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| DVDs: Dennis Hopper | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
... denn sie wissen nicht, was sie tun James Dean, Natalie Wood, Dennis Hopper Videokassette, 21. September 2000 Verkaufsrang: 7166 Mit nur drei Filmen ist James Dean zur Legende geworden. Dabei ist das Bild von ihm in roter Jacke und Jeans eines der ersten, das einem in den Sinn kommt - als Jim Stark in Rebel without a cause. Ein sensibler verschüchterter, aber auch trotziger und rebellischer Junge, der versuchen muss, in einer neuen Stadt Anschluss zu finden und sich gleichzeitig in einer Welt zurechtzufinden, die ihn nicht versteht. Mit der schönen Judy (Natalie Wood) und dem Außenseiter Plato (Sal Mineo) muss er es mit der Gang des aggressiven Buzz (Corey Allen) aufnehmen, sich aber auch mit den Zwängen der spießigen Welt seiner Eltern im Mief des Amerika der Fünfziger Jahre arrangieren. Das neue an diesem Film war, dass er aus Sicht der Jugendlichen erzählt wurde, im Versuch sie zu verstehen - ähnlich wie später in Die Halbstarken in Deutschland. James Dean erlebte den Erfolg des Filmes nicht mehr, einen Monat vor der Premiere starb er am 30. September 1955 bei einem Autounfall. -Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
die Schattenseiten der Jugend - ...denn sie wissen nicht, was sie tun 5 von 5 Punkten genau wie in "Saat der Gewalt" handelt es sich um Jugendliche, die in ihren Banden Kämpfe austragen und Opfer von Diskriminierungen werden - wenn doch nur die Eltern helfen könnten....
Ein Gesellschaftsdrama, das bis heute nicht an Realität verloren hat. James Dean in seiner besten Rolle!
Ein emotionaler und spannender Klassiker - nominiert für 3 Oscars!
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Black Widow [UK IMPORT] Debra Winger, Theresa Russell, Sami Frey, Dennis Hopper, Nicol Williamson Videokassette, 5. April 1990 Verkaufsrang: 42684
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Seit Theresa Russell 5 von 5 Punkten die schwarze Witwe gespielt hat, ist sie zu meiner Lieblings- schauspielerin geworden. Debra Winger als Jägerin und Russell als Täterin und Gejagte überzeugen gleichermaßen in diesem Thriller, der zu meinen Lieblingsfilmen gehört. Die schwarze Witwe sucht sich ihre reichen Männer gezielt aus, mal als Vamp oder Intellektuelle und immer unter falschen Namen. Die Charaktere der beiden Frauen sind gut gezeichnet. Man beginnt die Täterin zu mögen... bis zum ( gerechten ) Ende. Dieser Film ist wirklich sehenswert, weil er auch ohne Blut auskommt und dennoch Spannung garantiert ist. |
Catchfire Dennis Hopper, Jodie Foster, Dean Stockwell Videokassette, 1. November 1992 Verkaufsrang: 11149
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
es ist ein mitreißender und packender film.echt spannend. 4 von 5 Punkten der film ist echt stark gemacht und hat mich zum nachdenken gebracht.auch die einzelnen filmzenen sind gut dargestellt und gespielt.weiter so |
Tollwütig Dennis Hopper, Barbara Hershey, Ed Harris, Ray McKinnon, Tina Lifford Videokassette Verkaufsrang: 13746 Das Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert. Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde - in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Betlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen. Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann. Das Leben des Brian ist nicht nur eine der witzigsten Arbeiten der Monty Pythons. Es ist auch eine unglaublich intelligente Satire. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein leider kaum bekanntes Meisterwerk ! 5 von 5 Punkten Eine Kleinstadt in den Südstaaten der USA Ende der vierziger Jahre: Ein weißer, angesehener Geschäftsmann erschießt auf brutale Weise ein zwölfjähriges, schwarzes Mädchen, dessen Bruder bei ihm auf Abzahlung ein Auto kauft und und sich wegen des schlechten Zustands des Fahrzeugs weigert, die erste Rate zu entrichten. In der Konsequenz wird der Täter, der der Meinung ist, daß Ganze sei nur eine Bagatelle und er könne sich billig herauskaufen, verhaftet und vor Gericht gestellt. Das hat zur Folge, dass sich dieser uneinsichtige Mann, der sich durch sein Handeln aus seiner eigenen Welt herauskatapultiert hat, durch seinen immer schon latent vorhandenen Haß auf Schwarze und Andersdenkende zum Psychopaten entwickelt, dessen Wut weder vor seiner Mutter, seiner Frau oder seines Anwalts haltmacht. Nachdem er seine Mutter und seinen Anwalt getötet hat, richtet er zum Schluß sich selbst.
In diesem kleinen Film spielt Dennis Hopper mal wieder einen schwerstgestörten Menschen. Aber diese Rolle ist wirklich bemerkenswert, da hier nicht plakative Agressivität im Vordergrund steht, sondern das Fehlen jeglicher sozialer Kompetenz. Den gegenteiligen Part übernehmen Schauspieler wie Barbara Hershey und vor allem Ed Harris, der - normalerweise eher physisch aktiv - hier außerordentlich zurückhaltend und sehr feinfühlig agiert. Aus meiner Sicht ein großartiger Film, der Rassismus auf eine Art und Weise reflektiert, die wirklich erschüttert, weil alle Facetten - Story, Darsteller, Umgebung, Farben, Licht und Schnitt - ein homogenes Ganzes ergeben. Ein Film, der den Betrachter schockiert und ihn so schnell nicht in sein behagliches Leben entlässt.
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Blue Velvet Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper Videokassette Verkaufsrang: 17643 In Blue Velvet wirft David Lynch einen Blick hinter die weißen Palisadenzäune Kleinstadt-Amerikas und bringt eine korrupte Schattenwelt aus Boshaftigkeit, Sadismus und Wahnsinn zum Vorschein. Gleich von der Eröffnungsszene an verwandelt er die Postkartenbilder von Mittelklasse-Eigenheimen und von Bäumen gesäumten Straßen in eine traumartige Vision, die an einen Albtraum grenzt. Nachdem sein Vater in einer geradezu übernatürlich gruseligen Sequenz zusammenbricht, kehrt ein College-Student (Kyle MacLachlan) nach Hause zurück und findet durch Zufall auf einem leeren Grundstück ein abgeschnittenes menschliches Ohr. Mit der Unterstützung eines unschuldig-süßen Highschool-Mädchens (Laura Dern) wird er zum Nachwuchsdetektiv und gerät in eine erschreckende, jedoch aufregende Welt von Voyeurismus und Sex. Er wird immer tiefer in die brutale Welt des Drogendealers und Erpressers Frank hineingezogen, der wie vom Wahnsinn getrieben, von einem Obszönitäten brüllenden Dennis Hopper gespielt wird. Konfrontiert mit reiner, unerklärlicher Bösartigkeit verliert er seine Unschuld und seine moralische Orientierung. Eine auf geradezu erschreckende Weise verzweifelte Isabella Rossellini ist Hoppers Sexsklavin und wird zu MacLaughlins heimlicher Geliebten, während sich Dean Stockwell durch seine Rolle als Hoppers angeblich weltmännischer Kumpel schnurrt. Lynch verleiht seinen surrealen Motiven eine strenge, gespenstische Einfachheit, die der Komponist Angelo Badalamenti mit seinem sanft-unheimlichen Soundtracks noch unterstreicht. Blue Velvet ist ein beunruhigender Film, der in die tiefsten Bereiche psychosexueller Brutalität vordringt und damit nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Aber für jemand, der sehen will, wie die Fundamente der Welt des Kinos erschüttert werden, bietet David Lynch ein albtraumhaftes Meisterwerk. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Grandioses Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Eins vorweg: Dieser Film ist keine Standardkost! Er ist auch für heutige Verhältnisse noch sehr erschreckend und zeigt, dass hinter einer scheinbar schönen Fassade auch grausames geschehen kann und er zeigt, wozu mansche Menschen doch fähig sein können. Er ist anspruchsvoll und weist eine sehr dichte und tiefe Story, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte, auf. Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend, Dennis Hopper verkörpert wieder mal ausgezeichnet die Rolle des "Bösewichts" und auch die anderen Schauspieler überzeugen. Ich habe hier mal irgendwo gelesen , dass Dennis Hopper soviel flucht. Das liegt aber nur daran das hier endlich mal originalgetreu übersetzt wurde. Denn in vielen amerikanischen Filmen wird auf Englisch geflucht und dann harmlos ins Deutsche übersetzt! Die Musik ist passend und Bild und Ton sind erste Wahl! Das Zusatzmaterial ist extrem umfangreich ausgefallen! Fazit: Der Film ist bestimmt nicht jedermanns Sache, auf Grund von einigen längen, die mich aber nicht stören und vielleicht noch auf Grund der teilweise etwas schockierenden Szenen. Aber er ist auf jeden Fall keine alltägliche Hollywoodkost und für mich hat Davis Lynch hier ein Meisterwerk geschaffen!
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Die schwarze Witwe Debra Winger, Theresa Russell, Sami Frey, Dennis Hopper, Nicol Williamson Videokassette Verkaufsrang: 9534
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Seit Theresa Russell 5 von 5 Punkten die schwarze Witwe gespielt hat, ist sie zu meiner Lieblings- schauspielerin geworden. Debra Winger als Jägerin und Russell als Täterin und Gejagte überzeugen gleichermaßen in diesem Thriller, der zu meinen Lieblingsfilmen gehört. Die schwarze Witwe sucht sich ihre reichen Männer gezielt aus, mal als Vamp oder Intellektuelle und immer unter falschen Namen. Die Charaktere der beiden Frauen sind gut gezeichnet. Man beginnt die Täterin zu mögen... bis zum ( gerechten ) Ende. Dieser Film ist wirklich sehenswert, weil er auch ohne Blut auskommt und dennoch Spannung garantiert ist. |
Speed [UK IMPORT] Keanu Reeves, Dennis Hopper, Sandra Bullock, Joe Morton, Jeff Daniels Videokassette, 6. April 1998 Verkaufsrang: 46643 In diesem 1994er Actionhit stimmte alles, von den Voraussetzungen (ein Bus muss ständig 80 km/h fahren, um nicht in die Luft zu fliegen) über die zwei Hauptdarsteller (der üblicherweise unergründliche Keanu Reeves und die zuckersüße Sandra Bullock) und den Schurken (Dennis Hopper als Psychopath) bis hin zum Regisseur (Jan de Bont, der dem Film mit der an den Nerven zerrenden Anfangsszene in einem kaputten Fahrstuhl zum angemessenen Start verhalf). Dies ist die Art von Film, der zum Prototyp für tausende schlechterer Filme wurde (darunter de Bonts miese Fortsetzung Speed 2), aber eigentlich ist Speed ein einmaliges Erlebnis, bei dem fast jeder seinen Spaß hat. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Sehr gelungener Transfer,super Bild !!! 5 von 5 Punkten Da hat Fox nicht gekleckert,sondern geklotzt.
Super Bild,eine erhebliche Steigerung zur DVD.
Super wieder ein Klassiker der gelungen ist !!!
Empfehlung !!!
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The Blackout Matthew Modine, Dennis Hopper, Claudia Schiffer Videokassette, 15. März 1999 Verkaufsrang: 13630
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geheimtipp 5 von 5 Punkten Ferraras Filme leiden oft darunter, daß sie falsch vermarktet werden. Bei "The Blackout" hat der Verleih aber derart daneben gegriffen, daß die kleine Minderheit, die den Film tatsächlich gesehen hat, total gelangweilt ausgeschaltet haben dürfte. Anders dürfte sich der kolossale Mißerfolg eines der intensivsten und ehrlichsten Filmwerke der Filmgeschichte nicht erklären lassen. Allen, die einen Krimi oder Thriller, oder gar einen Actionfilm erwarten, sei von dem Film dringlichst abgeraten. Es handelt sich hierbei vielmehr um eine Charakterstudie über einen Menschen, der nach und nach den Hang zur Realität verliert und der an einem korrupten System zugrunde geht. Matthew Modine gibt seine beste Leistung überhaupt und in den Nebenrollen brillieren Dennis Hopper, Beatrice Dalle und Claudia Schiffer. Ferrarafans wissen eh, woran sie mit diesem Film sind, andere werden sich schwer mit dem Werk tun. Schade. |
Cool Hand Luke [UK-Import] Paul Newman, George Kennedy, Dennis Hopper Videokassette, 14. Februar 2000 Verkaufsrang: 29758
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Paul Newman in Hochform 4 von 5 Punkten Allein schon die Oskarnominierung (Newman) und der Oskar (George Kennedy) lassen eine gute schauspielerische Leistung erahnen. Und tatsächlich, getragen von der sympathischen Figur "Luke", lebt der Film von der Ausstrahlung seiner Akteure. Einige Hänger zwischendurch sind schnell vergessen und so bleibt ein äuÃxerst unterhaltsamer Film der Newman Fans 100 % gefallen wird! Sehr schön auch die Metapher, die der Film vermittelt: â¬~Drinnenâ¬S wie â¬~draussenâ¬S gibt es Regelen und Bosse und selbst der Unbeugsamste kann nichts daran ändern.
What we've got here is a failure to communicate ! 5 von 5 Punkten Das ist das wohl bekannteste Zitat dieses so oft vergessenen Filmes, sogleich sind es auch die letzten Worte von dem Protagonisten Luke Jackson (Paul Newman, eine seiner besten Leistungen!), genannt Cool Hand Luke. Wegen Beschädigung öffentlichen Eigentums wird er zu 2 Jahren Haft in einem Zwangsarbeitslager verurteilt. Dort werden die Gefangenen nicht nur mit extremer körperlichen Arbeit, sondern auch durch grausame Wärter und den Aufseher(Strother Martin) gequält. Doch Luke gibt nicht auf: Er freundet sich mit dem Anführer der Gefangenen, Dragline (George Kennedy, brillant!) an und zeigt seinen Kameraden, dass er sich gegen die Tyrannei auflehnt: Nach dem Tod seiner geliebten Mutter (Jo van Fleet) reisst er aus. Doch erfolglos:Luke wird wiederaufgespürt und wird von da an in Ketten gelegt. Nachdem ein zweiter Ausbruch misslingt wird er von den Aufsehern nur noch gefoltert und geprügelt. In seiner Verzweiflung beugt er sich der Gewalt....aber nicht für lange!- Cool Hand Luke oder Der Unbeugsame ist mein persönlicher Lieblingsfilm. Er brilliert nicht nur durch die grandiose schauspielerische Leistung aller Darsteller ( Von Paul Newman über Strother Martin bis Jo van Fleet, nicht zu vergessen alle Gefängnisinsassen), sondern auch von der gut umgesetzten Story: Die auf einem Tatsachenbericht beruhende Tragödie berührt den Zuschauer, die Figuren gefallen sehr; grandios ist auch der Soundtrack von Lalo Schifrin sowie einige unvergessliche Szenen, wie die, in der Luke 50 Eier verdrückt oder wo er das Lied "Plastic Jesus" singt. Ein Muss für jeden Filmliebhaber!!!!! |
EDtv [UK IMPORT] Matthew McConaughey, Clint Howard, Jenna Elfman, Woody Harrelson, Ellen DeGeneres Videokassette, 3. September 2001 Verkaufsrang: 35339 Der dritte Film über die Scheinwelten des Fernsehens und ihrer Vermengung mit der Realität in der Kinosaison 1998/99 ging im Vergleich zu Peter Weirs im Gewand eines Blockbusters gehüllten Kunstfilms Die Truman Show und zu der als liebliche Komödie getarnten Spezialeffekt-Extravaganz Pleasantville gnadenlos unter. Dies hat einfach damit zu tun, dass EDtv nichts anderes ist als eine kleine Komödie über Ruhm und seine Nebenwirkungen, ohne die Subebenen, die die anderen beiden Filme vorzuweisen haben. Matthew McConaughey ist Ed, ein tölpelhafter Durchschnittsamerikaner, der seine eigene TV-Show erhält, in der rund um die Uhr jeder Aspekt seines Lebens, egal wie schmutzig oder langweilig dieser sein mag, der fernsehguckenden Öffentlichkeit präsentiert wird. Es ist nun vorhersehbar, dass er sich durch den Verlust der Privatsphäre im Laufe der Zeit miserabel fühlt. Und es ist ebensowenig überraschend, dass er einen Weg aus dieser schwierigen Lage hinaus findet. Albert Brooks hat, mehr oder minder, die gleiche Geschichte unter dem Titel Aus dem Leben gegriffen 1978 schon einmal verfilmt - nur war sein Film um einiges witziger und vor allem bissiger. Auch entpuppt es sich als eine nicht sonderlich gute Idee, ausgerechnet Stars wie McConaughey dem Publikum davon berichten zu lassen, ach wie lästig doch Ruhm und Ehre werden können. Wenigstens hat der Film eine spitzenmäßige Besetzung. Dazu gehören Ellen DeGeneres als Fernseh-Produzentin, Elizabeth Hurley in der Rolle eines Vamps, der dem Star nachstellt, und Woody Harrelson als Eds noch dümmerer Bruder. Rein erzähltechnisch betrachtet, präsentiert der Film ein wildes Durcheinander. Der Film wirkt, als sei die Ursprungsfassung zweieinhalb Stunden lang, aber leider auch wenig witzig gewesen, weswegen er auf unter zwei Stunden gekürzt werden musste. Dadurch gibt es zwar einige wirkliche Lacher, aber auch jede Menge Löcher im Plot ("Höhepunkt" dieser Löcher: Elizabeth Hurley verschwindet de facto kommentarlos vom Bildschirm). -David Kronke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
absolut gut 5 von 5 Punkten ich habe den film zwar nicht auf dvd gesehen,sondern im fernsehen,und das mehrmals.das duo harrelson/mcconaughy spielt ihre rolle wirklich überzeugend und man fiebert richtig mit das am ende alles gut wird.zum lachen gibt es auch genug,woran auch ellen de generes nicht ganz unschuldig ist.ein gelungener filmabend ist garantiert.
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Straight Shooter Dennis Hopper, Heino Ferch, Katja Flint Videokassette, 8. Mai 2000 Verkaufsrang: 15483 Actionfilme aus deutschen Landen hatten bislang keinen guten Ruf. Flopps wie Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer oder selbst erfolgreiche TV-Serien wie Alarm für Cobra 11 sind nichts anderes als auf Zelluloid verewigte Jahrmarktsveranstaltungen. Es kracht und knirscht wie in einem Crash-Rennen, das auf einer ehemaligen Kohlekippe durchgeführt wird. Nur - was haben wir als Zuschauer von den schönsten Krach-Bumm-Szenarien, wenn die Geschichten, die um die Pyrotechnik herum gestrickt werden, weniger wert sind als das Papier auf dem sie gedruckt stehen? In den 80er Jahren mögen wir gejauchzt haben, wenn es krachte und knirschte. Doch heute braucht Action eine Geschichte. Sonst bleibt das Szenarium seelenlos und kalt. Straight Shooter ist im Reigen deutscher Actionproduktionen eine lobenswerte Ausnahme. Da seien zuerst einmal die rein handwerklichen Aspekte angesprochen. Wo andere Produktionen rein visuell aussehen, als hätten die Macher von Derrick sich an Action versucht, ist die Kamera eine der Hauptdarsteller dieser Produktion. Unterlegt werden die einzelnen Szenen darüber hinaus von einem überraschend saftigen Soundtrack, der mal klassisch-orchestral, mal direkt aus dem Computer daher kommt, was in dieser Form bislang in der Perfektion, in der die verschiedenen Stile sich abwechseln und doch ergänzen, tatsächlich nur aus US-Produktionen bekannt ist. Die Handlung ist einfach erzählt: Ein Vater (Heino Ferch), dessen Tochter an Leukämie gestorben ist, glaubt, dass die Betreiber eines nahegelegenen Atomkraftwerkes dafür die Schuld tragen. Da er zufällig ein ehemaliger Fremdenlegionär ist, fällt es ihm nicht weiter schwer, an Waffen zu kommen - und die für den Tod seiner Tochter verantwortlichen Manager und Politiker einen nach dem anderen zu liquidieren. Um ihn aufzuhalten, wird sein ehemaliger Ausbilder (Dennis Hopper) nach Deutschland geholt. Trotz der beliebigen Geschichte funktioniert der Film, da er eine Tugend der Actionfilme der späten 90er Jahre beherzigt: Die Hauptfiguren sind gebrochene Persönlichkeiten, die in ihrer Widersprüchlichkeit weder nur gut noch nur böse sind. Sie bewegen sich in dem Graubereich zwischen allen Fronten. So ist Heino Ferchs Elitesoldat kein blindwütiger Killer, sondern ein verzweifelter Mann, der einen Kampf verloren hat. Den Kampf gegen eine Politik, die es hinnimmt, dass Kinder sterben, solange der Profit stimmt. In seiner Verzweiflung greift er zu den Waffen. Egal, welche Konsequenzen sich daraus für ihn ergeben. Auf der anderen Seite ist Hopper ein Kriegsheld, der für den Westen in vielen Konflikten die Kohlen aus dem Feuer geholt hat - der im Privatleben jedoch gestrandet ist und in London ein Bordell leitet, weil ihn die Gesellschaft, nachdem er sein Leben in ihren Dienst gestellt hat, nicht mehr haben wollte. Die Geschichte der beiden Männer ist es, die Straight Shooter trägt und die Spannung des Filmes erzeugt. Die Action ist in diesem Fall nur das Sahnehäubchen, das den positiven Gesamteindruck abrundet. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
So muss es sein! 5 von 5 Punkten Also dieser Film ist nicht für jeden was. Aber wer deutsche Filme mag, wird diesen Streifen lieben.
Die Atmosphäre des Films ist einfach... typisch deutsch. Tolle Aufnahmen, bewölkter Himmel und gut gesprochene Texte von super Schauspielern. Dennis Hopper passt ausgezeichnet in diesen Film. Man hat nie das Gefühl, es sei erzwungen sondern er gibt dem Ganzen einen US-Movie-Touch.
Man sollte natürlich nicht allzuviel Action erwarten. Jedoch, wenn sie kommt, dann rummst es gewaltig. Allein die Szene mit dem Polizeiporsche in Anlehnung an Alarm für Cobra 11 ist absolut klasse umgesetzt worden.
Auch die Szene mit Heino Ferch, wenn er den Politiker umbringt, ist sehr eindrucksvoll geworden, zumal einer der Wachmänner der Regisseur persönlich ist. Das erfährt man, wenn man sich den Film mit Audiokommentar ansieht.
Ich kann nur sagen: Toller deutscher Film mit einem top US-Star. Hier wird man in den Bann des Filmes gezogen, solang man nicht mit Vorurteilen gegenüber deutscher Produktionen an den Streifen rangeht.
Kaufen!
P.S.: JA, Heino Ferch IST der deutsche Bruce Willis :)
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Red Rock West [UK IMPORT] Nicolas Cage, Dennis Hopper, Lara Flynn Boyle, Timothy Carhart, J.T. Walsh DVD, 21. August 2000 Verkaufsrang: 61178 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wann gibt es diesen Film endlich DEUTSCH auf DVD??? 4 von 5 Punkten Ich habe mir das jetzt mal eine ganze Zeitlang angesehen... Die englische Version dieses Filmklassikers war erst um die 20 Euro zu haben. Jetzt kostet der Film in dieser Version schon knapp 120 Euro. Wann schnallt endlich ein DVD-Hersteller, daß man hier mit einer deutschen Version richtig Geld verdienen kann?? Bitte bringt den Film doch endlich auf deutsch raus... Der Film ist spannend, hintergründig, hervorragend fotografiert; die Darsteller sind durch die Bank echte Profis. Auch die Story ist exzellent. Ein Film mit Dennis Hopper und Nicolas Cage (!)
Ein zynisch-schräger Roadmovie! 5 von 5 Punkten In dieser Roald Dahl Verfilmung mimt Nicholas Cage einen vom Pech verfolgten Looser der im Prinzip nur einen Job möchte, um über die Runden zu kommen. Auf seinem Weg ins Nirgendwo landet er in einem kleinen Kaff namens Red Rock, wo sein Schicksal eine entscheidene Wendung nimmt. Der örtliche Sheriff, der seine Frau für eine hohe Versicherungsprämie entsorgen möchte, verwechselt Cage mit dem längst überfälligen Auftragskiller und der ohnehin schon vom Leben gebeutelte gerät zwischen die beteiligten Fronten... Der bitterböse Humor und das brilliante Zwischenspiel von Nicholas Cage, Dennis Hopper und Lara Flynn Boyle (Twin Peaks) machen diesen Film zu einem Klassiker seines Genres. |
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