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| DVDs: Daniel Hugh Kelly | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Cujo Dee Wallace, Danny Pintauro, Daniel Hugh Kelly DVD, 1. Januar 1999 Verkaufsrang: 32081
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ehekrise plus tollwütiger Hund - eine fatale Kombination 4 von 5 Punkten Eine Verkettung unglücklicher Umstände:
1. Bei der Jagd auf einen Hasen wird Bernhardiner Cujo von einer Fledermaus, welche Tollwut überträgt, in die Nase gebissen.
2. Cujos Besitzer, die eine Autowerkstatt haben, befinden sich auf Reisen, bzw. ihnen wurde bereits von Cujo die Aorta am Hals geöffnet.
3. US-Bilderbuchmutter Donna geht fremd. Ihr Mann kommt dahinter und muss eine Weile weg, um nachzudenken.
4. Donnas Auto hat eine Macke, und gerade als sie mit ihrem kleinen Sohn Ted zur Reparatur fährt, bleibt der Wagen auf dem verlassenen Gelände liegen und springt nicht mehr an. Niemand kommt vorbei - bloß Cujo lauert auf das leiseste Geräusch.
Donna und Ted sind tagelang gefangen in ihrem Schrottauto, und ihr Wasservorrat ist nicht eben üppig. Wie kann man so eine Situation überstehen ?
Spannendes "Familiendrama" der anderen Art. Horrorspezialist Stephen King schrieb die Vorlage für diesen charmanten 80er Jahre-Streifen, nach dessen Genuss man sich nochmal genau überlegt, ob man seinen Kindern wirklich einen Hund kaufen soll.
Minimalistischer Terrorschocker nach Stephen King 4 von 5 Punkten Das weniger manchmal mehr ist wüssen wir ja bereits.So verhält es sich oft auch bei Filmen.
Es gibt aber auch Filme die gerade wegen dieser Minimalistik durchaus mehr Wirkung erzielen als irgendwelche aufgeblasenen Big Budget Filme.
CUJO ist so einer von diesen Filmen , basierend auf einem Roman von Stephen King.
Nachdem in den 70 ern durch Spielbergs "JAWS" der Tierhorror Salonfähig gemacht wurde sah es in den 80 ern so aus als wenn dieses Genre sich absolut totgelaufen hat und seitdem nur noch aus billigen B oder C Movies bestehen würde.
Da machte es sich Regisseur Lewis Teague (Auf der Suche nach dem Juwel vom Nil) zur Aufgabe in gerade dieser Zeit die King Story um einen tollwütigen Bernardiner zu verfilmen.
Herausgekommen ist dabei ein Film der 90 Minuten lang konsequenten Terror bietet und dabei (für seine damaligen Verhältnisse) konsequent zur Sache geht.
Eigentlich ist CUJO ein liebenswürdiger Hund der am liebsten Kaninchen hinterherjagt.Doch genau dieses Spielchen sorgt dafür das CUJO eines Tages von einer mit Tollwut infizierten Fledermaus gebissen wird.Somit wird aus dem ansonsten knuffigen und treuen Hund langsam aber sicher eine ziemlich unangenehme Bestie.
Cujo lebt bei einem privaten KFZ Mechaniker auf dessen Hof. Eines Tages kommt die frustrierte Donna mit ihrem Sohn Tad auf den Hof gefahren weil ihr Auto defekt ist.Doch ausser Cujo ist niemand da - und der ist nicht mehr der liebe Hund der er einst war.Die beiden sitzen im Auto fest und keine Hilfe in nächster Nähe - nur dieser äusserst böse Hund der den beiden das Leben zur Hölle macht...
Nachdem der Film in Fahrt kommt hat man kaum zeit Luft zu holen , denn auch wenn der Film größtenteils nur in diesem Auto mit zwei Schauspielern sich abspielt (den Hund lassen wir nun mal aussen vor!) ist CUJO einer der besseren King Verfilmungen und gehört zu einen der spannendsten Filme überhaupt.
Die darstellerischen Leistungen des Tanny Pintauros der den jungen Tad spielt ist so erschreckend real und auch die Wutattacken des durchdrehenden Bernardiners sind einfach genial.
Da haben die Tierdresseure ganze Arbeit geleistet (hier wurde wirklich noch ein Hund benutzt und keine Computereffekte!) und zeigen ihr ganzes Können.
CUJO ist ein minimalistischer Tier Schocker der auch nach all den Jahren nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.
Leider wurde CUJO nur einmalig als Auflage auf DVD veröffentlicht und zwar von EMS die gerade als DVD Label angefangen sind und nicht wirklich bekannt dafür waren gute Veröffentlichungen zu präsentieren.Der Film liegt nur im matten 4:3 Bild vor, der Ton ist absolut blechern und Extras sind Fehlanzeige.
Schade , denn solch eine durchwachsene bis schlechte Umsetzung hat dieser Film nicht verdient.
Bis heute wurde dieser Film nicht neu aufgelegt was dazu führte das die erste Auflage schnell ausverkauft war und somit heute zu horrenten Preisen angeboten wird (wie man auch hier sieht!)
Dieses geld ist die DVD nicht wert (der Film schon!) und auch ich besitze diese Version die ich ebenfalls für viel Geld mir besorgt habe.
Vielleicht kommt ja mal eine Neauflage - verdient hat es dieser Film allemal.
Und nochwas:Dem Hund CUJO ist damals bei den Dreharbeiten nichts passiert!
Film:****
Bild:**
Ton:*
Extras:-
Tierhorror 4 von 5 Punkten Die Story:
Der Biß einer Fledermaus verwandelt einen friedfertigen Bernhardiner in ein reißendes Untier. Horror-Schocker, der Schrecken nicht aus blutigen Effekten gewinnt, sondern die Angsterwartung des Zuschauers psychologisch einfühlsam steigert. Ein für das Genre ungewöhnlicher Film nach Stephen King, der sich bemerkenswert viel Raum für die Zeichnung des Hintergrundes nimmt.
king verfilmung 4 von 5 Punkten cujo vermag heutzutage vieleicht nicht mehr so zu schockieren, da das publikum oft schon resistent und abgestumpft sein mag , aber cujo als komödie oder komisch zu betrachten versteh ich auch nicht ganz.
der film ist wirklich beklemmend und die hilflosigkeit der hauptdarsteller im auto finde ich auch heute noch beängstigend. vieleicht ist der als liebe rettungshund bekannte bernhardiner nicht die idealbesetzung (also ich finde zwar genau das macht den film noch etwas besser)...ich meine, wenn irgend ein kampfhund diese rolle spielen würde, würden heute viele ev mehr angst haben und es währe ein aktuelles thema. damals war die tollwut noch bekannt und verbreitet, von da her hat der film damals ev auch etwas mehr angst gemacht.
dennoch finde ich als mensch mit t-rex-bissspuren am körper :) den film immer noch gut. leute mit angst vor hunden, sollten den film besser nicht schauen, sonst gibts wohl keine hilfreiche therapie mehr :).
dies war einer der wenigen filme von denen ich wirklich angst hatte, als ich ihn als jüngling im tv sah, und ich sah so einiges...also zb jaws war schon auch irgendwie krass, aber ein cujo machte mir einiges mehr angst :). hab aber alles gut verarbeitet und keine angst vor hunden oder schwimmen im meer ;).
laut meiner quelle wurde cujo 1982 gedreht. bild und ton lassen aber zu wünschen übrig, von daher
3.5 sterne von mir für diesen klassiker des genres.
oberlangweiliger B-Movie 1 von 5 Punkten Fans von Stephen King wissen schon seit langem dass man sich die Filme auf keinen Fall ansehen sollte wenn man das Buch vorher gelesen hat. Von "Cujo" habe ich das Buch nicht gelesen und wurde trotzdem von dem Film dermaßen enttäuscht, dass ich jedem nur davon abraten kann. Zur Story: Mutter und Sohn lassen sich von tollwütigem Bernhardiner terrorisieren und gehen dabei fast drauf (Was ihnen der gelangweilte Zuschauer fast wünschen mag, da soviel einfallslosigkeit es nicht anders verdient hätte) Angst bekommen höchstens sehr labile Menschen die jeden Hund schon an sich fürchten. Ansonsten gehört dieser Streifen eher in die Kategorie Komödie, da hin und wieder unfreiwillige Komik auftaucht.
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Cujo Daniel Hugh-Kelly, Danny Pintauro, Christopher Stone, Ed Lauter, Kaiulani Lee Videokassette Verkaufsrang: 1598
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ehekrise plus tollwütiger Hund - eine fatale Kombination 4 von 5 Punkten Eine Verkettung unglücklicher Umstände:
1. Bei der Jagd auf einen Hasen wird Bernhardiner Cujo von einer Fledermaus, welche Tollwut überträgt, in die Nase gebissen.
2. Cujos Besitzer, die eine Autowerkstatt haben, befinden sich auf Reisen, bzw. ihnen wurde bereits von Cujo die Aorta am Hals geöffnet.
3. US-Bilderbuchmutter Donna geht fremd. Ihr Mann kommt dahinter und muss eine Weile weg, um nachzudenken.
4. Donnas Auto hat eine Macke, und gerade als sie mit ihrem kleinen Sohn Ted zur Reparatur fährt, bleibt der Wagen auf dem verlassenen Gelände liegen und springt nicht mehr an. Niemand kommt vorbei - bloß Cujo lauert auf das leiseste Geräusch.
Donna und Ted sind tagelang gefangen in ihrem Schrottauto, und ihr Wasservorrat ist nicht eben üppig. Wie kann man so eine Situation überstehen ?
Spannendes "Familiendrama" der anderen Art. Horrorspezialist Stephen King schrieb die Vorlage für diesen charmanten 80er Jahre-Streifen, nach dessen Genuss man sich nochmal genau überlegt, ob man seinen Kindern wirklich einen Hund kaufen soll.
Minimalistischer Terrorschocker nach Stephen King 4 von 5 Punkten Das weniger manchmal mehr ist wüssen wir ja bereits.So verhält es sich oft auch bei Filmen.
Es gibt aber auch Filme die gerade wegen dieser Minimalistik durchaus mehr Wirkung erzielen als irgendwelche aufgeblasenen Big Budget Filme.
CUJO ist so einer von diesen Filmen , basierend auf einem Roman von Stephen King.
Nachdem in den 70 ern durch Spielbergs "JAWS" der Tierhorror Salonfähig gemacht wurde sah es in den 80 ern so aus als wenn dieses Genre sich absolut totgelaufen hat und seitdem nur noch aus billigen B oder C Movies bestehen würde.
Da machte es sich Regisseur Lewis Teague (Auf der Suche nach dem Juwel vom Nil) zur Aufgabe in gerade dieser Zeit die King Story um einen tollwütigen Bernardiner zu verfilmen.
Herausgekommen ist dabei ein Film der 90 Minuten lang konsequenten Terror bietet und dabei (für seine damaligen Verhältnisse) konsequent zur Sache geht.
Eigentlich ist CUJO ein liebenswürdiger Hund der am liebsten Kaninchen hinterherjagt.Doch genau dieses Spielchen sorgt dafür das CUJO eines Tages von einer mit Tollwut infizierten Fledermaus gebissen wird.Somit wird aus dem ansonsten knuffigen und treuen Hund langsam aber sicher eine ziemlich unangenehme Bestie.
Cujo lebt bei einem privaten KFZ Mechaniker auf dessen Hof. Eines Tages kommt die frustrierte Donna mit ihrem Sohn Tad auf den Hof gefahren weil ihr Auto defekt ist.Doch ausser Cujo ist niemand da - und der ist nicht mehr der liebe Hund der er einst war.Die beiden sitzen im Auto fest und keine Hilfe in nächster Nähe - nur dieser äusserst böse Hund der den beiden das Leben zur Hölle macht...
Nachdem der Film in Fahrt kommt hat man kaum zeit Luft zu holen , denn auch wenn der Film größtenteils nur in diesem Auto mit zwei Schauspielern sich abspielt (den Hund lassen wir nun mal aussen vor!) ist CUJO einer der besseren King Verfilmungen und gehört zu einen der spannendsten Filme überhaupt.
Die darstellerischen Leistungen des Tanny Pintauros der den jungen Tad spielt ist so erschreckend real und auch die Wutattacken des durchdrehenden Bernardiners sind einfach genial.
Da haben die Tierdresseure ganze Arbeit geleistet (hier wurde wirklich noch ein Hund benutzt und keine Computereffekte!) und zeigen ihr ganzes Können.
CUJO ist ein minimalistischer Tier Schocker der auch nach all den Jahren nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.
Leider wurde CUJO nur einmalig als Auflage auf DVD veröffentlicht und zwar von EMS die gerade als DVD Label angefangen sind und nicht wirklich bekannt dafür waren gute Veröffentlichungen zu präsentieren.Der Film liegt nur im matten 4:3 Bild vor, der Ton ist absolut blechern und Extras sind Fehlanzeige.
Schade , denn solch eine durchwachsene bis schlechte Umsetzung hat dieser Film nicht verdient.
Bis heute wurde dieser Film nicht neu aufgelegt was dazu führte das die erste Auflage schnell ausverkauft war und somit heute zu horrenten Preisen angeboten wird (wie man auch hier sieht!)
Dieses geld ist die DVD nicht wert (der Film schon!) und auch ich besitze diese Version die ich ebenfalls für viel Geld mir besorgt habe.
Vielleicht kommt ja mal eine Neauflage - verdient hat es dieser Film allemal.
Und nochwas:Dem Hund CUJO ist damals bei den Dreharbeiten nichts passiert!
Film:****
Bild:**
Ton:*
Extras:-
Tierhorror 4 von 5 Punkten Die Story:
Der Biß einer Fledermaus verwandelt einen friedfertigen Bernhardiner in ein reißendes Untier. Horror-Schocker, der Schrecken nicht aus blutigen Effekten gewinnt, sondern die Angsterwartung des Zuschauers psychologisch einfühlsam steigert. Ein für das Genre ungewöhnlicher Film nach Stephen King, der sich bemerkenswert viel Raum für die Zeichnung des Hintergrundes nimmt.
king verfilmung 4 von 5 Punkten cujo vermag heutzutage vieleicht nicht mehr so zu schockieren, da das publikum oft schon resistent und abgestumpft sein mag , aber cujo als komödie oder komisch zu betrachten versteh ich auch nicht ganz.
der film ist wirklich beklemmend und die hilflosigkeit der hauptdarsteller im auto finde ich auch heute noch beängstigend. vieleicht ist der als liebe rettungshund bekannte bernhardiner nicht die idealbesetzung (also ich finde zwar genau das macht den film noch etwas besser)...ich meine, wenn irgend ein kampfhund diese rolle spielen würde, würden heute viele ev mehr angst haben und es währe ein aktuelles thema. damals war die tollwut noch bekannt und verbreitet, von da her hat der film damals ev auch etwas mehr angst gemacht.
dennoch finde ich als mensch mit t-rex-bissspuren am körper :) den film immer noch gut. leute mit angst vor hunden, sollten den film besser nicht schauen, sonst gibts wohl keine hilfreiche therapie mehr :).
dies war einer der wenigen filme von denen ich wirklich angst hatte, als ich ihn als jüngling im tv sah, und ich sah so einiges...also zb jaws war schon auch irgendwie krass, aber ein cujo machte mir einiges mehr angst :). hab aber alles gut verarbeitet und keine angst vor hunden oder schwimmen im meer ;).
laut meiner quelle wurde cujo 1982 gedreht. bild und ton lassen aber zu wünschen übrig, von daher
3.5 sterne von mir für diesen klassiker des genres.
oberlangweiliger B-Movie 1 von 5 Punkten Fans von Stephen King wissen schon seit langem dass man sich die Filme auf keinen Fall ansehen sollte wenn man das Buch vorher gelesen hat. Von "Cujo" habe ich das Buch nicht gelesen und wurde trotzdem von dem Film dermaßen enttäuscht, dass ich jedem nur davon abraten kann. Zur Story: Mutter und Sohn lassen sich von tollwütigem Bernhardiner terrorisieren und gehen dabei fast drauf (Was ihnen der gelangweilte Zuschauer fast wünschen mag, da soviel einfallslosigkeit es nicht anders verdient hätte) Angst bekommen höchstens sehr labile Menschen die jeden Hund schon an sich fürchten. Ansonsten gehört dieser Streifen eher in die Kategorie Komödie, da hin und wieder unfreiwillige Komik auftaucht.
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Die eiskalte Clique Lori Heuring, Susan Ward, Daniel Hugh Kelly DVD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 44126 Universum Film Die eiskalte Clique, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.05.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
SPITZE!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten So ein billiger Name:Die eiskalte Clique(O:The in Crowd)so ein blöder Film DACHTEN WIR:Aber der Film ist GENIAL!Applaus für Susan Ward's(Brittany)Schauschpielerischen Fähigkeiten!!!!!!! Der Film ist Spannend und verwirrend. Den must du dir ansehen. mit freundlichen grüßen:SARAH und PACÄ
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Cujo Dee Wallace, Danny Pintauro, Daniel Hugh Kelly Videokassette, 1. November 1991 Verkaufsrang: 5772
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ehekrise plus tollwütiger Hund - eine fatale Kombination 4 von 5 Punkten Eine Verkettung unglücklicher Umstände:
1. Bei der Jagd auf einen Hasen wird Bernhardiner Cujo von einer Fledermaus, welche Tollwut überträgt, in die Nase gebissen.
2. Cujos Besitzer, die eine Autowerkstatt haben, befinden sich auf Reisen, bzw. ihnen wurde bereits von Cujo die Aorta am Hals geöffnet.
3. US-Bilderbuchmutter Donna geht fremd. Ihr Mann kommt dahinter und muss eine Weile weg, um nachzudenken.
4. Donnas Auto hat eine Macke, und gerade als sie mit ihrem kleinen Sohn Ted zur Reparatur fährt, bleibt der Wagen auf dem verlassenen Gelände liegen und springt nicht mehr an. Niemand kommt vorbei - bloß Cujo lauert auf das leiseste Geräusch.
Donna und Ted sind tagelang gefangen in ihrem Schrottauto, und ihr Wasservorrat ist nicht eben üppig. Wie kann man so eine Situation überstehen ?
Spannendes "Familiendrama" der anderen Art. Horrorspezialist Stephen King schrieb die Vorlage für diesen charmanten 80er Jahre-Streifen, nach dessen Genuss man sich nochmal genau überlegt, ob man seinen Kindern wirklich einen Hund kaufen soll.
Minimalistischer Terrorschocker nach Stephen King 4 von 5 Punkten Das weniger manchmal mehr ist wüssen wir ja bereits.So verhält es sich oft auch bei Filmen.
Es gibt aber auch Filme die gerade wegen dieser Minimalistik durchaus mehr Wirkung erzielen als irgendwelche aufgeblasenen Big Budget Filme.
CUJO ist so einer von diesen Filmen , basierend auf einem Roman von Stephen King.
Nachdem in den 70 ern durch Spielbergs "JAWS" der Tierhorror Salonfähig gemacht wurde sah es in den 80 ern so aus als wenn dieses Genre sich absolut totgelaufen hat und seitdem nur noch aus billigen B oder C Movies bestehen würde.
Da machte es sich Regisseur Lewis Teague (Auf der Suche nach dem Juwel vom Nil) zur Aufgabe in gerade dieser Zeit die King Story um einen tollwütigen Bernardiner zu verfilmen.
Herausgekommen ist dabei ein Film der 90 Minuten lang konsequenten Terror bietet und dabei (für seine damaligen Verhältnisse) konsequent zur Sache geht.
Eigentlich ist CUJO ein liebenswürdiger Hund der am liebsten Kaninchen hinterherjagt.Doch genau dieses Spielchen sorgt dafür das CUJO eines Tages von einer mit Tollwut infizierten Fledermaus gebissen wird.Somit wird aus dem ansonsten knuffigen und treuen Hund langsam aber sicher eine ziemlich unangenehme Bestie.
Cujo lebt bei einem privaten KFZ Mechaniker auf dessen Hof. Eines Tages kommt die frustrierte Donna mit ihrem Sohn Tad auf den Hof gefahren weil ihr Auto defekt ist.Doch ausser Cujo ist niemand da - und der ist nicht mehr der liebe Hund der er einst war.Die beiden sitzen im Auto fest und keine Hilfe in nächster Nähe - nur dieser äusserst böse Hund der den beiden das Leben zur Hölle macht...
Nachdem der Film in Fahrt kommt hat man kaum zeit Luft zu holen , denn auch wenn der Film größtenteils nur in diesem Auto mit zwei Schauspielern sich abspielt (den Hund lassen wir nun mal aussen vor!) ist CUJO einer der besseren King Verfilmungen und gehört zu einen der spannendsten Filme überhaupt.
Die darstellerischen Leistungen des Tanny Pintauros der den jungen Tad spielt ist so erschreckend real und auch die Wutattacken des durchdrehenden Bernardiners sind einfach genial.
Da haben die Tierdresseure ganze Arbeit geleistet (hier wurde wirklich noch ein Hund benutzt und keine Computereffekte!) und zeigen ihr ganzes Können.
CUJO ist ein minimalistischer Tier Schocker der auch nach all den Jahren nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.
Leider wurde CUJO nur einmalig als Auflage auf DVD veröffentlicht und zwar von EMS die gerade als DVD Label angefangen sind und nicht wirklich bekannt dafür waren gute Veröffentlichungen zu präsentieren.Der Film liegt nur im matten 4:3 Bild vor, der Ton ist absolut blechern und Extras sind Fehlanzeige.
Schade , denn solch eine durchwachsene bis schlechte Umsetzung hat dieser Film nicht verdient.
Bis heute wurde dieser Film nicht neu aufgelegt was dazu führte das die erste Auflage schnell ausverkauft war und somit heute zu horrenten Preisen angeboten wird (wie man auch hier sieht!)
Dieses geld ist die DVD nicht wert (der Film schon!) und auch ich besitze diese Version die ich ebenfalls für viel Geld mir besorgt habe.
Vielleicht kommt ja mal eine Neauflage - verdient hat es dieser Film allemal.
Und nochwas:Dem Hund CUJO ist damals bei den Dreharbeiten nichts passiert!
Film:****
Bild:**
Ton:*
Extras:-
Tierhorror 4 von 5 Punkten Die Story:
Der Biß einer Fledermaus verwandelt einen friedfertigen Bernhardiner in ein reißendes Untier. Horror-Schocker, der Schrecken nicht aus blutigen Effekten gewinnt, sondern die Angsterwartung des Zuschauers psychologisch einfühlsam steigert. Ein für das Genre ungewöhnlicher Film nach Stephen King, der sich bemerkenswert viel Raum für die Zeichnung des Hintergrundes nimmt.
king verfilmung 4 von 5 Punkten cujo vermag heutzutage vieleicht nicht mehr so zu schockieren, da das publikum oft schon resistent und abgestumpft sein mag , aber cujo als komödie oder komisch zu betrachten versteh ich auch nicht ganz.
der film ist wirklich beklemmend und die hilflosigkeit der hauptdarsteller im auto finde ich auch heute noch beängstigend. vieleicht ist der als liebe rettungshund bekannte bernhardiner nicht die idealbesetzung (also ich finde zwar genau das macht den film noch etwas besser)...ich meine, wenn irgend ein kampfhund diese rolle spielen würde, würden heute viele ev mehr angst haben und es währe ein aktuelles thema. damals war die tollwut noch bekannt und verbreitet, von da her hat der film damals ev auch etwas mehr angst gemacht.
dennoch finde ich als mensch mit t-rex-bissspuren am körper :) den film immer noch gut. leute mit angst vor hunden, sollten den film besser nicht schauen, sonst gibts wohl keine hilfreiche therapie mehr :).
dies war einer der wenigen filme von denen ich wirklich angst hatte, als ich ihn als jüngling im tv sah, und ich sah so einiges...also zb jaws war schon auch irgendwie krass, aber ein cujo machte mir einiges mehr angst :). hab aber alles gut verarbeitet und keine angst vor hunden oder schwimmen im meer ;).
laut meiner quelle wurde cujo 1982 gedreht. bild und ton lassen aber zu wünschen übrig, von daher
3.5 sterne von mir für diesen klassiker des genres.
oberlangweiliger B-Movie 1 von 5 Punkten Fans von Stephen King wissen schon seit langem dass man sich die Filme auf keinen Fall ansehen sollte wenn man das Buch vorher gelesen hat. Von "Cujo" habe ich das Buch nicht gelesen und wurde trotzdem von dem Film dermaßen enttäuscht, dass ich jedem nur davon abraten kann. Zur Story: Mutter und Sohn lassen sich von tollwütigem Bernhardiner terrorisieren und gehen dabei fast drauf (Was ihnen der gelangweilte Zuschauer fast wünschen mag, da soviel einfallslosigkeit es nicht anders verdient hätte) Angst bekommen höchstens sehr labile Menschen die jeden Hund schon an sich fürchten. Ansonsten gehört dieser Streifen eher in die Kategorie Komödie, da hin und wieder unfreiwillige Komik auftaucht.
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Der Mann im Hintergrund / Someone to Watch Over Me Andreas Katsulas, Daniel Hugh Kelly, James E. Moriarty, Jerry Orbach, John Rubinstein DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Italienisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Arabisch ( Untertitel ),Deutsch ( Untertitel ),Dänisch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),Griechisch ( Untertitel ),Hebräisch ( Untertitel ),Hindi ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),Isländisch ( Untertitel ),Italienisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),Tschechisch ( Untertitel ),Türkisch ( Untertitel ),Ungarisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Filmographies, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die reiche Claire Gregory (Mimi Rogers) wird Zeuge eines Mordes, während der Mörder jedoch entkommen kann. Daraufhin wird der ermittelnde Beamte Keegan (Tom Berenger), der eher aus der Unterklasse stammt, zu ihrem Schutz abgestellt, während er versucht, den Fall zu lösen.;Damit taucht Keegan bald in eine Upperclasswelt ein, die er nicht kennt und verliebt sich in Claire. Doch seine Frau erkennt schon bald, was vor sich geht und auch der Mörder will seine Zeugin nicht ungeschoren davonkommen lassen... SCREENING/VERGEBEN IN: Fantasporto Preise,
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