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| DVDs: Dennis Hopper | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Waterworld Kevin Costner, Dennis Hopper, Jeanne Tripplehorn DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 2821 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Waterworld, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.08.99
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Guter Film 5 von 5 Punkten Der Film ist doch gut,er hat viel Action und eine Portion Humor und das sich fast alles auf dem Wasser abspielt finde ich toll. Es gibt 100000 schlechtere Filme, z.B: Fluch der Karibik,der ja hier sehr gute Kritiken bekam (??)
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Blue Velvet (Special Edition) Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper DVD, 26. September 2002 Verkaufsrang: 6987 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schmucke Vorgärten, wohlerzogene Schulkinder und Menschen, die liebevoll ihren Rasen pflegen Das ist Lumberton, eine typisch amerikanische Kleinstadt. Doch hinter dem scheinbaren Idyll lauert ein finsterer Abgrund... Am hellichten Tag macht Collegestudent Jeffrey Beaumont Kyle MacLachlan einen grausigen Fund Auf einer Wiese liegt ein abgetrenntes menschliches Ohr. Durch seine Nachforschungen zusammen mit der hübschen Polizistentochter Laura Dern begegnet Jeffrey der verführerischen Nachclubsängerin Dorothy Isabella Rossellini und dem drogensüchtigen Sadist Frank Dennis Hopper. Bald ist Jeffrey in einer ihm bisher unbekannten, verstörenden Welt, in einem mörderischen Bann voller abgründiger Leidenschaft und Gewalt - bis es kein Zurück mehr gibt! Mit Blue Velvet schuf Kultregisseur David Lynch Twin Peaks, Wild at Heart, Mulholland Drive ein mehrfach preisgekröntes Meisterwerk - eine virtuose Mischung aus Psychothriller, Surrealismus und modernem film noir.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
genialer film, völlig verhunzte übersetzung 5 von 5 Punkten zum film möchte ich an dieser stelle nicht allzuviele worte verlieren: als ich den film zum ersten mal gesehen habe, mochte ich ihn. Um ihn wirklich zu verstehen (soweit das überhaupt möglich ist!) muss man schon mehr zeit investieren bzw. interpretationshilfen aus dem internet ziehen (ohne wäre ich persönlich ziemlich hilflos). die geschichte an sich ist natürlich sehr einfach gestrickt, aber die hintergründigkeiten, andeutungen und symbole haben es in sich und machen den film zu etwas ganz besonderem.
die deutsche übersetzung ist GNADENLOS schlecht. zum einen gibt es einfach dinge, die sich nicht übersetzen lassen (wie die gleich ausgesprochenen worte DON und DONT), zum anderen wirkt es teils so, als ob mit hölzernen dialogen bewusst ein großer film ruiniert werden sollte. was sich der übersetzer bei den zahlreichen deutschen variationen von Franks lieblingswort gedacht hat, wird wohl sein geheimnis bleiben. im sinne des regisseurs ist es gewiss nicht, wenn sich der übersetzer, der den film offenbar nicht verstanden hat oder nicht mochte, die interpretationshoheit über diesen anmaßt.
das engliSch ist zwar teils schWer zu verstehen, aber die mühe lohnt sich.
5 Sterne für den Film, 1 Stern für den Übersetzer!!
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Speed Keanu Reeves, Dennis Hopper, Sandra Bullock DVD, 5. Januar 2005 Verkaufsrang: 3317 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Speed 1 - Single Disc Aktion ab 01.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Sandra und Keanu sind klasse!!!!!! 5 von 5 Punkten "Speed" ist ein Film, der es versteht Spannung und Action zu verbinden, manche Actionfilme haben einfach null Nervenkitzel, aber "Speed" ist einfach super gemacht.
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True Romance Christian Slater, Patricia Arquette, Dennis Hopper DVD, 12. Juni 2003 Verkaufsrang: 16525 Für Clarence und das Callgirl Alabama ist es Liebe auf den ersten Blick. Clarence bricht auf, um ihren Zuhälter zu töten und kehrt mit einem Koffer zurück, der randvoll mit Kokain gefüllt ist. Das Paar flieht nach Los Angeles, wo es den Stoff an einen Filmproduzenten verkaufen will. Doch die Mafia ist den beiden auf den Fersen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Ein ungalublicher Film !!! 5 von 5 Punkten Regie : Tony Scott, Drehbuch : Quentin Tarantino. Allein dadurch dass der Film von diesen Beiden ist, garantiert, dass er einen einfach umhaut ! Und wenn man dann noch auf die erstklassige Besetzung schaut kann man auch nur noch staunen. Christian Slater und Patricia Arquette in den Hauptrollen sind ja schon super. Aber mit Dennis Hopper, Val Kilmer, Gary Oldman, Christopher Walken, Brad Pitt, Samuel L Jackson, Tom Sizemore und James Gandolfini als Nebendarsteller ist der Film einfach perfekt. Die Musik stammt vom deutschen Oskar-Gewinner Hans Zimmer. Auch in dieser Hinsicht ist alles perfekt ! Die Altersfreigabe ab 18 kann ich eigentlich nicht verstehen. 16 wäre absolut ausreichend. Dennoch trifft die Teilüberschrift der DVD "EINE DER HÄRTESTEN ROMANZEN ALLER ZEITEN" genau zu. Ein im Comicladen arbeitender Typ bekommt von seinem Boss zum Geburtstag ein Callgirl und er verliebt sich in sie. Als er dann loszieht um ihren Zuhälter zu töten kommt er an einen Koffer der randvoll mit Kokain gefüllt ist. Und wo könnte man das besser verkaufen als in Hollywood. Zwischen Mafia und Polizei geht dann alles erst richtig los. Also jeder der Actionfilme oder Krimis bzw Mafiafilme mag sollte hier zugreifen. Aber auch für alle die auf schöne Liebesgeschichten stehen sollte der Film gut sein, wenn man dann auch etwas an Schießereinen und Blut vertragen kann ;)
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Easy Rider - FOCUS-Edition Peter Fonda, Jack Nicholson, Dennis Hopper DVD, 5. Februar 2007 Verkaufsrang: 8457 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
immer noch frisch - nach all den Jahren 5 von 5 Punkten Die Geschichte ist schnell erzählt: Zwei kalifornische Hippies (Hopper, Fonda) finanzieren sich über einen Drogengeschäft Harleys, gehen on the road, treffen unterwegs einen alkoholkranken jungen Anwalt (J. Nicholson), der sich ihnen anschließt. Die drei sind eine unerträgliche Provokation für den konservativ-reaktionären Süden. Erst wird der Anwalt nachts erschlagen. Die beiden anderen kommen noch bis New Orleans, wenig später werden auch sie erschossen. Der Film war damals Kult - nicht zuletzt wegen der offen dargestellten Drogenszenen, der fortschrittlichen Schnitt- und Montagetechnik und der mitreißenden Musik (u.a. Steppenwolf, The Band). Er ist auch heute noch uneingeschränkt sehenswert - nicht zuletzt wegen Jack Nicholson in der brilliant gespielten Rolle des Südstaatenanwalts, der an den Konventionen seiner Heimat zerbrochen ist. Die pessimistische Grundaussage des Films - nämlich das sich ein freies Leben in den USA nicht durchsetzen lässt, sondern von der reaktionären Mehrheit brutal unterdrückt werden wird, hat sich so nicht bewahrheitet. Auch wenn die von den beiden besuchte Landkommune - die gab es damals wirklich - einige Zeit später aufgeben musste, so hat zumindest in vielen Bereichen das von der Hippie-Bewegung Gelebte in modifizierter Form Eingang in die Lebensweise der sogenannten Mehrheitsgesellschaft gefunden.
Bananensättel + hohe Fahrradlenker 5 von 5 Punkten Als der Film in Deutschland anlief, haben wir uns hohe Lenker auf unsere Fahrräder geschraubt und, wer es sich leisten konnte, einen der ersten Bananensättel. Auch wenn man jetzt nicht mehr so gut saß wie vorher, gefühlt haben wir uns wie Peter Fonda und das war etwas, das mich so schnell nicht mehr losgelassen hat und auch heute noch ein bisschen fortwirkt.
Die sozialkritische Betrachtungsweise des Films hat uns damals nicht erreicht und interessiert mich auch heute nicht. Einfach dieses Gefühl der (fast) grenzenlosen Freiheit, die mit der Fahrt auf diesen beiden Wahnsinnsharleys einhergeht, die coole Umgangsweise und die grandiose Musik waren und sind phänomenal.
Heute kommt das Ganze etwas angestaubt, entrückt von der Wirklichkeit daher, aber schön ist der Film immer noch anzusehen
Toller Film, tolle DVD 4 von 5 Punkten "Easy Rider" war der erste Independent-Film, der von einem großen Label vertrieben wurde. Die Dreharbeiten waren chaotisch und ausschweifend. Das junge Produktionsteam mit Fonda und Hopper nicht immer gleicher Meinung.
Heraus kam ein starker Film über Freiheit, Landschaft, Leute, Drogen und Kommunen.
Dabei ist es weder ein Hippiefilm noch ein Motorradfilm. Harleys symbolisieren die Freiheit, werden aber nicht weiter thematisiert. Ein Hippiefilm ist es irgendwie auch nicht, weil die Hauptdarsteller keine sind, allenfalls einmal beim Besuch der Kommune in Buffalo hineinschnuppern.
Das Ausleben der Freiheit wird am Ende vom prüden Redneck-America der späten 60er bestraft, verkörpert durch zwei Farmer in New Orleands, die lange Haare hassen und die beidel Helden erschießen. Ähnliches widerfährt dem hervorragend spielenden Jack Nicholsen.
Der Film lebt von schönen Bildern entlang der amerikanischen Highways, erzählt aber wenig von den Akteuren, ihrer Herkunft, der Entstehung ihrer Reise. Er hat aber viele überraschende Elemente (der Drogenexzess auf dem Friedhof, die Szenenwechsel...). Der Soundtrack ist zeitlos.
Die FOCUS-DVD ist schlicht perfekt. Eine Film-Doku sowie Hoppers Kommentare aus Tonspur sind aufschlussreich.
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Denn sie wissen nicht, was sie.. - FOCUS-Edition James Dean, Natalie Wood, Dennis Hopper DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 4722 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mittelmäßiges Drama über jugendliche Rebellion 2 von 5 Punkten Mein erstes Mal mit James Dean und da gerade Denn sie wissen nicht, was sie tun oftmals reflexartig zu den Filmklassikern gezählt wird, wurde es nun auch langsam Zeit diesen zu sichten. Umso zwiespältiger mein erster Eindruck von diesem Machwerk: Obsolet, klischeehaft, manchmal fadenscheinig erschien mir der Inhalt. Ein Film über weiße, jugendliche Middle- u. Upperclass-Yankees, die sich in ihren Vorstädten miteinander langweilen und deswegen entweder aufeinander losgehen oder sich, mit tödlichem Ausgang, wett streiten. Es wird das Auflehnen der Jugendlichen gegen die elterliche Autorität und deren Werte erzählt, wobei James Dean alias Jim Stark der Prototyp des Rebellen sein darf und sich duellierend und besaufend, verliebend und raufend durch die quälenden Verwicklungen des Teenageralters manövriert und am Ende des Plots den Tod eines frisch gewonnenen Freundes zu beklagen hat und ein Mädchen zum verlieben fand.
Der Film hat mehrere Schwächen und verströmt alte Mode. Es werden teilweise Handlungsfäden gesponnen und nicht eindeutig zu Ende geführt. Die Story ist an einigen Stellen einfach oberflächlich, weil nicht darauf eingegangen wird, warum einige Figuren so agieren, wie sie agieren, wohingegen der originale Filmtitel rebel without a cause suggerieren möchte, es gäbe u.U. keine Motivation für das draufgängerische Verhalten der Jugendlichen. Narrative Defizite machen sich besonders nach dem Tode von Buzz bemerkbar, da z.B. nicht klar ist, warum die ehemalige Freundin von Buzz, Judy, nicht um den eben verlorenen Freund trauert, sondern sich tatsächlich schon am nächsten Tag in Jim Stark verliebt. Flatterhafter Quatsch. Auch reflektieren die Figuren nicht über diesen tragischen Vorfall und erheben daraus eine Moral der (jugendlichen) Vernunft oder meinetwegen auch Unvernunft oder zumindest fehlt ein authentisches Mitgefühl. Es ist abzusehen, dass die Rebellion in den Armen gutbürgerlicher Moral verpufft und sich die Protagonisten später ebenso mit ihren verzogenen Kindern auseinandersetzen müssen und wiederum ihr mediokres Leben gegen deren Rebellion verteidigen. Ein Leben in der Vorstadt halt. Banal und irgendwie immer unwirklich und letztendlich ein Loop des bürgerlichen Lebens. Jim Stark als Prototyp des bürgerlichen Rebells ist in seinen sozialen Dimensionen gedacht eigentlich ein Witz, er rebelliert gegen einen lieben, nachsichtigen und mitfühlenden Vater, der ihm ein Auto gekauft hat und sich von seiner Frau diktieren lässt. Als Gegenentwurf zum verweichlichten Vater steht Jim, der sich selbst ausstattet mit den Charakterzügen männlicher Ignoranz und Kleingeistigkeit. Er ist herrisch, jähzornig, brüll- und streitsüchtig und kaum in der Lage einen Konflikt mit kultivierter Konversation und Kommunikation zu lösen. Das mutet cool an, man sollte sich aber nicht täuschen lassen von soviel Chauvinismus und verfehltem männlichem Ideal.
Einige Höhepunkte kann man dem Film dennoch nicht absprechen. Gerade das Wettrennen oder die Einführung in den Film mit den Szenen im Polizeirevier sind schön gemacht und zeugen von einem längst verblichenen Hollywood.
James Dean! 4 von 5 Punkten Da ich ein echter Fan von Filmen aus dieser Zeit bin habe ich mir diesen Film ohne Vorahnung auf das was auf mich zukommt gekauft!
James Dean ist echt ein toller Schauspieler und der Film ist ebenfalls sehr gut. Die Story ist bis auf einige Stellen (besonders) am Schluss recht gut gelungen! Zum Schluss ist das Ganze dann doch etwas zu weit hergeholt!
Trotzdem kann ich den Film auf alle Fälle empfehlen! |
Speed (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Keanu Reeves, Dennis Hopper, Sandra Bullock DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 18086 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Speed DTS S.E. - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Meilenstein des Actionfilms mit minimaler Story und maximaler Spannungskurve 5 von 5 Punkten Die Bomb Squad Spezialisten Jack und Harry vereiteln unter Einsatz ihres Lebens den Erpressungsversuch des gerissenen Bombenlegers Howard Payne, der einen vollbesetzten Fahrstuhl in die Luft zu jagen droht. Auf der Flucht kommt er scheinbar ums Leben, nur um kurze Zeit später einen neuen, ungleich hinterhältigeren Coup zu starten: ein normaler Linienbus wird mit einem Sprengsatz ausgestattet, der detoniert, sobald die Geschwindigkeit unter 50 Meilen (rund 80 km/h) sinkt. Mit Hilfe der Passagierin und nach Ausfall des Fahrers unfreiwilligen Lenkerin Annie unternimmt Jack alles, um den perfiden Plan des Erpressers zu durchkreuzen. Tankuhr und staugeplagtes Los Angeles arbeiten dabei unbarmherzig gegen ihn...
Mit seinem Regiedebüt erneuerte der ehemalige Director of Photography Jan de Bont wie zuvor der von ihm bebilderte STIRB LANGSAM das seinerzeit recht eingefahrene Actiongenre. Dank des effektiven Drehbuchs und der gegen den Strich besetzten Darsteller Keanu Reeves (MATRIX) und Sandra Bullock (WÄHREND DU SCHLIEFST), unterstützt durch den treibenden Score Mark Mancinas (BAD BOYS, SHOOTER) gelang das seltene Kunststück, das Versprechen wortwörtlich einzulösen, das der Filmtitel selbstbewusst abgab.
Bereits in der Eröffnungssequenz präsentiert De Bont eines seiner Erkennungsmerkmale aus Kameramanntagen, nämlich die anscheinend schwerelose Kamera, die dynamisch um die Protagonisten herumwirbelt. Sie sorgt auch dafür, dass das dutzendmal gesehene Szenario "Fahrstuhl-kurz-vor-dem-Absturz" so schweißtreibend wie nie eingefangen wurde. Ohne Atempause wird der von da an gefesselte Zuschauer von einem Höhepunkt zum nächsten gehetzt. Wähnt man sich nach der langen Hochgeschwindigkeitsjagd des in Geiselhaft genommenen Busses durch verstopfte Straßen, über unvollendete Brückenteile bis zum L.A. Airport dem glücklichen Ende nahe, wird die Hatz unterirdisch in und auf der U-Bahn fortgesetzt.
Trotz einer Handvoll graphischer Gewalteinlagen (Schraubenzieher im Ohr, Enthauptung mittels Signalleuchte) bleibt der Streifen dabei erfreulich unblutig und frei von überzogener Brutalität. Vielmehr besticht er durch seine einfallsreiche und straffe Erzählweise und die sympathischen Identifikationsfiguren, die allerdings nicht alle das Filmende erleben - ein weiteres klug eingesetztes Spannungsmoment aus dem Hause "Es kann jeden treffen". Auch heute noch weiß der damalige Überraschungshit, dessen teils unglaubliche Stunts ohne übermäßigen Computereinsatz kreiert wurden, blendend zu unterhalten (auf das drei Jahre später nachgeschobene, zu Unrecht herbe gescholtene Sequel einzudreschen, wird an dieser Stelle verzichtet). |
Cannes Man Johnny Depp, Dennis Hopper, Jim Jarmusch, John Malkovich, Benicio Del Toro DVD, 1. Mai 2007 Verkaufsrang: 6278 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehenswert, aber nicht weltbewegend 3 von 5 Punkten Ich gebe zu, ich habe mir diesen Film nur geholt, damit er in meiner Johnny Depp-Sammlung ist.
Ich habe mir zwar mehr Szenen mit ihm gewünscht, aber es war ok. Dieser Film ist an sich richtig gut. Das Drehbuch ist total genial. Erstmal auf die Idee zu kommen, ganz Hollywood zu veräppeln, grandios. Sy Lerner hat die Gabe alle Menschen auf seine Seite zu ziehen und ihm alles abzukaufen, ohne das Produkt erstmal zu sehen. Sein Anhang Frank verliert total den Boden unter den Füßen, bis irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt. Für mich gibt es hier nur 3 Sterne: Für Johnny, das Drehbuch, und den Stars. Leider nicht mehr, da ich finde, das sich der Film ganz schön in die Länge zieht und die Kameraführung in dem Fall nicht immer gut ist.
Trotzdem kann man ihn sich gern mal anschauen! |
Sketches of Frank Gehry (OmU) Chuck Arnoldi, Ed Ruscha, Dennis Hopper DVD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 6866 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Sketches of Frank Gehry, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 22.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich 4 von 5 Punkten Endlich einmal eine Doku über Frank O. Gehry und seine Arbeit.
Hätte mir mehr Einblick in seine Arbeitabläufe gewünscht.
Im grossen und ganzen sehr zu empfehlen. |
Speed [Blu-ray] Keanu Reeves, Dennis Hopper, Sandra Bullock, Joe Morton, Jeff Daniels Blu-ray, 15. März 2007 Verkaufsrang: 3402 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SPEED/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 01:52:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Sehr gelungener Transfer,super Bild !!! 5 von 5 Punkten Da hat Fox nicht gekleckert,sondern geklotzt.
Super Bild,eine erhebliche Steigerung zur DVD.
Super wieder ein Klassiker der gelungen ist !!!
Empfehlung !!!
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Freiwurf Gene Hackman, Barbara Hershey, Dennis Hopper DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 18700 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Freiwurf, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 20.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicht nur für Sport-Fans... 5 von 5 Punkten Ich bin kein Basketball-Fan, trotzdem gehört "Freiwurf" zu meinen Favoriten.
Die Handlung von "Hoosiers" (so der Originaltitel, aka "Best Shot") ist schnell erzählt: Norman Dale (Gene Hackman) war mal ein richtig guter Basketball-Coach an einem angesehenen College, doch seine Unbeherrschtheit kostete ihn den Job. Nach Jahren in der Army erhält er eine zweite Chance, als er das Team der Highschool im Provinzkaff Hickory/Indiana trainieren soll. Natürlich eckt er mit seiner rüden Art erst einmal kräftig an und macht sich durch seine ungewohnten Trainingsmethoden zunächst keine Freunde. Trotz allem ist Dale aber ein feiner Kerl. So kann er das Herz der hübschen Schuldirektorin Myra (Barbara Hershey) erobern und das Nachwuchstalent Jimmy (Maris Valainis) für das Team gewinnen, obwohl sich der Junge seit dem Tod des alten Trainers völlig von diesem Sport zurückgezogen hatte. Dale schafft es sogar, den versoffenen Basketball-Experten Shooter (Dennis Hopper) für eine Weile vom Alkohol abzubringen, indem er ihn zu seinem Assistenten macht. Als das harte Training schließlich Früchte trägt und sich der sportliche Erfolg einstellt, verstummen selbst die hartnäckigsten Kritiker, und die "Hoosiers", so der Name der Mannschaft, ziehen von Sieg zu Sieg bis zur Landesmeisterschaft und schreiben damit Basketball-Geschichte. So oder so ähnlich hat es sich in den 50ern zugetragen, der Film basiert auf einer wahren Geschichte.
Sportfilme sind zunächst Actionfilme. Da wird gerannt und gekämpft, es fließen Blut, Schweiß und Tränen. Sportfilme sind zugleich Filme über große Emotionen, über Siege und Niederlagen. Und nicht zuletzt erzählen Sportfilme immer wieder die klassische Geschichte der Underdogs, die sich durch Mut, Fleiß und Beharrlichkeit nach oben kämpfen. Sportfilme laufen jedoch stets Gefahr, den Sport in den Mittelpunkt zu stellen und nicht die Menschen, die ihn ausüben. Die besten und spektakulärsten Aufnahmen des jeweiligen Wettkampfes - sei es im Ring, im Stadion oder in der Halle - lassen das Publikum unberührt, wenn es sich nicht mit den Protagonisten identifizieren kann. Dann ist der Film nur noch für Enthusiasten genießbar, jeder andere Zuschauer wird sich sehr schnell langweilen, besonders dann, wenn ihm die spezifischen Feinheiten einer Sportart nicht geläufig sind.
"Hoosiers" begeht diesen Fehler glücklicherweise nicht. Die Sequenzen während der Turniere sind rasant und mitreissend gedreht, doch immer geht es dabei um die persönlichen Schicksale der nicht ganz makellosen, dafür aber lebensechten Symphathieträger. Der Film lebt zudem durch seine Kontraste. Zwischen den lauten und temporeichen Sequenzen während des Trainings und der Spiele lassen ruhige und beschauliche Szenen den Schauspielern ausreichend Raum zur Entfaltung. Drehbuchautor Angelo Pizzo und Regisseur David Anspaugh beweisen hierbei ihr feines Gespür für das richtige Timing.
"Hoosiers" ist ein kleiner, feiner Film, geradlinig erzählt und handwerklich einwandfrei gedreht, wofür er mit 2 Oscar-Nominierungen belohnt wurde. Die liebevolle Ausstattung läßt das Nachkriegsamerika eindrucksvoll wieder auferstehen, ohne es übermäßig zu glorifizieren. Zur Besetzung der Hauptrollen läßt sich nicht viel sagen - was kann man mit Gene Hackman, Barbara Hershey und Dennis Hopper schon falsch machen? Ein besonderes Plus ist die mal sanfte, mal treibende Musik aus der Feder von Jerry Goldsmith, ebenfalls ein Meister seines Fachs. Sie trägt entscheidend dazu bei, auch die Zuschauer mitfiebern zu lassen, die sich ansonsten keineswegs für Basketball interessieren.
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Land of the Dead (Director's Cut) Simon Baker, John Leguizamo, Dennis Hopper DVD, 10. Januar 2006 Verkaufsrang: 18545 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Romero`s - Land of the Dead - Direc. Cut, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 11.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Unterschätzer Juwel ! 5 von 5 Punkten Ich weiß nicht, was manche gegen diesen Film haben !
Zur Story:
Es geht um ein paar Überlebende, die nicht zu Zombie's geworden sind, die gelegentlich in eine Zombie besetzte Stadt fahren um dort Lebensmittel und Arzneimittel zu holen. Sie lenken die Zombie's mit Feuerwerk ab, da die Zombie's nich aufhören können da hin zu starren, bis auf einen! Ein Zombie, zeigt den anderen neue Kniffe und beweist die lernfähigkeit der Zombie's, so greifen sie die Stadt der "normalen" an!
Zur Rezension:
Ich persönlich finde, dass dieser Film ein meisterstück der Filmgeschichte ist ! Die Special-Effects sind gut dargestellt und realistisch rüberebracht. Die Dialoge sind spannend und gelegentlich auch lustig. Es gibt viele Schock-Szenen. Das verhalten der "normalen" ist sehr gut nachgestellt, wenn z.B. ein normaler von einem Zobie gebissen wird, wird er innerhalb von 1h selbst zu einem! So ist eine Szene wo ein neuling mit in eine Stadt kommt und gebissen wird, versucht einer Filmtypisch ihn zu retten und zu verhindern, der er getötet wird. ABER da dieser Film ein funken realistischem Verhalten hat, zieht einer seine Waffe und *boom* ! Ich kann diesen Flm nur empfehlen !!
Zum Fazit:
TOP PREIS - TOP FILM !!! KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN ...!!!
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... denn sie wissen nicht, was sie tun James Dean, Natalie Wood, Dennis Hopper DVD, 26. April 2000 Verkaufsrang: 11703 Mit nur drei Filmen ist James Dean zur Legende geworden. Dabei ist das Bild von ihm in roter Jacke und Jeans eines der ersten, das einem in den Sinn kommt - als Jim Stark in Rebel without a cause. Ein sensibler verschüchterter, aber auch trotziger und rebellischer Junge, der versuchen muss, in einer neuen Stadt Anschluss zu finden und sich gleichzeitig in einer Welt zurechtzufinden, die ihn nicht versteht. Mit der schönen Judy (Natalie Wood) und dem Außenseiter Plato (Sal Mineo) muss er es mit der Gang des aggressiven Buzz (Corey Allen) aufnehmen, sich aber auch mit den Zwängen der spießigen Welt seiner Eltern im Mief des Amerika der Fünfziger Jahre arrangieren. Das neue an diesem Film war, dass er aus Sicht der Jugendlichen erzählt wurde, im Versuch sie zu verstehen - ähnlich wie später in Die Halbstarken in Deutschland. James Dean erlebte den Erfolg des Filmes nicht mehr, einen Monat vor der Premiere starb er am 30. September 1955 bei einem Autounfall. -Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
die Schattenseiten der Jugend - ...denn sie wissen nicht, was sie tun 5 von 5 Punkten genau wie in "Saat der Gewalt" handelt es sich um Jugendliche, die in ihren Banden Kämpfe austragen und Opfer von Diskriminierungen werden - wenn doch nur die Eltern helfen könnten....
Ein Gesellschaftsdrama, das bis heute nicht an Realität verloren hat. James Dean in seiner besten Rolle!
Ein emotionaler und spannender Klassiker - nominiert für 3 Oscars!
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Conman Francesco Quinn, Seymour Cassel, Rebecca Broussard, Johnny Depp, Dennis Hopper DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 19874 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ganz nett aber unwichtig 1 von 5 Punkten "Cannes Man " oder "Con Man" erzählt die Geschichte von Frank, der als Kurier für eine grottenschlechte amerikanische Produktionsfirma nach Cannes zum Festival reist, dort zufällig den umstritten schlechten Produzenten Sy Lerner kennenlernt, der mit Franks Hilfe eine Wette gewinnen will: für nichts als die Fiktion eines Films in Cannes Millionen zu akquirieren.
Gedacht ist die Geschichte offenbar als Satire auf das Filmgeschäft und den Rummel von Cannes. Doch dafür fehlt ihr dann doch der Biss, um zu funktionieren. Sie bewegt sich hart an der Grenze zum Trash, kann sich zu wirklichem Trash nicht durchringen und ist damit weder Fisch noch Fleisch.
Ganz in der Optik der Guido Knopp-Geschichtsproduktionen werden "Zeitzeugen" zu dem Phänomen Sy Lerner befragt. Zugleich sieht man Sy, wie er allerhand wichtige Leute und Promis des realen Filmgeschäfts für sein Projekt zu gewinnen versucht. Unter anderen sind dies Jim Jarmusch, Johnny Depp, John Malkovich, Dennis Hopper, James Brolin, Harvey Weinstein, Julian Lennon. Diese Sequenzen sind die amüsantesten des Films, insbesondere Jarmusch-Depp, die hier mantra-singend und meditierend als komisches Duo auftreten. Dafür und weil es doch eher selten ist, dass der Film sich selbst, seine Industrie und seine Rituale aufs Korn nimmt, würde ich zwei Sterne vergeben. Doch die Bildqualität des Films ist derart lausig und der fehlende Biss fällt darüber hinaus ins Gewicht. Bleibt nur noch ein Stern.
Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Zustand des Films anläßlich des Filmfestivals in Cannes, die aber teilweise etwas überholt ist, gibt es in "Chambre 666" von Wim Wenders auf der Doppel-DVD zusammen mit "Tokyo-Ga". |
Knockaround Guys John Malkovich, Dennis Hopper, Vin Diesel DVD, 6. März 2003 Verkaufsrang: 6260 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Knockaround Guys ist ein Gangstermovie, der von seiner großartigen Besetzung lebt. Im Mittelpunkt steht Matty (Barry Pepper, Der Soldat James Ryan, Battlefield Earth - Kampf um die Erde), der unter den skeptischen Blicken seines Vaters, Gangsterboss Benny Chains (Dennis Hopper, Blue Velvet, Speed), seine ersten Schritte im kriminellen Milieu macht. Wenn Matty und seine Gang, Raubein Vin Diesel (The Fast and the Furious, XXX - Triple X), Frauenliebling Andrew Davoli (Die Sopranos) und Seth Green (Austin Powers, Buffy - Im Bann der Dämonen), endlich eingreifen können, vergeigen sie alles gründlich, und eine Tasche voller Geld landet in einem Kaff in Montana. Dort empfindet der gerissene Sheriff (Tom Noonan, Manhunter) die Bescherung als willkommene Belohnung für seine jahrelangen Dienste zum Wohle des Volkes. Zu allem Überfluss für die Gang soll ausgerechnet Mattys skrupelloser Onkel (John Malkovich) die Ordnung wiederherstellen. Obwohl vorhersehbar und wenig einfallsreich inszeniert, funktioniert der Film auch und gerade durch die sehenswerten Schauspielleistungen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Einfach suuuuuupiiiii...!!!! 5 von 5 Punkten Ich bin ein absoluter Fan dieses Films!Die Story ist alles andere als lasch und der Film wird auch nach dem fünften mal hintereinander ansehen nicht langweilig!Vor allem für Vin Diesel Fans ist dieser Film ein MUSS,weil er einfach grandios und total überzeugend seine Rolle verkörpert (und er sieht einfach toll aus:-).Mit diesem Streifen macht er sich neue Fans!!!
Die Rollen sind charakteristisch für den Film und machen ihn zu etwas Besonderem.Die Darsteller spielen glaubwürdig und mit John Malkovich und Dennis Hopper hat der Streifen zwei Schauspieler der großen Klasse mit an Bord!
Fazit:ein nicht allzu Action-reicher aber trotzdem toller Film in dem von allem ein bisschen zu finden ist (Witz,Spannung,...)
Absolut sehenswert!!!
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Blue Velvet (Gold Edition) Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper DVD, 27. April 2004 Verkaufsrang: 19940 In Blue Velvet wirft David Lynch einen Blick hinter die weißen Palisadenzäune Kleinstadt-Amerikas und bringt eine korrupte Schattenwelt aus Boshaftigkeit, Sadismus und Wahnsinn zum Vorschein. Gleich von der Eröffnungsszene an verwandelt er die Postkartenbilder von Mittelklasse-Eigenheimen und von Bäumen gesäumten Straßen in eine traumartige Vision, die an einen Albtraum grenzt. Nachdem sein Vater in einer geradezu übernatürlich gruseligen Sequenz zusammenbricht, kehrt ein College-Student (Kyle MacLachlan) nach Hause zurück und findet durch Zufall auf einem leeren Grundstück ein abgeschnittenes menschliches Ohr. Mit der Unterstützung eines unschuldig-süßen Highschool-Mädchens (Laura Dern) wird er zum Nachwuchsdetektiv und gerät in eine erschreckende, jedoch aufregende Welt von Voyeurismus und Sex. Er wird immer tiefer in die brutale Welt des Drogendealers und Erpressers Frank hineingezogen, der wie vom Wahnsinn getrieben, von einem Obszönitäten brüllenden Dennis Hopper gespielt wird. Konfrontiert mit reiner, unerklärlicher Bösartigkeit verliert er seine Unschuld und seine moralische Orientierung. Eine auf geradezu erschreckende Weise verzweifelte Isabella Rossellini ist Hoppers Sexsklavin und wird zu MacLaughlins heimlicher Geliebten, während sich Dean Stockwell durch seine Rolle als Hoppers angeblich weltmännischer Kumpel schnurrt. Lynch verleiht seinen surrealen Motiven eine strenge, gespenstische Einfachheit, die der Komponist Angelo Badalamenti mit seinem sanft-unheimlichen Soundtracks noch unterstreicht. Blue Velvet ist ein beunruhigender Film, der in die tiefsten Bereiche psychosexueller Brutalität vordringt und damit nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Aber für jemand, der sehen will, wie die Fundamente der Welt des Kinos erschüttert werden, bietet David Lynch ein albtraumhaftes Meisterwerk. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
"Blue Velvet" 5 von 5 Punkten "Blue Velvet" erzählt eigentlich eine einfache Kriminalgeschichte. Doch wie es bei Filmen von David Lynch so der Brauch ist, wird der Zuschauer auch hier teilweise etwas verwirrt und überfordert. Lynch lässt einen in die Tiefen der Gewalt, Lust und Brutalität eintauchen. Das Ganze ist eindringlich und magisch inszeniert. Von den Schauspielern ist eindeutig Dennis Hopper hervorzuheben, der den Psycho Frank grandios spielt und nicht zu bremsen ist.
"Blue Velvet" fasziniert auf eine wunderschöne, aber auch kranke und perverse, Weise.
9 von 10
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Der amerikanische Freund Bruno Ganz, Dennis Hopper, Lisa Kreuzer DVD, 8. Februar 2005 Verkaufsrang: 14488 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Wim Wenders - Der Amerikanische Freund, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
ýRegisseure sind die größten Gaunerý 5 von 5 Punkten - das meint der deutschstämmige Filmemacher Wim Wenders, bekannt für Werke wie „Der Himmel über Berlin", oder „Paris, Texas". In diesem frühen und zu seinen besten Filmen zählenden Werk nahm er sich den 3 Ripley von Patricia Highsmith vor - und verärgerte die gute Dame anfangs sehr. Jeder anständige Literatur -, oder Filmfreund kennt ihn, den unmoralischen, aber überaus sympathischen Schurken, bereits dargestellt von Leinwandgrößen wie Alain Delon, John Malcovich; oder neulich vom aufstrebenden Matt Damon. Highsmith hat den geliebten Detektiven und Kommissaren nicht nur einen netten Gegenpol vor die Nase gesetzt, sie hat auch alle Gesetze der Kriminalliteratur pulverisiert. Ripley war klar ihre Lieblingsfigur - und da setzt ein junger deutscher Regisseur, den sie aus Mitleid die Rechte an ihrem damals neuestem Ripleyroman überlassen hatte einen (nach den Dreharbeiten zu „Apocalypse Now") vollkommen kaputten Dennis Hopper ein, der konfuse Sätze in ein Diktiergerät spricht und auf einem frisch verpackten Billardtisch desillusioniert die Bälle umherkullern lässt. Doch gerade diese Änderung bringt dem Film seine vollkommene Existenzberechtigung ein, er ist nicht bloß eine seelenlose Nachfilmerei des Romans, sondern ein eigenständiges, intensives Werk geworden, dass Herrn Wenders ein „First Class" - Ticket zu Francis Ford Coppola höchstpersönlich verschaffen sollte. Weil er sich ihm gegenüber überaus unhöflich benommen hat, verwandelt Tom Ripley den todkranken Jonathan Zimmermann in einen Auftragskiller - denn mit dem hohen Honorar könnte dieser Frau und Kind nach seinem Ableben ein schönes Leben ermöglichen. Anders als Highsmith, die sich mehr für die Wandlung vom Familienvater zum Mörder interessiert, steht bei Wenders klar die faszinierend ungewöhnliche Männerfreundschaft im Vordergrund - fantastisch illustriert von Dennis Hopper und Bruno Ganz. Die im Film etwas unglaubwürdigere Mutation zum Killer wird durch die reine Spielfreunde der komplett unterschiedlichen Schauspielmeister mühelos hinweggeblasen. Hopper ist zwar ein ganz anderer Ripley als Alain Delon in „Nur die Sonne war Zeuge", doch die Intensität der Darstellung vollbringt das Kunststück aus gegebenen Charakterstücken eine vollkommen neue, nicht minder interessante Figur herauszuschälen. Ganzs Portrait des todkranken Zimmermann bleibt nahe bei der Vorlage, ist aber kaum weniger herausragend. „Der amerikanische Freund" ist durchweg dreckig und gemessen am Alter sehr schnell geschnitten. Hamburg, New York und Paris verschmelzen bei Wenders zu einer einzigen, riesigen, auswegslosen Stadt, in der die Baussubstanz einander gleicht. Seine ausgefeilte Farbdramaturgie bleibt im deutschen Kino der 70er unerreicht, ebenso die Schilderung des schrittweisen Identitätsverlustes. Die DVD aus der „Wim Wenders Edition" von Kinowelt ist technisch (anamorphes Bild & 5.1 Ton) einwandfrei und bietet u.a. einen (etwas zähflüssigen) Audiokommentar von Dennis Hopper und Wenders selbst, ein ausführliches Interview (ca.25 min) und zahlreiche geschnittenen Szenen (kommentiert). Vorbildliche DVD!
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