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| DVDs: Dolores Hart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Mein Leben ist der Rhythmus Elvis Presley, Carolyn Jones, Dolores Hart DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 8858 1958 Teenager flirten im Drive-in. Amerika bringt seinen ersten Satelliten ins All. Nabokovs "Lolita" - ein Skandal! Und Elvis Presley elektrisiert Bourbon Street mit einem neuen Rhythmus in "Mein Leben ist der Rhythmus". Er spielt einen jugendlichen Rebell, dessen Musik das französische Viertel in Rock'n'Roll-Rausch versetzt.Ein süßes Mädchen an seiner Seite und von den Massen bejubelt, scheint Elvis seiner Vergangenheit zu entkommen - auf dem Weg nach ganz oben. Oder gelingt es dem Mafioso Walther Matthau und der verführerischen Gangsterbraut Carolyn Jones ihn für ihre verbrecherischen Pläne einzuspannen?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Elvis als überzeugender Schauspieler 5 von 5 Punkten Wer diesen Film sieht, glaubt gern, dass er einst für James Dean gedacht und geschrieben war. Es zeigen sich durchaus Parallelen zum Klassiker "Denn sie wissen nicht, was sie tun". Nichts desto Trotz blüht Elvis in dieser Rolle förmlich auf, ja, er scheint richtig über sich selbst hinauszuwachsen! Ein klasse Streifen, der durchaus auch Leute überzeugen dürfte, welche mit Elvis' Sound nicht viel anzufangen wissen! Sehr schade, dass diesem Beispiel kaum mehr andere ähnliche Werke gefolgt sind! Elvis tat genau das, wogegen er in diesem Film gegen seinen "Schauspiel-Vater" rebelliert hat. Er hat sich dem Willen seines Managers Col. Tom Parker gebeugt und keine weiteren solche Glanzrollen mehr gespielt...!
Elvis gerät in diesem Film zwischen zweier einflussreicher Clubbesitzer in New Orleans. Beide wollen das Talent des begabten Sängers für sich beansptuchen. Während dem es der eine auf die anständige und diplomatische Art und Weise versucht, reagiert der zweite mit roher Gewalt und lässt mafiaähnliche Züge erkennen. So blitzen immer wieder die rohe Gewalt und die üblen Machenschaften des New Orleans der 50er Jahre auf und bringen den jungen Sänger in überaus schwierige Lebenslagen.
Ein Film, der nach meiner Meinung in jeder Film-Klassiker-Sammlung seinen festen Platz haben sollte.
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Mein Leben ist der Rhythmus Elvis Presley, Carolyn Jones, Dolores Hart Videokassette, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 1199 Elvis Presley war der King. Nicht er hat sich diesen Titel verliehen, es waren seine Fans, das Publikum, das aus dem einfachen Jungen aus den Südstaaten einen der größten Showstars des 20. Jahrhunderts gemacht hat. Selbst Jahrzehnte nach seinem Tod im Jahre 1977 ist Elvis unvergessen. Doch machen wir uns nichts vor. Es ist der Sänger, der Showman, der zum Mythos geworden ist. Würde man Elvis auf sein filmisches Werk reduzieren, bliebe nicht viel von diesem Mythos übrig. Die meisten seiner Filme waren einfache Singspiele. Schnulzen, in denen der Schwarm der Töchter und Schwiegermütter sein Becken kreisen und nett in die Kamera blicken durfte. Dennoch gibt es auch in seinem Werk Filme wie Mein Leben ist der Rhythmus. Keine Frage: Auch Mein Leben ist der Rhythmus ist ein ganz und gar auf Elvis Presleys Sangestalent zugeschnittener Film. Hinter der Kamera hat jedoch Michael Curtiz (Wir sind keine Engel, Casablanca) gestanden. Und dies merkt man dem Film an. Mein Leben ist der Rhythmus ist sehr elegant inszeniert. Die Musik steht nicht für sich allein, vielmehr wird die gesamte Handlung auf der Musik aufgebaut, ohne dass Curtiz die Grenzen zum Musical überschreitet. Elvis spielt Danny Fisher, einen jungen Mann, der auf die schiefe Bahn gerät, nachdem er wegen einer Prügelei von der High-School ausgeschlossen wird. Über Umwege, unter anderem der Mitgliedschaft in einer Gang, landet er schließlich im Nachtclub King Creole (so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Hier erhält er die Chance, als Sänger aufzutreten. Unerwartet erntet er damit großen Erfolg. Bei dem Versuch, diesen Erfolg zu nutzen, um ein neues Leben zu beginnen, gerät er in Lebensgefahr, denn seine Vergangenheit holt ihn wieder ein. Mein Leben ist der Rhythmus ist einer der wenigen Elvis-Filme, mit denen der King of Rock 'n' Roll, nicht nur beim Publikum, sondern auch bei den Filmkritikern einen Erfolg feiern konnte. Danny, lobte die Kritik, sei eine Figur, die nichts anderes als ihren Platz in der Gesellschaft suche. Dabei ist Danny ein Individualist - und das in einer Gesellschaft, die Konformität statt Individualität verlangt, was automatisch zu Problemen führt. So ist Mein Leben ist der Rhythmus eine der Sternstunden in der Filmografie von Elvis Presley. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Elvis als überzeugender Schauspieler 5 von 5 Punkten Wer diesen Film sieht, glaubt gern, dass er einst für James Dean gedacht und geschrieben war. Es zeigen sich durchaus Parallelen zum Klassiker "Denn sie wissen nicht, was sie tun". Nichts desto Trotz blüht Elvis in dieser Rolle förmlich auf, ja, er scheint richtig über sich selbst hinauszuwachsen! Ein klasse Streifen, der durchaus auch Leute überzeugen dürfte, welche mit Elvis' Sound nicht viel anzufangen wissen! Sehr schade, dass diesem Beispiel kaum mehr andere ähnliche Werke gefolgt sind! Elvis tat genau das, wogegen er in diesem Film gegen seinen "Schauspiel-Vater" rebelliert hat. Er hat sich dem Willen seines Managers Col. Tom Parker gebeugt und keine weiteren solche Glanzrollen mehr gespielt...!
Elvis gerät in diesem Film zwischen zweier einflussreicher Clubbesitzer in New Orleans. Beide wollen das Talent des begabten Sängers für sich beansptuchen. Während dem es der eine auf die anständige und diplomatische Art und Weise versucht, reagiert der zweite mit roher Gewalt und lässt mafiaähnliche Züge erkennen. So blitzen immer wieder die rohe Gewalt und die üblen Machenschaften des New Orleans der 50er Jahre auf und bringen den jungen Sänger in überaus schwierige Lebenslagen.
Ein Film, der nach meiner Meinung in jeder Film-Klassiker-Sammlung seinen festen Platz haben sollte.
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Where The Boys Are [UK IMPORT] Connie Francis, Paula Prentiss, Yvette Mimieux, Dolores Hart DVD, 19. April 2004 Verkaufsrang: 58484
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich auf DVD!!! 5 von 5 Punkten Es dürfte wohl den meisten bekannt sein, dass Connie Francis während der 50er und 60er Jahre die weltweit populärste Sängerin war. Doch nur wenige wissen, dass sie auch als Schauspielerin in vier äußerst erfolgreichen Spielfilm eine gute Figur abgegeben hat. Diese Filme ("Dazu gehören zwei" - "Where the Boys are", 1960 / "Mein Schiff fährt zu dir" - "Follow the Boys", 1963 / "Ich wär' so gerne verliebt" - "Looking for Love", 1964 / "Boy meiner Träume" - "When the Boys meet the Girls", 1965) sind heute in Deutschland völlig vergessen. Darum verwundert es nur wenig, dass ihr erfolgreichster Film "Where the Boys are" ausschließlich als Großbritannien-Import mit englischer Tonspur erhältlich ist. Aber als Fan ist man dankbar dafür, dass man endlich die Möglichkeit hat, überhaupt an diesen Klassiker der Teenager-Filme zu gelangen, der in den USA immer noch Kultstatus besitzt. Die Geschichte ist schnell erzählt: Florida im April - aus den ganzen USA reisen Teenager an, um den "Springbreak" (vergleichbar mit den Osterferien) zu feiern. Dazu gehören traditionell übermütige Streiche, Sonne, Strand und Surfing sowie die ersten Erfahrungen mit Alkohol und Sex (zur Zeit des Filmes noch keusch unter dem Universalbegriff "Liebe" firmierend). Fort Lauderdale im Sonnenstaat Florida ist das Ziel der vier Protagonistinnen des Filmes Connie Francis, Yvette Mimieux, Paula Prentiss und Dolores Hart, und auch sie sehnen sich wie alle anderen Teenies nach einem typischen Springbreak mit allem drum und dran. Am Ende wird eine die große Liebe gefunden haben, zwei andere werden zumindest nette Erfahrungen gemacht haben und die vierte nach einer Vergewaltigung vom Leben völlig desillusioniert sein. Anders als in den drei nachfolgenden Filmen, die ausnahmslos charmante Musical-Klamotten und vollkommen anspruchsfrei waren, spielte Connie Francis in "Where the Boys are" trotz der vorhandenen Komödienelemente fast so etwas wie eine Charakterrolle, die man ihr obendrein noch abnimmt. Den Titelsong "Where the Boys are" singt sie natürlich selber, ansonsten gibt es mit "Turn on the Sunshine" nur eine einzige Gesangsnummer in dem Film, so dass man nicht befürchten muss, in ein Connie-Francis-Selbstdarstellungs-Musical geraten zu sein. Insgesamt ist "Where the Boys are" ein typischer, abwechslungsreicher Unterhaltungsfilm aus der M-G-M Schmiede mit spielfreudigen Darstellern und genau das richtige für einen Heimkinoabend mit kiloweise Popcorn und Cola. |
King Creole [UK IMPORT] Elvis Presley, Dean Jagger, Walter Matthau, Dolores Hart, Carolyn Jones DVD, 18. März 2002 Verkaufsrang: 51749 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Elvis Presley war der King. Nicht er hat sich diesen Titel verliehen, es waren seine Fans, das Publikum, das aus dem einfachen Jungen aus den Südstaaten einen der größten Showstars des 20. Jahrhunderts gemacht hat. Selbst Jahrzehnte nach seinem Tod im Jahre 1977 ist Elvis unvergessen. Doch machen wir uns nichts vor. Es ist der Sänger, der Showman, der zum Mythos geworden ist. Würde man Elvis auf sein filmisches Werk reduzieren, bliebe nicht viel von diesem Mythos übrig. Die meisten seiner Filme waren einfache Singspiele. Schnulzen, in denen der Schwarm der Töchter und Schwiegermütter sein Becken kreisen und nett in die Kamera blicken durfte. Dennoch gibt es auch in seinem Werk Filme wie Mein Leben ist der Rhythmus. Keine Frage: Auch Mein Leben ist der Rhythmus ist ein ganz und gar auf Elvis Presleys Sangestalent zugeschnittener Film. Hinter der Kamera hat jedoch Michael Curtiz (Wir sind keine Engel, Casablanca) gestanden. Und dies merkt man dem Film an. Mein Leben ist der Rhythmus ist sehr elegant inszeniert. Die Musik steht nicht für sich allein, vielmehr wird die gesamte Handlung auf der Musik aufgebaut, ohne dass Curtiz die Grenzen zum Musical überschreitet. Elvis spielt Danny Fisher, einen jungen Mann, der auf die schiefe Bahn gerät, nachdem er wegen einer Prügelei von der High-School ausgeschlossen wird. Über Umwege, unter anderem der Mitgliedschaft in einer Gang, landet er schließlich im Nachtclub King Creole (so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Hier erhält er die Chance, als Sänger aufzutreten. Unerwartet erntet er damit großen Erfolg. Bei dem Versuch, diesen Erfolg zu nutzen, um ein neues Leben zu beginnen, gerät er in Lebensgefahr, denn seine Vergangenheit holt ihn wieder ein. Mein Leben ist der Rhythmus ist einer der wenigen Elvis-Filme, mit denen der King of Rock 'n' Roll, nicht nur beim Publikum, sondern auch bei den Filmkritikern einen Erfolg feiern konnte. Danny, lobte die Kritik, sei eine Figur, die nichts anderes als ihren Platz in der Gesellschaft suche. Dabei ist Danny ein Individualist - und das in einer Gesellschaft, die Konformität statt Individualität verlangt, was automatisch zu Problemen führt. So ist Mein Leben ist der Rhythmus eine der Sternstunden in der Filmografie von Elvis Presley. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Elvis als überzeugender Schauspieler 5 von 5 Punkten Wer diesen Film sieht, glaubt gern, dass er einst für James Dean gedacht und geschrieben war. Es zeigen sich durchaus Parallelen zum Klassiker "Denn sie wissen nicht, was sie tun". Nichts desto Trotz blüht Elvis in dieser Rolle förmlich auf, ja, er scheint richtig über sich selbst hinauszuwachsen! Ein klasse Streifen, der durchaus auch Leute überzeugen dürfte, welche mit Elvis' Sound nicht viel anzufangen wissen! Sehr schade, dass diesem Beispiel kaum mehr andere ähnliche Werke gefolgt sind! Elvis tat genau das, wogegen er in diesem Film gegen seinen "Schauspiel-Vater" rebelliert hat. Er hat sich dem Willen seines Managers Col. Tom Parker gebeugt und keine weiteren solche Glanzrollen mehr gespielt...!
Elvis gerät in diesem Film zwischen zweier einflussreicher Clubbesitzer in New Orleans. Beide wollen das Talent des begabten Sängers für sich beansptuchen. Während dem es der eine auf die anständige und diplomatische Art und Weise versucht, reagiert der zweite mit roher Gewalt und lässt mafiaähnliche Züge erkennen. So blitzen immer wieder die rohe Gewalt und die üblen Machenschaften des New Orleans der 50er Jahre auf und bringen den jungen Sänger in überaus schwierige Lebenslagen.
Ein Film, der nach meiner Meinung in jeder Film-Klassiker-Sammlung seinen festen Platz haben sollte.
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King Creole - Elvis Presley [UK-Import] Elvis Presley, Carolyn Jones, Walter Matthau, Dolores Hart, Dean Jagger Videokassette Verkaufsrang: 20127 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Elvis Presley war der King. Nicht er hat sich diesen Titel verliehen, es waren seine Fans, das Publikum, das aus dem einfachen Jungen aus den Südstaaten einen der größten Showstars des 20. Jahrhunderts gemacht hat. Selbst Jahrzehnte nach seinem Tod im Jahre 1977 ist Elvis unvergessen. Doch machen wir uns nichts vor. Es ist der Sänger, der Showman, der zum Mythos geworden ist. Würde man Elvis auf sein filmisches Werk reduzieren, bliebe nicht viel von diesem Mythos übrig. Die meisten seiner Filme waren einfache Singspiele. Schnulzen, in denen der Schwarm der Töchter und Schwiegermütter sein Becken kreisen und nett in die Kamera blicken durfte. Dennoch gibt es auch in seinem Werk Filme wie Mein Leben ist der Rhythmus. Keine Frage: Auch Mein Leben ist der Rhythmus ist ein ganz und gar auf Elvis Presleys Sangestalent zugeschnittener Film. Hinter der Kamera hat jedoch Michael Curtiz (Wir sind keine Engel, Casablanca) gestanden. Und dies merkt man dem Film an. Mein Leben ist der Rhythmus ist sehr elegant inszeniert. Die Musik steht nicht für sich allein, vielmehr wird die gesamte Handlung auf der Musik aufgebaut, ohne dass Curtiz die Grenzen zum Musical überschreitet. Elvis spielt Danny Fisher, einen jungen Mann, der auf die schiefe Bahn gerät, nachdem er wegen einer Prügelei von der High-School ausgeschlossen wird. Über Umwege, unter anderem der Mitgliedschaft in einer Gang, landet er schließlich im Nachtclub King Creole (so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Hier erhält er die Chance, als Sänger aufzutreten. Unerwartet erntet er damit großen Erfolg. Bei dem Versuch, diesen Erfolg zu nutzen, um ein neues Leben zu beginnen, gerät er in Lebensgefahr, denn seine Vergangenheit holt ihn wieder ein. Mein Leben ist der Rhythmus ist einer der wenigen Elvis-Filme, mit denen der King of Rock 'n' Roll, nicht nur beim Publikum, sondern auch bei den Filmkritikern einen Erfolg feiern konnte. Danny, lobte die Kritik, sei eine Figur, die nichts anderes als ihren Platz in der Gesellschaft suche. Dabei ist Danny ein Individualist - und das in einer Gesellschaft, die Konformität statt Individualität verlangt, was automatisch zu Problemen führt. So ist Mein Leben ist der Rhythmus eine der Sternstunden in der Filmografie von Elvis Presley. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Elvis als überzeugender Schauspieler 5 von 5 Punkten Wer diesen Film sieht, glaubt gern, dass er einst für James Dean gedacht und geschrieben war. Es zeigen sich durchaus Parallelen zum Klassiker "Denn sie wissen nicht, was sie tun". Nichts desto Trotz blüht Elvis in dieser Rolle förmlich auf, ja, er scheint richtig über sich selbst hinauszuwachsen! Ein klasse Streifen, der durchaus auch Leute überzeugen dürfte, welche mit Elvis' Sound nicht viel anzufangen wissen! Sehr schade, dass diesem Beispiel kaum mehr andere ähnliche Werke gefolgt sind! Elvis tat genau das, wogegen er in diesem Film gegen seinen "Schauspiel-Vater" rebelliert hat. Er hat sich dem Willen seines Managers Col. Tom Parker gebeugt und keine weiteren solche Glanzrollen mehr gespielt...!
Elvis gerät in diesem Film zwischen zweier einflussreicher Clubbesitzer in New Orleans. Beide wollen das Talent des begabten Sängers für sich beansptuchen. Während dem es der eine auf die anständige und diplomatische Art und Weise versucht, reagiert der zweite mit roher Gewalt und lässt mafiaähnliche Züge erkennen. So blitzen immer wieder die rohe Gewalt und die üblen Machenschaften des New Orleans der 50er Jahre auf und bringen den jungen Sänger in überaus schwierige Lebenslagen.
Ein Film, der nach meiner Meinung in jeder Film-Klassiker-Sammlung seinen festen Platz haben sollte.
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King Creole / Roustabout [UK IMPORT] Elvis Presley, Dean Jagger, Walter Matthau, Dolores Hart, Barbara Stanwyck Videokassette, 6. November 1995
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Elvis Presley - The Movies [UK IMPORT] Elvis Presley, Leif Erickson, Sue Anne Langdon, Juliet Prowse, James Douglas Videokassette, 7. November 1994
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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