DVDs: David Hedison

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James Bond 007 Ultimate Edition - Leben und sterben lassen (2 DVDs) - Jane SeymourJames Bond 007 Ultimate Edition - Leben und sterben lassen (2 DVDs)
Jane Seymour, Roger Moore, Clifton James, Yaphet Kotto, David Hedison

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 15530      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Schwach      3 von 5 Punkten
Live and let Die ist trotz tollem Titelsong von Macca sicherlich einer der schwächsten Bond Filme. Moore wollte hier nach Connery eigene Akzente setzen (trinkt z.B. Whisky statt Martini), aber das gelingt ihm nur bedingt. Er wird zu schnell zur Karrikatur. Zugegebenermaßen gab es Anfang der 70er kaum andere Möglichkeiten, einen Agenten im Film anzulegen, da der Geheimdienst in dieser Zeit eher durch dunkle Machenschaften bekannt war. Die Komik wirkt teilweise zu aufgesetzt, so vor allem durch den furchtbaren Sheriff Pepper. Das ist Humor mit dem Holzhammer, denn Rednecks und Bond passt nicht. Der Rückgriff auf Blackploitation Motive der frühen 70er zeigt auch sehr deutlich, dass die Bond Franchise selbst keine Akzente mehr setzen konnte und auf Bestehendes Zurückgreifen musste- so vor allem in dem noch schlechteren Der Mann mit dem goldenen Colt. Moores starke Zeit (und er hat sehr gute Bond Filme gemacht) begann mit Der Spion, der mich liebte und endete mit For Your Eyes only.
Die Ultimate Edition ist teuer, aber gut gelungen, mit fantastischem Bonus Material.

Nicht der Beste Bond Film      3 von 5 Punkten
FILM
"Live and let die" oder zu deutsch "Leben und sterben lassen" war der erste Bond mit Roger Moore und wurde Anfang der 1970er gedreht. Als Kind war für mich die Illusion von James Bond so perfekt, dass ich es gar nicht gemerkt habe, ob da Sean Connery, Roger Moore oder auch George Lazenby am Werk waren. Es war schlicht Bond. Und im Gegensatz zu vielen Fans, ist das für mich auch heute noch kein Grund, einen Bond-Film besser oder schlechter zu beurteilen, weil der Darsteller der eine oder der andere ist. An Roger Moore liegt es daher meiner Meinung nach nicht, dass "Live and let die" zu den eher schwachen Bond-Filmen gehört.

Highlights
Highlights des Films sind neben dem gelungenen aber nicht ganz zu 100% typischen Titelsong von Paul McCartney die sehr lange Verfolgungsjagd mit Motorschnellbooten über diverse Flüsse in den Südstaaten der USA und das auftauchen des schrulligen Südstaaten Sheriffs Pepper, der auch schon in "Man lebt nur zweimal" für den einen oder anderen Lacher gesorgt hat. Aber das war es dann auch schon.

Bösewicht
Bösewicht Kananga kann nichts, schon gar nicht im Vergleich zu anderen Gegenspielern aus der Bond-Serie, genauso wie die Helfer des Bösewichts. Alles was diese schwarzen Burschen können, ist es die Zähne zu zeigen und blöd zu grinsen/ lachen. Auch die locations sind im Grossen und Ganzen unspektakulär und nicht so üppig in der Anzahl.

Locations und Gimmicks
Die Anfangssequenz spielt in New York und sprüht sowas von kein Flair aus&bis auf einige wenige Szenen könnte das auch in einem x-beliebigen Hinterhof einer Kleinstadt spielen. Viele der karibischen Sets wirken billig, wie im Tropenhaus eines Zoos gedreht. Dazu gehört auch die gelb-grüne Plastikschlange, die mehrfach im Film auftaucht - in dem Fall ist nicht mal der Trashfaktor lustig. Was dem Film auch weitestgehend fehlt, sind die Bond-typischen Gimmicks. Einzig eine Spezialuhr mit Magnet-Funktion taucht ständig auf&wenn ich mich recht entsinne taucht Q. nicht mal auf.

Bondgirls
Bond-Girl ist Jane Seymour, die eine zunächst noch jungfräuliche Seherin/Kartenlegerin spielt, die unter der Fuchtel von Kananga steht. Nachdem Bond sie verführt hat, verliert sie ihre seherischen Kräfte und läuft auch gleich zu Bond über. Jane Seymour ist zwar eine hübsche, im Vergleich aber eher biedere Bond-Gespielin die vorallem durch ihre sehr naiven Texte negativ auffällt, genau wie die schwarzhäutige Helferin von Kananga, die sich als Doppelagentin für die CIA ausgibt. Auch sie strotzt nur so vor "Dummchen".

Style
Stilistisch ist der Film stark Seventies geprägt. Im Vergleich zum Look-and-Feel der älteren Filme ist das nicht so stylisch, aber natürlich eine Geschmacksfrage. Einflüsse von Shaft und Co. sind latent spürbar&fast hat man das Gefühl hier ein Mashup aus Bond und Shaft zu sehen.


DVD
Die UE ist wie alle anderen DVDs aus der Bond-Ultimte Edtion gut aufgemacht, mit informativem 8-Seiten-Booklet und Bonus-DVD. Wer in die Welt von Bond weiter eintauchen will, findet hier was Qualität und Quantität umfangreiches und gutes Material. Teilweise werden einem aber auch Dinge als Extras verkauft, die einfach nur ein Ansammlung von bekannte Filmausschnitten unter bestimmten Themenschwerpunkten darstellen. Der Ton scheint mir im Vergleich zu anderen Bonds aus der Ultimate Edition die ich kenne (Fireball, Goldfinger) nicht ganz so gut abgemischt, was besonders die Sprache im Vergleich zur Musik etwas leise erscheinen lässt.

Höhen und Tiefen      3 von 5 Punkten
"Leben und sterben lassen", das Debüt von Roger Moore als 007, ist ein Bondfilm mit Höhen und Tiefen. Vorspann und der Titelsong von Paul McCartney sind wirklich brilliant, aber Roger Moore ist hier noch nicht in die Rolle hineingewachsen. Sein Bond wirkt steif, die ironischen Sprüche sind öfters gequält und aufgesetzt, teils sogar schlicht und einfach doof. Die Story ist in Ordnung, jedoch mangelt es an Spannungsmomenten und es kommt hin und wieder zu Längen, wobei das gelungene Finale wieder überzeugen kann. Zum einen bietet die Geschichte durch den Voodoo-Kult einen gewissen Horroreinschlag und ist stellenweise recht düster, zum anderen ist der Einfluß der damals aktuellen Blaxploitation-Welle nicht zu übersehen, was den Film hin und wieder etwas trashig wirken läßt.
Jane Seymour gibt ein recht gutes Bondgirl ab, auch Gloria Hendry macht sich recht gut. Yaphet Kotto als Mr. Big hebt sich zwar wohltuend vom bekannten Typus des Gegenspielers der Vergängerfilme ab, ihm wird jedoch von seinem Handlanger Tee-Hee (Julius Harris) klar die Schau gestohlen. Geoffrey Holder kann als Baron Samedi ein paar düstere Szenen beisteuern, lädt durch ein paar sein Overacting aber auch zum Schmunzeln ein. Mit Sheriff Pepper wurde zwar eine durchaus populäre Figur in den Film eingebaut, andererseits paßt seine ohnehin unoriginelle charakterisierung (klischee des inkompetenten und überforderten Kleinstadtsherrifs) aber nicht ganz zum Rest des Films.

Wie immer ist das Bild auch bei dieser Bond-DVD wirklich toll remastered worden, aber der deutsche Ton fällt stellenweise nicht besonders klar aus.

Nicht der schlechteste Bond, aber ein ziemlich schwacher, denn die Mischung stimmt nicht ganz und der gequälte Humor stört. 3 Sterne für Roger Moores ersten Auftritt als James Bond.

Nicht sehr gelungen.      4 von 5 Punkten
Ich muss leider sagen, dass dies der langweiligste Bond bis dato ist.
Die Story ist nicht schlecht, aber es zieht sich aber leider alles etwas
in die Länge und man wartet auf den großen Höhepunkt, der einfach nicht
kommen möchte.
Auch die Darsteller können mich nicht wirklich überzeugen, vorallem der
neue Bond-Darsteller ist nicht wirklich in seinem Element. Auch der
Bösewicht und seine gehilfen sind nach einer gewissen Zeit ziemlich
nervig, vorallem mit diesem schrecklichen Synchro-Lachen!!
Die Action ist für früher recht gut und auch die Explosionen machen was
her.
Leider reicht das nicht wirklich aus und muss gestehen, dass ich mich ca.
116 Min. gelangweilt habe.
2 Sterne.

Die Aufmachung im Digipack gefällt mir sehr gut, genauso wie die
Gestaltung der Menüs. Die Extras fallen großzügig aus und sind auch
recht interessant. Dazu gibt es auch noch ein sehr schönes Booklet!!
Tolle Arbeit.
5 Sterne!

Grandioser Einstieg von Charming-Bond! Lockerer 70er Jahre-Bond der Spaß macht und perfekte Dialoge hat!      5 von 5 Punkten
Die Produzenten wollten Roger Moore bereits Anfang der 60er als James Bond haben, aber da war er noch für Simon Templar verpflichtet. Als George Lazenby ausstieg, war Roger Moore gerade für die Serie "Die Zwei" verpflichtet und Sean Connery kehrete für einen Film zurück.
Für Leben und sterben lassen war Rogerendlich frei und gab der Figur des James Bond ganz neue Züge, um die Figur in die 70er Jahre zu führen. Die 70er Jahre waren unbeschwerter und bunter und Roger Moore führte die Figur wunderbar in die 70er Jahre und legte seine Rolle auch unbeschwerter an. Gemeinsam mit dem durch Sean vorgelegten Humor wurde die Figur nun vollends abgerundet.

Roger war der Gentleman in Vollendung, der typische Engländer und er bereicherte die Rolle. Er legte seinen Bond nicht ganz so hart an, wie Sean es getan hatte, aber er konnte auf Wunsch auch hart und gefährlich sein.

Wahrscheinlich war es gerade der Wechsel der Darsteller und die verschiedenen Eigenschaften von Sean und Roger, die dafür sorgten, dass die Figur niemals langweilig wurde.

Leben und sterben lassen besitzt all die wunderbaren Eigenschaften, die wir von einem James Bond erwarten. Völlig zu recht erhält dieser Film alle 5 Sterne, zumal die Dialoge so gut ausgefeilt sind, wie zuletzt in Goldfinger.

Humor, Spannung, Action, ausgefallene Tricks, geniale Fluchtmethoden, imposante Kulissen, schöne Drehorte, Drehorte auf der ganzen Welt, schöne Frauen.... Alles da!!!!

Das ist der alte Albert. Ich hab mal mit ihm spielen wollen - da hat er mir den Arm abgerissen!" - Bravo Albert!"


Die Bond-DVD}s waren bisher schon für mich die besten, weil mit diesen Extras einfach alles perfekt war. Doch jetzt wurde Bild und Ton überarbeitet und es gibt noch mehr Extras....das heißt, genauso wie bei den Filmen: Es lohnt sich einfach immer!!!


 Weitere Kundenmeinungen


Fly, The / Return Of The Fly [UK IMPORT] - Vincent PriceFly, The / Return Of The Fly [UK IMPORT]
Vincent Price, Herbert Marshall, David Hedison, Brett Halsey, John Sutton

DVD, 22. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 64297      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Unglaublicher Film!!!      5 von 5 Punkten
Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein so alter Film wie "The Fly" ("Die Fliege") so schocken kann, aber das tut er! Die Spezialeffekte sind erstklassig und die Schauspieler bringen die schreckliche Stimmung perfekt rüber; auch der Nachfolger "The Return of The Fly" überzeugt auf ganzer Linie, obwohl oder gerade weil dieser in Schwarz/Weiß aufgenommen ist (wohingegen der erste Teil in Farbe ist). Ähnlich wie bei "Night of the Living Dead" verstärkt das Schwarz/Weiß den Angst-Effekt. Die Musik ist bei beiden Filmen auch sehr passend. Von der Story muss ich wohl nicht allzu viel sagen: Ein Wissenschaftler hat ein Gerät zum 'Beamen' entwickelt und bei einem Selbstversuch vermischt sich seine DNA mit der einer Fliege, und er rematerialisiert als entstelltes Wesen...
Fazit: Dieses DVD-Doppelpack enthält einen Meilenstein des Genres und seinen grandiosen Nachfolger und gehört in jede DVD-Sammlung!


The Enemy Below [UK IMPORT] - Robert MitchumThe Enemy Below [UK IMPORT]
Robert Mitchum, Curt Jurgens, David Hedison, Theodore Bikel

DVD, 1. August 2005
     Verkaufsrang: 86868     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Here's to you my friend and you my friend      5 von 5 Punkten
During World Was II a U-boat and a destroyer are in a cat-and-mouse situation to the end. The question is who the cat is and who is the mouse? They use standard clichés and extraordinary tactics; however there is not need for anything supernatural or far fetched to hold your attention. It is a battle of wits and wills between the Commanders of both vessels. We are there as they both sweat out time or take chances.
For the most part everyone is speaking English so you will not have to strain your eyes to read the small print at the bottom of the screen. Being made before CGI we will watch some battles and scenes made with the use of models.
Yes you have seen this story portrayed again in such classics as "Das Boot" (1982). What is more interesting is even the same dialog is played out in the movie "Star Trek II - The wrath of Kahn" (1982)
You will find this movie worth repeated viewing.

Clash of the Titans: Mitchum versus Juergens      5 von 5 Punkten
One fine piece of art - if the category fits for war movies. This is the scenario: World War 2, atlantic ocean, germans against the allied forces, now supported by their american friends. Curd Juergens as a german submarine commander, Robert Mitchum as the new commander of a battleship. A true study of what these two great actors can put in ninety minutes of pure tension. It starts with statements by both men: They don't like war, they're just part of the big war machine. The german captain is not a nazi, the american commander does not hate his enemy below. Now the duelists take their positions and battle each other with all they have, intelligence, courage, humor and - guns. What I like most about it is, that both men survive and still the movie's ending is acceptable - even for that almost dark genre of war movies.


North Sea Hijack [UK IMPORT] - Roger MooreNorth Sea Hijack [UK IMPORT]
Roger Moore, James Mason, Anthony Perkins, Michael Parks, David Hedison

Videokassette, 5. Juni 2000
     Verkaufsrang: 35181     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Moore hat seine Schuldigkeit getan      5 von 5 Punkten
In einer Zeit, als Maggy Thatcher und Ronald Reagan die Welt beherrschten - naja, die westliche Welt - wurden in England Filme gemacht, wie "Die Wildgänse kommen", "Das Kommando" und "Sprengkommando Atlantik": Engländer, angeführt von ihrer eisernen Staatschefin und dem kauzigen Roger Moore in der Rolle eines Whiskey-trinkenden Querulanten, treten Terroristen in den Hintern, das es nur so raucht auf dem Atlantik. Am Ende ist das Empire gerettet und die ganze schlechtgelaunte Rauhbeinigkeit Moores war nur Spaß. Humor muss man auch haben bei solchen raren Kleinoden von Filmen!

Spannender und dramatischer Action-Film      5 von 5 Punkten
Besetzt mit Weltklasse-Schauspieler ist das McLaglens bester Film. Roger Moore als frauenfeindlicher Anführer einer Spezieltruppe ist in Höchstform. Viel Ironie und Witz sorgen für Kurzweil, wenn man nicht allzu zart besaitet ist.


North Sea Hijack [UK IMPORT] - Roger MooreNorth Sea Hijack [UK IMPORT]
Roger Moore, James Mason, Anthony Perkins, Michael Parks, David Hedison

DVD, 18. August 2003
     Verkaufsrang: 82500      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Moore hat seine Schuldigkeit getan      5 von 5 Punkten
In einer Zeit, als Maggy Thatcher und Ronald Reagan die Welt beherrschten - naja, die westliche Welt - wurden in England Filme gemacht, wie "Die Wildgänse kommen", "Das Kommando" und "Sprengkommando Atlantik": Engländer, angeführt von ihrer eisernen Staatschefin und dem kauzigen Roger Moore in der Rolle eines Whiskey-trinkenden Querulanten, treten Terroristen in den Hintern, das es nur so raucht auf dem Atlantik. Am Ende ist das Empire gerettet und die ganze schlechtgelaunte Rauhbeinigkeit Moores war nur Spaß. Humor muss man auch haben bei solchen raren Kleinoden von Filmen!

Spannender und dramatischer Action-Film      5 von 5 Punkten
Besetzt mit Weltklasse-Schauspieler ist das McLaglens bester Film. Roger Moore als frauenfeindlicher Anführer einer Spezieltruppe ist in Höchstform. Viel Ironie und Witz sorgen für Kurzweil, wenn man nicht allzu zart besaitet ist.


The Fly [UK IMPORT] - Vincent PriceThe Fly [UK IMPORT]
Vincent Price, Herbert Marshall, David Hedison

Videokassette, 28. September 1989
     Verkaufsrang: 35032     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Oh,das ist eklig nicht?      2 von 5 Punkten
Man soll mich hier nicht falsch verstehen. Es geht mir nicht
darum diesen Film schlechtzumachen. Auch will ich nicht mit
dem alten Lied kommen,Remakes sind immer schlechter als ihre
Vorgänger. Aber,so raffiniert Cronenbergs Film strecken-
weise auch sein mag,auf ihn trifft jenes alte Lied nun mal
ohne den geringsten Zweifel voll zu!
Gewiss hat diese neue "Fliege",wie schon gesagt ihre Qualitäten.
Die Darsteller sind großartig und gerade Jeff Goldblums
schauschpielerische Leistung ist enorm!!! Die Spezial-
effekte sind verblüffend perfekt und eine oder andere
wirklich witzige Stelle,Handlung oder Dialog,gibt es
bestimmt. Aber,das alles vermag nun mal nich den äusserst
mässigen Eindruck auszugleichen den der Film bei einem
hinterlässt.
Besser gesagt bei den Leuten die das glorreiche Original
von 19.58 kennen. Denn : Wurde dort noch mit relativ ge-
ringen Mitteln ein nerfenzerrendes Höchstmaß an Spannung
und Dramatik erzeugt,gepaart mit echter menschlicher Tragik
und wiklich in die Tiefe gehenden Gefühle so glaubt David
Cronenberg jetzt mit einer,zumindest zeitweisen,Ekel-
orgie kommen zu müssen.
Was "Die Fliege" von 19.58 einem an wohligen Schauer über
den Rücken jagt ("Helft mir bitte...helft mir"),wird in dieser
Version von den bombastischen,wirklich überzogenen Spezialeffekten und völlig unnötiger Ultra-Brutalitäten,
gerade im Finale,totahl erstickt. Das ist es was die neue
"Fliege" leider fast ganz ruiniert : Der Film gruselt einen
nicht mehr,er wiedert einen nur noch an!
Hätte Cronenberg bei den Schockeffekten sich an "weniger
ist manchmal mehr" gehalten und auf abstoßende physische
Gewalt verzichtet,sein Film hätte eines der besten Remakes
des Phantastischen Films werden können!
So aber ist der Gesamteindruck leider mäßig,mäßig.

Widerlicher Ekelfilm      5 von 5 Punkten
Also dies nenne ich Horror!!! Alleine beim Anblick der Fliege im Endstadium wird einem mulmig, und eigentlich bin ich nicht leicht zu erschrecken...jedenfalls nicht was Horrorfilme angeht. Aber dies ist echt ein genialer Film.
Nun kenne ich das Original nicht, aber diese Version mit Jeff Goldblum (Klasse!!) und Geena Davis ist wirklich empfehlenswert!
Ein OSKAR für Effekt, also Maske, wen wundert's??
Also: Ansehen!
Nix für schreckhafte! Für alle anderen: Zugreifen!!

Meilenstein des Genres - und ein absoluter Klassiker      5 von 5 Punkten
Also Die Fliege ist ohne Zweifel einer der besten (Horror)Filme aller Zeiten, der sich nicht vor Halloween oder Psycho verstecken muss. Es geht um einen jungen Wissenschaftler(hervorragend gespielt von Jeff Goldblum), der ein gefährliches Selbstexperiment macht, das misslingt. Von nun an verwandelt er sich von Tag zu Tag mehr in eine Fliege. Sein einziger halt ist seine Freundin(Geena Davis). Wie gesagt: Ein Meisterwerk, aber vorsicht: Die FSK-16 Fassung ist um 3 Minuten gegenüber der 18 Fassung gekürtzt.

So einen Film haben sie noch nie gesehen !!!!!      5 von 5 Punkten
Vergessen sie ALIEN, SCREAM, HALLOWEEN und CO, denn dieses Remake ist DER BESTE HORRORFILM DER WELT und ich übertreibe wirklich nicht.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein Wissenschaftler macht ein Selbstexperiment in Sachen Teleportation. Da sich eine Fliege eingeschlichen hat werden seine Gene mit der der Fliege zusammengeworfen. Nun verwandelt er sich von Tag zu Tag mehr in eine Fliege.
Die Schauspieler sind erste Klasse: Die gutaussehende Geena Davis und einer der besten Schauspieler die Hollywood zu bieten hat nämlich Jeff Goldblum.
Was mich vor allem faszienierte war das die "Lovestory" nicht so kitschig wie in PEARL HARBOR oder TITANIC erzählt wurde, sondern einfach irgendwie normal(weiss nicht wie ich es ausdrücken soll). Die Effekte haben sogar ein paar Oscars erhalten(was aber niemanden wundert wenn er den Film gesehen hat).
Übrigens die 16-er Fassung ist nur leicht gekürtzt(um die 3 Minuten): Der tote Pavian zappelt noch in seiner Blutlache rum, man sieht wie Seth dem Mann den Arm bricht und der Knochen herausspringt und die Metamorphose zur Fliege ganz am Ende(diese Dinge sind in der 18-er Fassung zu sehen, die es nur auf DVD im Handel gibt von "Twentieth Century Fox").
Zum Schluss sollte noch erwähnt werden das von DIE FLIEGE ein zweiter Teil gedreht wurde, der aber sowas von daneben war, das er von mir nicht einmal einen Stern erhalten hätte. IGITT.

Großartiges Remake eines alten Klassikers - Die Fliege      4 von 5 Punkten
Die Fliege ist ein gelungenes Remake des gleichnamigen Films aus den 50er Jahren. Thema der Handlung ist in beiden Filmen identisch: Ein junger Wissenschaftler (wunderbar gespielt von Jeff Goldblum) experimentiert mit Teleportation, seine Gene mischen sich mit denen einer Stubenfliege, so dass er sich in ein Wesen zwischen Mensch und Fliege verwandelt. Stand im Original die geistige Entmenschlichung und die Wissenschaftsethik im Vordergrund, ist das Remake von David Cronenberg eine sehr gelungene Übertragung des Themas in die 90er Jahre mit guten Schockereffekten. Insgesamt erinnert „Die Fliege" an die guten, alten, düsteren verfilmten Zukunfts-Szenarien aus den 80er Jahren wie „Die Reise ins Ich" oder „Sie leben". Unaktuell wird „Die Fliege" sicher nie werden, immer mehr wird man sich fragen müssen, was Wissenschaft kann und was Wissenschaft darf.


Licence to Kill [UK IMPORT] - Timothy DaltonLicence to Kill [UK IMPORT]
Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi, Talisa Soto, Anthony Zerbe

DVD, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 108772     

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Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. -Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

James Bond 007 mal anders - GENIAL      5 von 5 Punkten
Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!


 Weitere Kundenmeinungen


The Lost World - Michael RennieThe Lost World
Michael Rennie, Jill St. John, David Hedison

DVD, 14. November 2008

Verkaufsrang: 59863
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The Fly [UK IMPORT] - Vincent PriceThe Fly [UK IMPORT]
Vincent Price, David Hedison, Patricia Owens

DVD, 18. April 2005

Verkaufsrang: 95957
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Versunkene Welt - Michael RennieVersunkene Welt
Michael Rennie, Jill St. John, David Hedison

Videokassette, 1. Oktober 1993

Verkaufsrang: 26955

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