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| DVDs: Christiane Hörbiger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Schtonk! Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger Videokassette, 11. November 1997 Verkaufsrang: 3764 Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Der Führer hat Mundgeruch 5 von 5 Punkten Schtonk m u s s man gesehen haben. Nicht nur wegen der tollen Akteure: Götz George als "schmieriger" Reporter Heidemann, Uwe Ochsenknecht als genialer Fälscher Kujau, der unvergessene Harald Juhnke als Ressortchef Dr. Walde und der ebenfalls unvergessene Ulrich Mühe als der über allem schwebende G+J-Vorstandvorsitzende.
Diese einmalige Medienposse, von der sich der STERN nie wieder erholt hat, gehört zu den großen Geschichten, die das Deutschland der 80er Jahre widerspiegeln: Moralverlust und Überheblichkeit, Geldgier und Mediengeilheit.
Humorvoll inszeniert, kongenial vertont von Konstantin Wecker und mit liebevollen Ausstattungsdetails versehen (z.B. der Pokal mit der Asche von Adolf und Eva oder der schweißelnde Bademantel des Reichsmarschalls).
Einmal im Jahr gibt es bei uns einen Schtonk-DVD-Abend. Mittlerweile können wir die Dialoge schon mitsprechen: "Das ist aller-aller-aller-echtester Hitler!"
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Rosamunde Pilcher: Karussell des Lebens Christiane Hörbiger, Barbara Wussow, Jacques Breuer Videokassette, 5. Dezember 1994 Verkaufsrang: 3299 "Die junge Prue Shackleton reist von London nach Cornwall, um dort ihre geliebte Tante Phoebe zu besuchen, die gerade Witwe geworden ist. Im Zug lernt sie Charlotte kennen, ein trauriges kleines Mädchen, das aus einem zerrütteten Elternhaus kommt. Charlotte ist auf dem Weg zu ihrer Großmutter. In Cornwall begegnet Prue, im Haus ihrer Tante, dem Maler Daniel Cassens, in den sie sich verliebt, der aber merkwürdig zurückhaltend bleibt. Immer wieder stößt Prue in dem kleinen Hafenstädtchen Porthkerris auf geheimnisvolle Verknüpfungen. Sie macht sich daran, Licht ins Dunkel zu bringen. Was hat Daniel Cassens mit der Familie der kleinen Charlotte zu tun? Und warum reist er so überraschend ab? Verwirrt und traurig sucht Prue Rat bei ihrer Tante Phoebe..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wundervolle Lovestory! 5 von 5 Punkten Ein typischer Romanfilm von Pilcher der jeden Menschen anspricht,und sehr emphelenswert ist.Noch nie war Eleonore Weissgerber,Wussow und Christiane Hörbiger so überzeugend wie in diesen Filmspektakel.ES wurde sehr gut nachemphunden der Originalvorlage von R.Pilcher.Kein Kitsch,nur wundervolle Landschaftsbilder.
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Tafelspitz Christiane Hörbiger, Otto Schenk, Jan Niklas Videokassette, 4. September 1995 Verkaufsrang: 4587 "Die junge Lili Gschwandner soll auf Wunsch ihrer Mutter einmal den Gschwandnerhof übernehmen. Doch Lili will davon nichts wissen. Um ihrer Mutter nicht weh zu tun schließen sie schließlich einen Kompromiß - wenn Lili ein Jahr lang bei ihrer Mutter Kochen lernt, kann sie danach durch die Welt reisen. Ein Jahr später also, geht Lili als Au-pair-Mädchen nach New York. Eines Tages hilft sie der völlig überforderten Hausfrau aus der Patsche und kocht für einen hohen Gast. Dieser reiche Unbekannte ist von der Mahlzeit so begeistert, daß er sie, ohne zu wissen wer sie ist, auf der Stelle engagiert. Doch dadurch entstehen einige Turbulenzen. .."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Top empfehlenswert 5 von 5 Punkten Wer ein im besten Sinne klischeebeladenes Österreich liebt, der ist mit diesem Film mit den österreichischen Lieblingen Christiane Hörbiger und Otto Schenk bestens bedient. Der Film bietet nicht nur eine romantische Geschichte, sondern ist mit außergewöhnlich viel Hörbiger - Pepp, Witz und Charme gewürzt! Ein echter (österreichischer) Tafelspitz eben!
Echt klasse 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film vor ca. zweieinhalb Jahren durch Zufall in Vormittagsprogramm von Pro7 entdeckt und war begeistert. Da ich ein Fan von Märchenfilmen bin, bin ich sehr gut unterhalten worden, da dies Story sehr an ein modernes Märchen erinnert. Es gibt zwar sehr viele Zufälle die aufeinander treffen, aber wen dies nicht stört, der bekommt unterhaltsame 90 Minuten zu sehen. Schade das es Ihn zur Zeit nicht zu kaufen gibt. |
Hauptsache Ferien Peter Alexander, Christiane Hörbiger, Theo Lingen Videokassette Verkaufsrang: 6280 "Am letzten Schultag haben Lehrer und Schüler nur einen Gedanken: endlich Ferien. Corinna, die Tochter eines Fertighaus-Fabrikanten hat trotz aller Bestechungsversuche ihres Vaters die Versetzung nicht geschafft. Mit einer kleinen List wollen die Klassenkameraden den größten Traum von Corinnas Lehrer, Dr. Markus, erfüllen. Ein kurzer Dreh am Rad des Glücks und schon hat er im Preisausschreiben ein Fertighaus gewonnen. Alles scheint in bester Ordnung, doch plötzlich fliegt der Schwindel auf."
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Alles auf Anfang Katharina Thalbach, Christiane Hörbiger, Harald Juhnke Videokassette, 4. Oktober 1994 Verkaufsrang: 8223 "Ein halbes Dutzend Charaktere in einem rasanten Spiel um Illusionen und Liebe. Eine lockere, leichte und leichtfertige Komödie aus dem Berliner Kinomilieu. Im Film wie im Leben geht es um Intrigen, Abenteuer, Geld, Macht und Liebe. Mit der einzigen Ausnahme, daß eine verpatzte Szene im Film einfach wiederholt werden kann. "Alles auf Anfang" und ein neuer Dreh beginnt."
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Schtonk! Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger Videokassette, 1. Oktober 1992 Verkaufsrang: 9175 Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Der Führer hat Mundgeruch 5 von 5 Punkten Schtonk m u s s man gesehen haben. Nicht nur wegen der tollen Akteure: Götz George als "schmieriger" Reporter Heidemann, Uwe Ochsenknecht als genialer Fälscher Kujau, der unvergessene Harald Juhnke als Ressortchef Dr. Walde und der ebenfalls unvergessene Ulrich Mühe als der über allem schwebende G+J-Vorstandvorsitzende.
Diese einmalige Medienposse, von der sich der STERN nie wieder erholt hat, gehört zu den großen Geschichten, die das Deutschland der 80er Jahre widerspiegeln: Moralverlust und Überheblichkeit, Geldgier und Mediengeilheit.
Humorvoll inszeniert, kongenial vertont von Konstantin Wecker und mit liebevollen Ausstattungsdetails versehen (z.B. der Pokal mit der Asche von Adolf und Eva oder der schweißelnde Bademantel des Reichsmarschalls).
Einmal im Jahr gibt es bei uns einen Schtonk-DVD-Abend. Mittlerweile können wir die Dialoge schon mitsprechen: "Das ist aller-aller-aller-echtester Hitler!"
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Herr Ober Christiane Hörbiger, Ulrike Kriener Videokassette, 1. Juni 1993 Verkaufsrang: 31 "Als der Hotelier Ernst Held von der Poetik getroffen wird, wie von einem Dachziegel, ist ihm plötzlich klar, dazu bestimmt zu sein, ein großer Dichter zu werden. Doch wie so oft kommt eben alles ganz anders als man denkt..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gut, aber nur für eingefleischte Fans... 3 von 5 Punkten Polt hat sich seine eigene Art Humor und Kabarett geschaffen. Die einen finden ihn schlichtweg genial (so auch meine Wenigkeit), die anderen fragen sich, was an ihm komisch sein soll (Die Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden!!!). Mit "Herr Ober" liefert Gerhard Polt eine bissige Satire auf das Mediengeschäft und dessen Umgang mit der Kunst und den Menschen die diese "fabrizieren". Nicht eines der Highlights aus Polts Schaffenswerk, aber für Fans dennoch ein Muß. Für alle "Polt - Neulinge" empfehle ich eher "Man spricht deutsch"... |
Hunger - Sehnsucht nach Liebe Catherine Flemming, Kai Wiesinger, Christiane Hörbiger Videokassette, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 6429 Es gehört schon ein gewisser Mut dazu, sich so wie die Schauspielerin Dana Vávrová bei ihrem Regiedebüt Hunger -- Sehnsucht nach Liebe einem so brisanten Thema wie Bulemie zu stellen. Aber dieses Wagnis hat sich gelohnt. Auch wenn Dana Vávrová den Tücken des Problemfilms nicht ganz entkommt, ist ihr doch ein beeindruckendes Erstlingswerk gelungen, das anders als die Mitte der 90er-Jahre so erfolgreichen deutschen Beziehungskomödien nicht die Augen vor der Wirklichkeit verschließt. Dem Anschein nach hat Laura (Catherine Fleming) alles erreicht, was sich ein Mensch um die 30 wünschen kann. Beruflich ist sie als Marketing-Chefin einer Spielzeugfirma ungeheuer erfolgreich, und mit Simon (Kai Wiesinger), einem Juwelier, der in seiner Freizeit als Graffiti-Künstler tätig ist, hat sie den idealen Freund gefunden. Doch die Fassade täuscht. Seit einem Kindheitstrauma leidet Laura an Bulemie, einer Sucht, die alles für sie zunichte machen könnte. Eine der größten Stärken von Hunger ist die Sicherheit und Eleganz, mit denen Dana Vávrová die Mittel des Kinos nutzt. Während die von ihr mitentworfene Geschichte alles andere als frei von Klischees ist -- wie bei den meisten Problemfilmen wirkt auch hier die Psychologie der Figuren etwas zu schulbuchmäßig, und das obligatorische Happy End verdeckt die Abgründe mit viel zu großer Selbstverständlichkeit --, besticht ihre Inszenierung durch geschickte Stilisierung und einen Look, der Lauras turbulente Innenwelten nach Außen kehrt. Mit Peter von Haller stand Dana Vávrová ein hervorragender Kameramann zur Seite, der gerade für Lauras Sucht Bilder von seltener Intensität gefunden hat. Einen noch stärkeren Eindruck als die Ästhetik von Hunger hinterlässt das Spiel von Catherine Fleming. Mit beeindruckender Sensibilität und Ausdruckskraft entwirft sie das Porträt einer Frau, die an dem auf ihr lastenden Druck fast scheitert. Wie Laura immer wieder in ihre Sucht flieht und dabei versucht, den äußeren Schein aufrecht zu erhalten, trifft einen direkt ins Herz. Hinter einer Maske von Kühle und Stärke offenbart sich ein Mensch, der von Ängsten und Albträumen getrieben wird. Dabei stellt Catherine Fleming selbst Kai Wiesinger und Christiane Hörbiger, die als Lauras Mutter einige äußerst eindrucksvolle Momente hat, noch in den Schatten. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Hunger nach L(i)eben 5 von 5 Punkten Der Film reicht relativ nahe an das Erleben einer schweren Esstörung heran. Die Zusammenhänge sind wohl den meisten Zuschauerinnen und Zuschauern bekannt,also wird dieser Film weniger aufklären über die Esstörung.Die vielen Ursachen führen die Darstellerin vor die Frage, ob sie ihr Leben damit aufnimmt und alle ihre Gefühle.Aus Erfahrung kann ich sagen, daß Betroffenen der Streifen wenig real erscheint. Der Lebensweg mit Magersucht ist ein tiefe Frage an das Leben und die Liebe darin.Jeder Tag damit ist gelebtes Leben und jeder Tag mit ein wenig Liebe zu sich ist viel und ein grosses Ziel.Die Liebe mit Magersucht ist eine andere und nicht in einem Film darstellbar.
Tom Netzer
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Die Wirtin zur Goldenen Krone Theo Lingen usw Christiane Hörbiger Videokassette Verkaufsrang: 18318 Die tüchtige Wirtin Maria sieht der Landesfürstin eines Zwergstaates zum Verwechseln ähnlich. Sie erklärt sich bereit, in der Abwesenheit der Fürstin die Rolle der Herrscherin zu spielen. Das führt zu einer Kettenreaktion von unvorhersehbaren Verwicklungen
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