Vorzüge wir nur zu gerne genießen und über unser Verhältnis zu Demokratie, Hilfe zur Selbsthilfe und das vermeintlich beste, was man jemandem wünschen kann.

Manderlay ist schwere Kost, aber sie liegt nicht schwer im Magen, sondern wird Diskussionen anregen und die eigenen Gedanken in neue Richtungen lenken. Ein wunderbarer Film, lehrreich und kraftvoll gespielt!

Mams Gesetz      4 von 5 Punkten
Die Protagonistin Grace steht nach Dogville vor einer neuen Aufgabe. Die Südstaatenfarm Manderlay wird im Jahre 1933 immer noch so geführt, wie vor den Gesetzen gegen die Sklaverei von 1865. Die Eigentümerin, eine alte Dame, führt die Farm mit strenger Hand. Grace Vater kauft die Farm und fortan darf Grace hier die Geschicke lenken.

Graces Reformen sind drastisch. Jeder wird Miteigentümer an der Farm und alle dürfen bei allen wichtigen Entscheidungen mitwirken. Doch so einfach funktioniert Freiheit und Gleichheit nicht. Nur wenige gehen zur Arbeit und bestellen die Felder. Nachdem Bitten scheitert, ordnet Grace eine Schule für alle an. Sie unterrichtet die Menschen über Pflichterfüllung, Eigenverantwortung und Mitverantwortung. Sie bringt ihnen bei über Dinge abzustimmen und nennt dies Demokratie.

Doch auch äußere Kräfte wirken gegen Grace. Da gibt es einen Kartenspieler, der gerne die Ersparnisse der Arbeiter abzocken möchte. Grace bekäme eine großzügige Provision von achtzig Prozent. Ein Sandsturm vernichtet die Ernte und Vorräte. Hunger droht, es muss rationiert werden. Ein Lebensmitteldiebstahl führt zu einem tödlichen Urteil.

Am Ende des Jahres war die Führung der Farm trotzdem erfolgreich. Doch die Einnahmen werden gestohlen. Der Dieb kommt aus den Reihen der Befreiten und Grace hat einen heiligen Zorn.

Der Film ist bühnentauglich und könnte auch als Theaterstück aufgeführt werden. Die Protagonistin wirkt ein wenig wie Gulliver auf seinen Reisen. Diesmal ist sie bei den Zwergen und versucht ihnen Größe zu vermitteln, aber die Zwerge wollen einfach nicht wachsen. Graces Scheitern zeigt, das Ideen nicht nur in den Köpfen verstanden sein dürfen, sondern auch mit Leib und Seele vertreten werden müssen. Abstimmen dürfen und demokratisch zu handeln sind nicht dasselbe.


Ein besonders sehenswerter Film      5 von 5 Punkten
"Manderlay" ist meines Erachtens (und entgegen der Meinung einiger Kritiker) eine würdige Fortsetzung von "Dogville". In vielerlei Hinsicht ist dieses Werk sogar besser. Manderlay hat beispielsweise weniger Längen und erzählt deutlich flüssiger.

Das, was den Film auszeichnet, ist wieder die Theater-Inszenierung, die den Film in Zeiten von Special-Effects-Wahn sehr wohltuend hervorhebt. Es macht einfach Spaß, dieses Schauspiel zu beobachten und der sanften und ironischen Erzählerstimme zuzuhören. Schon allein für die stilistische Aufmachung gebühren diesem Film fünf Sterne.

Doch auch die Story ist wieder einmal eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Sie ist, wie es das Begleitheft der DVD treffend zusammenfasst, extrem "merkwürdig und verstörend". Wurde in Dogville noch eine recht provokante Antwort auf alle Fragen gegeben, so bleiben sie diesmal offen. Der Film lässt Spielraum für eigene Interpretationen und regt zum Nachdenken an.

Die schauspielerische Leistung ist durchweg sehr gut. Bryce Dallas Howard ist eine hervorragende Hauptdarstellerin und (auch hier irren einige Kritiker meiner Meinung nach) definitiv eine ebenso gute Besetzung, wie Nicole Kidman in Dogville.

Man kann über den Inhalt von Manderlay sicherlich geteilter Meinung sein, aber man sollte diesen Film unbedingt gesehen haben.



Geniale Fortsetzung von Dogville      5 von 5 Punkten
Grace hat dazugelernt. Sie würde sich wohl nicht mehr so ausnutzen lassen wie das noch in Dogville der Fall war. Sie sieht es als ihre Pflicht an, nachdem sie ja jetzt wieder frei ist, anderen Menschen zu helfen. Ihr Vater ist strikt dagegen. So kommt es zum erneuten Streit zwischen Vater und Tochter. Grace bleibt mit einer Hand voll Gangstern auf einer Plantage zurück um den dort lebenden Sklaven das Prinzip der Demokratie beizubringen, bzw. aufzuzwingen. Dabei greift sie zu sehr harten Mitteln.
Der Film greift sehr provokante Themen auf, wie Rassismus und Todesstrafe. Natürlich gibt es viele Filme die eben diese Themen aufgreifen, aber nie so gewagt, wie hier.
Eine besondere Szene ist als eine alte Dame einem Kind das wertvolle essen stiehlt und die von Grace angelernten Demokraten verlangen, dass die alte Dame dafür sterben soll. Es wird demokratisch abgestimmt. Alle stimmen für ihren Tod, ausser Grace und Grace will sich wehren. Allerdings muss sie sich ihrem eigenen Sytem beugen und die Frau selbst erschiesen.
Dieser Film ist fast eine Stunde kürzer als Dogville, und noch etwas subtiler. Der Filmstil ist eins zu eins übernommen, was etwas uninspiriert wirkt, der Thematik des Films jedoch unglaubliche Tiefe verleiht und somit wieder gerechtfertigt ist.
Von Triers nächstes Filmprojekt ist eine Komödie die wieder den Dogma-Regeln unterliegt und schon fast fertiggestellt ist. Er hat sich eine Pause bis zum dritten und letzte Teil seiner Amerika Trilogie gegönnt, welche meiner Meinung nach auch nötig war. Denn sollte Wasington (so der dritte Titel) Nochmals mit exakt dem Stilmittel des Theaterhaften daher kommen muss sich der gute etwas einfallen lassen, dass die Trilogie nicht zu eintönig aussehen läßt.
Bryce Dallas Howard ist eine brilliante Schauspielerin und gute Grace. Das dieses junge Ding Nicht die Tiefe einer Nicole Kidman in eine Rolle bringen kann ist selbsverständlich. Das die Schauspielerin hier jünger ist passt sehr gut zu der Art und Weise wie Grace in diesem Teil handelt. Lars von Trier überlegte bereits ob er im dritten Teil Nicole und Bryce zusammen Grace mimen lassen soll, was eine sehr interessante Idee ist. Auf jeden Fall darf erwartet werden dass sich auch im dritten Teil wieder einige der Schauspieler aus Manderlay und Dogville die Ehre geben. Ich für meinen Teil kann es kaum abwarten....


Das Mädchen aus dem Wasser (Limited Soundtrack Edition + 24 Seiten Booklet und exklusiv bei Amazon mit Lesezeichen) - Jeffrey WrightDas Mädchen aus dem Wasser (Limited Soundtrack Edition + 24 Seiten Booklet und exklusiv bei Amazon mit Lesezeichen)
Jeffrey Wright, Paul Giamatti, Bryce Dallas Howard

DVD
     Verkaufsrang: 7293     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Geht es bald los...      2 von 5 Punkten
Diese Frage habe ich mir bei diesem Film leider immer wieder stellen müssen.
Die Idee an und für sich ist ja ganz nett, aber so richtig kommt die Geschichte nicht in Fahrt. Nein, ich erwarte nun keine Action, aber ein wenig mehr Storry hätte diesem Werk wirklich nicht geschadet. Auch ein wenig kreativere Dialoge hätten den Film wahrlich abgerundet.
Letztlich dümpelt die Geschichte vor sich hin und alles was im Film passiert greift viel zu Flüssig Hand in Hand ohne auch nur den Spannungsbogen zu spannen. Gelegentlich verläuft sich alles sogar so sehr, das einem schon ein wenig langweilig wird, teils völlig absurd (was vielleicht auch beabsichtigt ist, aber nicht meinen Geschmack getroffen hat).

Gefallen hat mir bei diesem Film nur die nette Introgeschichte und die Filmmusik. Ich kann aber auch nicht abstreiten das mich die eine oder andere Scene zum schmunzeln verleitet hat.

Fazit: Soundtrack und Intro des Films sind nett gemacht und passend. Aber es ist kein Film wie: The Sixth Sense, Pan's Labyrinth o. Ä.

Mehr als ein Märchen...      5 von 5 Punkten
Es gibt Filme, die berühren weniger und es gibt Filme die Berühren mehr. Lady in the water gehört definitiv dazu. Wie es schon die aufwendig gemachte Hülle (ein Hochglanz-Booklet zum Aufklappen) der DVD verspricht, ist Lady in the water tatsächlich sowas wie eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene - tatsächlich handelt es sich um einen Fantasyfilm der ganz geschickt und sanft eine der wichtigsten Aussagen im Leben beinhaltet - ich will hier aber nichts vorrausgreifen, denn dazu sollte man sich den Film anschauen und selber seine Meinung bilden. Eigentlich eine fabelhafte Idee, mal einen Fantasyfilm als Übermittler einer solchen Nachricht zu verwenden! Der Film zieht einen sofort in den Bann und man will einfach mit jeder Minute mehr wissen, worum es eigentlich geht.
Ganz kurz dazu zur Story: Eines Tages entdeckt ein Hausmeister einer Wohngemeinde im Swimming Pool eine Nymphe namens Story. Sie ist ein Wasserwesen aus längst vergangenen Zeiten, die den Auftrag hat, den Menschen zu helfen, damit sie in Frieden leben können. Leider haben die Menschen im laufe der Zeit durch ihre Habgier verlernt mit den Wasserwesen zu Kommunizieren und so sind sie für die Menschen in Vergessenheit geraten. Erst wenn Story eine Kontaktperson gefunden und die Erinnerung an die friedlichen Zeiten der Menschen übermittelt hat, darf sie in ihre Welt zurückkehren. Leider sind ihr aber werwolfartige, für den Menschen praktisch unsichtbare Wesen auf der Spur, die Story töten wollen. Was sich für den Hausmeister anfänglich wie ein komplettes Märchen anhört, entwickelt sich bald in eine spannende Suche nach Antworten um Story zu retten - Antworten, die nur die Mitbewohner der Wohngemeinde wissen - ohne selber zu wissen, welche Rolle sie in der ganzen Geschichte spielen....
M. Night Shyalaman legt mit Lady in the water ein wahrlich zauberhaftes, berührendes und gleichzeitig sehr fesselndes Werk vor - wie gesagt - nicht nur für jüngere Zuschauer spannend!
Die Limited Edition besteht aus dem aufwendigen Booklet, einem 23-seitigem farbigen Büchlein mit interessanten Hintergrundinformationen, sowie der Audio-CD mit dem wunderschönen und zum Träumen inspirierenden original Soundtrack zum Film (von James Newton Howard). Der Soundtrack enthält außerdem noch 3 von Bob Dylan geschriebenen Songs aus dem Film - interpretiert von A Whisper In The Noise und Silvertide.
Als Bonusmaterial befinden sich 2 Dokumentationen zum Film, sowie die Castings, die nicht verwendeten, als auch verpatzten Szenen und der USA-Kinotrailer.
Obwohl der Film unverständlicherweise teilweise sehr schlechte Kritiken bekam, kann ich ihn trotzdem absolut empfehlen! Das ist eben leider bei vielen Filmen so - die werden einfach verrissen, weil die Kritiker den Sinn dahinter nicht verstehen - aber Gott sei Dank kann sich ja jeder selber eine Meinung bilden und das sollte man auch - Lady in the water ist für mich auf jeden Fall ein Muß in meiner DVD-Sammlung!

Traumhafter Film      5 von 5 Punkten
Das Mädchen aus dem Wasser ist einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Eine wundervolle Mischung aus Märchen und Fantasie. Ein schöne Geschichte für Erwachsene die bereit sind, sich auf solch eine Reise einzulassen.
Der Film wurde bei seinem Erscheinen von den Kritikern zerrissen...für mich wiedereinmal das bese Beispiel dafür, sich lieber selber eine eigene Meinung zu bilden.
Eine absolute Empfehlung ist der Soundtrack dazu...Augen zu und eintauchen in die Welt der Fantasie.
Viel Sapß...


Schönes Märchen (nicht nur für Erwachsene)      4 von 5 Punkten
Das Mädchen aus dem Wasser ist eine Gute-Nacht-Geschichte, die M. Night Shyamalan seinen Kindern früher erzählt hat. Mit dem Satz "Wisst ihr eigentlich, dass jemand unter unserem Pool wohnt?" fing die Geschichte an. Aus dieser Gute-Nacht-Geschichte wurde ein schönes Fantasymärchen, dass sich nicht mit den vorherigen Shyamalan Filmen vergleichen lässt. Das überraschende Ende bleibt hier erstmals aus. Meiner Meinung nach nicht weiter schlimm und sogar positiv, denn das Konzept jedem Film am Ende Storytwists zu verpassen kann nicht ewig verzaubern...

Auch wenn in diesem Film die Spannungskurve relativ flach bleibt, der Zuschauer fiebert mit wenn Hausmeister Heep und die Bewohner des Apartment-Komplexes versuchen das Rätsel um die Narf (dem mysteriösen Mädchen aus dem Wasser) zu lösen. Nachdem die Narf eine Botschaft an einen Schriftsteller übergeben hat, kann sie wieder in ihre Welt zurückkehren. Doch böse Kreaturen versuchen dies zu verhindern...

Der Film überzeugt durch eine ruhige und mysteriöse Atmosphäre und ist meiner Meinung nach sowohl für etwas ältere Kinder als auch für fantasybegeisterte Erwachsene geeignet. Der Film enthält keine gewaltverherlichenden Szenen oder ähnliches sondern appeliert an die Menschheit sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen. Die "bösen" Fabelwesen halten sich dezent zurück und in Grenzen, es war schließlich eine Geschichte für Kinder ursprünglich.

Durchaus hätte man den Film noch geheimnisvoller, spannender und vielleicht auch brutaler gestalten können. Vielleicht würde er dann sogar eine breitere Masse ansprechen, aber ich finde der Film ist super so wie er ist! Shyamalan selbst spielt übrigens wie in den meisten seiner Filme auch wieder eine Nebenrolle.

Und die DVD-Umsetzung im schicken Buchdesign inkl. Soundtrack CD ist sehr gelungen und dürfte nicht nur für Sammler interessant sein.

Märchen für Erwachsene      5 von 5 Punkten
"Puh, da muss man sich aber drauf einlassen!"

Das waren die ersten Worte nachdem ich den Film zum ersten mal gesehen hatte.
Und wenn man sich darauf einlässt und sich darauf einstellt, dass einem jetzt eine Geschichte erzählt wird, dann funktioniert der Film auch.

Als Gute-Nacht-Geschichte vom Autor/Regisseur selbst ausgedacht, entwickelt sich eine ruhige und trotzdem ergreifende Geschichte über eine unter dem Pool der Wohnanlage lebende Wassernymphe und deren Bestimmung.

Für einige, deren Science-Fiction Verständnis irgendwo zwischen Star Wars und Independence Day liegt, mag diese Variante eines Films viel zu ruhig und unspektakulär sein.
Für alle, die den Film unvoreingenommen sich anschauen, kann sich eine ganz eigene Welt auftun.

Bei uns hat es funktioniert.

Die vorliegende DVD-Version ist besonders schön aufgemacht (Buchform mit ausführlichem Booklet; 1 DVD mit Soundtrack), welche zum märchenartigen Fim auch super passt.
Der Film und die Extras auf DVD 1 sind die gleichen wie bei der Einzel-DVD. Trotzdem bereue ich den höheren Kaufpreis nicht; ein schöner Film, kann auch mal eine schöne Aufmachung vertragen.
Außerdem handlet es sich um eine limitierte Auflage; das läßt des Sammlerherz höherschlagen.

Schöner, beschaulicher Film mit durchaus gruseligen Elementen.


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Lady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser [Blu-ray] - Jeffrey WrightLady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser [Blu-ray]
Jeffrey Wright, Paul Giamatti, Bryce Dallas Howard

Blu-ray, 22. März 2007
     Verkaufsrang: 34435      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 31,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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DAS M�DCHEN AUS DEM WASSER/ V�: bereits erschienen/ Genre: Thriller/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:35:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Ungewöhnliches Fantasymärchen fernab 0815-Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Ich fasse mich kurz: Wer keine Lust auf 0815 Unterhaltung hat und einen richtig schönen, ungewöhnlichen Film zum Mitdenken sehen will der sollte sich M. Night Shyamalans "modernes Fantasymärchen" unbedingt mal anschauen. Ich war überrascht und letztendlich überwältigt von diesem "kleinen Meisterwerk". Man muss sich einfach etwas auf den Film einlassen... wunderschöner Film.


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Spider-Man 3 [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man 3 [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Thomas Haden Church, Topher Grace, James Franco

UMD Universal Media Disc, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 22703      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...




Spider-Man 3 [Blu-ray] [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man 3 [Blu-ray] [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Thomas Haden Church, Topher Grace, James Franco

DVD, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 45428      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...


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Spider-Man Trilogy [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man Trilogy [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bryce Dallas Howard, Dylan Baker, Willem Dafoe, Kirsten Dunst

DVD, 15. Oktober 2007
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Preis: € 36,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...


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Spider-Man 3 [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man 3 [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Thomas Haden Church, Topher Grace, James Franco

DVD, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 59089      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...


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Spider-Man Trilogy [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man Trilogy [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bryce Dallas Howard, Dylan Baker, Willem Dafoe, Kirsten Dunst

DVD, 15. Oktober 2007
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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...


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Spider-Man Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bryce Dallas Howard, Dylan Baker, Willem Dafoe, Kirsten Dunst

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Leider nur englisch...      3 von 5 Punkten
Wer nur mit mit der englischen Tonspur die Trilogy haben will kann bedenkt zugreifen. Bin zwar des englischen mächtig, aber für Leute die auf die deutsche synchro tendieren sollten auf jeden Fall die Finger weg lassen!!!


Lady in the Water - Das Mädchen im Wasser - Bryce Dallas Howard, Jeffrey Wright Paul GiamattiLady in the Water - Das Mädchen im Wasser
Bryce Dallas Howard, Jeffrey Wright Paul Giamatti

DVD
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Hausmeister Cleveland Heep fristet zwischen durchgebrannten Glühbirnen und kaputten Wasserhähnen im heruntergekommenen Wohnblock The Cove ein trostloses Dasein. Im Swimmingpool des Appartementkomplexes findet er eines Nachts ein Mädchen, das auf den Namen Story hört, und was sie erzählt, klingt rätselhaft: Sie ist eine Nymphe auf der Flucht vor grausamen Kreaturen, die ihre Rückkehr in die Heimat verhindern wollen. Schon bald wird den Mietern klar, dass ihre Schicksale mit dem von Story aufs Engste verknüpft sind.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Modernes Märchen: Lustig und auf liebenswürdige Weise unbedarft      5 von 5 Punkten
Das Märchen:
Cleveland Heep (sagenhaft gespielt von Paul Giamatti.) ist der zurückhaltende und stotternde Hausmeister in einer Wohnanlage, in der ein paar ziemlich schräge und doch auch wieder sehr alltägliche Leute wohnen. Eines Nachts trifft Cleveland das Meerwesen Story in seinem Pool. Story ist eine Narf und wurde aus der "Blauen Welt" geschickt um den Schriftsteller Vick Ran (Night Shyamalan himself) zu erleuchten. Rans Buch soll eines Tages die Welt zum Besseren verändern.
Aber bis Story (Bryce Dallas Howard, eine optische Idealbesetzung) ihre Aufgabe erfüllen und endlich in die "Blaue Welt" zurückkehren kann, droht ihr große Gefahr durch das schreckliche Scrunt, ein grasbehaarter Monsterwolf, dessen einseitiger Speiseplan aus Narfs besteht. Cleveland hilft der armen, verängstigten Story natürlich und bald hat er herausgefunden was zu ihrer Rettung notwendig ist. Dann trommelt er eine fantastische Truppe von Hausbewohnern zusammen, die alle eine wichtige Rolle in diesem uralten und sich nun wiederholenden Kinder-Märchen spielen müssen.
Dennoch, es wäre nicht Shyamalan, wenn alles reibungslos oder gar ohne Überraschungen ablaufen würde. Also darf man bis zum Schluss gespannt sein, wie oder ob Story überhaupt gerettet und zurückgeschickt werden kann.

Mein Eindruck:
Hier hat Shyamalan auch als Drehbuchautor gewirkt und offenbar seiner orientalischen Fabulierfreude hemmungslos nachgegeben. Er hat eine Geschichte verschlungen und arabesk wie aus 1001 Nacht geschaffen. Dabei hat er gekonnt Burleske und Legende vermischt und Dank einem gerüttelten Maß an Selbstironie wird sogar der Anflug von Kitsch niemals unerträglich. Ganz im Gegenteil, man kann dieser kunterbunten Handlung durchaus mit infantiler Freude folgen, wenn man nur vulkanische Logik oder gar das akademische Beckmesserlein zu Hause lässt.
Ich würde diesen Film aber auf keinen Fall als "Thriller" bezeichnen, obwohl er durchaus einige recht schaurige und spannende Szenen hat, aber das bewusst naive, treuherzige Märchenelement überwiegt doch deutlich und macht aus diesem Mystery-Thriller in Wahrheit eine bezaubernde und teilweise recht drollige Gutenachtgeschichte.

Fazit:
Schräg, vergnüglich, überspitzt und volle Selbstironie ist dieser Film ein charmantes und durchaus sehenswertes Märchen über die Hoffnungen der Menschen und den Glauben an das Gute.

Die Himbeeren:
2 Goldene Himbeeren gab es 2007 für diesen Film. Hierzu meine Meinung.
* 1 Himbeere für den schlechtesten Regisseur, nämlich Night Shyamalan: Ungerechtfertigt. Hier hat man sich von falschen und zu hoch gesteckten Erwartungen leiten lassen. Als Thriller ist "Lady in the Water" natürlich ein Flop voller lächerlicher Logiklücken, aber als Märchen bzw. Fantasy ist es das Beste was im Jahre 2006 aus Hollywood kam.
* 1 Himbeere für den schlechtesten Nebendarsteller, nämlich Night Shyamalan: Eigentlich berechtigt, so schwer es mir fällt das zuzugeben (Eine dreiviertel Himbeere war das auf jeden Fall wert ;-)). Als weltreformerischer Schriftsteller Ran wirkte Shyamalan arg unbeholfen und unbeteiligt. Shyamalan sollte doch lieber bei dem bleiben, was er unübertrefflich gut kann, nämlich Regie führen!

Zeitverschwendung!      1 von 5 Punkten
Lieber M. Night Shyamalan, war es wirklich nötig, Millionen von Dollar auszugeben, um diesen Film zu drehen? Was wollten Sie der staunenden Nachwelt damit sagen? Fragen über Fragen....

Shyamalans erster Film "The Sixth Sense" mit Bruce Willis und diesem kleinen Jungen, dessen Namen ich vergessen habe ("Ich sehe tote Menschen!"), war ja ein großer Erfolg - und zu Recht, wie ich meine, denn er war ungewöhnlich, spannend und hatte diesen Wahnsinns-Überraschungseffekt am Schluss. Applaus, Applaus, Applaus.... Aber seitdem ging es eigentlich ziemlich stetig bergab und dass sich dieses letzte Opus überhaupt verkauft hat, kann einen nur wundern.

"Unbreakable" wiederum mit Bruce Willis wurde als zweiter Film nach einem großen Erfolg mit Nachsicht betrachtet, weil es halt nicht leicht ist, sich selbst zu toppen - und dann noch so kurzfristig. "Signs" mit Mel Gibson war wiederum recht spannend und gut gemacht, aber auch nicht so erfolgreich wie TSS. "The Village" hat schon viele verwundert, ob seiner doch ziemlich absurden Storyline und was ich zu "Lady in the Water" sagen soll....

Ein stotternder Hausmeister - der eigentlich Arzt ist, wie wir später erfahren, aber unter PTSD leidet, seit Einbrecher seine Familie umgebracht haben als er nicht zu Hause war - findet eines Nachts im Swimmingpool der Apartmentanlage, die er betreut, eine sogenannte Narf oder Narv (keine Ahnung, wie das geschrieben wird), eine Wassernymphe. Diese Nymphen haben anscheinend immer in der Geschichte der Menschheit, die Menschen gewarnt und beschützt etc. bis sie sich von uns abgewandt haben, weil wir einfach nicht auf sie hören wollten. Nun ist diese Narf gekommen, um einen ganz bestimmten Menschen zu "erleuchten", der daraufhin ein Buch schreiben wird, das wiederum viele Menschen beeinflussen wird, unter anderem einen jungen Mann, der später mal Präsient der USA werden und offenbar in einer Art messianischer Mission "alles zum Guten" wenden wird. Dies alles schluckt unser Hausmeisterlein ohne Frage und ohne Zweifel.

Leider können die Kräfte des Guten nicht ungestört wirken, denn das Böse in Gestalt von sogenannten Skranks (oder so ähnlich), riesigen "Hunden" aus Wurzelwerk mit einem Pelz aus Gras (ehrlich, ich schwörs!) sind hinter der armen Narf her, um sie umzubringen.

Der auserwählte Buchschreiber ist schnell identifiziert und noch schneller "erleuchtet" - nun stellt sich die Frage, wie schaffen wir die Narf wieder nach Hause? Eigentlich sollte sie von einem Riesenadler, dem großen Iglon, abgeholt werden - bloß schade, dass sie das Haus nicht verlassen kann, weil der Skrank draußen unter den Grassoden lauert....

Nun muss irgendein seltsames Ritual abgehalten werden, zu dem man einen Beschützer, einen Propheten, einen Heiler und eine Gilde benötigt. Zu sehen, wie unser Hausmeister versucht, diese Leute mit Hilfe eines Filmkritikers zu identifizieren, ist zwar stellenweise recht lustig, kann aber über die anderen Absurditäten nicht mehr hinweghelfen. Zum Schluss stellt sich heraus, dass die Ratschläge des Filmkritikers total falsch waren - niemand ist der, der er glaubt zu sein - und man hat wenig Mitleid, als der Typ daraufhin prompt vom Skrank gefressen wird.

Aber, dies ist Hollywood: alles wird gut, die Leute finden ihre Bestimmung, der große Iglon kommt und holt die Narf heim, während der böse Skrank von irgendwelchen noch viel böseren Affenwesen, die ebenfalls aus Wurzelwerk und Gras gebildet sind, vermöbelt wird.

Am Ende stellt sich nur die Frage: Kann ich bitte meine zwei Stunden wiederhaben???


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