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| DVDs: Christiane Hörbiger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Schtonk! Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger DVD, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Hier treffen Könner auf eine brilliante Vorlage !!! 5 von 5 Punkten Die Komödie "Schtonk!" ist ein filmischer Leckerbissen für alle, die sich gerne gut u. intelligent unterhalten. Hier sind nicht nur der Plot u. die geschliffenen Dialoge ein wahres Vergnügen, sondern auch die Besetzung ist einfach traumhaft u. kann sich wirklich sehen lassen. Um nur einige Stars zu nennen, Christiane Hörbiger, Götz George, Harald Juhnke, Ulrich Mühe, Uwe Ochsenknecht, Veronika Ferres, und, und, und !!!
Obwohl ich normalerweise kein Freund von Götz George bin, muß ich "Schtonk!" betreffend seiner schauspielerischen Brillianz wirklich Respekt zollen, wie er Hermann Willié ("mit Akzent auf dem é") verkörpert, sprachlich u. auch mimisch, das hat schon etwas brüllend Komisches an sich, Chapeau !!!
Aber auch Christiane Hörbiger in ihrer Rolle ist einfach toll. Und nicht zu vergessen natürlich der großartige Harald Juhnke !!!
Dieser Film ist rundherum sehenswert u. meiner Meinung nach bereits heute ein deutscher Klassiker unter den Filmkomödien, daher mein Fazit, unbedingt anschauen !!!
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Das Erbe der Guldenburgs - Staffel 3 (4 DVDs) Brigitte Horney, Christiane Hörbiger, Karl Heinz Vosgerau DVD, 21. Januar 2008 Verkaufsrang: 4157 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Erbe der Guldenburgs, Das-3.Staffel DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Finale Furioso" mit kleinen Schwächen !!! 5 von 5 Punkten Nun habe ich mir also die dritte u. letzte Staffel von "Das Erbe der Guldenburgs" gerade angesehen u. muß sagen, wie immer klasse, aber diesmal mit kleinen Schwächen für meinen Geschmack.
Man merkte dem Drehbuch von Michael Baier doch an, daß ihm langsam ein wenig "die Luft ausging". So waren mehrere "Sprünge" in der Handlung zu verzeichnen, die in Staffel eins u. zwei noch auserzählt worden wären, hier ließ man sie einfach weg u. drehte fröhlich weiter, als wenn nichts gewesen wäre. Von mir hierzu keine Einzelheiten, das "killt" sonst nur die Spannung, beim Zuschauen werden Sie schon verstehen was ich meine.
Im übrigen war die dritte Staffel ein wenig uninspiriert u. sehr holzschnittartig teilweise, was die Figurenzeichnung von Charakteren wie z.B. Margot u. Jan Balbek, oder auch Gräfin Christine von Guldenburg anging. Im Ernst, so sympathisch ich Christiane Hörbiger als Schauspielerin sonst finde, aber die Figur der Gräfin Guldenburg ist doch vor lauter Gutmenschelei kaum zu ertragen, gegen Ende sogar immer weniger. Auch die Figur der Margot Balbek wurde in der letzten Staffel nur mehr zur "Staffage", schade, da hätte dem Drehbuchautor auch mehr dazu einfallen können. Das Gleiche gilt für Iris Berben, usw., ganz genauso, hier wurde einiges an Potential verschenkt. So gesehen fällt die dritte Staffel gegenüber der ersten u. zweiten Staffel "krass" ab. Auch das einige Schauspieler nicht mehr dabei waren, wie z.B. Jochen Horst, dessen Anwesenheit man allerdings hervorragend "verschmerzen" konnte, da er ohnehin nur sehr "mau" gespielt hatte u. seine Rolle eher als "öde" u. "brav" anzusehen gewesen war, oder Wolf Roth alias Thomas von Guldenburg, sehr schade, er war klasse, oder die bereits verstorbene Brigitte Horney alias Gräfin Herta von Guldenburg, oder Jürgen Goslar alias Onkel Max von Guldenburg, trug sicher dazu bei, der Serie ein wenig "Blut aus den Adern zu ziehen", sprich die "Ausdünnung" an Schauspielern war sicherlich auch nicht gerade förderlich.
Und trotzdem war die dritte Staffel einfach wieder äußerst sehenswert u. einfach klasse, weil sie ultra spannend war, auch mit den erwähnten Mängeln, was für die Serie spricht.
Wilfried Baasner als Achim Lauritzen war sensationell spitze (leider bereits verstorben), oder auch Susanne Uhlen war super, natürlich die ganze Ensembleleistung innerhalb der Serie war schon fantastisch, eben so eine Art "Denver Clan" auf Deutsch, wenn Sie so wollen.
Wer auch immer sich die "Guldenburgs" zu Gemüte führen will, der sollte sich auch wirklich alle drei Staffeln anschauen, sonst ist es einfach nicht das ganze Vergnügen u. das werden Sie auf jeden Fall haben beim Zuschauen, da die Serie mit das Beste ist, was jemals in "deutschen Serienlanden auf den Tisch gekommen ist" !!!
Einfach spitzenklasse !!!
Apropos liebes ZDF, wie wäre es, schon mal über eine Fortsetzung nachgedacht, die meisten Schauspieler sind ja noch aktiv, das wäre doch mal ein Schmankerl so ein 90 Minüter nach dem Motto "was aus ihnen geworden ist", das wäre doch mal klasse !!!
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Das Erbe der Guldenburgs - Staffel 1 Brigitte Horney, Christiane Hörbiger, Karl Heinz Vosgerau DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 4063 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Super Serie - Unverschämte Qualität der DVD 3 von 5 Punkten Ich habe mir das Box-Set "Das Erbe der Guldenburgs" - 1 gekauft und war sehr von der Qualität enttäuscht. Das als offizielles DVD-Set zu verkaufen finde ich echt nicht in Ordnung - an sich eine Frechheit - schon gar nicht für den Preis. Und diese schlechte/miese Qualität wird dieser tollen Serie auch nicht gerecht. Die Bilder sehen aus wie von meiner abgenudelten VHS-Kassette. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es da keine besseren Bänder gibt. Ich traue mich daher auch gar nicht, das 2. Boxset zu kaufen, denn für so eine Qualität auch noch Geld auszugeben - das will ich nicht. Oder ist die 2. Box besser? Ich würde mir wüschen, dass das ZDF/Universumfilm die 1. Box noch mal in anständiger Qualität rausbringen und uns ehrliche Käufer per Gutschein oder reduziertem Preis die neue Fassung anbieten. Das wäre wahrer und fairer Kundenservice. Man sollte sowohl dem ZDF als auch Universum Film schreiben und sich beschweren.
Serie: 5 Sterne, DVD-Qualität: 0 Sterne
Das Erbe der Guldenburgs 1 von 5 Punkten Es gibt bessere Serien, wie z.b: Zwei Münchner in Hamburg, Der Bergdoktor, Die Schwarzwaldklinik, Das Traumschiff usw. um nur einige zu nennen. Mir hat Das Erbe der Guldenburgs schon als Kind nicht gefallen.
Insgesamt gibt es davon 3 Staffeln.
Wo bleibt Staffel 2?? 5 von 5 Punkten Eine hervorragende Serie mit ebenso hervorragenden Darstellern. Warum fängt man eine Serie an und nichts, absolut nichts folgt mehr. Wir alle Interessierten wollen wissen, wie's weitergeht.
Soviel zur Serie. Die Umsetzung auf DVD ist eine einzige Katstrophe. Lieblos und hingeschustert. Das kann man wesentlich besser machen, dann ist vielleicht auch der Preis gerechtfertigt. Aber so nicht!
Absolut miserable Bildqualität Marke "Horror läßt grüßen" !!! 1 von 5 Punkten Als ich mir die DVD Box "Das Erbe der Guldenburgs" zulegte, ging ich naiver Weise noch davon aus, daß eine ZDF Serie in einer, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, technisch einwandfreien Qualität über den DVD Player flimmern würde.
Aber was ich beim Anschauen der Serie auf DVD dann erleben mußte glich einem wahren Albtraum des DVD Zeitalters !!!
Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst mit eigenen Augen gesehen hat, ein Bild das beschi..ener, man verzeihe mir den Ausdruck, nicht hätte sein können !!!
Besonders bei der Farbe Gelb war man einem "Augeninfarkt" nahe, wenn ich mir diese satirische Überhöhung einmal erlauben darf.
So ein "hundsmiserables" Bild habe ich noch bei keiner anderen DVD bisher erlebt u. ich habe schon sehr viele DVD'S gesehen !!!
Diese Serie auf DVD hatte mit Abstand das allerschlechteste Bild, das mir je unter die Augen gekommen ist !!!
Man hätte gute Lust gehabt das Ding bei der Produktionsfirma der DVD zu reklamieren, eine glatte Frechheit für diesen Preis so ein "Machwerk" abzuliefern !!!
Aus diesem Grund heraus kann ich zu einem Kauf dieser Serie wirklich nicht raten.
Obwohl die Serie selber natürlich fabelhaft ist, das macht es ja gerade so schade, daß bei einem solchen "Juwel" der Serienunterhaltung der 80er Jahre nicht besser u. sorgfältiger darauf geachtet wurde, was da eigentlich "unters Volk gebracht wird", man kann es beim besten Willen nicht begreifen, daß es erlaubt ist, so eine schlechte Qualität überhaupt in den Handel zu bringen !!!
Die komplette Serie auf DVD ist ein einziges "Geflimmer" das man kaum hinschauen kann, wie bereits erwähnt, besonders schlimm bei der Farbe Gelb !!!
Hier beweist sich einmal mehr, das es eben nicht ausreicht eine DVD Box einer "älteren" Serie auf den Markt zu bringen, sondern man muß schlicht u. ergreifend auch dem Computer Zeitalter Rechnung tragen u. alles Erdenkliche dafür tun, daß die technische Umsetzung auch vernünftig ist u. die Käufer die Serie überhaupt anschauen können ohne das Gefühl einer mehr oder weniger permanenten Bildstörung zu haben.
So geht es jedenfalls nicht !!!
Ich kann nur hoffen, daß genügend Leute ans ZDF u. an die DVD Produktionsfirma geschrieben haben u. sich über die miserable Bildqualität beschwert haben, damit wenigstens die nächste Staffel, sollte es noch eine geben, "normal" anschaubar wird !!!
In diesem Sinne, die Hoffnung stirbt zuletzt...
Wahrhaftig die Durchlaucht der Deutschen Serien! 5 von 5 Punkten Na, hier haben wir ihn, den gelungenen Versuch aus Deutschen Landen eine Serie in der Tradition der US Majorsoaps zu kreieren.
Nicht nur die im Mittelpunkt der Handlung stehende Familie von Guldenburg, nein, auch deren Darsteller haben Rang und Namen. Christiane Hörbiger als Gräfin, die nach dem Tod des Familienpatrons aus ihrer behüteten Welt heraus gefallen, sich anfänglich noch unbedarft mitten in der realen Härte des Geschäftsleben wiederfindet, Brigitte Horney als traditionsverhaftete Altgräfin und Ruth Maria Kubitschek, die ob ihres Seelchen- Images für alle überraschend als Margot Balbeck mit großem Format die Soap Witch per Exellence verkörperte.
Sydney Rome und Ute Lemper steuerten das unverzichtbare Fluidum der "Weltstars" bei, während mit Iris Berben, Susanne Uhlen, Wolf Roth, Sigmar Solbach u.a. die solide zweite Garde der meistbeschäftigten Deutschen TV- Lieblinge aufs Schloss geholt und so alle Hauptfiguren ansprechend besetzt werden konnten. Aufsehenerregend, da authentisch fies bis in die nicht mehr vorhandenen Haarspitzen Wilfried Baasner als Achim Lauritzen. Diese Rolle fügte dem zementierten Bild eines Bösewichtes etwas hinzu, das J.R. absolut vermissen ließ: wahres Sexappeal, das sich mit der abgebrühten Coolness zu einem echt teuflischen Charakter verquickte, da ob der Gemeinheit abstoßend und anziehend verführerisch zugleich. Eine Rolle mit Charisma. Weniger charismatisch, aber, zur Abdeckung des Handlungsstranges, der Idetifikation für das jüngere Publikum lieferte, unverzichtbar, Sascha Wussow und Katie Böhm, beides Sprösslinge berühmter Schauspielvorfahren. Als Jungstars wirken beide noch etwas blass und hölzern, bringen die miteinander verknüpfte Dramatik ihrer Rollen aber nachvollziehbar rüber. Schmückendes Beiwerk auch hier Monika Peitsch, die von Derrick bis Tatort, von Der Alte bis Traumschiff auf die gut situierte und aussehende, unabhängige Single- Freundin, die guten Rat und Trost verteilt, abonniert war.
Die Handlung entfernte sich reichlich und wohltuend weit von der allgemein verbreiteten seichten heilen Welt mit kleinen Schatten, hielt für Deutsche Verhältnisse in Teilen beinah Ungeheuerliches parat und ließ es so richtig krachen.
Wer auf dem Schloss der Guldenburgs Gutümelei beim Mummenschanz verstaubter Adelsmumien und Museeumsbehaglichkeit erwartete wurde schnell eines Besseren belehrt. Substanziell hat diese Saga ebenso beständige Werte zu bieten, wie das umkämpfte Erbe der Guldenburgs selbst.
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Das Erbe der Guldenburgs - Staffel 2 Brigitte Horney, Christiane Hörbiger, Karl Heinz Vosgerau DVD, 17. September 2007 Verkaufsrang: 4226 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die deutsche Antwort auf Dallas und Denver Clan - Adel und Geld, Liebe und Leidenschaft, Verwicklungen und Intrigen - das Leben auf Schloß Guldenburg geht weiter! Schloß Guldenburg bekommt einen neuen Gutsverwalter: Baron Hannes von Meerungen. Die Enthüllung des Bestechungsskandals rund um die Familie Balbeck und den Guldenburg-Park kostet Journalistin Carina de Angeli den Job. Sie wird bedroht und bringt in ihrer Not Sohn Martin zu seinem Schutz bei Herta von Guldenburg unter, die die Rolle als Großmutter gerne übernimmt. Thomas und Kitty heiraten heimlich, während Evelyns Scheidung von Achim im vollen Gange ist, doch der will sie nicht so einfach ziehen lassen. Nane und Tobias Kröger leben in Berlin. Nane ist im vierten Monat schwanger und verweigert jeglichen Kontakt zu ihrer Mutter. Und auch Christine verliebt sich wieder… Episoden 14 Die heimliche Hochzeit (Pilotfilm) 15 Die schlechte 16 Der berühmte Gast 17 Der falsche Moment 18 Der traurige Abschied 19 Der unfreiwillige Vater 20 Die große Enttäuschung 21 Die schöne Illusion 22 Das gleiche Boot 23 Die krumme Tour 24 Die große Show 25 Das späte Glück
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Na bitte, geht doch !!! 5 von 5 Punkten Nachdem ich mich über die erste DVD Box, also die erste Staffel, von "Das Erbe der Guldenburgs" noch total ob der miserablen Bildqualität geärgert hatte, u. das in meiner Rezension auch gründlich zum Ausdruck gebracht hatte, habe ich heute Anlaß zur Freude, habe ich doch nach Anschauen der zweiten Staffel von "Das Erbe der Guldenburgs" keinerlei nennenswerte Mängel mehr bezüglich der Bildqualität festgestellt, sehr erfreulich !!!
Inhaltlich gefällt mir die zweite Staffel noch besser als die erste Staffel, obwohl die inhaltlich schon toll war, weil die Intrigen noch "saftiger" u. "dreister" ausfallen als in Staffel eins u. das gibt der Serie natürlich "Pfeffer", wenn Sie verstehen was ich meine !!!
Einst als die deutsche Antwort auf den "Denver Clan" bezeichnet, so scheint mir "Das Erbe der Guldenburgs" sogar noch um Klassen besser, weil noch glaubhafter, spannender u. für deutsche Zuschauer ein noch größerer Identifikationsfaktor besteht als bei einer Amiserie.
Auch in der zweiten Staffel kann man wieder hervorragende Schauspieler bewundern, Christiane Hörbiger, Sigmar Solbach (heißt der wirklich so ?), Ruth Maria Kubitschek, Susanne Uhlen, Wolf Roth, Iris Berben (großartig, kein Wunder, das sie danach so eine tolle Karriere hingelegt hat !), Friedrich von Thun, Monika Peitsch, Wilfried Baasner (großartig, leider bereits verstorben), Brigitte Horney (bereits verstorben), Friedrich Schütter (bereits verstorben) usw., usw..
Die Geschichten rund um Schloß Guldenburg u. die Brauerei Familie Balbeck haben es so richtig in sich, da wird intrigiert das sich "die Balken biegen", das muß man gesehen haben !!!
Jede Folge endet, ganz nach amerikanischem Serienprinzip, genau in dem Moment, wo wieder alle Fragen offen sind u. man gerne wüßte wie es weiter geht. Gottseidank hat man bei dieser DVD Box ja die Möglichkeit sofort die nächste Folge anzuschauen, was natürlich sehr entgegenkommend ist.
Mein Fazit, eine rundherum tolle Angelgenheit diese zweite Staffel von "Das Erbe der Guldenburgs", die sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten !!!
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Julia - Eine ungewöhnliche Frau - Staffel 1 (4DVDs) Christiane Hörbiger, Peter Bongartz, Franz Buchrieser, Michele Oliveri DVD, 26. Mai 2008 Verkaufsrang: 5127 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dr. Julia Laubach ist eine 50-jährige, selbstbewusste und attraktive Wiener Rechtsanwältin. Ein schwerer Schicksalsschlag und eine böse Entdeckung veranlassen Julia, ihr Leben komplett zu verändern: Ihre Tochter kommt ums Leben und hinterlässt zwei Kinder. Zur gleichen Zeit erfährt Julia von einer Affäre ihre Mannes Arthur. Julia trennt sich von der gemeinsamen Anwaltskanzlei und zieht mit ihren Enkeln aufs Land. Der Vater der Kinder - Carlos Oppermann - lebt in Argentinien. In der niederösterreichischen Kleinstadt Retz wird sie Bezirksrichterin und kümmert sich außerdem um die Erziehung ihrer Enkelkinder. Dem schlitzohrigen Bürgermeister Martin Reidinger ist die Richterin ein Dorn im Auge. Doch auch ihr Mann lässt nicht locker, er will seine Julia zurück. Die lebenserfahrene Frau stellt sich den Sorgen und Nöten der Retzer. Mit Einfühlungs- und Urteilsvermögen, Charme, Scharfsinn sowie einer gehörigen Portion Menschenkenntnis löst sie die kleinen Streitigkeiten genauso wie die schwerwiegenden Fälle. Episoden: Disc 1: 01 Schicksalsnacht 02 Klare Entscheidungen 03 HIV-positiv Disc 2: 04 Die Jugendbande 05 Der Bankrott 06 Schatten der Vergangenheit Disc 3: 07 Im letzten Augenblick 08 Der Wendlinger 09 Spontan Gefühle Disc 4: 10 Das Keltenschwert 11 Gerüchte 12 Ehrlich währt am längsten 13 Späte Wahrheit
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Julia eine ungewöhnliche Frau 5 von 5 Punkten Die Serie hat einfach Klasse. Eine der besten Fernsehserien, die ich je gesehen habe. Brilliante Darsteller, interessante Thematik, Humor, Witz, Spannung, Romantik. Es fehlt nicht die kleinste Kleinigkeit. |
Letzte Chance für Harry Harald Juhnke, Günter Pfitzmann, Christiane Hörbiger DVD, 1. Oktober 2006 Verkaufsrang: 10666 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Letzte Chance fr Harry
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Berlina Schmonzette 3 von 5 Punkten
Na ja, im Ernst und auf Hochdeutsch : Juhnke, Pfitzmann, Okras, Hörbiger und der Rest der Truppe versuchen aus der saumässig blöden Story rein schauspielerisch noch das Beste zu machen, was den Streifen mit viel berliner Flair einigermassen sehenswert macht. Aber aus einem Penner (auch wenn der früher mal Geschäftsmann war) von einer Minute auf die nächste einen 'Top Executive Officer' zu machen, ohne dass es die Führungsetage einer Weltfirma nicht bemerkt ? Also bitte : Harald und Günther haben uns ja schon einiges vor der Kamera verkauft, aber diese unpointierte Story verführt kaum zum echten Schmunzeln und kann daher in meinen Augen trotz aller Bemühungen keinen Blumenpott gewinnen ! Trotzdem sollen die vielen Nostalgiefans ruhig ihren Spass an dem seichten Stück haben, denn diese Art von Schauspielern, die im Volke sehr bekannt und beliebt waren, stirbt langsam aber sicher aus ! In Anbetracht der Lebensläufe von Juhnke und Pfitzmann war wenigstens der Titel des Stückes 'joldrichtich jewählt'.
Toller Film, der bestens unterhält !!! 5 von 5 Punkten Bestellt hatte ich mir die DVD "Letzte Chance für Harry" aus genau zwei Gründen, erstens weil es von Harald Juhnke kaum Filme aus der neueren Zeit vor seinem Tod gibt (da fragt man sich auch "warum ???") u. zweitens weil außer dem bereits erwähnten Harald Juhnke der ebenfalls von mir sehr geschätzte Günter Pfitzmann, der auch leider schon verstorben ist, mitspielt u. last but not least spielt auch noch die gottseidank noch lebende Christiane Hörbiger mit, die ich auch immer sehr gerne im Fernsehen sehe. OK, das waren jetzt eigentlich drei Gründe, aber was soll's ?!!!
Nun aber zum Film, die Geschichte ist wieder mal so eine herrliche Verwechslungskomödie wie ich sie so liebe,
Simon Spradow alias Günter Pfitzmann ist der gefürchtete Firmenkontrolleur aus der Firmenzentrale im fernen Kanada, der kurz vor Weihnachten in Berlin in einer der Filialen der "World Trust" einer Art Warenterminbörse vorbeischauen will, um nach dem Rechten zu sehen. Das Firmenpersonal, angeführt von der smarten Christiane Hörbiger, leider ist mir ihr Rollenname entfallen, zittert bereits geschlossen vor dem als "hartem Hund" bekannten Simon Spradow, ein übrigens nach Kanada ausgewanderter Berliner in dem Film. Wie der Zufall es will, ich möchte jetzt nicht zuviel verraten, kommt es durch eine Art Unfall dazu, daß der Penner Harry alias Harald Juhnke an die Garderobe, die Papiere u. die Geldbörse des verunfallten Simon Spradow gerät. Von da an nimmt die Verwechslungskomödie ihren Lauf...
Ich muß wirklich sagen, dieser Film ist einfach klasse, ich habe schon lange keine so warmherzige Komödie mehr gesehen wie diese u. dann Harald Juhnke, wie er spielt, einfach toll, man könnte ihm noch stundenlang zusehen, ein Genuß, da merkt man mal wieder ganz deutlich wie sehr er doch fehlt !!! Natürlich sind Günter Pfitzmann, Christiane Hörbiger, Gudrun Okras u. Birge Schade auch toll in ihren Rollen, aber Harald Juhnke ist mir in diesem Film doch der Liebste !!!
Für alle Juhnke Fans ist dieser Film ohnehin ein MUß, das gilt natürlich gleichermaßen für alle Pfitzmann Fans !!!
Von seichter Unterhaltung ist dieser Film trotz einer gewissen Leichtigkeit jedenfalls meilenweit entfernt, dafür hat er etwas was viele Filme heute nicht mehr haben, Herzenswärme !!!
Mein Tip, anschauen u. genießen !!! |
Hengstparade Christiane Hörbiger, Michael Mendl, Eva Herzig DVD, 14. Oktober 2005 Verkaufsrang: 15366 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbare Liebesgeschichte 5 von 5 Punkten Dieser Film ist Balsam für die Seele - so älter zu werden wünscht sich wohl jeder: im Alter nochmals verlieben und zwar so richtig! Einfach schön. Christiane Hörbiger spielt klasse. Die Geschichte ansich ist zwar dünn, aber durch die schauspielerischen Qualitäten einer Hörbiger entschädigen für alles und lassen einem träumen - wann bin ich endlich alt genug für so eine schöne Liebesgeschichte ...
Wer das Buch gelesen hat wird enttäuscht sein !! 2 von 5 Punkten Also wirklich nichts gegen die Schauspieler, zumindest C. Hörbiger spielt ihre Rolle ziemlich gut und über die anderen möchte ich mir gar nicht anmassen zu urteilen.Dennoch: wer das Buch von Gaby Hauptmann gelesen hat (und es war leider definitiv nicht ihr bestes) wird vom Film noch mehr enttäuscht sein. Gerade die witzigen Anfangs-& Hintergrundgeschichten wird man im Film vermissen - einiges wurde sogar ganz weggelassen. Der Film gilt als eine Krimikomödie, allerdings kann ich auch mit bestem Willen nicht erkennen, was daran wirklich Komödie sein soll. Hengstparade ist als Film meines Erachtens einfach nur noch ein Krimi (leider auch ein ziemlich seichter) mit ein paar "witzigen" Dialogen, aber mit Sicherheit keine Komödie. (Da finde ich den Bullen von Tölz ehrlich gesagt noch lustiger.) Da von Amazon ja ohnehin eine Inhaltsangabe gemacht wurde, werde ich mir eine erneute hier sparen. Fazit: Seichter Krimi, den man sich unter der Woche neben dem Bügeln ansehen kann. Wer darin allerdings Witz & Charme des gleichnamigen Buches von Gaby Hauptmann erwartet, der wird maßlos enttäuscht werden. |
Liebe versetzt Berge (2 DVDs) Christiane Hörbiger, Götz George, Jochen Horst, Harald Krassnitzer, Christine Mayn DVD, 18. November 2005 Verkaufsrang: 15142 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie lebt in den Bergen auf der Alm und ist zufrieden mit ihren Kühen. Er handelt mit Fisch im Hamburger Hafen- und Rotlichtmilieu und ist fast pleite. Gegensätze, die die Liebe anziehen. Gegensätze , die die Nordseewellen hochschlagen und die Alpen glühen lassen. Mit Witz und Romantik sowie viel Heimweh und der großen Liebe. DVD 1: Rosa Mayrhofer lebt alleine im Einklang mit sich und der Natur hoch oben auf der Alm. Nur zur Beichte kommt sie zweimal im Jahr ins Tal und bringt dem Dorfpfarrer ihre selbst gemachten Pralinen mit. Eine süße Offenbarung für den Diener Gottes. Eines Tages schickt er Rosas kleine Sünden klammheimlich zu einem internationalen Pralinenwettbewerb und - Rosa gewinnt. Sie wird zur Preisverleihung nach Hamburg eingeladen. Wiederwillig verlässt sie ihre selbst gewählte Einsamkeit. In Hamburg angekommen, staunt sie nicht schlecht über die Weltstadt in Meeresnähe und den sympathischen Fischhändler Hannes, der sich um ihre Gunst bemüht. Alles könnte so schön sein, bis Rosa erfahren muss, dass Hannes , in den sie sich längst verliebt hat, in finanziellen Schwierigkeiten steckt und sie für eine reiche Erbin einer Schokoladen-Dynastie hält. Rosa ist tief enttäuscht - was wie ein Märchen begann, endet im Gefühlschaos. DVD 2: Im verflixten siebten Monat sind Rosa und Hannes verheiratet und leben auf der Alm im schönen Österreich. Der erste Liebesrausch ist vorbei und weicht bei Hannes einer Art Höhenkoller: Der Seebär vermisst das Rauschen des Meeres - und natürlich seinen Fischhandel. Als ihm die Bergluft endgültig zu dünn wird, flieht er zurück in seine geliebte Heimatstadt Hamburg. Nachdem sein Fischhandel pleite ist, jobbt er als Anreißer auf St. Pauli. Rosa schäumt vor Wut und Enttäuschung, kämpft aber um die große Liebe. Sie folgt ihm. Der geplanten Versöhnung kommen aber ein galanter EU-Kommissar bei Rosa und die sehr attraktive Carmen bei Hannes in die Quere. Die Eifersuchts-Wellen schlagen hoch an der Waterkant...
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Die Gottesanbeterin Christiane Hörbiger, Udo Klier, Jan Niklas, Simon Schwarz DVD Verkaufsrang: 11270 Trixi Jancik (Christiane Hörbiger) führt ein riskantes Doppelleben. Zu Hause ist sie die fügsame Ehefrau. Wenn sie aber incognito, mit einer Perücke getarnt, ihrer heimlichen Leidenschaft auf der Rennbahn nachgeht, öffnet sich ein Fenster zum besseren Leben.
Dort verprasst sie das Haushaltsgeld und ist ein wenig dabei- im Leben der High Society, von dem sie in der ehelichen Wohnung nur träumen kann.
Ein alltäglicher Streit zu Hause bringt das Fass zum Überlaufen und setzt den ersehnten Wendepunkt in ihrem Leben: Trixi mixt ihrem Mann einen tödlichen Medikamentencocktail.
Berauschend ist die Freiheit der Witwe, doch das ererbte Ersparte ist bald aufgebraucht. Eine betuchte Inseratenbekanntschaft scheint die Lösung für das ewige Geldproblem zu sein.
Die neue Ehe bringt allerdings den alten Ärger. Und wieder greift Trixi zur erprobten Medikamentenmethode, um ihren Angetrauten loszuwerden, als die Vergangenheit sie in Gestalt ihres früheren Nachbarn Karli (Peter Faerber) einholt: Der Erpresser hat genügend Anhaltspunkte und will am Gewinn der mörderischen Umtriebe mitschneiden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Christiane Hörbiger einmal ganz anders !!! 5 von 5 Punkten Der Film "Die Gottesanbeterin" ist für alle Freunde von rabenschwarzen Komödien u. natürlich für alle Fans von Christiane Hörbiger genau das Richtige !!! In so einer Rolle haben Sie Christiane Hörbiger, die ja immer wieder für eine Überraschung gut ist, wie wir spätestens seit dem Film "Mathilde liebt" wissen, garantiert noch nie gesehen !!!
Christiane Hörbiger, die sonst meist auf die distinguierte Salondame oder patente Frau mit einer gewissen Eleganz festgelegt ist, spielt hier einmal völlig gegen das Klischee an u. gibt eine Frau, die einen Mord nach dem anderen begeht, aus der Not heraus, wenn Sie so wollen. Will sagen, ein Mord ergibt quasi den nächsten u. so fort. Die Opfer, allesamt Männer, wenn mich nicht alles täuscht, fallen ihr reihenweise zum Opfer, es hat schon etwas von einer "schwarzen Witwe". Die Geschichte will ich hier nicht erzählen, da die Inhaltsangabe bereits verrät worum es geht u. der Rest soll nicht der Spannung geopfert werden. Fest steht nur, daß es sich um einen der nachhaltigsten u. sehenswertesten Christiane Hörbiger Filme überhaupt handelt. Darum sollten Sie ihn auch auf keinen Fall verpassen.
Unbedingt erwähnenswert ist an dieser Stelle auch noch, daß die Regie von dem bekannten österreichischen Regisseur Paul Harather geführt wird, der vielen noch als Regisseur des österreichischen Kultfilms "Indien" ein Begriff sein dürfte !!!
Falls Sie den Film "Indien" noch nicht kennen sollten, wissen Sie was Sie als Nächstes keinesfalls verpassen sollten !!! Das aber nur nebenbei, den jetzt würde ich mir an Ihrer Stelle zuerst einmal diesen wunderbar schwarzen Film "Die Gottesanbeterin" anschauen mit einer fabelhaft männermordenden Christiane Hörbiger !!!
Christiane Hörbiger - einfach gut !!! 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film genossen - nur ein bißchen 'wienerisch' sollte man halt verstehen können.
Christiane Hörbiger als graue Maus und dann das Aufblühen zu einer schönen Frau - mit Männern an ihrer Seite, die es nicht besser verdient haben - toller schwarzer Humor !!! |
Herr Ober! Christiane Hörbiger, Ulrike Kriener DVD, 29. November 2004 Verkaufsrang: 24159 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 8 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Halt ein echter Polt!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört wirklich zu seinen Meisterwerken. Von allen grandiose schauspielerische Leistung und eine Geschichte - wia aus dem richting Leben.
Kann man auch immer wieder ansehen.
polt in bestform ! 5 von 5 Punkten in der komödie "herr ober" zeigt gerhard polt eine kabarettistische höchstleistung. originelle story, gute darsteller (allen voran polt selbst) - der film hat das potential einer sehr guten komödie. obgleich keine special features enthalten sind ist diese dvd für poltanhänger pflicht, aber auch wer poltfilme noch nicht kennt, wird wahrscheinlich seinen spaß daran haben. der film allein ist mir bereits 5 sterne wert !
Ganz schlechte DVD-Umsetzung ! 1 von 5 Punkten Mit Filmen hat uns Gerhard Polt ja bekanntlich nicht ganz so oft verwöhnt. Aber die Klasse eines "Man spricht deutsh" oder "Kehraus" ist natürlich unumstritten. Auch "Germanikus" fand viele Fans. Nun gibt es endlich den Dritten der insgesamt 4 Polt-Filme auf DVD. Diesmal allerdings ohne Polts sonstiger Filmpartnerin Gisela Schneeberger und zum ersten Mal mit Gerhard Polt himself als Drehbuchautor und Regisseur. Dabei hat er sich diesmal leider etwas übernommen. Nur selten bietet der Film einen Lacher. A propos Lacher: Was uns die Produktionsfirma mit dieser DVD-Umsetzung auftischen will ist absolut unverschämt. Man glaubt, man guckt eine 13 Jahre alte billige VHS-Kopie des Films, vom tollen Bild einer DVD ist hier nichts zu sehen. Den Ton brauch ich da gar nicht erst erwähnen...... Auch wenn der Film schon kein Brüller ist, so wird er mit Sicherheit viele Polt-Fans (wie mich) zum Kauf anregen. Aber außer den Film in s..schlechtem Bild und Ton finden diese leider gar nichts auf der DVD! Denn Extras gibt es nicht..... Eigentlich sollten selbst Hardcore-Polt-Fans die Finger davon lassen, denn die haben bestimmt die mindestesns gelichwertige VHS-Fassung, alle anderen aber auf jeden Fall ! Schade, dass mit solchen Mitteln versucht wird, auf den Erfolgszug von Germanikus aufzuspringen.... |
Hugo von Hofmannsthal - Jedermann Ernst Schröder, Christiane Hörbiger, Peter Arens DVD, 15. Februar 2008 Verkaufsrang: 31576 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Inszenierung Leopold Lindtbergs Inszenierung aus dem Jahre 1970 ragt unter den Jedermann-Aufführungen bei den Salzburger Festspielen hervor. Traditionell gehört das Mysterienspiel Jedermann zu den Salzburger Festspielen. Allerdings wäre das Stück fast selber als Fossil von seiner angestammten Bühne abgetreten. Zu bieder und zu starr wirkten zuletzt die Inszenierungen, so dass Forderungen laut wurden, das Stück endlich vom Spielplan der Festspiele abzusetzen. Dennoch hielt die Festspielleitung am Stück fest und beauftragte Leopold Lindtberg mit der Regie. Mit Erfolg! Das Ergebnis war ein frisches und zeitgemäßes Theaterereignis, dem es mit Ernst Schröder, Christiane Hörbiger und Heinz Reincke in den Hauptrollen gelang, neues Leben in das fast schon tot geglaubte Schauspiel zu hauchen.
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Schtonk! Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger Videokassette, 11. November 1997 Verkaufsrang: 1064 Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Hier treffen Könner auf eine brilliante Vorlage !!! 5 von 5 Punkten Die Komödie "Schtonk!" ist ein filmischer Leckerbissen für alle, die sich gerne gut u. intelligent unterhalten. Hier sind nicht nur der Plot u. die geschliffenen Dialoge ein wahres Vergnügen, sondern auch die Besetzung ist einfach traumhaft u. kann sich wirklich sehen lassen. Um nur einige Stars zu nennen, Christiane Hörbiger, Götz George, Harald Juhnke, Ulrich Mühe, Uwe Ochsenknecht, Veronika Ferres, und, und, und !!!
Obwohl ich normalerweise kein Freund von Götz George bin, muß ich "Schtonk!" betreffend seiner schauspielerischen Brillianz wirklich Respekt zollen, wie er Hermann Willié ("mit Akzent auf dem é") verkörpert, sprachlich u. auch mimisch, das hat schon etwas brüllend Komisches an sich, Chapeau !!!
Aber auch Christiane Hörbiger in ihrer Rolle ist einfach toll. Und nicht zu vergessen natürlich der großartige Harald Juhnke !!!
Dieser Film ist rundherum sehenswert u. meiner Meinung nach bereits heute ein deutscher Klassiker unter den Filmkomödien, daher mein Fazit, unbedingt anschauen !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Johann Nestroy: Der Talisman - Salzburger Festspiele 1976 Helmut Lohner, Christine Ostermayer, Christiane Hörbiger DVD, 15. Februar 2008 Verkaufsrang: 32341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Inszenierung Otto Schenks Inszenierung des Talisman bei den Salzburger Festspielen 1976 ist grandios. Und es gibt viele Gründe, weshalb man sie immer und immer wieder sehen möchte. Da wäre die Inszenierung an sich, die eine Art Rekonstruktion zu sein scheint, so eng orientierte sich die Aufführung an historischen Vorbildern. Unterstützt wird dies durch die Sprache, die sich eng an das Original hält und deren Virtuosität allein schon mehrmaliges Zuhören verlangt. Last but not least gab es bei der Aufführung 1976 mit Helmuth Lohner und Otto Schenk eine Idealbesetzung der Hauptrollen. Aber auch um sie herum gruppiert sich ein Ensemble mit Vilma Degischer, Christiane Hörbiger u. v. a., wie zu dieser Zeit wohl kaum ein besseres hätte gefunden werden können. Hier macht Theater richtig Spaß!
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Tafelspitz Christiane Hörbiger, Otto Schenk, Jan Niklas Videokassette, 4. September 1995 Verkaufsrang: 2344 "Die junge Lili Gschwandner soll auf Wunsch ihrer Mutter einmal den Gschwandnerhof übernehmen. Doch Lili will davon nichts wissen. Um ihrer Mutter nicht weh zu tun schließen sie schließlich einen Kompromiß - wenn Lili ein Jahr lang bei ihrer Mutter Kochen lernt, kann sie danach durch die Welt reisen. Ein Jahr später also, geht Lili als Au-pair-Mädchen nach New York. Eines Tages hilft sie der völlig überforderten Hausfrau aus der Patsche und kocht für einen hohen Gast. Dieser reiche Unbekannte ist von der Mahlzeit so begeistert, daß er sie, ohne zu wissen wer sie ist, auf der Stelle engagiert. Doch dadurch entstehen einige Turbulenzen. .."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Top empfehlenswert 5 von 5 Punkten Wer ein im besten Sinne klischeebeladenes Österreich liebt, der ist mit diesem Film mit den österreichischen Lieblingen Christiane Hörbiger und Otto Schenk bestens bedient. Der Film bietet nicht nur eine romantische Geschichte, sondern ist mit außergewöhnlich viel Hörbiger - Pepp, Witz und Charme gewürzt! Ein echter (österreichischer) Tafelspitz eben!
Echt klasse 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film vor ca. zweieinhalb Jahren durch Zufall in Vormittagsprogramm von Pro7 entdeckt und war begeistert. Da ich ein Fan von Märchenfilmen bin, bin ich sehr gut unterhalten worden, da dies Story sehr an ein modernes Märchen erinnert. Es gibt zwar sehr viele Zufälle die aufeinander treffen, aber wen dies nicht stört, der bekommt unterhaltsame 90 Minuten zu sehen. Schade das es Ihn zur Zeit nicht zu kaufen gibt. |
Hauptsache Ferien Blandine Ebinger, Bruno Hübner, Christiane Hörbiger, Marietta Meade, Max Griesser, Peter Alexander, Regina Claus, Theo Lingen, Ursula Reit Balduin Baas DVD Verkaufsrang: 49643 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der Studienrat Peter Markus, alleinerziehender Vater und der beliebteste Lehrer seines Gymnasiums, freut sich auf die Ferien. Für die Schülerin Corinna sind die Aussichten hingegen trübe, denn ihre Versetzung ist mehr als gefährdet. Nur ein Ausweg scheint möglich: der größte Traum des Studienrats ist bekanntlich ein Eigenheim für sich und seine Tochter, und so überredet Corinna ihren Vater, seines Zeichens Bauunternehmer, Peter Markus kurzerhand zum Gewinner eines ominösen Preisausschreibens zu erklären. Die Verwirrungen durch die getarnte Bestechung potenzieren sich, als sich auch noch Corinnas Schwester in den Studienrat verliebt ...
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Hunger - Sehnsucht nach Liebe Catherine Flemming, Kai Wiesinger, Christiane Hörbiger DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 34761 Es gehört schon ein gewisser Mut dazu, sich so wie die Schauspielerin Dana Vávrová bei ihrem Regiedebüt Hunger -- Sehnsucht nach Liebe einem so brisanten Thema wie Bulemie zu stellen. Aber dieses Wagnis hat sich gelohnt. Auch wenn Dana Vávrová den Tücken des Problemfilms nicht ganz entkommt, ist ihr doch ein beeindruckendes Erstlingswerk gelungen, das anders als die Mitte der 90er-Jahre so erfolgreichen deutschen Beziehungskomödien nicht die Augen vor der Wirklichkeit verschließt. Dem Anschein nach hat Laura (Catherine Fleming) alles erreicht, was sich ein Mensch um die 30 wünschen kann. Beruflich ist sie als Marketing-Chefin einer Spielzeugfirma ungeheuer erfolgreich, und mit Simon (Kai Wiesinger), einem Juwelier, der in seiner Freizeit als Graffiti-Künstler tätig ist, hat sie den idealen Freund gefunden. Doch die Fassade täuscht. Seit einem Kindheitstrauma leidet Laura an Bulemie, einer Sucht, die alles für sie zunichte machen könnte. Eine der größten Stärken von Hunger ist die Sicherheit und Eleganz, mit denen Dana Vávrová die Mittel des Kinos nutzt. Während die von ihr mitentworfene Geschichte alles andere als frei von Klischees ist -- wie bei den meisten Problemfilmen wirkt auch hier die Psychologie der Figuren etwas zu schulbuchmäßig, und das obligatorische Happy End verdeckt die Abgründe mit viel zu großer Selbstverständlichkeit --, besticht ihre Inszenierung durch geschickte Stilisierung und einen Look, der Lauras turbulente Innenwelten nach Außen kehrt. Mit Peter von Haller stand Dana Vávrová ein hervorragender Kameramann zur Seite, der gerade für Lauras Sucht Bilder von seltener Intensität gefunden hat. Einen noch stärkeren Eindruck als die Ästhetik von Hunger hinterlässt das Spiel von Catherine Fleming. Mit beeindruckender Sensibilität und Ausdruckskraft entwirft sie das Porträt einer Frau, die an dem auf ihr lastenden Druck fast scheitert. Wie Laura immer wieder in ihre Sucht flieht und dabei versucht, den äußeren Schein aufrecht zu erhalten, trifft einen direkt ins Herz. Hinter einer Maske von Kühle und Stärke offenbart sich ein Mensch, der von Ängsten und Albträumen getrieben wird. Dabei stellt Catherine Fleming selbst Kai Wiesinger und Christiane Hörbiger, die als Lauras Mutter einige äußerst eindrucksvolle Momente hat, noch in den Schatten. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Hunger nach L(i)eben 5 von 5 Punkten Der Film reicht relativ nahe an das Erleben einer schweren Esstörung heran. Die Zusammenhänge sind wohl den meisten Zuschauerinnen und Zuschauern bekannt,also wird dieser Film weniger aufklären über die Esstörung.Die vielen Ursachen führen die Darstellerin vor die Frage, ob sie ihr Leben damit aufnimmt und alle ihre Gefühle.Aus Erfahrung kann ich sagen, daß Betroffenen der Streifen wenig real erscheint. Der Lebensweg mit Magersucht ist ein tiefe Frage an das Leben und die Liebe darin.Jeder Tag damit ist gelebtes Leben und jeder Tag mit ein wenig Liebe zu sich ist viel und ein grosses Ziel.Die Liebe mit Magersucht ist eine andere und nicht in einem Film darstellbar.
Tom Netzer
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Weitere Kundenmeinungen |
Kronprinz Rudolfs letzte Liebe Rudolf Prack, Christiane Hörbiger, Winnie Markus, Attila Hörbiger, Lil Dagover Videokassette, 1. Juni 1991 Verkaufsrang: 3999 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Die unglückliche Liebesgeschichte des österreichischen Thronfolgers Kronprinz Rudolf (Rudolf Prack) und der blutjungen Baronesse Mary Vetsera (Christiane Hörbiger) endet mit dem Doppelselbstmord der beiden im Jagdschloß Mayerling. Was geschah wirklich hinter den Mauern des idyllisch gelegenen Schlößchens? Eingeengt durch die starre Etikette des Hofes und gefangen in einer bedrückenden Ehe, sehnt sich Rudolf nach einer wirklichen Liebe. Als er der Baronesse Mary begegnet, spüren beide sofort, daß sie füreinander geschaffen sind. Doch das Reglement des kaiserlichen Hofes steht dieser Verbindung entgegen. Vergeblich versucht Rudolf beim Papst die Auflösung seiner quälenden Ehe zu erreichen. In der eiskalten Januarnacht bleibt den unglücklichen Liebenden nur noch eine Wahl."
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