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| DVDs: Charlton Heston | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Chiefs - Die Polizeichiefs von Delano (4 DVDs) Charlton Heston, Wayne Rogers, Keith Carradine DVD, 1. Mai 2006 Verkaufsrang: 28760 "Chiefs - Die Polizeichefs von Delano" Teil 1: 1924, Delano, Georgia. Die Kleinstadt im Süden der USA sucht einen Sheriff. Mysteriöse Morde halten die Bewohner der Kleinstadt in Atem. Grausam zugerichtete Leichen junger Männer werden gefunden. Keith Carradine spielt den psychisch kranken Gewaltmörder Foxy, der von sexuellen Visionen getrieben wird. Er ist abstoßend und doch mitleiderregend, ein trauriger, geheimnisvoller Mörder. Teil 2: Ende des Zweiten...
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Tödliche Begegnung Kim Basinger, Charlton Heston, John Marley, Nick Mancuso DVD Verkaufsrang: 36226 Ein von der Gier nach Gold zerfressener irischer Schürfer führt fern jeglicher Zivilisation ein abgeschiedenes Leben in den nördlichen Bergtälern Kanadas. In einer versteckten Hütte träumt er - halb krank vor Wahn - seinen immer wiederkehrenden Traum: hier eine Goldmine von nie gesehenem Ausmaß zu entdecken und abzubauen. Ist der Traum schon Wahrheit geworden - wird es Wahnvorstellung bleiben? Die Wahrheit erfährt ein junges Paar, das nach einer Notlandung in die Welt hier oben eindringt: Haß, Wahn und Brutalität brechen aus, als die vermeintlichen Eindringlinge dem Goldsucher gegenüberstehen. Aus der Suche nach dem Gold wird ein blutiger Kampf ums Überleben - erst der Tod kann die Betroffenen vom Goldfieber für immer erlösen
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55 Tage in Peking Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven DVD, 4. September 2002 Verkaufsrang: 32653 Wir schreiben das Jahr 1900. Mit der Ermordung des deutschen Botschafters beginnt in Peking der so genannte Boxeraufstand. Eine Gruppe von chinesischen Untergrundkämpfern, die sich offen gegen den westlichen Einfluss auf China zur Wehr setzt, beginnt mit einem Krieg gegen die fremden Truppen. Die Boxer feiern schnell Erfolge in der Hauptstadt, bis sie das Botschaftsviertel erreichen. Unter Führung des britischen Botschafters Sir Arthur (David Niven) und des amerikanischen Marines Matt Lewis (Charlton Heston) formiert sich ein gut organisierter Widerstand gegen die Boxer. Obwohl die Chinesen den wenigen ausländischen Soldaten zahlenmäßig weit überlegen sind, gelingt es ihnen nicht, die Fronten zu durchbrechen. 55 Tage in Peking ist ein problematischer Spielfilm. In Ausstattung und Aufwand ist der Film bemerkenswert. Teile der Stadt Peking wurden originalgetreu im Filmstudio nachgebaut, die Massen-Actionszenen, in denen oft Hunderte von Darstellern gleichzeitig agieren, verblüffen noch heute. David Niven fasziniert in der Rolle des Botschafters, der mit kühlem Kopf und Umsicht den Widerstand organisiert, und Charlton Heston gibt überzeugend den raubeinigen US-Marine, der Soldaten zu motivieren weiß und selbst nicht davor zurück schreckt, in vorderster Front zu agieren. Der Film aber hat zwei Probleme. Das erste Problem heißt Ava Gardner, das zweite ist der laxe Umgang mit der wahren Geschichte. Ava Gardner ist die Baronin Natalie Ivanoff, eine Russin, die in die Wirren dieses Aufstandes gerät und sich schließlich in den Armen des starken Charlton Heston wiederfindet. Gegen eine emotionale Geschichte wie diese ist eigentlich nichts einzuwenden, lässt sie die Figuren doch menschlicher wirken. Ava Gardners Figur aber ist derart konturlos, dass ihre Auftritte die Rahmenhandlung faktisch unterbrechen. Fast wirkt der Film, als habe man diese Liebesgeschichte mit Gewalt in den Film gepresst. Sie stört und sie hat für die Dramaturgie keine Bewandnis. Der laxe Umgang mit der Geschichte befremdet ebenso. Die Boxer werden zu einer Masse gesichtsloser Terroristen degradiert; Gründe, die zu ihrem Aufstand geführt haben, werden, wenn überhaupt, nur am Rande thematisiert; das durchaus kolonialistische Vorgehen der ausländischen Truppen auf chinesischem Boden wird nicht wirklich hinterfragt. Bedauerlich. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Bestes Sonntagnachmittagkino 4 von 5 Punkten Leider einer der Filme die heute im Fernsehen nicht mehr so oft gezeigt werden ist er doch einer der besseren Streifen aus der Monumentalära Hollywoods. Auch wenn Heston es nicht lassen kann sein eindimensionales darstellerisches Gesicht zur Schau zu stellen glänzt der Film mit vielen guten Darstellern (u.a. der unvergessene David Niven). Leider bleibt bei vielen Szenen der tatsächliche historische Ablauf auf der Strecke und faszinierenderdings werden amerikanische Truppen zu den Rettern obwohl deren personeller und militärischer Anteil an den Kämpfen nicht über das Maß der anderen Mächte hinausging. Alles in allem jedoch - sehr sehenswert.
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Ruby Gentry [UK IMPORT] Jennifer Jones, Charlton Heston, Karl Malden DVD, 31. März 2008 Verkaufsrang: 40661 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hell hath no fury ... 5 von 5 Punkten ...but a woman scorned!
Da diese DVD nur mit englischer Tonspur und ohne irgendwelche Untertitel erschienen ist, mag man mir den englischsprachigen Beginn dieser Rezension verzeihen. Auch die hohe Bewertung ist aufgrund der mangelnden Extras eigentlich nicht gerechtfertigt, aber die Scheibe ist wirklich preiswert und bietet ein sehr gutes Bild (S/W) und einen klaren Stereoton. Das ist aber auch schon alles.
Der Film selbst ist ein Rachemelodram (in Deutschland lief er unter dem Titel WILDES BLUT) mit einer toll aufspielenden Jennifer Jones, die unter der Regie von King Vidor- wie schon in ihrem gemeinsamen DUEL IN THE SUN- eine Frau spielt, die einem Mann hörig ist, ihn aber nicht für sich gewinnen kann. Charlton Heston in der Rolle des Geliebten, der sich für Tradition und Geld entscheidet und somit das Drama in Gang setzt, ist in einer frühen Hauptrolle durchaus sehenswert. Als gehörnter Ehemann gibt Karl Malden eine gekonnte Vorstellung. Die Geschichte spielt im Sumpfland Carolinas, Miss Jones ist ein Mädchen aus armen Verhältnissen, dem es nicht gelingt, sich die Anerkennung ihrer Mitbürger zu verschaffen. Weder durch eine Heirat mit dem Geldadel (Malden) noch durch ihr Verhältnis zum Sohn aus gutem Hause (Heston) gewinnt sie ihre Mitmenschen für sich. Als diese sie einmal zu oft ignorieren/beleidigen, beginnt sie einen perfiden Rachefeldzug, bei dem sie auch vor ihrem ehemaligen Geliebten nicht Halt macht...
Auch wenn der Film manchmal etwas schwülstig geraten ist und das Ende sich nicht wirklich logisch aus der vorangegangenen Handlung erklären läßt, bietet RUBY GENTRY jede Menge Atmosphäre, tolle Kameraarbeit, einen schönen Soundtrack und ins melodramatische überhöhte Gefühle. Und Jennifer Jones, die jeden Gedanken daran, daß sie einst als Bernadette Soubirous Einfachheit und Leidensfähigkeit der "Heiligen von Lourdes" Oscarreif verkörperte, mit ihrem Spiel aus animalischer Sexualität und Wildheit verdrängt.
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Michelangelo - Inferno und Ekstase Charlton Heston, Sir Rex Harrison, Diane Cilento DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 15574
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr genialer Film! 5 von 5 Punkten Ein echtes Meisterwerk! Hier bekommt man einen Eindruck über die Arbeiten
von Michelangelo. Er war normalerweise ein Bildhauer, sollte aber für
den damaligen Papst die Decke von der Kapelle bemalen. Charlton Heston
in einem seiner besten Filme! Genial gespielt von Charlton Heston.
Bessere Filme wird es niemals mehr geben! Ein echter Top Klassiker!
Gute DVD 3 von 5 Punkten Spielfilm über Michelangelo, wie er sich beim Ausbau der Sixtinischen Kapelle mit dem Papst zofft. Heutzutage würde man dieses Stück Geschichte wohl eher mit Komikern drehen. Naja, der Film ist interessant. |
Die zehn Gebote Charlton Heston, Yul Brynner, Anne Baxter Videokassette, 23. September 1999 Verkaufsrang: 1970 Der legendäre Stummfilmregisseur Cecil B. DeMille hat seine Art Filme zu machen nach Einführung des Tonfilms nicht sehr verändert, was dieses biblische Drama aus dem Jahre 1956 beweist. Die 10 Gebote (DeMille hatte bereits 1923 eine frühere Version gedreht) ist mit solchen netten 50er-Jahre-Kleinigkeiten wie "VistaVision" und "Technicolor" ausgestattet, wobei der Film einen anachronistischen, leidenschaftlichen Charme versprüht und die Darsteller Charlton Heston und Yul Brynner voller Elan posieren, während sich Hunderte von Komparsen entweder aufgrund der Macht Gottes oder aus orgiastischer Wollust auf dem Boden winden. DeMille zeigt in Bezug auf die Sünde wie immer beide Seiten der Medaille, indem er Hestons Moses mit dramatischer Musik und himmlischen Spezialeffekten unterstützt und dennoch den Tanz um das Goldene Kalb und die damit verbundenen sexy Aktionen nach einer Menge Spaß aussehen lässt. Wenn man verstehen will, weshalb der Film zu den zeitlosen Klassikern zählt, sollte man sich Die 10 Gebote auf jeden Fall anschauen, auch aufgrund der zahlreichen noch immer eindrucksvollen Effekte, wie zum Beispiel der Teilung des Roten Meeres. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 Punkten Einer der BESTEN Filme Hollywoods! Ein absoluter KLASSIKER!
Man kann nur staunen, was die Regiesseure damals leisteten, auf die Beine stellten! Meine Hochachtung! Auch die Darsteller-Auswahl immer Spitzenklasse! Keiner dieser Filme kann jemals getoppt werden!
Jeder dieser Monumental-Klassiker ist eine Klasse für sich!!
Klar - dieser Film ist ein MEILENSTEIN der Filmgeschichte!
Gehört ins Regal! - Kann man immer mal wieder sehen!
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Duell am Wind River Charlton Heston, Brian Keith, Stephen Macht DVD, 11. Juli 2006 Verkaufsrang: 17045 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Duell am Wind River (mit Charlton Heston), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der schlechte Verwandte von Jeremiah.... 3 von 5 Punkten 1979 sollten die drei Western Tom Horn, Long Riders und Duell am Wind River, die ungefähr gleichzeitig in die Kinos kamen, eine Art Revival für das Genre einleiten - die Cinema berichtete gross über diese wiedererstarkte aktuelle Western-Trias und stellte auch den Charlton Heston Streifen in tollen Bildern vor.
Damals in den 70s entstanden zwar einige bemerkenswerte Spätwestern, es war aber auch die Dekade als sich der Western lange nicht mehr so populär wie in den 50s und 60s zeigte, sondern von der Action-, Katastrophen- oder Easternwelle als Publikumsmagnet abgelöst wurde.
Kassenknüller wurde keiner der drei Filme, aber während Tom Horn und vor allem Long Riders dann mit der Zeit doch noch zu respektablen Genreklassikern aufsteigen konnten, blieb "Duell am Wind River" diese Einschätzung bis heute (zu Recht auch) versagt.
Er wurde damals nach einigen Tagen bereits aus dem Verleih genommen, da keiner die an Jeremiah Johnson angelehnte Trappersaga sehen wollte und zudem der Film nicht eine einzige freundliche Kritik ernten konnte. Er wurde von allen Seiten jämmerlich verrissen.
Im TV tauchte er auch nicht gross auf und seit einigen Monaten gibts den Film auch schon als DVD Veröffentlichung. Leider bislang ohne Rezension, also erst mal abwarten auf eine vielleicht doch positive Einschätzung, andere Kritiken im Internet sind natürlich wieder alle schlecht.
Tja, irgendwann hab ich kapituliert und den Film doch "blind" fernab jeglicher Vernunftsgründe gekauft im Wissen einen "schlechten Film" nach fast 30 Jahren endlich doch noch kennenzulernen.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Zwei Trapper (Charlton Heston und Brian Keith) jagen im Indianerland Biber. Die Felle bilden Grundlage für die Existenz dieser beiden Männer der Berge.
In der Wildnis treffen sie immer wieder auf Indianer, mit den Crows müssen sie verhandeln, manchmal auch fliehen und gelegentlich sogar um ihr Leben kämpfen. Vor allem mit kriegerischen Schwarzfußindianern und ihrem hasserfüllten jungen Häuptling Heavy Eagle (Stephen Macht). Als die junge Squaw Running Moon (Victoria Racimo) durch schicksalhafte Umstände Reisebegleiterin der beiden Pelzjäger wird, spitzt sich der Konflikt der Mountain-Männer mit den Indianern immer mehr zu.
Schön bebildert kommt der Film daher, der sich tatsächlich an Vorbild Jeremiah Johnson anlehnt. Es fehlt aber diese wunderschöne Melancholie, die den Klassiker von Sidney Pollack auszeichnet. "Duell am Wind River" hat diese ähnlichen Locations, aber er weiss nicht so viel damit anzufangen, zumindest im ersten Teil des Films nicht. Da treffen wir diese beiden lautstarken, geschwätzigen ergrauten Zausel und bekommen viel über deren Männlichkeit, Trinkfestigkeit, Rauf- und Fluchbegeisterung mit. Es sollen die härtesten und rauhesten Pelzjäger aller Zeiten sein...dabei stellen sie sich in diesem ersten Teil des Films doch sehr plakativ, überzeichnet und klischeebehaftet vor, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre, denn sowohl Heston als auch Brian Keith sind souveräne Darsteller, die auch anders gekonnt hätten.
Der zweite Teil des Films ist auch merklich besser geraten, denn dort beschränkt sich der Film darauf, nichts anderes als spannender Indianerfilm zu sein und da hat er dann auch sicherlich vor allem im Duell Heston gegen den Häuptling seine Stärken.
Somit kleine Entwarnung: Wenn man die erste halbe stunde übersteht und dran bleibt, dann offeriert der Film schon auch seine Qualitäten.
Natürlich ist er aber weit entfernt davon ein Meisterwerk zu sein.
Als Resümee bleibt das Kennenlernen einer Art Trash-Variante von Jeremiah Johnson, die man dann geniessen kann, wenn man die Erwartungen nicht allzu hoch hängt.
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Ruf der Wildnis Charlton Heston, Raimund Harmstorf, Michèle Mercier Videokassette, 1. Mai 1993 Verkaufsrang: 2354 "Alaska zur Zeit des Goldrausches: Tausende machen sich auf den beschwerlichen Weg nach Klondyke, um unter härtesten Bedingungen nach Gold zu suchen. Die einzige Möglichkeit, durch die unwegsamen Gebiete Alaskas zu kommen, ist ein gutes Hundeschlittengespann. John Thorton und sein Freund Peter Smith sind als Postfahrer nach Alaska aufgebrochen. Als ihnen jedoch ihr Hundegespann gestohlen wird, bleibt ihnen nur eine Überlebenschance. Sie müssen ebenfalls nach Gold suchen. Auf dem Weg zu einer Indianermine treffen sie in der Wildnis ihren treuen Leithund Bug wieder. Mit ihm zusammen bestehen sie gefahrvolle Abenteuer..."
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Planet der Affen (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Roddy McDowall, Charlton Heston, Kim Hunter, James Whitmore, Maurice Evans DVD, 21. Dezember 2006 Verkaufsrang: 38103 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Planet der Affen S.E. (1968) - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
The movie's surprise ending is not as surprising as the book 3 von 5 Punkten Astronauts are sent to a distant plane and crash. They find a barren wasteland and look for a place to survive. They fond more than the bargain for when the tables are turned and Apes rule the day.
Will they make friends or be sliced and diced?
Can the ever get back?
What would you do?
Now after that radical statement I know different media calls for different handling of the story. And most movies do not live up to the book. However some exceed the book. Surprise this is the "don't live up to the book" one. If you thought that the movie was insightful, surprising and shocking the first time you saw it. Then you defiantly have lower expectations than the reader does. Especially with such a botched ending; the ending changed the whole purpose and mystery of the story.
I did like the idea of having a movie where the woman was not talking all the time. (Just kidding) And the makeup for the simians was excellent. I suppose if you haven't read the book that this would be a pleasant time passer.
See Roddy McDowall again in "Lord Love A Duck" (1966) where he monkeys around with Tuesday Weld.
Die gleiche Filmlänge wie bisher . . . 3 von 5 Punkten ---PLANET DER AFFEN---
Wer nicht schon die erhältliche Single oder 2erBox -
Edition sein Eigen nennen kann, der könnte viel-
leicht mit dieser neuen Box liebäugeln.
Für alle anderen gilt: Nach den ersichtlichen Anga-
ben hat der Film die gleiche Länge, wie jene der be-
reits käuflichen Editions - 107 Min. Die Bonimateria-
lien dürften sich auch nur an den bereits bekannt o-
rientieren.
Eine Extended-Version wäre schön... wäre!
Wer einen Zehner parat hat, der ist mit der Single
oder 2erBox, die es bereits gibt gleich gut
versorgt.
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Soylent Green [UK IMPORT] Charlton Heston, Leigh Taylor-Young, Joseph Cotten, Brock Peters, Edward G. Robinson DVD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 47635 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den späten 60er-Jahren und den frühen 70ern schien Charlton Heston eine ausgesprochene Vorliebe für apokalyptische Stoffe zu entwickeln. Da gab es natürlich Planet der Affen und Der Omega Mann. Aber 1973 kam auch mit Soylent Green ein seltsamer Detektivfilm in die Kinos, in dem Heston einen hartgesottenen Polizisten in Manhattan spielt, der in der völlig übervölkerten und überhitzten Stadt einem Mord auf der Spur ist. Sein Mitbewohner (eine Selbstverständlichkeit im Zeichen von Überbevölkerung), gespielt von Edward G. Robinson, versucht ihm die Zeiten näherzubringen, als es auf der Erde noch ausreichend Ressourcen und Raum für jeden gab, doch Heston schenkt ihm kein Gehör. Insziniert von Richard Fleischer (Die Wikinger) erinnert Soylent Green in seiner ungewöhnlichen, über weite Strecken aber durchaus funktionierenden Mixtur aus Mystery und defätistischer Zukunftsvision an Blade Runner, auch wenn dem Film die künstlerische Geschlossenheit fehlen mag. Es ist Robinsons letzter Auftritt vor der Kamera und ein Glücksfall für den Film. Seine letzte Szene gewinnt im Rückblick erschreckend an Bedeutung. Joseph Cotton spielt den Mann, dessen Ermordung zur Aufdeckung eines schockierenden Geheimnisses führt. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Damals Fiktion, heute schon fast Realität 5 von 5 Punkten Sehr sehenswerter Film.
Was damals Fiktion war ist heute schon fast zur Realität geworden.
Wenn ich den Wandel in unserer Kultur sehe, dann sehe ich mich bald als Soylent Green.
Erdbestattung --> Urnenerdbestattung --> Urnennischenwand (Hasenstall) --> Friedwald --> Anonyme Bestattung --> Soylent Green.
Anschauen zur Mahnung!!!
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El Cid (restaurierte Fassung) Charlton Heston, Sophia Loren, Raf Vallone DVD, 4. September 2002 Verkaufsrang: 40449 Technisch sehr ambitioniert, aber künstlerisch nicht so überzeugend ist der epische Film El Cid von Anthony Mann (Der Mann aus dem Westen), in dem Charlton Heston die Hauptrolle spielt als der Held des 11. Jahrhunderts, der die Mauren aus Spanien vertreibt. Der Film wurde als "verdrießlich" beschrieben und das ist tatsächlich passend für eine Geschichte, deren Hauptaugenmerk auf den Verlusten seines Hauptcharakters liegt im Angesicht seines gleichzeitigen mythischen Wachsens. Auf der anderen Seite war Mann immer an den versteckten Schwächen der vorherrschenden Mythen interessiert, das ist also nichts Ungewöhnliches. Was ungewöhnlich ist in El Cid ist der Grad, in dem die Technologie seine Arbeit übernimmt. So wie er es hier mit vielen grandiosen und bravourösen Momenten einer schweifenden Kamera macht, die zu nichts außer leeren Bildern führen. Als Leistung von Hollywoods technischem Fortschritt nach dem Zweiten Weltkrieg und auch als Teil der Filmografien von Mann und Heston ist der Film durchaus sehenswert. Aber er kommt an andere epische Filme aus der gleichen Zeit wie zum Beispiel Lawrence von Arabien nicht heran. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein History-Epos für lange Abende 4 von 5 Punkten Zugegeben: Mit einer Schwäche fürs Mittelalter, Ritter und epischen Heroenkämpfen bin ich bei einer Kritik für El Cid etwas voreingenommen. Objektiv muss man aber sagen, dass Anthony Mann eine grandiose Romanvorlage und mit Charlton Heston und Sophia Loren zwei wunderbare Schauspieler für die Hauptrollen hatte und damit einen herrlich-schnulzigen Ritterepos à la Die Ritter der Tafelrunde mit Robert Taylor schuf. Die Rolle des christlichen Super-Heroes, der trotz Ungnade, Verurteilung und Verrat stets Gott und dem König ergeben ist, steht Heston ausgezeichnet. Seine leidenschaftlichen Reden und seine Kämpfe lassen erkennen, welche Auswirkungen einzelne Ritter auf Schlachten haben konnten. Die Massenschlachten sind enorm: Zwar gibt wie in jedem Film von diesem Ausmaß kleinere Fehler (falsche Wappen, unlogische Heeraufteilung, unsinnige Manöver...), aber bei der Menge an Statisten spürt man fast den Aufprall der beiden Armeen. Restaurierte Fassung heißt bei dieser DVD übrigens nur, dass einzelne Szenen, die im deutschen Original nicht zu sehen waren, nun auch enthalten sind - allerdings nicht synchronisiert, sondern auf Englisch. Leider ist zwischen der Einnahme des Cids von Valencia und dem Angriff von Ben Yussufs Armee immer noch ein zu großer Sprung, sodass die Story ordentlich ins Wanken gerät. Man bräuchte eben ein paar Stunden Filmmaterial, um den Inhalt auch effektiv umzusetzen. Das kitschig-romantische Ende bringt dafür alles wieder in Ordnung: Der Cid reitet ewig dahin und hinterlässt eine stolze, doch von Trauer geschlagene Sophia Loren - *schluchz*!
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Any Given Sunday [UK IMPORT] Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods, Jamie Foxx DVD, 20. November 2000 Verkaufsrang: 49531 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! An jedem verdammten Sonntag, Oliver Stones Lobeshymne-mit-Hintergrund auf den amerikanischen Profi-Football, prügelt nahezu drei Stunden auf einige sehr offensichtliche Kritikpunkte ein. Doch auch zwischen den rasenden Schnittfolgen, den treibenden Rap-Beats und einigen flotten Darstellerleistungen ist der Film keineswegs langweilig. Al Pacino (Heat, Im Auftrag des Teufels) spielt den Trainer des fiktiven Football-Teams der Miami Sharks (die National Football League von Amerika hatte eine Zusammenarbeit abgelehnt), der mit dem altehrwürdigsten aller Sportfilm-Probleme zu kämpfen hat: Wie geht man mit dem alten Freund um, dessen gute Zeiten lange vorbei sind? Und was macht man mit dem jungen Auftsteiger, der zwar werbewirksam ist, aber zunächst einmal lernen muss, was Teamgeist bedeutet? Jamie Foxx, sonst TV-Komödiant, schlägt überzeugend das dramatische Fach ein, mit seiner Rolle als grünschnäbliger Quarterback, dessen Ego und Talent gleichermaßen beeindruckend sind. Al Pacino scheint sich in Oliver Stones Welt so wohl zu fühlen, wie vorher nur James Woods (Nixon und Salvador), der auch einen Auftritt als heruntergekommender Teamarzt hat. Pacino streicht raubtierartig am Spielfeldrand umher, brüllt speichelspritzend Befehle, windet sich in nahezu körperlichem Schmerz, wenn ein Spiel den falschen Verlauf nimmt. Er ist auf ebenso schamlose und unterhaltsame Weise überzogen wie Stones wirbelnde Montagesequenzen brodelnder Sturmwolken, blutrünstiger Fans und in den Schlamm geschleuderter Spieler. Und wieder einmal wird Football -- möglicherweise die komplizierteste aller Teamsportarten -- im Film durch einen Haufen Kerle dargestellt, die in Zeitlupe aufeinanderknallen. Unglücklicherweise kann all das selbstsichere Mythologisieren und aufgeblasene Machogehabe, das Stone aufbietet, das zusammengeschusterte und klischeebeladene Drehbuch nicht verbergen. Die wenigen guten Ideen, zumeist über die Rassenfrage in Amerika, prallen mit einigen furchtbar altersgrauen Ansichten zusammen -- so etwa die gar zu naheliegende Bezeichnung von Football-Spielern als moderne Gladiatoren. Und um dies noch deutlicher zu machen, hat Stone sogar Charlton Heston, den alternden Ben Hur, in die Reihe der Stars aufgenommen, die im Film einen Gastauftritt haben. Alles zusammengenommen ist An jedem verdammten Sonntag niemals langweilig, aber auch niemals völlig erfreulich. --Bruce Reid
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Al Pacino vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Für mich ist dieser Film ein muss für jeden NFL- Fan und vor allem Al Pacino Fan. In diesem Meisterwerk geht es nicht nur um Football. Nein. Es ist viel mehr eine Geschichte von einem jungen Amerikanischen Football-Spieler der durch blöde Zufälle von Verletzungen plötzlich im Mittelpunkt steht. In diesem Film sieht man was passieren kann wenn man mit Ruhm und Erfolg nicht professionell genug umgehen kann. Al Pacino liefert ein Meisterwerk als NFL- Trainier ab! Dieser Movie deckt nicht nur die sportlichen Aspekte sondern ist auch geprägt mit jeder Menge Humor und Spannung.
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Khartoum Charlton Heston, Laurence Olivier, Richard Johnson, Ralph Richardson, Alexander Knox Videokassette Verkaufsrang: 3790 "Sein letzter Kampf - Das Massaker am Nil Aufstand in Afrika! Mohammed Achmed, ein fanatischer Mahdi, hat den britischen Herrschern im Sudan den Krieg erklärt. 1884 steht er mit seinen Truppen vor Khartoum, der Stadt am Nil. General Gordon wird beauftragt, die Bewohner in Sicherheit zu bringen. Statt dessen beginnt er einen erbitterten Kampf mit dem Mahdi, der nun den Angriff auf Karthoum befiehlt."
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Die zehn Gebote - 50th Anniversary (3 DVDs) Charlton Heston, Yul Brynner, Anne Baxter DVD, 6. April 2006 Verkaufsrang: 45208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ZEHN GEBOTE S.E
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Charlton Heston mit Wattebart... 4 von 5 Punkten Das Leben des Propheten Moses, Israels Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft, der Auszug durchs Rote Meer und Gottes Gebote auf dem Berge Sinai waren der Stoff für die letzte Regiearbeit vom Meister des Monumentalfilms.Angeblich auf Wunsch seiner Fans inszenierte Cecil B. De Mille Mitte der fünfziger Jahre ein Remake seines Stummfilms von 1923, wobei er seiner Vorliebe für kolossale Bauten, Massenszenen und viel Pathos freien Lauf ließ. Die anstrengenden Dreharbeiten wurden De Mille bald zuviel. Er erlitt während des Drehs einen Herzanfall, arbeitete aber entgegen des ärztlichen Rates nach wenigen Tagen weiter. "Die Zehn Gebote" wurden zwar keine werkgetreue Adaption des Alten Testaments, was auch nicht beabsichtigt war, aber insbesondere im ersten Teil ein prächtig ausgestatteter Sandalenfilm zur Zeit des Alten Ägypten. Der Film wurde aber auch so ein Klassiker des Hollywoodmonumentalfilms. Technische Tricks, wie die Teilung des Roten Meeres waren für die damalige Zeit ungemein beeindruckend. Für Charlton Heston war die Rolle des Moses der Wegbereiter zum großen Star gewesen, auch wenn seine Perücke und sein Bart für unfreiwillige Komik sorgen, wohingegen die Kahlköpfigkeit von Yul Brynner als Ramses seit diesem Film zu seinem Markenzeichen gehörte. Im Film wechseln sich beeindruckende Außenaufnahmen, teilweise an Originalschauplätzen gedreht mit Innenaufnahmen ab, die ihr Studioflair nicht verleugnen können und die man in "Quo Vadis", "Ben Hur" und "Spartacus" wesentlich authentischer und stilechter gesehen hat. So bleibt "Die Zehn Gebote" ein prächtig ausgestatteter Monumentalfilm, mit zahlreichen Stars besetzt, der aber seine Längen aufweist und in der Qualität deutlich hinter den vorgenannten Historienfilmen seiner Zeit zurück bleibt. Trotzdem rechtfertigen schon allein die zahlreichen und informativen Extras den Kauf dieser DVDs, die den Film in anamorpher Abtastung im Original Kinoformat zeigen. Darüber hinaus wurden Bild und Ton hervorragend restauriert. |
El Cid Charlton Heston, Sophia Loren, Raf Vallone DVD, 14. Oktober 2004 Verkaufsrang: 42384
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der Ton ist eine Zumutung! 2 von 5 Punkten Wenn ich nicht viele tollen Erinnerungen an den Film hätte,dann würde ich die DVD zurückschicken.Tolle Schauspieler, alles außer Frage,aber wie kann man einen 6-Kanal- 70mm-Panoramafilm derart durch einen Gruselton verunglimpfen,nur damit alles auf eine Scheibe paßt.Wann ist endlich Schluß mit dem Mono oder halbherzigem Stereo der ehem.70mm-Panorama-6 Kanal-Ton Filme. Was denken sich die Hersteller solcher DVD? Z.B."Meuterei auf der Bounty" oder "Spartacus" zeigen doch nun endlich, wie ein derartiger Film technisch sein soll.EL Cid, ein großer Film, ein grusliger Ton.Ich zahle wirklich gern mehr, wenn endlich die Originalfassungen der vorhandenen 6 Kanäle bei allen 70mm-Panoramafilmen zu genießen sind! Schluß mit den Tonverhunzungen!
Charton Heston in seiner Paraderolle 4 von 5 Punkten Die Story des El Cid ist den Interessenten eh bekannt, also werde ich bewusst nichts dazu schreiben.Was Charton Heston anbelangt, so ist ihm die Rolle des Cid auf den Leib geschrieben. Selbstlos und loyal oder soll ich sagen patriotisch spult er die Rolle des großen El Cid ab. An seiner Seite, Sophia Loren ebenfalls in bestechender, selbstloser Weise. Geboten wird sozusagen der klassische Vorläufer von Ridley Scotts´ „Königreich der Himmel“- da sich zweifelsohne Parallelen erkennen lassen. Erfreulich, das der Film nun komplett erscheint (so wird es zumindest vom Anbieter erwähnt)- die Umsetzung allerdings einige Mankos aufweißt. So folgt beispielsweise bei der Tötung eines von Cids Gefolgsleuten, durch einen Moslem- eine kurzes Standbild, welches mir eher nach einem dillethantischen Schnitt aussieht. Des weiteren ist die deutsche Tonspur nicht gerade gelungen und von gewaltigem Rauschen dominiert. Ein deutscher Untertitel wird leider nicht angeboten. Die englische Tonspur ist sehr sauber und der deutschen um Längen voraus. Das Bild ist in Anbetracht des Alters, welches der Film aufweißt ordentlich geworden. Fazit: Noch immer nicht die erwartete DVD- Umsetzung, allerdings eine für Freunde des Historienthemas unverzichtbare DVD.
Endlich vollständig 5 von 5 Punkten Endlich vollständig und sogar der deutsche Ton in Stereo. Selbst Ouvertüre, Pausenmusik und Schlußmusik sind drauf. Aber ... das Bild zeigt teilweise doch einige Verschmutzungen und nach der Pause ist auf der deutschen Tonspur ein undefinierbares Störgeräusch zu hören, welches aber nur bei voller Lautstärke bemerkt wird. Man kann jedoch damit leben. Das Bild ist trotz allem relativ scharf, auch in den Totalen. Szenen, die in der ersten Version untertitelt waren, weil angeblich der deutsche Ton nicht vorhanden war, sind jetzt in deutscher Sprache, in der alten Synchronisation. Selbst der englische Ton ist stereo,obwohl auf dem Cover mono steht. Außerdem gibt es keine deutschen Untertitel und kein „Making Of", obwohl so etwas existiert. Diesen Film, den ich für einen der Meilensteine in der Filmhistorie bezeichnen möchte hätte eine etwas sorgfältigere und bessere Veröffentlichung verdient. In den USA gibt es eine Special Edition, die sorgfältig restauriert wurde. Kein Geringerer als Martin Scorcese zeichnete dafür verantwortlich. Trotz allem sollte man sich diese DVD zulegen. Ich vergebe fünf Sterne, da es die bisher beste und vollständigste Fassung ist, die man in Deutschland erhalten kann. Das der Ton der schlechteste ist, den ich je auf DVD gehört habe, kann ich nicht nachvollziehen, da gibt es von anderen Markenherstellern weit schlechteren Ton bei mindest ebenso berühmten Filmen.(z.B. "Nie wieder New York" oder "Flucht von Alcatraz") Da dieser Film im Kino in 70 MM und sechs Kanal Stereo lief hätte man natürlich einen 5.1 Mix erwarten können. |
Great Battles of the Civil War Charlton Heston, Richard Dreyfuss, Burt Reynolds, Dennis Weaver, Ossie Davis DVD, 5. April 2004 Verkaufsrang: 48200 3 Millionen kämpften, 600.000 starben für das Ende der Sklaverei und eine neue Nation. Ein Heer von über 7000 Darsteller lässt die Geschichte, Schlachten und Tragödien des amerikanischen Bürgerkrieges wieder aufleben. Aus offiziellen Berichten, einem riesigen Fundus an Briefstellen und persönlichen Tagebucheintragungen gestalten die kreativen Köpfe hinter den Blockbuster "Gettysburg" und "Gods and Generals" ein historischen Epos ohne Gleichen. Disc 1: "Great Battles of the Civil War" (170 Min.) Disc 2: Bonus Material (40 Min.)
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