|
| DVDs: Cedric Hardwicke | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Rommel der Wüstenfuchs Sir Cedric Hardwicke, James Mason, Jessica Tandy DVD, 3. Mai 2003 Verkaufsrang: 26964 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Rommel, der Wüstenfuchs, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.05.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Vorsicht! Zwei Dropouts bei der deutschen Tonspur! 4 von 5 Punkten Der Film selbst würde von mir ebenfalls 5 Sterne kriegen, die Gründe dafür hat mein Vorredner bereits genannt.
Ich möchte hier jedoch darauf aufmerksam machen, dass an zwei Stellen die deutsche Tonspur einen Dropout hat. Die erste ist bei dem Gespräch zwischen Rommel und Hitler für ca. 2 Minuten, die zweite kurz nach dem Attentat auf Hitler für ca. 30 Sekunden. Obwohl beide Stellen korrekt deutsch untertitelt worden sind, ist das für eine DVD zu einem Preis über EUR 15,- schon ziemlich ärgerlich, zumal ich den Film im Fernsehen bereits in einer voll synchronisierten Fassung gesehen habe.
Im Vorspann ist der Film ebenfalls in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Dort jedoch beabsichtigt, da ein Angriff der Engländer auf das Hauptquartier von Rommel gezeigt wird und man dort die Originalsprachen richtigerweise beibehalten wollte.
Trotz der Tatsache, dass ich mir diesen Film normalerweise in der Originalsprache ansehe, gibt es für die beiden Dropouts einen Stern Abzug!
Ein Klassiker... 5 von 5 Punkten Der Wüstenfuchs ist ein absoluter Klassiker unter den Kriegsfilmen. Er befasst sich mit der Person Erwin Rommels im Afrika-Feldzug des zweiten Weltkriegs und stellt hierbei insbesondere seine Persönlichkeit in den Mittelpunkt. Das besondere an diesem Film ist die Art, wie ein deutscher Befehlshaber in zweiten Weltkrieg dargestellt wird - nämlich als Mensch und nicht als "der Böse", wie es in anderen Filmen häufig zu finden ist. James Mason brilliert in dieser Rolle, die er auch in "die Wüstenratten" verkörpert. Beide Filme haben als zentrales Element den Afrika-Feldzug, jedoch einmal aus deutscher und einmal aus alliierter Sicht. Meine Empfehlung daher - beide ansehen! |
Der Untergang von Troja Rossana Podestà, Jacques Sernas, Sir Cedric Hardwicke DVD, 7. Mai 2004 Verkaufsrang: 23310 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Untergang von Troja, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Großartiges, fantastisches Filmerlebnis !! 5 von 5 Punkten Der Film ist aus wohl aus einer Zeit, als man die Filme mit Liebe gemacht hat und nicht unbedingt um den Weltmarkt zu erobern. Dieser Film ist so fantastisch und überdramatisch dargestellt, dass einem die Luft weg bleibt, was man bei der billigen Brad Pitt Version vergebens hofft. Die Kameraführung ist senationell, Darstellung 1a, Das Drehbuch genial und alles zusammen ein Kinoerlebnis. Wer diesen Film nicht gesehen hat, tut sich selbst keinen Gefallen. Wer solche Filme mag, dem empfehle ich folgende Filme: Spartacus (Kirk Douglas), Das gewand(Vicor Mature+Richard Burton), Quadis(Peter Ustinov)...Viel Freude
Weitere Kundenmeinungen |
Verdacht Cary Grant, Joan Fontaine, Sir Cedric Hardwicke DVD, 3. Dezember 2002 Verkaufsrang: 10915 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lina, Tochter aus gutsituiertem Haus, verliebt sich in den charmanten Playboy Johnny und heiratet ihn gegen den Willen ihrer Eltern. Doch Lina hat keine Ahnung, dass der extravagante und vornehme Lebensstil, den beide nach der Hochzeit führen, nur auf Pump basiert. Sie kann ihrem immer optimistischen und voller Zukunftspläne steckenden Johnny einfach nichts ernsthaft übel nehmen. Erst ganz allmählich keimt in ihr der Verdacht auf, dass Johnny vielleicht doch nicht so harmlos ist, wie er andere glauben lässt. Lina befürchtet, dass Johnny ihre Lebensversicherung kassieren will. Doch um an diese zu gelangen, müsste er sie umbringen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ist mein Mann ein Mörder? - Hitchcock-Klassiker 5 von 5 Punkten Alfred Hitchcocks VERDACHT (Suspicion) aus dem Jahre 1941 gehört zu den kleineren Werken des Meisters, ist aber beim Publikum nachhaltig beliebt und besitzt absolut zeitlose Schönheit und Überzeugungskraft.
Erzählt wird die Geschichte der attraktiven, aber sehr behütet aufgewachsenen Lina (Joan Fontaine), die sich in den charmanten Taugenichts Johnnie (Cary Grant) verliebt. Doch kurz nach der spontanen Eheschließung kommen Lina Zweifel - nicht nur scheint Johnnie ehrliche Arbeit zu scheuen, er könnte vielleicht auch hinter ihrem Geld her sein. Oder ihrem Leben...
Die Handlung ist simpel, Buch und Regie bauen aber kontinuierlich Spannung auf und erzeugen ein permanentes Gefühl der Unsicherheit - in der Heldin Fontaine wie auch im Zuschauer. Die Besetzung mit Cary Grant ist dabei Segen und Fluch gleichzeitig. Als charmanter Faulpelz ist er unwiderstehlich, einen geplanten Mord traut man ihm allerdings keine Sekunde zu. Darauf kommt es aber zum Glück nicht an, denn der Film erzählt alles aus Linas Sicht, es geht um ihre Zweifel, ihren Seelenzustand, ihre Ängste, während sie sich immer mehr in ihren Wahn hineinsteigert. Hitchcock wollte übrigens ein anderes Ende, in dem klar wird, dass Grant tatsächlich der Mörder ist. Das Studio protestierte und verlangte, dass sämtliche Anspielungen auf Grants vermeintlich böse Absichten entfernt würden, was laut Hitchcock zu einer Lauflänge von ca. 55 Minuten geführt hätte. Glücklicherweise sind die Anspielungen und Zweifel erhalten geblieben (wie sollte man auch eine zweifelnde Frau ohne Zweifel erzählen?). Das nun offizielle Ende (welches hier nicht verraten werden soll) wurde von Hitchcock als enttäuschend empfunden, doch es bleibt wunderbar ambivalent und passt sich dem Thema perfekt an.
VERDACHT ist darüber hinaus wunderschön fotografiert, Hitchcock setzt ein paar gekonnte Tricks ein (das böse Milchglas, welches Grant seiner Gattin serviert, leuchtet im Dunkeln), und die hinreißende Joan Fontaine trägt den Thriller mühelos. Joan Fontaine erhielt einen Oscar für ihre Darstellung in VERDACHT, der allgemein als verspäteter Oscar für ihre grandiose Darstellung in Hitchcocks REBECCA (die um einiges komplexer war) angesehen wird - so oder so ist er hochverdient. Cary Grant spielt hier seine erste von vier Hitchcock-Rollen und ist der perfekte elegante und verschlagene Held mit Humor (Grant nennt Fontaine durchweg "Monkey Face", was in der deutschen Synchronfassung mit "Mutziputzi" übersetzt wurde, vermutlich weil "Affengesicht" etwas uncharmant geklungen hätte... so etwas lässt man auch nur einem Cary Grant durchgehen). Die beiden lernen sich übrigens zu Beginn des Films im Zug kennen - was bei Hitchcock immer zu dramatischen (oder mörderischen) Verwicklungen führt.
Obwohl ein Hollywood-Projekt, wirkt VERDACHT auch wegen seines köstlichen schwarzen Humors absolut britisch. VERDACHT gehört nicht zu den großen Meisterwerken Hitchcocks, aber er ist ein kleiner, feiner Thriller, den man immer wieder genießen kann.
Die DVD von Kinowelt präsentiert den Klassiker im korrekten Vollbild-Format (S/W), Ton ist Deutsch/Englisch Mono, deutsche Untertitel sind optional. Als Extra bietet die DVD die Cary Grant-Dokumentation "The Leading Man" (ca. 60 Minuten) sowie zwei weitere Trailer.
Weitere Kundenmeinungen |
Verdacht Cary Grant, Joan Fontaine, Sir Cedric Hardwicke DVD, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 14806 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Verdacht - Arthaus, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 17.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ist mein Mann ein Mörder? - Alfred Hitchcocks "Verdacht" 5 von 5 Punkten Alfred Hitchcocks VERDACHT (Suspicion) aus dem Jahre 1941 gehört zu den kleineren Werken des Meisters, ist aber beim Publikum nachhaltig beliebt und besitzt absolut zeitlose Schönheit und Überzeugungskraft.
Erzählt wird die Geschichte der attraktiven, aber sehr behütet aufgewachsenen Lina (Joan Fontaine), die sich in den charmanten Taugenichts Johnnie (Cary Grant) verliebt. Doch kurz nach der spontanen Eheschließung kommen Lina Zweifel - nicht nur scheint Johnnie ehrliche Arbeit zu scheuen, er könnte vielleicht auch hinter ihrem Geld her sein. Oder ihrem Leben...
Die Handlung ist simpel, Buch und Regie bauen aber kontinuierlich Spannung auf und erzeugen ein permanentes Gefühl der Unsicherheit - in der Heldin Fontaine wie auch im Zuschauer. Die Besetzung mit Cary Grant ist dabei Segen und Fluch gleichzeitig. Als charmanter Faulpelz ist er unwiderstehlich, einen geplanten Mord traut man ihm allerdings keine Sekunde zu. Darauf kommt es aber zum Glück nicht an, denn der Film erzählt alles aus Linas Sicht, es geht um ihre Zweifel, ihren Seelenzustand, ihre Ängste, während sie sich immer mehr in ihren Wahn hineinsteigert. Hitchcock wollte übrigens ein anderes Ende, in dem klar wird, dass Grant tatsächlich der Mörder ist. Das Studio protestierte und verlangte, dass sämtliche Anspielungen auf Grants vermeintlich böse Absichten entfernt würden, was laut Hitchcock zu einer Lauflänge von ca. 55 Minuten geführt hätte. Glücklicherweise sind die Anspielungen und Zweifel erhalten geblieben. Das nun offizielle Ende (welches hier nicht verraten werden soll) wurde von Hitchcock als enttäuschend empfunden, doch es bleibt wunderbar ambivalent.
VERDACHT ist darüber hinaus wunderschön fotografiert, Hitchcock setzt ein paar gekonnte Tricks ein (das böse Milchglas, welches Grant seiner Gattin serviert, leuchtet im Dunkeln), und die hinreißende Joan Fontaine trägt den Thriller mühelos. Joan Fontaine erhielt einen Oscar für ihre Darstellung in VERDACHT, der allgemein als verspäteter Oscar für ihre grandiose Darstellung in REBECCA angesehen wurde - so oder so ist er hochverdient. Cary Grant spielt hier seine erste von vier Hitchcock-Rollen und ist der perfekte elegante und verschlagene Held mit Humor (Grant nennt Fontaine durchweg "Monkey Face", was in der deutschen Synchronfassung mit "Mutziputzi" übersetzt wurde, vermutlich weil "Affengesicht" etwas uncharmant geklungen hätte... so etwas lässt man auch nur einem Cary Grant durchgehen). Die beiden lernen sich übrigens zu Beginn des Films im Zug kennen - was bei Hitchcock immer zu dramatischen (oder mörderischen) Verwicklungen führt.
Obwohl ein Hollywood-Projekt, wirkt VERDACHT auch wegen seines köstlichen schwarzen Humors absolut britisch. VERDACHT gehört nicht zu den großen Meisterwerken Hitchcocks, aber er ist ein kleiner, feiner Thriller, den man immer wieder genießen kann.
Die DVD aus der Arthaus Collection präsentiert den Klassiker im korrekten Vollbild-Format (S/W), Ton ist Deutsch/Englisch Mono, deutsche Untertitel sind optional. Als Extra bietet die DVD ein ausführliches Booklet und die Cary Grant-Dokumentation "The Leading Man" (ca. 60 Minuten), sie entspricht damit der vorigen Veröffentlichung von Kinowelt. |
Tycoon John Wayne, Laraine Day, Sir Cedric Hardwicke Videokassette, 25. Juli 2000 Verkaufsrang: 3178
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
John Wayne mal anders 4 von 5 Punkten John Wayne spielt hier einen Eisenbahningineur, der in Südamerika eine neue Strecke bauen soll. Durch seine Besessenheit gefährdet er nicht nur seine Arbeit, sondern auch seine Ehe und Freundschaften. Der Film zeigt einen anderen John Wayne, als man es sonst in seinen Western gewohnt ist, weniger actionbetont, sondern mehr als Charakterdarsteller. |
The Ten Commandments [UK IMPORT] Anne Baxter, Nina Foch, Cedric Hardwicke, Debra Paget, Martha Scott DVD, 9. April 2001 Verkaufsrang: 54613 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Der legendäre Stummfilmregisseur Cecil B. DeMille hat seine Art Filme zu machen nach Einführung des Tonfilms nicht sehr verändert, was dieses biblische Drama aus dem Jahre 1956 beweist. Die 10 Gebote (DeMille hatte bereits 1923 eine frühere Version gedreht) ist mit solchen netten 50er-Jahre-Kleinigkeiten wie "VistaVision" und "Technicolor" ausgestattet, wobei der Film einen anachronistischen, leidenschaftlichen Charme versprüht und die Darsteller Charlton Heston und Yul Brynner voller Elan posieren, während sich Hunderte von Komparsen entweder aufgrund der Macht Gottes oder aus orgiastischer Wollust auf dem Boden winden. DeMille zeigt in Bezug auf die Sünde wie immer beide Seiten der Medaille, indem er Hestons Moses mit dramatischer Musik und himmlischen Spezialeffekten unterstützt und dennoch den Tanz um das Goldene Kalb und die damit verbundenen sexy Aktionen nach einer Menge Spaß aussehen lässt. Wenn man verstehen will, weshalb der Film zu den zeitlosen Klassikern zählt, sollte man sich Die 10 Gebote auf jeden Fall anschauen, auch aufgrund der zahlreichen noch immer eindrucksvollen Effekte, wie zum Beispiel der Teilung des Roten Meeres. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 Punkten Einer der BESTEN Filme Hollywoods! Ein absoluter KLASSIKER!
Man kann nur staunen, was die Regiesseure damals leisteten, auf die Beine stellten! Meine Hochachtung! Auch die Darsteller-Auswahl immer Spitzenklasse! Keiner dieser Filme kann jemals getoppt werden!
Jeder dieser Monumental-Klassiker ist eine Klasse für sich!!
Klar - dieser Film ist ein MEILENSTEIN der Filmgeschichte!
Gehört ins Regal! - Kann man immer mal wieder sehen!
Weitere Kundenmeinungen |
Rommel der Wüstenfuchs Sir Cedric Hardwicke, James Mason, Jessica Tandy Videokassette, 1. September 1991 Verkaufsrang: 13196
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
one man of honor, played by one superb actor 5 von 5 Punkten This picture presents the story of a legendary wehrmacht general, both in german and in international perspective a true war hero: Fieldmarshall Rommel, this famous desert fox of the legendary africa corps. A soldier and also part of the resistance in the third reich's military class. Focussing on the war years, we follow him to his triumphs against the giant allied war machine: Tactical skills and unconventional warfare made him famous for winning in no-win situations. When involving in the resistance movement, the trouble begins. In the end he is taken away by the secret service, being remembered as a man of honor. James Mason is a superb character playing the "Wuestenfuchs.".
Sehr menschlich gespielt 4 von 5 Punkten Jeder, der sich für die Person Rommel interessiert und seine Verstrickungen in das Attentat vom 20.Juli, wird hier ein gutes Exemplar finden. Auch wenn der historische Kontext stellenweise etwas zu kurz kommt, ist der Film durchaus gelungen. Besonders die schauspielerischen Leistungen sind hoch anzusehn. Der ergreifende Abscheid Rommels von seiner Familie, die kühle, aber dennoch aufrichtige Verbindung mit Generalfeldmarschall von Rundstedt. In diesem Film steht nicht der Feldmarschall Rommel im Vordergrund, sondern der Mensch Rommel. |
Suspicion [UK IMPORT] Cary Grant, Reginald Sheffield, Constance Worth, Joan Fontaine, Cedric Hardwicke DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 95103 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Pure Suspense ! 5 von 5 Punkten Dieser Film wurde in Hollywood gedreht, spielt aber in England. Entsprechend ist die Besetzung. Cary Grant, Joan Fontaine und Nigel Bruce, um nur einige zu nennen. Cary Grant spielt einen mittellosen Playboy, der ein Mädchen aus reichem Hause heiratet , gespielt von Joan Fontaine. Cary Grant als Johnnie Aysgarth ist in seltsame Geschäfte verstrickt und braucht ständig das Geld seiner Frau Lina. Aysgarth gründet mit seinem leicht vertrottelten Freund Beaky eine Maklerfirma. Dieser Firma geht es nicht sehr gut und als Beaky seine Anteile aus der Firma zurückziehen will, stirbt er auf einer Geschäftsreise in Paris. Gesehen wurde ein zweiter Mann in Beakys Nähe während sich Johnnie Aysgarth angeblich in einem Londoner Hotel befand, was nicht stimmt, wie seine angetraute herausfindet. War es Mord ? Ist der Vater von Johnnys Frau vielleicht auch keines natürlichen Todes gestorben ? Steckt Johnnie dahinter ? In der Schlußsequenz will Lina Aysgarth ihren Mann verlassen, dieser besteht darauf sie in die Stadt zu fahren . Sie fahren eine enge Küstenstrasse entlang nahe eines Abgrunds, Johnnie fährt viel zu schnell und dann öffnet sich plötzlich die Beifahrertür..... Herrlich finde ich die schauspielerische Leistung von Nigel Bruce als Beaky, der ja auch in den Sherlock Holmes Filmen der 40er Jahre den Dr. Watson spielt. Grants Akzent ist schwer einzuordnen. In England geboren, spielte er in seinen Filmen ja sowohl Engländer wie auch Amerikaner. |
Verdacht Cary Grant, Joan Fontaine, Sir Cedric Hardwicke Videokassette, 16. Januar 2001 Verkaufsrang: 9646 Selbst wenn man diesen klassischen romantischen Krimi aus dem Jahre 1941 mehrfach anschaut, wird man immer wieder von der letzten Szene geschockt: eine kurze, aber verwirrende Konfrontation, die den Zuschauer zwingt, sich sprichwörtlich jede Szene nochmals durch den Kopf gehen zu lassen, da die wachsende Überzeugung der Heldin einen Mörder geheiratet zu haben, plötzlich ins Gegenteil verkehrt wird. Regisseur Alfred Hitchcock, der hier ein Rätsel geschaffen hat, das sich um die zersetzende Macht der Verdächtigung rankt, ist damit ein Meisterstück voller geschickter Mehrdeutigkeiten gelungen, das beinahe in jeder Einstellung mit dramatischen Konventionen und rollentypischem Verhalten spielt. Lina McLaidlaw, die von Joan Fontaine verkörpert wird, welche in dieser zweiten Zusammenarbeit mit dem Regisseur einen Oscar erhielt, ist eine zugeknöpfte, gebildete Erbin, deren sprödes Äußeres ihr Verlangen nach einem mehr von Gefühlen bestimmten Leben verbirgt. Der auf geheimnisvolle Art und Weise attraktive Johnnie Aysgarth scheint dabei die Lösung des Problems darzustellen - er ist ein Spieler und Frauenheld, ein Verschwender, der mit ihr flirtet, ihr nachstellt und sie schon bald danach heiratet. Cary Grant wirkt als Aysgarth unwiderstehlich, obwohl er ein finsterer Geselle ist - fähig zum Betrug und kleineren Diebereien, wobei er auch große Pläne mit dem schwindenden Vermögen seiner Braut schmiedet. Linas Leidenschaft für Johnnie wird von jeder neuen Enthüllung über seine augenscheinliche Unehrlichkeit überschattet: er spielt heimlich und gibt vor, mit Immobilien zu handeln. Noch beunruhigender sind jedoch Hinweise, die Johnnie mit dem Tod seines besten Freundes in Verbindung bringen, ebenso wie die Vorstellung, dass er Lina womöglich langsam vergiftet. Die Beweise scheinen eindeutig gegen ihn zu sprechen, als wir ihn dabei beobachten, wie er mit einem verdächtig aussehenden Glas Milch die Treppe hinaufgeht - ein Bild, das sich besonders ins Gedächtnis brennt, da der Regisseur das Glas zum Leuchten bringt. Tatsächlich zeigt Hitchcock auch während er Johnnie praktisch überführt und dabei von Cary Grants Fähigkeit profitiert, eine solche Bedrohung darzustellen, bildhafte Hinweise auf Linas eigener neurotischer (und erotischer) Besessenheit. Die letzte Szene zwingt den Zuschauer schließlich dazu, ihr Verhalten neu zu bewerten, wobei genug im Unklaren bleibt - was verhindert, dass sowohl der Zuschauer als auch Johnnie komplett entlastet werden. Ein seltsamer, unangenehmer Schluss für diesen brilliant gemachten Thriller. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ist mein Mann ein Mörder? - Hitchcock-Klassiker 5 von 5 Punkten Alfred Hitchcocks VERDACHT (Suspicion) aus dem Jahre 1941 gehört zu den kleineren Werken des Meisters, ist aber beim Publikum nachhaltig beliebt und besitzt absolut zeitlose Schönheit und Überzeugungskraft.
Erzählt wird die Geschichte der attraktiven, aber sehr behütet aufgewachsenen Lina (Joan Fontaine), die sich in den charmanten Taugenichts Johnnie (Cary Grant) verliebt. Doch kurz nach der spontanen Eheschließung kommen Lina Zweifel - nicht nur scheint Johnnie ehrliche Arbeit zu scheuen, er könnte vielleicht auch hinter ihrem Geld her sein. Oder ihrem Leben...
Die Handlung ist simpel, Buch und Regie bauen aber kontinuierlich Spannung auf und erzeugen ein permanentes Gefühl der Unsicherheit - in der Heldin Fontaine wie auch im Zuschauer. Die Besetzung mit Cary Grant ist dabei Segen und Fluch gleichzeitig. Als charmanter Faulpelz ist er unwiderstehlich, einen geplanten Mord traut man ihm allerdings keine Sekunde zu. Darauf kommt es aber zum Glück nicht an, denn der Film erzählt alles aus Linas Sicht, es geht um ihre Zweifel, ihren Seelenzustand, ihre Ängste, während sie sich immer mehr in ihren Wahn hineinsteigert. Hitchcock wollte übrigens ein anderes Ende, in dem klar wird, dass Grant tatsächlich der Mörder ist. Das Studio protestierte und verlangte, dass sämtliche Anspielungen auf Grants vermeintlich böse Absichten entfernt würden, was laut Hitchcock zu einer Lauflänge von ca. 55 Minuten geführt hätte. Glücklicherweise sind die Anspielungen und Zweifel erhalten geblieben (wie sollte man auch eine zweifelnde Frau ohne Zweifel erzählen?). Das nun offizielle Ende (welches hier nicht verraten werden soll) wurde von Hitchcock als enttäuschend empfunden, doch es bleibt wunderbar ambivalent und passt sich dem Thema perfekt an.
VERDACHT ist darüber hinaus wunderschön fotografiert, Hitchcock setzt ein paar gekonnte Tricks ein (das böse Milchglas, welches Grant seiner Gattin serviert, leuchtet im Dunkeln), und die hinreißende Joan Fontaine trägt den Thriller mühelos. Joan Fontaine erhielt einen Oscar für ihre Darstellung in VERDACHT, der allgemein als verspäteter Oscar für ihre grandiose Darstellung in Hitchcocks REBECCA (die um einiges komplexer war) angesehen wird - so oder so ist er hochverdient. Cary Grant spielt hier seine erste von vier Hitchcock-Rollen und ist der perfekte elegante und verschlagene Held mit Humor (Grant nennt Fontaine durchweg "Monkey Face", was in der deutschen Synchronfassung mit "Mutziputzi" übersetzt wurde, vermutlich weil "Affengesicht" etwas uncharmant geklungen hätte... so etwas lässt man auch nur einem Cary Grant durchgehen). Die beiden lernen sich übrigens zu Beginn des Films im Zug kennen - was bei Hitchcock immer zu dramatischen (oder mörderischen) Verwicklungen führt.
Obwohl ein Hollywood-Projekt, wirkt VERDACHT auch wegen seines köstlichen schwarzen Humors absolut britisch. VERDACHT gehört nicht zu den großen Meisterwerken Hitchcocks, aber er ist ein kleiner, feiner Thriller, den man immer wieder genießen kann.
Die DVD von Kinowelt präsentiert den Klassiker im korrekten Vollbild-Format (S/W), Ton ist Deutsch/Englisch Mono, deutsche Untertitel sind optional. Als Extra bietet die DVD die Cary Grant-Dokumentation "The Leading Man" (ca. 60 Minuten) sowie zwei weitere Trailer.
Weitere Kundenmeinungen |
Things To Come [UK IMPORT] Ann Todd, Edward Chapman, Ralph Richardson, Raymond Massey, Cedric Hardwicke DVD, 7. Mai 2007 Verkaufsrang: 56886 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| The Ghost Of Frankenstein [UK IMPORT] Cedric Hardwicke, Lon Chaney Jr., Ralph Bellamy, Lionel Atwill, Bela Lugosi DVD, 5. Mai 2008 Verkaufsrang: 83404 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
|
Nicholas Nickleby [UK-Import] Derek Bond, Cedric Hardwicke, Stanley Holloway, Sally Ann Howes, Bernard Miles Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 35714
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Helen Of Troy WITHDRAWN FROM THE SCHEDULE [UK IMPORT] Rossana Podesta, Cedric Hardwicke, Niall MacGinnis, Stanley Baker, Nora Swinburne Videokassette, 4. September 2000 Verkaufsrang: 49829
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|