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| DVDs: Craig Hill | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Django - Ich will ihn tot Craig Hill, Lea Massari, José Manuel Martin DVD, 28. April 2004 Verkaufsrang: 7467 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Django rächt den Mord an seiner Schwester 4 von 5 Punkten In Amerika tobt der Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten. Der skrupellose Waffenhändler Mallek (Andrea Bosic) macht in diesen Kriegszeiten eine Menge Geld, als sich der Krieg aber dem Ende neigt fürchtet er um seine Geschäfte. Da in kürze ein Treffen zwischen Nord- und Südstaaten ansteht versucht Mallek dieses zu Sabotieren damit der Krieg eine Fortsetzung findet.
Zur gleichen Zeit versucht Django (Craig Hill), der mit seiner Schwester unterwegs ist, ein Stück Land von seinem alten Freund Mac (Tomás Blanco) zu kaufen, doch ist sein Südstaatengeld mittlerweile kaum mehr das Papier wert auf dem es gedruckt ist. Während Django seinen alten Freund besucht, wird seine Schwester von Jack Blunt (José Manuel Martín) vergewaltigt und ermordet. Blunt ist einer von Malleks Schergen, somit ist klar, dass sich die Wege von Django und Mallek früher oder später kreuzen werden.
Wir schreiben das Jahr 1968 und befinden uns auf dem Höhepunkt des Genres Italowestern, dasselbe Jahr in dem Sergio Corbucci sein Meisterwerk "Il grande Silenzio" ("Leichen pflastern seinen Weg") schuf.
Der von Paolo Bianchini inszenierte Film "Lo voglio morto" ("Django- ich will ihn tot") ist ein typischer Vertreter dieser Zeit. Bianchini drehte 1968 mit "Quel caldo maledetto giorno di fuoco" ("Django spricht kein Vaterunser"), mit Robert Woods und John Ireland, der ebenfalls im amerikanischen Bürgerkrieg angesiedelt ist, noch einen zweiten Italowestern. Zuvor war er hauptsächlich als Regieassistent tätig, u.a. unter Luigi Zampa und Edgar G. Ulmer. "Lo voglio morto" ist nach "Dio li crea... Io li ammazzo!" ("Bleigericht") mit Dean Reed sein zweiter Western als Regisseur.
Der Plot von "Lo voglio morto" ist simpel und vorhersehbar, sonst hat es der Film allerdings in sich. "Clayton oh Clayton, forget your hate, Clayton oh Clayton, forget your pain" tönt es in der Endmelodie, denn wir befinden uns hier in einer Welt voller Hass und Schmerz, Werte und Moral zählen hier so gut wie gar nichts. Der Waffenhändler Mallek und sein Gefolge scheren sich einen Dreck um den Frieden und sind nur auf den schnöden Mammon aus. Der Sheriff denkt nicht mal im Traum daran Django, der dessen Bruder in Notwehr erschossen hat, ein gerechtes Gerichtsverfahren zukommen zu lassen und versucht im gleich den Gar aus zu machen. Mit den Frauen wird auch alles andere als zimperlich umgegangen, entweder werden sie ausgepeitscht, geschlagen, vergewaltig, ermordet oder sie müssen als Bedienung oder Putzkraft herhalten. Django ist ebenfalls äußerst kompromisslos und unerbittlich, allerdings hilft er den beiden Frauen Aloma und Marisol zur Flucht, und wünscht sich eigentlich nichts sehnlicher als ein Stück Land um in Frieden leben zu können. In "Giu la testa" ("Todesmelodie", R: Sergio Leone) wird Juan (Rod Steiger) unfreiwilligerweise ein Held der Revolution, genauso wird Django hier wider Willen der Held des Bürgerkriegs indem er einen Terroranschlag auf die Friedensverhandlungen verhindert. Auf die Frage wer wohl hinter der Vereitelung des Anschlages stecke lautet seine Antwort nur "keine Ahnung, interessiert mit auch nicht."
Die Inszenierung fällt düster und erfreulich Wortkarg aus, im Gegensatz zu vielen Vertretern seiner Gattung, die von der deutschen Synchronisation oft total zerredet werden. Lobenswert zu erwähnen wäre da noch die gute Arbeit von Kameramann Ricardo Andreu und die flotte Musik von Nico Fidenco, die beide den Genreerwartungen vollkommen gerecht werden.
"Lo voglio morto" ist ebenso gespickt mit aus dem Genre bekannten Gesichtern. Den Django, im Original eigentlich Clayton, gibt diesmal Craig Hill, der hervorragend für diese Rolle geeignet ist. Hill war noch in einigen weiteren Italowestern zu sehen, wie etwa in Tonino Valeriis "Per il gusto di uccidere" ("Lanky Fellow - der einsame Rächer"). In den 50'ern war er in Hollywood, meist in Nebenrollen, in großen Filmen wie in William Wylers "Detective Story" ("Polizeirevier 21") zu bewundern. Mit dabei u.a. Andrea Bosic ("Der Tod ritt dienstags", R: Tonino Valerii), Frederico Boido ("Von Angesicht zu Angesicht", R: Sergio Sollima), José Manuel Martin ("Viridiana", R: Luis Buñuel), Sergio Leones Stammmitglied Francisco Braña ("Zwei glorreiche Halunken", R: Sergio Leone), Andrea Scotti ("Sarg der blutigen Stiefel", R: Lorenzo Gicca Palli) und José Canalejas ("Django", R: Sergio Corbucci). Herausragend allerdings der Coup von Bianchini Léa Massari führ die Rolle der Aloma zu engagieren. Massari spielte u.a. die Hauptrolle in Michelangelo Antonionis "L'avventura" ("Die mit der Liebe spielen"), weiters wirkte sie mit in Dino Risis "Una Vita difficile" ("Das Leben ist schwer") und dem Oscarnominierten "La souffle au coeur" ("Herzflimmern") von Luis Malle. Zudem drehte sie mit Regisseuren wie Claude Sautet, Francesco Rosi, Valerio Zurlini und Sergio Leone.
Unter dem Strich bekommt man hier alles für einen netten Abend geboten, nämlich einen netten, harten und kompromisslosen Italowestern. Ein B-Western par Excellenze, der jedem Genre- und auch sonstigen Actionfans schwer zu empfehlen ist.
Die DVD ist zwar nicht der große Wurf, aber durchaus zu empfehlen. Bild und Tonqualität sind ganz gut ausgefallen, und das Preis- Leistungsverhältnis geht somit völlig in Ordnung. Bei den Farben und dem Kontrast gibt es nichts auszusetzen, nur bei der Schärfe hapert es ab und an. Extras sind spärlich, es gibt einen Trailer sowie eine Fotogalerie und Trailer zu zwei anderen Filmen.
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Das Todeslied Piero Lulli, Craig Hill, G. Rubini DVD, 20. April 2005 Verkaufsrang: 31260 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Vergessen sie die DVD 1 von 5 Punkten Mittelmässige bis schlechte Bildqualität und hingegen dem alten Mike Hunter Video übelst geschnitten!
Als Vorlage für das Master diente die total zensierte RTL Fassung aus den 80er
Es fehlen sehr viele Gewaltszenen
zb. Einschüsse u. Kopfschüsse ectra
PS: Die OFDB Angabe(uncut)ist falsch
Ich habe einen Filmvergleich gemacht
Aber die Schnitte sind oft so schlecht das sie auffallen
1 Punkt für den recht guten Western
Für den Rest 0 Punkte
Guter Film, schlechte DVD-Umsetzung 2 von 5 Punkten "Das Todeslied" (auch: "Das Todeslied von Laramy") ist ein guter Italowestern von Mario Caiano, stark besetzt u.a. mit Craig Hill ("Django - ich will ihn tot", "Zeig mir das Spielzeug des Todes") und Eduardo Fajardo, dem Bösewicht des Original-"Django". Leider ist die DVD qualitativ enttäuschend, Bildformat ist von 2,35:1 auf etwa 1,66:1 beschnitten, offensichtlich eine Videotape-Vorlage, obendrein von einem stark verschmutzen Positiv gezogen. Originalton: Fehlanzeige, Bonusmaterial: ebenso. |
All About Eve [UK IMPORT] Bette Davis, Eddie Fisher, Barbara Bates, Walter Hampden, Eugene Borden DVD, 4. März 2002 Verkaufsrang: 65118
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hervorragend! 5 von 5 Punkten Der Film ist ausgezeichnet: hervorragende Schauspieler, die wirklich interessante Persönlichkeiten darstellen, brillante Dialoge, die auch vernünftig dargeboten werden, eine immer noch hochaktuelles Thema (Frauen und Karriere) - ausgezeichnet. Solche Filme gibts heute nicht mehr ....
Ein Klassiker! 5 von 5 Punkten Die Story der kleinen Eve Harrington, die mit allen Mitteln zum Star werden will und es auch schafft. Auch die Geschichte der Leute deren Leben sie dabei auf den Kopf stellt und die sie verletzt, Leute die sie teils verabscheuen und doch ihre Hartnäckigkeit bewundern. Ein Film voll von Seitenhieben auf Starrummel, Starlets und das Showbiz überhaupt.Kurzweilig, voller Bissigkeiten und flotter Sprüche. Ironie am Rande: Marilyn Monroe ist hier in ihrer ersten Filmrolle kurz zu sehen, als gutaussehendes Starlet, entschlossen alles zu geben um sich zum Star zu mausern. Bette Davis in ihrer vielleicht besten Rolle als alternde, verunsicherte Schauspielerin. Verunsichert weil sie altert... |
Shirley Valentine Pauline Collins, Tom Conti, Julia McKenzie, Alison Steadman, Joanna Lumley DVD Verkaufsrang: 85845 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein absoluter Hit!!! 5 von 5 Punkten Shirley Valentine verwirklicht ihren Traum - sie reist nach Griechenland und findet im Verlauf der Reise zu sich selbst. Man kann herzhaft lachen und mitfühlend weinen und mit Shirley das Leben in Griechenland genießen.... Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe und jede Frau und auch jeder Ehemann sollte diesen Film einmal gesehen haben. UNBEDINGT ANSEHEN!!!!
Pauline Collins in Ihrer schönsten Rolle 5 von 5 Punkten Pauline Collins ist hier sicher nur einem kleinen Publikum bekannt. Sie hatte eine Rolle in dem TV-Klassiker "Das Haus am Eaton Place" als Küchenmädchen Sarah. In SHIRLEY VALENTINE spielt sie eine Mittvierzigern, verheiratet mit 2 erwachsenen Kindern, die aus der Routine ausbricht und Ihren Traum (einmal Urlaub in Griechenland !) wahr macht und so wieder zu sich selbst findet. Der Film ist mit viel Herz gespielt und nicht nur für Frauen zu empfehlen. In weiteren Rollen sind Joanna Lumley als Edelhure und Tom Conti als griechischer Tavernenbesitzer zu sehen.Ich habe den Film lange Jahre auf Video und bin froh die DVD-Version zu bekommen. Eine deutsche DVD-Version ist mir bisher nicht bekannt.
Witzig-tiefgründige Geschichte nicht nur für Frauen 5 von 5 Punkten Shirley Valentine, ist einer der komischsten Filme die ich kenne. Und doch gleichzeitig ziemlich tiefgründig und sentimental. Also genau das was Frauen an Filmen so lieben. (Allerdings täte es auch allen Männern gut ihn mal anzusehen !:-) ) Also ich kenne niemanden, der den Film nicht mag! Absolut empfehlenswert!!! |
Dracula jagt Frankenstein Michael Rennie, Karin Dor, Craig Hill Videokassette, 2. Juni 1998 Verkaufsrang: 622
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gnarsch! 5 von 5 Punkten Gott zum Grusse Leser! Ich muß zugeben, daß es sich bei "Dracula jagt Frankenstein" um einen guten Film aus Deutschland handelt. Zur Story: Ausserirdische planen die Erde zu übernehmen, indem sie Kreaturen aus einem Buch zu kontrollieren versuchen. Auf ihrem Plan stehen Dracula, eine Mumie, ein Werwolf und Frankensteins Monster. Eigentlich soll auch ein Golem dazukommen, aber der kommt dann doch nicht. Ferner entführen die Ausserirdischen junge Frauen, keine Ahnung wozu... Jedenfalls kommt plötzlich ein Polizist, wo eine der entführten Frauen retten möchte und rechnet noch schnell mit den Schurken ab. Dabei hilft ihm der Werwolf, da es sich um einen normalen Bürger handelt, wo von den Ausserirdischen in das haarige Biest verwandelt wurde. Alles in allem eine zwar bescheuerte, aber ganz lustige Idee. Der Film überzeugt durch talentlose Schauspieler und Special-effects aus einem YPS-Heft. Adios und viel Spaß beim Ansehen. |
Per il gusto di uccidere ( Italienische Fassung ) Craig Hill; George Martin; Peter Carter; Diana Martin DVD Verkaufsrang: 93440 Il bounty killer Lanky Fellow si procura da vivere facendo la scorta alle carovane portavalori, sempre nella speranza che qualche bandito le attacchi. Infatti il nostro una volta eliminati i banditi con la sua carabina, recupera il maltolto ricevendo una lauta ricompensa dalla banca di turno. Nella cittadina di Omaka, il ricco proprietario di miniere Collins gli propone di investire la ricompensa appena ricevuta per assicurare un deposito doro, con la prospettiva di raddoppiare il guadagno.
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The Skulls [UK IMPORT] Joshua Jackson, Hill Harper, Paul Walker, Craig T. Nelson, Leslie Bibb DVD, 10. April 2003 Verkaufsrang: 102214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man stelle sich die Skulls als eine Art studentische Freimaurer-Loge vor. Eine ultrageheime Organisation, die einigen glücklichen Ivy League Studenten die Tore der Macht öffnet. Zu diesen gehört auch der Star des Ruderteams Luke McNamara (Joshua Jackson, Pacey aus Dawson's Creek), ein armer Junge mit einer verpfuschten Kindheit. "Wenn es geheim und elitär ist, kann es nicht gut sein", mahnt der Zimmergenosse McNamaras, doch der Verführung verschwenderischer Geschenke und gemeinschaftlicher Zeremonien in mit Fackeln beleuchteten Steinhöhlen kann Luke nicht widerstehen. Bis sein Zimmergenosse ermordet wird und sein Skull-Bruder Caleb Mandrake (Paul Walker) sich als der Haupttatverdächtige entpuppt. Die Initiationszeremonien und altertümlichen Rituale, ausgeführt von begeisterten jugendlichen Bruderschaftsanhängern in höhlenhaften Nischen die mit Dunst und Schatten erfüllt sind, haben zunächst durchaus ihren Reiz. Aber als Jackson mitten in der Skull Verschwörung strauchelt, verwandelt der Film sich in ein lachhaftes Melodram. Da werden Straßenpunks plötzlich zu High Tech Kriminellen, sodass die Verschwörung schließlich unter ihrer eigenen Absurdität zusammenbricht. Als wohlmeinender Held ist Jackson ein ziemlicher Blindgänger. Walker hingegen weiß mit blitzenden Augen unter seinen gerunzelten Brauen als verfolgter reicher Junge, der zwischen seinem herrischen Vater (Craig T. Nelson) und seinem Gewissen hin und her gerissen ist, durchaus zu gefallen. Regisseur Rob Cohen drehte seinen Film in einem atemberaubenden Tempo und arbeitet versiert mit einer Unheil verkündenden Bildhaftigkeit. Doch er geht leider auch mit völlig humorlosem Ernst zur Sache, was The Skulls letztlich unter einem riesigen Berg aus Klischees begräbt. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Einmalig!!! 5 von 5 Punkten Super Film, spannend bis zum Schluss, mit super Musik! Ein absolutes Muss!!!!
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What Price Glory [UK IMPORT] James Cagney, Dan Dailey, Corinne Calvet, William Demarest, Craig Hill DVD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 81852 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| All About Eve [UK IMPORT] Bette Davis, Eddie Fisher, Barbara Bates, Walter Hampden, Eugene Borden DVD, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 77944
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