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| DVDs: Cole Hauser | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Tränen der Sonne [Blu-ray] Bruce Willis, Cole Hauser, Monica Bellucci Blu-ray, 14. November 2006 Verkaufsrang: 3355 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Obwohl er dem Militär-Action-Genre nichts Signifikantes hinzufügen kann, empfiehlt sich Tränen der Sonne durch gutes Schauspiel, exzellente Handarbeit hinter der Kamera und eine überzeugende Ernsthaftigkeit. Der konventionelle Plot um eine Evakuierungsmission ist dem erfolgreichen Black Hawk Down ähnlich und dreht sich um ein Team amerikanischer Elite-Soldaten, die eine Gruppe unschuldiger Missionare aus den Wirren des nigerianischen Bürgerkriegs und seiner ""ethnischen Säuberungen"" retten sollen. Mit Bruce Willis als ihrem alternden, sachlich-kühlen Kommandanten begibt sich die Truppe in einen Krisenherd, der noch heißer wird, als ihr ""Paket"" - eine Amerikanerin (Monica Bellucci, die Persephone aus den Matrix-Fortsetzungen), welche die abgelegene Missionsstation leitet - verlangt, 70 nigerianische Dorfbewohner ebenfalls zu retten. Willis' schlechtes Gewissen lässt ihn seine Befehle ignorieren und eine ausgedehnte Rettungsmission beginnen. In seinem ambitionierten Folgewerk zu Training Day setzt Regisseur Antoine Fuqua auf Spannung, Kraft und viel emotionale Wucht. Ursprünglich geplant als eine mögliche Fortsetzung von Willis' Stirb langsam-Serie und veröffentlicht inmitten der amerikanischen Irak-Krise, verzichtet Tränen der Sonne lobenswerterweise auf überzogenen Hurra-Patriotismus bei seiner mitreißenden Geschichte von persönlichem Gutwillen gegen das politische Böse. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Blu Ray Spitze 5 von 5 Punkten Da leider Amazon nicht in der Lage ist die Kundenwünsche einer Formattrennung zu berücksichtigen und lieber alles in einen Topf geschmissen hat muss ich hier ausdrücklich erwähnen das es um die BLU RAY geht! Leider ist die Suche nach geeigneten Rezensionen aufgrund der Amazon Politik sehr schwer geworden.
Gesagt wurde schon ein wenig was zur Qualität der Disc und ich kann nur sagen, würde ich 10 Sterne vergeben können, ich würde sie vergeben. Das Bild ist absolut gestochen scharf und spitze! Wären alle Blu Ray Scheiben so, hätten wir nur Referenzmaterial!
Zum Film selbst, sehr guter Film. Schade das manche Rezessionen die antiamerikanische Haltung ihrer Verfasser beinhaltet.
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Pitch Black - Planet der Finsternis Radha Mitchell, Vin Diesel, Cole Hauser DVD, 3. März 2005 Verkaufsrang: 5406 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Pilotin Fry Radha Mitchell mit ihrem Raumschiff zur Notlandung auf einem entlegenen Planeten gezwungen. Bei der unsanften Landung kommt ihre Mannschaft ums Leben, einige der an Bord befindlichen Passagiere jedoch überleben mehr oder weniger unverletzt. Darunter auch der Polizist Johns Cole Hauser und sein Gefangener Riddick Vin Diesel, ein gefährlicher Killer, der ins Gefängnis überführt werden sollte. Abgesehen von diesen dreien besteht der Rest der Truppe aus einem bunt zusammen gewürfeltem Haufen von Siedlern, Pilgerreisenden und Geschäftsleuten - und keiner von ihnen hat eine Ahnung, wie sie auf einem glühend heißen Planeten ohne Wasser und Vorräte überleben sollen. Auf der Suche nach Wasser treffen die Gestrandeten auf eine verlassene Forschungsstation. Sie finden zwar eine fast funktionstüchtige Raumfähre und einen Brunnen, aber keine Spur der Bewohner oder einen Grund für das plötzliche Verschwinden derselben. Der wird jedoch nur allzu bald allen klar, denn als sich eine Sonnenfinsternis ankündigt, ist der leblose Planet plötzlich alles andere als verlassen. In der Dunkelheit kommen die eigentlichen Herrscher zum Vorschein fliegende Monster, die offensichtlich Frischfleisch bevorzugen! Die Schiffbrüchigen haben nur eine einzige Chance zum Überleben - sie müssen zusammenarbeiten, ob sie sich nun trauen oder nicht...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Nettes SFi-Abenteuer 4 von 5 Punkten Filme mit Vin Diesel hatten noch nie Tiefgang. Anders ist es nicht bei "Pitch Black".
Dennoch gefällt mir der Film sehr und ich sehe ihn mir ungefähr einmal pro Jahr wieder an.
Die Geschichte ist simpel: Raumschiff gerät in einen Meteroiten-Schauer und stürzt auf einen Planeten. Ein paar Leute überleben und finden eine verlassene Forschungsstation und ein kleines Raumschiff ohne Energie.
Gut, dass die Energiezellen des eigenen, kaputten Raumschiffs überlebt haben. Zurück beim eigenen Raumschiff, um die zu holen, wird es plötzlich finster und Nachtwesen steigen aus ihren unterirdischen Höhlen, um alles zu fressen, was es noch zu fressen gibt.
Über das Warum und Wieso sollte man nicht allzu sehr nachdenken. Der Film bietet keine Antworten. Alles ist so wie es ist.
Und so beschränkt sich die Handlung auch darauf, sich durch die Dunkelheit zurück zum Raumschiff zu winden.
Mir persönlich gefallen die Charaktere. Niemand ist da wirklich ein Held, nicht einmal Riddik (Vin Diesel), der regelmäßig versucht, seine eigene Haut zu retten, den aber dann doch hin und wieder plötzlich eine Art schlechtes Gewissen einholt.
Riddik ist übrigens meiner Meinung nach der schlechteste Charakter. Sehr unüberzeugend durch das Babynator-Gesicht, bei dem man sich keinen Massenmörder vorstellen kann, und die abgeklopften Sprüche und die brummende Synchronstimme.
Immer obercool und alles. Aber auch ein Lustmolch.
"Wie denkst du über mich?" (Haha!)
Ein ziemlich amüsanter Charakter, bei dem ich oft die Augen verdrehen musste. Irgendwie gehört er trotzdem dazu.
Meiner Meinung nach muss man den Film wenigstens einmal gesehen haben.
Für einen langweiligen Abend ist er sicherlich allemale gut.
Die Riddik-Filme kann ich allerdings nicht empfehlen. Da wird die Niveaulosigkeit einfach zu deutlich und kann auch nicht durch eine gruselige Atmosphäre wettgemacht werden.
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Pitch Black - Planet der Finsternis (Special Edition) Radha Mitchell, Vin Diesel, Cole Hauser DVD, 5. August 2004 Verkaufsrang: 6675 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pitch Black hat Alien und dessen filmischen Ablegern schon einiges zu verdanken und sorgt für ein teufliches Vergnügen, das alle Erwartungen übertrifft. Wie bereits mit seinem Film Arrival - Die Ankunft, stützt sich Regisseur David Twohy auch diesmal auf eine nicht ganz unbekannte Geschichte und belebt sie neu. Der Zuschauer erliegt gerne den derben Reizen dieses Films und sieht dabei über dessen Mängel hinweg. Bei flüchtiger Betrachtung zerbröselt die Logik der Handlung wie ein altbackener Keks - ein Vergnügen ist Pitch Black aber dennoch. Ein Raumschiff stürzt über einen von drei Sonnen ausgedorrten Wüstenplaneten ab. Zu den zumeist todgeweihten Überlebenden gehören ein findiger weiblicher Captain (Radha Mitchell), ein durch Drogen ständig benebelter Cop (Cole Hauser) sowie ein gefährlicher Gefangener (Vin Diesel), der die Situation nutzt, um sich aus dem Staub zu machen. Diese drei charakterlich grundverschiedenen Persönlichkeiten stellen bald fest, dass dem Planeten eine ausgedehnte Finsternis bevorsteht, und dass er von Horden ausgehungerter, mit rasiermesserscharfen Zähnen ausgestatteter Biester bevölkert ist, die nur im Dunkeln herauskommen. Während sich die Zahl der Opfer überschlägt, begibt sich Pitch Black auf vertrautes Science-Fiction-Terrain. Der Film zeichnet sich vor allem durch den optischen Stil Twohys aus, der das Gefühl vermittelt, dass dieser Veteran des eher minderwertigen Films sich möglicherweise auf dem besten Weg zur ersten Liga befindet. Wie bereits die Macher von The Blair Witch Project weiß Twohy um die furchterregende Kraft der Suggestion. Seine hungrigen Monster zu hören, beeindruckt weit mehr, als sie zu sehen (wenn man sie allerdings gesehen hat, lassen sie einen nicht mehr los), und Pitch Black besticht durch Momente der wahren Panik. Am besten ist jedoch Twohys gut aufeinander abgestimme Besetzung, unter denen Mitchell (unvergesslich mit Ally Sheedy in High Art) und Diesel (der Gefreite Caparzo in Der Soldat James Ryan) besonders hervorstechen. Letzterer genießt seine Rolle als Muskelmann in vollen Zügen, und die Entwicklung seiner Figur ist ein weiterer Grund, warum dieser Film besser rüber kommt, als er eigentlich sollte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Sehr gut gemacht 5 von 5 Punkten In Ordnung, die Handlung ist im Grunde sehr austauschbar, aber doch von recht guten Darstellern, sogar Vin Diesel kann überzeugen, wie Radha Mitchell prima rübergebracht.
Die Handlung wurde von mehreren anderen Resenzenten bereits erzählt, deshalb verzichte ich hier darauf.
Sehr gut gefallen haben mir die Tricks in diesem Film.
Die Erkenntnis der Protagonisten, dass der Planet drei Sonnen hat und deren Darstellung fand ich einfach Klasse, auch wie die Landschaft wechselweise in gelbes und blaues Licht getaucht wird.
Der absolute Burner für mich ist aber die Entsteheung der Sonnenfinsternis durch den Saturnähnlichen Planteten mit den beiden Trümmerringen. An den Szenen, die diesen Vorgang darstellen kann ich mich nicht sattsehen!
Dann die Dunkelheit und mit ihr die tödliche Gefahr. Ein bisschen öde das standartmäßige Sterbenlassen sämtlicher "Nebenhelden". Das wäre endlich mal eine echte Überraschung wenn (fast) alle überleben würden.
Trotzdem, alles in allem, ein guter Film!
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All Over Me Alison Folland, Tara Subkoff, Cole Hauser DVD, 31. März 2004 Verkaufsrang: 12932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
low-budget-produktion mit guten grundgedanken 3 von 5 Punkten meiner meinung nach kein schlechter film.
schön hätte ich es gefunden, wenn die kommunikation zwischen ellen und claude intensiver gewesen wäre. schließlich kam es nie dazu, dass claude über ihre gefühle mit ellen geredet hat. was sie für sie empfunden hat schon. problem: sie hat es ihr aber nicht gesagt, dass sie sich in sie verliebt hat. das wird nämlich deutlich, weil ellen sie nicht versteht. und claude legt es auch leider nicht darauf an, dass ellen das versteht.
die geschichte ist durchaus auch in der realität möglich. und vom grundgedanken gefällt mir die geschichte echt gut.
die filmerische leistung finde ich furchtbar. mehreremale war das mikrophon im bild, was sich hätte vermeiden lassen. allerdings wird hier deutlich, dass es sich um begrenzte finanzielle mittel für den dreh gehandelt haben muss.
man kann sich den film ruhig mal angucken. allerdings würde ich ihn mir nicht noch einmal kaufen. ganz interessant ist die story aber trotzdem!;)
Traurig und doch Wahr! 4 von 5 Punkten Hi, ich hab mir den Film angeschaut und lange darüber nachgedacht. Der Film beinhaltet so ziemlich alle Schwierigkeiten die es in einer jungen ,anfänglichen, lesbischen Liebe nur geben kann. Dem Zuschauer wird nichts schön gemalt und auch die noch versteckten neidischen Gedanken, der Männerwelt werden offen dargestellt. Die Beziehung der beiden Teenager schwankt von absoluter Abhängigkeit, bis zur Selbstaufgabe, Verzweiflung, Suche nach Neuem...alles dabei. Knisternde Szenen gibt es nur wenige und doch sind es die gedanklichen Auseinandersetzungen des Betrachters der wie betäubt zurück bleibt und damit dem Film ,seine Bewertung gibt. Auf jedenfall sehenswert auch wenn frau, darüber erst mal noch eine Nacht schlafen muß..
Trotz Leisha Hailey - NEIN!!! 1 von 5 Punkten Nachdem wir von "Alice" in The L Word total begeistert waren, mußten wir diesen Film mit Leisha natürlich sehen. Allerdings konnte nichtmal das wie immer hinreißende Mädel darüber hinwegtäuschen, daß der Film einfach nur grottenschlecht ist. Die beiden Hauptdarstellerinnen sind weder attraktiv noch sympathisch und nerven vom ersten Moment an. Die Farben sind viel zu grell, die Kameraführung katastrophal, und die Handlung ist eher in der Teenie-Drogenszene als im Coming-Out anzusiedeln. Fazit: sogar zu langweilig, um Leisha Hailey mit pinkfarbenen Haaren zu sehen, wers unbedingt wissen will, sollte ich den Film erstmal nur leihen. Schade, daß es so wenig gute Lesbenfilme gibt. Nur so kann ich mir erklären, warum so einer Preise gewinnt.
Leute, kauft euch das nicht! 1 von 5 Punkten Obwohl der Film oft als schlecht beschrieben wurde, habe ich beschlossen ihn mir zu kaufen. Das ist das Geld nicht wert!!! Ich kann in diesem Film keine Liebesgeschichte erkennen. Es ist eine verdammt billige Mischung aus Drogenfilm und Teenager-drama. Der Film wäre vielleicht nicht so schlecht gewesen, wenn das Ende gepasst hätte. Leider kann man das nicht als Happy End bezeichnen. Mein Fazit: Spart euch das Geld!!!
nicht sehr gut... 1 von 5 Punkten Der Film fängt eigentlich recht vielversprechende an....allerdings gibt es dann keine wirkliche Handlung. Themen sind unter anderem Drogenmissbrauch, Gewalt, Mord und irgendwie dazwischen Coming out und die 1. große Liebe.....es ist alles nichts Halbes und nichts Ganzes. Es gibt keinen Höhepunkt. Kein Thema wird herausgestellt und explizit behandelt. Man wartet während des ganzen Films, dass zumindest die Protagonistinnen zusammen kommen......aber selbst das kommt nicht zustande, anders als die Beschreibung verspricht.
Insgesamt absolut nicht zu empfehlen.
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The Cave Cole Hauser, Eddie Cibrian, Morris Chestnut DVD, 3. August 2006 Verkaufsrang: 10840 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um ein neu entdecktes und uerst mysterises Hhlensystem zu erforschen, wird eine Gruppe von Spezialisten aus den USA zum Fundort nach Rumnien geschickt. Fasziniert steigen die Wissenschaftler hinab in die unbekannte Tiefe, nicht ahnend, dass sie sich mit jedem Schritt weiter in das unterirdische Labyrinth einer grausamen Gefahr nhern. Als ihnen schlielich ein Erdrutsch den Weg zurck versperrt, ist es zu spt. Die Kreatur, die dort in der Dunkelheit lauert, hat sie bereits bemerkt. Fr die Forscher beginnt ein verzweifelter Kampf um Leben und Tod.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Vielleicht voreingenommen 4 von 5 Punkten Also ich find den Film ja nicht soo schlecht. Eigentlich hab ich ihn mir wegen Lena Headey gekauft und bin deshalb vielleicht ein wenig voreingenommen. Denn sie iss eine supertolle Schauspielerin!!!
Aber sonst war er auch nicht so schlecht!!! Alien - Predator hin oder her - ganz guter Film!!!
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2 Fast 2 Furious [HD DVD] Cole Hauser, Paul Walker, Eva Mendes, Tyrese, Devon Aoki HD DVD, 22. Februar 2007 Verkaufsrang: 23585 So wie die hochtourigen Sportschlitten, die an seinem Schauplatz im Süden Floridas die Straßen hinunterbrettern, ist 2 Fast 2 Furious bis zum Gehtnichtmehr hochgetuned. Während sich Vin Diesel für sein XXX-Franchise entschieden hat, profitiert dieser unvermeidliche Nachfolger von The Fast and the Furious geradezu von seiner Abwesenheit. Die gibt dem zurückgekehrten Star Paul Walker die Gelegenheit zu glänzen, der seine Handlanger-Pflichten mit mehr Vitalität erfüllt, als Diesel jemals aufbringen könnte. Die Drehorte in Miami/Dade sind ein weiterer Bonus, die den umwerfendsten Straßenrennen-Sequenzen (sowohl echte als auch digital zusammengesetzte), die je auf Zelluloid gebannt wurden, den farbenfrohen Rahmen verleihen. Die Handlung selbst kann man sich schenken: Der ehemalige Bulle Walker und der ehemalige Knacki Tyrese werden vom FBI angeheuert, um einen brutalen Gangsterboss (Cole Hauser) vom Thron zu stoßen. Regisseur John Singleton sorgt dennoch dafür, dass der Adrenalinausstoß nicht nachlässt, indem er eine bunte Riege von Nebendarstellern rekrutierte (darunter Rapper Ludacris und Chanel-Supermodel Devon Aoki), um einen Hiphop-Soundtrack mit reiclich Action zu vereinen, während er gleichzeitig scharfe Mädels, bissigen Humor und die coolsten Schlitten präsentiert, die je den Asphalt zum Glühen brachten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
2 Fast 2 Furious 5 von 5 Punkten Eine sehr gelungene Fortsetzung zum ersten Teil, meines erachtens mit noch etwas mehr Action. Es ist schon schade das Vin Diesel nicht mehr dabei ist aber dafür spielt Tyrese Gibson mit der auch ein sehr guter Schauspieler ist. Getunte Autos, Gangster und sehr viel Geld regieren diesen Film. Für diesen Film sollte man unbedingt einen Platz im DVD-Regal haben.
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Pitch Black - Planet der Finsternis [HD DVD] Vin Diesel, Radha Mitchell, Cole Hauser, Keith David, Lewis Fitz-Gerald HD DVD, 27. November 2007 Verkaufsrang: 17804 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Formula, predictable, and yet fun to watch 4 von 5 Punkten You do not want to know too much about this movie ahead of time as the few places that are not predictable is all it has. Here is all the standards, space rocks break ship, crashing decisions, survival of the ditziest. Throw in a few bugs-bats, other obscure toothy critters, and stick your head in a hole. To make this movie unique and give it a name you throw in "Pitch Black" darkness caused by (watch the movie and find out.).
Not to sound snide, you can tell that a lot of time and money went into the project. They had to pick exotic Australian locations for the planet scene (thank goodness it was not Mars again). Those Vin Diesel eyes were experimental designed metal contacts. The orrery was a cute touch mixed with the otherwise hi-tech atmosphere. There is lots of action and even the obligatory waiting to be surprised did not drag out.
If this is a shoot-um-up movie and an "an then there were none" movie, it is done well. If it was supposed to be a sci-fi movie which should have a moral to it then it was lost in the shoot-um-up scenes.
Leichte Enttäuschung macht sich breit 3 von 5 Punkten Kann ehrlich gesagt das Lob über die Bildqualität nicht so ganz nachvollziehen. Natürlich ist das Bild besser als auf DVD, aber teilweise, vor allem bei einigen dunkleren Stellen, empfinde ich das nicht gerade als "sauber" was da geboten wird. Da zeigen Filme wie Batman Begins oder auch Underworld, welche ja auch hauptsächlich im Dunklen spielen, wie es besser gemacht wird.
Der Film selbst ist sehr vom persönlichen Geschmack abhängig. Mir hat er ganz gut gefallen und auch die Spielereien mit Farbfiltern und ungewöhnlichen Kameraeinstellungen empfand ich als positiven Kontrast zu so manch anderen einfallslosen SciFi-Machwerken.
Von der Story her muss man den Film allerdings als reine Unterhaltung akzeptieren und bei einigen Szenen besser nicht logisch darüber nachdenken.
Was die Darsteller betrifft, da ist natürlich Vin Diesel hervorzuheben bzw. die Charakterzeichnung der Person Riddick. Die anderen Schauspieler/Charaktere fand ich dagegen weniger überzeugend.
Alles in allem ist Pitch Black ein guter Film, der interessante Ansätze hat, allerdings das vorhandene Potential nicht ganz ausnutzt und sowohl vom Film, als auch vom Bild her noch besser hätte sein können.
Pitch Black muss man noch mehr sagen... 5 von 5 Punkten Eigentlich bin ich ja nicht so ein Fan davon, dass man ältere Filme hernimmt, remastert, auf ein neues Format presst und dann zu einem doch überhöten Preis an den Mann bringt.
Jedoch im Zuge der Aktion von Amazon bei Universal Filme nimm drei zahl} zwei habe ich mich dann doch breitschlagen lassen, da sich der Preis dadurch relativiert hat...
Und ich muss sagen, es war gut diesen Film angeschafft zu haben, da bei Pitch Black ja ein Großteil des Filmes im dunklen spielt, und es normalerweise bei DVDs auf FullHD Screens zu Artefakten kommt.
Nicht so bei dieser Version auf HD-DVD.
Der Film wirkt zu jeder Zeit knackscharf und sehr sehr sauber.
Auch der Ton ist (vorausgesetzt man besitzt die passende Anlage) über alles erhaben.
Kurz um wie es die HD-DVD Group so schön formuliert hat.
Bild und Ton in Perfektion...
Sehr schön! 5 von 5 Punkten Story:
Schöne SciFi Geschichte, ohne unglaubwürdige, stark übertriebene Zukunftsvisionen - so mag ich das!
Bild:
Das Bild ist wahrlich perfekt! Sehr schön scharf und die vielen dunklen Szenen sind so schön kontrastreich, dass einem auch im Dunklen kein Detail entgeht. Absolut frei von Artefakten und Verschmutzungen!
Ton:
Die Tonqualität ist sehr gut, aber ein bisschen mehr "Mittendrin-Gefühl" hätte die Surround Abmischung schon vertragen können.
Trotzdem: Kaufempfehlung
Sci-Fi-Horror in perfekter Auflösung 5 von 5 Punkten "Pitch Black" ist für ein Medium wie die HD-DVD ideal, denn die vielen technischen und visuellen Spielereien mit Farbfiltern und Brennweiten von Regisseur Twohy erfahren so ihre beste Würdigung. Schon der Titelvorspann und die Eingangssequenz (der Absturz des Raumfrachters) strotzen nur so von Details und Schärfe. Das Finale, welches sich in fast vollkommener Dunkelheit abspielt, war noch nie so mitreißend wie auf der HD-DVD. Der Sound ist bombastisch. Die Extras entsprechen der Special Edition - zwei Audiokommentare, ein ausführliches Making-Of und viele kleine Featurettes.
Zum Film selbst: Natürlich ist die Story an den Haaren herbei gezogen. Dass die Crew ausgerechnet an dem Tag auf dem Planeten notlandet, an dem wirklich nur alle Jubeljahre einmal die Sonne sich verfinstert, und besagte Crew ausgerechnet Vin Diesel, der im Dunkeln sehen kann (wie unendlich praktisch), an Bord hat, ist derartig unwahrscheinlich, dass man nicht weiter drüber nachdenken darf.
Auf der anderen Seite ist der Film visuell einfallsreich und ungewöhnlich, besonders angesichts der Tatsache, dass das Budget minimal ausfiel. Regisseur Twohy arbeitet viel mit verschiedensten Farbfiltern (und Nachbearbeitungen) und schafft wechselnde Stimmungen und Looks, die man so nicht jeden Tag im Mainstream-Kino findet. Der Schnitt ist stellenweise experimentell, Szenen werden zu früh abgebrochen, zu spät angefangen, die Chronologie wird durcheinandergewirbelt. So bleibt der Filmrhythmus seltsam beunruhigend und nervös.
Die Besetzung ist ebenfalls 1A, selbst wenn man nicht unbedingt Vin Diesel-Fan ist. Cole Hauser macht eine interessante Wandlung vom bewaffneten Helden zum feigen Bösewicht durch, und Rahda Mitchell ist eine starke, attraktive, selbstbewusste Heldin, wie man sie oft in B-Filmen findet (und fast nie in A-Filmen, die immer noch Probleme damit haben).
FAZIT: Was Regisseur Twohy hier praktisch ohne Geld und unabhängig hinbekommen hat, mag nicht das letzte Wort an Sci-Fi-Horror sein, dazu sind zu viele Elemente der Story geklaut, aber visuell und spannungsmäßig ist "Pitch Black" ein lohnenswerter Thriller, der von Mal zu Mal besser wird. Die HD-DVD ist die beste Art, den Sci-Fi-Schocker zu genießen. Ich würde mir nicht jede HD-DVD noch einmal kaufen, diese aber schon.
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Good Will Hunting [UK IMPORT] Robin Williams, Matt Damon, Ben Affleck, Minnie Driver, Stellan Skarsgard DVD, 22. Januar 2001 Verkaufsrang: 17117 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Dieser Film, einer der besten der 90er Jahre, ist einer dieser ganz seltenen großen Kassenknüller, der jedes Lob und alle Preise, die er bekommen hat, auch verdient hat. Die jungen Stars Matt Damon und Ben Affleck verdienten den Oscar für ihr treffend und witzig geschriebenes Drehbuch. Damon spielt einen Hausmeistergehilfen am MIT (Massachusetts Institute of Technology), der ein besonders talentierter Mathematiker ist. Die Professoren bringen diesen zornigen und gestörten jungen Mann zu einem Psychiater, gespielt von Robin Williams, in der Hoffnung, dass Damon wieder soweit geheilt wird, dass er seine Ausbildung vertiefen kann. (Williams bekam einen Oscar für seine tief empfundene Darstellung). Der Regisseur Gus van Sant verzichtet diesmal auf seine sonst eher manipulierenden Kameratricks und lässt die Geschichte sich selbst erzählen. Daran hat er gut getan, da sie bewegend und gut gespielt ist. Verschiedene Handlungsstränge - eingeschlossen ist eine kleine Romanze zwischen Damon und Minnie Driver - sind sorgfältig in dieses vielschichtige Drama eingearbeitet. Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und die Spätschäden einer verdorbenen Kindheit sind so feinfühlig dargestellt, dass die Geschichte niemals schwerfällig wirkt. Der Film ist so außerordentlich optimistisch, dass er den Zuschauer nicht nur mit gehobener Stimmung entlässt, sondern ihm auch Stoff zum Nachdenken mitgibt. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Was wollen wir eigentlich? 5 von 5 Punkten Will Hunting (Matt Damon) ist Putzmann am berühmten MIT in Boston. Er ist in Pflegefamilien aufgewachsen, misshandelt worden und ein Genie. Mühelos löst er schwierige mathematische Probleme, die selbst der Fields-Preisträger Lambeaus nicht knacken kann. (Aus angeblich persönlichen Gründen stiftete Nobel keinen Preis für Mathematik. Die Fields-Medaille soll ein Äquivalent dafür sein. Sie ist eher schwach dotiert und wurde wohl inzwischen vom Abel-Preis in Ansehen und Bedeutung überholt.)
Lambeaus holt Hunting aus dem Knast. Dafür muss das Genie allerdings zur psycholgischen Betreuung. Den Psychologen Sean Maguire spielt Robin Williams. Durch seine Erfahrungen mit anderen Menschen hat Will Hunting einen Schutzschild um sich aufgebaut, durch den niemand durchzudringen vermag.
Der Film lässt uns den Versuch Maguires miterleben, es doch zu schaffen. Damon und besonders Williams spielen ihre Rollen mitreißend und machen diesen Film zu einem Erlebnis.
Fazit.
Auch wenn die Geschichte reichlich konstruiert daher kommt (niemand löst komplizierte mathematische Probleme nachdem er sich einige Lehrbücher zu Gemüte gezogen hat), so ist sie doch andererseits packend inszeniert. Sie bringt ein zentrales Problem unseres Lebens auf den Punkt, nämlich: Was wollen wir eigentlich?
Die DVD ist nicht besonders. Dazu haben andere bereits genug geschrieben. An der Qualität des Filmes ändert sie aber natürlich nichts.
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Dirty Cuba Gooding Jr., Clifton Collins Jr., Cole Hauser DVD, 20. Juni 2006 Verkaufsrang: 21268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ex-Gangmitglied Armando Sancho arbeitet inzwischen als Cop und steht vor einer Entscheidung zwischen seinem Gewissen und seiner Loyalitt. Als Mitglied einer Undercover-Spezialeinheit fr Bandenkriminalitt beim LAPD bringt er seine Erfahrungen in eine Polizeitruppe ein, die er zu schtzen gelobt hat. Gemeinsam mit seinem Partner Salim Adel, patroulliert er auf den Straen von L.A. auf seine Art - mit Gewalt. Doch es gibt nichts Gefhrlicheres als einen Gangster mit einer Polizeimarke, und als die beiden unter Beschuss geraten, kann nur einer von ihnen lebend entkommen.
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Paparazzi Cole Hauser, Robin Tunney, Dennis Farina DVD, 29. September 2006 Verkaufsrang: 34128
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Eine Mischung mit vorhersehbarem Ergebnis 3 von 5 Punkten Mel Gibson agiert in diesem Streifen nicht nur als Nebendarsteller in einem Sekundenschnitt, sondern er tritt auch als Mitproduzent in Erscheinung. Eine Kombination mit vorhersehbarem Ergebnis, denn Gibson macht selten Kompromisse.
Wie ich gelesen habe, sollen George Clooney, Tom Cruise, Vince Vaughn und Kurt Russell - ich weiß nicht, ob in dieser Reihenfolge - die Übernahme der Hauptrolle abgelehnt haben. Das hielt Gibson und Kollegen nicht davon ab, das Ding doch durchzuziehen. Cole Hauser, ein mir bis dahin unbekannter Hollywoodschauspieler, sprang ein - und scheiterte kläglich. Das vorab.
Dabei steckt in der Story einiges drin: Bo Lamarie (Cole Hauser) ist es endlich gelungen, in die erste Riege der Hollywoodstars als Action-Hero aufzusteigen. Bald merkt er jedoch, dass das neue Leben als Star, auch seine Schattenseiten hat. Eine Horde von Paparazzis bedrängt ihn und seine Familie in übelster Weise, um zu einem außergewöhnlichen Schuss zu kommen. Sie mutieren zu Stalkern, sie provozieren, sind extrem aufdringlich und agieren mit unakzeptablen Methoden. Als Bo die Nerven verliert, einen der Typen niederschlägt, wird dies im Bild festgehalten, und die Jagd geht mit größerer Intensität auf den Newcomer weiter.
Nachdem es dann zu einem Unfall kommt, bei dem Bos Frau schwer verletzt wird und sein Sohn ins Koma fällt, beschließt der Gejagte zum Jäger zu werden.
Welchem Druck heutzutage Politiker, Stars und Sternchen jeder Couleur, ausgesetzt sind, wird in dem Film immerhin angerissen. Was das für die Familien des betroffenen Personenkreises bedeutet, wird leider nur unzureichend angedeutet. Der Schwerpunkt des Drehbuchs liegt erkennbar auf der Entscheidung, Vergeltung im Stil eines EIN MANN SIEHT ROT, zu zeigen.
Sicherlich bewusst schwarzweiß gezeichnet - nur am Ende eine versöhnliche Szene - gehört der Film, trotz aller Unzulänglichkeiten und gerade wegen seines brisanten Inhalts, nicht in den Müll. Auf jeden Fall ist der Streifen mit einer Freigabe ab 12 Jahren total falsch einsortiert, denn hier wird letztendlich das Prinzip der Rache, ohne jede Folge für den Rächenden und ohne kritische Einschränkung verherrlicht.
Vielleicht hätte Mel Gibson, mit seinen Produktionskollegen, nur etwas mehr Geduld haben sollen. Eine intensive Überarbeitung des oberflächlichen Drehbuchs hätte das Wunder bewirken können: Ein C-Film mit Ansätzen, wäre am Ende zu einer A-Produktion geworden. HMcM
Richtig guter Film! 5 von 5 Punkten Ich kann einigen Vorrednern überhaupt garnicht zustimmen. Und zwar dieser Art Vorrednern die meinen das das Verhalten des Protagonisten völlig unangebracht sei.
In diesem Film werden die beschränkten Möglichkeiten eines Stars gezeigt die er im (persönlichen) Kampf gegen die Paparazzis hat. Wer sich nur teilweise in die Lage des Protagonisten versetzen kann oder sich heutige Stars anguckt, der würde nicht so einen Mist schreiben. Stars sind auch nur Menschen wie du und ich und ich kann mir vorstellen, dass ein jeder von ihnen ein normales Leben führen möchte ohne, dass man auf Schritt und Tritt bewacht und bei Fehltritten fotografiert wird.
Im Film wird das Thema Selbstjustiz zwar leicht übertrieben dargestellt, doch eine Gruppe Paparazzis die das Leben der Familie in Gefahr bring, hat es doch ehrlich gesagt nicht anders verdient oder? Warum stellen sich die Herren die anderer Meinung sind, in diversen Szenen nicht selbst einmal die Frage was sie in der Situation gemacht hätten?
Wie in der Klippenszene: Direkt nach dem Autounfall hängt einer der beteiligten Paparazzis am Abhang und bittet den Mann um Hilfe, dem er Leid und Schmerz zugefügt hat. Noch dazu kommt der Satz der um Hilfe bettelnden, hängenden Person: "ich mach dich sowas von fertig" (Wenn ich mich richtig erinnern kann).
Ich finde, dass es sich hierbei um eines der Filme handelt die einen Platz in der Hälfte der Guten Filme locker verdient haben.
Absolut empfehlenswert.
Spannungsarmer Film 2 von 5 Punkten Bo Laramie, von Natur aus eher bescheiden und naiv veranlagt, ist der Star des neuen Action-Hits 'Adrenaline Force'. Die anfängliche Freude über den Karrieresprung währt nicht lange und das traute Familienglück des Shooting-Stars wird schnell durch vier fotografierwütige Paparazzi überschattet. Diese sind schon lange im Geschäft und mit allen Wassern gewaschen. Gewissenlos und immer wachsam verfolgen sie Laramie und seine Familie auf Schritt und Tritt. Dabei versteht es sich natürlich von selbst, dass alle abgedruckten Gossip-Stories frei erfunden sind. Hauptsache, die Geschichte bringt Geld und das Foto ist einigermaßen gut. Die Vorgehensweise der Paparazzi wird mit jeder ergatterten Story dreister, bis es bei einer Autoverfolgungsjagd zu einem schweren Unfall kommt, bei dem Laramies Frau schwer verletzt wird und sein kleiner Sohn ins Koma fällt. Laramies Hass auf die Klatschreporter steigert sich dadurch ins Unermessliche, so dass er kurzerhand beschließt, sich nach und nach an jedem der vier auf blutige Art zu rächen ...
... und bei einem derart absehbaren und spannungsarmen Film ist es auch nicht zu viel des Guten, wenn man sich an dieser Stelle bereits über das Ende auslässt, dessen gewünschte Aussage mehr als fragwürdig ist. Obwohl der ermittelnde Polizeikommissar ein Beweisstück nach dem anderen findet, schlägt er sich auf die Seite des bedrängten Hobby-Mörders? Dies ist im groben Maße unglaubwürdig und zerstört jeden positiven Ansatz, den die Handlung des Filmes vielleicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Entstehungsgeschichte besaß. "Paparazzi" schafft es an keiner Stelle, aus seinem Schwarz-Weiß-Muster auszubrechen und sich irgendwie tiefer mit der Thematik auseinanderzusetzen. Der so genannte Paparazzo wird hier einfach als abgrundtief verachtens- und somit anscheinend auch tötenswertes Individuum aufgebaut, ohne dass dessen Verhalten hinterfragt, erklärt oder auch nur der kleinsten Untersuchung unterzogen wurde. Stattdessen bekommt der Zuschauer nur einen schnöden Rachefilm nach Schema F geliefert, der mitunter moralisch genauso fragwürdig ist wie das Vorgehen der hier so angeprangerten Paparazzi. Da hilft es auch nicht viel, dass die schauspielerische Darbietung von Tom Sizemore recht ansehnlich ist: Den schmierigen, skrupellosen Widerling hat er ja in mehreren Filmen bereits perfektionieren können.
Die DVD-Version dieses Machwerks fällt annehmbar aus. Die Bild- und Tonqualität sind durchschnittlich, was für einen Film, der weder großartige Actionszenen noch pompöse Soundeffekte zu bieten hat, mehr als annehmbar ist. Warum Cine Plus allerdings neben der "normalen" Edition noch eine Steelbook-Edition auf den Markt werfen musste, ist fragwürdig. Die hübsche Hülle macht den Inhalt jedenfalls nicht besser.
Ich fand den Film echt dufte :-) 5 von 5 Punkten Also für mich, einen Horrorfan, der zur Abwechslung mal einen Film eines andere Genres gekauft hat (wobei ich mich frage, wozu Paparazzi überhaupt zählt... Action? Thriller? ...) war der Film auf jeden Fall ein sinnvoller Kauf.
Die schlechte Bewertung kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Vielleicht hätten da manche weniger in die Popcorntüte als in den Fernseher schauen sollen.
Die Geschichte scheint manchmal etwas verwirrend, wird aber im Laufe des Films immer wieder erklärt.
Das einzigste (wenn man überhaupt "negativ" sagen kann) was ich zu bemängeln habe, war die Art der Erzählung. Anfangs gehen einem die bösen Paparazzis echt auf n Zeiger. Fand deshalb das Ende des Films umso besser :-)!
Die Stimmung passt, Atmosphäre auch. Mal ein etwas anderes Blick auf unsere Promis, die es wohl oft nicht ganz so leicht haben wie wir normal Sterblichen.
Auf jeden Fall: EMPFEHLENSWERT!
Ach Du schreckliche Selbstjustiz 4 von 5 Punkten Eines vorab: Mir gefällt der Film. Alles schön überzogen dargestellt, mit beißender Selbstironie.
Was macht ein Neuling namens Bo Laramie (köstlicher Name) im Showbiz, der sich mit den Gepflogenheiten Hollywoods noch nicht auskennt? Er macht das, was Sie und ich auch tun würden.
Es ist gut vorstellbar, dass ein mittelmäßig begabter B-Movie-Darsteller, der mit seinem ersten Film namens Adrenalin Force beim Publikum Erfolg hat, seine Neider findet. Und wie heißt sein weiterer Erfolgsfilm? Klar: Adrenalin Force 2. Michael Dudikoff und Chuck Norris lassen schön grüßen.
Wer dies wirklich bierernst nimmt, ist selber Schuld.
"Schön den dreckigen Paparazzi eins auf die Nuss." Habe ich mir schon immer gewünscht. Endlich mal keine Bösewichte aus dem nahen und fernen Osten oder Südamerika. Fehlen darf auch nicht die gnadenlos heile Familienwelt, die es zu erhalten gilt. Und das unter allen Umständen.
Bereits als der erste Paparazzo dran glauben muss, amüsierte sich mein Zwerchfell: Er hängt an der Klippe und ist auf die Hilfe von Bo Laramie angewiesen. Jeder normale Sterbliche würde nun um Hilfe flehen. Aber es kommt natürlich anders.
Es wird weiter furios. Nicht dass die restlichen Foto-Jäger ihre Anwälte einschalten und sich ein wenig locker machen. Nö: Sie legen noch eins drauf.
Und so peitscht sich die Geschichte zu immer weiteren Kapriolen. Natürlich geht es Bo Laramie und seinen Liebsten am Ende bestens, denn der Weltfrieden äh, Familienfrieden wurde wieder hergestellt.
Der Streifen hat uns gut unterhalten. Ein schöner Seitenhieb auf allzu ernst gemeinte B- und C-Movies.
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Paparazzi (Limited Edition, Steelbook) Cole Hauser, Robin Tunney, Dennis Farina DVD, 18. März 2008 Verkaufsrang: 43633 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PAPARAZZI
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wenns mal so einfach wäre... 4 von 5 Punkten Ich finde diesen Film gelungen. So würde wahrscheinlich der eine oder andere Star gern mal mit den Paparazzis umgehen, wenn er könnte. Sie schrecken vor nichts und niemanden zurück, lassen den Leuten keinerlei Privatsphäre. Am aller geschmacklosesten fand ich die Fotos, die aus dem Unfallauto von dem Kind und den Eltern geschossen und veröffentlicht wurden. Man stelle sich vor, man hätte Lady Di und Dodi im Unfallauto auf dem Titelblatt gehabt. Das wäre ein Skandal. Ich weiß nicht, warum mein Vorgänger das alles so lächerlich darstellt und herunterspielt. Spätestens seit dem Unfall von Diana wissen wir doch, wie die Paparazzis hetzen können und welches Ausmaß das annehmen kann. Ich finde diesen Film sehr anschaulich und gelungen und würde ihn empfehlen, da er nicht aus der Luft gegriffen ist. Nur die Selbstjustiz, die dort gebilligt wird, ist unwahrscheinlich. Wie die Paparazzis aussehen ist natürlich so dargestellt, dass sie noch unangenehmer rüberkommen, damit man sie noch weniger mag. Man kennt einige aus dem Fernsehen und weiß, dass sie sich ordentlicher kleiden können. Sonst ein toller Film.
Hochgradig lächerlich, macht aber doch irgendwie Spaß 2 von 5 Punkten Die Hauptrolle in diesem Film spielt dafür ironischerweise Cole Hauser, ein Star der zweiten Reihe, der einem in der einen oder anderen mittelgroßen Produktion schon mal als Nebenrolle aufgefallen sein dürfte. Ob sich "Paparazzi" seiner eigenen Ironien aber überhaupt bewusst ist, muss sehr in Frage gestellt werden, denn mit Feinfühligkeit hat der Film es mal so gar nicht. Die vier Haupt-Paparazzi der Handlung etwa sind so unglaublich verkommene, finstere Typen, das selbst die Bezeichnung als Karikatur diesen Charakteren nicht mehr gerecht wird. Sie alle sind unrasiert, schmutzig und ohne jeden Modegeschmack, einer ist ein Biker, einer wohnt in einem unaufgeräumten Hausboot, ein anderer in einer verlotterten Dreckswohnung. Sie benehmen sich wie die älteren Kinder auf dem Schulhof, denen der Protagonist gar nichts anhaben kann, sind böse, widerlich, fies, rücksichtslos, gemein und überhaupt total doof. Ihr Anführer, Rex Harper - was für ein fieser und schmutziger Name! -, ist sogar so böse, dass er alleine vor dem Rechner sitzend vor sich hinmurmelt, wie er es gar nicht mehr erwarten könne, Bo Laramie fertig zu machen und sein Leben zu zerstören, und das nach einer kleinen Beleidigung im Fernsehen. Da wundert man sich doch, warum die Paparazzi nicht noch kleine Hitler-Bärtchen spendiert bekommen haben - nur, um auch sicher zu gehen. Die Darstellung dieser Figuren ist so hochgradig lächerlich, man sollte eigentlich mit dem Fazit enden, dass man diesen Film alleine schon deswegen gesehen haben muss.
Aber es kommt ja noch besser, wenn auf einmal die Geschichte selbst einen Weg einschlägt, der ähnlich dreckig ist wie die Methoden der Paparazzi - nur mit dem Unterschied, dass die Methoden des sich rächenden Schauspielers voll und ganz gebilligt werden. So wird dann der Zuschauer dazu aufgefordert, sich in Selbstjustiz zu ergehen und auf der Seite des Protagonisten zu stehen, der gen Ende des Films eigentlich nichts verloren, dafür aber vier Existenzen zerstört hat. Es ist unglaublich, dass den Zuschauern eine dermaßen unreflektierte Geschichte überhaupt noch zugemutet wird.
Deswegen sollte man "Paparazzi" möglichst mit Humor nehmen. Das macht den Film dann zwar nicht gerade spannender und ändert garantiert nichts an den überzogenen Figuren, aber auf eine sehr schäbige Weise macht dieser hochgradig lächerliche Streifen dann doch irgendwie Spaß.
Dass die Verantwortlichen des Films das, was sie da produziert haben, völlig ernst meinen, wird in den Interviews bei den Extras der DVD deutlich. Voller Zorn wird da die Schlechtigkeit der Paparazzi angeprangert und der Film zum offiziellen Gegenschlag erklärt. Da wundert man sich dann, wie die Premierenfeier zu "Paparazzi" ausgesehen haben mag - das Blitzlichtgewitter blieb wahrscheinlich aus. |
Das Tribunal [Blu-ray] Bruce Willis, Linus Roache, Cole Hauser, Terrence Howard, Marcel Iures Blu-ray, 19. April 2007 Verkaufsrang: 20300 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DAS TRIBUNAL/ V?: bereits erschienen/ Genre: Kriegsfilm/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 01:56:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Psychologisches Gerichtsdrama hinter Stacheldraht 5 von 5 Punkten Ein Film bei dem kein riesiger Technikaufwand notwendig war, die Kamerafahrten von Alar Kivilo gelungen sind, die Filmmusik von Rachel Porman bestechend wirkt... - verbunden mit der schauspielerischen Leistung der Hauptdarsteller ist es ganz großartiges Kino! Den Film habe ich mir bisher 3 x angeschaut und es sieht fast danach aus, dass diese Statistik zu Gunsten des Filmes ausgebaut werden wird - von Zeit zu Zeit... Zur Handlung selbst.... 16.Dezember 1944 - das Deutsche Reich steht bereits mit einem Fuß im Grab - der Krieg in den Ardennen tobt in vollem Umfang, die Deutsche Armee bäumt sich zu einem letzten sinnlosen "Endkampf" auf... Mitten in den Wirren des zu Ende gehenden II.Weltkrieges gerät der bislang von Pulverdampf und Kriegslärm verschonte (Senatorensohn / Student der Rechtswissenschaften) Lieutenant Thomas Hart (Colin Farrell) in die Hand des Gegners. Nach erbarmungslosen Verhören beginnt für Hart die Reise in die Ungewissheit der Deutschen Kriegsgefangenschaft.... Im Lager angekommen findet sich der behütete Sohn aus gutem Hause zwischen Männern wieder deren Alltag geprägt ist aus einer seltsamen Mischung von Schwarzmarktgeschäften mit den Bewachern und dem Versuch, im Ramen der gegebenen Möglichkeiten Widerstand gegen eben diese ungeliebten, jedoch notwendigen "Handelspartner" zu leisten... - angeführt wird der amerikanische Lagerteil von Colonel William McNamara (Bruce Willis). Es ist in der Tat ein Vergnügen einen etwas "ruhigeren" Bruce Willis zu beobachten - er wirkt abgeklärt, man wird nicht ganz schlau aus ihm, er ist voll und ganz auf seine Vorbildfunktion bedacht - schließlich ist es seine Aufgabe die militärische Disziplin zu bewahren - Stacheldraht und Frontferne hin oder her - einmal Soldat, immer Soldat - und er scheint es in der Tat aus tiefstem Herzen zu sein.... Nachdem farbige Offiziere (abgeschossene Piloten) in das STALAG gesperrt werden entwickelt sich eine perverse Situation - Rassismus greift unter genau den Soldaten um sich, die eigentlich die Reise über den Ozean angetreten hatten, um genau diesen zu bekämpfen. Das rassistische Verhalten der Kriegsgefangenen ist dem Lagerkomandanten Werner Visser (Marcel Iures) Wasser auf dessen Mühlen - ist somit doch der beste Beweis erbracht, dass seine Vorgehensweise gegenüber den russischen Kriegsgefangenen einwandfrei ist.... Die Lage spitzt sich zu, als einer der farbigen Offiziere hereingelegt wird, man waffenähnliche Gegenstände bei ihm findet, kurzer Prozess gemacht wird, man ihn erschießt... - wenig später wird der mutmaßliche Täter tot hinter einer Barracke gefunden, der zweite farbige Offizier muss es gewesen sein - wer sonst hätte Interesse am Tode des GI haben können? Ein Film der die Geschichte des Lageralltages amerikanischer Kriegsgefangener auf deutschem Boden erzählt - verwoben innerhalb eines Kriminalfalles und aufzeigt, dass eben auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht alles Gold war/ist was glänzt. Mit der Lösung der Mordfälle befassen sich ab dem Zeitpunkt der Morde Hart, MacNamar und der Lagerkommandant - jeder aus einem anderen Motiv heraus - wo aber werden sich eben diese Motive überschneiden? Ich möchte nicht noch mehr ausschweifen - einfach selbst anschauen und auf diesem Weg begreifen warum ich diesen Film mit voller Punktzahl - sprich 5 Sterne bewerte!
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Pitch Black [HD DVD] [UK IMPORT] Vin Diesel, Radha Mitchell, Cole Hauser, Keith David, Lewis Fitzgerald HD DVD, 12. November 2007 Verkaufsrang: 47204
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Optischer Leckerbissen 5 von 5 Punkten Zum Film Pitch Black will ich an dieser Stelle nicht zuviel schreiben, dieser Science-Fiction Actioner bietet eine grandiose Optik und hat mit Vin Diesel als Hauptdarsteller wohl einen der charismatischsten Bösewichte der letzten Jahre.
Zur HD-DVD:
+ das Bild ist super, Gesichter aber auch weite Aufnahmen bieten eine sehr hohe Schärfe. Da der Film optisch stark verfremdet wurde wirkt das Bild leider nicht ganz so toll wie bei anderen Filmen, ist aber trotzdem viel besser als bei der DVD.
+ der Ton ist sehr kräftig, gute Surround Effekte wie es sich für einen Actionfilm gehört.
Achtung: Höchstwarscheinlich hat dieser UK-Import eine deutsche Tonspur!! Es ist mir schleierhaft warum Amazon Pitch Black nicht in seiner deutschen Version mit deutschem Cover als HD-DVD listet. Im Einzelhandel gibt es den Film nämlich auf Deutsch. Laut einigen Filmdatenbanken verfügt aber auch dieser Import aus England über eine deutsche Tonspur. |
Pitch Black - Planet der Finsternis Radha Mitchell, Vin Diesel, Cole Hauser DVD, 19. April 2001 Verkaufsrang: 19838 Pitch Black hat Alien und dessen filmischen Ablegern schon einiges zu verdanken und sorgt für ein teufliches Vergnügen, das alle Erwartungen übertrifft. Wie bereits mit seinem Film Arrival - Die Ankunft, stützt sich Regisseur David Twohy auch diesmal auf eine nicht ganz unbekannte Geschichte und belebt sie neu. Der Zuschauer erliegt gerne den derben Reizen dieses Films und sieht dabei über dessen Mängel hinweg. Bei flüchtiger Betrachtung zerbröselt die Logik der Handlung wie ein altbackener Keks - ein Vergnügen ist Pitch Black aber dennoch. Ein Raumschiff stürzt über einen von drei Sonnen ausgedorrten Wüstenplaneten ab. Zu den zumeist todgeweihten Überlebenden gehören ein findiger weiblicher Captain (Radha Mitchell), ein durch Drogen ständig benebelter Cop (Cole Hauser) sowie ein gefährlicher Gefangener (Vin Diesel), der die Situation nutzt, um sich aus dem Staub zu machen. Diese drei charakterlich grundverschiedenen Persönlichkeiten stellen bald fest, dass dem Planeten eine ausgedehnte Finsternis bevorsteht, und dass er von Horden ausgehungerter, mit rasiermesserscharfen Zähnen ausgestatteter Biester bevölkert ist, die nur im Dunkeln herauskommen. Während sich die Zahl der Opfer überschlägt, begibt sich Pitch Black auf vertrautes Science-Fiction-Terrain. Der Film zeichnet sich vor allem durch den optischen Stil Twohys aus, der das Gefühl vermittelt, dass dieser Veteran des eher minderwertigen Films sich möglicherweise auf dem besten Weg zur ersten Liga befindet. Wie bereits die Macher von The Blair Witch Project weiß Twohy um die furchterregende Kraft der Suggestion. Seine hungrigen Monster zu hören, beeindruckt weit mehr, als sie zu sehen (wenn man sie allerdings gesehen hat, lassen sie einen nicht mehr los), und Pitch Black besticht durch Momente der wahren Panik. Am besten ist jedoch Twohys gut aufeinander abgestimme Besetzung, unter denen Mitchell (unvergesslich mit Ally Sheedy in High Art) und Diesel (der Gefreite Caparzo in Der Soldat James Ryan) besonders hervorstechen. Letzterer genießt seine Rolle als Muskelmann in vollen Zügen, und die Entwicklung seiner Figur ist ein weiterer Grund, warum dieser Film besser rüber kommt, als er eigentlich sollte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Klasse B-Movie 5 von 5 Punkten Na wunderbar, da sitzt man in einem Raumfrachter und plumpst dann mit Vollgas, nachdem es die Hälfte der Mannschaft und der Fluggäste nach allen Regeln der Kunst zerlegt hat, auf einen unbekannten Planeten. Wenn es dunkel wird, und das wird es bald, hat man ausserdem noch ein paar garstige Biester am Hals, die nichts anderes wollen, als einem denselbigen umzudrehen und sich am leblosen Körper zu sättigen. Da das nun aber noch nicht reicht, hat man einen Gefangenen an Bord, der den eben erwähnten Biestern sehr ähnlich ist, nämlich: Vin Diesel. Da unser böser, böser Vin Diesel aber am Leben hängt, so wie die kläglichen Überreste der Raumschiffinsassen auch, tut man sich zusammen und versucht aus diesem Albtraum zu entkommen... Sehr unterhaltsames B-Movie mit einem starken Vin Diesel.
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2 Fast 2 Furious [UK IMPORT] Paul Walker, Eva Mendes, Tyrese, Cole Hauser, Devon Aoki DVD, 29. Oktober 2003 Verkaufsrang: 65288 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Rasant, heiss, spannend. 5 von 5 Punkten Tolle Rennen, Heisse Mädchen und spannende Story.
Etwas aufgepimpt im Vergleich zum Teil eins, aber an richtigen Stellen. Der richtige Film für unterhaltsamen Abend.
Super Film! 5 von 5 Punkten Ich habe mir den Film im Kino angeschaut, und fand ihn super! Viele heiße, getunte Wagen und spannende Rennen. Zu den Tuning-Teilen und Verschönerungen der Wagen zählt u.a. - Neonröhren - Nos (Lachgaseinspritzung) - Spoiler ... und vieles mehr! Witzig: Der Japaner im Rennen am Anfang des Films hat eine PS2 im Wagen eingebaut! Ich kann euch nur raten diese DVD zu kaufen, wenn nicht, dann verpasst ihr etwas!!! |
Pitch Black - Planet der Finsternis Radha Mitchell, Vin Diesel, Cole Hauser Videokassette, 23. August 2001 Verkaufsrang: 5653 Pitch Black hat Alien und dessen filmischen Ablegern schon einiges zu verdanken und sorgt für ein teufliches Vergnügen, das alle Erwartungen übertrifft. Wie bereits mit seinem Film Arrival - Die Ankunft, stützt sich Regisseur David Twohy auch diesmal auf eine nicht ganz unbekannte Geschichte und belebt sie neu. Der Zuschauer erliegt gerne den derben Reizen dieses Films und sieht dabei über dessen Mängel hinweg. Bei flüchtiger Betrachtung zerbröselt die Logik der Handlung wie ein altbackener Keks - ein Vergnügen ist Pitch Black aber dennoch. Ein Raumschiff stürzt über einen von drei Sonnen ausgedorrten Wüstenplaneten ab. Zu den zumeist todgeweihten Überlebenden gehören ein findiger weiblicher Captain (Radha Mitchell), ein durch Drogen ständig benebelter Cop (Cole Hauser) sowie ein gefährlicher Gefangener (Vin Diesel), der die Situation nutzt, um sich aus dem Staub zu machen. Diese drei charakterlich grundverschiedenen Persönlichkeiten stellen bald fest, dass dem Planeten eine ausgedehnte Finsternis bevorsteht, und dass er von Horden ausgehungerter, mit rasiermesserscharfen Zähnen ausgestatteter Biester bevölkert ist, die nur im Dunkeln herauskommen. Während sich die Zahl der Opfer überschlägt, begibt sich Pitch Black auf vertrautes Science-Fiction-Terrain. Der Film zeichnet sich vor allem durch den optischen Stil Twohys aus, der das Gefühl vermittelt, dass dieser Veteran des eher minderwertigen Films sich möglicherweise auf dem besten Weg zur ersten Liga befindet. Wie bereits die Macher von The Blair Witch Project weiß Twohy um die furchterregende Kraft der Suggestion. Seine hungrigen Monster zu hören, beeindruckt weit mehr, als sie zu sehen (wenn man sie allerdings gesehen hat, lassen sie einen nicht mehr los), und Pitch Black besticht durch Momente der wahren Panik. Am besten ist jedoch Twohys gut aufeinander abgestimme Besetzung, unter denen Mitchell (unvergesslich mit Ally Sheedy in High Art) und Diesel (der Gefreite Caparzo in Der Soldat James Ryan) besonders hervorstechen. Letzterer genießt seine Rolle als Muskelmann in vollen Zügen, und die Entwicklung seiner Figur ist ein weiterer Grund, warum dieser Film besser rüber kommt, als er eigentlich sollte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Klasse B-Movie 5 von 5 Punkten Na wunderbar, da sitzt man in einem Raumfrachter und plumpst dann mit Vollgas, nachdem es die Hälfte der Mannschaft und der Fluggäste nach allen Regeln der Kunst zerlegt hat, auf einen unbekannten Planeten. Wenn es dunkel wird, und das wird es bald, hat man ausserdem noch ein paar garstige Biester am Hals, die nichts anderes wollen, als einem denselbigen umzudrehen und sich am leblosen Körper zu sättigen. Da das nun aber noch nicht reicht, hat man einen Gefangenen an Bord, der den eben erwähnten Biestern sehr ähnlich ist, nämlich: Vin Diesel. Da unser böser, böser Vin Diesel aber am Leben hängt, so wie die kläglichen Überreste der Raumschiffinsassen auch, tut man sich zusammen und versucht aus diesem Albtraum zu entkommen... Sehr unterhaltsames B-Movie mit einem starken Vin Diesel.
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Pitch Black - Planet der Finsternis [Blu-ray] Keith David, John Moore, Radha Mitchell, Lewis Fitzgerald, Cole Hauser Blu-ray, 8. Januar 2009 Verkaufsrang: 3048 Noch nicht veröffentlicht
| Tortured [Blu-ray] Cole Hauser, Laurence Fishburne, James Cromwell, Jon Cryer, Robert Lasardo Blu-ray, 13. Februar 2009 Verkaufsrang: 25615 Noch nicht veröffentlicht
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