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| DVDs: Dan Hedaya | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Blood Simple (Director's Cut) John Getz, Frances McDormand, Dan Hedaya DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2048 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Blood simple, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 24.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Sache! 5 von 5 Punkten Bis auf einen kleinen Schreibfehler im Plot auf der Hülle gibts an dieser DVD nix auszusetzen.
Wer den Film, oder zumindest die Coens, kennt und mag, der wird um dieses Werk nicht herumkommen. Gehört auf jeden Fall in die Sammlung. Preis - Leistung passt hier optimal. Ich denke zur Story braucht man nicht viele Worte verlieren: Wer spannende Filme mit unerwarteten Wendungen liebt, und sich gerne Abseits des Hollywood-Mainstream bewegt, der ist hier richtig.
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Phantom Kommando Arnold Schwarzenegger, Dan Hedaya, Alyssa Milano DVD Verkaufsrang: 13338 Colonel John Matrix (Arnold Schwarzenegger), ehemaliger Offizier einer Spezialeinheit, hat sich zurückgezogen und verbringt mit seiner kleinen Tochter Jenny (Alyssa Milano) friedliche und glückliche Zeiten. Aber dieses Glück hält nicht lange an. Eines Tages sucht ihn sein ehemaliger Chef Major General Franklin Kirby auf und teilt ihm mit, dass jemand seine ehemaligen Kollegen tötet. Als Kirby wieder geht, greifen diese Männer Matrix' Haus an und entführen seine Tochter. Matrix verfolgt sie, wird aber beim Kampf mit ihnen überwältigt. Dann zeigt sich unter ihnen Captain Bennett, ebenfalls ein alter Kollege von Matrix, den Matrix wegen extremem Sadismus aus der Spezialeinheit entlassen hat. Kirby hatte Matrix mitgeteilt, Bennett sei ebenfalls getötet worden, aber wie sich nun herausstellt, war dieser Tod nur vorgetäuscht. Bennett betäubt nun Matrix mit einem Betäubungspfeil. Als Matrix wieder aufwacht, sieht er sich gefesselt Arius (Dan Hedaya) gegenüber, einem ehemaligen grausamen und erbarmungslosen lateinamerikanischen Diktator, den er einst gestürzt hat. Da der neue Präsident von Val Verde, Velasquez, Matrix' Vertrauen genießt, verlangt Arius von ihm, dass dieser ihn töten soll. Als Matrix sich hartnäckig weigert, lässt Arius seine Tochter Jenny in den Raum bringen und droht Matrix, sie zu töten, falls dieser sich weigere zu tun, was von ihm verlangt wird. Matrix wird von zwei Schergen Arius' zum Flughafen gebracht.
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Alien Legacy 4er Box + Extra-DVD Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt DVD, 25. Mai 2000 Verkaufsrang: 6319 Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin. Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Das Paket von dem ich immer geträumt hab! 5 von 5 Punkten Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!
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A Night At The Roxbury [UK IMPORT] Will Ferrell, Chris Kattan, Molly Shannon, Dan Hedaya, Richard Grieco DVD, 4. September 2000 Verkaufsrang: 8377 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In A Night at the Roxbury weiten Chris Kattan und Will Ferrell ihren Dreiminuten-Sketch bei der amerikanischen TV-Kultshow Saturday Night Live auf Spielfilmlänge aus. Sie spielen die Brüder und Viskoseanzug-Träger Doug und Steve Butabi, die in Clubs zu Dance-Music im Gleichtakt mit dem Kopf nicken, während sie erfolglos nach Frauen Ausschau halten. Was sich in einem Dreiminuten-Sketch als komisch erwiesen hat, muss in der ausgedehnten Version nicht zwangsläufig komischer sein; aber Kattan und Ferrell machen die Probe auf's Exempel, zusammen mit SNL-Kollegin Molly Shannon in der Rolle ihrer ehrgeizigen Nachbarin. Tagsüber arbeiten sie im väterlichen Geschäft für künstliche Pflanzen und nachts streifen sie durch die Clubszene, nachdem sie sich in ihrem billig eingerichteten Schlafzimmer mit Duftwässern eingenebelt haben. Ein kleiner Blechschaden, verursacht durch Richard Grieco (der sich selbst spielt), verschafft ihnen Eintritt in den populären Club Roxbury. Dort läuft aber nicht alles wie gewünscht, und die zwei Brüder werden bald auseinander gerissen. Doug und Steve sind wie immer zwar erbärmlich, doch gleichzeitig auch liebenswürdig, was in erster Linie auf das Talent der Schauspieler für bescheidenen Humor zurückzuführen ist. Kattan, Ferrell und Shannon sind durchweg begnadete Komödianten und die Chemie zwischen ihnen scheint zu stimmen; ihr Liebesdreieck ist der komischste Gag in dieser ansonsten recht trägen Komödie. Eigentlich schade, denn der Film zieht sich 80 Minuten hin, was auf dem Bildschirm eine ganz gute Folge für SNL ergeben hätte (das ja bekanntlich selbst ein wenig träge geworden ist). -Shannon Gee
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Wazuuup? 5 von 5 Punkten Diesen Film muss man gesehen haben.
Aber auch nur dann, wenn man über ganz bescheuerte Dinge ohne intelligenten und bildenden Hintergrund lachen kann!!
Das beste ist, dass man ihn sich immerwieder anschauen kann :-)
Und ich bin auch der Meinung, dass die Witze auf Englisch 1000 mal besser rüber kommen!
So...and now i'm going to say hello to "Emiliooo!!!"
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Der Wolf hetzt die Meute Clint Eastwood, Geneviève Bujold, Dan Hedaya DVD, 23. Oktober 2003 Verkaufsrang: 25639 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Richard Tuggle (Flucht von Alcatraz) verkaufte an Clint Eastwood das Drehbuch zu Tightrope. Der Wolf hetzt die Meute nur unter der Voraussetzung auch selbst Regie führen zu dürfen. Das Resultat ist ein in New Orleans angesiedelter, eindringlicher Psychothriller, der sich mittlerweile zum Klassiker entwickelt hat. Bis zum heutigen Tag blieb es Eastwoods radikalster Vorstoß, um sein Image (der unerschütterliche Fels in der Brandung) zu unterlaufen. Etliche Kritiker empfanden den Film als Selbsterfahrungstrip, auch wenn diese Interpretation vielleicht ein wenig zu weit ging. Dennoch war die Figur des eine Reihe sexuell motivierter Frauenmorde ermittelnden, von Selbstzweifeln geplagten Cops für Eastwood eine ungewöhnliche Rolle. Die Frankokanadierin Geneviève Bujold konfrontiert ihn als verführerische Therapeutin mit seinen eigenen bizarren Begierden und führt ihn an seine dunkle Seite heran. Der Film funktioniert trotz seiner deutlich spürbaren Ambitionen hervorragend als geradliniger Suspense-Thriller. Tuggle versteht es die investigativen Elemente mit den psychologischen Komponenten elegant zu kombinieren. Der entscheidende Kniff besteht jedoch in der Beziehung zwischen Täter und Jäger. Um dem Morden zuvor zu kommen bleibt dem Cop keine andere Möglichkeit als sich in die Gefühlswelt des perversen Täters einzufinden. Keine einfache Übung, wenn man feststellen muss, dass dies leichter fällt als vermutet. -David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ruhiger aber spannender Thriller auf hohem Niveau 5 von 5 Punkten Der Film hat einen etwas irreführenden deutschen Titel - wer ist jetzt bitte der Wolf? Und wer hetzt wen??
Der Inhalt ist bekannt - Clint Eastwood spielt souverän einen Cop, der seine Kinder beschützt und von einem Killer, den er einst hinter Schloss und Riegel gebracht hatte, immer wieder provoziert wird. So weit so bekannt, könnte man meinen.
Dennoch ist hier in der schwülen Rotlicht-Atmosphäre von New Orleans eine filmische Sumpfblüte entstanden, die den Reiz einer fleischfressenden Pflanze hat ... Und Clint Eastwood entgeht selbst nur knapp ihrem Würgegriff! Absolut sehenswert.
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Daylight [HD DVD] Sylvester Stallone, Amy Brenneman, Viggo Mortensen, Dan Hedaya, Karen Young HD DVD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 25365 Daylight ist ein Film, den man als Echo auf die Katastrophenfilme der 70er Jahre bezeichnen könnte. Sylvester Stallone spielt hier den geschassten ehemaligen Chef des New Yorker Medical Services, einer Art amerikanischen Technischen Hilfskwerkes. Er wird davon getrieben, Menschen in Not zu Hilfe zu kommen, gesellschaftlich wird er seit seinem Ausscheiden aus dem Dienst jedoch als Verlierer betrachtet. Als eine Explosion eines Tages Teile des New Yorker Holland Tunnels zerstört und Menschen in ihm gefangen sind, geht er ohne zu zögern in die Röhre hinein und führt eine Gruppe von Überlebenden (die aus Angehörigen aller Volksgruppen bestehen und figurativ die ethnische Vielfalt der US-Gesellschaft darstellen soll) durch alle Gefahren aus dem Tunnel hinaus. Inszeniert von dem eigentlich sehr phantasievollen Rob Cohen (Draogon: Die Bruce Lee Story), stellt Daylight Stallone in einer fast schon lächerlichen Art und Weise als überlebensgroßen Märtyrer dar, der sich de facto längst auf einer religiösen Ebene befindet. Doch zwischen diesen nervenden Szenen entwickelt Daylight einen angenehmen Entertainment-Faktor und ist ein leicht zu konsumierender Film. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Action-Kult 5 von 5 Punkten Sly kämpft in einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit, um eine Gruppe festsitzender Pendler aus dem eingestürzten Tunnel 100 Fuß unter dem Hudson River zu befreien. Daylight ist ein großartiger Actionfilm mit einem Stallone der Superlative. Außer in Get Carter ist Daylight seine beste Arbeit aus neueren Tagen. Der Film platzt nur so vor Spannung, ILM hat Effekte fabriziert die nie besser gemacht werden können und Rob Cohen hat hier einmal mehr seine Vielseitigkeit bewiesen. Bei Actionfilmen ist es wirklich schon schwer sich neue und originelle Dinge einfallen zu lassen, doch für Daylight hat man sich was einfallen lassen und was originelles noch dazu, ich hab den Film 96 im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination verloren. Komme was wolle, Daylight ist und bleibt einer der Großmeister in diesem Genre.
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Joe gegen den Vulkan Tom Hanks, Meg Ryan, Llyord Bridges, Robert Stack, Abe Vigoda Videokassette Verkaufsrang: 2253 Joe Banks, angeblich todkrank, gerät unerwartet in das größte Abenteuer seines Lebens, als ihn der mysteriöse Millionär Graynamore für einen Sprung in einen Vulkan engagiert. Steven Spielberg präsentiert eine wahnwitze Komödie.
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The First Wives Club [UK IMPORT] Goldie Hawn, Bronson Pinchot, Marcia Gay Harden, Elizabeth Berkley, Victor Garber DVD, 2. Oktober 2000 Verkaufsrang: 44487 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Goldie Hawn, Bette Midler und Diane Keaton beweisen, dass Rache ein Gericht ist, das am besten kalt serviert wird. Die ehemaligen College-Freundinnen treffen sich bei der Beerdigung eines guten Freundes wieder, der einen Kopfsprung in Richtung Fifth Avenue gewagt hatte. Die drei stellen fest, dass ihre Gemeinsamkeiten darin bestehen, dass all ihre Ehemänner den Übergang in die Midlife-Crisis damit begangen haben ihre Frauen sitzen zu lassen, um sich mit fremden Federn - sprich: jüngeren Frauen - zu schmücken. Sie beschließen sich dafür zu rächen, indem sie ein kriegerisches Triumvirat bilden und erinnern sich dabei an lange vergessene Fähigkeiten. Ihre Handlungen wirken manchmal ein wenig zu "durchgeknallt", aber die Frauen selbst sind einfach toll. Goldie Hawn, die eine alternde Schauspielerin spielt, ist manchmal ein wenig zu temperamentvoll, aber ihr großspuriges Verhalten ist durchaus amüsant, speziell wenn sie sich über Hollywood und ihr eigenes Alter Ego lustig macht. Entgegen ihrem üblichen dreisten Auftreten überrascht Bette Midler durch ihre Darstellung einer nicht nur unglücklichen, sondern zutiefst betrübten Frau. Dies zeigt sich nicht nur durch einen Mangel an Schlagfertigkeit - allein in ihrem ausdrucksvollen Gesicht steht die Geschichte ihrer Ehe geschrieben. Als unterdrückte und von Selbstvorwürfen zerfressene Ehefrau eines egomanischen Werbefachmanns entdeckt Diane Keaton ihre Wut und auch ihre Stimme, als ihre Psychiaterin (Marcia Gay Harden) ethische Grenzen überschreitet. Während man beobachtet, wie sich Diane Keaton von einer ineffizienten Hausfrau zu einer energiegeladenen Geschäftsfrau verwandelt, wird deutlich, dass es viel zu lange her ist, seit sie in einer Komödie gespielt hat. Regisseur Hugh Wilson traf eine intelligente Auswahl an Nebendarstellern, von denen jeder einzelne seinen speziellen Beitrag zum Film liefert. Dennoch gelingt es ihm nicht, den überschäumenden Humor aus der ersten Stunde des Films während der ganzen Zeit zu halten, denn das Ende wird dadurch geschwächt, dass die Frauen ihren ursprünglichen Vorsatz nicht vollends durchsetzen. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eine der besten Komödien mit einer tollen Goldie Hawn ! 5 von 5 Punkten Diese Komödie macht einfach nur SpaÃx und Freude. Alle drei Hauptdarstellerinen (Bette Midler, Goldie Hawn und Diane Keaton) sind in Hochform, allen voran Goldie Hawn, die eine witzige Schauspielerin verkörpert und damit tausende von Symphatiepunkten gewinnt. Durch spritzige Dialoge und Wortgefechte wird dieser Film zu einer der besten Komödien aller Zeiten. Unbedingt kaufen !
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Blood Simple (Director's Cut) John Getz, Frances McDormand, Dan Hedaya DVD, 1. März 2001 Verkaufsrang: 36869
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Meisterwerk des Film Noir 5 von 5 Punkten Ein über aus düsterer, verworrener Psychothriller der extra Klasse. Die stillischen Elemente des Films (Kamerafahrt, Erzählweise) fesseln den Zuschauer schnell.
Blood Simple ist ein spannender, intelligenter Film mit einer wendereichen, überraschenden Story, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Ein Meilenstein! [6/6]
Genial umgesetzter "Psycho-Thriller" 4 von 5 Punkten Wer "Blood Simple" gesehen hat, weiß das dieser düstere und wunderbar inszenierte Thriller von 1984 als Vorlage und Inspiration für viele Filme diente. Einer der ersten Filme der Coen Brüder, der eine neue Ära des Independent Kinos begründete.
Die Geschichte spielt in der texanischen Provinz. Ein Barbesitzer, seine Frau, ihr Liebhaber und ein Privatdetektiv begeben sich auf eine mörderische Gradwanderung am Rande des Wahnsinns. Jede der vier Figuren verfolgt ihre eigenen Interessen, zieht jedoch aus dem Geschehen die falschen Schlussfolgerungen. Die Tatsachen erscheinen für jede Person im ersten Augenblick offensichtlich, was im weiteren Verlauf jedoch zu Missverständnissen, Verdächtigungen und fatalen Konsequenzen führt. Die Darsteller sind in einem paranoiden Spiel um Liebe, Geld und Eifersucht gefangen, das sich nicht mehr aufhalten lässt und in der unvermeidlichen Katastrophe endet.
Eine ähnliche Geschichte hat David Lynch als Vorlage für "Lost Highway" benutzt, nur mit dem Unterschied, dass sich alles im Kopf einer einzelnen Person abspielt.
Im Zustand völliger Gespanntheit und Konfusion fährt ein Mann nachts mit dem Auto auf einer Landstraße einer ungewissen Zukunft entgegen. Im Scheinwerferlicht sieht man nur die gelben Mittelstreifen. Dieses Bild findet man in "Lost Highway" und "Twin Peaks" wieder und ist eine Hommage an diesen Film der Coen Brüder.
Wie eigentlich immer bei den Coen Brüdern haben die Darsteller eine ganz besondere Tiefe und Persönlichkeit, die dem Film einen überrealistischen Eindruck verleihen. Die Einfachheit der Bilder und Darsteller stehen im klaren Gegensatz zur psychologischen Ebene, die den Zuschauer in ein Netz nicht vorhersehbarer Handlungen hineinzieht. Diese Art von Kino wurde später in "Fargo" fortgesetzt, dessen Hauptdarstellerin hier auch die Hauptrolle spielt.
Ein Mann begräbt in der Nacht eine Leiche, mitten auf einem Feld. Es ist bereits Morgengrauen. Der Wagen springt nicht an. Solche Situationen werden hier meisterhaft inszeniert und auf die Spitze getrieben. |
Alien 1-4 "Legacy Box" (4er Box) Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt Videokassette, 16. November 2000 Verkaufsrang: 4016 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin. Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Das Paket von dem ich immer geträumt hab! 5 von 5 Punkten Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!
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Geiseln der Verdammnis Anthony LaPaglia, Embeth Davidtz, Peter Firth, Dan Hedaya Videokassette Verkaufsrang: 5974 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
STORY:
Norditalien in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Mit Besorgnis beobachtet der Priester Don Paolo die zunehmende Brutalisierung im Partisanenkampf. Noch mehr beunruhigt ihn allerdings die Tatsache, daß die schöne Adriana, auf die er heimlich ein Auge geworfen hat, nach dem Tod ihres Geliebten ebenfalls in den Untergrund geht und an Aktionen gegen die nervösen Deutschen teilnimmt. Als Adriana verhaftetet wird und in der Todeszelle landet, entschließt sich der Priester zu einem selbstlosen Akt der Nächstenliebe.
KRITIK:
Glänzend gespieltes, mit Gespür für stimmungsvolle Details inszeniertes WKII-Drama, das weitgehend ohne die üblichen Klischees und Schwarzweiß-Zeichnungen ein ziemlich präzises Bild von Menschen im seelischen Ausnahmezustand entwirft.
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Benny And Joon [UK IMPORT] Johnny Depp, Mary Stuart Masterson, Aidan Quinn, Julianne Moore, Oliver Platt DVD, 23. Juli 2001 Verkaufsrang: 58264 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
traurig schön 5 von 5 Punkten Benny und Joon ist ein Film voller Mut, der sich auf unterschiedlichste Weise darstellt. Benny, der mit einer psychisch kranken Schwester lebt und alles für sie aufgibt ( Frauen, Ausgehen, Hobbies, Verreisen..),Joon,die merkt, dass sie anders als anderen ist und nur nach ihrem Platz in der Welt sucht und nicht zu vergessen Sam, der ein Außenseiter ist und doch so viel Licht in das triste Leben des Geschwisterpaares bringt. Allen voran steht die schauspielerische Glanzleistung von Johnny Depp, der Sam so glaubwürdig und authentisch spielt, dass man sich wünscht auch so einen Sam zu kennen. Kaum zu glauben, dass dieser Sam von dem gleichen Mann gespielt wird, der später die legendäre Rolle des Captain Jack Sparrow übernehmen sollte.
Die Freundschaft der 3 wird auf die Probe gestellt, als sich Joon und Sam ineinander verlieben....
Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen.
Einfach wunderbar... 5 von 5 Punkten Johnny depp ist ja nun wirklich bekannt für abstrakte Filmcharaktere,doch hier übertrifft er sich selbst...
Es wird kaum gesprochen,sondern das Sein von Sam (Johnny Depp) auf Mimik&Gestik...
Und ich muss gestehen,meine Lieblingsszene ist die,als Sam (Johnny Depp) seine Filmkenntnisse unter Beweis stellt und in einem Resturant gleich eine Szene zum betsen gibt (nach spielt) und als er mit Joon (Mary Stuart) im selbigen Resturant die Brötchen tanzen lässt ;)
Ich kann nur sagen,dieser Film ist ersten ein MUSS für jeden Johnny Depp-Fan und auch für jeden der kleine "durchgeknallte" Filme mag... :)
Zauberhaft! 5 von 5 Punkten "Benny & Joon" ist einfach nur ein wundervoller Film mit einem umwerfenden Johnny Depp, den man so zuvor noch nie gesehen hat! Es ist unglaublich, was der Mann mit zwei Brötchen oder einem Bügeleisen anstellen kann! UNBEDINGT ANSEHEN!!!
Wunderschön und rührend... 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich schön und mitreißend. Es gibt nicht viele Filme mit solch ernstem Thema, welches auf so wunderbare und witzige Weise umgesetzt wurde. Was natürlich nicht fehlen darf und wahnsinnig gut gespielt wurde, ist die Liebesgeschichte zum Film. Johnny Depp und Mary Stuart Masterson, besser hätte man es nicht machen können.
Benny (Aidan Quinn) hat ein schwieriges Leben. Er kümmert sich so sehr um Joon, das er fast sein eigenes Leben vergisst. Doch als Sam plötzlich auftaucht, verändert sich eine Welt für alle.
Benny & Joon zeigt eine Geschichte in die man hinein tauchen und nachdenken kann. Es zeigt, wie hart das Leben ist und wie schön es sein kann.
Der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen. Also einfach anschauen und begeistert sein.
Von mir 5 Sterne...
Einfach nur schööön! 5 von 5 Punkten Ich war wirklich beeindruckt von diesen Film. Es dauerte lange ehe ich mir traute ihn auf dvd zu kaufen, da schon die verpackung nicht so vielversprechend aussah, aber die rezessionen schon... und dann machte ich mir einen ruck und prompt lag sie im dvd-player. Am anfang war der film nicht so aufregent aber er entpuppte sich als kleines juwel! Jhonny depps schauspielerische leistung wird hier mal wieder auf eine berührende und süße art und weise realisiert, und ich habe ewig icht mehr einen so amüsanten und dennoch ehrlichen und meschlich berührenden film gesehen. er zeigt nicht nur die heile welt zwei etwas anderer menschen, sondern auch die wirklchkeit- und wie schwer es sein kann mit etwas leben zu müssen was einen von anderen unterscheidet. dennoch wird deutlich das liebe das ist was ein im leben immer kraft schenken wird um weiterzumachen... Auch die dialoge im film sind schön. es ist absolut kein kitschiger film, man muss über jhonnys humor lachen, und man kann sich aufeinmal für dinge begeistern- die zwar schon immer dawaren- aber durch viel kreativität für etwas anderes verwendung finden:)
dieser film ist sehr hübsch, nicht übertrieben und einfach schön anzuschauen. Man sollte ihn unbedingt mal gesehen haben!
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Dick Kirsten Dunst, Michelle Williams, Dan Hedaya, Will Ferrell, Bruce McCulloch DVD, 8. Dezember 2003 Verkaufsrang: 61603 Wer war nun eigentlich "Deep Throat", die entscheidende Quelle, die Bob Woodward und Carl Bernstein half, den Watergate-Skandal auffliegen zu lassen? Nun, nach Ansicht dieser durchweg komischen, äußerst intelligenten Komödie des Regisseurs Andrew Fleming (Hexenclub) waren es Betsy und Arlene, zwei niedlich-doofe Teenager. Ich liebe Dick benutzt Geschichte und Fakten des Watergate-Skandals und läuft vergnügt und frevlerisch mit ihnen Amok. So präsentiert der Film ein lustiges Was-wäre-wenn-Szenarium, das aus dem tragischen Sturz der Nixon-Regierung eine urkomische Farce macht. Als Betsy (Kirsten Dunst) und Arlene (Michelle Williams) im Treppenhaus der Watergate-Apartments des Wohnblocks, in dem Arlene wohnt, zufällig einer zwielichtigen Figur begegnen, ahnen sie nicht, dass sie an G. Gordon Liddy (Harry Shearer) geraten sind - in just der Nacht des Einbruchs in das Hauptquartier der demokratischen Partei Amerikas. Später, auf einem Schulausflug zum Weißen Haus, treffen sie Präsident Nixon (Dan Hedaya) höchstpersönlich, der - um ihr Stillschweigen sicherzustellen - sich entschließt, sie zu offiziellen Hundeausführern und geheimen Beratern für Jugendangelegenheiten des Weißen Hauses zu ernennen. Natürlich erkennen Betsy und Arlene sehr bald, dass ihr Held Dreck am Stecken hat, und entschließen sich letztlich, den radikalen, skandalsüchtigen Journalisten (und zweifelnden Rivalen) Woodward (Will Ferrell) und Bernstein (Bruce McCullough) bei deren Nachforschungen zu helfen. Diese Interpretation des Watergate-Skandals von Fleming und Koautorin Sheryl Longin ist äußerst clever und genial, von Arlenes achtzehneinhalbminütiger Liebeserklärung auf Nixons Tonbandgerät bis hin zu den Hello-Dolly-Keksen (die mit der gewissen stimulierenden pflanzlichen Beigabe), die dabei helfen, das amerikanisch-sowjetische Abkommen zu Stande zu bringen. Nach all den bedrohlich-ernsten Darstellungen von Watergate ist es eine wahre Freude, die Hauptakteure des Skandals derart erbarmungslos auf den Arm genommen zu sehen. Außer Shearer leisten noch Dave Foley als Erlichman, Jim Breuer als John Dean, Saul Rubinek als Henry Kissinger und Ana Gasteyer als Rosemary Woods ganze Arbeit. Hedayas Darstellung von Nixon - stets präzise, aber nie parodistisch - ist eine Oscar-würdige komödiantische Leistung. Dunst und Williams spielen ihre Rollen liebevoll und mit Humor; der Erfolg dieses Films beruht auf der Art und Weise, wie diese zwei begabten Schauspielerinnen uns mit Betsy und Arlene lachen lassen, niemals aber über sie. Lassen Sie sich von der Teen-Färbung dieser Komödie nicht abschrecken. Sie wird auch all denjenigen gefallen, die sich auch nach 25 Jahren noch mit Schadenfreude an Watergate erinnern. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
mehr als eine teeniekomödie 5 von 5 Punkten Als ich die Besetzung sah, dachte ich es sei sowas wie Girls United, halt unterhaltssam. Doch der Film ist eine bissige Satire auf den Watergate Skandal, getoppt von absolut kompetenten Schauspielerinen wie Michelle Williams (Dawsons Creek) und Kirsten Dunst (Jumanji, Interview mit einem Vampir). Absolut unterhaltsamer Familienfilm (ab 12, alldings nicht so komisch für Leute, die noch nie von der Watergate Affäre gehört haben). Also erst informieren, dann gucken.
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Clueless [UK-Import] Alicia Silverstone, Stacey Dash, Brittany Murphy, Paul Rudd, Dan Hedaya Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 8581 Alicia Silverstone hat auch ihre größten Kritiker mit ihrer Darstellung des aus Beverly Hills stammenden Teenager-Girls Cher gewonnen. Chers Neigung, anderen bei ihren Beziehungen und ihrer Selbstachtung zu helfen, ist allerdings nur der Deckel für ihre eigene Einsamkeit. Regisseurin Amy Heckerling (Ich glaub', ich steh' im Wald) schuf eine flotte und lustige Variation von Jane Austens klassischem Roman Emma. Clueless ist eine süß-romantische und liebevolle Satire auf die gesellschaftlichen Umgangsformen von Beverly Hills 90210. Die Besetzung ist ebenfalls unschlagbar. Dan Hedaya als Chers mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehenden Vater, Wallace Shawn als freakiger Lehrer und Paul Rudd als der Junge, der immer Chers Ersatzbruder war - und der einzige Bewahrer ihrer geheimsten Wünsche. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Jane Austen's 'Emma' auf der Highschool 5 von 5 Punkten Was viele vermutlich nicht wissen - auch ich hab's nicht gewußt, als ich 'Clueless' zum ersten Mal gesehen hab - ist, dass es sich dabei um eine moderne Version von Jane Austen's 'Emma' (u.a. mit Gwyneth Paltrow verfilmt) handelt.
Voller Witz, mit einer hinreißend naiven Heldin, die das lebende Sprichwort von "gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut" zu sein scheint, ist dieser Film jedoch eine weit überlegene Adaption.
Meine Empfehlung 'Emma' lesen und 'Clueless' gucken. :D
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Marvin's Room [UK IMPORT] Meryl Streep, Victor Garber, Bitty Schram, Helen Stenborg, Leonardo DiCaprio DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 68577 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Berührendes Drama 5 von 5 Punkten Wie man hier bereits mehrfach feststellte, handelt es sich bei diesem Film um ein Familiendrama amerikanischer Machart, was oft unnötigen Kitsch und alberne Glorifizierungen bedeutet.
Marvins Töchter ist aber anders. Der Film berührt tatsächlich. Alle Schauspieler des Films beeindrucken durch ihr Talent, ganz besonders Diane Keaton.
Seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsfilme.
KLASSE! 5 von 5 Punkten Bei Bessie (Diane Keaton) wird Leukämie diagnostiziert. Nur eine Knochenmarkspende könnte ihr Leben retten. Sie kontaktiert ihre Schwester Lee (Meryl Streep) und deren Söhne, mit den sie schon zwanzig Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Während sich Bessie die ganzen Jahre für ihren todkranken Vater und ihre senile Tante aufgeopfert hat, war Lee mit ihrer Karriere und vor allem ihrem rebellischen Sohn Hank (Leonardo DiCaprio) beschäftigt, der zur Zeit in der Psychatrie sitzt. Das Wiedersehen verläuft befangen. Lee sträubt sich dagegen, sich um ihren kranken Vater zu kümmern, falls für ihre Schwester niemand als Knochenmarkspender in Frage kommt. Sie will ihr Diplom als Kosmetikerin machen und beruflich erfolgreich bleiben. Hank versucht ständig mit erfundenen Geschichten Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihm fehlt Liebe und Zuneigung seitens seiner Mutter, die wenig Geduld und Verständnis mit ihm hat. Sie zeigt ungern Gefühle und kritisiert ihn zu oft. Bessie findet Zugang zu Hank. Sie schenkt ihm den Werkzeugkasten ihres Vaters und läßt ihn ihr Auto fahren. Bessie traut ihm etwas zu, lobt ihn und gibt ihm das Gefühl, daß er nicht verrückt ist. Hank und Bessie verstehen sich bald bestens. Bessie und Lee dagegen müssen noch lernen, sich zu akzeptieren... Bewegendes Drama um Liebe, Verantwortung und Tod.
Klasse!! 5 von 5 Punkten Ein sehr trauriger Film über ein ernstes Thema: Bessie erkrankt an Leukämie und braucht einen Knochenmark-Spender. Doch es gibt nur ihre Schwester und mit der versteht sie sich seit 20 Jahren nicht... Genial: Robert de Niro als Ersatzarzt nebst dümmlichen Bruder! Realitätsnahes Drama das unter die Haut geht!
Gute Idee, schlechte Umsetzung, 2 von 5 Punkten Dieser film hat mich nicht von Hocker gerissen. Die Story ist nicht schlecht, aber die Leistung der Filmmacher ist dürftig. Ich behaupte sogar, dass der Erfolg dieses Filmes ohne Leonardo DiCaprio und seiner beträchtlichen Fangemeinde ausgeblieben wäre.
Simpel gestrickt - Kitsch a l'americaine 2 von 5 Punkten Ein Bündel guter Schauspieler macht noch keinen guten Film. Jerry Zaks MARVINS TÖCHTER ist ein weiterer Beweis dieser seit langem bekannten Tatsache. Wie so oft in amerikanischen Filmen geht es hier wieder einmal um die Familie, um das, was sie trennt, und was sie zusammenhält. Trennend, das ist keine Überraschung, wirkt zum Beispiel Egoismus. Verbinden kann dagegen eine Krankheit, die die Familie zwingt, näher zusammenzurücken. Bessie (Diane Keaton) ist an Leukämie erkrankt, sodaß ihre Schwester Lee (Meryl Streep) nach Jahren in denen sich der Kontakt auf ein Minimum beschränkte, anreist, um die ihr fremd gewordene Bessie zu unterstützen. Was sich im Folgenden ereignet, ist weitgehend vorhersehbar: Die vermeintlich ungleichen Schwestern nähern sich einander an, überwinden ihre wechselseitige Selbstsucht, und am Ende ist die Familie wieder vereint. Sogar für Bessie eröffnet sich ein Ausweg. MARVINS TÖCHTER, die Adaption eines Theaterstücks von Scott McPherson, lebt von grandiosen Schauspielerleistungen (außer den beiden Hauptdarstellerinnen auch noch Leonardo DiCaprio und Robert de Niro in schönen Nebenrollen), und einzelne Szenen sind -vor allem in der Originalfassung- den Besuch wert. Im Ganzen kann der Film aber nicht überzeugen. Zu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen.
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