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| DVDs: Desmond Harrington | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Wrong Turn Desmond Harrington, Eliza Dushku, Emmanuelle Chriqui DVD, 18. März 2004 Verkaufsrang: 654 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die sexy Jungschauspielerin Eliza Dushku (aus Buffy. Im Bann der Dämonen) muss um ihr Leben laufen in einem engen weißen Tanktop, verfolgt von inzestuösen, hinterwäldlerischen Kannibalen in Wrong Turn. Dushku und eine Truppe anderer attraktiver junger Leute geraten in den tiefen Wäldern von West Virginia in den Hinterhalt dreier grotesk verunstalteter Herren, deren realistische Hässlichkeit auf das Konto von Mak-up-Großmeister Stan Winston (Terminator 2, Jurassic Park) geht. Wrong Turn gehört zu der Sorte Film, wo man schon an der Reihenfolge der Namen im Vorspann erkennen kann, wer wann sterben wird, doch Fans des Horror-Subgenres um inzestuöse, hinterwäldlerische Kannibalen (Texas Chainsaw Massacre, The Hills Have Eyes) werden vieles nach ihrem Geschmack finden. Vor allem eine Szene, in der Dushku und Ko-Star Harrington unter einem rostigen Bett gefangen sind, während die kannibalistischen Hinterwäldler einen ihrer Freunde zum Abendessen vorbereiten. Wahrhaft grässlich. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 155 Bewertungen)
Hammer Film! 5 von 5 Punkten ab 16 jahre da musste ich echt lachen der film geht ab wie kalte pommes^^ brutal einfach heftig ! super horror-shocker kann ihn nur empfehlen !
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The Hole Thora Birch, Desmond Harrington, Embeth Davidtz DVD, 22. Juli 2002 Verkaufsrang: 3974 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf den ersten Blick scheint The Hole, Nick Hamms düsteres Psychospiel um Lüge und Wahrheit, nur ein weiterer Teen-Horrorfilm zu sein, doch dieser vorschnelle Eindruck täuscht. Die Geschichte von vier Schülern eines englischen Eliteinternats, die sich, um einem langweiligen Schulausflug zu entkommen, für ein verlängertes Wochenende in einem alten Bunker einsperren lassen, erzählt im Genregewand von den Exzessen obsessiver Liebe, von dem Wahnsinn einer Amour fou und den Schrecken, die unerwiderte Gefühle gebären können. Erst ganz zum Schluss erliegen Nick Hamm und seine beiden Drehbuchautoren Ben Court und Carolin Ip den Zwängen des Horrorkinos. Aber selbst diese Wendung hin zum Konventionellen nimmt diesem Kammerspiel des Terrors nichts von seiner Intensität. Eigentlich wollten die zurückhaltende Außenseiterin Liz (Thora Birch), der Schulschwarm Mike (Desmond Harrington), dessen magersüchtige Freundin Frankie (Keira Knightley) und Geoff (Lawrence Fox) nur ein paar Tage in dem Bunker verbringen. Aber irgendetwas ist dort geschehen, und so kehrt Liz nach mehr als zwei Wochen völlig verstört als einzige lebend zurück. Was in den langen Tagen unter der Erde passiert ist, dafür bietet The Hole zwei Erklärungen. Die erste entlockt die Polizeipsychologin Dr. Philippa Horwood (Embeth Davidtz) Liz, die andere stammt von Martin (Daniel Brocklebank), einem Mitschüler der vier Eingeschlossenen, der den Bunkeraufenthalt organisiert hat. In Liz' Version der Ereignisse war es der unglücklich in sie verliebte Martin, der die vier in dem Bunker gefangen gehalten hat und den sie schließlich durch einen Trick überlistet hat. Doch durch seine Aussage ergibt sich ein völlig anderes Bild. Nick Hamm trennt diese beiden gegenläufigen Erzählungen auch visuell voneinander. Für Liz' Erinnerungen hat er helle Bilder gewählt, und selbst die Enge des Bunkers wirkt hier noch beinahe weitläufig. Der Schrecken des Eingesperrtseins hat ein beinahe spielerisch wirkendes Element in der ersten Hälfte von The Hole. Das Ganze wirkt noch wie ein Streich, der außer Kontrolle geraten ist. Martins ungleich härtere Version der Ereignisse erzählt Nick Hamm dann in dunklen, von bedrohlichen Schatten dominierten Bildern. Und je tiefer der Film nun in die Abgründe einer wahnsinnigen Leidenschaft vordringt, desto klaustrophobischer wird er. Hamm inszeniert die Tage im Bunker nun als einen tödlichen Albtraum, der die Figuren wie den Zuschauer mit menschlichen Urängsten konfrontiert, aus deren Fängen es kaum mehr ein Entkommen gibt. Durch seine Schlusswendung verliert The Hole zwar vieles von seiner Ambivalenz. Wir wissen schließlich doch, wer die Wahrheit erzählt hat. Dennoch bleiben die entscheidenden Fragen offen, da es Thora Birch trotz der Eindeutigkeit des Drehbuchs und der Inszenierung gelingt, ihre Figur in der Schwebe zu halten. Ihr Spiel vereint das an sich Unvereinbare. Liz ist schuldig und unschuldig, sie ist eiskalt und völlig ahnungslos. Diese Widersprüche, die alles in Frage zu stellen scheinen, was man sonst als gesichert annimmt, verstören einen letztlich noch mehr als die Ereignisse im Bunker. Von ihnen geht ein psychologischer Horror aus, der weit tiefer wirkt als jeder filmische Effekt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein perfekt inszenierter Thriller 5 von 5 Punkten In diversen untenstehenden Rezensionen wurde bemängelt, dass der Film kein Horrorfilm sei. Da kann ich nur sagen, da hätte man vielleicht vorher den Klappentext lesen sollen.
Hole ist ein perfekt inszenierter Psychothriller, der nicht auf wildes Gemetzel und spritzendes Blut setzt, sondern auf menschliche Urängste. Es gibt keinen Serienkiller oder einen echten Psychopathen, der um sich meuchelt. Aber, welcher Mensch ist gerne gerne auf engstem Raum ohne Tageslicht eingesperrt ohne Aussicht auf Befreiung?
Unsere jugendlichen Protagonisten verschlägt es hier in einen alten, längst vergessenen Bunker. Aus einem ursprünglich für ein Wochenende begrenzten Aufenthalt werden zwei Wochen voller Qualen.
Erst nach zwei Wochen wird die Blutverschmierte Liz völlig entkräftet aufgefunden. Alle anderen drei Teilnehmer dieses besonderen Ausfluges sind tod.
Was also genau ist passiert? Die Psychologin Dr. Horwood versucht diese Frage zu klären und bemüht sich aus der traumatisierten Liz die Wahrheit zu entlocken. Aber ist sie wirklich ein Opfer?
Der Film beginnt fast am Ende und arbeitet sich durch Rückblenden Stück für Stück zur Lösung des Rätsels durch. So bleibt es spannend bis zum Ende.
Die Schauspieler sind mehr als glaubwürdig, vorallem Thora Birch überzeugt als die undurchsichtige Liz.
Ich habe den Kauf mit keiner Sekunde bereut. Den Film kann man auch gut mehrmals sehen ohne das Langeweile aufkommt. Von mir also absolute Kaufempfehlung. Und, ... bei dem Preis kann man sowieso gar nichts falsch machen!
Übrigens: der Soundtrack ist auch klasse.
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My first Mr Albert Brooks, LeeLee Sobieski, Desmond Harrington DVD, 26. Januar 2006 Verkaufsrang: 9442 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Wirklich ein absoluter Geheimtipp 5 von 5 Punkten Mir ist absolut schleierhaft, warum dieser Film so unbekannt ist. Ich habe ihn vor Jahren durch Zufall in der Bücherei enddeckt, und geliehen, weil ich selbst der Gothic Szene angehöre und mich darum alles, was mit diesem Thema zutun hat magisch anzieht. Ich dachte bei dem Cover und der Beschreibung an einen Genre-Film, einer von dieser Sorte, welchen man nur einmal sieht, schockiert und erstaunt und mit ganzer Aufmerksamkeit und sich am Ende nun nicht sicher ist ob dies nun ein guter Film war, oder ob er einfach nur skurril war.
Aber nein! My fist mister gehört nicht zu diesen Filmen. My first mister ist einfühlsam, ohne dass der Schmalz in Bächen aus dem Fernseher fliesst. Zum lachen und zum schmunzeln, aber ohne Gags, die man schon mindestens 1.000 Mal gesehen hat. Feiner Humor zieht sich durch den gesamten Film, sodass man nicht in seinen eigenen Tränen zu ersticken droht wie in "Love Story" (Vergleiche finde ich darum nicht passend). Die typischen Gothic-Klischees werden teilweise voll ausgereizt aber es entsteht trotzdem kein falsche Endruck.
Alles in allem ein absolute Lieblingsfilm von mir. Ein Dauergast in meinem Regal, und (im Gegensatz zu vielen, mit Lobeshymmnen überschütteten und daher überbewerteten Kinofilmen) regelmässiger Besucher meines DVD-Players.
Der beste Film 5 von 5 Punkten Ich bin (als Mann) ansonsten ja recht emotionslos ;), aber nach diesem Film habe ich noch Wochen später auf Knopfdruck heulen können. Ich fand das Ende einfach genial.
außergewöhnlich 4 von 5 Punkten Bis auf die Knochen frustriertes, verzweifeltes, rebellisches Teenagermädchen (selbstverletzendes Verhalten, depressive Verstimmung, ...) trifft bei der Jobsuche auf einen gutmütigen, Spießer mit Schnauzbart und Bauchansatz, der sie für die "normale" Welt zurechtzubiegen versucht.
Der Film lebt von der freundschaftlichen Begegnung der unterschiedlichen Welten, die beiden Menschen gut tut, bis deutlich wird, daß auch er -entgegen allem Anschein- in keiner heilen Welt lebt.
1a ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten Ich habe Ihn durch Zufall mal gesehen. Dachte mir mal schauen was das so ist. Ich war traurig als der Film zu Ende war ... geht ja schließlich nicht weiter.
Der Film hat Witz, Schmerz, Dialoge, Herz alles in einem.
Er ist wirklich ein Geheimtip.
wer "Battlestar Galactia" (die neue Version) mag sollte eines wissen.
Katee "Starbuck" Sackhoff spielt hier auch mit.
Wow! 5 von 5 Punkten Der Redaktionstext von Amazon zeigt mal wieder ein völlig falsches Bild des Films. Aber was will man bei nur 4 Sätzen auch erwarten.
Ich bin auf den Film über die Werbung auf einer anderen DVD aufmerksam geworden. Dort wurde der Film als Groteske beworben. Soweit so gut. Bei 7¬ stört es nicht, wenn man mal daneben greift. Was ich dann aber erhalten habe ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Von der Tiefe und Vollkommenheit würde ich ihn mit "Wie im Himmel" gleichsetzen. Man kann ihn schlecht in ein Genre quetschen. Eine Tragikkomödie mit _UND_ ohne Happy End trifft es wohl am ehesten. Ich werde darauf verzichten in allen Einzelheiten darzustellen worum es im Film geht. Dafür müßte man den Film komplett nacherzählen.
Es geht eben nicht nur um das zusammenprallen von 2 Welten. Es geht um das Erwachenwerden, Freundschaft, Menschlichkeit - oder wie es ein Schriftsteller mal formuliert hat: "und den ganzen Rest". :) Zu der wunderschönen Geschichte kommen wunderschöne Charaktere. Jeder Charakter ist extrem überspitzt in seiner Persönlichkeit dargestellt. Die Rebellin, der einsame alte Mann, die Übermutter, etc. Und die müssen nun alle miteinander zurecht kommen.
Was den Film zusätzlich reizvoll macht, sind die kleinen Pointen, die Regiseurin Christine Lahti eingebaut hat. Ich mag Filme, wo das drumherum zur Handlung paßt. Da sitzt die Rebellin auf einem Dach, siniert über ihr verkorkstes Leben und den Sex, den sie nie hatte, und unter ihr hängen riesige Plakate mit der Aufschrift "Abducted by birth - Space Alien Sex Slave Shocker" und "Retail Slut". Oder am Ende die Feier zu Ehren des alten einsamen Mannes, wo nocheinmal Traum und Wirklichkeit der Rebellin miteinander verschmelzen - was man aber erst bemerkt, als der Stuhl des alten Mannes plötzlich leer ist... Handwerklich ist es also ein sehr sehr guter Film. Interessanterweise ist dt. Synchronisierung sogar besser als das Original. Liliane Sobieskis Synchronstimme klingt im Deutschen einfach noch frustrierter. Im englischen Original fehlt mir der sarkastische Unterton. Ohne den fehlt aber etwas entscheidendes im Film.
Was mir sauer aufgestoßen ist sind die fehlenden Extras. Hier hätte man mehr machen können. Neben der obligatorischen Vita der Schauspieler gibt es ein kleines "Hinter den Kulissen" ohne Ton, wo einfach ein paar Einstellungen neben der Filmkamera mitgedreht wurden. Darauf hätte man verzichten können. Dann noch die Trailer zum Film selber. Keine Ahnung, wieso die jedesmal beim Film dabei sein müssen. Ich muß nicht mehr beworben werden. Ich habe die DVD ja in meinem DVD-Player liegen! Dazu noch Credits der DVD-Gestalter. Das braucht niemand.
Fazit:
+ Geschichte
+ Bildqualität
+ Tonqualität
- Extras
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3-Way Joy Bryant, Gina Gershon, Desmond Harrington, Ali Larter, Dominic Purcell DVD, 7. Oktober 2004 Verkaufsrang: 9480 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lew ist ein Loser, ein kleiner Gauner, der sein Geld immer mit zwielichtigen Geschäften verdient hat. Seit er aber die Leichen seiner Frau und ihres Lovers entdeckte und verschwinden ließ, um nicht als Mörder verdächtigt zu werden, ist sein Leben völlig aus der Bahn geraten. Ausgehalten von seiner Geliebten Rita träumt er vom ganz großen Geld - und erhält durch Zufall die Chance seines Lebens. Als Lew eines Nachts Isobel und Ralph beim Liebesspiel im Auto belauscht, erfährt er, dass die beiden planen, Ralphs Ehefrau Florence zu entführen, ihre vermögende Familie Lösegeld zahlen zu lassen und sie danach zu töten. Lew entschließt sich, den Coup selbst zu übernehmen und zu kassieren. Mit fatalen Folgen, denn Florence ist mit allen Wassern gewaschen. Und als auch noch der finstere Herbert auftaucht und Lew des Mordes an seinem Bruder - dem Geliebten seiner toten Frau - beschuldigt, laufen alle raffinierten Pläne aus dem Ruder. Hier kann es keine Gewinner mehr geben. Nur noch mehr Tote...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sex, Epressung und Mord 4 von 5 Punkten Kleinstadt-Gauner Lew (Dominic Purcell, "Prison Break") lebt mit seiner Freundin Rita (Joy Bryant, "Der verbotene Schlüssel") ein ärmliches Leben. Zur richtigen Zeit und am richtigen Ort erfährt er einen riskanten Plan des unmoralischen Pärchens Isobel (Ali Larter, "Final Destination") und Ralph (Desmond Harrington, "Wrong Turn") und will - auf vermeintlich ungefährliche Weise - mitmischen um an Geld zu kommen...
"3-Way" ist am 29.06.2004 in den USA und am 07.10.2004 in Deutschland jeweils nur als DVD-Premiere erschienen. In den USA hat er eine Freigabe ab 17 Jahren erhalten und in Deutschland bereits ab 12. Vollkommen unverständlich, da es doch einige deftige erotische Szenen zu sehen gibt.
Die Story ist ähnlich wie die von "Wild Things", aber nicht ganz so verworren. Der Soundtrack (insbesondere der Titeltrack) kann sich hören lassen. Mit "3-Way" bekommt man ein kleines B-Movie mit guten Schauspielern, einem guten Plot und einer dichten Atmosphäre geboten.
Die deutsche DVD bietet deutschen und englischen Ton in DD5.1. Untertitel in deutsch, englisch und türkisch. Als Extra werden lediglich einige Filmtrailer geboten ("3-Way", "New Best Friend", "Motives" und "Wild Things 2"). Der Film liegt in 16:9 vor.
FAZIT: Ein rundum attraktiver, schwüler und durchaus alternativer Erotik-Thriller. Aber bitte erst ab 16 Jahren!
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The Psychopath Desmond Harrington, Melissa Sagemiller, Rip Torn DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 46714 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
naja. 3 von 5 Punkten mich hat dieser film an die kultserie tales from the crypt erinnert.
die ganze aufmachung und die story wirken wie eine xxl episode aus dieser reihe. allerdings zu den schwächeren.
denn gerade die story besitzt zu wenig thrill, und blut als das sie fesseln oder schockieren könnte.
trotzdem trägt dieses tales from the crypt feeling dazu bei, dem film 3 statt 2 sterne zu geben.
aber das liegt dann wohl im auge des betrachters, geschmäcker sind schließlich verschieden.
die darsteller agieren eher am unteren rand der schauspielskala, ausser desmond harrington, der aus wrong turn 1, the hole und polizeibericht l.a. bekannt sein dürfte.
die dialoge sind nicht der rede wert und die filmmusik tut es ihnen gleich.
die goresequenzen sind leider nicht sonderlich spektakulär in szene gesetzt worden, und zudem noch rar gesät.
was bleibt ist schließlich ein solider b- movie den man nicht unbedingt gesehen haben muss. |
Love Object Desmond Harrington, Melissa Sagemiller, Rip Torn DVD, 22. Juli 2004 Verkaufsrang: 40641 Kenneth lebt ein trostloses Leben bis er im Internet die, eigens nach seinen Wünschen entworfene, Sexpuppe Nikki ordert. Mit ihrer "Hilfe" erobert er seine Traumfrau und treibt seine Karriere voran. Doch dann entwickelt Nikki ein äußerst eifersüchtiges Eigenleben...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ich versteh gar nicht... 4 von 5 Punkten ...was an dem Film so schlecht sein soll. Ich fand den Film sehr lustig (soll ja immerhin eine Satire/schwarze Komödie sein), Desmond Harrington zählt zu meinen Lieblingsschauspielern, und das zu Recht- die Perormance in diesem Film finde ich hervorragend!
Dem Film gebe ich 5 Sterne, ich steh nunmal auf den dunklen Humor dieses Films, leider gibt es auf der DVD keine Specials. Ich hätte mir schon ein Making Of gewünscht, aber naja.
Für Fans von schwarzen Komödien, die auch mal sehr sehr grotesk sein können meiner Meinung nach genau das Richtige.
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Joan Of Arc: The Messenger [UK IMPORT] Milla Jovovich, Pascal Greggory, Desmond Harrington, Vincent Cassel, Andrew Birkin DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 47096 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Jahr 1999 wird uns möglicherweise als das Jahr der Johanna von Orléans in Erinnerung bleiben: Der amerikanische Fernsehkanal NBC schuf ihr zu Ehren eine Miniserie, Carl Dreyers lange verschollener Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orléans wurde in einer Nervenheilanstalt wieder entdeckt, und Facets brachte Jacques Rivettes Johanna die Jungfrau -- Der Kampf. Der Verrat neu heraus. Und schließlich rundete Regisseur Luc Besson diese Sammlung mit dem stilistischen und leicht ketzerischen Monumentalspielfilm Johanna von Orléans ab. Besson (La Femme Nikita, Das fünfte Element) stellt überkommene Vorstellungen der Jungfrau von Orléans in Frage und schafft eine entschieden menschlichere Heldin als frühere Filmbiografien. Die Handlung ist dieselbe geblieben -- ein junges, ungebildetes Bauernmädchen überredet den französischen Dauphin, ihr eine Armee zur Verfügung zu stellen, die sie in Orléans zum Sieg führt, um dann wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen zu sterben. Aber Milla Jovovich spielt in der Titelrolle eine Frau, die von ihrer Bestimmung besessen ist. Ihre Einflüsse sind allerdings nicht gerade göttlicher Natur: Als Kind wird sie Zeugin wie die Engländer ihre Schwester ermorden, die ihr, der kleinen Johanna, ihr Versteck überlassen hatte. Dieses Ereignis lässt in ihr den tiefen Wunsch nach Rache reifen. Ja, auch in diesem Film spricht Gott gewissermaßen zu Johanna, aber sogar das wird noch untergraben: Dustin Hoffman in seiner Rolle als "das Gewissen" befragt sie zu ihren Motiven. Künstlerisch gesehen ist Johanna von Orléans überwältigend, mit fantastischen Sequenzen von Johanna in Kommunikation mit höheren Mächten. Die unverhohlene Gewalt (zu den Szenen gehören wahllose Enthauptungen sowie ein Hund, der an einer Leiche nagt), die unterschiedlichen Akzente (die es schwer machen festzustellen, wer auf welcher Seite kämpft) und die umgeschriebene überlieferte Geschichte könnten allerdings zur Folge haben, dass diese Version der Jungfrau von Orléans nur Besson-Fans anspricht. Jovovich ist überzeugend, und obwohl der Film hin und wieder ins Stocken gerät (es gibt Momente, in denen man sich wünscht, sie würden sie nun endlich verbrennen), ist er dennoch eine bemerkenswerte und Einblick gewährende Neuinterpretation eines wohl bekannten Stückes Geschichte. --Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Klasse Verfilmung von Johana von Orleans 5 von 5 Punkten Der Film ist meisterhaft und wie ich finde die beste Verfilmung der Jungfrau von Orleans. Allerdings ist der Film kein Popcornkino für zwischendurch, man muss sich schon konzentrieren um den Handlungstrengen zu folgen. Man sollte ihn gesehen haben, darum ein klarer Kauftipp!!!
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My first Mr Leelee Sobieski, Albert Brooks, Carol Kane, Desmond Harrington, Michael McKean DVD, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 66350 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Wirklich ein absoluter Geheimtipp 5 von 5 Punkten Mir ist absolut schleierhaft, warum dieser Film so unbekannt ist. Ich habe ihn vor Jahren durch Zufall in der Bücherei enddeckt, und geliehen, weil ich selbst der Gothic Szene angehöre und mich darum alles, was mit diesem Thema zutun hat magisch anzieht. Ich dachte bei dem Cover und der Beschreibung an einen Genre-Film, einer von dieser Sorte, welchen man nur einmal sieht, schockiert und erstaunt und mit ganzer Aufmerksamkeit und sich am Ende nun nicht sicher ist ob dies nun ein guter Film war, oder ob er einfach nur skurril war.
Aber nein! My fist mister gehört nicht zu diesen Filmen. My first mister ist einfühlsam, ohne dass der Schmalz in Bächen aus dem Fernseher fliesst. Zum lachen und zum schmunzeln, aber ohne Gags, die man schon mindestens 1.000 Mal gesehen hat. Feiner Humor zieht sich durch den gesamten Film, sodass man nicht in seinen eigenen Tränen zu ersticken droht wie in "Love Story" (Vergleiche finde ich darum nicht passend). Die typischen Gothic-Klischees werden teilweise voll ausgereizt aber es entsteht trotzdem kein falsche Endruck.
Alles in allem ein absolute Lieblingsfilm von mir. Ein Dauergast in meinem Regal, und (im Gegensatz zu vielen, mit Lobeshymmnen überschütteten und daher überbewerteten Kinofilmen) regelmässiger Besucher meines DVD-Players.
Der beste Film 5 von 5 Punkten Ich bin (als Mann) ansonsten ja recht emotionslos ;), aber nach diesem Film habe ich noch Wochen später auf Knopfdruck heulen können. Ich fand das Ende einfach genial.
außergewöhnlich 4 von 5 Punkten Bis auf die Knochen frustriertes, verzweifeltes, rebellisches Teenagermädchen (selbstverletzendes Verhalten, depressive Verstimmung, ...) trifft bei der Jobsuche auf einen gutmütigen, Spießer mit Schnauzbart und Bauchansatz, der sie für die "normale" Welt zurechtzubiegen versucht.
Der Film lebt von der freundschaftlichen Begegnung der unterschiedlichen Welten, die beiden Menschen gut tut, bis deutlich wird, daß auch er -entgegen allem Anschein- in keiner heilen Welt lebt.
1a ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten Ich habe Ihn durch Zufall mal gesehen. Dachte mir mal schauen was das so ist. Ich war traurig als der Film zu Ende war ... geht ja schließlich nicht weiter.
Der Film hat Witz, Schmerz, Dialoge, Herz alles in einem.
Er ist wirklich ein Geheimtip.
wer "Battlestar Galactia" (die neue Version) mag sollte eines wissen.
Katee "Starbuck" Sackhoff spielt hier auch mit.
Wow! 5 von 5 Punkten Der Redaktionstext von Amazon zeigt mal wieder ein völlig falsches Bild des Films. Aber was will man bei nur 4 Sätzen auch erwarten.
Ich bin auf den Film über die Werbung auf einer anderen DVD aufmerksam geworden. Dort wurde der Film als Groteske beworben. Soweit so gut. Bei 7¬ stört es nicht, wenn man mal daneben greift. Was ich dann aber erhalten habe ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Von der Tiefe und Vollkommenheit würde ich ihn mit "Wie im Himmel" gleichsetzen. Man kann ihn schlecht in ein Genre quetschen. Eine Tragikkomödie mit _UND_ ohne Happy End trifft es wohl am ehesten. Ich werde darauf verzichten in allen Einzelheiten darzustellen worum es im Film geht. Dafür müßte man den Film komplett nacherzählen.
Es geht eben nicht nur um das zusammenprallen von 2 Welten. Es geht um das Erwachenwerden, Freundschaft, Menschlichkeit - oder wie es ein Schriftsteller mal formuliert hat: "und den ganzen Rest". :) Zu der wunderschönen Geschichte kommen wunderschöne Charaktere. Jeder Charakter ist extrem überspitzt in seiner Persönlichkeit dargestellt. Die Rebellin, der einsame alte Mann, die Übermutter, etc. Und die müssen nun alle miteinander zurecht kommen.
Was den Film zusätzlich reizvoll macht, sind die kleinen Pointen, die Regiseurin Christine Lahti eingebaut hat. Ich mag Filme, wo das drumherum zur Handlung paßt. Da sitzt die Rebellin auf einem Dach, siniert über ihr verkorkstes Leben und den Sex, den sie nie hatte, und unter ihr hängen riesige Plakate mit der Aufschrift "Abducted by birth - Space Alien Sex Slave Shocker" und "Retail Slut". Oder am Ende die Feier zu Ehren des alten einsamen Mannes, wo nocheinmal Traum und Wirklichkeit der Rebellin miteinander verschmelzen - was man aber erst bemerkt, als der Stuhl des alten Mannes plötzlich leer ist... Handwerklich ist es also ein sehr sehr guter Film. Interessanterweise ist dt. Synchronisierung sogar besser als das Original. Liliane Sobieskis Synchronstimme klingt im Deutschen einfach noch frustrierter. Im englischen Original fehlt mir der sarkastische Unterton. Ohne den fehlt aber etwas entscheidendes im Film.
Was mir sauer aufgestoßen ist sind die fehlenden Extras. Hier hätte man mehr machen können. Neben der obligatorischen Vita der Schauspieler gibt es ein kleines "Hinter den Kulissen" ohne Ton, wo einfach ein paar Einstellungen neben der Filmkamera mitgedreht wurden. Darauf hätte man verzichten können. Dann noch die Trailer zum Film selber. Keine Ahnung, wieso die jedesmal beim Film dabei sein müssen. Ich muß nicht mehr beworben werden. Ich habe die DVD ja in meinem DVD-Player liegen! Dazu noch Credits der DVD-Gestalter. Das braucht niemand.
Fazit:
+ Geschichte
+ Bildqualität
+ Tonqualität
- Extras
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Wrong Turn Desmond Harrington, Eliza Dushku, Emmanuelle Chriqui Videokassette, 18. März 2004 Verkaufsrang: 5989 "Mit dem Auto sind sechs Teenager in den Wäldern von West Virginia unterwegs. Vom Weg abgekommen und gejagt von kannibalistischen Bergmännern, entwickelt sich ihr harmlos begonnener Ausflug unerwartet zu einem scheinbar ausweglosen Horrortrip, in dem zum Überleben nur eines gilt: Angriff ist die beste Verteidigung."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wirklich zu empfehlen!!! 5 von 5 Punkten Für Fans von Horrorfilmen ist dieser Film auf jedem Fall ein Muss, aber auch jenen, die einfach 80 spannende Minuten vor dem Fernseher verbringen wollen, ist dieser Film zu empfehlen. Zum einen überzeugt der Film durch die hervorragende Darstellung der Hauptdarsteller Eliza Dushku und Desmond Harrington, zum anderen aber auch durch innovative Special Effects, sowie die herausragende Leistung der Maskenbildner. Ich gehöre zwar nicht zu jenen, die sich einen Film alleine wegen der Effekte ansehen, aber nachdem ich "Wrong Turn" gesehen hatte, mußte ich auch das wirklich umfangreiche Bonusmaterial der DVD studieren.Ich habe seit langem keinen Film mehr gesehen, bei dem ich fast die ganze Zeit gespannt war, was in der nächsten Szene passiert, beziehungsweise ständig im Hinterkopf hatte "Wer ist der Nächste und wie geschieht es dieses Mal?". Meist ist dies ja auch ziemlich leicht vorhersehbar, nicht aber bei "Wrong Turn" Ab dem Zeitpunkt, als sich die jungen Leute im Wald begegnen, wird die Spannung ständig aufrecht erhalten. Mein Tipp: kaufen!!! Nicht nur der Film, auch das Bonusmaterial der DVD sind es wert.
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My First Mister [UK IMPORT] Leelee Sobieski, Albert Brooks, Desmond Harrington, Carol Kane, Mary Kay Place DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 84882 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
einfach ein Glückkauf 5 von 5 Punkten Eine wünderschön gespielte Geschichte über die Freundschaft einer vom Leben gefrusteten Siebzehnjährigen und einem etwas steifen 49-jährigen. Wie schon auf dem Cover beschrieben: Zwei Welten prallen aufeinander. Der Film ist nichts für Actionfans. Wer aber hintergründigen Humor, gepaart mit einen Schuss Philosophie mag, wird den Film lieben. |
The Hole [UK IMPORT] Thora Birch, Desmond Harrington, Embeth Davidtz, Daniel Brockleband, Laurence Fox Videokassette, 26. März 2002 Verkaufsrang: 22731 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Auf den ersten Blick scheint The Hole, Nick Hamms düsteres Psychospiel um Lüge und Wahrheit, nur ein weiterer Teen-Horrorfilm zu sein, doch dieser vorschnelle Eindruck täuscht. Die Geschichte von vier Schülern eines englischen Eliteinternats, die sich, um einem langweiligen Schulausflug zu entkommen, für ein verlängertes Wochenende in einem alten Bunker einsperren lassen, erzählt im Genregewand von den Exzessen obsessiver Liebe, von dem Wahnsinn einer Amour fou und den Schrecken, die unerwiderte Gefühle gebären können. Erst ganz zum Schluss erliegen Nick Hamm und seine beiden Drehbuchautoren Ben Court und Carolin Ip den Zwängen des Horrorkinos. Aber selbst diese Wendung hin zum Konventionellen nimmt diesem Kammerspiel des Terrors nichts von seiner Intensität. Eigentlich wollten die zurückhaltende Außenseiterin Liz (Thora Birch), der Schulschwarm Mike (Desmond Harrington), dessen magersüchtige Freundin Frankie (Keira Knightley) und Geoff (Lawrence Fox) nur ein paar Tage in dem Bunker verbringen. Aber irgendetwas ist dort geschehen, und so kehrt Liz nach mehr als zwei Wochen völlig verstört als einzige lebend zurück. Was in den langen Tagen unter der Erde passiert ist, dafür bietet The Hole zwei Erklärungen. Die erste entlockt die Polizeipsychologin Dr. Philippa Horwood (Embeth Davidtz) Liz, die andere stammt von Martin (Daniel Brocklebank), einem Mitschüler der vier Eingeschlossenen, der den Bunkeraufenthalt organisiert hat. In Liz' Version der Ereignisse war es der unglücklich in sie verliebte Martin, der die vier in dem Bunker gefangen gehalten hat und den sie schließlich durch einen Trick überlistet hat. Doch durch seine Aussage ergibt sich ein völlig anderes Bild. Nick Hamm trennt diese beiden gegenläufigen Erzählungen auch visuell voneinander. Für Liz' Erinnerungen hat er helle Bilder gewählt, und selbst die Enge des Bunkers wirkt hier noch beinahe weitläufig. Der Schrecken des Eingesperrtseins hat ein beinahe spielerisch wirkendes Element in der ersten Hälfte von The Hole. Das Ganze wirkt noch wie ein Streich, der außer Kontrolle geraten ist. Martins ungleich härtere Version der Ereignisse erzählt Nick Hamm dann in dunklen, von bedrohlichen Schatten dominierten Bildern. Und je tiefer der Film nun in die Abgründe einer wahnsinnigen Leidenschaft vordringt, desto klaustrophobischer wird er. Hamm inszeniert die Tage im Bunker nun als einen tödlichen Albtraum, der die Figuren wie den Zuschauer mit menschlichen Urängsten konfrontiert, aus deren Fängen es kaum mehr ein Entkommen gibt. Durch seine Schlusswendung verliert The Hole zwar vieles von seiner Ambivalenz. Wir wissen schließlich doch, wer die Wahrheit erzählt hat. Dennoch bleiben die entscheidenden Fragen offen, da es Thora Birch trotz der Eindeutigkeit des Drehbuchs und der Inszenierung gelingt, ihre Figur in der Schwebe zu halten. Ihr Spiel vereint das an sich Unvereinbare. Liz ist schuldig und unschuldig, sie ist eiskalt und völlig ahnungslos. Diese Widersprüche, die alles in Frage zu stellen scheinen, was man sonst als gesichert annimmt, verstören einen letztlich noch mehr als die Ereignisse im Bunker. Von ihnen geht ein psychologischer Horror aus, der weit tiefer wirkt als jeder filmische Effekt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein perfekt inszenierter Thriller 5 von 5 Punkten In diversen untenstehenden Rezensionen wurde bemängelt, dass der Film kein Horrorfilm sei. Da kann ich nur sagen, da hätte man vielleicht vorher den Klappentext lesen sollen.
Hole ist ein perfekt inszenierter Psychothriller, der nicht auf wildes Gemetzel und spritzendes Blut setzt, sondern auf menschliche Urängste. Es gibt keinen Serienkiller oder einen echten Psychopathen, der um sich meuchelt. Aber, welcher Mensch ist gerne gerne auf engstem Raum ohne Tageslicht eingesperrt ohne Aussicht auf Befreiung?
Unsere jugendlichen Protagonisten verschlägt es hier in einen alten, längst vergessenen Bunker. Aus einem ursprünglich für ein Wochenende begrenzten Aufenthalt werden zwei Wochen voller Qualen.
Erst nach zwei Wochen wird die Blutverschmierte Liz völlig entkräftet aufgefunden. Alle anderen drei Teilnehmer dieses besonderen Ausfluges sind tod.
Was also genau ist passiert? Die Psychologin Dr. Horwood versucht diese Frage zu klären und bemüht sich aus der traumatisierten Liz die Wahrheit zu entlocken. Aber ist sie wirklich ein Opfer?
Der Film beginnt fast am Ende und arbeitet sich durch Rückblenden Stück für Stück zur Lösung des Rätsels durch. So bleibt es spannend bis zum Ende.
Die Schauspieler sind mehr als glaubwürdig, vorallem Thora Birch überzeugt als die undurchsichtige Liz.
Ich habe den Kauf mit keiner Sekunde bereut. Den Film kann man auch gut mehrmals sehen ohne das Langeweile aufkommt. Von mir also absolute Kaufempfehlung. Und, ... bei dem Preis kann man sowieso gar nichts falsch machen!
Übrigens: der Soundtrack ist auch klasse.
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The Hole Thora Birch, Desmond Harrington, Embeth Davidtz Videokassette, 22. Juli 2002 Verkaufsrang: 12064 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf den ersten Blick scheint The Hole, Nick Hamms düsteres Psychospiel um Lüge und Wahrheit, nur ein weiterer Teen-Horrorfilm zu sein, doch dieser vorschnelle Eindruck täuscht. Die Geschichte von vier Schülern eines englischen Eliteinternats, die sich, um einem langweiligen Schulausflug zu entkommen, für ein verlängertes Wochenende in einem alten Bunker einsperren lassen, erzählt im Genregewand von den Exzessen obsessiver Liebe, von dem Wahnsinn einer Amour fou und den Schrecken, die unerwiderte Gefühle gebären können. Erst ganz zum Schluss erliegen Nick Hamm und seine beiden Drehbuchautoren Ben Court und Carolin Ip den Zwängen des Horrorkinos. Aber selbst diese Wendung hin zum Konventionellen nimmt diesem Kammerspiel des Terrors nichts von seiner Intensität. Eigentlich wollten die zurückhaltende Außenseiterin Liz (Thora Birch), der Schulschwarm Mike (Desmond Harrington), dessen magersüchtige Freundin Frankie (Keira Knightley) und Geoff (Lawrence Fox) nur ein paar Tage in dem Bunker verbringen. Aber irgendetwas ist dort geschehen, und so kehrt Liz nach mehr als zwei Wochen völlig verstört als einzige lebend zurück. Was in den langen Tagen unter der Erde passiert ist, dafür bietet The Hole zwei Erklärungen. Die erste entlockt die Polizeipsychologin Dr. Philippa Horwood (Embeth Davidtz) Liz, die andere stammt von Martin (Daniel Brocklebank), einem Mitschüler der vier Eingeschlossenen, der den Bunkeraufenthalt organisiert hat. In Liz' Version der Ereignisse war es der unglücklich in sie verliebte Martin, der die vier in dem Bunker gefangen gehalten hat und den sie schließlich durch einen Trick überlistet hat. Doch durch seine Aussage ergibt sich ein völlig anderes Bild. Nick Hamm trennt diese beiden gegenläufigen Erzählungen auch visuell voneinander. Für Liz' Erinnerungen hat er helle Bilder gewählt, und selbst die Enge des Bunkers wirkt hier noch beinahe weitläufig. Der Schrecken des Eingesperrtseins hat ein beinahe spielerisch wirkendes Element in der ersten Hälfte von The Hole. Das Ganze wirkt noch wie ein Streich, der außer Kontrolle geraten ist. Martins ungleich härtere Version der Ereignisse erzählt Nick Hamm dann in dunklen, von bedrohlichen Schatten dominierten Bildern. Und je tiefer der Film nun in die Abgründe einer wahnsinnigen Leidenschaft vordringt, desto klaustrophobischer wird er. Hamm inszeniert die Tage im Bunker nun als einen tödlichen Albtraum, der die Figuren wie den Zuschauer mit menschlichen Urängsten konfrontiert, aus deren Fängen es kaum mehr ein Entkommen gibt. Durch seine Schlusswendung verliert The Hole zwar vieles von seiner Ambivalenz. Wir wissen schließlich doch, wer die Wahrheit erzählt hat. Dennoch bleiben die entscheidenden Fragen offen, da es Thora Birch trotz der Eindeutigkeit des Drehbuchs und der Inszenierung gelingt, ihre Figur in der Schwebe zu halten. Ihr Spiel vereint das an sich Unvereinbare. Liz ist schuldig und unschuldig, sie ist eiskalt und völlig ahnungslos. Diese Widersprüche, die alles in Frage zu stellen scheinen, was man sonst als gesichert annimmt, verstören einen letztlich noch mehr als die Ereignisse im Bunker. Von ihnen geht ein psychologischer Horror aus, der weit tiefer wirkt als jeder filmische Effekt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein perfekt inszenierter Thriller 5 von 5 Punkten In diversen untenstehenden Rezensionen wurde bemängelt, dass der Film kein Horrorfilm sei. Da kann ich nur sagen, da hätte man vielleicht vorher den Klappentext lesen sollen.
Hole ist ein perfekt inszenierter Psychothriller, der nicht auf wildes Gemetzel und spritzendes Blut setzt, sondern auf menschliche Urängste. Es gibt keinen Serienkiller oder einen echten Psychopathen, der um sich meuchelt. Aber, welcher Mensch ist gerne gerne auf engstem Raum ohne Tageslicht eingesperrt ohne Aussicht auf Befreiung?
Unsere jugendlichen Protagonisten verschlägt es hier in einen alten, längst vergessenen Bunker. Aus einem ursprünglich für ein Wochenende begrenzten Aufenthalt werden zwei Wochen voller Qualen.
Erst nach zwei Wochen wird die Blutverschmierte Liz völlig entkräftet aufgefunden. Alle anderen drei Teilnehmer dieses besonderen Ausfluges sind tod.
Was also genau ist passiert? Die Psychologin Dr. Horwood versucht diese Frage zu klären und bemüht sich aus der traumatisierten Liz die Wahrheit zu entlocken. Aber ist sie wirklich ein Opfer?
Der Film beginnt fast am Ende und arbeitet sich durch Rückblenden Stück für Stück zur Lösung des Rätsels durch. So bleibt es spannend bis zum Ende.
Die Schauspieler sind mehr als glaubwürdig, vorallem Thora Birch überzeugt als die undurchsichtige Liz.
Ich habe den Kauf mit keiner Sekunde bereut. Den Film kann man auch gut mehrmals sehen ohne das Langeweile aufkommt. Von mir also absolute Kaufempfehlung. Und, ... bei dem Preis kann man sowieso gar nichts falsch machen!
Übrigens: der Soundtrack ist auch klasse.
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