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| DVDs: Dominique Horwitz | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Stalingrad (Special Ed. - 2 DVDs inkl. Dokumentation) Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 1568 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Stalingrad - S.E., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Weißte Hans.... 5 von 5 Punkten Dieser Schluss-Satz ist Programm des gesamten Films. Krieg ist nicht Krieg der Schlachtenlenker, der Generale,sondern derer, die vorne kämpfen, an deren Seite gerade der Kumpel krepiert, die mit grauenhaftesten Scenen konfroniert sind, die ständig in Todesangst leben, die Verwundungen wegstecken müssen, wenn es eben keine Hilfe gibt, die in eine Reihe gestellt werden, Russen, darunter Kinder zu erschiessen, wohl wissend, dass es keine Partisanen sind, sondern dass es schlichter Mord ist.
Vilsmaier interessiert diese Ebene, weil der Wahnsinn in seinem ganzen Ausmass nur auf dieser Ebene zeigbar ist. Wenn du dir Gedanken machst, wirste verrückt, meint der Obergefreite.
Jeder, der noch etwas Anstand und Wahrnehmung bewahrt hat, weiss, es ist Unrecht, man wird hier geopfert, es ist sinnlos.
"Die historische Schlacht von Stalingrad als aufwändig inszeniertes Kriegsdrama. Obwohl der Film konsequent aus der Sicht einer Gruppe deutscher Landser erzählt wird, entpuppt er sich als reaktionäres Machwerk, das die Rolle der Wehrmacht und somit den Faschismus verharmlost. Und das, obwohl es der nach dem Originaldrehbuch geschriebene Roman von Christoph Fromm wirklich in sich hat"
Eine Kritik, die mir unverständlich ist. Es ist harmlos,Unschuldige zu ermorden ? Ist es harmlos, Menschen bewusst in den Tod zu schicken ( der war mir noch was schuldig)? Es sind genügend Scenen in diesem Film, die bar jeder Harmlosigkeit sind.
Vilsmaier macht in der Dokumentation seinen Anspruch, "Nie wieder Krieg" deutlich und ich denke, diesen Anspruch löst er ein.
Man wundert sich eigentlich, das Menschen diese Traumatisierung überhaupt bewältigen - nicht überraschend weinen Veteranen sechzig Jahre danach im Interview.
Das Trauma ist von der Zeit zugedeckt worden, aber es ist nicht verschwunden.
Zusammen mit der Dokumentation ein wichtiges Zeugnis gegen den Krieg.
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Das Sams in Gefahr Ulrich Noethen, ChrisTine Urspruch, Dominique Horwitz DVD, 17. Juni 2004 Verkaufsrang: 1889 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem großen Erfolg von Das Sams - Der Film hat sich das Team um den niederländischen Regisseur Ben Verbong und Autor Paul Maar erneut zusammengetan und legt mit der witzig-frechen Komödie Sams in Gefahr einen gelungenen Filmspaß für die ganze Familie vor. Herr Taschenbier, wieder köstlich porträtiert von Ulrich Noethen, und Frau März haben inzwischen geheiratet und einen elfjährigen Sohn namens Martin. Weil der Sohnemann gar so schüchtern ist und in der Schule Probleme hat, ruft Vater Taschenbier zur Unterstützung das Sams herbei. Selbstverständlich bringt der liebenswerte Rotschopf im blauen Taucheranzug mit seinen Wunschpunkten ordentlich Schwung in das Leben von Familie Taschenbier - aber auch jede Menge Chaos. Als der böse Sportlehrer Daume, kongenial gespielt von Dominique Horwitz, das Sams entführt und für seine machtgierigen Zwecke missbraucht, geht der Spaß erst richtig los. Christine Urspruch lässt als Sams wieder ihren treffsicheren Charme sprühen und trägt mit den herrlich-abgedrehten Nonsens-Sprüchen einen Großteil zum ausgelassenen Filmvergnügen bei. In weiteren Rollen begeistern mit ihrer Spielfreude Eva Mattes (Frau Rotkohl), Armin Rohde (Herr Mon) und Jasmin Tabatabai als gestrenge Mathelehrerin, die gemeinsam mit Nena auch den Titelsong des Films singt. Der Film ist an Maars gleichnamiges Buch angelehnt und geizt nicht mit aufwändigen visuellen Einfällen, um die populären Sams-Geschichten lebendig werden zu lassen. Insbesondere die haarsträubenden Nebenwirkungen bei unrechtmäßigen Wünschen sorgen für jede Menge Spaß und Heiterkeit. Maars Heimatstadt Bamberg gibt wie in den Büchern die ideale Kulisse für die fantastischen Abenteuer ab. Empfohlen ab sechs Jahren. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sams - sensibel und sensationell ins Szene gesetzt! 5 von 5 Punkten Diese DVD ist eine wunderbare Verfilmung einer wundervollen Geschichte voller Details, die für Kinder nicht nur einen Spaßfaktor darstellen, sondern auch zu deren Lebenskompetenz beitragen.
Denn hier wird eine Geschichte nicht langweilig in Szene gesetzt, sondern langsam vor Augen gemalt, was alles im Leben möglich ist, wenn man nicht (zu) schnell aufgibt. Gerade diese Verlangsamung der Wahrnehmung sowie die zusätzlichen Sequenzen sind ein besonderer Vorzug dieser DVD. Dies hilft, die Dinge genauer und intensiver wahrzunehmen.
Dazu kommt, dass die Geschichte selbst ermutigend wirkt:
- zu den eigenen Wünschen zu stehen
- eigene Wünsche angemessen zu verbalisieren
- sich nicht von Herausforderungen und Problemen klein kriegen zu lassen
Bei alledem wird die Phantasie von Anfang an angeregt.
Eine besondere Inszenierung eines besonderen Kinderbuches!
Sehr empfehlens- und sehenswert!
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Stalingrad (Remastered) Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel DVD, 12. Oktober 2006 Verkaufsrang: 7567 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Stalingrad - digitally remastered, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Topfilm - schwache DVD 3 von 5 Punkten Der Film ist ohne Zweifel einer der Besten neueren deutschen Filme überhaupt. Dieser Antikriegsfilm handelt über das Schicksal der 6. Armee im Kessel von Stalingrad.
Über eine halbe Million Landser werden - mangelhaft ausgerüstet - nach Stalingrad beordert und sollen für das Regime bis zum letzten Mann durchhalten. Der Kampf der 6. Armee wird in mörderischer Kälte immer mehr zum Kampf eines jeden Einzelnen um das nackte Überleben.
Die Bilder sind sehr eindringlich und drastisch, es wird nichts beschönigt, was den Film wirklich sehr sehenswert macht.
Leider ist die DVD technisch nicht auf dem neuesten Stand. Gerade wenn die DVD mit "digitally remastert" beworben wird, kann man mehr verlangen als VHS Qualität - sehr Schade.
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Shooting Dogs [UK IMPORT] John Hurt, Hugh Dancy, Dominique Horwitz, David Gyasi DVD, 31. Juli 2006 Verkaufsrang: 19495 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
A Disturbing Film 5 von 5 Punkten This is a moving film and so well done I didn't know until I listened to the producer's commentary that it had to be done on a tight budget. The acting is great and, shot on location, the sets are perfect, Just keep in mind that it centers so much on the failure of outsiders that Rwanda's themselves, with the exception of the lovely Claire-Hope Ashitey, get so little time on screen that we never get a chance to bond with them. This is a film about white people and their guilt.
Unfortunately, the most critical issue that the Rwandan genocide raises never makes it into the film's dialogue. Some 2500 people were sheltering at that school. Even if you assume that only a third of them could fight effectively, that still leaves some 800 people to fight a machete-wielding mob that in the film never numbers more than about fifty. Yet when the Belgian "peace-keeping" force leaves, a large, strong and healthy Tsutsi man begs them to shoot his people so they die with dignity. That makes a great emotional appeal, but I'd have been more impressed if, in the name of human dignity, he had demanded that the Belgians provide them with weapons, so they could at least defend themselves.
If the Belgians failed to provide those weapons, the Tsutsi men in that camp should have taken them by force, daring the Belgians to use their guns to stop them. Finally, with hundreds of people of military age at the camp, the Tsutsis could have at least gone down fighting with sticks, stones, machetes and anything else they could get their hands on. Even if everyone in the camp eventually died, every moment they tied down a mob is a moment that mob isn't killing other people. Every murderer they killed or wounded is a murderer who won't be killing anyone the next day. They would have done well to adopt the attitude G. K. Chesterton expressed during the darkest days of World War I.
"We have had from the beginning, and we shall keep to the end, that superiority which the Prussian is only beginning to understand: the power to imagine failure. We are fighting against something more than pigmies, and for something more than our lives. We are not only determined to be victorious, we are determined to be vanquished, and vanquished again and again, so long as the only other course is the acceptance of these pirates and their peace."
And if that attitude was justified instead of an cruel and unjust peace, it is certainly justified in the face of genocide. Go not gently into the dark night.
I'd also have been impressed if the Belgian commander, who at least pretends to be conflicted about the clash between the orders the UN has given him and the basic demands of humanity, had been more aggressive in how he interpreted his orders. He had a number of days on which he could have taught Tsutsis how to fight with every conceivable weapon. He could have also interpreted his orders in such a way to leave behind any weapons not required to get himself and his men to safety. A single machine gun in the hands of someone quickly trained to use it could have made a world of difference. Sometimes the measure of a military leader lies in his willingness to disobey orders.
Finally, in the midst of all this bashing of white Americans and Europeans, the dismal response of the Clinton administration to these horrors points to a sad fact about America. When there is suffering in Africa, we're more likely to see white Evangelicals and Catholics urging that something be done than the black middle-class, which seems to regard Africa as primarily as a source of unusual names for their sons and daughters.
Contrast that with another minority, the Jews. Never forget that when the Jews of the Warsaw ghetto began to fight, they tied down the German army for six weeks-as long as it took the Germans to conquer all of France. And note that when Israel begin to run out of military supplies during the 1973 war, Israel-assured of the support of America's Jews-could call on the U.S. to begin to supply them by air within hours. Nixon knew he would pay a heavy price if he did not help Israel. No American President, least of all a Democrat like Clinton, pays any price from Black America for neglecting Black Africa. (The opposite is also true. Note how little praise President Bush has received from American Black leaders for his efforts to provide funds for fighting AIDS in Africa.)
Some 800,000 Africans were slaughtered over the space of six weeks while American blacks went about their business as usual, doing nothing to demand that Clinton, not a particular brave man at best, do something. That's the real crime done by outsiders during the Rwandan genocide-the astonishing apathy of Black America. And that's what someone needs to do a film about, a film every bit as raw and unrelenting in its indictment of an indifferent Black America as this film is of white UN peacekeepers.
-Michael W. Perry, Chesterton on War and Peace: Battling the Ideas and Movements that Led to Nazism and World War II
Bekannte Geschichte, durchschnittlich umgesetzt 3 von 5 Punkten So erschüttern das Thema auch ist, trotzdem kann man einem Film nicht nur deshalb 5 Sterne vergeben.
Der Film möchte ein ganz Großer sein, die Besetzungen der weißen Hauptrollen können aber leider nicht überzeugen, im Gegensatz zu den Afrikanischen. Zudem ist es im Grunde ein Abklatsch von "Hotel Ruanda".
Wer mehr Tiefe und eine epischere Breite zu diesem Thema sehen möchte, dem sind die Filme "Hotel Ruanda" und "Somtimes in April" (Lief im deutschen TV unter dem Titel "Als das Morden begann") zu empfehlen.
Die Welt gefangen in Ihrer Bürokratie 5 von 5 Punkten Ja, dieser Film ist ein hartes Stück. An keiner Stelle wird er pathetisch. Muss er auch nicht. Die Figuren sind zart aber deutlich gezeichnet. Es gibt anders als in Hotel Ruanda keinen wirklichen Helden. Zwar Personen, die in gewisser Weise zu Helden werden, allerdings letztendendes gegen eine Wand stoßen.
Allerdings muss ich meiner Vorrednerin widersprechen. Zumindest im Film werden weder Blauhelmsoldaten, noch deren Kommandeur als herzlos dargestellt. Im Gegenteil. Man sieht ihnen Ihre Zerrissenheit an. Das diese Truppen nicht eingegriffen haben war tatsächlich ein großes Problem, allerdings muss man verstehen, dass sie das nicht konnten. Die Blauhelmtruppe als solche wäre in arge Bedrängnis gekommen hätte im Grunde ihre Legitimation verloren. Der Fehler also ist wohl nicht bei den Soldaten, auch nicht bei ihren militärischen Vorgesetzten zu suchen, sondern in diesem Falle wirklich bei den Hauptmächten im UN-Sicherheitsrat. Diese haben, traumatisiert durch die Geschehnisse in Somalia eineinhalb Jahre davor, tatsächlich die Lage nicht erkannt bzw. geleugnet. Ein Fehler, der ihnen schwer anzulasten ist.
Zurück zum Film. Er basiert auf den wahren Begebenheiten, viele Überlebende arbeiteten aktiv an ihm mit. Und am Ende herausgekommen ist ein Film, der aufwühlt, zu Tränen rührt, bildet und trotzdem unterhält (ich bitte das nicht falsch zu interpretieren). Die Frage, die sich stellt: wie soll jemals wieder eine Art Normalzustand einkehren in Ruanda, wenn Tutsi in ihre alten Wohnungen ziehen und wissen, dass ihr Nachbar ein Mörder war, der mit billigen chinesischen Macheten auf Mütter, Kinder und Väter losgegangen ist. Wahrscheinlich wird dieses Land nie wieder zum Normalzustand zurückkehren können, geschweige denn eine nationale Identität bilden können (die es zwar vorher auch nicht gab, aber ohne den Genozid gewiss leichter hätte erreicht werden können).
Also am Ende eine wirkliche Kaufempfehlung. Am besten zusammen mit "Sometimes in April". Vielleicht sollten sich Unschlüssige nicht von dem vermeintlich zu intellektuellen Eindruck des Films abschrecken lassen. Es ist ein Film für jedermann (der alt genug ist und zumindest etwas Moral in den Knochen hat).
Vielleicht noch zu erwähnen, dass der Film auf explizite Darstellung von Tötungen fast völlig verzichtet. Nur selten und wenn dann unscharf wird so etwas deutlich. Allerdings sieht man viele viele Leichen, die einfach so am Straßenrand gestapelt liegen-Kinder und Ordensschwestern. Und die Hunde, die sie Fressen. Schwer verdaulich, aber in diesem Falle dient es einem anderen Zweck als in "Kill Bill"
Nervenaufreibender, unfaßbarer, grausamer aber wahrheitsgemäßer Film!!! 5 von 5 Punkten Trotzdem ich den Film "Hotel Ruanda" bereits angeschaut hatte und auch mehrere Bücher über diesen Genocide in Ruanda gelesen hatte, hat mich der Film wieder eiskalt erwischt.
Mein Gott, wie ist sowas grausames möglich. Der Film gibt nur einen kleinen Bruchteil des grausamen, brutalen Völkermordes in Ruanda wieder, ich denke das komplette Massaker würde niemand psychisch überstehen. Ohne ein Paket Tempotaschentücher ist dieser Film nicht zu überstehen.
Es ist für mich unverständlich, daß UN Truppen vor Ort waren und nur ihren Befehlen folgten, die besagten den Frieden bzw die Ruhe aufrecht zu halten und nicht in diesen unsinnigen
Krieg einzugreifen. Jeder Mensch hätte instinktiv versucht zu helfen, da frag ich mich doch - sind diese Soldaten hirn- und emotionslose Roboter???
Das nächste unglaubliche Geschehen war als das französische Militär zu dieser Schule fuhr um nur die Weißen zu evakuieren - vor den Augen der Tutsi, das ist doch wohl unglaublich und menschenverachtend. Es war das Todesurteil für alle Tutsi, die in dieser Schule Schutz gesucht haben. Furchtbar fand ich die Szene als eben dieser Militärkonvoi ankam, durch dessen
Handeln klar war, daß die Tutsi zurückbleiben mussten und ein Tutsi im Namen der gesamten Schutzsuchenden das Militär um Erschießung bat. Als das Militär ablehnte, bettelte dieser Mann,
daß sie wenigstens die Kinder erschießen um ihnen das grausame, schmerzvolle Gemetzel zu ersparen. Auch das wurde abgelehnt. Der Pfarrer Christopher, der einzige Weiße der zurückblieb,
hat dann die Kinder auf einen Truck geladen,sie mit einer Plane verdeckt und aus der Schule herausgefahren. Weit kam er nicht - er hat für die Rettung von ein paar Kindern sein Leben gegeben.
Ein toller Mann.
Die ganze Welt bekommt dieses Massaker mit und anstatt Hilfe in dieses Land zu schicken, diskutieren die Länder ob es sich schon um "Genocide" handelt oder nicht und rechtfertigen
sich hinterher damit, daß sich Genocide nicht so leicht definieren lässt.
Da schreit die ganze Welt besonders die USA das sich so ein Massaker wie im 2. Weltkrieg mit den Juden nicht wiederholen darf und was ist - da passiert so etwas im Jahre 1994 wieder
und alles schaut weg. Das ist mir unverständlich, es macht mich rasend - ich könnte schreien.
Der Film ist auf jeden Fall Aufklärung und absolut sehenswert.
Ich hoffe solche Filme rütteln die Politiker sämtlicher Länder wach, so daß, sollte so etwas grausames nochmal passieren, sofort gehandelt wird.
Und nicht noch überlegt wird ob das Land wirtschaftlich interessant ist oder nicht, denn es geht hier um MENSCHEN!!! |
Die blaue Grenze Antoine Monot jr., Beate Bille, Dominique Horwitz, Hanna Schygulla DVD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 28062 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Die blaue Grenze, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eigenartige Stimmung 5 von 5 Punkten Habe diesen Film gerade auf ARD gesehen und bin begeistert. Natürlich kann die Stimmung und die karge Landschaft (meine Heimat) und die Jahreszeit einen in eine Depression fließen lassen... ich finde allerdings das ein ganz besonderer Humor alle traurige, trostlose Stimmung zeitweise verschwinden lässt und einen zur rechten Zeit zum Schmunzeln bringt. Toller Film!
Ein typisches deutsches Drama: sehr viel Traurigkeit reißt den Zuschauer in Depressionen! 4 von 5 Punkten Wie viele deutsche Dramen so sind, ist auch "Die blaue Grenze" ein Film, der es durch sehr gute Schauspielerleistungen (u.a. Antoine Monot jr., Beate Bille, Dominique Horwitz) schafft, eine umfassende Stimmung von Traurigkeit aufzubauen. Hierdurch wird eine dermaßen sinnlos wirkende Welt erschaffen, die beim Zuschauer schon beinahe Depressionen auslöst! In diesem Streifen kommen zusätzlich noch schwacher Humor und ein Schuss Fantasie dazu, die es aber trotzdem nicht schaffen, den Film zu einem Top-Movie werden zu lassen!
Fazit: Trauriges Drama nach deutschen Stärken - durchaus sehenswert! |
Nachtgestalten Meriam Abbas, Dominique Horwitz, Oliver Bäßler, Susanne Bormann DVD, 8. Februar 2005 Verkaufsrang: 23794 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Nachtgestalten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Bizarr und anrührend 5 von 5 Punkten Dresen gelingt eine Mischung von Nachtgestalten. Bizarr, wie ein Geschäftsmann in der Kürze der Nacht völlig durcheinandergebracht, durch einen kleinen Jungen ( der ihn in seiner Einsamkeit erreicht), durch seine Odysse, den Klau seines Wagens- das Leben schüttelt ihn gründlich durch. Anrührend,ohne jeden Sozialkitsch das Stadtstreicher-Paar,ihr Ringen um Würde,verzweifelt und wütend, die Überforderung der beiden miteinander, die selbstverständliche Diskriminierung,ob es nun um eine Vernehmung geht( natürlich glaubt man ihr nicht,zumal sie nicht kuscht) oder um die Vermietung eines Zimmers. Deutschland von unten, nicht anklagend, einfach darstellend und empathisch. Dresen lässt sich auf ihre Geschichten ein,zeigt sie vor und überlässt uns, sich einzulassen oder sich umzudrehen. In jedem Fall sehenswert !
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Strajk - Die Heldin von Danzig Katharina Thalbach, Andrzej Chyra, Dominique Horwitz DVD, 20. März 2008 Verkaufsrang: 37048 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Straik - Die Heldin von Danzig, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stille Heldin 4 von 5 Punkten Es ist nicht nur ein sehr guter Film, den Volker Schlöndorff hier abgeliefert hat, sondern auch ein ganz wichtiger. Mit feinem Gespür für echte menschliche Tragik erteilt er uns außerdem noch eine Lektion in Sachen Zeitgeschichte.
Die alleinerziehende Agnieszka, eindrucksvoll dargestellt von Katharina Thalbach, arbeitet sich, obwohl Analphabetin, von einer Hilfsarbeiterin zur Kranführerin empor und prangert mutig die Missstände auf der Werft gegenüber Partei und Betriebsleitung an.
Als 1980 die Arbeiter der Danziger Werft streikten und kurz danach die Solidarnosc die politische Landschaft in Polen total in Richtung Demokratisierung umkrempelte, wusste jeder im Westen, dass der Held der Gewerkschaft Lech Walesa war, der dann ja auch später mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Doch jetzt dokumentiert dieser Film, dass Anna Walentynowicz (hier die Agnieszka) die eigentliche Vorkämpferin war. Sie hatte die weitsichtigeren Perspektiven und den großen Rückhalt bei den Arbeitskollegen, während Walesa nicht über den Tellerrand der Verbesserung der Arbeitsbedingungen hinaus denken konnte. Die Walentynowicz blieb aber im Hintergrund, weil sei der Meinung war, dass an die Spitze ein Mann gehöre. Nach damaligem Verständnis hätte er mehr Aussicht auf Erfolg.
Schlöndorff setzt Anna Walentynowicz ein Denkmal, ohne Lech Walesa zu demontieren.
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Stalingrad Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel DVD, 20. Februar 2003 Verkaufsrang: 18748 Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht 5 von 5 Punkten Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43. Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht. Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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D. Horwitz singt Jacques Brel Dominique Horwitz Videokassette, 27. November 2000 Verkaufsrang: 25983 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer hat sich noch nicht mitten im schönsten Liebeskummer hingesetzt und eine Platte mit Chansons von Jacques Brel aus dem Schrank gezogen, um sich ausgiebig in dem schnulzig-schönen "Ne Me Quitte Pas" zu suhlen? Eines der bekanntesten Lieder des Franzosen, das die ganze Verzweiflung des Verlassenwerdens hörbar und fühlbar macht. Dominique Horwitz singt Jacques Brel wird also zuallererst auf die Präsenz dieses Chansons hin geprüft, der Titel (Nummer 10!) sofort im CD-Player einprogrammiert und gehört, was Horwitz aus diesem Brel-Klassiker macht. Verhalten singt er anfangs, traurig zwar, wie kann man es auch anders singen, aber trotzdem noch relativ distanziert. Doch im Laufe des Chansons wird er immer eindringlicher, dehnt die Worte oder hält sie zurück und der ganze schöne Schmerz wird deutlich. Doch es gibt natürlich nicht nur dieses eine Stück - 18 weitere sind auf der CD. Horwitz zeigt, dass er die verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten vom fröhlichen "Die-Welt-Umarmen" über den eher aufgebrachten Duktus bis zur verhaltenen Melancholie beherrscht. Unterstützt von einer absolut souveränen Band, bestehend aus Klavier, Knopfakkordeon, Midigitarre, Kontrabass und Schlagzeug entfaltet er einen schönen, abwechslungsreichen Kosmos von Brel-Chansons. Und beim nächsten Liebeskummer dann wieder Titel Nummer 10. -Anja Buchmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Berauschend 5 von 5 Punkten Bisher war ich nie sehr begeistert von Brel-Interpretationen, so dass ich angenehm überrascht war, dass Dominique Horwitz die Chansons nicht einfach nur interpretiert, er schafft sie in jedem Moment neu. In drei Minuten wird er selbst zum Liebenden, zum Verlassenen oder zum Draufgänger. Und so berührt er... kraftvoll, zart, melancholisch oder deftig. Sehr schön auch die Arrangements und die Spiellust der Musiker. Aus anfänglicher Überraschung wurde - was blieb mir anderes übrig - Begeisterung und Hingerissen sein.
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Stalingrad (im limitierten Steelbook) Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 20393 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Stalingrad - Steelbook Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Film - traurig noch nicht einmal die Special-Edition ins Steelbook gepackt 1 von 5 Punkten Ich will hier keine komplette Rezension schreiben da ich meinem Vorredner "Klasse Film - auf minderwertiger DVD vom 14. Januar 2008", in allen Punkten recht gebe. Als ich den Film, den ich in der Special-Edition besitze, im schmucken und edlen Steelbook auspackte und in Händen hielt, war ich maßlos enttäucht, nicht nur, dass alles das zutrifft was mein Vorredner sagt, nein Euro-Video hat es noch nicht einmal geschafft wenigstens die Special-Edition im Steelbook zu veröffentlichen. Dass die Studios einfach nicht dazulernen wollen, oder können, und den Kunden nicht als anspruchsvollen Konsumenten ansehen, sondern immer wieder versuchen ihn als dummen Allesfresser zu verkaufen, der jeden Müll dankend annimmt, den man ihm hinwirft, vom eigentlichen hochwertigen schicken Steelcase einmal abgesehen. Schade.... sehr schade.
Klasse Film - auf minderwertiger DVD - einfach nur ins Steelbook gepackt 1 von 5 Punkten Stalingrad ist deutsches Kino auf höchstem Niveau. Joseph Vilsmaier gelang ein schonungsloses, brutales, ehrliches Kriegsdrama am Kriegs-Schauplatz Stalingrad im 2. Weltkrieg. Dominique Horowitz und Thomas Kretschmann brillieren ebenso...
Leider gibt es immer noch keine Verbesserung in Bild und Ton der DVD. Trotz regelmässiger Neuveröffentlichungen wurde anscheinend statt wirklich zu "remastern" nur umverpackt - hier in ein modernes Steelbook.
Das Bild kommt dabei an schlechtes Fernsehbildniveau ran, zu blass, unscharf und farblos.. der Ton ist unspektakulär und undynamisch. 5.1 ist eben nicht 5.1! Ein Upmix vom Stereo Signal hat nicht das gleiche Ergebnis, wie beim Verwenden des Original DigitalSounds.. Und den gab es! Stalingrad war 1993 einer der ersten deutschen Filme mit Multi-Channel-Kinosound. Leider kommt man als DVD-Konsument nicht in den Genuss diesen auch zu Hören zu bekommen.. Das ist sehr sehr schade. Sind es doch gerade Kriegsfilme die davon doch sehr profitieren können.
Warten wir also auf eine würdige Neuveröffentlichung (wie sie z.B. nach vielen Jahren bei "Die Verurteilten" nun endlich gekommen ist). |
Frauen lügen nicht Jennifer Nitsch, Martina Gedeck, Dominique Horwitz DVD, 19. Juli 2001 Verkaufsrang: 25472 Beim gemeinsamen Italien-Urlaub verguckt sich Marie (Jennifer Nitsch) in den schmierigen Gigolo Xaver (Peter Sattmann) während ihre beste Freundin Hannah (Martina Gedeck) mal wieder leer ausgeht. Maries Herzbube macht sich aber schon am nächsten Morgen aus dem Staub und gibt ihr lediglich eine falsche Visitenkarte. Folglich sendet Marie ihre Liebesbriefe an den Wiener Mechaniker Xavier (Dominique Horwitz) der sich natürlich Hals über Kopf in sie verknallt. Frauen lügen nicht von Michael Juncker reiht sich problemlos in die schier endlose Masse deutscher Beziehungskomödien ein, die in den letzten Jahren orkanartig über die hiesige Filmlandschaft hinweg gefegt sind. Und wie viele seiner Artgenossen ist der Film zwar ganz nett und stellenweise amüsant doch zu mehr recht es nicht. Die altbekannte Verwechslungsgeschichte mit den üblichen Charakteren besitzt leider keine wirkliche Spielfilmtauglichkeit, ein netter Fernsehfilm hätte vollkommen gereicht. Die Besetzung mit vielen bekannten Gesichtern zeigt sich immerhin spielfreudig, wird aber angesichts der Leichtigkeit des Stoffes kaum gefordert. Den besten Eindruck hinterlässt Domique Horwitz, der seine Rolle getreu dem Motto "Liebe macht blind" sympathisch ausfüllt. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Flacher Schwachsinn, LANGWEILIGE Produktion 1 von 5 Punkten ...einer der schlechtesten Filme überhaupt! Einzig Martina Gedecke überzeugt noch in ihrer Darstellung aber selbst Monika Bleibtreu als Postbotin oder der sonst interessante Charakterdarsteller Dominique Horwitz: Langweilig, Langatmig, Nichtssagend, Schroff, Sinnlos... Diesen Film sieht man sich besser nicht an und greife eher zu "Stadtgespräch" oder "Kleine Haie", "Echte Kerle".... Da wird man im Deutschen Komödienfach besser unterhalten als mit "Frauen lügen nie", was sowieso gelogen ist! Dieser Schwachsinn hat eher Fernsehformat. |
Stalingrad (Special Edition) Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel DVD, 6. November 2003 Verkaufsrang: 35037 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Kriegsfilme gibt es wie Sand am Meer.
Oftmals sind es die Amerikanischen Filme, in denen Helden aus Nordamerika heldenhaft die Welt gegen die unmenschlichen Deutschen verteidigen.
Der Film Stalingrad ist anders.
Es ist kein Film, der den Krieg verharmlost, aber auch kein Film, der ihn als tolles Erlebnis darstellt.
Besonder die Tatsache, das die Russischen Darsteller auch wirklich Russisch sprechen und nicht Krampfhaft synchronisiert worden sind, gibt dem Film noch mal ein dickes Plus an Atmosphäre.
Einer der Ergreifendsten Szenen war für mich, als ein Russischer Soldat bei der Gefangennahme eines Deutschen erschossen wurde und im Sterben ein Gebet sprach.. ein flehen an seine Mutter, an Gott. Es war wohl einer der Szenen, die besonders unter die Haut gehen und die man nicht vergisst.
Der FIlm zeigt einfach das Leben (und das sterben) einer Handvoll Männer die frisch aus einem Sizillianischen Erholungsurlaub nach Stalingrad geschickt werden. Zusammen mit einem Gruppenführer, der jung und "Orden-hungrig" ist.
Man begleitet die Truppe in ihren Kamphandlungen und ist emotional einfach näher bei den Schauspielern als in anderen, vergleichbaren Filmen.
Das der Film das Weltbild einiger Rezensenten hier wohl ins Wanken bringt, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Es soll wirklich Menschen geben, die auch in Uniform nicht gleich zu metzelnden Monstern werden. Und auch Deutsche Soldaten können Menschliche Züge annehmen. Wer in dem Krieg schlimmer war ist sicherlich keine Frage, die hier diskutiert werden sollte. Vor allem nicht auf dem Rücken dieses Meisterwerks der Deutschen Filmkunst. Hier den Mahnenden Finger in die Höhe zu strecken, nur weil der Film die Deutschen Soldaten NICHT als Bösewicht hinstellt.. ist für mich einfach nicht nachvollziehbar.
Eventuell ist man da besser bei "The big red one" aufgehoben. Oder in "Soldat James Ryan" in dem Kriegsverbrechen noch glorifiziert werden (Erschiessung sich ergebender DEUTSCHEN Soldaten)
Meiner meinung nach ist Stalingrad ein sehr gut gemachter Film. Ein Klassiker der in keiner Anti-Kriegsfilm-Sammlung fehlen darf. Denn er ist so menschlich, wie ein Antikriegsfilm sein kann.
Aufgrund dessen, das eine "Belehrung" oder ein "Gut/Böse"-Bild einfach nicht entsteht, sondern man sich auf die Entwicklung des Trupps konzentriert, entsteht auch eine emotionale Bindung zu den Schauspielern. Und darum hat mich der Film in seinen Bann gezogen. Habe ihn mittlerweile mindestens 10 mal angesehen, und werde ihn noch oftmals aus dem DVD-Regal holen.
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Stalingrad [UK IMPORT] Dominique Horwitz, Sebastian Rudolph, Jochen Nickel, Thomas Kretschmann Videokassette, 25. Januar 1995 Verkaufsrang: 32301 Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht 5 von 5 Punkten Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43. Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht. Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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Stalingrad Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel Videokassette, 1. Juli 1994 Verkaufsrang: 6317 Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht 5 von 5 Punkten Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43. Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht. Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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Frauen lügen nicht Jennifer Nitsch, Martina Gedeck, Dominique Horwitz Videokassette, 19. Juli 2001 Verkaufsrang: 14329 Beim gemeinsamen Italien-Urlaub verguckt sich Marie (Jennifer Nitsch) in den schmierigen Gigolo Xaver (Peter Sattmann) während ihre beste Freundin Hannah (Martina Gedeck) mal wieder leer ausgeht. Maries Herzbube macht sich aber schon am nächsten Morgen aus dem Staub und gibt ihr lediglich eine falsche Visitenkarte. Folglich sendet Marie ihre Liebesbriefe an den Wiener Mechaniker Xavier (Dominique Horwitz) der sich natürlich Hals über Kopf in sie verknallt. Frauen lügen nicht von Michael Juncker reiht sich problemlos in die schier endlose Masse deutscher Beziehungskomödien ein, die in den letzten Jahren orkanartig über die hiesige Filmlandschaft hinweg gefegt sind. Und wie viele seiner Artgenossen ist der Film zwar ganz nett und stellenweise amüsant doch zu mehr recht es nicht. Die altbekannte Verwechslungsgeschichte mit den üblichen Charakteren besitzt leider keine wirkliche Spielfilmtauglichkeit, ein netter Fernsehfilm hätte vollkommen gereicht. Die Besetzung mit vielen bekannten Gesichtern zeigt sich immerhin spielfreudig, wird aber angesichts der Leichtigkeit des Stoffes kaum gefordert. Den besten Eindruck hinterlässt Domique Horwitz, der seine Rolle getreu dem Motto "Liebe macht blind" sympathisch ausfüllt. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Flacher Schwachsinn, LANGWEILIGE Produktion 1 von 5 Punkten ...einer der schlechtesten Filme überhaupt! Einzig Martina Gedecke überzeugt noch in ihrer Darstellung aber selbst Monika Bleibtreu als Postbotin oder der sonst interessante Charakterdarsteller Dominique Horwitz: Langweilig, Langatmig, Nichtssagend, Schroff, Sinnlos... Diesen Film sieht man sich besser nicht an und greife eher zu "Stadtgespräch" oder "Kleine Haie", "Echte Kerle".... Da wird man im Deutschen Komödienfach besser unterhalten als mit "Frauen lügen nie", was sowieso gelogen ist! Dieser Schwachsinn hat eher Fernsehformat. |
Das Sams in Gefahr Ulrich Noethen, ChrisTine Urspruch, Dominique Horwitz Videokassette, 17. Juni 2004 Verkaufsrang: 4417 Nach dem großen Erfolg von Das Sams - Der Film hat sich das Team um den niederländischen Regisseur Ben Verbong und Autor Paul Maar erneut zusammengetan und legt mit der witzig-frechen Komödie Sams in Gefahr einen gelungenen Filmspaß für die ganze Familie vor. Herr Taschenbier, wieder köstlich porträtiert von Ulrich Noethen, und Frau März haben inzwischen geheiratet und einen elfjährigen Sohn namens Martin. Weil der Sohnemann gar so schüchtern ist und in der Schule Probleme hat, ruft Vater Taschenbier zur Unterstützung das Sams herbei. Selbstverständlich bringt der liebenswerte Rotschopf im blauen Taucheranzug mit seinen Wunschpunkten ordentlich Schwung in das Leben von Familie Taschenbier - aber auch jede Menge Chaos. Als der böse Sportlehrer Daume, kongenial gespielt von Dominique Horwitz, das Sams entführt und für seine machtgierigen Zwecke missbraucht, geht der Spaß erst richtig los. Christine Urspruch lässt als Sams wieder ihren treffsicheren Charme sprühen und trägt mit den herrlich-abgedrehten Nonsens-Sprüchen einen Großteil zum ausgelassenen Filmvergnügen bei. In weiteren Rollen begeistern mit ihrer Spielfreude Eva Mattes (Frau Rotkohl), Armin Rohde (Herr Mon) und Jasmin Tabatabai als gestrenge Mathelehrerin, die gemeinsam mit Nena auch den Titelsong des Films singt. Der Film ist an Maars gleichnamiges Buch angelehnt und geizt nicht mit aufwändigen visuellen Einfällen, um die populären Sams-Geschichten lebendig werden zu lassen. Insbesondere die haarsträubenden Nebenwirkungen bei unrechtmäßigen Wünschen sorgen für jede Menge Spaß und Heiterkeit. Maars Heimatstadt Bamberg gibt wie in den Büchern die ideale Kulisse für die fantastischen Abenteuer ab. Empfohlen ab sechs Jahren. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sams - sensibel und sensationell ins Szene gesetzt! 5 von 5 Punkten Diese DVD ist eine wunderbare Verfilmung einer wundervollen Geschichte voller Details, die für Kinder nicht nur einen Spaßfaktor darstellen, sondern auch zu deren Lebenskompetenz beitragen.
Denn hier wird eine Geschichte nicht langweilig in Szene gesetzt, sondern langsam vor Augen gemalt, was alles im Leben möglich ist, wenn man nicht (zu) schnell aufgibt. Gerade diese Verlangsamung der Wahrnehmung sowie die zusätzlichen Sequenzen sind ein besonderer Vorzug dieser DVD. Dies hilft, die Dinge genauer und intensiver wahrzunehmen.
Dazu kommt, dass die Geschichte selbst ermutigend wirkt:
- zu den eigenen Wünschen zu stehen
- eigene Wünsche angemessen zu verbalisieren
- sich nicht von Herausforderungen und Problemen klein kriegen zu lassen
Bei alledem wird die Phantasie von Anfang an angeregt.
Eine besondere Inszenierung eines besonderen Kinderbuches!
Sehr empfehlens- und sehenswert!
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Stalingrad [UK-Import] Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Sebastian Rudolph, Jochen Nickel, Dana Vavrova Videokassette, 25. Januar 1995 Verkaufsrang: 31754 Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht 5 von 5 Punkten Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43. Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht. Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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