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| DVDs: Corinna Harfouch | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der große Bagarozy Til Schweiger, Corinna Harfouch, Thomas Heinze Videokassette, 4. Oktober 2000 Verkaufsrang: 8674 Ein mysteriöser junger Mann, Til Schweiger (Knockin on Heaven's Door, Der Eisbär), nimmt Sitzungen bei einer berufsmüden Psychologin, gespielt von Corinna Harfouch (Solo für Klarinette, Irren ist männlich). Er erzählt sehnsüchtig von seinem Leben an der Seite der längst verstorbenen Operndiva Maria Callas. Er behauptet unsterblich zu sein und hält sich für einen gefallenen Engel, der allein mit der Kraft seiner Gedanken töten könne. Die Psychologin hält dem charmanten Verrückten nicht lange stand. Sie verliebt sich, bricht alle Berufsregeln und beginnt persönlich Nachforschungen anzustellen. Was sie über ihren Patienten erfährt, bringt sie bald selbst an den Rand des Wahnsinns. Obwohl Corinna Harfouch alle männlichen Kollegen an die Wand spielt, kommt auch sie den extremen Wandlungen der Geschichte nicht immer hinterher. Regisseur und Autor Bernd Eichinger (Das Mädchen Rosemarie, Der Name der Rose) wagt einige stilistische Neuerungen, verliert jedoch bei all der Groteske die Glaubwürdigkeit seiner Darsteller etwas aus den Augen. Trotzdem gehört Der große Bagarozy zu den erfrischendsten unter den neuen deutschen Kinofilmen. Frech werden viele Regeln der Filmerzählung gebrochen. Manchmal ähnelt der Film eher einer Kollage als einer dramatischen Fiktion (der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Helmut Krausser), doch wird die Spannung und Skurrilität der Geschichte dadurch nur gesteigert. Alles in allem ein interessanter Versuch, etwas Einzigartiges zu schaffen. Wenn sich Eichinger nicht von dem Unverständnis der deutschen Kritik gegenüber dieser schrägen Liebesgeschichte beirren lässt, können die Zuschauer weiter gespannt bleiben. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
nun höre ich maria callas 4 von 5 Punkten für mich ein phantastischer film. einfach kribbelnd und prickelnd . geht unter die haut. der teufel soll mich holen, wenn ich nicht den einen oder anderen gedanken hatte! ;-) bin kein schweiger-fan,.. aber diese rolle wurde ihm an den leib geschrieben. perfekt inszeniert. sie: überzeugend. diesen film gucke ich mir nochmal an. demnächst gehe ich mal in einen zirkus und lass mich vielleicht verzaubern,.. dieser film regt einfach die phantasie an und öffnet doch zugleich die augen. ich schaue genauer hin und sehe doch nichts. man kann ES nicht sehen, nur fühlen.
Satan auf Liebespfaden - und eine teuflisch gute Callas! 5 von 5 Punkten In diesem intelligenten, gekonnt dicht verwobenen Cocktail der Figuren, Orte und Lebensgeschichten wird dem erstaunten Beobachter ein wahres Feuerwerk geboten. Hier erlebt er die unnachahmliche Callas in Original und Fiktion, gemixt mit den intriganten Pfaden eines gelangweilten Satan. Und so nebenbei noch den Thrill fesselnder, unvorhergesehener Entwicklungen des Szenarios. Die Bereitschaft, sich überraschen zu lassen und ein gewisses Opernfaible erhöhen den Genuß dieses außergewöhnlichen Werkes enorm. Teuflisch schön und höllisch gut! |
Die Spur des Bernsteinzimmers Kurt Böwe, Uwe Kockisch Corinna Harfouch DVD In den letzten Tagen des II. Weltkriegs verliert sich die Spur des einst vom Preußenkönig dem Zaren vermachten und später von den Nazis geraubten Bernsteinzimmer im belagerten Königsberg. Knappe 45 Jahre später dindet die junge Lisa im Nachlass ihres unter mysteriösen Umständen verblichenen Professorenvaters Hinweise auf einen Verbleib des Zimmers im Raum Dresden. Gemeinsam mit ihrem Freund Ludwig und dem undurchsichtigen Siegfried nimmt sie die gefährliche Spur auf.
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