DVDs: Dustin Hoffman

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Finding Neverland [UK IMPORT] - Johnny DeppFinding Neverland [UK IMPORT]
Johnny Depp, Julie Christie, Kate Winslet, Dustin Hoffman, Radha Mitchell

DVD, 11. März 2005
     Verkaufsrang: 25519      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Trotz seiner fantasievollen Ideen ist Theaterautor James M. Barrie im London des Jahres 1903 nur mäßiger Erfolg beim Publikum vergönnt. Die Zufallsbekanntschaft mit der bezaubernden Witwe Sylvia und ihren vier Kindern entwickelt sich zu einer außergewöhnlichen Freundschaft. Inspiriert durch die Abenteuerlust der Kinder erschafft Barrie die fantastische Welt "Nimmerland", und so entsteht eines der wagemutigsten und berühmtesten Meisterwerke der Epoche: Peter Pan. Doch zunächst will niemand an den Erfolg eines solch unkonventionellen Stückes glauben, und selbst seinem loyalen Produzenten Charles Frohmann fällt es schwer, bei so viel Fantasterei auf einen Premierenerfolg zu hoffen...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Unlock Your Imagination      5 von 5 Punkten
Ein Film der zum Träumen einlädt und einfach wunderschön ist...
Man erzählt uns hier die Geschichte des jungen J.M. Barrie (Johnny Depp), der das Theaterstück Peter Pan schrieb. Und wir erleben den Weg vom leeren Scriptbuch bis hin zum vollständigen Theaterstück und dabei lässt er sich von Sylvia Davies (Kate Winslet) und ihren vier Söhnen inspirieren und taucht dabei gemeinsam mit den Kindern und ihrer Mum in seine eigens erschaffe Traumwelt Nimmerland ein. Und das miterleben zu dürfen ist einfach wundervoll, traumhaft. Johnny Depp verkörpert die Rolle, des Jungen der niemals erwachsen werden will, einfach grandios und spielt mal wieder alle an die Wand. Der Film bietet eigentlich für jeden etwas; Humor, traurige Momente, wunderschöne Kulissen und hervorragende Darsteller... Ein wunderschönes Erlebnis!


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Ishtar - Warren BeattyIshtar
Warren Beatty, Dustin Hoffman, Isabelle Adjani

DVD, 7. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 29483      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Ishtar (mit Dustin Hoffman), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.10.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

eine der besten Komödien!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist seit langer Zeit einer meiner absoluten Lieblingsfilme!
Ich habe ihn bisher sicher 10Mal gesehen und muss immerwieder über diese geniale Komik lachen.
Bisher hatte ich nur ein altes VHS-Tape bei dem die Bildqualität etwas arg nachgelassen hat:-) aber nun ist mit der DVD die ersehnte Rettung gekommen.

Super Film!!!

"sagen sie, wird der Falke fliegen?"


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Mad City - John TravoltaMad City
John Travolta, Dustin Hoffman, Mia Kirshner

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 31625      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser ernsthafte Versuch einer Kritik an den Medien ist nie überzeugend genug, um die Entrüstung des Zuschauers in der Art zu erregen, wie es sich der Filmemacher Constantin Costa-Gavras wahrscheinlich vorgestellt hat. John Travolta spielt einen ziemlich ungebildeten Wachmann in einem Museum, dessen Stellung gekündigt wird und der daraufhin als Geiselnehmer endet, der seinen früheren Boss (Blythe Danner) und eine Gruppe von Schulkindern in seine Gewalt bringt. Dustin Hoffman verkörpert einen Journalisten, der einmal für die großen amerikanischen Fernsehsender gearbeitet hat und nun wieder gierig nach einem Platz im Rampenlicht greift, indem er die Berichterstattung über diese Geschichte kontrolliert und vorantreibt. Was daraus folgt, hält sich streng an vorgegebene Schemata und ist nicht im entferntesten so lehrreich oder so fesselnd wie andere Filme (zum Beispiel Sidney Lumets Hundstage oder Billy Wilders Reporter des Satans) über eigentlich einfache Ereignisse, die in einen Medien-Zirkus verwandelt werden.

Trotz Travoltas die Tragik zum Vorschein bringenden Spiels und Hoffmans leidenschaftlicher Darstellung zerbricht der Film über seinem Versuch, den Voyeurismus der elektronischen Medien für gesellschaftliches Chaos verantwortlich zu machen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gerade im TV gesehen, und in mir danach hier als DVD gekauft. Diesen Film möchte ich in meiner Sammlung haben, und meine Sammlung ist klein aber fein. Bei dem Film handelt es sich um eine spannende, unterhaltsame, bewegende Mediensatire und -thriller, hervorragend gespielt von John Travolta, Dustin Hoffman und Allan Alda. Die Geschichte ist komplex, geht tief und hat einen sehr interessanten Verlauf - Mehr möchte ich von der Geschichte nicht sagen. Dieser Film ist eine Perle, wer sich für Filmperlen interessiert sollte sich diesen Film mal ansehen.


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Schräger als Fiktion [Blu-ray] - Will FerrellSchräger als Fiktion [Blu-ray]
Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Queen Latifah, Emma Thompson

Blu-ray, 10. Juli 2007
     Verkaufsrang: 19468      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Netzteil

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Leise - aber sooo gut      5 von 5 Punkten
Endlich wieder mal einer von diesen kleinen unscheinbaren Filmen, der sich unmerklich in mein Hertz bohrt und sich so, ein festen Platz, im Regal der schönen Filme erschleicht. Kaufen sie diesen Film - das haben sich die Macher verdient. Punkt.


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Asphalt Cowboy - Dustin HoffmanAsphalt Cowboy
Dustin Hoffman, Jon Voight, Sylvia Miles, John McGiver, Brenda Vaccaro

DVD
     Verkaufsrang: 33386     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Überleben in der Hölle der Großstadt      5 von 5 Punkten
"Asphalt Cowboy" gehört zu den wichtigsten und besten amerikanischen Filmen aller Zeiten. Der Film erzählt die Geschichte des naiven Texaners Joe (Jon Voight), der mit dem Traum nach New York kommt, ein erfolgreicher Callboy zu werden, doch schnell holt ihn die bittere Realität ein. Die Bekanntschaft mit dem schwerkranken Verlierer "Ratso" Rizzo (Dustin Hoffman) wird zu einer tiefen Freundschaft, die den Abstieg beider im Großstadtdschungel aber auch nicht verhindert.
Regisseur John Schlesinger erzählt seine deprimierende, traurige und so reale Geschichte über die Kehrseite des amerikanischen Traums in realistischen, düsteren Bildern, mit blitzartigen Rückblenden und teilweise halluzinatorischen Szenen. Noch heute hat "Asphalt Cowboy" die Kraft, den Zuschauer vollkommen zu erschüttern und hilflos zurückzulassen. Er ist schonungslos in seiner Abkehr vom glamourösen Hollywood-Film und erzählt offen über die Kälte der Großstadtgesellschaft gegenüber gescheiterten Existenzen, den alltäglichen Überlebenskampf in der Gosse und die Sinnlosigkeit von Lebensträumen. Die Darsteller liefern brillante Charakterstudien ab, und der Film wimmelt nur so von unvergesslichen Charakteren bis in die Nebenrollen.
"Asphalt Cowboy" war der erste (und bis heute einzige) Film, der den Oscar für den besten Film des Jahres erhielt und gleichzeitig nur für Erwachsene zugelassen war - er erhielt das gefürchtete X-Rating, sonst nur für Hardcore-Pornos vorgesehen. Dennoch überzeugte er das Publikum und die Kritiker in aller Welt und läutete eine neue Ära im Hollywood-Film ein. Leider ist diese Ära lange vorbei, und heute bemüht sich auch die Academy bei der Verteilung ihrer Oscars mehr um politische Korrektheit und Sentimentalität als um aufrüttelnde Meisterwerke. Aber sei es drum.
"Asphalt Cowboy" ist nicht nur ein mitreißendes, hervorragend gespieltes Drama, sondern ein Meilenstein der Filmgeschichte. Er ist nichts für Zuschauer, die wohlfühlige Filme zum Entspannen mögen, aber eine Offenbarung für Freunde des anspruchsvollen Kinos. "Asphalt Cowboy" zeigt eine Hölle, die wir als Realität kennen.

Die DVD aus der UA Collection bietet leider keine Verbesserung gegenüber den vorigen Veröffentlichungen. Der deutsche Ton lässt (trotz 5.1) nach wie vor zu Wünschen übrig, der O-Ton ist aber wegen der unbefriedigenden deutschen Synchronfassung (in der Dustin Hoffmanns großartige Leistung regelrecht kaputt gemacht wird) ohnehin vorzuziehen. Als Extra bietet die DVD den Audiokommentar von Produzent Jerome Hellman, alle weiteren Extras der Ultimate Gold Edition von MGM sind hier nicht vorhanden.


Wenn Träume fliegen lernen [Blu-ray] - Dustin HoffmanWenn Träume fliegen lernen [Blu-ray]
Dustin Hoffman, Johnny Depp, Julie Christie, Kate Winslet, Radha Mitchell

Blu-ray, 30. Juli 2007
     Verkaufsrang: 33081      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn Traeume fliegen lernen/ V�: bereits erschienen/ Genre: Drama/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 2,35:1/ Länge: 01:37:00/ FSK: 6

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 97 Bewertungen)

Lässt einem wieder in die Kindheit zurückkehren      5 von 5 Punkten
Sehr guter Film über die Entstehung und die Bedeutung Peter Pan}s.
Einmal wieder Kind sein dürfen und die Fantasie spielen lassen um unbeschwert durchs Leben gehen zu können!! Fantastisch....


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Die Reifeprüfung (Arthaus Premium Edition - 2 DVDs) - Dustin HoffmanDie Reifeprüfung (Arthaus Premium Edition - 2 DVDs)
Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross

DVD, 19. Januar 2007
     Verkaufsrang: 5844      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nur wenige Filme waren in der Lage, eine ganze Generation so zu definieren, wie es Die Reifeprüfung vermochte. Die Entfremdung, die Nonkonformität, die Generationen übergreifende Romanze, der herrliche Soundtrack von Simon & Garfunkel: All das diente Mitte 1967 dem einzigen Zweck, eine kulturelle Granate in Amerika hochgehen zu lassen und sorgte dafür, dass Die Reifeprüfung lange der dritterfolgreichste Film aller Zeiten war. Aus einer späteren Perspektive betrachtet, ist der radikale Chic zwar ein wenig verblasst, aber es ist nach wie vor ein Genuss, sich Dustin Hoffmans hilflosen Benjamin und Anne Bancrofts köstlich dekadente, süffisante Mrs. Robinson anzusehen. Das Drehbuch von Buck Henry und Calder Willingham ist auch immer noch eine Klasse für sich und voll trockenem Humor. Außerdem verfügt Mike Nichols, dessen Regiearbeit mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, über genau das richtige Maß an Leichtigkeit für diese Geschichte. --Anne Hurley

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Klassiker auf HD DVD !      5 von 5 Punkten
Topfilm. HD Bild O.K. Deutscher Ton (mono) schwach, engl.Tonspur DTS Audio 2.0.- TOP. Wenn man der engl.Sprache nicht mächtig ist, dann das Schauspielergelaber (Spitzen-Synchon) auf Deutsch anhören und die Musik von den engl.Spur reinziehen. Leider keine Extras (auf der DVD Version sind Extras drauf) ausser der Trailer.


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Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt - Dustin HoffmanWag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt
Dustin Hoffman, Robert De Niro, Anne Heche

Videokassette, 29. März 1999
     Verkaufsrang: 1868     

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Nicht nur, dass Barry Levinsons Komödie in der relativ kurzen Zeit von 29 Tagen abgedreht wurde, diese Satire auf Politik und Show Business vermittelt auch das Gefühl, sie sei erst gestern fertiggestellt worden. Eine erfrischende Wendung ist klar erkennbar, nämlich die mutige Satire auf die Krise eines amerikanischen Präsidenten und der Leute, die die Fakten bereinigen. Hauptfiguren sind ein mysteriöser Mr. Fix-It, (Robert De Niro), ein erfahrener Hollywood Produzent (Dustin Hoffman) und eine Beraterin im Weißen Haus (Anne Heche). Kann die sexuelle Belästigung eines minderjährigen Mädchens durch den Präsidenten zwei Wochen vor einer Wahl vertuscht werden? Ein Krieg in Albanien wäre genau das Richtige.

In der guten alten Zeit wäre der Präsident einfach einmarschiert. Dank moderner Technologie geht das Ganze aber noch sauberer. Einer hungrigen Presse ist jede Spur gut genug; bequeme Falschinformationen werden durch die neueste Täuschungsmaschinerie Hollywoods geliefert ("alles entwickelt durch den letzten James-Cameron-Film"), die Bilder und Merchandising kreiert und alles mediengerecht verpackt. Und es muss ja richtig sein, weil es im Fernsehen gezeigt wird.

Das Drehbuch von David Mamet (Die unsichtbare Falle) stellt nie die Moral oder die absolute Verschwiegenheit in Frage, die nötig ist, so eine Sache erfolgreich durchzuführen. Er und Regisseur Barry Levinson haben gerade genug Wahrheit in die Geschichte gepackt, dass man sich beim nächsten Mal, wenn man CNN oder NTV schaut, fragt, was Dichtung und was Wahrheit ist. Viele der Nebendarsteller (u.a. Denis Leary und Willie Nelson) unterstützen die Geschichte durch ihre bloße Anwesenheit. Die drei Hauptrollen sind beeindruckend gespielt. Wegen der Ähnlichkeit zwischen den tatsächlichen Ereignissen und diesem Film wird Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt für immer mit der Monica Lewinsky-Affäre verbunden bleiben. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

es ist wahlkampf!      5 von 5 Punkten
in amerika steht die präsidentschaftswahl an. blöd nur, dass der präsident (der die wiederwahl anstrebt) in der heißen phase des wahlkampfs von einem mädchen bezichtigt wird, sich an ihr im oval office vergriffen zu haben.

das mädchen geht daraufhin an die presse, die medien greifen das thema sofort auf und für kurze zeit gibt es keine anderen news mehr - ein skandal - wie soll die wiederwahl gerettet werden? eine masse an verschleierungstaktiken muss her, und die bekommt der präsident auch.

dank seines wahlkampfteams, das den "mächtigsten mann der welt" wieder ins spiel bringt. mit einer reihe von intrigen und einem inszenierten krieg in albanien (!), der die medien vom skandal im oval office ablenken soll, scheinen diese taktiken auch aufzugehen ...

fazit:
temporeich, tolle schauspieler, gesellschaftskritisch und doch lustig - gute kost, die ihr geld wert ist! ein ganz untypischer amerikanischer film


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The Graduate (Widescreen) [UK IMPORT] - Dustin HoffmanThe Graduate (Widescreen) [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross, William Daniels, Murray Hamilton

DVD, 26. März 2001
     Verkaufsrang: 32879      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nur wenige Filme waren in der Lage, eine ganze Generation so zu definieren, wie es Die Reifeprüfung vermochte. Die Entfremdung, die Nonkonformität, die Generationen übergreifende Romanze, der herrliche Soundtrack von Simon & Garfunkel: All das diente Mitte 1967 dem einzigen Zweck, eine kulturelle Granate in Amerika hochgehen zu lassen und sorgte dafür, dass Die Reifeprüfung lange der dritterfolgreichste Film aller Zeiten war. Aus einer späteren Perspektive betrachtet, ist der radikale Chic zwar ein wenig verblasst, aber es ist nach wie vor ein Genuss, sich Dustin Hoffmans hilflosen Benjamin und Anne Bancrofts köstlich dekadente, süffisante Mrs. Robinson anzusehen. Das Drehbuch von Buck Henry und Calder Willingham ist auch immer noch eine Klasse für sich und voll trockenem Humor. Außerdem verfügt Mike Nichols, dessen Regiearbeit mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, über genau das richtige Maß an Leichtigkeit für diese Geschichte. --Anne Hurley

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

A Kiss to you Mrs. Robinson...      5 von 5 Punkten
Ein Film von seltener Intensität und aussagekraft. Eine Geschichte, die sich heutzutage vielleicht nicht mehr ganz nachvollziehen lässt, aber einfach unvergesslich ist. Ein perfektees Zusammenspiel zwischen Dustin Hoffman (hier in seiner besten Rolle neben Rain Man) und seiner Liebhaberin Anne Bancroft machen diesen Film zusammen mit einem fesselnden Soundtrack zu einem grandiosen Meisterwerk.
Also kaufen, zurücklehnen und the Sounds of silence genießen....


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Rain Man - Dustin HoffmanRain Man
Dustin Hoffman, Tom Cruise, Valeria Golino

Videokassette
     Verkaufsrang: 792     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

246 toothpicks, "counting cards," and lessons in love.      5 von 5 Punkten
Have you ever had to communicate with someone on a different wavelength as you; for example because he speaks a foreign language and you don't have an interpreter, or because he is unable to communicate verbally at all, or maybe just because you keep misunderstanding each other? If so, you know what a frustrating experience it is to have virtually no control over the situation and over making sure that you're actually understood. And in precisely this situation finds himself Charlie Babbitt (Tom Cruise), personification of the 1980s' yuppie, a used car dealer with major money problems whose only - tentative - personal attachment is to his current girlfriend Susanna (Valeria Golino). Because having learned that except for a few rosebushes and a vintage 1949 Buick Roadmaster his recently-deceased father has left virtually all of his considerable fortune to his autistic brother Raymond (Dustin Hoffman) - a brother he didn't even know he had - Charlie decides to kidnap Raymond from the Cincinnati facility where he lives, take him to California, and demand half the inheritance in exchange for his brother's return.

Now, Charlie isn't the greatest communicator himself; at least as far as listening goes; he is used to talking people down, and if that alone doesn't do the trick, he starts to yell. This, however, just doesn't work with Raymond, who lives in a world of his own and, unable to express emotion in any other way, falls into a nervous tic when feeling threatened. So for the first time in his life Charlie has to learn to accept another human being for what he is, and work *with* his bewildering methods of communication rather than against them. And subtly, very subtly, Charlie begins to change, until at last he no longer wants to relinquish custody of Raymond even after having been offered a substantial amount of money: because now money is no longer an issue at all; now it's all about genuine love for a newly-found brother and very special person.

"Rain Man" is ostensibly told from Charlie's perspective; through his, the "normal" guy's eyes we perceive Raymond's habits, tics and strange behavioral code. And even if Charlie is easy enough to snub for his superficiality and materialism, his frustration at his inability to communicate with his brother feels genuine and is something we can empathize with(albeit perhaps inadmittedly). Tom Cruise plays Charlie with a finely-tuned mix of audacity and reluctant emotion; turning a role that seems to start out as just another Cruise cliche into a character who hesitantly comes to realize his own complexities and shortcomings and learns to appreciate sensitivity, compassion and love - yet, without ever taking the role that treacherous step too far into sentimentality.

Still, important as Charlie's character is for this movie's narrative, this is from first to last Raymond's story; and by the same token Dustin Hoffman's, because the two individuals are in fact inseparable: As Hoffman once explained in an interview, he rejects the notion that acting is merely about playing a role, or that the term "my character" could ever appropriately describe his approach to a role; emphasizing that in every part he plays, he truly has to *become* the individual in question to fully be able to understand and portray him. As such, his achievement with Raymond Babbitt is breathtaking indeed; for in a role which not only imposes severe limitations on his ability to communicate traditionally but also gives him virtually no opportunity to express emotion, he conveys Raymond's frailties, unexpected strengths and, significantly, his profound humanity in a manner that lets you forget you're even looking at a piece of acting, thus accomplishing that rare feat only attained by the greatest of actors - and even among Dustin Hoffman's spectacular performances, this one stands out in particular. (He did, of course, win both the Oscar and the Golden Globe for this movie; but somehow even the industry's highest awards don't begin to express the significance of his achievement.)

Raymond Babbitt's character was based on several real-life autistic persons; and at a time when little was known about the condition even in the medical community, contributed substantially to a greater understanding of those afflicted with it. Not all autistic people are so-called "savants" like Raymond, i.e. possess genial mathematic or other abilities within the shell separating them from the outside world (and conversely, not with all of them that shell is as thick as in Raymond's case; although intricate routines do tend to play a rather important role) - so don't go rushing off with them to Vegas for an exercise in "counting cards," at least not before you've verified that they can memorize entire phone books (at least up to the letter "G"), count the toothpicks in a pile on the floor with one glimpse of an eye and determine the square root of a four- or five-digit number within a matter of seconds without so much as looking at an electronic calculator. Chances are you'd do them tremendous harm, not to mention make a complete fool of yourself.

Dustin Hoffman reportedly fought hard for this movie's production even after several directors (including, inter alia, Stephen Spielberg) had bowed out; and in one of those rare un-Hollywood-like moments even managed to maintain the movie's sense of authenticity up to the very end by prevailing on the writers to drop the projected ending, which would have had Raymond staying with Charlie. - In addition to Hoffman's awards, "Rain Man" received the coveted Oscars for Best Movie, Best Original Screenplay and Best Director (Barry Levinson, who also played the psychiatrist called upon to evaluate whether Raymond is fit to stay with Charlie), plus a number of other American and international awards. For once, the industry collectively got it right. But even if this movie hadn't received a single award, it would still remain one of recent film history's greatest and truly unforgettable moments - definitely, it would.

246 toothpicks, "counting cards" and lessons in love.      5 von 5 Punkten
Have you ever had to communicate with someone on a different wavelength as you; for example because he speaks a foreign language and you don't have an interpreter, or because he is unable to communicate verbally at all, or maybe just because you keep misunderstanding each other? If so, you know what a frustrating experience it is to have virtually no control over the situation and over making sure that you're actually understood. And in precisely this situation finds himself Charlie Babbitt (Tom Cruise), personification of the 1980s' yuppie, a used car dealer with major money problems whose only - tentative - personal attachment is to his current girlfriend Susanna (Valeria Golino). Because having learned that except for a few rosebushes and a vintage 1949 Buick Roadmaster his recently-deceased father has left virtually all of his considerable fortune to his autistic brother Raymond (Dustin Hoffman) - a brother he didn't even know he had - Charlie decides to kidnap Raymond from the Cincinnati facility where he lives, take him to California, and demand half the inheritance in exchange for his brother's return.

Now, Charlie isn't the greatest communicator himself; at least as far as listening goes; he is used to talking people down, and if that alone doesn't do the trick, he starts to yell. This, however, just doesn't work with Raymond, who lives in a world of his own and, unable to express emotion in any other way, falls into a nervous tic when feeling threatened. So for the first time in his life Charlie has to learn to accept another human being for what he is, and work *with* his bewildering methods of communication rather than against them. And subtly, very subtly, Charlie begins to change, until at last he no longer wants to relinquish custody of Raymond even after having been offered a substantial amount of money: because now money is no longer an issue at all; now it's all about genuine love for a newly-found brother and very special person.

"Rain Man" is ostensibly told from Charlie's perspective; through his, the "normal" guy's eyes we perceive Raymond's habits, tics and strange behavioral code. And even if Charlie is easy enough to snub for his superficiality and materialism, his frustration at his inability to communicate with his brother feels genuine and is something we can empathize with(albeit perhaps inadmittedly). Tom Cruise plays Charlie with a finely-tuned mix of audacity and reluctant emotion; turning a role that seems to start out as just another Cruise cliche into a character who hesitantly comes to realize his own complexities and shortcomings and learns to appreciate sensitivity, compassion and love - yet, without ever taking the role that treacherous step too far into sentimentality.

Still, important as Charlie's character is for this movie's narrative, this is from first to last Raymond's story; and by the same token Dustin Hoffman's, because the two individuals are in fact inseparable: As Hoffman once explained in an interview, he rejects the notion that acting is merely about playing a role, or that the term "my character" could ever appropriately describe his approach to a role; emphasizing that in every part he plays, he truly has to *become* the individual in question to fully be able to understand and portray him. As such, his achievement with Raymond Babbitt is breathtaking indeed; for in a role which not only imposes severe limitations on his ability to communicate traditionally but also gives him virtually no opportunity to express emotion, he conveys Raymond's frailties, unexpected strengths and, significantly, his profound humanity in a manner that lets you forget you're even looking at a piece of acting, thus accomplishing that rare feat only attained by the greatest of actors - and even among Dustin Hoffman's spectacular performances, this one stands out in particular. (He did, of course, win both the Oscar and the Golden Globe for this movie; but somehow even the industry's highest awards don't begin to express the significance of his achievement.)

Raymond Babbitt's character was based on several real-life autistic persons; and at a time when little was known about the condition even in the medical community, contributed substantially to a greater understanding of those afflicted with it. Not all autistic people are so-called "savants" like Raymond, i.e. possess genial mathematic or other abilities within the shell separating them from the outside world (and conversely, not with all of them that shell is as thick as in Raymond's case; although intricate routines do tend to play a rather important role) - so don't go rushing off with them to Vegas for an exercise in "counting cards," at least not before you've verified that they can memorize entire phone books (at least up to the letter "G"), count the toothpicks in a pile on the floor with one glimpse of an eye and determine the square root of a four- or five-digit number within a matter of seconds without so much as looking at an electronic calculator. Chances are you'd do them tremendous harm, not to mention make a complete fool of yourself.

Dustin Hoffman reportedly fought hard for this movie's production even after several directors (including, inter alia, Stephen Spielberg) had bowed out; and in one of those rare un-Hollywood-like moments even managed to maintain the movie's sense of authenticity up to the very end by prevailing on the writers to drop the projected ending, which would have had Raymond staying with Charlie. - In addition to Hoffman's awards, "Rain Man" received the coveted Oscars for Best Movie, Best Original Screenplay and Best Director (Barry Levinson, who also played the psychiatrist called upon to evaluate whether Raymond is fit to stay with Charlie), plus a number of other American and international awards. For once, the industry collectively got it right. But even if this movie hadn't received a single award, it would still remain one of recent film history's greatest and truly unforgettable moments - definitely, it would.

Der beste Film aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Natürlich gibt es Filme die mehr Oscars gewonnen haben, aber dass muss nicht immer was heißen. So gibt es in diesem Film soweit ich keinen einzigen Special-Effect und trotzdem bin ich der Meinung das Rain Man der beste Film aller Zeiten ist, der zusätzlich auch noch den besten Schauspieler aller Zeiten (Dustin Hoffman) bieten kann. Die Geschichte, die sich um die Brüder Charlie & Raymond Babbit, hat Humor, Dramatik und den Oscar für den besten Film. Unbedingt zu empfehlen für jederman!

Immer wenn ich traurig war kam der Rain Man      5 von 5 Punkten
Es ist wahrhaftig einer der wenigen Filme wo man sagen kann , man fühlt es richtig ab einem gewissen Moment oder ab einer gewissen Stelle was in den einzelnen Personen vorgeht.

Es ist wirklich schwierig in einem richtig guten Film diese Gefühle einzelner Personen gut dar zu stellen aber in diesem Film ist es wahrhaftig gelungen.

Für alle die mal einen Moment aus dieser bitteren und schrecklichen realen Welt entfliehen wollen ist der Rain Man
so etwas wie Medizin , Medizin in diesem sinne weil es zeigt wie wir Menschen sind und wie wir sein können wenn wir merken das da mehr ist.

Dieser Film kann so viel geben      5 von 5 Punkten
Dieser Film kann einem so viel geben. Er ist eine Informationsveranstaltung in Sachen Autismus (was haben wir schon vor diesem Film darüber gewußt...?). Er ist ein Familiendrama. Er ist ein Film über Liebe, Enttäuschung, Treue, Aggression und den Frieden danach. Und er war der große Durchbruch für den deutschen Mega-Hollywood-Filmkomponisten Hans Zimmer. Ich könnte noch viel schreiben. Wer diesen Film nicht kennt, hat Wesentliches der Filmgeschichte verpaßt. Das muß reichen.

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Family Business - Sir Sean ConneryFamily Business
Sir Sean Connery, Dustin Hoffman, Matthew Broderick

DVD, 12. April 2003
     Verkaufsrang: 25038      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Family Business, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.04.03

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Nur teilweise gelungen      3 von 5 Punkten
"Family Business" bewegt sich etwas unentschlossen zwischen Caper-Movie, Komödie und Familiendrama. Der Geschichte eines Einbruchs, der von Großvater, Vater und Sohn einer ethnisch gemischten New Yorker Familie verübt wird, fehlt es an Tempo und Glaubwürdigkeit. Das kann auch das sich redlich mühende Startrio Sean Connery, Dustin Hoffman und Matthew Broderick nur bedingt kompensieren. Sidney Lumet, einer der besten amerikanischen Regisseure der letzten fünfzig Jahre, inszeniert hier routiniert, aber ohne die gewohnte Leidenschaft. Wer nicht zu viel erwartet, wird dank der durchaus amüsanten Figuren und Dialoge immerhin noch annehmbar unterhalten werden. Für Fans der Talente vor und hinter der Kamera hat die mehrsprachige DVD vielleicht einen gewissen Sammlerwert; die Qualität des DVD-Transfers kann ich aber bisher noch nicht beurteilen.


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The Messenger - The Story of Joan Of Arc [UK IMPORT] - Milla JovovichThe Messenger - The Story of Joan Of Arc [UK IMPORT]
Milla Jovovich, Pascal Greggory, Desmond Harrington, Vincent Cassel, Andrew Birkin

DVD, 1. August 2005
     Verkaufsrang: 40384      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Das Jahr 1999 wird uns möglicherweise als das Jahr der Johanna von Orléans in Erinnerung bleiben: Der amerikanische Fernsehkanal NBC schuf ihr zu Ehren eine Miniserie, Carl Dreyers lange verschollener Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orléans wurde in einer Nervenheilanstalt wieder entdeckt, und Facets brachte Jacques Rivettes Johanna die Jungfrau -- Der Kampf. Der Verrat neu heraus. Und schließlich rundete Regisseur Luc Besson diese Sammlung mit dem stilistischen und leicht ketzerischen Monumentalspielfilm Johanna von Orléans ab.

Besson (La Femme Nikita, Das fünfte Element) stellt überkommene Vorstellungen der Jungfrau von Orléans in Frage und schafft eine entschieden menschlichere Heldin als frühere Filmbiografien. Die Handlung ist dieselbe geblieben -- ein junges, ungebildetes Bauernmädchen überredet den französischen Dauphin, ihr eine Armee zur Verfügung zu stellen, die sie in Orléans zum Sieg führt, um dann wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen zu sterben. Aber Milla Jovovich spielt in der Titelrolle eine Frau, die von ihrer Bestimmung besessen ist. Ihre Einflüsse sind allerdings nicht gerade göttlicher Natur: Als Kind wird sie Zeugin wie die Engländer ihre Schwester ermorden, die ihr, der kleinen Johanna, ihr Versteck überlassen hatte. Dieses Ereignis lässt in ihr den tiefen Wunsch nach Rache reifen. Ja, auch in diesem Film spricht Gott gewissermaßen zu Johanna, aber sogar das wird noch untergraben: Dustin Hoffman in seiner Rolle als "das Gewissen" befragt sie zu ihren Motiven.

Künstlerisch gesehen ist Johanna von Orléans überwältigend, mit fantastischen Sequenzen von Johanna in Kommunikation mit höheren Mächten. Die unverhohlene Gewalt (zu den Szenen gehören wahllose Enthauptungen sowie ein Hund, der an einer Leiche nagt), die unterschiedlichen Akzente (die es schwer machen festzustellen, wer auf welcher Seite kämpft) und die umgeschriebene überlieferte Geschichte könnten allerdings zur Folge haben, dass diese Version der Jungfrau von Orléans nur Besson-Fans anspricht. Jovovich ist überzeugend, und obwohl der Film hin und wieder ins Stocken gerät (es gibt Momente, in denen man sich wünscht, sie würden sie nun endlich verbrennen), ist er dennoch eine bemerkenswerte und Einblick gewährende Neuinterpretation eines wohl bekannten Stückes Geschichte. --Jenny Brown

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)

Klasse Verfilmung von Johana von Orleans      5 von 5 Punkten
Der Film ist meisterhaft und wie ich finde die beste Verfilmung der Jungfrau von Orleans. Allerdings ist der Film kein Popcornkino für zwischendurch, man muss sich schon konzentrieren um den Handlungstrengen zu folgen. Man sollte ihn gesehen haben, darum ein klarer Kauftipp!!!


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Sleepers - Kevin BaconSleepers
Kevin Bacon, Robert De Niro, Dustin Hoffman

DVD, 17. Januar 2002
     Verkaufsrang: 39701     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Ergreifend, wenn auch teilweise sehr langatmig      4 von 5 Punkten
Sleepers ist für mich bis heute einer der genialsten Justizthriller die ich jemals gesehen habe. Der Schauplatz und die Darsteller leisten großartiges. Tief fesselnd bekommt man durch geniale Dialoge, mystische Bilder und eingehender Musik, einen ungeheuren Einblick in die Psyche des Lorenzo Carcaterra.

Während der Anfang an Tragik und Spannung kaum zu toppen ist, gleitet er gegen Mitte, nach der Ermordung (...), mehr und mehr in ein Hopplahopp ab. Die Sequenzen werden schleierhafter, die Szenerie wirkt etwas künstlicher als am Anfang, die Spannung lässt nach. Ganz gegen Ende fängt man jedoch wieder an mitzuzittern und zu leiden, dann nämlich, wenn der Prozeß richtig beginnt, Vergangenheit und Gegenwart mehr und mehr aufeinander treffen, sich die vier Freunde wieder vereinen und es dann doch zu keinem Happy End mehr kommt...

Trotz der zwischenzeitlich etwas lahmen Abschnitte (was sicher auch Ansichtssache ist), kann ich den Film alljenen wärmstens empfehlen, die Thriller mit psychologisch hochwertvoller Note schätzen.

langweilig und zu routiniert gemacht, es fehlt einfach was...      2 von 5 Punkten
was mich stört ist das sich viele leute durch große namen vor und hinter der kamera beeinflussen und sich beim anschauen davon blenden lassen

sleepers ist ein film der sicherlich im bereich drama meets justiz-thrill das recht hat zu existieren, jedoch fehlt meiner meinung nach das gewisse etwas - die seele, die ernsthaftigkeit der schauspieler, ich kann es gar nicht so genau sagen...

wenn es um ein justiz-drama geht vergleiche ich jeden film grundsätzlich mit "murder in the first" von 1995, mehr geht einfach nicht meiner meinung nach und bildet sowohl schauspielerisch als auch in der machart die messlatte für andere filme die es zu bewerten gilt...sleepers hat trotz noch größerem budget und der überirdischen besetzung nichtmal ansatzweise eine chance dagegen zu bestehen...

nun, hier macht sich bei mir das gefühl breit: viele köche verderben den brei, ein schaulaufen der hollywood-elite um sich für ernsthafe rollen "vorzustellen" oder wieder ins gedächnis zu rufen und dieses gefühl werde ich bei der gesamten laufzeit einfach nicht los, der film fesselt mich nicht, zwingt mich nicht dazu im nachhinein darüber nachzudenken geschweige denn mich damit auseinander zu setzen und das ist es was mich stört...die thematik bzw der plot ist interessant und auch gleichzeitig erschütternd, also liegt es für mich nicht am drehbuch, vielleicht dann eher an der schauspielroutine die diese vielen weltstars vor und hinter der kamera auffahren...für ein drama mit solcher brisanz, für ein projekt das hingabe, inhalt und seele braucht um ein meilenstein zu werden, reicht es hier einfach nicht berühmte namen auf zu fahren und zu denken damit is der oscar geritzt bzw damit hat man automatisch einen tollen film! glaube es spricht für sich das der film weder für die machart noch die schauspieler für einen oscar nominiert waren, einzig und allein der soundtrack war nominiert, verlor letztlich jedoch auch...

das zeug und die grundlage hat sleepers, was auch die ersten minuten zeigen, jedoch stirbt der film sobald die protagonisten erwachsen werden und "hollywoods beste" beginnen zu meinen das allein ihre anwesenheit den film zum welthit macht, gott sei dank ist dem nicht so gewesen!

fazit: sleepers ist grade wegen der brisanz und der erschütternden story inhaltlich durchaus aufwühlend und schockierend, jedoch aufgrund schauspielerischer mittelmäßigeit der hollywood-elite kurzlebig und langweilig und flacht gegen mitte und ende immer mehr zum gut gemeinten aber schlecht gespielten 08/15 drama ab - da hätte mehr kommen müssen bei diesem budget, bei diesen wahnsinns möglichkeiten...schade, letztlich leider völlig versemmlt! glaube man sagt dazu auch "perlen vor die säue werfen"

Ergreifend - mit Abstrichen...      4 von 5 Punkten
Keine Frage: hier wurde ein grandioser Film gedreht, ein Justizthriller oder auch ein Jugenddrama, je nach Sichtweise.

Die Kameraführung ist brilliant (Ballhaus) und die schauspielerischen Leistungen sind vom Feinsten. Die erste Hälfte des Films mit den jugendlichen (unbekannten) Darstellern hat mich allerdings mehr gefesselt, als der zweite Teil, wo die Profis agierten. Allerdings kann man keine optischen Ähnlichkeiten zwischen den Jugendlichen und den späteren Erwachsenen feststellen - hier ging es bei der Besetzung wohl nur um grosse Namen (Pitt, Hofman...) - so muss man erst einmal rätseln, wer wer sein soll.

Die Filmgeschichte kann man hier x-Mal nachlesen, sie ist rührend, brutal, beängstigend, beklemmend, traurig, und vieles mehr.....

Aber eine Sache missfällt mir sehr an der Story: zunächst einmal sind die Jugendlichen TÄTER! (sie töten - zwar ungewollt- den U-Bahn-Gast) und später ermorden sie ihren Peiniger aus dem Gefängnis. Erst in zweiter! Linie sind sie also OPFER.

Diese Wertung sehen hier viele Rezensenten nicht - oder wollen sie nicht sehen oder übergehen sie einfach. Insofern kann der Film auch eine Diskussionsbasis zum alten Thema sein, ob Opfer - oder Täterschutz wichtiger ist.
Da der Film dies auch ausklammert (und die Selbstjustiz einfach so hinnimmt) und die Jugendlichen nur als "arme Opfer" darstellt, gibt es -mindestens- einen Stern Abzug.

Das Beste (Justiz)Drama das ich je geshen habe!      5 von 5 Punkten
Ein wirklich toller, wie auch trauriger Film über die vier Jungs.
Top - könnte man hier mehr als 5 Sterne vergeben würde ich das sofort tun!

Einfach ein Top Film ein MUSS für jeden der gern Dramen mag.



Das Buch ist einfach besser      5 von 5 Punkten
Ich habe zuerst das Buch gelesen und mir dann den Film angesehen. Der Film ist auf jeden Fall sehenswert und es sind die meisten wichtigen Aspekte drin. Aber doch, wie so oft in verfilmten Büchern, fehlt einfach was.
Aber wenn man das Buch nicht kennt sollte man den Film auf jeden Fall gesehen haben.


 Weitere Kundenmeinungen


Billy Bathgate - Dustin HoffmanBilly Bathgate
Dustin Hoffman, Nicole Kidman, Loren Dean

DVD, 12. September 2002
     Verkaufsrang: 38610     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Billy Bathgate      3 von 5 Punkten
Billy Bathgate ist eine der unbekannteren Filme aus Hollywood, der in die Kategorie Gangster Filme a la Goodfellas, Donnie Brasco oder In den Straßen in der Bronx einzuordnen ist. Es geht um Billy Bathgate (Loren Dean) der von dem Gangsterboss Dutch Schulz (Dustin Hoffman) magisch angezogen ist. Billy idealisiert Dutch Schulz und setzt alle Mittel, die er hat um in Dutch Schulz Gang zu kommen. Angefangen als Laufbursche kommt er in den inneren Kreis seiner Gang und muss missbilligend feststellen, dass Dutch Schulz ein skrupelloser Gangster ist, der bereit ist jeden aus dem Weg zu schaffen.

Der Film ist glänzend besetzt sowie in den Hauptrollen als auch in den Nebenrollen. Zum Beispiel findet man auf der Darstellerliste Schauspieler wie Bruce Willis, Nicole Kidman und auch Steve Buscemi, der als Gangster durchaus eine gute Figur macht.

Kritikpunkte:
An sich bietet der Film dem Genre nichts Neues. Viele Bilder und Szenen hat man schon in anderen Gangsterfilmen gesehen. Ebenfalls die Filmmusik ist nicht berauschend.
Bruce Willis und Nicole Kidman sind wie immer gut, setzen aber im Film keine besonderen Maßstäbe. Am Schlimmsten ist jedoch der Billy Bathgate Charakter, um den es in der Story überhaupt geht. Loren Dean verkörpert Billy Bathgate sehr farblos und schal. Er hat es sicherlich schwer, da er wirklich gegen große Stars wie Dustin Hoffman anspielt. Ich weiß nicht, ob es die Absicht des Regisseurs war einen blassen Loren Dean zu besetzen, um den anderen Stars nicht die Show zu stehlen. Loren Dean spielt nicht unterirdisch schlecht, aber er bietet seinem Charakter keinerlei Profil und somit schwächt er die Qualität des Films.

Fazit:
Es handelt sich hierbei um einen teilweise gelungenen Film. Wenn man die oben genannten Punkte abzieht würde ich dem Film eher 2 Sterne geben. Allerdings ist Dustin Hoffman verdammt gut. Es ist ein wahres Vergnügen dem egozentrischen, knallharten Dutch Schulz zu beobachten

Punkteverteilung
Dustin Hoffman: 5 Punkte
Nicole Kidman: 3,5 Punkte
Bruce Willis: 3,5 Punkte
Loren Dean: 2 Punkte
Filmmusik: 2 Punkte
Optik: 3 Punkte



Handlanger der Macht      3 von 5 Punkten
"Billy Bathgate" ist eine stereotypische Hollywood-Studioproduktion. Der gleichnamige Roman wurde weniger als Kapitalismus-Parabel denn als romantische Gangsterballade umgesetzt: aus der Sicht eines gutaussehenden, dynamischen Nachwuchsgangsters mit sozialem Gewissen (Loren Dean) wird der tiefe Fall seines Bosses Dutch Schultz (Dustin Hoffman) erzählt - am ehesten taugt der Film so als Quasi-Ergänzung zu den "Unbestechlichen". Wirklich bemerkenswert sind dabei lediglich einzelne Schauplätze, die noch einen Hauch von Wildem Westen spürbar werden lassen.
Bleibt noch zu erwähnen, dass Bruce Willis hier in gewisser Hinsicht einen Vorgeschmack auf seinen Part in "Pulp Fiction" gab, und Nicole Kidman in der freizügigsten Rolle ihrer Karriere zu sehen ist...

Genialer Film, "normale DVD"      5 von 5 Punkten
Zuerst möchte ich die negative Eigenschaft dieses Produktes nennen: Die Ausstattung der DVD ist auf Sprachauswahl und Untertitel beschränkt. Bei diesem, wie bei den meisten "älteren" Filmen, ist dies auch kaum verwunderlich, denn Bonusmaterial wie Filmtrailer oder Interviews sind wahrscheinlich nicht vorhanden. Doch dieser "Mangel" ist für mich kein Grund weniger als 5 Sterne zu geben, denn der Film ist wirklich gut gelungen und auf jeden Fall wert, gekauft zu werden. Die Arbeitsweise der Mafia zu jener Zeit wird, so glaube ich, überzeugend dargestellt. Es wird gezeigt wie einfach es war in eine deratige Unterweltorganisation hineinzukommen (Billy Bathgate wird beispielsweise beim Jonglieren beobachtet) und wie schwierig wieder herauszukommen. Die Mitarbeiter wurden mit Geld überhäuft und waren dadurch zu mehr fähig als sie eigentlich vor hatten. Sollte dies nicht mehr ausreichen wurde ihnen eingeredet sie seien Mitschuldig, da sie über alles bescheid wussten. Wir sehen Dustin Hoffman, als kalten Unterweltboss, der die Naivität der damaligen Bevölkerung ausnutzt und so gewalltige Macht erhält, Nicole Kidman als wunderschöne Gangsterbraut die stark und unabhängig zu sein versucht, jedoch immer in diesem Milieu hin- und herpendelt, Loren Dean als naiven Jungen, der vom Geld und der Austrahlung der Mafiosi geblendet, ungewollt selbst zu einem wird und Bruce Willis in einer Nebenrolle als Kerl mit einbetonierten Füßen.
Fazit: Spannend, hochkarätig besetzt und brillant gemacht und gespielt


All the president's men (Widescreen) [UK IMPORT] - Dustin HoffmanAll the president's men (Widescreen) [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Robert Redford, Jack Warden, Martin Balsam, Jason Robards

DVD, 1. September 1998
     Verkaufsrang: 44716     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

An Event To Be Repeated Soon      4 von 5 Punkten
It has been over 30 years since Watergate and this film is certainly dated. The pacing is slow and there is little drama which was common for mid-seventies film. However, there are some amazing cameos by veteran stars just starting out. You can see very young versions of Jack Warden, Martin Balsam, Hal Holbrook, Jason Robards (he won his Oscar here), Jane Alexander, Meredith Baxter (Burney), Net Beatty, Stephen Collins, Penny Fuller, Polly Holiday and F. Murray Abraham (Oscar for "Amadeus")!

Considering the current state of political affairs, these film events appear very tame. If you see what the current administration is being scrutinized for, this event of Watergate is small potatoes. However, that is one for the individual American to decide. At the very least, this film portrays an innocence in America long ago that seems to be repeating itself. The biggest change is the comparison of the medias' power then and now. No longer can a newspaper have an anonymous source. There is much at stake here and "All The Presidents Men" proves to be an important milestone in political history as well as film history. "Deep Throat" has been outed and it seems of little significance.

"A third-rate burglary attempt"      5 von 5 Punkten
- that was how presidential Press Secretary Ronald Ziegler referred to the attempted June 17, 1972 break-in at the Washington, D.C. Watergate building in his initial comments on the event. Not worthy of further notice, although "certain elements" might try to "stretch this beyond what it is." Ziegler would come to eat his words several times over when, as a result of the Pulitzer Prize-winning reports by Washington Post reporters Bob Woodward and Carl Bernstein, one senior government official after the other lost his post to the prospect of exchanging suit and tie for prison garbs, until at last even President Nixon himself was compelled to resign from the office which, as he'd declared only shortly before, he had "no intention whatever of ever walking away from."

Based on Woodward and Bernstein's bestselling book and released only two years after Nixon's resignation, "All the President's Men" chronicles the two reporters' investigation of the infamous money trail leading from the burglars' court arraignment and notations in two of their notebooks to White House Chief of Staff H.R. Haldeman and to a conspiracy which, as the reporters would discover, went far beyond a simple attempt to plant bugs at the national Democratic headquarters, and was chiefly engineered through the Republican Committee to Re-Elect the President (appropriately acronymed "CReeP"). While the events are somewhat streamlined and not all of the individuals actually involved in the conspiracy are mentioned - wisely so, as even the information that *is* given takes either several viewings of the film or a close reference to the underlying book to be fully digested - the movie faithfully depicts the events as they are described in the two reporters' account.

Woodward and Bernstein were an unlikely match; both regarding their personalities and their respective backgrounds: Woodward an Illinois native, Yale graduate and former naval officer with upper-crust ties, only nine months with the Post when the Watergate story broke; Bernstein a D.C. native and college dropout with liberal leanings, who had worked his way up in the business from age sixteen onwards. Yet, over time they not only came to be friends but actually worked together so closely that their colleagues took to addressing them collectively as "Woodstein." Equally unlikely was their staffing on the Watergate story, as neither of them was a senior journalist with the Washington Post, nor were they on steady assignment with its national desk. Yet, largely due to patronage by the paper's Metro Editor, as well as eventually Executive Editor Ben Bradlee, they were able to pursue their investigation to its very end.

Starring as Bernstein and Woodward are Dustin Hoffman and Robert Redford (who had purchased the film rights to the story shortly after the book's publication and is also one of the movie's co-producers). Both actors performed a tremendous amount of research for their roles, which enabled them not only to perfectly portray the two lead characters - and this although Redford in particular has virtually no physical resemblance to Woodward - but also to convey their tenacity in pursuing a story that even their own colleagues at first didn't want to believe, and in whose development they were hampered at every corner. Similarly, Jason Robards, who won a "Best Supporting Actor" Oscar and several other awards for his role as Ben Bradlee, convincingly nails the famous newsman's mix of New England pedigree and tough talk; and Jack Warden, Martin Balsam and Hal Holbrook are equally compelling as Metro Editor Harry Rosenfeld, Managing Editor Howard Simons and Woodward's still-unidentified source "Deep Throat." Outstanding in a cast featuring dozens of actors are further Jane Alexander as bookkeeper and reluctant source Judy Hoback, Ned Beatty as Florida prosecutor Martin Dardis, Stephen Collins as former Haldeman aide and CReeP treasurer Hugh Sloan, Robert Walden as California attorney and "ratf*cking" organizer Donald Segretti and Penny Fuller as Woodward's and Bernstein's colleague Sally Aiken, who uses her personal contacts to provide crucial CReeP insider information. (Plus, watch out for F. Murray Abraham's brief appearance as one of the arresting officers at the Watergate.)

What makes "All the President's Men" so compelling are, of course, first and foremost the true facts of the underlying story; the sheer enormity of a conspiracy constituting nothing less than a full-fledged attack on the electoral process and on the very foundations of the American democracy, and involving the entire U.S. intelligence community and almost all of the Republican establishment, up to and including former President Nixon. Appropriately, the movie is styled in the way of a documentary, resisting all temptations to hype the events and relying entirely on its stellar cast and on the authenticity provided by its D.C. location shots, by the recreation of the Washington Post's newsroom (with numerous props supplied by the paper itself), and by actual TV footage from the era. And although David Shire is credited for his soundtrack contribution, the film's most memorable sounds are not those of his almost non-audible score but the hammering of the reporters' typewriters, of the news ticker announcing the story's final developments, and of the gunshot- and whiplash-enforced pounding of the opening caption. Not surprisingly, the movie also won the Academy Award for Best Sound, in addition to Robards's and those for Best Writing (William Goldman, with input from Carl Bernstein and his former wife Nora Ephron) and Best Art Direction. Why it didn't also win the "Best Movie" award, I will never understand. (Rocky who?!)

"Nothing's riding on this except the First Amendment of the Constitution, the freedom of the press and maybe the future of the country," Ben Bradlee tells Woodward and Bernstein after their investigation has almost faltered over a misunderstanding with two sources regarding Haldeman's involvement, and he adds: "Not that any of that matters. But if you guys f*ck up again, I'm going to get mad ..." They didn't give him reason to. And the rest, as the saying goes, is history - hopefully never to be repeated, anywhere in the world.

Klassiker der Journalisten-Filme      5 von 5 Punkten
Robert Redford und Dustin Hoffman überzeugen und beeindrucken in diesem absolut faszinierenden Film über die Aufdeckung der Watergate-Affäre. Regisseur Alan J. Pakula liefert ein Musterbeispiel dafür, dass der Satz "weniger ist mehr" auch für einen US-Kinofilm gelten kann. Ruhige, lange Kamerasequenzen, bei denen oft erst auf den zweiten Blick klar wird, dass sich dahinter Ungeheures verbirgt. Keine Versuche, den Zuschauer mit Musik und Special Effects-Bombardements zu betäuben und zu manipulieren. Seltsamerweise zieht der Film den Zuschauer gerade dadurch immer mehr in seinen Bann. Der Handlung zu folgen ist nicht leicht, aber gerade das macht den Film zu einem der wenigen, bei denen man auch beim fünften Anschauen immer noch neues entdeckt. Die Präsenz von Jason Robarts als Chefredakteur ist atemberaubend.

Eines noch: Die Unbestechlichen (Original: All the President's Men) hat nichts mit den Gangsterfilmen über die 20er Jahre zu tun.

GENIALE - Verfilmung der Watergate - Story      5 von 5 Punkten
Seit ich vor Jahren zum ersten Mal diesen Film gesehen habe, bin ich von ihm faziniert. Ich finde das in diesem Film die Spannung und die Arbeit, die Angst und die Ungläubigkeit der Vorgesetzen gut zur geltung kommt. Jeder den die Watergate-Geschichte interessiert sollte diesen Film gesehen haben.

Starbesetzung vs. Gangstergenre      4 von 5 Punkten
Also wer die Untouchables (originaltitel) noch nie gesehen hat der sollte das sobald wie möglich nahholen. amerika in den 20ern, ein thema mit dem sich unzählige filme befassen. doch keiner stellte es bisher so gut und realistisch dar wie dieser film. ausserdem mit absoluter starbesetzung gehört dieser streifen einfach in jede sammlung!!! KAUFEN heisst die Lösung!



Hook - Dustin HoffmanHook
Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts

Videokassette, 1. Oktober 1993
     Verkaufsrang: 2457     

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Steven Spielbergs Hook ist ein Film mit Fehlern, der aber auch seine lustigen Momente hat. Der Film ist eine bewegende aktualisierte Form der Legende um Peter Pan und hat als Hauptdarsteller Robin Williams als den Erwachsen gewordenen Peter Pan. Williams spielt einen gestressten Geschäftsmann, der seine alte Identität wiederfinden muss, um seine Kinder vor Kapitän Hook (Dustin Hoffman) zu retten. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab, eingeschlossen Hoffmanns Interpretation von Hooks hysterischer Persönlichkeit, Julia Roberts Miniauftritt als die kleine Elfe Tinkerbell und Maggie Smiths bewegende Darstellung der gealterten Wendy.

Der visuelle Kontrast zwischen der geschäftigen Welt des erwachsenen Pans und die isolierte Fantasiewelt von Nimmerland ist bemerkenswert. Aber Spielbergs Ideen, wie die verlorenen Jungen dargestellt werden -- politisch korrekt in ihrer ethnischen Vielfalt und energiegeladen auf Skateboards -- wirken erfunden und eher billig. Auf der positiven Seite ist das Thema der Geschichte über Erwachsene, die ihre Unschuld durch ihre Kinder wiederfinden, sehr bewegend dargestellt (obwohl einige diese Darstellung übertrieben fanden). Wenn Sie an den offensichtlichen Problemen des Films vorbeisehen können, werden Sie vieles finden, was Sie mögen werden. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Nicht nur für Kinder      5 von 5 Punkten
Einer meiner Lieblingsfilme schon seit Jahren. Zum weinen und lachen. Einfach perfekt. Den muss jeder sehen.


 Weitere Kundenmeinungen



Rain Man - Dustin HoffmanRain Man
Dustin Hoffman, Tom Cruise, Valeria Golino

DVD, 15. Januar 2007
     Verkaufsrang: 44409     

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"Regisseur George Stevens hatte sich mit seiner historischen Dokumentation über die Invasion in der Normandie einen Namen gemacht, bevor er mit "Die größte Geschichte aller Zeiten" eines der größten Filmprojekte aller Zeiten in Angriff nahm. Erzählt wird die Lebensgeschichte von Jesus von Nazareth, in gewaltigen Bildern und mit einem Staraufgebot, das selbst auf dem Höhepunkt der Monumentalfilmära seinesgleichen suchte: Neben Max von Sydow, Charlton Heston, Shelley Winter und Sidney Poitier gab sich auch John Wayne in einem kleineren Gastauftritt die Ehre."



Stranger Than Fiction [UK IMPORT] - Emma ThompsonStranger Than Fiction [UK IMPORT]
Emma Thompson, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Will Ferrell, Queen Latifah

DVD, 2. April 2007
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Herrlich skurill      5 von 5 Punkten
Diese DVD war ein Geschenk meines Sohnes und ich war begeistert, als ich mir diesen Film angesehen habe.
Emma Thompson kannte ich u.A. aus 'Peter's Friend's' (und anderen Produktionen), Will Ferrell war mir noch kein Begriff. Ich war sehr überrascht über diesen Schauspieler und fand seine Darstellung zum 'zerkugeln'.

Ein komödiantisches Highlight in meiner Sammlung und absolut empfehlenswert!


Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
An diesem Film stimmt einfach alles!
Herrlich unvorhersehbar, überraschend, witzig und total schräg, ohne auch nur im geringsten Effekte aus der "Brachialhumor-Kiste" bemühen zu müssen.

Muss man unbedingt gesehen haben!

In jeder Hinsicht gelungen!      5 von 5 Punkten
Man sollte es einfach lassen, aussagekräftige Filmtitel dummdreist ins Deutsche zu übersetzen.
So sollte man "Vergiss mein nicht" wieder "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" nennen und "Die Verurteilten" wieder "The Shawshank Redemption".
"Schräger als Fiktion", was für ein Mumpitz....

Also, man lasse sich vom bekloppten deutschen Titel nicht abschrecken und schaue sich "Stranger than Fiction" an.

Der in Ulm geborene Regisseur Marc Forster, übrigens seit Kurzem offiziell Regisseur des nächsten Bond-Streifens, hat nach "Monster's Ball" und "Finding Neverland" (wieder so ein Titel-Beispiel....) erneut einen absolut sehenswerten Film hingelegt, der leider, wie schon seine Vorgänger, in Deutschland kaum für Aufsehen gesorgt hat.
Dabei hätte der Film durchaus Aufmerksamkeit verdient, ist er doch in jeglicher Hinsicht gelungen.
Zuerst sticht Forsters erstklassige Regiearbeit ins Auge, seine ausgefallenen Ideen und die Liebe zum Deatil machen den Film zu einem optischen Leckerbissen. Unverständlich, dass Forster bisher die Nominierung für den Oscar verwehrt blieb.

Der Film lebt von Will Ferrell, der hier zum ersten Mal eindrucksvoll beweist, dass er mehr kann, als nur den Kasper á la "Old School" zu spielen, auch wenn er momentan vom Klamauk-Thron kaum zu verdrängen ist.
In bester "Truman Show"-Manier gelingt es Ferrell, den schmalen Grat zwischen Komik und Tragik zu finden, er macht seinen Job außergewöhnlich gut und beweist ebenso eindrucksvoll wie einst Jim Carrey, dass er auch die leisen Töne der Schauspielkunst wunderbar beherrscht.
Auch wenn der Film an die außergewöhnliche Qualität der "Truman Show" meiner Meinung nach nicht ganz herankommt, so sind die beiden Filme doch vergleichbar. Nicht nur der außergewöhnlichen Inszenierung und der großartigen Schauspieler wegen, auch inhaltlich gibt es einige Parallelen, die man aber am besten beim Ansehen selber herausfindet.

Dennoch bleibt "Stranger than Fiction" selbstverständlich ein vollkommen eigenständiges Werk von hervorragender Qualität, das man tatsächlich in jeder Hinsicht als gelungen bezeichnen kann.
Egal, ob es um die komischen oder um die tragischen Momente geht, der Film wirkt in keiner Sekunde überzogen oder banal, stilsicher und gekonnt bewegt er sich auf dem schmalen Grat zwischen Drama und Komödie.

Die Geschchte ist dabei so außergewöhnlich und kreativ, dass man meinen könnte, Charlie Kaufman persönlich hätte sie erdacht. Sie braucht sich vor den Werken des Meisters des absurden Qualitätskinos wirklich nicht zu verstecken.
Näheres will ich mir ersparen, Details gibt's weiter oben in der Inhaltsangabe.

Ich kann "Stranger than Fiction" uneingeschränkt empfehlen.
Der Film ist kreativ, eigenwillig und strahlt dabei eine unglaubliche menschliche Wärme aus, wie es nur wenige andere Filme vermögen.
Und am Ende wird auch endlich die allgegenwärtige Frage beantwortet:
"Lässt sie Harold Crick tatsächlich sterben?!?"

Brillante Einfälle, erstklassige Darsteller, eine universelle Botschaft - perfekte Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Steuerfahnder Harold Crick beginnt einen neuen Tag wie unzählige andere davor. Nur mit dem Unterschied, dass jeder seiner Schritte und jede seiner Handlungen von einer allgegenwärtigen Frauenstimme kommentiert werden. Als ihm der eigene Tod angekündigt wird, setzt er alles daran, den Lauf des Schicksals bzw. die Absicht seiner Schöpferin (?) zu ändern.

Die ungewöhnlich, für geradlinige Gemüter (bspw. Steuerfahnder) gar zu schräg anmutende Story weiter zu erläutern, ist unmöglich, ohne verblüffende Handlungstwists zu verraten. Daher bleibt zunächst nur der Verweis auf ähnlich verrückte Streifen wie BEING JOHN MALKOVICH, ADAPTION und VERGISS MEIN NICHT.

Ebenso wie in letztgenanntem Werk Jim Carrey gelingt in STRANGER THAN FICTION Will Ferrell ein Meilensprung vom Komiker zum ernstzunehmenden Leading Actor. Wer sein reduziertes Spiel als Untalent herabredet, hat vermutlich den tragikomischen Charakter Harold Crick nicht verstanden, dessen anfangs unscheinbarer, fast deprimierender Erscheinung sich der normalerweise extrovertierte Ferrell bemerkenswert unterordnet. Die graduell und subtil vollzogene Wandlung zum sympathischen Liebhaber meistert er dann umso anrührender (und sehr viel glaubwürdiger als im leider gescheiterten VERLIEBT IN EINE HEXE).

Emma Thompson - Seiten könnte man über ihre Schauspielkunst füllen! Die kettenrauchende Schriftstellerin mit Schreibblockade und zynischer Weltsicht erfüllt sie derart oscarreif mit Leben, dass man jeder von ihr getragenen Szene entgegenfiebert.

Verbal Paroli bietet ihr das immer wieder gern gesehene Energiebündel Queen Latifah (CHICAGO) als Assistentin. Die Show wird ihr lediglich von Dustin Hoffman gestohlen, der mit seiner jüngsten Rollenwahl unerhört kontinuierlich ein glückliches Händchen bewiesen und meist kleine Parts ganz groß und denkwürdig gemacht hat (WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN, DAS PARFUM). Als koffeinsüchtiger Literaturprofessor darf er die Mehrzahl der komischsten Dialoge - siehe "die 23 Fragen", ein Brüller - bestreiten.

Die letzte Hymne sei Maggie Gyllenhaal, der nicht minder talentierten Schwester von Jake (BROKEBACK MOUNTAIN), gewidmet, deren längst überfällige Entdeckung durch ein breiteres Publikum als den heimlichen Fans von SECRETARY hoffentlich auf diesen Film folgt. Selten, wenn nicht sogar nie sah man eine anmutigere, wortgewandtere Bäckerin auf der Leinwand.

Bereits seit STAY wird der Rezensent mit jeder Ankündigung eines neuen Werkes des Schweizers Marc Forster, auf dessen Konto so unterschiedliche Genrebeiträge wie MONSTER'S BALL und WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN gehen, in vorfreudige Erregung versetzt. Nicht vielen Regisseuren gelingt dermaßen unangestrengt und teilweise liebevoll die verschiedensten Emotionen im Zuschauer zu wecken, ohne dabei den Intellekt zu vernachlässigen. Ein Kunststück, das wir gerne noch sehr viel öfter bestaunen wollen. Dieses Feelgood-Movie behalten wir solange als Meisterstück in wohliger Erinnerung.


Death Of A Salesman [UK IMPORT] - Dustin HoffmanDeath Of A Salesman [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Charles Durning, Stephen Lang, John Malkovich

DVD, 2. Juni 2008

Verkaufsrang: 6515
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Ishtar [UK IMPORT] - Warren BeattyIshtar [UK IMPORT]
Warren Beatty, Dustin Hoffman, Jack Weston, Isabelle Adjani, Charles Grodin

DVD, 13. September 2004

Verkaufsrang: 37976
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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