DVDs: Claus Holm

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Das indische Grabmal - Debra PagetDas indische Grabmal
Debra Paget, Paul Hubschmid, Claus Holm

Videokassette, 10. September 1990
     Verkaufsrang: 1008     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Farbenfroh      4 von 5 Punkten
Keineswegs mißlungen sind die letzten Arbeiten Fritz Langs fürs Kino. Gewiss "Tiger" und "Grabmal", oder auch "1000 Augen" können mit seinen Klassikern ("M", "Mabuse", "Scarlet Street") nicht mehr mithalten. Dennoch sind sie besonders in ihrer farblichen Gestaltung und der sehr sorgältig besetzten Rollen immer noch allen deutschen "Klassikern" der 60er Jahre voraus. Man denke nur an die Machwerke der Herren Reinl, Vohrer, Hoffmann etc. und wende sich mit Grauen ! Ist aber alles Geschamcksache, gell ? Trotzdem: immer erst anschauen und sich ein eigenes Urteil bilden, dann lostreten.


Nachts, wenn der Teufel kam - Mario AdorfNachts, wenn der Teufel kam
Mario Adorf, Claus Holm, Hannes Messemer

DVD, 20. Mai 2003
     Verkaufsrang: 36771      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Nachts, wenn der Teufel kam, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.05.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Mario Adorfs erster großer Film      5 von 5 Punkten
Als ich den Film erstmals vor fast 50 Jahren sah, fiel mir der junge Mann auf und ich dachte, von dem möchte man mehr sehen. Er hat sich inzwischen weiter entwickelt. Der Film ist nicht nur einer der ersten Filme zum Thema Serienkiller (es gibt ja heute etwa doppelt so viele Filme über Serienkiller wie Serienkilleropfer;Hollywood leidet sichtlich unter dieser Unterversorgung), sondern auch für den interessant, der sich für Mario Adorf interessiert.

Ein besonderer Film      5 von 5 Punkten
Der Film über den geheimgehaltenen Serienkiller ist super spannend und kann durch eine tolle Regiearbeit glänzen. Ich war positiv überrascht und zähle diesen Film zu den 10 besten deutschen Filmen, die je produziert wurden.

Der Film wurde für den Auslandsoscar nominiert - schade, dass er den Preis nicht bekommen hat!!!


Der Tiger von Eschnapur - Paul HubschmidDer Tiger von Eschnapur
Paul Hubschmid, Claus Holm, Debra Paget

DVD, 30. Juli 2001
     Verkaufsrang: 40650     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Na ja ...      3 von 5 Punkten
Ohne seine grossartigen Leistungen schmälern zu wollen, mit dem Tiger hat Fritz Lang ein ziemlich schwaches Spätwerk abgeliefert. Zu wünschen wäre eine Veröffentlichung der Stummfilmversion und der Verfilmung von 1938 unter der Regie von Richard Eichberg.
Obwohl dieser Film - wie wohl alle Filme der Nazizeit - Ausländer immer ein wenig barbarisch darstellt, hat er doch das Zeug zum wahren Klassiker: Grossartige Darsteller, u.a. La Jana, Gisela Schlüter, Theo Lingen, Frits van Dongen, und alle Stars und allen Pomp den die alte UFA hergab. Auch hier gab es eine Fortsetzung mit dem Titel 'Das indische Grabmal'. Beide Teile waren vor langer Zeit einmal im deutschen (oder österreichischen?) Fernsehen zu sehen, die Kopien schwirren also noch irgendwo herum.
Übrigens ist dies schon das zweite Remake, das Original ist von 1921 und auch von Fritz Lang (Drehbuch, wie könnte es anders sein, von Thea von Harbou). Eine Veröffentlichung der Stummfilm-Version wäre auch wünschenswert.

Schon als Kind beeindruckt gewesen      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat mich schon als Kind sehr beeindruckt. Wunderschöne Filmfotographie, erstklassige Regie und Schauspieler, interessante Locations und Kostüme entführen tatsächlich in das Indien früherer Tage. Dabei wurden auch nicht schwierige Themen wie Armut, Krankheit (Aussatz) und Tod ausgespart. Dieser Film ist ein filmisches Meisterwerk, das man kennen sollte.


Der Tiger von Eschnapur - Paul HubschmidDer Tiger von Eschnapur
Paul Hubschmid, Claus Holm, Debra Paget

Videokassette, 10. September 1990
     Verkaufsrang: 2361     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Na ja ...      3 von 5 Punkten
Ohne seine grossartigen Leistungen schmälern zu wollen, mit dem Tiger hat Fritz Lang ein ziemlich schwaches Spätwerk abgeliefert. Zu wünschen wäre eine Veröffentlichung der Stummfilmversion und der Verfilmung von 1938 unter der Regie von Richard Eichberg.
Obwohl dieser Film - wie wohl alle Filme der Nazizeit - Ausländer immer ein wenig barbarisch darstellt, hat er doch das Zeug zum wahren Klassiker: Grossartige Darsteller, u.a. La Jana, Gisela Schlüter, Theo Lingen, Frits van Dongen, und alle Stars und allen Pomp den die alte UFA hergab. Auch hier gab es eine Fortsetzung mit dem Titel 'Das indische Grabmal'. Beide Teile waren vor langer Zeit einmal im deutschen (oder österreichischen?) Fernsehen zu sehen, die Kopien schwirren also noch irgendwo herum.
Übrigens ist dies schon das zweite Remake, das Original ist von 1921 und auch von Fritz Lang (Drehbuch, wie könnte es anders sein, von Thea von Harbou). Eine Veröffentlichung der Stummfilm-Version wäre auch wünschenswert.

Schon als Kind beeindruckt gewesen      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat mich schon als Kind sehr beeindruckt. Wunderschöne Filmfotographie, erstklassige Regie und Schauspieler, interessante Locations und Kostüme entführen tatsächlich in das Indien früherer Tage. Dabei wurden auch nicht schwierige Themen wie Armut, Krankheit (Aussatz) und Tod ausgespart. Dieser Film ist ein filmisches Meisterwerk, das man kennen sollte.


Das indische Grabmal - Debra PagetDas indische Grabmal
Debra Paget, Paul Hubschmid, Claus Holm

DVD, 30. Juli 2001
     Verkaufsrang: 46511     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Farbenfroh      4 von 5 Punkten
Keineswegs mißlungen sind die letzten Arbeiten Fritz Langs fürs Kino. Gewiss "Tiger" und "Grabmal", oder auch "1000 Augen" können mit seinen Klassikern ("M", "Mabuse", "Scarlet Street") nicht mehr mithalten. Dennoch sind sie besonders in ihrer farblichen Gestaltung und der sehr sorgältig besetzten Rollen immer noch allen deutschen "Klassikern" der 60er Jahre voraus. Man denke nur an die Machwerke der Herren Reinl, Vohrer, Hoffmann etc. und wende sich mit Grauen ! Ist aber alles Geschamcksache, gell ? Trotzdem: immer erst anschauen und sich ein eigenes Urteil bilden, dann lostreten.


Zugverkehr unregelmäßig - Claus HolmZugverkehr unregelmäßig
Claus Holm, Inge Keller, Hanns Groth

DVD, 4. Mai 2004
     Verkaufsrang: 55134      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der Kraftfahrer Jochen hat dem Polizisten Erich einmal das Leben gerettet, seitdem sind sie Freunde. Darum kann Erich nicht glauben, dass Jochen auf die schiefe Bahn geraten ist. Als Aufsichtsbeamter bei der S-Bahn hatte er einen neuen Job gefunden, doch der war ihm nicht aufregend genug. Er fiel der Westberliner Agentin Ellen, die seine Kenntnisse braucht, in die Hände und beteiligt sich nun an Sabotageakten. Plötzlich hat er viel Geld, und sogar Erichs Freundin Inge läuft zu ihm über.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Unterhaltsamer Film, magere DVD      3 von 5 Punkten
Dieser DEFA-Spionagefilm aus dem Jahre 1951 handelt von einem Mitarbeiter der Berliner S-Bahn, der auf die schiefe Bahn gerät und im Auftrag westlicher Agenten Sabotageakte auf das Ost-Berliner Schienennetz verübt. Der Film bietet so einiges an leicht durchschaubarer Propaganda, was gelegentlich unfreiwillige Komik aufkommen lässt. Überzeugen kann der Film in erster Linie durch viel Lokalkolorit und zahlreiche Aufnahmen an Originalschauplätzen. Einen weiteren Pluspunkt verdient der Film durch die überzeugenden Hauptdarsteller.
Die DVD überzeugt in erster Linie durch die gute Bildqualität. Offensichtlich hat man den Film für diese Veröffentlichung neu digital abgetastet. Der Ton der Originalvorlage ist gelegentlich sehr verrauscht, wobei man eine größere Beeinträchtigung durch sinnlose Nachbearbeitung aber verhindert hat. Die Extras beschränken sich auf Texttafeln zu den Hauptdarstellern und altes Wochenschaumaterial, das abgesehen vom Entstehungsjahr mit dem Film nichts zu tun hat und lediglich einen Einblick in die damaligen Zeit vermitteln soll. Untertitel für Gehörlose oder in Fremdsprachen fehlen leider gänzlich, weshalb dieses Produkt leider nicht auf 4 Punkte kommen kann.


Der Pfarrer von Kirchfeld - Claus HolmDer Pfarrer von Kirchfeld
Claus Holm, Ulla Jacobsson, Annie Rosar, Kurt Heintel, Heinrich Gretler

Videokassette
     Verkaufsrang: 26060     

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Covertext: Ludwig Anzengrubers Volksstück gleichen Titels war die Grundidee dieses herrlichen Farbfilms, unter der Regie von Hans Deppe! Der Film schildert die dörflichen Probleme, Intrigen und Liebesgeschichten, so wie man sie von einem guten Heimatfilm erwarten darf. Hauptfigur ist der Pfarrer, ein Gottesmann mit viel Verständnis für alle weltlichen Probleme. ..



Raumpatrouille Orion  (Limited Edition) - Dietmar SchönherrRaumpatrouille Orion (Limited Edition)
Dietmar Schönherr, Eva Pflug, Wolfgang Völz, Claus Holm

Videokassette
     Verkaufsrang: 25132     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hallo Leute.      5 von 5 Punkten
Tja, was soll man zu dieser Serie schreiben? Die Ausstattung und die Tricktechnik dieser Serie sind einfach katastrophal. Selbst die alten Folgen von Star Trek haben in dieser Hinsicht weit mehr zu bieten (und die waren schon scheiße!). Aber, was diese Serie so grandios und ansehenswert macht sind die Hauptdarsteller. Es ist ein Vergnügen das Spiel von Dietmar Schönherr, Wolfgang Völtz und wie sie alle heißen mögen zu verfolgen. Die witzigen Rededuelle zwischen dem aufmüpfigen McLane und der immer mit GSD Ordern um sich werfenden Tamara Jagelovsk oder dem überkorrekten Spring-Brauner sind einfach herrlich. Wann jemals hat sich Picard oder Kirk so aufgeregt wie McLane?
Es ist einfach schade, das es nur 7 Folgen der Orion Serie gegeben hat. Man munkelt zwar, das Roland Emerich eine Fortsetzung der Serie geplant hat, aber die wird nicht das gleiche sein. Ein solch toller Haufen von Schauspielern wird wohl nicht mehr aufzutreiben sein. Diese Serie ist auf jeden Fall mehr als sehenswert. Der -Sense of wonder- den man in den alten SF Büchern oft beschworen hat - hier ist er zu finden. Nicht die Technik steht im Vordergrund, sondern der Mensch. Die Folgen sind alle mit viel Liebe gedreht worden.
Wer wissen möchte, was man alles mit Bügeleisen machen kann, muß diese Folgen sehen - und das ist eine Alpha Order.


Nachts, wenn der Teufel kam - Claus HolmNachts, wenn der Teufel kam
Claus Holm, Mario Adorf, Peter Carsten, Carl Lange, Hannes Messemer

Videokassette
     Verkaufsrang: 43062     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Das Opfer Bruno Lüdke      1 von 5 Punkten
Nur ein Hinweis: Der Film muß als Fiktion gesehen werden, es ist heute ein-
deutig klar bewiesen, dass der geistig behinderte Bruno Lüdke keinen der ihn vorgeworfenen Morde begangen hat. Man brauchte einen "rassisch minderwertigen" Mörder für etliche ungeklärte Fälle und fand Ihn. Lüdke war weder von seinen geistigen Fähigkeiten her in der Lage die Taten zu begehen, zudem war er bereits als Behindeter zwangskastriert worden. Auch bestehen berechtigte Zweifel an der "Natürlichkeit" seines Todes. Man fürchtete wohl zu Recht, dass die Mängel der Beweisführung bei einer öffentlichen Vehandlung auffliegen würden. Also: von wegen "wahrer Fall". Eher Rufmord.


Quartett zu fünft - Claus HolmQuartett zu fünft
Claus Holm, Yvonne Merin, Ruth Piepho

Videokassette, 13. November 2001
     Verkaufsrang: 24016     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Nachkriegs- Unterhaltung im UFA- Stil      3 von 5 Punkten
Ein unterhaltsamer Film im UFA- Stil, der in der damaligen Gegenwart- nach dem Zweiten Weltkrieg- in Berlin spielt, aber man bekommt nicht eine einzige Ruine zu sehen. Zudem bemüht sich der Film angestrengt, keinerlei politische Position erkennen zu lassen. Der Zeitbezug wird lediglich durch die Hauptperson hergestellt, einen jungen Mann, der aus einem Kriegsgefangenenlager zurückkehrt und der Witwe eines Freundes die Nachricht von dessen Tod sowie dessen Papiere überbringt. Da er selbst seine Papiere verloren hat, todkrank und dem Hungertod nahe ist, gibt ihm die Frau spontan die Papiere ihres Mannes, damit er sich legal in Berlin anmelden kann.
Wie soll es anders sein- im Laufe des Films kommen sich die beiden näher, und aus der "Schein- Ehe" wird eine echte Liebesbeziehung. Am Ende unterzieht sich der Mann, der sich als wahres Muster seines Geschlechts erweist, der lebensrettenden Operation.

Interessant sind an dem Film die Frauenfiguren- im Mittelpunkt steht zwar der junge Mann, um ihn herum sind aber vier junge selbständige Frauen gruppiert, neben der Witwe, die als Schreibkraft arbeitet, eine KFZ- Mechanikerin (!), eine Friseuse und eine Polizistin- gespielt von der jungen Inge Keller, die noch heute gelegentlich im Deutschen Theater Berlin auftritt oder liest- die "grande dame" der Berliner Bühne.

Obwohl diese jungen Frauen auf eigenen Beinen stehen und sich selbst ernähren können, buhlen sie alle aus Leibeskräften um den "Hahn im Korb", das Frauenbild ist trotz moderner Züge ganz altmodisch. Am Ende kriegt auch jede einen ab, bis auf die Friseuse, die auf einen Playboy hereingefallen ist.

Tja, was soll man dazu sagen? Nicht schlecht gemacht, aber belanglos. Auch die beiden Hauptdarsteller sind langweilig, nur Inge Keller und die heute vergessene Darstellerin der KFZ-Mechanikerin, Ruth Piepko, überzeugen mit ihrer erfrischenden Art als Frauen in ungewöhnlichen Berufen.


Glocken der Heimat - Waldwinter - Claus HolmGlocken der Heimat - Waldwinter
Claus Holm, Sabine Bethmann, Rudolf Forster

Videokassette, 1. Oktober 1989

Verkaufsrang: 5660

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Der Wilderer vom Velsatal - Claus HolmDer Wilderer vom Velsatal
Claus Holm, Waltraut Haas, Kurt Heintel, Renate Ewert, Ilse Steppat

Videokassette

Verkaufsrang: 8867

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