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| DVDs: Dan Hedaya | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Geiseln der Verdammnis Anthony LaPaglia, Embeth Davidtz, Peter Firth, Dan Hedaya Videokassette Verkaufsrang: 20436 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
STORY:
Norditalien in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Mit Besorgnis beobachtet der Priester Don Paolo die zunehmende Brutalisierung im Partisanenkampf. Noch mehr beunruhigt ihn allerdings die Tatsache, daß die schöne Adriana, auf die er heimlich ein Auge geworfen hat, nach dem Tod ihres Geliebten ebenfalls in den Untergrund geht und an Aktionen gegen die nervösen Deutschen teilnimmt. Als Adriana verhaftetet wird und in der Todeszelle landet, entschließt sich der Priester zu einem selbstlosen Akt der Nächstenliebe.
KRITIK:
Glänzend gespieltes, mit Gespür für stimmungsvolle Details inszeniertes WKII-Drama, das weitgehend ohne die üblichen Klischees und Schwarzweiß-Zeichnungen ein ziemlich präzises Bild von Menschen im seelischen Ausnahmezustand entwirft.
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Marvin's Room [UK IMPORT] Meryl Streep, Victor Garber, Bitty Schram, Helen Stenborg, Leonardo DiCaprio DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 85735 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Berührendes Drama 5 von 5 Punkten Wie man hier bereits mehrfach feststellte, handelt es sich bei diesem Film um ein Familiendrama amerikanischer Machart, was oft unnötigen Kitsch und alberne Glorifizierungen bedeutet.
Marvins Töchter ist aber anders. Der Film berührt tatsächlich. Alle Schauspieler des Films beeindrucken durch ihr Talent, ganz besonders Diane Keaton.
Seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsfilme.
KLASSE! 5 von 5 Punkten Bei Bessie (Diane Keaton) wird Leukämie diagnostiziert. Nur eine Knochenmarkspende könnte ihr Leben retten. Sie kontaktiert ihre Schwester Lee (Meryl Streep) und deren Söhne, mit den sie schon zwanzig Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Während sich Bessie die ganzen Jahre für ihren todkranken Vater und ihre senile Tante aufgeopfert hat, war Lee mit ihrer Karriere und vor allem ihrem rebellischen Sohn Hank (Leonardo DiCaprio) beschäftigt, der zur Zeit in der Psychatrie sitzt. Das Wiedersehen verläuft befangen. Lee sträubt sich dagegen, sich um ihren kranken Vater zu kümmern, falls für ihre Schwester niemand als Knochenmarkspender in Frage kommt. Sie will ihr Diplom als Kosmetikerin machen und beruflich erfolgreich bleiben. Hank versucht ständig mit erfundenen Geschichten Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihm fehlt Liebe und Zuneigung seitens seiner Mutter, die wenig Geduld und Verständnis mit ihm hat. Sie zeigt ungern Gefühle und kritisiert ihn zu oft. Bessie findet Zugang zu Hank. Sie schenkt ihm den Werkzeugkasten ihres Vaters und läßt ihn ihr Auto fahren. Bessie traut ihm etwas zu, lobt ihn und gibt ihm das Gefühl, daß er nicht verrückt ist. Hank und Bessie verstehen sich bald bestens. Bessie und Lee dagegen müssen noch lernen, sich zu akzeptieren... Bewegendes Drama um Liebe, Verantwortung und Tod.
Klasse!! 5 von 5 Punkten Ein sehr trauriger Film über ein ernstes Thema: Bessie erkrankt an Leukämie und braucht einen Knochenmark-Spender. Doch es gibt nur ihre Schwester und mit der versteht sie sich seit 20 Jahren nicht... Genial: Robert de Niro als Ersatzarzt nebst dümmlichen Bruder! Realitätsnahes Drama das unter die Haut geht!
Gute Idee, schlechte Umsetzung, 2 von 5 Punkten Dieser film hat mich nicht von Hocker gerissen. Die Story ist nicht schlecht, aber die Leistung der Filmmacher ist dürftig. Ich behaupte sogar, dass der Erfolg dieses Filmes ohne Leonardo DiCaprio und seiner beträchtlichen Fangemeinde ausgeblieben wäre.
Simpel gestrickt - Kitsch a l'americaine 2 von 5 Punkten Ein Bündel guter Schauspieler macht noch keinen guten Film. Jerry Zaks MARVINS TÖCHTER ist ein weiterer Beweis dieser seit langem bekannten Tatsache. Wie so oft in amerikanischen Filmen geht es hier wieder einmal um die Familie, um das, was sie trennt, und was sie zusammenhält. Trennend, das ist keine Überraschung, wirkt zum Beispiel Egoismus. Verbinden kann dagegen eine Krankheit, die die Familie zwingt, näher zusammenzurücken. Bessie (Diane Keaton) ist an Leukämie erkrankt, sodaß ihre Schwester Lee (Meryl Streep) nach Jahren in denen sich der Kontakt auf ein Minimum beschränkte, anreist, um die ihr fremd gewordene Bessie zu unterstützen. Was sich im Folgenden ereignet, ist weitgehend vorhersehbar: Die vermeintlich ungleichen Schwestern nähern sich einander an, überwinden ihre wechselseitige Selbstsucht, und am Ende ist die Familie wieder vereint. Sogar für Bessie eröffnet sich ein Ausweg. MARVINS TÖCHTER, die Adaption eines Theaterstücks von Scott McPherson, lebt von grandiosen Schauspielerleistungen (außer den beiden Hauptdarstellerinnen auch noch Leonardo DiCaprio und Robert de Niro in schönen Nebenrollen), und einzelne Szenen sind -vor allem in der Originalfassung- den Besuch wert. Im Ganzen kann der Film aber nicht überzeugen. Zu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen.
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Clueless [UK-Import] Alicia Silverstone, Stacey Dash, Brittany Murphy, Paul Rudd, Dan Hedaya Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 15797 Alicia Silverstone hat auch ihre größten Kritiker mit ihrer Darstellung des aus Beverly Hills stammenden Teenager-Girls Cher gewonnen. Chers Neigung, anderen bei ihren Beziehungen und ihrer Selbstachtung zu helfen, ist allerdings nur der Deckel für ihre eigene Einsamkeit. Regisseurin Amy Heckerling (Ich glaub', ich steh' im Wald) schuf eine flotte und lustige Variation von Jane Austens klassischem Roman Emma. Clueless ist eine süß-romantische und liebevolle Satire auf die gesellschaftlichen Umgangsformen von Beverly Hills 90210. Die Besetzung ist ebenfalls unschlagbar. Dan Hedaya als Chers mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehenden Vater, Wallace Shawn als freakiger Lehrer und Paul Rudd als der Junge, der immer Chers Ersatzbruder war - und der einzige Bewahrer ihrer geheimsten Wünsche. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Jane Austen's 'Emma' auf der Highschool 5 von 5 Punkten Was viele vermutlich nicht wissen - auch ich hab's nicht gewußt, als ich 'Clueless' zum ersten Mal gesehen hab - ist, dass es sich dabei um eine moderne Version von Jane Austen's 'Emma' (u.a. mit Gwyneth Paltrow verfilmt) handelt.
Voller Witz, mit einer hinreißend naiven Heldin, die das lebende Sprichwort von "gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut" zu sein scheint, ist dieser Film jedoch eine weit überlegene Adaption.
Meine Empfehlung 'Emma' lesen und 'Clueless' gucken. :D
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Benny & Joon [UK IMPORT] Johnny Depp, Mary Stuart Masterson, Aidan Quinn, Julianne Moore, Oliver Platt Videokassette Verkaufsrang: 29012 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
traurig schön 5 von 5 Punkten Benny und Joon ist ein Film voller Mut, der sich auf unterschiedlichste Weise darstellt. Benny, der mit einer psychisch kranken Schwester lebt und alles für sie aufgibt ( Frauen, Ausgehen, Hobbies, Verreisen..),Joon,die merkt, dass sie anders als anderen ist und nur nach ihrem Platz in der Welt sucht und nicht zu vergessen Sam, der ein Außenseiter ist und doch so viel Licht in das triste Leben des Geschwisterpaares bringt. Allen voran steht die schauspielerische Glanzleistung von Johnny Depp, der Sam so glaubwürdig und authentisch spielt, dass man sich wünscht auch so einen Sam zu kennen. Kaum zu glauben, dass dieser Sam von dem gleichen Mann gespielt wird, der später die legendäre Rolle des Captain Jack Sparrow übernehmen sollte.
Die Freundschaft der 3 wird auf die Probe gestellt, als sich Joon und Sam ineinander verlieben....
Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen.
Einfach wunderbar... 5 von 5 Punkten Johnny depp ist ja nun wirklich bekannt für abstrakte Filmcharaktere,doch hier übertrifft er sich selbst...
Es wird kaum gesprochen,sondern das Sein von Sam (Johnny Depp) auf Mimik&Gestik...
Und ich muss gestehen,meine Lieblingsszene ist die,als Sam (Johnny Depp) seine Filmkenntnisse unter Beweis stellt und in einem Resturant gleich eine Szene zum betsen gibt (nach spielt) und als er mit Joon (Mary Stuart) im selbigen Resturant die Brötchen tanzen lässt ;)
Ich kann nur sagen,dieser Film ist ersten ein MUSS für jeden Johnny Depp-Fan und auch für jeden der kleine "durchgeknallte" Filme mag... :)
Zauberhaft! 5 von 5 Punkten "Benny & Joon" ist einfach nur ein wundervoller Film mit einem umwerfenden Johnny Depp, den man so zuvor noch nie gesehen hat! Es ist unglaublich, was der Mann mit zwei Brötchen oder einem Bügeleisen anstellen kann! UNBEDINGT ANSEHEN!!!
Wunderschön und rührend... 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich schön und mitreißend. Es gibt nicht viele Filme mit solch ernstem Thema, welches auf so wunderbare und witzige Weise umgesetzt wurde. Was natürlich nicht fehlen darf und wahnsinnig gut gespielt wurde, ist die Liebesgeschichte zum Film. Johnny Depp und Mary Stuart Masterson, besser hätte man es nicht machen können.
Benny (Aidan Quinn) hat ein schwieriges Leben. Er kümmert sich so sehr um Joon, das er fast sein eigenes Leben vergisst. Doch als Sam plötzlich auftaucht, verändert sich eine Welt für alle.
Benny & Joon zeigt eine Geschichte in die man hinein tauchen und nachdenken kann. Es zeigt, wie hart das Leben ist und wie schön es sein kann.
Der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen. Also einfach anschauen und begeistert sein.
Von mir 5 Sterne...
Einfach nur schööön! 5 von 5 Punkten Ich war wirklich beeindruckt von diesen Film. Es dauerte lange ehe ich mir traute ihn auf dvd zu kaufen, da schon die verpackung nicht so vielversprechend aussah, aber die rezessionen schon... und dann machte ich mir einen ruck und prompt lag sie im dvd-player. Am anfang war der film nicht so aufregent aber er entpuppte sich als kleines juwel! Jhonny depps schauspielerische leistung wird hier mal wieder auf eine berührende und süße art und weise realisiert, und ich habe ewig icht mehr einen so amüsanten und dennoch ehrlichen und meschlich berührenden film gesehen. er zeigt nicht nur die heile welt zwei etwas anderer menschen, sondern auch die wirklchkeit- und wie schwer es sein kann mit etwas leben zu müssen was einen von anderen unterscheidet. dennoch wird deutlich das liebe das ist was ein im leben immer kraft schenken wird um weiterzumachen... Auch die dialoge im film sind schön. es ist absolut kein kitschiger film, man muss über jhonnys humor lachen, und man kann sich aufeinmal für dinge begeistern- die zwar schon immer dawaren- aber durch viel kreativität für etwas anderes verwendung finden:)
dieser film ist sehr hübsch, nicht übertrieben und einfach schön anzuschauen. Man sollte ihn unbedingt mal gesehen haben!
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Alien: Resurrection Sigourney Weaver, Winona Ryder, Dominique Pinon, Ron Perlman, Gary Dourdan Videokassette Verkaufsrang: 39618 Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, daß sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich herumträgt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
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Dick [UK IMPORT] Kirsten Dunst, Michelle Williams, Dan Hedaya, Will Ferrell, Bruce McCulloch DVD, 16. Februar 2004 Wer war nun eigentlich "Deep Throat", die entscheidende Quelle, die Bob Woodward und Carl Bernstein half, den Watergate-Skandal auffliegen zu lassen? Nun, nach Ansicht dieser durchweg komischen, äußerst intelligenten Komödie des Regisseurs Andrew Fleming (Hexenclub) waren es Betsy und Arlene, zwei niedlich-doofe Teenager. Ich liebe Dick benutzt Geschichte und Fakten des Watergate-Skandals und läuft vergnügt und frevlerisch mit ihnen Amok. So präsentiert der Film ein lustiges Was-wäre-wenn-Szenarium, das aus dem tragischen Sturz der Nixon-Regierung eine urkomische Farce macht. Als Betsy (Kirsten Dunst) und Arlene (Michelle Williams) im Treppenhaus der Watergate-Apartments des Wohnblocks, in dem Arlene wohnt, zufällig einer zwielichtigen Figur begegnen, ahnen sie nicht, dass sie an G. Gordon Liddy (Harry Shearer) geraten sind - in just der Nacht des Einbruchs in das Hauptquartier der demokratischen Partei Amerikas. Später, auf einem Schulausflug zum Weißen Haus, treffen sie Präsident Nixon (Dan Hedaya) höchstpersönlich, der - um ihr Stillschweigen sicherzustellen - sich entschließt, sie zu offiziellen Hundeausführern und geheimen Beratern für Jugendangelegenheiten des Weißen Hauses zu ernennen. Natürlich erkennen Betsy und Arlene sehr bald, dass ihr Held Dreck am Stecken hat, und entschließen sich letztlich, den radikalen, skandalsüchtigen Journalisten (und zweifelnden Rivalen) Woodward (Will Ferrell) und Bernstein (Bruce McCullough) bei deren Nachforschungen zu helfen. Diese Interpretation des Watergate-Skandals von Fleming und Koautorin Sheryl Longin ist äußerst clever und genial, von Arlenes achtzehneinhalbminütiger Liebeserklärung auf Nixons Tonbandgerät bis hin zu den Hello-Dolly-Keksen (die mit der gewissen stimulierenden pflanzlichen Beigabe), die dabei helfen, das amerikanisch-sowjetische Abkommen zu Stande zu bringen. Nach all den bedrohlich-ernsten Darstellungen von Watergate ist es eine wahre Freude, die Hauptakteure des Skandals derart erbarmungslos auf den Arm genommen zu sehen. Außer Shearer leisten noch Dave Foley als Erlichman, Jim Breuer als John Dean, Saul Rubinek als Henry Kissinger und Ana Gasteyer als Rosemary Woods ganze Arbeit. Hedayas Darstellung von Nixon - stets präzise, aber nie parodistisch - ist eine Oscar-würdige komödiantische Leistung. Dunst und Williams spielen ihre Rollen liebevoll und mit Humor; der Erfolg dieses Films beruht auf der Art und Weise, wie diese zwei begabten Schauspielerinnen uns mit Betsy und Arlene lachen lassen, niemals aber über sie. Lassen Sie sich von der Teen-Färbung dieser Komödie nicht abschrecken. Sie wird auch all denjenigen gefallen, die sich auch nach 25 Jahren noch mit Schadenfreude an Watergate erinnern. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
mehr als eine teeniekomödie 5 von 5 Punkten Als ich die Besetzung sah, dachte ich es sei sowas wie Girls United, halt unterhaltssam. Doch der Film ist eine bissige Satire auf den Watergate Skandal, getoppt von absolut kompetenten Schauspielerinen wie Michelle Williams (Dawsons Creek) und Kirsten Dunst (Jumanji, Interview mit einem Vampir). Absolut unterhaltsamer Familienfilm (ab 12, alldings nicht so komisch für Leute, die noch nie von der Watergate Affäre gehört haben). Also erst informieren, dann gucken.
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A Night At The Roxbury [UK IMPORT] Will Ferrell, Chris Kattan, Molly Shannon, Dan Hedaya, Richard Grieco Videokassette, 14. Februar 2000 Verkaufsrang: 30875 In A Night at the Roxbury weiten Chris Kattan und Will Ferrell ihren Dreiminuten-Sketch bei der amerikanischen TV-Kultshow Saturday Night Live auf Spielfilmlänge aus. Sie spielen die Brüder und Viskoseanzug-Träger Doug und Steve Butabi, die in Clubs zu Dance-Music im Gleichtakt mit dem Kopf nicken, während sie erfolglos nach Frauen Ausschau halten. Was sich in einem Dreiminuten-Sketch als komisch erwiesen hat, muss in der ausgedehnten Version nicht zwangsläufig komischer sein; aber Kattan und Ferrell machen die Probe auf's Exempel, zusammen mit SNL-Kollegin Molly Shannon in der Rolle ihrer ehrgeizigen Nachbarin. Tagsüber arbeiten sie im väterlichen Geschäft für künstliche Pflanzen und nachts streifen sie durch die Clubszene, nachdem sie sich in ihrem billig eingerichteten Schlafzimmer mit Duftwässern eingenebelt haben. Ein kleiner Blechschaden, verursacht durch Richard Grieco (der sich selbst spielt), verschafft ihnen Eintritt in den populären Club Roxbury. Dort läuft aber nicht alles wie gewünscht, und die zwei Brüder werden bald auseinander gerissen. Doug und Steve sind wie immer zwar erbärmlich, doch gleichzeitig auch liebenswürdig, was in erster Linie auf das Talent der Schauspieler für bescheidenen Humor zurückzuführen ist. Kattan, Ferrell und Shannon sind durchweg begnadete Komödianten und die Chemie zwischen ihnen scheint zu stimmen; ihr Liebesdreieck ist der komischste Gag in dieser ansonsten recht trägen Komödie. Eigentlich schade, denn der Film zieht sich 80 Minuten hin, was auf dem Bildschirm eine ganz gute Folge für SNL ergeben hätte (das ja bekanntlich selbst ein wenig träge geworden ist). -Shannon Gee
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Wazuuup? 5 von 5 Punkten Diesen Film muss man gesehen haben.
Aber auch nur dann, wenn man über ganz bescheuerte Dinge ohne intelligenten und bildenden Hintergrund lachen kann!!
Das beste ist, dass man ihn sich immerwieder anschauen kann :-)
Und ich bin auch der Meinung, dass die Witze auf Englisch 1000 mal besser rüber kommen!
So...and now i'm going to say hello to "Emiliooo!!!"
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Daylight Sylvester Stallone, Amy Brenneman, Viggo Mortensen, Dan Hedaya, Karen Young Videokassette Daylight ist ein Film, den man als Echo auf die Katastrophenfilme der 70er Jahre bezeichnen könnte. Sylvester Stallone spielt hier den geschassten ehemaligen Chef des New Yorker Medical Services, einer Art amerikanischen Technischen Hilfskwerkes. Er wird davon getrieben, Menschen in Not zu Hilfe zu kommen, gesellschaftlich wird er seit seinem Ausscheiden aus dem Dienst jedoch als Verlierer betrachtet. Als eine Explosion eines Tages Teile des New Yorker Holland Tunnels zerstört und Menschen in ihm gefangen sind, geht er ohne zu zögern in die Röhre hinein und führt eine Gruppe von Überlebenden (die aus Angehörigen aller Volksgruppen bestehen und figurativ die ethnische Vielfalt der US-Gesellschaft darstellen soll) durch alle Gefahren aus dem Tunnel hinaus. Inszeniert von dem eigentlich sehr phantasievollen Rob Cohen (Draogon: Die Bruce Lee Story), stellt Daylight Stallone in einer fast schon lächerlichen Art und Weise als überlebensgroßen Märtyrer dar, der sich de facto längst auf einer religiösen Ebene befindet. Doch zwischen diesen nervenden Szenen entwickelt Daylight einen angenehmen Entertainment-Faktor und ist ein leicht zu konsumierender Film. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Action-Kult 5 von 5 Punkten Sly kämpft in einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit, um eine Gruppe festsitzender Pendler aus dem eingestürzten Tunnel 100 Fuß unter dem Hudson River zu befreien. Daylight ist ein großartiger Actionfilm mit einem Stallone der Superlative. Außer in Get Carter ist Daylight seine beste Arbeit aus neueren Tagen. Der Film platzt nur so vor Spannung, ILM hat Effekte fabriziert die nie besser gemacht werden können und Rob Cohen hat hier einmal mehr seine Vielseitigkeit bewiesen. Bei Actionfilmen ist es wirklich schon schwer sich neue und originelle Dinge einfallen zu lassen, doch für Daylight hat man sich was einfallen lassen und was originelles noch dazu, ich hab den Film 96 im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination verloren. Komme was wolle, Daylight ist und bleibt einer der Großmeister in diesem Genre.
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Freeway Kiefer Sutherland, Brooke Shields, Reese Witherspoon, Amanda Plummer, Dan Hedaya Videokassette Verkaufsrang: 22141 Freeway gehört zu jenen Filmen, die den Zuschauer, der es gewagt hat, sich mit ihm zu befassen, gleichzeitig faszinieren und abstoßen. Wie auch Sieben, Kalifornia oder Natural Born Killers kann dieser Streifen als Kind seiner Zeit bezeichnet werden, da er unsere Faszination an Serienkillern und zügellosem psychopathischen Verhaltensweisen bedient. Doch dies ist nicht falsch zu verstehen: Regiedebütant Matthew Bright liegt nichts daran, den Hunger nach kranken Bedürfnissen zu stillen. Freeway ist eine vernichtende Satire auf das Zeitalter der täglich ausgestrahlten Talkshows und des Reality-TV. Hier trifft der so genannte "I-5-Killer" Kiefer Sutherland (Lost Boys, Dark City) am Rande des Freeways, der ihm seinen Spitznamen gab, auf einen starrköpfigen Teenager (Reese Witherspoon, Eiskalte Engel). Sie vertraut dem Fremden zunächst, bis sie sein grausiges Vorhaben erkennt. Nun, verraten wir nur soviel, dass sie sich durchaus wirkungsvoll zu Wehr setzt. Schließlich findet sie heraus, dass der Killer (dessen Frau von keiner Geringeren als Brooke Shields, Die blaue Lagune, gespielt wird) die Medien zu seinem Vorteil ausgenutzt hat. Dieser provokante Thriller zeigt gute Schauspielleistungen, ist aber auf keinen Fall für empfindliche Gemüter geeignet. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Free Way... 5 von 5 Punkten Wow, wow, wow!
Reese Witherspoon in absoluter Höchstform und ähnlich überzeugendem Elan wie schon in "Election"!
Klar die Story, die eine Art modernes "Rotkäppchen" darstellen soll, wirkt besonders am Ende beim Besuch der Großmutter ein wenig überzogen und an anderen Stellen vielleicht auch ein wenig brutal, doch es ist Reese die hier in diesem Film um volle Längen überzeugt!
Ein spannendes actiongeladenes Road Movie, das zeigt,
das Reese Witherspoon nicht nur das "Dumme Blondchen" spielen kann!
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Clueless - Was sonst? Alicia Silverstone, Stacey Dash, Brittany Murphy, Paul Rudd, Dan Hedaya Videokassette Verkaufsrang: 50135 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Alicia Silverstone hat auch ihre größten Kritiker mit ihrer Darstellung des aus Beverly Hills stammenden Teenager-Girls Cher gewonnen. Chers Neigung, anderen bei ihren Beziehungen und ihrer Selbstachtung zu helfen, ist allerdings nur der Deckel für ihre eigene Einsamkeit. Regisseurin Amy Heckerling (Ich glaub', ich steh' im Wald) schuf eine flotte und lustige Variation von Jane Austens klassischem Roman Emma. Clueless ist eine süß-romantische und liebevolle Satire auf die gesellschaftlichen Umgangsformen von Beverly Hills 90210. Die Besetzung ist ebenfalls unschlagbar. Dan Hedaya als Chers mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehenden Vater, Wallace Shawn als freakiger Lehrer und Paul Rudd als der Junge, der immer Chers Ersatzbruder war - und der einzige Bewahrer ihrer geheimsten Wünsche. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Jane Austen's 'Emma' auf der Highschool 5 von 5 Punkten Was viele vermutlich nicht wissen - auch ich hab's nicht gewußt, als ich 'Clueless' zum ersten Mal gesehen hab - ist, dass es sich dabei um eine moderne Version von Jane Austen's 'Emma' (u.a. mit Gwyneth Paltrow verfilmt) handelt.
Voller Witz, mit einer hinreißend naiven Heldin, die das lebende Sprichwort von "gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut" zu sein scheint, ist dieser Film jedoch eine weit überlegene Adaption.
Meine Empfehlung 'Emma' lesen und 'Clueless' gucken. :D
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Joe gegen den Vulkan Tom Hanks, Meg Ryan, Lloyd Bridges, Robert Stack, Abe Vigoda Videokassette Verkaufsrang: 11930 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hinter der Fassade des Films .... 5 von 5 Punkten Joe gegen den Vulkan ist oberflächlich gesehen lustig, und für manche auch sicherlich dumm, andere finden ihn sogar romantisch. All das trifft ausnahmslos zu, doch wäre der Film zu wenig intensiv betrachtet, wenn man sich bloß darauf beschränken würde.
Die verschiedenen Rollen der Meg Ryan, welche überragend spielt, stellen doch Personen dar, die alle im Kern die selbe Frau sind. Jede Frau, egal ob exzentrische Künstlerin, langweilige Bürodame oder verwöhnte reiche Göre, haben etwas in sich, das sie verbindet - Unsicherheit. Genauso wie Joe selbst von Unsicherheit geplagt wird. Er bildet sich ein, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Nur ist es nicht, wie er annimmt seine Gesundheit, sondern sein Leben, das ihn nicht erfüllt, aber von dem er sich nur losreißen kann, als er erfährt vermeintlich todkrank zu sein. Dann kommt der reiche Gönner, der ihm Geld bietet, um über sich und seine Grenzen hinauszuwachsen, und Joe tut alles, was man wohl nie im Leben tun würde. Doch die Frage im Film bleibt? Warum genießen wir unser Leben nicht, und wagen Abenteuer mit ungewissen Ausgang nur, wenn alles verloren zu sein schein? Das Ende ist ebenfalls sehr gut aufgebaut. Der Sprung ins kalte Wasser - in diesem Fall in die heiße Lava eines Vulkans - endet nicht mit dem Tod, sondern mit dem Leben. Und der Liebe, und man schippert zufrieden und glücklich, ahnungslos, aber dafür gemeinsam und nicht mehr einsam (denn so lebt und fühlt sich Joe zu Beginn des Films) über das Meer und hat Hoffnung. Und eine andere Perspektive gewonnen.
Ein kleines Detail, welches man vielleicht auch noch hineininterpretieren könnte wäre, dass die Reichen in ihren Augen armselige Existenzen, die nur darauf warten von ihnen ausgenutzt zu werden, nicht unterschätzen sollten, und lernen müssen, dass Hinterhältigkeit und Überheblichkeit sich nicht auszahlen wird. Denn keiner kann wissen, was als nächstes im Leben passiert.
Und bei all dieser Tiefgründigkeit ist die Story amüsant noch dazu. Also:
Für mich ist dieser Film ein Meisterwerk! Bis ins kleinste Detail.
leap of faith. 5 von 5 Punkten Most people will recognize their work place and co-workers here. The single flower trying to survive at the beginning is impressive. There is appropriate music and three Megs. The cast lineup was perfect for the part. There is not a dull moment and everything is relative to the message. My favorite Scene is where Joe purchases luggage. I would like to find that store. Luggage Salesman: This is our premier steamer trunk, it's all-handmade, only the finest materials. It's even watertight, tight as a drum. If I had the need, and the wherewithal, Mr. Banks, this would be my trunk of choice. Joe Banks: I'll take four of them. Luggage Salesman: May you live to be a thousand years old, sir. Right after that I would pick the moon on the ocean scene. Get out your orange soda sit on your trunks and watch.
Märchen zum Träumen 4 von 5 Punkten Mit viel Fantasie und Ironie zaubert uns Regisseur /Autor J.P. Shanley eine warmherzige Komödie in der erstmals das Film-Traumpaar Tom Hanks/Meg Ryan zusehen ist.Doch nicht nur das Traumpaar überzeugt (Meg Ryan ist, ganz nach Eddie Murphy Manier, gleich in drei Rollen zusehen)auch Lloyd Bridges als schrulliger, alter Millionär und die vielen verrückten Ideen haben einen hohen Unterhaltungswert. Immer wieder ein gelungener Videoabend-sehr zu empfehlen(nicht nur für Tom Hanks/Meg Ryan Fans). |
Second Chance - Alles wird gut / The Crew (Import) Richard Dreyfuss, Burt Reynolds, Dan Hedaya DVD OT: The Crew (NL Import)
VideoMarkt
In den 60ern waren die Kumpel Bobby, Mike, Joey und Tony gefürchtete Mobster, doch nun sitzen sie als Rentner vor ihren Appartments in Miami und müssen zur Kenntnis nehmen, wie zureisende Yuppies die Mieten in ungeahnte Höhen treiben. Um ihre Wohngegend unattraktiver zu machen, drapieren sie eine aus dem Krematorium gestohlene Leiche als Mordopfer ins Hotel gegenüber, ohne zu ahnen, dass der angeblich unbekannte Tote Vater eines gefürchteten Drogenzaren ist. Eine neugierige Politesse und eine erpresserische Stripperin vervollständigen das folgende Chaos.
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Running Scared [UK IMPORT] Gregory Hines, Billy Crystal, Steven Bauer, Darlanne Fluegel, Dan Hedaya DVD, 11. März 2002 Verkaufsrang: 98219 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kompromissloser Actionthriller! 5 von 5 Punkten Running Scared
Running Scared überzeugt mit einer sehr guten Story, die super umgesetzt wurde. Die Schauspieler sind allemale 1A, sehr gut und überzeugend gespielt. Von der ersten Minute an ist der Film Spannend und voller Action und bietet eine nette Atmosphäre. Der Film schafft es, von Minute zu Minute an Tempo zu gewinnen und schafft es während der ganzen Laufzeit von knapp zwei Stunden mit Originellen Ideen zu unterhalten. Die Kameraarbeit in diesem Film ist genial!
Running Scared ist ein kompromissloser Actionthriller, spannend, hart, brutal und vulgär.
Definitiv ein Klassiker 3 von 5 Punkten Dieser Film gehört zum Genre der 'Kumpel-Bullen-Filme', dass sich in den 80er Jahren außerordentlicher Belibtheit erfreute. Zwei Chicagoer Cops, B. Crystal und G. Hines, in bester 'Lethal Weapon- Manier' altgediente Schlitzohren und der Alptraum jedes Bürokraten, haben die Nase voll und wollen sich in Florida zur Ruhe setzen. Vorher wollen allerdings sie noch ihren Erzfeind, einen südamerikanischen Großdealer, dingfest machen. Der Film zeichnet sich vor Allem dadurch aus, dass Gewalt nicht exzessiv zur Verwendung kommt, sondern Witz und derbe Sprüche im Vordergrund stehen, wobei erfrischenderweise weitgehend auf Kraftausdrücke verzichtet wird. Action unterstützt hier die Handlung und dient nicht als Selbstzweck. Die drei Sterne erhällt das Produkt nur aufgrund der dürftigen Ausstattung der DVD. Der Film an sich ist ein absoluter Geheimtipp. |
Mulholland Drive [UK-Import] Robert Forster, Ann Miller, Naomi Watts, Laura Herring, Justin Theroux Videokassette, 11. September 2002 Verkaufsrang: 25237 Nachdem uns David Lynch zuletzt eine sehr direkte Geschichte geradeheraus erzählt hat, kehrt er nun mit Mulholland Drive wieder in das so rätselhafte und faszinierende Universum zurück, in dem schon Twin Peaks und Lost Highway angesiedelt waren. Nur dreht er die Schraube der Spiegelungen und Brechungen, der Doppelungen und Verwandlungen hier noch etwas weiter, indem er Hollywood als Schauplatz für seine düsteren Imaginationen wählt. Nichts ist in Lynchs Höllenvision der Traumfabrik so, wie es zunächst einmal scheint; niemand hat nur eine Identität, jeder spielt sich und den anderen etwas vor. Wo nun genau die Wirklichkeit aufhört und wo der Albtraum beginnt, muss jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. So wie Hollywood nie all seine (dunklen) Geheimnisse preisgeben wird, so löst David Lynch seine Rätsel immer nur wieder mit neuen Rätseln auf. Ursprünglich war Mulholland Drive von Lynch als Fernsehserie konzipiert worden. Doch nachdem sie den Pilotfilm gesehen hatten, bekamen die Verantwortlichen beim Sender kalte Füße und zogen sich von dem Projekt zurück. Daraufhin hat Lynch beschlossen, weiter zu drehen, um aus dem alten und dem neuen Material einen Spielfilm zu machen. Diesen schwierigen, aber für Hollywood in gewisser Weise auch wieder typischen Entstehungsprozess merkt man Mulholland Drive zumindest in einzelnen Aspekten deutlich an. Die Geschichte von Betty Elms (Naomi Watts), dem unschuldigen Mädchen aus der Provinz, das nach Los Angeles kommt, um ein Star zu werden, und Rita (Laura Elena Harring), einer Schauspielerin, die nur knapp einem Mordanschlag entkommen ist und dabei ihr Gedächtnis verloren hat, ist selbst für Lynchs Verhältnisse alles andere als geschlossen. Einzelne Nebenstränge der Handlung verschwinden genauso plötzlich, wie sie aufgetaucht sind; und die große Wendung des Films hat eine so verunsichernde Wirkung, dass sie noch die in Lost Highway übertrifft. Aber gerade in dieser Offenheit liegt der eigentliche Reiz und die fast hypnotische Kraft von Mulholland Drive. Sie sabotiert jeden Erklärungs- und Interpretationsansatz, der versucht, noch in den letzten Winkel dieser zutiefst dunklen und verstörenden Vision Licht zu bringen. Es gibt kein Entkommen aus David Lynchs Albtraum. Er holt einen immer wieder ein, auch wenn man glaubt, endlich das Rätsel gelöst zu haben. Sicher ist nur: Das Kino und seine verführerischen Bilder sind ein Spielzeug des Teufels, dem wir alle längst verfallen sind. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 159 Bewertungen)
Skurril, bizarr, verwirrend - ein echter Lynch mit Platz für Interpretationen 5 von 5 Punkten Nach einem Autounfall auf dem Mullholland Drive taumelt die einzige Überlebende, eine benommene Schwarzhaarige (Laura Harring) durch Los Angeles und findet schließlich Unterschlupf in einem Appartment, in das bereits am nächsten Tag die herzensgute Betty (Naomi Watts), eine junge Frau die in Hollywood Karriere als Schauspielerin machen möchte einzieht. Gemeinsam versuchen sie die Indentität der geheimnisvollen Schwarzhaarigen, die sich seit ihrem Unfall an nichts mehr erinnern kann, herauszufinden.
Regisseur David Lynch ist dafür bekannt, den Zuschauer unweigerlich in ein anderes Universum zu katapultieren. In eine bizarre, skurrile Welt die in Lynchs Gedanken wohl irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Horror und Erotik, zwischen Gesellschaftskritk und Absurditäten wandelt. David Lynchs Filme kann man nicht einfach nur so konsumieren, meistens muss man sie deuten und interpretieren, seine Filme enthalten vielmehr das Gefühl oder einen Zustand, als eine wirkliche Geschichte. Sie verlangen dem Zuschauer mehr ab und geben ihm mehr, als ihnen meistens lieb ist. So wundert es nicht, wenn mancher Zuschauer bei "Mullholland Drive" überfordert war. Auch ich musste bei dem Film eine kleine Gradwanderung vollziehen. Ich hatte zunächst und ohne Vorwarnung den Eindruck gewonnen, hier handelt es sich um eine Form quentinscher Erzählkunst, viele Handlungsstränge irgendwann zusammenzuführen. Gewiss, sie wurden auch zusammengeführt, nur das Wie hat mich schon überrascht. David Lynch ist es gelungen bis zur letzten Filmminute die Spannung immer höher zu schrauben und dem Zuschauer kaum eine Chance dabei gelassen, dass Ende des Films vorab zu erahnen.
Kein Wunder ist es Lynch doch wunderbar gelungen zahlreiche Bilder zu schaffen, die alle ihre eigene Interpretation bedurfen, sei es ein wundersamer Schlüssel, ein angewiderter Expressotrinker, ein grinsendes älteres Ehepaar oder ein wundersamer Cowboy. Witzig und skurril, manchmal düster sind die Szenen und von denen gibt es massenhaft in diesem Film. Dazu kommt eine Naomi Watts die absolut brilliant und glaubwürdig spielt. Gekonnt verkörpert sie die naive, weltoffene Jung-Schauspielerin und endet als... sehen Sie sich es am besten selbst an. Der Film bietet einfach so viel bizarres, skurriles und verwirrendes, dass es sich gewiss lohnt in mehrmals anzusehen ;o) Diesmal ist es mir nahezu Unmöglich etwas über den Inhalt bekannt zu geben, nein nicht wegen dem bösen, bösen Spoiler-Verbot hier, sondern weil ich wahrscheinlich die Szenen gleich in einem Atemzug interpretieren würde. Aber möchte sich an dieser Stelle doch jeder selbst ein Bild machen - als Vorgekautes zu lesen und wohlmöglich noch zu glauben... ;o) Nur zwei Sachen sind definitv nach diesem Film: 1. Er ist nichts für Jedermann oder dem allseitsbeliebten Popcornfilm-Freund; 2. Was David Lynch hier geschaffen hat, ist zweifelsohne ein kleines Meisterwerk deren Interpretation jeder wunderbar für sich selbst finden kann... - volle 5 Sterne.
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The Hurricane [UK IMPORT] Denzel Washington, Vicellous Shannon, Deborah Unger, Liev Schreiber, John Hannah DVD, 8. Januar 2001 Verkaufsrang: 75674 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Film-Veteran Norman Jewison hat als einer der wenigen Filmemacher verstanden, dass eine überzeugende Film-Biografie oft nur entstehen kann, wenn man sich nicht sklavisch an die Fakten hält, sondern im Sinne der Geschichte Dinge vielleicht vereinfacht oder aus dem Plot verbannt. Wenn die Essenz der Geschichte dabei nicht verloren geht, hat dies nichts mit Verfälschung zu tun. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür stellt seine Filmbiografie Hurricane dar, in der er die wahre Geschichte des Boxers Rubin "Hurricane" Carter (Denzel Washington) erzählt, der 1967 für einen Mord verhaftet wurde, den er nicht begangen hatte. 20 Jahre saß Carter im Gefängnis, bis seine Unschuld bewiesen werden konnte. Jewison komprimiert diese Zeit nun auf die wichtigsten Ereignisse, ohne dabei Carters Integrität zu verletzen oder sein Leiden zu verharmlosen. In den Momenten, in denen der Film Gefahr laufen könnte, genau diese Fehler zu begehen, springt schließlich Denzel Washington ein, der einmal mehr mit einer beeindruckenden schauspielerischen Leistung aufwartet und einen mutigen Mann verkörpert, der zwar oft Mitleid erregt, seine Würde dabei jedoch niemals verliert. Jewison versagt de facto nur in einem Punkt: Der Darstellung der Umstände, die zur Verhaftung Carters geführt haben. Denn er hat aus dem seinerzeit ermittelnden Detective, hier dargestellt von Dan Hedaya, einen absurd-bösartigen Menschen gemacht. Dies aber entspricht nicht unbedingt der Realität und simplifiziert die Geschichte in diesem Aspekt doch zu sehr. Diesen Fehler aber bügelt er mit der Figur von Lesra (Vicellous Reon Shannon) wieder aus, einem Teenager aus Brooklyn, der in den frühen 80er Jahren vom Schicksal Carters erfährt und ihn dazu ermuntert, nach Jahren der Agonie wieder für sein Recht - und den Beweis seiner Unschuld - zu kämpfen. Die aus der Freundschaft der beiden entstehende Vater-Sohn-Beziehung gibt dem Film denn auch Hoffnung. Hoffnung, die für Carter so viele Jahre zu einem Wort verkommen war, das letztendlich keine Bedeutung mehr zu haben schien. In der Realität hatte der junge Lesra übrigens neun Helfer, allesamt Kanadier, die ihm im Kampf um Carters Freiheit zur Seite standen. Im Film sind sie in drei Charakteren zusammengefasst. Mit kleinen Kunstgriffen wie diesem gelingt es Jewison, aus einem guten Drehbuch einen noch besseren Film zu machen. Was am Ende daraus geworden ist, das ist ein Film, der sowohl den Geist wie die Seele gleichermaßen anspricht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Sensationell 5 von 5 Punkten Von A-Z sensationell. Eine Geschichte, die einem den Mund offen stehen lässt. Super gespielt. Kurzweilig und interessant. Super, dieser DVD bleibt in meiner Sammlung.
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