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| DVDs: Cox Habbema | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Wie heiratet man einen König? Cox Habbema, Eberhard Esche, Sigurd Schulz DVD, 2. September 2003 Verkaufsrang: 24876 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf einem Stück Land, das ein Bauer und seine Tochter vom König erbaten, finden die beiden eine wertvolle Schatulle - ohne Deckel. Gegen den Rat der Tochter bringt der Bauer sie zum König. Der bezichtigt ihn, den Deckel gestohlen zu haben und kerkert ihn ein. Mit dem Lösen dreier Rätsel kann die Tochter den Vater befreien - und gleichzeitig durch ihre Klugheit das Herz des Königs gewinnen. Als Königin macht sie ihrem Gemahl immer wieder klar, wie ungerecht er seine Untertanen behandelt, und er verweist sie aus dem Schloß. Weil er sie trotz allem liebt, darf sie sich mitnehmen, was ihr das Liebste ist...
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Eolomea Cox Habbema, Iwan Andonow, Wsewolod Sanajew DVD, 26. September 2000 Verkaufsrang: 45151 Auf der Erde empfängt man Signale aus dem zwölf Lichtjahre entfernten Sternbild des Schwan, die nach dem alten Morsecode entschlüsselt werden können. Eolomea lautet die geheimnisvolle Botschaft. Dann verschwinden nacheinander acht Raumschiffe in den Weiten des Alls, der Kontakt zu einer Raumstation bricht ab. Professor Maria Scholl (die niederländische Schauspielerin Cox Habbema), Leiterin der Raumstation Erde-Zentrum, beruft eine Konferenz ein. Es wird ein Startverbot für alle Raketen beschlossen, bis das Rätsel gelöst ist. Sie selbst begibt sich mit einem Verbündeten zur abgeschnittenen Raumstation. Denn der zuständige Professor Olo Tal (Rolf Hoppe, Mephisto, Schtonk!) scheint mehr zu wissen, als er vorgibt... Diese Koproduktion der DDR mit Bulgarien und der Sowjetunion entstand im Anschluss an Andrej Tarkowskijs Solaris und ähnelt thematisch auch 2001 - Odyssee im Weltraum. Rolf Hoppe, altgedienter DEFA-Star und auch in Nach-DDR-Zeiten ein gefragter Schauspieler, ist und war stets auf Bösewicht-Rollen abonniert. Ob als Westernschurke, Altnazi oder wie hier als zwielichtiger Professor, immer schafft er es, seinen Rollen Tiefe ohne Klischees zu geben. Nach der Wende oft im TV, spielte er auch in Volker Schlöndorffs Palmetto - Dumme sterben nicht aus und Joseph Vilsmaiers Comedian Harmonists. Regisseur Hermann Zschoche drehte in 30 Jahren rund 20 Filme, in denen zumeist Jugendliche oder Heranwachsende die Hauptrollen spielen. Dennoch ist Eolomea kein Kinderfilm, weder in Besetzung noch Inhalt. Vielmehr scheint er sich in der Personenzeichnung an John Carpenters Dark Star orientiert zu haben: die Raumfahrer und Wissenschaftler trinken und fluchen und haben die Nase voll vom kosmischen Heldentum. Und was den utopischen Realismus angeht: auch im Weltall bekommen Socken Löcher, wenn auch nicht unbedingt schwarze. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein echter cineastischer Insider-Tipp 5 von 5 Punkten EOLOMEA ist mehr als sehenswert. Viele Ideen werden angerissen und leider am Ende des Filmes nicht zu Ende geführt. Oder vielleicht Gott sei Dank nicht? Mir hat eigentlich dieses offene Ende gut gefallen. Neben der Naivität der Zeit (ein Raumfahrer singt eine Ballade zur Unterhaltung der Zuschauer;- unterhaltend ist es allemal, wie man es auch wenden mag), dem flippigen Fummel und Lebensstil der Siebziger (Hose mit Schlag sowie ständig rauchende und spritende Protagonisten; political correctnes ade}) gibt die für die Zeit recht ausgereifte Tricktechnik dem Film den unvergänglichen Charme verstrichenen Zeitgeistes, dem man locker den Staub der Jahre aus der Jacke klopfen kann. Am Ende sitzt man vor dem TV und überlegt, ob das Trash oder Kunst war -im sicheren Wissen, äußerst kurzweilige Unterhaltung geboten bekommen zu haben, die den Ruf nach mehr nährt, soweit man sich auf die Skurrilität des Werkes einzulassen vermag. Für den Genre-Fan: ein Muss!
Weitere Kundenmeinungen |
Wie heiratet man einen König? - DEFA Cox Habbema, Eberhard Esche, Sigurd Schulz Videokassette, 1. Januar 1998 Verkaufsrang: 2896
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
einfach aber phantastisch 5 von 5 Punkten eines der besten ost-deutschen maerchen, das ich je gesehen habe. alles, aber ganz besonders die chemie der hauptdarsteller stimmt. kein wunder, waren wohl ein paar zu der zeit. |
Til There Was You [UK IMPORT] Sarah Jessica Parker, Michael Tucker, Kasi Lemmons, Jennifer Aniston, Alice Drummond DVD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 68318 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zu langweilig, konstruiert, prophan + nervtötend 2 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach zu a) langweilig: Es ist klar, daß sich die "2 Singles in L.A." finden werden, deshalb kuckt ja das romantische Herz den Film, als es dann aber passiert, versteht man nicht warum das jetzt die große Liebe sein soll... Vor allem wird das Zusammenkommen in 2 Minuten abgehandelt, in denen sie sich unterhalten, die zuschauer können aber nicht verstehen über was, denn die Kamera entfernt sich und es wird softe Musik unterlegt. Dann ist der Film zu Ende und man weiß nicht warum man sich den eigentlich angeschaut hat! b) konstruiert: Eigentlich hätten sie sich schon viel früher begegnen können: Sie arbeitet für seine Freundin, er ist der neue Architekt des Hauses, in dem sie eine Wohnung hat undundund... definitiv zu konstruiert! c) prophan: Es gibt einfach so viele Liebeskomödien, daß man sich eine originellere Geschichte ausdenken muß um zu bezaubern! d) nervtötend: Ihre Tolpatschigkeit soll ein Lacher sein, ist abernervtötend. es gibt keine Wand, gegen die sie noch nicht gerannt ist und sowas in der Art. Und außerdem ist auch sarah Jessica Parker in ihrer Nebenrolle nervtötend! (Der Charakter ihrer Rolle ist vom Drehbuch her schon einfach zu überzoegn gezeichnet!) Fazit: Der Film lohnt sich nicht wirklich! 2 Sterne gibt's lediglich, weil es noch schlechtere gibt!! |
Eolomea Cox Habbema, Iwan Andonow, Wsewolod Sanajew Videokassette, 29. August 2000 Verkaufsrang: 29433 Auf der Erde empfängt man Signale aus dem zwölf Lichtjahre entfernten Sternbild des Schwan, die nach dem alten Morsecode entschlüsselt werden können. Eolomea lautet die geheimnisvolle Botschaft. Dann verschwinden nacheinander acht Raumschiffe in den Weiten des Alls, der Kontakt zu einer Raumstation bricht ab. Professor Maria Scholl (die niederländische Schauspielerin Cox Habbema), Leiterin der Raumstation Erde-Zentrum, beruft eine Konferenz ein. Es wird ein Startverbot für alle Raketen beschlossen, bis das Rätsel gelöst ist. Sie selbst begibt sich mit einem Verbündeten zur abgeschnittenen Raumstation. Denn der zuständige Professor Olo Tal (Rolf Hoppe, Mephisto, Schtonk!) scheint mehr zu wissen, als er vorgibt... Diese Koproduktion der DDR mit Bulgarien und der Sowjetunion entstand im Anschluss an Andrej Tarkowskijs Solaris und ähnelt thematisch auch 2001 - Odyssee im Weltraum. Rolf Hoppe, altgedienter DEFA-Star und auch in Nach-DDR-Zeiten ein gefragter Schauspieler, ist und war stets auf Bösewicht-Rollen abonniert. Ob als Westernschurke, Altnazi oder wie hier als zwielichtiger Professor, immer schafft er es, seinen Rollen Tiefe ohne Klischees zu geben. Nach der Wende oft im TV, spielte er auch in Volker Schlöndorffs Palmetto - Dumme sterben nicht aus und Joseph Vilsmaiers Comedian Harmonists. Regisseur Hermann Zschoche drehte in 30 Jahren rund 20 Filme, in denen zumeist Jugendliche oder Heranwachsende die Hauptrollen spielen. Dennoch ist Eolomea kein Kinderfilm, weder in Besetzung noch Inhalt. Vielmehr scheint er sich in der Personenzeichnung an John Carpenters Dark Star orientiert zu haben: die Raumfahrer und Wissenschaftler trinken und fluchen und haben die Nase voll vom kosmischen Heldentum. Und was den utopischen Realismus angeht: auch im Weltall bekommen Socken Löcher, wenn auch nicht unbedingt schwarze. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein echter cineastischer Insider-Tipp 5 von 5 Punkten EOLOMEA ist mehr als sehenswert. Viele Ideen werden angerissen und leider am Ende des Filmes nicht zu Ende geführt. Oder vielleicht Gott sei Dank nicht? Mir hat eigentlich dieses offene Ende gut gefallen. Neben der Naivität der Zeit (ein Raumfahrer singt eine Ballade zur Unterhaltung der Zuschauer;- unterhaltend ist es allemal, wie man es auch wenden mag), dem flippigen Fummel und Lebensstil der Siebziger (Hose mit Schlag sowie ständig rauchende und spritende Protagonisten; political correctnes ade}) gibt die für die Zeit recht ausgereifte Tricktechnik dem Film den unvergänglichen Charme verstrichenen Zeitgeistes, dem man locker den Staub der Jahre aus der Jacke klopfen kann. Am Ende sitzt man vor dem TV und überlegt, ob das Trash oder Kunst war -im sicheren Wissen, äußerst kurzweilige Unterhaltung geboten bekommen zu haben, die den Ruf nach mehr nährt, soweit man sich auf die Skurrilität des Werkes einzulassen vermag. Für den Genre-Fan: ein Muss!
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