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| DVDs: Daniele Harford | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der Ewige Gärtner (Einzel-DVD) Ralph Fiennes, Daniele Harford, Rachel Weisz, Danny Huston, Pete Postlethwaite DVD, 21. August 2006 Verkaufsrang: 1675 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Justin Quayle, Diplomat im britischen Hochkommissariat in Nairobi, ist ein besonnener Mann, der Konflikten eher aus dem Weg geht und sich mit Hingabe seinem Hobbygarten widmet. Sein beschauliches Leben endet mit dem Tag, an dem seine Frau Tess besti ermordet wird. Auf der Suche nach ihrem Mrder findet Justin heraus, dass Tess den illegalen Machenschaften eines britischen Pharmakonzerns auf der Spur war, in die selbst Vertreter aus hchsten Regierungskreisen verwickelt zu sein scheinen. Je intensiver Quayle die Nachforschungen seiner Frau fortfhrt, desto mehr brckelt auch seine diplomatisch-beherrschte Fassade. Er entdeckt nicht nur posthum die grenzenlose Liebe zu seiner Frau, sondern bernimmt auch Stck fr Stck ihr leidenschaftliches, bedingungsloses Engagement...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
einer der besten Filme aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten endlich wieder ein Meisterwerk des intelligenten Kinos. Spannung ohne billige Effekte, unglaubliche Bilder, nahezu alle Darsteller sind hervorragend, eine brisante (leider sehr aktuelle) und kreative Story, Emotion ohne Pathos oder Kitsch. Ein Film, der den Zuschauer schon in den ersten Minuten in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. Eine seltene Verbindung zwischen brillianter Unterhaltung und politischer Aufklärung und ein Film über absolute Integrität. Mehr davon...
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Der ewige Gärtner [Blu-ray] Ralph Fiennes, Rachel Weisz, Daniele Harford, Pete Postlethwaite, Danny Huston Blu-ray, 8. Oktober 2008 Verkaufsrang: 13029 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Großes Kino 4 von 5 Punkten Was macht großes Kino aus? Richtig! Es bewegt.
Als ich den Film damals im Kino sah, habe ich zum ersten Mal gesehen, wie Zuschauer fast panikartig und stumm den Saal verlassen haben. Fast so, als wollten sie schnell einen großen Abstand zwischen sich und dem bringen, was sie gerade gesehen hatten.
Zu unglaublich ist die Geschichte, zu dramatisch, zu böse, als daß sie wahr sein könnte, oder doch nicht?
Der ewige Gärtner ist ein anspruchsvoller aber auch kompromissloser Film, der sich durch eine unglaublich dichte Atmosphäre auszeichnet.
Das Bild von Afrika wird zwar etwas klischeehaft gezeichnet, aber wer kann schon sagen, was Wirklichkeit ist und was nicht?
Trotz anfänglicher Längen entfaltet sich die Geschichte sehr schnell und baut gekonnt die Spannung bis zur letzten Minute auf. Nach und nach werden die Puzzleteile zusammengesetzt und ergeben ein Bild, das manch einer vielleicht lieber nicht sehen möchte.
Diskussion danach ist garantiert!
einer der besten Filme aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten endlich wieder ein Meisterwerk des intelligenten Kinos. Spannung ohne billige Effekte, unglaubliche Bilder, nahezu alle Darsteller sind hervorragend, eine brisante (leider sehr aktuelle) und kreative Story, Emotion ohne Pathos oder Kitsch. Ein Film, der den Zuschauer schon in den ersten Minuten in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. Eine seltene Verbindung zwischen brillianter Unterhaltung und politischer Aufklärung und ein Film über absolute Integrität. Mehr davon...
unglaublich bewegend 4 von 5 Punkten durch zufall habe ich mir diesen film gekauft, es sollte mal wieder was neues her.
so einen ernsthaften, berührenden, und gleichsam so tollen film habe ich selten gesehen.
die schauspieler brillieren in diesem film, egal ob "gut oder böse"
Großartiger Politthriller in elegischen Bildern und mit herausragenden Schauspielern 5 von 5 Punkten Eigentlich wollte Tessa nur für ein paar Tage verreisen. Doch dann wird die Frau des britischen Diplomaten Justin Quayle in Nairobi ermordet. Der trauernde Gatte macht sich auf, die Hintergründe für die Bluttat aufzudecken und stößt auf eine politische Verschwörung, bei der nicht nur führende Pharmaunternehmen, sondern auch die britische Regierung ihre Finger im Spiel zu haben scheinen...
Fernando Meirelles Adaption von John le Carrés Bestseller "Der ewige Gärtner" ist einfach grandios. Von Anfang an nimmt der Film gefangen und entführt den atemlosen Zuschauer auf einen noch immer sehr unbekannten und exotischen Kontinent, nach Afrika. In oft atemberaubend schönen Bildern (etwa wenn der Flieger am Ende des Films zum See hinab sinkt und eine wunderbare Landschaft enthüllt oder Ralph Fiennes über den verkrusteten See wandert und seine Spuren hinterlässt) wird die Geschichte von einer mutigen Frau erzählt, die sich nicht unterkriegen lassen und auch die Augen nicht verschließen will. Um einen vermeintlichen Pharmaskandal aufzudecken ist sie bereit alles zu riskieren, sogar ihr Leben. Rachel Weisz verkörpert Tessa als kraftvolle, kämpferische und zugleich auch hinreißende junge Frau und gewann zu Recht den Oscar für ihre Rolle (auch wenn man sich über die Bezeichnung als "beste weibliche NEBENrolle" streiten könnte). Die weiteren Darsteller, vom zurückhaltend, aber dennoch sehr glaubhaft agierenden Ralph Fiennes, der als Tessas Ehemann ihren Tod aufklären will und bis zuletzt ein tragischer Held bleibt, über den typisch britisch agierenden Bill Nighy (den man in letzter Zeit - zu Recht - immer häufiger in großen Produktionen sieht) bis hin zur Deutschen Anneke Kim Sarnau, spielen ebenfalls famos. Obwohl der Plot mit vielen Rückblenden durchsetzt ist, ist die Spannung trotzdem - oder vielleicht auch gerade deshalb - enorm hoch und mündet in ein furioses und sehr würdiges Finale, das zwar relativ offen bleibt, aber die Geschichte dennoch gut abschließt.
Trotz der mehr als mäßigen Bonusausstattung (außer elf Trailern, u.a. zu "Tristan & Isolde", "Million Dollar Baby" und "The Sentinel" und einer Hörfilmfassung für Blinde findet sich auf der Single Disc nichts; wer mehr Hintergrundinfos haben möchte muss wieder mal tiefer in die Tasche greifen und die 2Disc-Edition kaufen) sollte man sich "Der ewige Gärtner" dennoch auf Silberscheibe besorgen.
Ein unglaublich spannender, grandios erzählter und in Szene gesetzter Politthriller, der einem den Atem raubt und schlichtweg perfekt unterhält. Der Film, der nur zu empfehlen ist, verdient einfach nichts anderes als die Höchstwertung!
wenn hinten in der Türkei die Völker aufeinanderschlagen 5 von 5 Punkten Goethe wusste es:
"Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
Wenn hinten, weit, in der Türkei,
Die Völker aufeinander schlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus,
Und segnet Fried und Friedenszeiten."
Afrika- fern und schrecklich ?
Ein Kontinent voll von Gewalt,Korruption, Krankheit, Tod.
Ideal,um dort ganz unmoralisch zu sein. Carré konnte dort seine Geschichte von den Pharmakonzernen ansiedeln, die an Afrikanern Medikamente testen können, weil sie für die Folgen nicht einstehen müssen. Die Folgen verschwinden- Menschen haben nie existiert, ihre Spuren werden komplett beseitigt.
Will dies jemand aufdecken, wird es für diese Person gefährlich. Da wird viel Geld verdient, was man nicht aufgeben will und der Ruf soll natürlich auch nicht beschädigt sein. Das ist dann der thriller.
Den Carré mit einer Liebesgeschichte kombiniert, damit man die Geschichte auch " verkaufen" kann.
Der grossartige brasilianischen Regisseur Fernando Mereilles (city of cod) zieht einen tief in die Story hinein- er arbeitet an Originalschauplätzen, mit der Bevölkerung statt mit Statisten. Eine Geschichte, die der Seele Afrikas entspreche, meint einer der Schauspieler im Interview ( sehr gutes Bonus-Material). Viele Scenen in Kibera, einem slum mit über 700000 Bewohner- eine Erfahrung, die für den Favela-erfahrenen Regisseur eine harte Erfahrung war.
Er stellt die Kontraste dieser zerrissenden Gesellschaft sehr gut da. Dies unbeschreibliche Elend ( bemerkenswert, wieviel Fröhlichkeit dennoch herrscht, und die feine Welt der Diplomaten, deren Villen,Golfplätze,Clubs).
Filme aus Afrika, die aufrütteln könnten ( Hotel Ruanda gehört auch dazu),verpuffen in ihrer Wirkung.Der Produzent Williams möchte, dass alle den Film sehen und nachdenklich werden. Carré ist realistischer. Er sagt zum Schluss seines Interviews: we have a movie- we have a good entertainment.
Goethe hat es schon gewusst.
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Der ewige Gärtner (2 DVDs) Ralph Fiennes, Daniele Harford, Rachel Weisz DVD, 21. August 2006 Verkaufsrang: 16588 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Justin Quayle, Diplomat im britischen Hochkommissariat in Nairobi, ist ein besonnener Mann, der Konflikten eher aus dem Weg geht und sich mit Hingabe seinem Hobbygarten widmet. Sein beschauliches Leben endet mit dem Tag, an dem seine Frau Tess bestialisch ermordet wird. Auf der Suche nach ihrem Mrder findet Justin heraus, dass Tess den illegalen Machenschaften eines britischen Pharmakonzerns auf der Spur war, in die selbst Vertreter aus hchsten Regierungskreisen verwickelt zu sein scheinen. Je intensiver Quayle die Nachforschungen seiner Frau fortfhrt, desto mehr brckelt auch seine diplomatisch-beherrschte Fassade. Er entdeckt nicht nur posthum die grenzenlose Liebe zu seiner Frau, sondern bernimmt auch Stck fr Stck ihr leidenschaftliches, bedingungsloses Engagement...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
einer der besten Filme aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten endlich wieder ein Meisterwerk des intelligenten Kinos. Spannung ohne billige Effekte, unglaubliche Bilder, nahezu alle Darsteller sind hervorragend, eine brisante (leider sehr aktuelle) und kreative Story, Emotion ohne Pathos oder Kitsch. Ein Film, der den Zuschauer schon in den ersten Minuten in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. Eine seltene Verbindung zwischen brillianter Unterhaltung und politischer Aufklärung und ein Film über absolute Integrität. Mehr davon...
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Der ewige Gärtner Ralph Fiennes, Daniele Harford, Rachel Weisz DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 34884 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Großes Kino 4 von 5 Punkten Was macht großes Kino aus? Richtig! Es bewegt.
Als ich den Film damals im Kino sah, habe ich zum ersten Mal gesehen, wie Zuschauer fast panikartig und stumm den Saal verlassen haben. Fast so, als wollten sie schnell einen großen Abstand zwischen sich und dem bringen, was sie gerade gesehen hatten.
Zu unglaublich ist die Geschichte, zu dramatisch, zu böse, als daß sie wahr sein könnte, oder doch nicht?
Der ewige Gärtner ist ein anspruchsvoller aber auch kompromissloser Film, der sich durch eine unglaublich dichte Atmosphäre auszeichnet.
Das Bild von Afrika wird zwar etwas klischeehaft gezeichnet, aber wer kann schon sagen, was Wirklichkeit ist und was nicht?
Trotz anfänglicher Längen entfaltet sich die Geschichte sehr schnell und baut gekonnt die Spannung bis zur letzten Minute auf. Nach und nach werden die Puzzleteile zusammengesetzt und ergeben ein Bild, das manch einer vielleicht lieber nicht sehen möchte.
Diskussion danach ist garantiert!
einer der besten Filme aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten endlich wieder ein Meisterwerk des intelligenten Kinos. Spannung ohne billige Effekte, unglaubliche Bilder, nahezu alle Darsteller sind hervorragend, eine brisante (leider sehr aktuelle) und kreative Story, Emotion ohne Pathos oder Kitsch. Ein Film, der den Zuschauer schon in den ersten Minuten in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. Eine seltene Verbindung zwischen brillianter Unterhaltung und politischer Aufklärung und ein Film über absolute Integrität. Mehr davon...
unglaublich bewegend 4 von 5 Punkten durch zufall habe ich mir diesen film gekauft, es sollte mal wieder was neues her.
so einen ernsthaften, berührenden, und gleichsam so tollen film habe ich selten gesehen.
die schauspieler brillieren in diesem film, egal ob "gut oder böse"
Großartiger Politthriller in elegischen Bildern und mit herausragenden Schauspielern 5 von 5 Punkten Eigentlich wollte Tessa nur für ein paar Tage verreisen. Doch dann wird die Frau des britischen Diplomaten Justin Quayle in Nairobi ermordet. Der trauernde Gatte macht sich auf, die Hintergründe für die Bluttat aufzudecken und stößt auf eine politische Verschwörung, bei der nicht nur führende Pharmaunternehmen, sondern auch die britische Regierung ihre Finger im Spiel zu haben scheinen...
Fernando Meirelles Adaption von John le Carrés Bestseller "Der ewige Gärtner" ist einfach grandios. Von Anfang an nimmt der Film gefangen und entführt den atemlosen Zuschauer auf einen noch immer sehr unbekannten und exotischen Kontinent, nach Afrika. In oft atemberaubend schönen Bildern (etwa wenn der Flieger am Ende des Films zum See hinab sinkt und eine wunderbare Landschaft enthüllt oder Ralph Fiennes über den verkrusteten See wandert und seine Spuren hinterlässt) wird die Geschichte von einer mutigen Frau erzählt, die sich nicht unterkriegen lassen und auch die Augen nicht verschließen will. Um einen vermeintlichen Pharmaskandal aufzudecken ist sie bereit alles zu riskieren, sogar ihr Leben. Rachel Weisz verkörpert Tessa als kraftvolle, kämpferische und zugleich auch hinreißende junge Frau und gewann zu Recht den Oscar für ihre Rolle (auch wenn man sich über die Bezeichnung als "beste weibliche NEBENrolle" streiten könnte). Die weiteren Darsteller, vom zurückhaltend, aber dennoch sehr glaubhaft agierenden Ralph Fiennes, der als Tessas Ehemann ihren Tod aufklären will und bis zuletzt ein tragischer Held bleibt, über den typisch britisch agierenden Bill Nighy (den man in letzter Zeit - zu Recht - immer häufiger in großen Produktionen sieht) bis hin zur Deutschen Anneke Kim Sarnau, spielen ebenfalls famos. Obwohl der Plot mit vielen Rückblenden durchsetzt ist, ist die Spannung trotzdem - oder vielleicht auch gerade deshalb - enorm hoch und mündet in ein furioses und sehr würdiges Finale, das zwar relativ offen bleibt, aber die Geschichte dennoch gut abschließt.
Trotz der mehr als mäßigen Bonusausstattung (außer elf Trailern, u.a. zu "Tristan & Isolde", "Million Dollar Baby" und "The Sentinel" und einer Hörfilmfassung für Blinde findet sich auf der Single Disc nichts; wer mehr Hintergrundinfos haben möchte muss wieder mal tiefer in die Tasche greifen und die 2Disc-Edition kaufen) sollte man sich "Der ewige Gärtner" dennoch auf Silberscheibe besorgen.
Ein unglaublich spannender, grandios erzählter und in Szene gesetzter Politthriller, der einem den Atem raubt und schlichtweg perfekt unterhält. Der Film, der nur zu empfehlen ist, verdient einfach nichts anderes als die Höchstwertung!
wenn hinten in der Türkei die Völker aufeinanderschlagen 5 von 5 Punkten Goethe wusste es:
"Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
Wenn hinten, weit, in der Türkei,
Die Völker aufeinander schlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus,
Und segnet Fried und Friedenszeiten."
Afrika- fern und schrecklich ?
Ein Kontinent voll von Gewalt,Korruption, Krankheit, Tod.
Ideal,um dort ganz unmoralisch zu sein. Carré konnte dort seine Geschichte von den Pharmakonzernen ansiedeln, die an Afrikanern Medikamente testen können, weil sie für die Folgen nicht einstehen müssen. Die Folgen verschwinden- Menschen haben nie existiert, ihre Spuren werden komplett beseitigt.
Will dies jemand aufdecken, wird es für diese Person gefährlich. Da wird viel Geld verdient, was man nicht aufgeben will und der Ruf soll natürlich auch nicht beschädigt sein. Das ist dann der thriller.
Den Carré mit einer Liebesgeschichte kombiniert, damit man die Geschichte auch " verkaufen" kann.
Der grossartige brasilianischen Regisseur Fernando Mereilles (city of cod) zieht einen tief in die Story hinein- er arbeitet an Originalschauplätzen, mit der Bevölkerung statt mit Statisten. Eine Geschichte, die der Seele Afrikas entspreche, meint einer der Schauspieler im Interview ( sehr gutes Bonus-Material). Viele Scenen in Kibera, einem slum mit über 700000 Bewohner- eine Erfahrung, die für den Favela-erfahrenen Regisseur eine harte Erfahrung war.
Er stellt die Kontraste dieser zerrissenden Gesellschaft sehr gut da. Dies unbeschreibliche Elend ( bemerkenswert, wieviel Fröhlichkeit dennoch herrscht, und die feine Welt der Diplomaten, deren Villen,Golfplätze,Clubs).
Filme aus Afrika, die aufrütteln könnten ( Hotel Ruanda gehört auch dazu),verpuffen in ihrer Wirkung.Der Produzent Williams möchte, dass alle den Film sehen und nachdenklich werden. Carré ist realistischer. Er sagt zum Schluss seines Interviews: we have a movie- we have a good entertainment.
Goethe hat es schon gewusst.
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The Constant Gardener [UK IMPORT] Ralph Fiennes, Donald Apiyo, Rachel Weisz, Danny Huston, Bill Nighy DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 55896 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Brisantes Thema, perfekt umgesetzt 4 von 5 Punkten Ein wirklich gelungenes Werk, das man auf keinen Fall verpassen sollte. Rachel Weisz hat auf jeden Fall den Oscar als beste Nebendarstellerin verdient. Der Film wirk nicht aufgesetzt, sondern stellt den Konflikt um die Ausbeutung der afrikanischen Länder schonungslos dar. Ein Film mit wahrem Kern, den man sich zu Diskussionszwecken oder als Dokumentarfilm anschauen kann.
A green thumb 5 von 5 Punkten The title 'The Constant Gardener' has multiple meanings for this film, but first it refers to the obvious, the character of Justin Quayle, a middle-tier member of the British diplomatic corps in Africa, who is constantly trying to cultivate a proper garden, be it in London or in Africa. Into his routine civil service existence, Tessa arrives, full of ideas, passion for justice, and more than a few secrets. Of course, the diplomatic corps powers also have their secrets, and it is in the clash of secrets that Tessa ends up being murdered, and Justin's life turns from one of routine if not wholehearted loyalty to the service into an extraordinary, passionate and heart-felt loyalty to the memory of his wife. This film is remarkable in several ways, not the least because of the cinematography. More than half the film is set in Africa, both Kenya and the Sudan. Here is life in all its contradictions - abject poverty and stunning beauty, illness and disease amidst the overpopulation; life among the dying, and death among the living. One thing the viewer will notice is that all of the scenes in Africa are shown in vivid, powerful colours. The scenes in London and on the European continent are faded and gray; despite the fact that the European scenes are invariably set in wealthy settings (private clubs, opulent halls, expensive buildings, etc.), they lack the colour and life of the African scenes - even the Kenyan shanty town and the Sudanese refugee camp seem to contain more life than the major cities of the Western world. This is surely no accident, but rather a device the director used to intensify the contradictions. There are several plots that lead into one another - what was Tessa really up to? Who was involved, and to what degree? There are a few subplots that fall short, but on the whole, the film hangs together well in a narrative sense. Tessa's murder is an early event, and much of the film is done in flash-back or memory sequences, until the two come together in time frame and the mystery begins to reach some clarity. This film is directed by Fernando Meirelles, who was nominated for an Oscar for his first film, the Brazilian 'City of God'. His is certainly a name to watch. In this film he directs Ralph Fiennes ('The English Patient', a film that bears many similarities here) and Rachel Weisz ('The Mummy'), together with a good collection of British and African actors. The extras casting for Africa was extremely well done, and the nice touches such as the AIDS street-theatre performance in the Kenyan slum were inspired. The film has a majestic, broad and sweeping feel to it. One is treated to a visual banquet of images, colourful deserts and lakes, wildlife and plant life, and the people of the lands of Africa, all truly remarkable. The music is sometimes subtle and sometimes dramatic - much is inspired by native sounds of Africa. The film is engrossing and interesting, causing many feelings to grow in the garden of viewing.
bin angenehm überrascht 4 von 5 Punkten Mit The Constant Gardener ist City of God-Regisseur Fernando Mereilles eine fast perfekte Symbiose aus Liebesgeschichte, brisantem Politthriller und Dokudrama gelungen. Wohltuenderweise verzichtet Mereilles darauf, die Liebesgeschichte zwischen Ralph Fiennes und Rachel Weisz mit unnigem Kitsch zu versehen. Bei den Handkameraaufnahmen der Armensiedlungen von Kenia kommen Errinnerungen an City of God auf. Immer wenn es angebracht erscheint, lst Mereilles die Bilder für sich selbst sprechen um den Zuschauer aufzuwlen. Der Film hat leider hier und da einige Längen aber dennoch ist The Constant Gardener ein sehr brisanter Beitrag zum revitalisierten Politkino. |
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