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| DVDs: Charlton Heston | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
El Cid Charlton Heston, Sophia Loren, Raf Vallone DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 23099
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
What a man! 5 von 5 Punkten In 1961 Anthony Mann's epic tale of the Spanish hero "El Cid" burst across the wide screens of theatres. This was the kind of film that 70mm was made for. Charlton Heston is Rodrigo de Bivar, and Sophia Loren is his legendary love, Chimene. Their course of love will not be a smooth one. When he kills her father as a matter of honor, she vows vengeance and sets in motion the series of events which will forever change their lives. The Christian Spaniards are ruled by local kingdoms each vying for rule of the nation. When one king challenges El Cid's monarch, Heston volunteers to fight to the death to determine the fate of the city of Calahorra, and at the same time vindicate himself of the treason he was accused of by Loren's father. This fight for Calahorra is one of the most memorable action sequences ever committed to film. It opens with Miklos Rozsa's heraldic fanfare as the two knights take their places on the jousting field. The two kings watch from either side. The ensuing duel is brutal with a predictable, but decisive outcome. The lovers are eventually married, but only to be separated again as El Cid is called to protect Spain from the marauding Moors swarming across the Mediterranean from Africa. Some of the Spanish Moors join with the Cid to take the city of Valencia where the enemy will attack. It is here that one of the great battle scenes takes place, actually filmed in the shadow of the walled city of Peniscola on the coast of Spain. The two armies charge eachother in a dissonance of horses, shouts and Rozsa's rousing musical score. The sky is darkened by the thousands of flying arrows streaking across to the enemy. The final sequence shows the eerie onslaught of the Spanish army lead by the fallen El Cid strapped to his steed and causing the Moors to flee in terror at his seeming resurrection. Rozsa's organ music swells as El Cid rides into the sunset along the deserted beach and into immortality. The richness of the story and the elaborate production design, paired with the fine performance of Heston and Miklos Rozsa's impassioned score, surely place "El Cid" in the Hall of Fame of great film epics. It is a better movie than you might think!
Kino wie es früher war... 5 von 5 Punkten ...als noch nette Platzanweiser einem mit einer kleinen Taschenlampe den Weg zum reservierten Platz wiesen. Eine wirklich tolle DVD, super Bild und Tonqualität, fesselnde Story, sicherlich hier und da mit Längen, aber mal ehrlich. Bei Cleopatra oder Ben Hur ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ganz zu schweigen von Titanic. Jeder kennt das Ende und trotzdem sahen Millionen diesen Film mit deutlicher Überlänge. Zurück zu El Cid...eine wunderbare Ouvertüre ertönt, während dessen Filmplakate des Films aus aller Welt zu sehen sind und nach ca. zwei Stunden ein Intermezzo, zusätzlich mit den damals üblichen Kinoaushangfotos als optischer Pausenfüller. Nicht wie heute, mit einem abwürgen mitten im Film, um nochmals die 1kg Popcornpackung für 15,- und den 2l Becher Coke für 10,- unters Publikum zu mischen. Dann, nach fünfzehn bangen Minuten geht der Film unvermittelt weiter. Ohne die letzten 10-15 Sekunden nochmals als Wiedereinstieg zu zeigen oder geschweige einen langsam ansteigenden Ton und eine sich entsprechend erhellende Leinwand. Nein, Projektor an, Ton mitten im gesprochenen Satz dazu und weiter geht es, bis wieder das Popcorn zu neige geht. Tja, früher war Kino noch ein Genuss und Filme teils wahre Kunstwerke, welche mit Muße genossen wurden. Heute sieht manches Kino nach einer Vorstellung aus wie eine abrupt verlassene Kindergeburtstagsparty. Wirklich genießen funktioniert fast nur noch mit dem eigenen Beamer. Muss jetzt leider aufhören, da mein Popcorn pappig geworden ist und mein Trog Cola jegliche Kohlensäure von sich gegeben hat.
Für Gott, den Cid und Spanien 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach gehört "El Cid" in der Liste der besten Monumentalfilme ganz nach oben. Neben überragender handwerklicher Filmemacherkunst, was Drehbuch, Ausstattung und Aufnahmen angeht, besticht der Film mit einem hervorragenden Soundtrack und starken Hauptdarstellern.
Wenngleich der Film mit einer guten Portion Hollywood-Pathos aufwartet, ist die Darstellung der historischen Figur des Rodrigo Díaz de Vivar nach heutigem Forschungsstand authentischer als das jahrhundertelang von der christlich geprägten Welt bemühte Bild des "furchtlosen Kreuzritters". Denn obwohl der "Cid" für die spanische Krone gegen den aus Afrika einfallenden Emir Yusuf ibn Taschfin kämpfte, war er kein religiöser Fanatiker und war mit verschiedenen maurischen Fürsten verbündet oder in Freundschaft verbunden.
So ist wahrscheinlich, dass der "Cid" tatsächlich das Ideal vertrat, was das Drehbuch in beeindruckender Manier darstellt: Das ritterliche Ideal als von pseudo-religiöser Hass-Doktrin befreit, und auf Wahrheit, Treue und Aufrichtigkeit ausgerichtet.
Spoiler: Das Ende des Films basiert auf einer Legende und ist historisch nicht zu untermauern. Zweifellos brennt sich aber die letzte Szene, als der Cid, bereits tot, in voller Rüstung und aufs Pferd gebunden an der Spitze seines Heeres die Feinde im wahrsten Sinne des Wortes ins Meer treibt, unauslöschlich ins Gedächtnis ein und gehört für mich zu einer der - GEILSTEN - Szenen der Filmgeschichte.
Fazit: Für Fans von Monumentalfilmen und solchen, die es werden wollen ein Muss.
Uaahh wie laaaaang! 3 von 5 Punkten Da muss man schon ein Freund des Themas sein. 11.Jahrhundert im maurischen Spanien. Drei Stunden Monumentalgetümmel. Stellenweise so laaaangaaaatmig. Aber das war halt die damalige Zeit. Da hetzte man nicht von einem Stunt zum andern. Wer wegen der Schauspieler reinschaut (S.Loren), kommt sicher auf seine Kosten. |
Chiefs - 4-Disc Edition Charlton Heston, Wayne Rogers, Keith Carradine DVD, 23. September 2005 Verkaufsrang: 16914 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Teil 1 1924, Delano, Georgia. Die Kleinstadt im Süden der USA sucht einen Sheriff. Mysteriöse Morde halten die Bewohner der Kleinstadt in Atem. Grausam zugerichtete Leichen junger Männer werden gefunden. Der psychisch kranke Gewaltmörder Foxy, wird von sexuellen Visionen getrieben. Teil 2 Ende des Zweiten Weltkrieges Delano, mittlerweile eine angesehene Stadt im Süden der USA - Schmelztiegel verschiedener Rassen und Ort unzähliger, unaufgeklärter Morde, sucht erneut einen Sheriff. Die Wahl fällt auf Sonny Butts, einen hochdekorierten Soldaten. Er kennt nur eines Hass. Teil 3 Delano in den 60er Jahren. Erneut wird ein Polizeichef gesucht. Die Wahl der weißen Südstaatler fällt auf Major Tyler Watts. Die Überraschung dabei Watts ist Farbiger. Der Rassismus schlägt immer höhere Wellen. Watts droht die Ermordung. Mit Billy Lees Hilfe erlangt er das, woran schon zwei Sheriffs vor ihm scheiterten....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Mini-Serie! 5 von 5 Punkten Endlich gibt es diese super Mini-Serie aus den Achtzigern auf DVD. Da kann man die abgenudelten VHS-Cassetten endlich austauschen. Das brisante Thema Rassenhass wurde hier spannend und realistisch umgesetzt. Für mich persönlich ein echtes Highlight! |
Im Zeichen des Bösen - SZ-Cinemathek Charlton Heston, Janet Leigh DVD, 28. Mai 2005 Verkaufsrang: 28469 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Zeichen des Bösen. DVD-Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Im Zeichen des Bösen 5 von 5 Punkten Eine Auftragsarbeit war es - ein Verlegenheitsfilm! Orson Welles telefonierte mit seinem Produzenten und gab ihm den Titel für den Film durch die Leitung: den sah er sich ab von einem billigen Kriminalroman im Schaufenster einer Buchhandlung gegenüber der Telefonzelle. Die Buchvorlage hat er nie gelesen. Welles hatte gar keine Lust, die Hauptrolle zu übernehmen, Charlton Heston mußte ihn dazu überreden.Während die Produzenten keine großen Erwartungen hatten, wußte Heston offensichtlich, was dabei herauskommen konnte ("Ich spiele in jedem Film von und mit Orson Welles!")
Und dann das: aus einem Stoff, den andere Regisseure zu einem allenfalls routinierten B-Picture verarbeitet hätten, zaubert Welles ein absolutes Meisterwerk - das letzte des "Film Noir", aber mit allen Zutaten des Wellschen Universums: Gut und Böse verschwimmen, am Ende stellt sich sogar heraus, daß der korrupte Polizist, der jahrelang fingierte Beweisstücke in etlichen Fällen verwendet hat, den richtigen Riecher und den wahren Täter (des Bombenattentates) überführt hat. Und der vermeintlich "positive" Held des Films, Charlton Heston, kann Quinlan nur mit unsauberen Methoden zu Fall bringen. Und dann diese unglaubliche Kameraführung, verzerrte Perspektiven, eine bizarre Atmosphäre - ein Film, der so delirierend wirkt wie Janet Leighs Rausch, als ihr gewaltsam Heroin gespritzt wird. Ein grotesker Taumel von dem Untergang geweihten kleinen und großen Ganoven in einem Niemandsland, das selbst Endzeitstimmung vermittelt. Ein Film, der einen wie ein Strudel förmlich hinabzieht. Ein Krimi gegen den Strich gebürstet, aber was soll ich noch sagen: Lest die hervorragenden Rezensionen meiner "Vorredner". Aus einem Quasi-Nichts solch ein Juwel zu machen, das schaffen nur ganz wenige Filmemacher - Orson Welles'Genie läuft hier noch einmal zu Hochform auf!
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Der Verwegene Charlton Heston, Joan Hackett, Donald Pleasence DVD, 4. März 2003 Verkaufsrang: 27299 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Der Verwegene, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.03.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Note Sehr Gut, absitzen Cowboy! 5 von 5 Punkten Kann mich hier nur den Vorrezesenten anschließen: Der Verwegene (OT: Will Penny) ist ein sehr guter Western. Szenen und Handlung wirken realistisch. Mit Sicherheit einer der ersten sogenannten Spätwestern die gedreht wurden. Charlton Heston spielt diesmal nicht den Überdrüber Helden sondern einen einfachen, verletzlichen aber doch harten alten Cowboy namens Will Penny. Sein Gegenpart ist ein manischer Bösewicht namens Preacher. Mitsamt seiner Familie, Figuren die einem Italowestern oder Peckinpah Western entsprungen sein konnten, tyrannisiert er Will Penny und seinen Freunden. Sogar der junge Lee Major (Ein Colt für alle Fälle) hat seinen Auftritt. Sowohl Schauspieler als auch die authentische Ausstattung überzeugen voll und ganz. Als Highlight kann auch die Naturkulisse bewertet werden, die hier nicht nur als Kulisse dient sondern einen wesentlichen Teil der Handlung darstellt.
Klasse Film der zum Glück eine gute DVD Veröffentlichung bekommen hat. Zwei kurze Dokus (mit Charlton Heston) über den Film mit deutschen UT sind oben. Die Qualität ist dementsprechend gut. Als Western Fan kann man dieser Veröffentlich und diesem klasse Western einfach nur eine Note geben: Sehr Gut!
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Rivalen ohne Gnade Charlton Heston, Anne Baxter, Gilbert Roland DVD, 4. August 2005 Verkaufsrang: 27104 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Rivalen ohne Gnade, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Enttäuschender Western mit Starbesetzung 2 von 5 Punkten Im Original heißt dieser Film ' Three Violent People', wobei bis zum Schluß nicht klar wird, wer die drei sind. Man kommt eigentlich nur auf zwei,nämlich Charlton (Scharlatan) Heston und Tom Tryon. Ich habe bessere Filme von Regisseur Rudy Maté gesehen, z. B. ' Menschen ohne Seele ' oder ' Das Brandmal ' - hier wird einfach nur Dutzendware abgeliefert. Es bleibt auch unerklärlich, warum Paramount den Film in die DVD Collection-Reihe aufgenommen hat.
Südstaaten-Captain Heston kehrt aus dem Krieg nach Texas auf seine Ranch zurück, trifft eine attraktive Dame (Baxter), deren dunkle Vergangenheit er erst später erfährt, wird von Vasallen der Übergangsregierung mit Steuerforderungen konfrontiert und zu guter Letzt auch noch von seinem Bruder (Tom Tryon), der bei einem Unfall den rechten Arm verloren hat, attackiert. Obwohl sie ein Kind von Heston erwartet, flieht Baxter mit Tryon, um am Ende wieder in die Arme von Heston zurückzukehren, nachdem sich bei einem - zugegebenermaßen - spektakulären Shootout die Dinge geklärt haben und Tryon den Heldentot stirbt.
Heston spielt seine Rolle routiniert, aber ohne echtes Engagement, Baxter (mit der er direkt vorher den Klassiker ' Die 10 Gebote ' gedreht hatte) habe ich selten so farblos gesehen. Um so farbiger allerdings die Roben, mit denen sie durch die Prärie wandelt wie ein Saloonpüppchen (das sie früher schließlich auch war). Bleibt als einziges Positivum der sympathische und unverwüstliche Gilbert Roland, der seinem Chef immer treu zur Seite steht. In weiteren Rollen:Forrest Tucker, Bruce Bennett und Robert Blake.
Ein Durchschnittswestern, den man wirklich nicht gesehen haben muß.
Vorbildlich restaurierter Paramount Western aus 1956 4 von 5 Punkten Allen Charlton-Heston-Fans wird das Herz höher schlagen, wenn sie diese DVD in den Regalen entdecken - ein früher Western des "Ben-Hur" und "El Cid" - Darstellers , gedreht 1956 unter der Schirmherrschaft der Paramount. Gleich vorweg : Bild und Ton sind hervorragend restauriert ! Besonders in der englischsprachigen Version klingt der Ton als wäre er in Stereo ! Eine hochqualitative Abtastung und das damals übliche 3-Streifen Technicolor-Verfahren sorgt dafür, dass das Bild auf dieser DVD auch heute noch erstklassig scharf, farbig und kontrastreich ist.Format 1:1,85, das ist perfektes VistaVision-Format ! Neben Heston spielt auch Anne Baxter mit, bekannt als verführerische Prinzessin Nefretiri aus "Die zehn Gebote", jener Film, den Heston unmittelbar vor diesem Western drehte. Die Story ist spannend erzählt und umgesetzt, stetes bewegt sich irgendwas oder irgendwer und man bleibt somit in Spannung bis zum Schluss, dank des Drehbuchs von James Edward Grant. 5 Sterne für die Restaurierung, 3 Sterne für den Film. Tipp für Fans des jungen Charlton Heston: "Der nackte Dschungel", ebenfalls von der paramount und in Technicolor, kürzlich auch als DVD erschienen ! |
Zwei Minuten Warnung Charlton Heston, John Cassavetes, Martin Balsam DVD, 27. Februar 2008 Verkaufsrang: 14562 Noch nicht veröffentlicht Beim Football-Finale in Los Angeles vereitelt Sicherheitschef Holly mit seiner Spezialeinheit einen Anschlag auf den anwesenden Präsidenten. Aus Wut über den verhinderten Mord droht der hinter der Anzeigentafel verschanzte Sniper, in die Menge zu schießen. Holly und sein Team versuchen alles, um die Katastrophe zu verhindern
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Planet der Affen (Einzel-DVD) Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter DVD, 28. November 2005 Verkaufsrang: 27332 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Planet der Affen - Charlton Heston DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Muss für jeden Sci-Fi- Sammler 5 von 5 Punkten Der Film ist auch heute wieder sehr aktuell, wenn man ihn sozial-/gesellschaftskritisch betrachtet: das Recht des Stärkeren, Fanatismus, Verleugnung des Darwinismus, ...
Darüberhinaus ist er ein genial inszenierter Actionfilm, dessen unübertroffene Schlusszene zigfach "kopiert" wurde.
Charlton Heston macht den Film absolut sehenswert, genauso wie in "The Omega Man" und "Soylent Green". |
Im Zeichen des Bösen Charlton Heston, Janet Leigh DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 19640 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Im Zeichen des Bösen (neuer Look), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 06.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Widersprüchlich 1 von 5 Punkten Ein großes Lob erst einmal dem Entschluss, den schriftlich niedergelegten Intentionen Orson Welles' so gut es ging zu folgen und den Film entsprechend zu restaurieren, angefangen mit der Eliminierung der äußerst störend eingeblendeten Titelschrift während der langen Kamerafahrt der Anfangseinstellung. Daß als Bonusmaterial lediglich der Originaltrailer beigefügt wurde, läßt sich somit durchaus verschmerzen.
Nun habe ich einmal meine VHS-Bandaufnahme im Originalformat 4:3 verglichen mit dem 1,85:1-Bild dieser DVD. Tatsache ist, daß durch Beschneidung des Bildes oben und unten nunmehr ein Viertel fehlt! Nach anfänglichem Wohlwollen würde sich Orson Welles nach dieser Erkenntnis im Grabe umdrehen.
Schon während der ersten Einstellung sind viele interessante fotografische Details nicht mehr zu sehen. Weiterhin bringt ein Vergleich die Einsicht, daß einer der größten Stärken Orson Welles', die kraftvolle S/W-Bildkomposition, mit diesem Zurechtstutzen nicht nur verloren geht, sondern im Zuge der 16:9-Vereinheitlichung wissentlich ignoriert wird (Wie bei so vielen anderen DVD-Veröffentlichungen auch). Das Bemühen um nachträgliche Werktreue wirkt damit nicht sehr überzeugend.
Der düstere Expressionissmus in Orson Welles' Werken steht und fällt, außer mit Schnitt und durchdachten Sequenzen, eben mit dem bis ins Detail durchkomponierten Bildaufbau. Gerade diese Zutaten machen das Werk mit zum Besten, was die Geschichte der Filmkunst zu bieten hat.
Wer das nicht weiß bzw. wem das egal ist, ist mit dieser DVD gut bedient ;-) |
Planet der Affen (1995er Re-Release des Originals von 1968) Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter DVD, 16. November 2000 Verkaufsrang: 14122 Planet der Affen, der grob auf dem Roman des französischen Schriftstellers Pierre Boulle basiert, erfuhr seine Erstaufführung zum Höhepunkt von rassenpolitischen Unruhen in Amerika und erzeugte starke Publikumsresonanz durch seine Geschichte eines NASA-Astronauten (Charlton Heston), der auf einem Planeten landet, auf dem eine herrschende Rasse von Affen die menschlichen Sklaven unterdrückt. Das Schlussbild des Films, in dem der zu Tode erschrockene Heston das Schicksal der Menschheit erkennt, ist und bleibt eines der bemerkenswertesten in der Geschichte des Science Fiction-Kinos. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Das war damals SENSATIONELL !! 5 von 5 Punkten Da paßte alles > Story, Drehbuch, Masken und Darsteller.
Ich meine jedoch, das der Film eher ins Reich der Fantasy-Filme gehört, weniger in den SF-Bereich. Einzig und allein vorstellbar der nukleare Krieg - nur ob die Affen das überstehen würden ...? Da eher doch vielleicht die Krokodile...
Ein Film den man gesehen haben sollte! Wie weit man dann den Weg mit den Affen geht, bleibt einem selbst überlassen, denn es gibt sie ja einzeln und als Box zu kaufen.
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Schlacht um Midway Charlton Heston, Henry Fonda, Glenn Ford DVD, 18. September 2003 Verkaufsrang: 27373 Sechs Monate nach der Zerstörung der US-amerikanischen Pazifikflotte in Pearl Harbor, fanden die Amerikaner heraus, dass die Japaner einen Angriff auf ihren Militärstützpunkt auf der Insel Midway planten, einem idealen Ausgangspunkt für eine Invasion Hawaiis, wenn nicht sogar des amerikanischen Festlandes. Zahlenmäßig haushoch unterlegen, gelang den Amerikanern ein Überraschungssieg. Das Rückgrat der kaiserlichen japanischen Flotte war vernichtend geschlagen. Der 1976 entstandene Film Schlacht um Midway ist mehr historische Aufarbeitung als bewegendes Drama. Am Zweiten Weltkrieg Interessierte werden die Gewichtung zugunsten der historischen Fakten zu schätzen wissen (besonders was die Mischung aus Schicksal und Fehleinschätzungen anbetrifft, die das Blatt schließlich wendeten) und sich am großzügigen Gebrauch dokumentarischer Aufnahmen erfreuen. Der Film ist bis in die Nebenrollen mit Stars und bekannten Gesichtern aus dem Fernsehen gespickt. Neben Robert Mitchum und James Coburn tritt Cliff Robertson in einer kleinen Rolle auf. Besonders Hal Holbrook überzeugt als kauziger Offizier des Nachrichtendienstes. --Geof Miller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gute DVD Umsetzung 5 von 5 Punkten Wer diesen Film im Fernsehen gesehen hat,wird genauso begeistert die DVD genießen können.Bild -und Tonqualität ist gut.Natürlich in Mono, aber es wird wohl keinen davon abhalten der diese Filme mag. Auf die Extras zu sprechen : Die zwei Filmszenen kann man sich getrost sparen,sie waren in der TV-Fassung nie zu sehen. Wer sie nicht kennt wird sie auch nicht vermissen.Viele Extras gibt es nicht,kann man auch nicht verlangen bei dem alter des Films.Für Fans des klassischen Kriegsfilms eine gute DVD.
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Die größte Geschichte aller Zeiten (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Max von Sydow, José Ferrer, Charlton Heston DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 31101 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Grsste Geschichte aller Zeiten,Die DV
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The Big Country [UK IMPORT] Charlton Heston, Jim Burk, Chuck Hayward, Carroll Baker, Gregory Peck DVD, 11. Juni 2001 Verkaufsrang: 8777 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! William Wyler (Ben Hur) führte Regie bei diesem episch angelegten Western über den Zusammenprall von Ost und West, Intellekt und Gewalt. Gregory Peck spielt einen Kapitän zur See, der in den Westen zieht, um Carrol Baker zu heiraten und einen Teil der Ranch zu übernehmen, die ihrem Vater (Charles Bickford) gehört. Doch er muss feststellen, dass Daddys rechte Hand (Charlton Heston, Planet der Affen) ebenfalls interessiert an Carrol Baker und nicht besonders erfreut darüber ist, dass Peck nun an seine Stelle treten soll. Darüber hinaus gerät Peck mitten in einen Machtkampf zwischen Bickford und dessen mürrischen Nachbarn Burl Ives (nebst seinem Unruhe stiftenden Sohn, Chuck Connors). Die lange, ausgedehnte Geschichte funktioniert hauptsächlich deshalb, weil die Charaktere von Filmstars gespielt werden, die wissen, wie man auf der großen Leinwand mit einer großen Geschichte umzugehen hat. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
He came from the sea 5 von 5 Punkten Two men, Major Henry Terrill (Charles Bickford) and Rufus Hannassey (Burl Ives), each the head of their respective clans, feud over water rights. The major has a daughter (Carroll Baker) that has fallen in love with a sea captain James McKay (Gregory Peck.) James McKay's father owns a shipping company. This looks like a perfect match. Shortly but surely we see on insight to the man about to be married. At the same time he gets a good glimpse of the major and Rufus Hannassey. It does not take us long to size up the situation. James refused to play the game. He won't get mad at hazing, won't write the wild hors on their time, and he won't get lost (I suspect he can calculate reveres azimuth.) And this is a big country. There are many other notable characters in this movie including the owner of "the Big Muddy" (Jean Simmons) where the water is. The Majors right hand man (Charlton Heston). And what is a western with out the idiot son (Chuck Connors). Pay attention to the love interest and the music. This movie would give a Greek tragedy a run for its money. Will Major Henry and Rufus Hannassey settle their differences or will the settle James McKay's hash?
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Planet der Affen (Special Edition, 2 DVDs) Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 24638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Planet der Affen, der grob auf dem Roman des französischen Schriftstellers Pierre Boulle basiert, erfuhr seine Erstaufführung zum Höhepunkt von rassenpolitischen Unruhen in Amerika und erzeugte starke Publikumsresonanz durch seine Geschichte eines NASA-Astronauten (Charlton Heston), der auf einem Planeten landet, auf dem eine herrschende Rasse von Affen die menschlichen Sklaven unterdrückt. Das Schlussbild des Films, in dem der zu Tode erschrockene Heston das Schicksal der Menschheit erkennt, ist und bleibt eines der bemerkenswertesten in der Geschichte des Science Fiction-Kinos. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Klassiker 5 von 5 Punkten dieser Sci-Fi-Klassiker ist fesselnd und Hochspannungsklasse bis zum allerletzten Moment. Tolle Ausstattung und überaus hervorragende Darsteller machen diesen Film zum Top Titel. Die tolle Story ist wohl allen bekannt, von allen Planet der Affen Teilen der Beste. Plus für das Bousmaterial, einfach super!
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55 Tage in Peking Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 28398 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Boxerstopp - kein Renner, aber ordentlich 3 von 5 Punkten Stanley Kubrick hat einmal gesagt, ich gebe es nur sinngemäß wieder, kein Antikfilm sei richtig gut, sein eigener (Spartacus) eingeschlossen. "55 Tage in Peking" ist kein Antikfilm, aber im weitesten Sinne ein Monumentalschinken, und so richtig gut ist er auch nicht, aber eben auch nicht schlecht. Irgendwie symptomatisch: Ab Mitte der Fünfziger gab es einerseits Breitwand, andererseits die harte TV-Konkurrenz, da musste Hollywood mal so richtig auf die Sahne hauen und zeigen, was Kino so alles konnte. Viele große Regisseure haben sich da mal am Monumentalen versucht, Regisseure oftmals, die ansonsten eher Besseres gemacht haben. Hawks drehte "Land der Pharaonen", Robert Wise "Helena von Troja", William Wyler "Ben-Hur", Joseph E. Mankiewicz "Cleopatra", von Kubrick war bereits die Rede - und nun also Nicholas Ray mit "55 Tage in Peking". Nicholas Ray??? Jawollja, der Mann, der in den 50ern durchaus heiße Eisen angepackt hatte, z.B. in der erbarmungslosen Haß-Studie Johnny Guitar" und in einem der berühmtesten Jugendrebellionsfilme aller Zeiten, "...denn sie wissen nicht, was sie tun". Am Boxeraufstand, der Grundlage für die "55 Tage in Peking" ist, geht er zwar nicht KO, bleibt aber bei aller optischen Opulenz doch hinter seinen Möglichkeiten.
Der Film, wiewohl mit 155 Min. für einen Monumentalfilm beinahe schon von moderater Länge, gibt sich ganz groß, es wurden (schöne) Titelbilder gemalt, es gibt eine Ouvertüre, eine Pausen- und eine Schlussmusik. Wäre das alles nötig gewesen? Eigentlich nicht, der Film wirkt dadurch schon zu Beginn wie ein Ausstellungsstück, seine Pracht eher wie eine Last vor sich hertragend, und das tut ihm nicht gut. Als es dann losgeht, können wir zwar über logistische Höchstleistungen staunen, aber kaum über ästhetische und dramaturgische. Die Pracht ist sich zumeist selbst genug. Freilich ist die Erzählung nicht komplett missraten, aber gepackt hat sie mich kaum. Charlton Heston ist wie immer, David Niven ist (elegant) wie immer, beide gegensätzlichen Charaktere gehen zwar aufeinander zu im Laufe der Handlung, aber das ist schon von Anfang an absehbar, dass sie sich im Grunde ähnlich sind, das ist nicht so spannend mitzuverfolgen. Ava Gardner gewinnt noch am ehesten; während ihre Rolle zu Beginn nicht so interessant ist und das große Geheimnis aus ihrer Vergangenheit in der heutigen Zeit so skandalös nicht mehr wirkt, ist ihre Wandlung von der am Materiellen hängenden zur aufopferungsvollen Frau glaubwürdig dargestellt, zumal sie gar nicht die ganz große Schönheit ist, zu der sie manchmal gemacht wird, aber ihr Gesicht ist voller Leben (das mag an den prominenten Wangenknochen liegen oder einfach an einem unbeschreiblichen gewissen Etwas, andererseits ist ihre Filmographie vorsichtig gesagt durchwachsen, sie ist immer noch ein Rätsel für mich). Die politischen Zusammenhänge scheinen die Macher nicht besonders interessiert zu haben. Es wird zwar weidlich betont, dass das Beispiel der elf zusammenstehenden Nationen Vorbildfunktion haben soll, aber auch dies ist viel zu schnell klar, und warum es jetzt ratsam war, hier einzugreifen, wissen wir am Ende genauso wenig, wie wir eine Antwort auf die Frage kennen, ob und inwieweit die Boxer Rückhalt beim chinesischen Volk und dessen Regierung hatten. Das muss ein Film vielleicht auch nicht leisten, er darf auch gerne subjektiv sein, aber er muss dann wenigstens erklären, warum, und wenn er es - wie hier - schon unternimmt, in so manchem Dialog die politischen Überlegungen zu thematisieren, dann möchte ich auch daraus im Endeffekt einen Erkenntnisgewinn ziehen.
Nein, Leid tut es mir nicht, den Film gesehen zu haben, es war eine schöne Unterhaltung, mit gewissen, durch die Rolle Ava Gardners bedingten Ausreißern nach oben, aber nichts, was ich noch mal sehen muss und in die Liste der Filme aufgenommen wird, die mich wahrhaft begeistern.
Ein paar Worte zur DVD: Leider sucht man Specials und Untertitel vergeblich. Die Bildqualität ist dagegen gut, die Farben sind frisch. Die Synchro dürfte kaum jünger als der Film sein, da mit teutonischer Brechstange vorgenommen. Den Titel ziert ein auf Deutsch gesungenes Soldatenlied, welches in der Originalfassung so überhaupt nicht auftaucht. Für Verwunderung sorgt auch, dass immer von der Marine" die Rede ist, obwohl die Amis hier nun wahrlich nicht zur See kämpfen, es sind wohl eher die Marines" gemeint. Da würde man sich bessere Übersetzungen und mehr Respekt vor dem Original wünschen.
Überwältigendes Filmerlebnis 5 von 5 Punkten "55 Tage in Peking" ist ein ungewöhnliches und unterhaltsames Epos. Zu seinen erstaunlichen Eigenschaften gehört nicht zuletzt ein Set, das in Spanien entstand, aber einen absolut authentischen Eindruck des Pekinger Gesandtenviertels vermittelt. Das ist nicht nur eine besondere Leistung in der vordigitalen Ära der Filmkunst, sondern zeigt auch, dass der Verfilmung eine Menge an Kenntnissen über China zugrunde liegt. Dennoch erlaubt sich der Film einige Freiheiten: er übertreibt die Bedeutung des US-Militärs und macht aus dem britischen Gesandten (David Niven) eine sehr viel energischere Figur, als sie Zeitzeugen der Belagerung in Erinnerung haben. Dann wird der deutsche Gesandte auf offener Straße von einem Mob verrückter Boxer umgebracht, während der wirkliche Gesandte von einem chinesischen Offizier erschossen wurde, der mit den Boxern freilich sympathisierte. Und schließlich waren es die Deutschen unter von Waldersee, die an der Spitze der internationalen Entsatztruppen standen, die Boxer besiegten und die belagerte Gesandtschaft befreiten. - Trotz dieser Schwächen ein überragendes Filmerlebnis, was eine volle Punktzahl verdient. Die DVD bietet leider keine weiteren Extras, aber immerhin ein sehr ordentliches Bild für einen Film von 1963. |
Touch Of Evil [UK IMPORT] Charlton Heston, Janet Leigh, Orson Welles, Joseph Calleia, Akim Tamiroff DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 29517 Die bei der Uraufführung gezeigte Fassung von Orson Welles' Meisterwerk des Film Noir, Im Zeichen des Bösen, von vielen als der großartigste B-Movie betrachtet, der jemals gedreht wurde, war ironischerweise nie als B-Movie geplant. Er erlitt dieses Schicksal erst, nachdem er dem Drehbuchautor und Regisseur Welles abgenommen, umgeschnitten und im Jahre 1958 als zweite Hälfte eines Doppelprogramms herausgebracht wurde. Die Zeit und die Anerkennung der Kritiker sollten dem Originalfilm schließlich Klassikerstatus verleihen (Welles' ursprüngliche Crosscutting-Technik wurde für die Restaurierung des Films 1998 denn auch sorgfältig wieder hergestellt); vier Jahrzehnte lang galt aber diese Originalfassung als Zeugnis für Welles' Genie als Regisseur. Von der erstaunlichen, auf wundersame Weise choreographierten Eröffnungsaufnahme (über drei Minuten lang) bis hin zu Marlene Dietrichs klassischem Abschlusssatz ist diese elende Geschichte über Mord und korrupte Polizisten wie ein Liebesgruß an das Medium Film, mit Welles als dessen liebestrunkener Überbringer. In der Rolle des korpulenten Polizisten, der möglicherweise in einen Mord in einer kleinen amerikanischen Grenzstadt verwickelt ist, sieht sich Welles mit der Opposition eines Drogenfahnders (Charlton Heston) konfrontiert, dessen Frau (Janet Leigh) entführt und im Kampf zwischen Hestons Suche nach der Wahrheit und Welles Kontrolle über sorgfältig gehütete Geheimnisse als Faustpfand festgehalten wird. Die verwickelte Handlung ist auf aufregende Weise unterhaltsam (auch wenn sie in dieser Originalfassung schwerer zu verfolgen ist), aber das größte Vergnügen bereitet der anzügliche Dialog und die schiere Vitalität des überwältigenden Regiestils. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
He was some Kind Of A Man 5 von 5 Punkten Yeah I know others have used this line but it is so appropriate that you can not improve on it. How about "Your future is all used up." Narcotics, corrupt cops and a woman in the wrong place. My mistake was watching programs about the movie before watching the movie it's self. You do not need the physiological mumbo jumbo or artsy fartsy descriptions to understand this or enjoy watching this movie. This is one movie that you can feel and it even has several places where you can say "stay in the car." I had to watch this movie twice because the first time I closed my eyes during the motel confrontation. After you watch the film then it is fun to go back and read all the odd things about it like, Janet Leigh broke her left arm before filming commenced, but appeared nonetheless.
Ein Klassiker der Filmmusik ... 4 von 5 Punkten Sieht man einmal von den einschlägigen Mixtur-Kompositionen Elmar Bernsteins ab, dürfte dieser Partitur mittlerweile ihr Status als Meilenstein der jazzoiden Filmmusik gesichert sein. Und in der Tat: Das düstere Grundtrimbre hat bis heute in seiner Schärfe so gut wie nichts eingebüßt. Ein Klassiker, dessen Wiederentdeckung sich lohnt. |
Der Omega Mann [Blu-ray] Charlton Heston, Anthony Zerbe, Rosalind Cash, Paul Koslo, Lincoln Kilpatrick Blu-ray, 21. November 2008 Verkaufsrang: 14547 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Los Angeles ist eine Geisterstadt: Ein mit biologischen Waffen geführter Krieg hat die Menschheit ausgerottet. Der Wissenschaftler Neville überlebte. Doch nicht allein. Irgendwo im Kellerlabyrinth der Betronburgen lauern degenerierte Nachtwesen auf ihn. Nur bei Tag kann er sie unschädlich machen. Doch schon geht die Sonne unter. Das Grauen beginnt...
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Planet der Affen (6er Box Set) Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter, Maurice Evans, James Whitmore DVD, 11. Oktober 2001 Verkaufsrang: 35879 Planet der Affen, der grob auf dem Roman des französischen Schriftstellers Pierre Boulle basiert, erfuhr seine Erstaufführung zum Höhepunkt von rassenpolitischen Unruhen in Amerika und erzeugte starke Publikumsresonanz durch seine Geschichte eines NASA-Astronauten (Charlton Heston), der auf einem Planeten landet, auf dem eine herrschende Rasse von Affen die menschlichen Sklaven unterdrückt. Das Schlussbild des Films, in dem der zu Tode erschrockene Heston das Schicksal der Menschheit erkennt, ist und bleibt eines der bemerkenswertesten in der Geschichte des Science Fiction-Kinos. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Das war damals SENSATIONELL !! 5 von 5 Punkten Da paßte alles > Story, Drehbuch, Masken und Darsteller.
Ich meine jedoch, das der Film eher ins Reich der Fantasy-Filme gehört, weniger in den SF-Bereich. Einzig und allein vorstellbar der nukleare Krieg - nur ob die Affen das überstehen würden ...? Da eher doch vielleicht die Krokodile...
Ein Film den man gesehen haben sollte! Wie weit man dann den Weg mit den Affen geht, bleibt einem selbst überlassen, denn es gibt sie ja einzeln und als Box zu kaufen.
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