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| DVDs: Dominique Horwitz | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Stalingrad [UK IMPORT] Dominique Horwitz, Sebastian Rudolph, Jochen Nickel, Thomas Kretschmann Videokassette, 25. Januar 1995 Verkaufsrang: 33227 Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht 5 von 5 Punkten Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43. Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht. Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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Stalingrad [UK-Import] Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Sebastian Rudolph, Jochen Nickel, Dana Vavrova Videokassette, 25. Januar 1995 Verkaufsrang: 32702 Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht 5 von 5 Punkten Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43. Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht. Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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