DVDs: Dustin Hoffman

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Papillon - Steve McQueenPapillon
Steve McQueen, Dustin Hoffman, Don Gordon, Anthony Zerbe, Victor Jory

Videokassette
     Verkaufsrang: 7600     

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Regisseur Franklin J. Schaffner (Patton -- Rebell in Uniform, Planet der Affen) zeichnet für die Verfilmung der wahren Geschichte Henri Charrières verantwortlich, der unter dem Namen "Papillon" (= Schmetterling) weltberühmt geworden ist.

Papillon ist die Geschichte eines Gefangenen auf der berühmt-berüchtigen Teufelsinsel, auf die die Franzosen einst ihre Straftäter verbannten. Erzählt wird das Leben Papillons (Steve McQueen) vom Moment seiner Verbannung bis zu seiner Flucht als alter Mann. Dabei handelt es sich nicht einmal um ein übertrieben brutales Werk, das mit Blut und Tränen dem Zuschauer den Schrecken der Teufelsinsel zu erklären versucht. Der von Dalton Trumbo (Johnny zieht in den Krieg) und Lorenzo Semple (Drei Tage des Condor) geschriebene Film weiß vielmehr aufgrund seiner Einzelszenen zu bestechen, beispielsweise jene Sequenzen, in denen sich Henri in einer Lebra-Kolonie wiederfindet, eine Hungersnot über die Häftlinge hereinbricht oder Papillon nach einem seiner zahlreichen Fluchtversuche in Einzelhaft gesteckt wird. Steve McQueen überzeugt in der Hauptrolle schließlich ebenso wie Dustin Hoffman in der Rolle seines ängstlichen, wehrlosen Freundes Louis Dega. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Was gibt es Da eigendlich noch zu Schreiben ???????      5 von 5 Punkten
Es gibt Knastfilme, die man mit diesem Meisterstück ( Flucht aus Alkatraz, Look Up, Flucht in Ketten )nicht vergleichen kann. Dafür ist er zu Gut um Ihn mit diesen Filmen auf einer Stufe zu stellen. Er ist durch diesen wunderbaren Schauspielern schon Alleine Sehenswert. Also wer diesen Film nicht in der Originalfassung, oder überhaubt nicht gesehen hat, hat was verpasst.


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Straw Dogs - Wer Gewalt sät - Dustin HoffmanStraw Dogs - Wer Gewalt sät
Dustin Hoffman, Susan George, T.P. McKenna, Peter Vaughan, David Warner

Videokassette
     Verkaufsrang: 24149     

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Anfang der 70er-Jahre kam einer von Sam Peckinpahs umstrittensten Filmen in einem folgenschweren Moment in die Kinos. Straw Dogs lief mit Dirty Harry und Uhrwerk Orange im gleichen Monat an und lieferte damit die Steilvorlage für eine verbissen geführte Debatte um Gewalt im Kino. Basierend auf einer wenig bekannten britischen Romanvorlage spielt Dustin Hoffman einen belesenen, amerikanischen Mathematiker, der sich mit seiner jungen Braut (Susan George) für eine Weile in deren Heimatort ins ländliche England zurückzieht. Dort verteidigt er schließlich sein Haus gegen den Angriff einer Hand voll einheimischer Rabauken, und muss dabei einen beängstigend wilden, brutalen Wesenszug an sich entdecken.

Dass Straw Dogs für die unverblümte Darstellung von Gewalt berüchtigt ist, lässt sich aus heutiger Sicht schwer nachvollziehen. Stattdessen funktioniert der Terror auf einer psychologischen Ebene. Die Spannung und das Entsetzen werden durch den Schnitt bestimmt. Weitaus verstörender als das tatsächlich Gezeigte, ist das, was man glaubt zu sehen. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Real und beklemmend dass es wehtut...      5 von 5 Punkten
Um diesem Sam Peckinpah-Meilenstein in einer Rezension gerecht zu werden, muss man sich eigentlich einen ganzen Sonntag Zeit nehmen - zu groß das Risiko, dass man wichtige Aspekte auslässt. Ich versuche es dennoch in komprimierter Form.

STRAW DOGS / WER GEWALT SÄT ist bis ins letzte Quäntchen nachvollziehbar. Der im Film porträtierten Eskalation von Gewalt und dem sich zum Ende hin immer weiter steigernden Wahnsinn kann man sich nicht erziehen.
Was 1971, im Entstehungsjahr des Filmes, ein echter Skandal war, ist auch noch heute, in einer Zeit, in der leidlich begabte Regiegrobmotoriker kaltschnäuzig um die Wette schocken, ein echter Ausnahmethriller.
Der Film ist eiskalt-geradlienig und ohne Schnörkel inszeniert, bitterböse und voll von starken Szenen, die sich dem Gucker ins Gedächtis brennen. Was mich persönlich am meisten an STRAW DOGS fasziniert, ist die Tatsache, dass der Film unendlich viel Schmerz und Leid zeigt, gleichzeitig aber eine tolle Moral behält - ganz großes Kino!
Der hier noch relativ junge Dustin Hoffmann und die bis heute noch unterbewertete Susan George bieten wie der Rest der Darstellerriege Schauspiel allererster Güte.

Dass auch hier die FSK wieder von einer 18-er-Freigabe auf die blaue Plakette herunterstufte, ist kritisch, jedoch aufgrund der Tatsache, dass hier Gewalt und Sadismus nicht zelebriert werden, akzeptabel.

STRAW DOGS ist ein Must-See-Movie und mit dem MARATHON-MANN der beste Dustin Hoffman-Film!




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Kramer Vs. Kramer [UK IMPORT] - Dustin HoffmanKramer Vs. Kramer [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Meryl Streep, Jane Alexander, Justin Henry, Howard Duff

DVD, 13. März 2006
    

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Kramer gegen Kramer gewann fünf Oscars, darunter jene in den Kategorien "Bester Film", "Bester Hauptdarsteller" und "Bestes Drehbuch", und auch heute noch ist er ebenso bewegend wie zu der Zeit als er in die Kinos kam. Dies liegt an der einfachen Tatsache, dass die dramatische Handlung auf Ehepaare jeder Generation zutreffen kann. Regisseur Robert Benton (Ein Platz im Herzen, Billy Bathgate) adaptierte den Roman von Avery Corman und schuf damit den vielleicht besten und ausgewogensten Film, der je über das Scheitern einer Ehe und den turbulenten Wechsel der elterlichen Rollen gedreht wurde.

Alles beginnt, als Joanna Kramer (Meryl Streep) ihren Ehemann Ted (Dustin Hoffmann) kaltschnäuzig informiert, dass sie ihn verlassen wird -- gerade als seine Karriere in der Werbebranche voranschreitet und den Großteil seiner wachen Stunden beansprucht. Das Einbeziehen der eigenen Person in Probleme ist nur eines der Themen, die dem Film zugrunde liegen. Auch geht es um die Suche nach der eigenen Identität, denn jene verlanlasst Joanna, Ted mit ihrer beider Sohn (Justin Henry), der die erste Schulklasse besucht, allein zu lassen. Dieser findet sich nun bei einem Elternteil wieder, den er kaum kennt, und der ein Workaholic ist. Ted, versucht seine Herausforderungen im Haushalt mit den geschäftlichen Abgabeterminen in Einklang zu bringen und wird zudem unter Druck gesetzt, als seine Frau um das Sorgerecht für den Sohn zu streiten beginnt. Dieser Rechtsstreit bildet das dramaturgische Rückgrat des Films, doch dessen Kraft schöpft sich aus Bentons makellosen und fein beobachtenden Drehbuch, sowie den herausragenden schauspielerischen Leistungen der gesamten Besetzung. Weil Benton es sich versagt, Schuldzuweisungen zu machen und die beiden Seiten in diesem furchtbaren Dilemma fair behandelt, zeigt der Film einander ebenbürtige Grade des Schmerzes, der persönlichen Entwicklung und der Redlichkeit unter dem Druck emotionell belastender Lebensumstände. Dies verleiht im Grunde jeder Szene den unmissverständlichen Klang der Wahrhaftigkeit und einen Wert dramaturgischer Ehrlichkeit, der Kramer gegen Kramer nicht allein zu einem klassischen, tränenreichen Gefühlsfilm macht, sondern auch zu einem der besten Hollywood-Dramen seines Jahrzehnts. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Grossartiges Kino für zu Hause      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist absolute Spitzenklasse. Hier brilliert ein wunderbarer "Dustin Hoffmann" als verzweifelter, ergeiziger und auch trauriger Vater und Ehemann in einem Zwiespalt der Gefühle! Nie war "Hoffmann" so Gefühlsaufreibend wie in diesem Meisterwerk der internationalen Filmgeschichte. Wer "Kramer gegen Kramer" nicht gesehen hat, dem wird ewig eine Lücke im Kineastischem bleiben.


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Der Marathon Mann - Dustin HoffmanDer Marathon Mann
Dustin Hoffman, Sir Laurence Olivier, Roy Scheider

Videokassette
     Verkaufsrang: 8356     

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John Schlesinger (Asphalt Cowboy) führte bei diesem spannenden und unterhaltsamen Thriller aus dem Jahre 1977 Regie, der sich um den Studenten Dustin Hoffman (Die Reifeprüfung, Tootsie) dreht. Hoffman spielt einen mürrischen und feigen Einzelgänger, der mit dem Selbstmord seines Vaters, den man verdächtigt hatte, Kommunist zu sein, zu kämpfen hat. Er wird in ein undurchsichtiges Netz aus internationalen Intrigen verstrickt, als sein Bruder, CIA-Agent Doc Levy -- gespielt von Roy Scheider (Der weiße Hai, French Connection - Brennpunkt Brooklyn) -- von einem Ex-Nazi (Laurence Olivier) umgebracht wird, der in die Vereinigten Staaten eingereist ist, um wieder in den Besitz einer Tasche voller Diamanten zu gelangen. Babe (Hoffman) muss sich mit den Ängsten aus seiner Vergangenheit auseinander setzen, während er gleichzeitig um sein Leben rennt und versucht, den Tod seines Bruders zu rächen. Dieser Film, dessen Drehbuch von William Goldman (Zwei Banditen, Die Unbestechlichen) geschrieben wurde, bietet nicht nur die berühmte Folterszene und eine hervorragende Besetzung (darunter William Devane und Marthe Keller), er ist auch ein tolles Stück Unterhaltung und stellt einen der einflussreichsten Filme der Siebzigerjahre dar. --Robert Lane

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Marathonlauf der Spannung      5 von 5 Punkten
Stellen Sie sich vor, Ihr erstochener Bruder schleppt sich in Ihr Haus und stirbt, bevor er Ihnen sagen kann, wer sein Mörder ist. Der Mörder glaubt aber, dass er Ihnen noch schnell was gesteckt hat - und um Sie mundtot zu machen, werden Sie zur Zielscheibe organisierter Verbrecher. Und selbst die, denen Sie bisher getraut haben, entpuppen sich als falsch. Das muss der Protagonist dieses packenden Klassikers erleben.

Roy Scheider, den ich gerne sehe, verlässt mir zwar etwas zu früh die Bildscheibe (weil er das Mordopfer spielt), aber von jener Szene an entwickelt die Geschichte des gejagten Dustin Hoffman eine Dauer-Knisterspannung, die bis zum Showdown anhält. Ein Marathonlauf der Suspense also - sehr zu empfehlen.


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Little Big Man - Dustin HoffmanLittle Big Man
Dustin Hoffman, Faye Dunaway, Martin Balsam

Videokassette, 1. April 1991
     Verkaufsrang: 6823     

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"Der Wilde Westen, 1859. Die beiden Waisenkinder Jack Crabb und seine Schwester Caroline werden von den Cheyenne-Indianern in deren Lager verschleppt. Caroline kann fliehen, während John bei dem Häuptling "Old Ladge Skins" bleibt, der ihn zu einem tapferen Krieger erzieht. Mit 16 Jahren zieht es Jack zu den Weißen zurück. Von der hübschen Pfarrersfrau Mrs. Pendrake wird er liebevoll aufgenommen. In der Stadt versucht er sich als Geschäftsmann und macht erste Erfahrungen mit Frauen. Eines Tages lernt er den fanatischen General Custer kennen..."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Guter wenngleich alter Film      5 von 5 Punkten
Natürlich merkt man dem Film an, dass er bereits 1970 in den Kinos gespielt wurde, folglich in den späten achtzigern des vorigen Jahrhunderts produziert wurde. Ich habe mir deshalb die DVD auch nur ausgeliehen und nachdem ich mir die 134 Minuten nocheinmal angesehen hatte war das doch alles ein bisschen schwächer als ich es von damals im Kopf hatte.
Dieser für die damalige Zeit fast genial umgesetzte Zeitzeugenbericht eines WEISSEN INDIANERS hat natürlich noch immer was. Aber was könnte man heute daraus machen!
Jedenfalls sitzt im Altenheim dieser 121 Jahre alte Jack Crabb und erzählt einem überforderten Reporter die Geschehnisse seines Lebens aus der Sicht des letzten weißen Überlebenden der Schlacht am Little Bighorn und outet unter anderem, vielleicht etwas überzogen, den aus einer bestimmten Ecke stets gerühmten General Custer als einen ziemlichen Vollidioten, der der vielleicht auch war.
Wichtiger war jedoch, dass der Öffentlichkeit die Ausrottung der Indianer, dieser GEPLANTE VÖLKERMORD, bewusst gemacht wurde. Das Verbrechen an einem durchaus nicht tumben Volk, das von Anfang an vom christlich geprägten GUTEN WEISSEN betrogen, bestohlen und gemordet wurde.
Die Adaption des gleichnamigen Romans von Thomas Berger für den Film ist zweifellos gelungen und die Story gibt ja auch was her:
Im Alter von zehn Jahren wurde der kleine weiße Siedlersohn mit seiner älteren Schwester und der übrigen Familie von einer Horde wilder Inidaner überfallen. Bis auf die beiden Kinder wurden alle getötet. Die wurden von einem Cheyenne gefunden, der sie zu sich nahm und dem Jungen schließlich zum wirklich fürsorglichen Großvater wurde. Nicht dessen Schwester, die schnell flüchtete und ihren Bruder erst später in einer kurzen Sequenz des Films noch einmal treffen sollte.
Als der Junge, bereits herangewachsen, sich als mutiger Krieger zeigte, erhielt er in Anlehnung an seine nur geringe Körpergröße den Namen Little Big Man. Unverhofft sehen sich die Menschenwesen, wie sich die Cheyenne selbst bezeichnen, trotz aller gegenteiligen Bemühungen in einen Krieg mit den weißen Soldaten verwickelt und Little Big Man (natürlich Dustin Hoffman) kann sich nur durch das outen als eigentlich Weißer vor dem Tod durch die Soldaten retten.
In der folgenden Zeit lebt er ein Leben unter Weißen, unterbrochen durch erneute Aufenthalte bei seinem alten Cheyenne-Stamm, bis hin zur großen Schlacht am Little Bighorn. Dort wird allerdings m.E. nicht ausreichend herausgearbeitet, dass dies die einzige Schlacht war, in denen verfeindete Indianerstämme endlich einmal unter einem Kommando sich zusammen fanden, um dem Eindringling geschlossen entgegen zu treten, ähnlich, wie zu ihrer Zeit die Germanen in der Schlacht vom Teutoburger Wald sich den total überlegenen Römerns entgegenstemmten.

Der Film endet mit einer Kamerafahrt durch die Räume des Altenheims, die den Plot auch einläuteten, dann doch etwas abrupt. Doch wurde mit diesem Werk bei seinem Erscheinen sicherlich eine NEUE SICHT auf diese Indianer geschaffen im Bewusstsein des Amerikas der Gegenwart.
Natürlich hat der Film fünf Sterne verdient. HMcM


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American Buffalo - Dustin HoffmanAmerican Buffalo
Dustin Hoffman, Dennis Franz, Sean Nelson

Videokassette, 15. September 1997
     Verkaufsrang: 33241     

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"In seinem kleinen, verstaubten Trödelladen, wo er nachts Pokerspiele mit seinen Kumpels veranstaltet, beschäftigt Don den jungen Bob. Die beiden, die zueinander in einer Art Vater-Sohn-Beziehung stehen, planen einen Einbruch bei einem von Dons Kunden, bei dem sie eine wertvolle Münzsammlung vermuten. Da kommt Teach herein, einer von Dons Zockerfreunden. Er bekommt Wind von dem geplanten Raubzug, möchte gern selbst dabei mitmischen und beginnt Bob aus dem Coup herauszudrängen, indem er einen Keil des Misstrauens zwischen Don und den Jungen treibt. Wider besseren Wissens lässt sich Don von Teachs böswilligen Verdächtigungen überzeugen. Doch dann läuft der Plan für den Einbruch unerwartet schief - und Don merkt zu spät, in welch verzweifelte Situation er geraten ist..."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Kammerspiel      4 von 5 Punkten
Donny (Dennis Franz), Besitzer eines schlecht gehenden Trödelladens, fühlt sich wieder einmal vom Leben verraten, als ihm ein Kunde eine seltene Münze, einen "American Buffalo", weit unter Wert abluchst. Er beschließt, sich das Geldstück nebst der gesamten Münzsammlung des Kunden zurückzuholen. Ursprünglich plant er den Einbruch zusammen mit Bobby (Sean Nelson), seinem jungen Angestellten. Doch Pokerkumpel Teach (Dustin Hoffman) überzeugt Don, den Coup anstatt dessen mit ihm zusammen durchzuziehen. Während sie auf Fletch warten, den dritten Mann im Team, entladen sich die Aggressionen.

"American Buffalo" ist eine Low-Budget-Produktion, ein Kammerspiel mit drei Personen, das fast nur im Innern von Don's Trödelladen spielt. Dustin Hoffman ist klasse als Teach: ein sich selbst überschätzender, einsamer Loser, der gar nichts mehr auf die Reihe bekommt und Don und Bobby um ihre Art Freundschaft und ihren Rest von Moral beneidet.



Kramer gegen Kramer - Dustin HoffmanKramer gegen Kramer
Dustin Hoffman, Meryl Streep, Justin Henry

Videokassette, 1. Juni 1989
     Verkaufsrang: 7915     

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Kramer gegen Kramer gewann fünf Oscars, darunter jene in den Kategorien "Bester Film", "Bester Hauptdarsteller" und "Bestes Drehbuch", und auch heute noch ist er ebenso bewegend wie zu der Zeit als er in die Kinos kam. Dies liegt an der einfachen Tatsache, dass die dramatische Handlung auf Ehepaare jeder Generation zutreffen kann. Regisseur Robert Benton (Ein Platz im Herzen, Billy Bathgate) adaptierte den Roman von Avery Corman und schuf damit den vielleicht besten und ausgewogensten Film, der je über das Scheitern einer Ehe und den turbulenten Wechsel der elterlichen Rollen gedreht wurde.

Alles beginnt, als Joanna Kramer (Meryl Streep) ihren Ehemann Ted (Dustin Hoffmann) kaltschnäuzig informiert, dass sie ihn verlassen wird -- gerade als seine Karriere in der Werbebranche voranschreitet und den Großteil seiner wachen Stunden beansprucht. Das Einbeziehen der eigenen Person in Probleme ist nur eines der Themen, die dem Film zugrunde liegen. Auch geht es um die Suche nach der eigenen Identität, denn jene verlanlasst Joanna, Ted mit ihrer beider Sohn (Justin Henry), der die erste Schulklasse besucht, allein zu lassen. Dieser findet sich nun bei einem Elternteil wieder, den er kaum kennt, und der ein Workaholic ist. Ted, versucht seine Herausforderungen im Haushalt mit den geschäftlichen Abgabeterminen in Einklang zu bringen und wird zudem unter Druck gesetzt, als seine Frau um das Sorgerecht für den Sohn zu streiten beginnt. Dieser Rechtsstreit bildet das dramaturgische Rückgrat des Films, doch dessen Kraft schöpft sich aus Bentons makellosen und fein beobachtenden Drehbuch, sowie den herausragenden schauspielerischen Leistungen der gesamten Besetzung. Weil Benton es sich versagt, Schuldzuweisungen zu machen und die beiden Seiten in diesem furchtbaren Dilemma fair behandelt, zeigt der Film einander ebenbürtige Grade des Schmerzes, der persönlichen Entwicklung und der Redlichkeit unter dem Druck emotionell belastender Lebensumstände. Dies verleiht im Grunde jeder Szene den unmissverständlichen Klang der Wahrhaftigkeit und einen Wert dramaturgischer Ehrlichkeit, der Kramer gegen Kramer nicht allein zu einem klassischen, tränenreichen Gefühlsfilm macht, sondern auch zu einem der besten Hollywood-Dramen seines Jahrzehnts. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Grossartiges Kino für zu Hause      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist absolute Spitzenklasse. Hier brilliert ein wunderbarer "Dustin Hoffmann" als verzweifelter, ergeiziger und auch trauriger Vater und Ehemann in einem Zwiespalt der Gefühle! Nie war "Hoffmann" so Gefühlsaufreibend wie in diesem Meisterwerk der internationalen Filmgeschichte. Wer "Kramer gegen Kramer" nicht gesehen hat, dem wird ewig eine Lücke im Kineastischem bleiben.


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Hook [UK-Import] - Dustin HoffmanHook [UK-Import]
Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts, Bob Hoskins

Videokassette, 1. Juli 2002
     Verkaufsrang: 25520     

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Steven Spielbergs Hook ist ein Film mit Fehlern, der aber auch seine lustigen Momente hat. Der Film ist eine bewegende aktualisierte Form der Legende um Peter Pan und hat als Hauptdarsteller Robin Williams als den Erwachsen gewordenen Peter Pan. Williams spielt einen gestressten Geschäftsmann, der seine alte Identität wiederfinden muss, um seine Kinder vor Kapitän Hook (Dustin Hoffman) zu retten. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab, eingeschlossen Hoffmanns Interpretation von Hooks hysterischer Persönlichkeit, Julia Roberts Miniauftritt als die kleine Elfe Tinkerbell und Maggie Smiths bewegende Darstellung der gealterten Wendy.

Der visuelle Kontrast zwischen der geschäftigen Welt des erwachsenen Pans und die isolierte Fantasiewelt von Nimmerland ist bemerkenswert. Aber Spielbergs Ideen, wie die verlorenen Jungen dargestellt werden -- politisch korrekt in ihrer ethnischen Vielfalt und energiegeladen auf Skateboards -- wirken erfunden und eher billig. Auf der positiven Seite ist das Thema der Geschichte über Erwachsene, die ihre Unschuld durch ihre Kinder wiederfinden, sehr bewegend dargestellt (obwohl einige diese Darstellung übertrieben fanden). Wenn Sie an den offensichtlichen Problemen des Films vorbeisehen können, werden Sie vieles finden, was Sie mögen werden. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Nicht nur für Kinder      5 von 5 Punkten
Einer meiner Lieblingsfilme schon seit Jahren. Zum weinen und lachen. Einfach perfekt. Den muss jeder sehen.


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Hook - Dustin HoffmanHook
Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts, Bob Hoskins

Videokassette
     Verkaufsrang: 49409     

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"Peter Pan, der kindliche Abenteurer, ist erwachsen geworden. Als Peter Banning (Robin Williams), erfolgreicher Anwalt von 40 Jahren, kümmert er sich mehr um seine Karriere als um seine Familie. Die Vergangenheit ist für Peter nur noch Märchen. Bis zu jenem Tage, an dem Kapitän Hook (Dustin Hoffman), der alte Erzfeind, zurückkehrt und Peters Kinder ins Nimmerland entführt. Peter, ohne die Kräfte von einst, ist verzweifelt. Da kommt unerwartet Hilfe: Von Zauberfee Glöckchen (Julia Roberts)... Hook - Steven Spielbergs grandioses Märchenabenteuer um die weltberühmte Figur des Peter Pan."



Papillon - Steve McQueenPapillon
Steve McQueen, Dustin Hoffman, Victor Jory

Videokassette
     Verkaufsrang: 7790     

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Regisseur Franklin J. Schaffner (Patton -- Rebell in Uniform, Planet der Affen) zeichnet für die Verfilmung der wahren Geschichte Henri Charrières verantwortlich, der unter dem Namen "Papillon" (= Schmetterling) weltberühmt geworden ist.

Papillon ist die Geschichte eines Gefangenen auf der berühmt-berüchtigen Teufelsinsel, auf die die Franzosen einst ihre Straftäter verbannten. Erzählt wird das Leben Papillons (Steve McQueen) vom Moment seiner Verbannung bis zu seiner Flucht als alter Mann. Dabei handelt es sich nicht einmal um ein übertrieben brutales Werk, das mit Blut und Tränen dem Zuschauer den Schrecken der Teufelsinsel zu erklären versucht. Der von Dalton Trumbo (Johnny zieht in den Krieg) und Lorenzo Semple (Drei Tage des Condor) geschriebene Film weiß vielmehr aufgrund seiner Einzelszenen zu bestechen, beispielsweise jene Sequenzen, in denen sich Henri in einer Lebra-Kolonie wiederfindet, eine Hungersnot über die Häftlinge hereinbricht oder Papillon nach einem seiner zahlreichen Fluchtversuche in Einzelhaft gesteckt wird. Steve McQueen überzeugt in der Hauptrolle schließlich ebenso wie Dustin Hoffman in der Rolle seines ängstlichen, wehrlosen Freundes Louis Dega. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Was gibt es Da eigendlich noch zu Schreiben ???????      5 von 5 Punkten
Es gibt Knastfilme, die man mit diesem Meisterstück ( Flucht aus Alkatraz, Look Up, Flucht in Ketten )nicht vergleichen kann. Dafür ist er zu Gut um Ihn mit diesen Filmen auf einer Stufe zu stellen. Er ist durch diesen wunderbaren Schauspielern schon Alleine Sehenswert. Also wer diesen Film nicht in der Originalfassung, oder überhaubt nicht gesehen hat, hat was verpasst.


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Die Unbestechlichen - Dustin HoffmanDie Unbestechlichen
Dustin Hoffman, Robert Redford, Jack Warden

Videokassette
     Verkaufsrang: 6854     

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"Zwei junge Reporter verfolgen eine Spur und lösen damit eine Kette von Ereignissen und Enthüllungen aus, die schließlich einen Präsidenten der USA das Amt kosten. Washington, 17. Juni 1972. Einbruch ins Watergate-Hotel, Hauptquartier der demokratischen Partei. Die Täter, die dort Wanzen verstecken, werden gefaßt und kommen vor Gericht. Damit beginnt eines der dramatischsten und folgenschwersten Kapitel in der Geschichte der USA. Bob Woodward und Carl Bernstein, zwei Reporter der Washington Post bringen den Stein ins Rollen. Bei ihren Recherchen stoßen sie jedoch auf Mißtrauen und Schweigen. Schließlich führt eine heiße Spur direkt ins Weiße Haus."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

"A third-rate burglary attempt"      5 von 5 Punkten
- that was how presidential Press Secretary Ronald Ziegler referred to the attempted June 17, 1972 break-in at the Washington, D.C. Watergate building in his initial comments on the event. Not worthy of further notice, although "certain elements" might try to "stretch this beyond what it is." Ziegler would come to eat his words several times over when, as a result of the Pulitzer Prize-winning reports by Washington Post reporters Bob Woodward and Carl Bernstein, one senior government official after the other lost his post to the prospect of exchanging suit and tie for prison garbs, until at last even President Nixon himself was compelled to resign from the office which, as he'd declared only shortly before, he had "no intention whatever of ever walking away from."

Based on Woodward and Bernstein's bestselling book and released only two years after Nixon's resignation, "All the President's Men" chronicles the two reporters' investigation of the infamous money trail leading from the burglars' court arraignment and notations in two of their notebooks to White House Chief of Staff H.R. Haldeman and to a conspiracy which, as the reporters would discover, went far beyond a simple attempt to plant bugs at the national Democratic headquarters, and was chiefly engineered through the Republican Committee to Re-Elect the President (appropriately acronymed "CReeP"). While the events are somewhat streamlined and not all of the individuals actually involved in the conspiracy are mentioned - wisely so, as even the information that *is* given takes either several viewings of the film or a close reference to the underlying book to be fully digested - the movie faithfully depicts the events as they are described in the two reporters' account.

Woodward and Bernstein were an unlikely match; both regarding their personalities and their respective backgrounds: Woodward an Illinois native, Yale graduate and former naval officer with upper-crust ties, only nine months with the Post when the Watergate story broke; Bernstein a D.C. native and college dropout with liberal leanings, who had worked his way up in the business from age sixteen onwards. Yet, over time they not only came to be friends but actually worked together so closely that their colleagues took to addressing them collectively as "Woodstein." Equally unlikely was their staffing on the Watergate story, as neither of them was a senior journalist with the Washington Post, nor were they on steady assignment with its national desk. Yet, largely due to patronage by the paper's Metro Editor, as well as eventually Executive Editor Ben Bradlee, they were able to pursue their investigation to its very end.

Starring as Bernstein and Woodward are Dustin Hoffman and Robert Redford (who had purchased the film rights to the story shortly after the book's publication and is also one of the movie's co-producers). Both actors performed a tremendous amount of research for their roles, which enabled them not only to perfectly portray the two lead characters - and this although Redford in particular has virtually no physical resemblance to Woodward - but also to convey their tenacity in pursuing a story that even their own colleagues at first didn't want to believe, and in whose development they were hampered at every corner. Similarly, Jason Robards, who won a "Best Supporting Actor" Oscar and several other awards for his role as Ben Bradlee, convincingly nails the famous newsman's mix of New England pedigree and tough talk; and Jack Warden, Martin Balsam and Hal Holbrook are equally compelling as Metro Editor Harry Rosenfeld, Managing Editor Howard Simons and Woodward's still-unidentified source "Deep Throat." Outstanding in a cast featuring dozens of actors are further Jane Alexander as bookkeeper and reluctant source Judy Hoback, Ned Beatty as Florida prosecutor Martin Dardis, Stephen Collins as former Haldeman aide and CReeP treasurer Hugh Sloan, Robert Walden as California attorney and "ratf*cking" organizer Donald Segretti and Penny Fuller as Woodward's and Bernstein's colleague Sally Aiken, who uses her personal contacts to provide crucial CReeP insider information. (Plus, watch out for F. Murray Abraham's brief appearance as one of the arresting officers at the Watergate.)

What makes "All the President's Men" so compelling are, of course, first and foremost the true facts of the underlying story; the sheer enormity of a conspiracy constituting nothing less than a full-fledged attack on the electoral process and on the very foundations of the American democracy, and involving the entire U.S. intelligence community and almost all of the Republican establishment, up to and including former President Nixon. Appropriately, the movie is styled in the way of a documentary, resisting all temptations to hype the events and relying entirely on its stellar cast and on the authenticity provided by its D.C. location shots, by the recreation of the Washington Post's newsroom (with numerous props supplied by the paper itself), and by actual TV footage from the era. And although David Shire is credited for his soundtrack contribution, the film's most memorable sounds are not those of his almost non-audible score but the hammering of the reporters' typewriters, of the news ticker announcing the story's final developments, and of the gunshot- and whiplash-enforced pounding of the opening caption. Not surprisingly, the movie also won the Academy Award for Best Sound, in addition to Robards's and those for Best Writing (William Goldman, with input from Carl Bernstein and his former wife Nora Ephron) and Best Art Direction. Why it didn't also win the "Best Movie" award, I will never understand. (Rocky who?!)

"Nothing's riding on this except the First Amendment of the Constitution, the freedom of the press and maybe the future of the country," Ben Bradlee tells Woodward and Bernstein after their investigation has almost faltered over a misunderstanding with two sources regarding Haldeman's involvement, and he adds: "Not that any of that matters. But if you guys f*ck up again, I'm going to get mad ..." They didn't give him reason to. And the rest, as the saying goes, is history - hopefully never to be repeated, anywhere in the world.

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All The President's Men [UK IMPORT] - Robert RedfordAll The President's Men [UK IMPORT]
Robert Redford, Dustin Hoffman, Jason Robards, Martin Balsam, Hal Holbrook

Videokassette, 22. Juni 1998
     Verkaufsrang: 32720     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

An Event To Be Repeated Soon      4 von 5 Punkten
It has been over 30 years since Watergate and this film is certainly dated. The pacing is slow and there is little drama which was common for mid-seventies film. However, there are some amazing cameos by veteran stars just starting out. You can see very young versions of Jack Warden, Martin Balsam, Hal Holbrook, Jason Robards (he won his Oscar here), Jane Alexander, Meredith Baxter (Burney), Net Beatty, Stephen Collins, Penny Fuller, Polly Holiday and F. Murray Abraham (Oscar for "Amadeus")!

Considering the current state of political affairs, these film events appear very tame. If you see what the current administration is being scrutinized for, this event of Watergate is small potatoes. However, that is one for the individual American to decide. At the very least, this film portrays an innocence in America long ago that seems to be repeating itself. The biggest change is the comparison of the medias' power then and now. No longer can a newspaper have an anonymous source. There is much at stake here and "All The Presidents Men" proves to be an important milestone in political history as well as film history. "Deep Throat" has been outed and it seems of little significance.

"A third-rate burglary attempt"      5 von 5 Punkten
- that was how presidential Press Secretary Ronald Ziegler referred to the attempted June 17, 1972 break-in at the Washington, D.C. Watergate building in his initial comments on the event. Not worthy of further notice, although "certain elements" might try to "stretch this beyond what it is." Ziegler would come to eat his words several times over when, as a result of the Pulitzer Prize-winning reports by Washington Post reporters Bob Woodward and Carl Bernstein, one senior government official after the other lost his post to the prospect of exchanging suit and tie for prison garbs, until at last even President Nixon himself was compelled to resign from the office which, as he'd declared only shortly before, he had "no intention whatever of ever walking away from."

Based on Woodward and Bernstein's bestselling book and released only two years after Nixon's resignation, "All the President's Men" chronicles the two reporters' investigation of the infamous money trail leading from the burglars' court arraignment and notations in two of their notebooks to White House Chief of Staff H.R. Haldeman and to a conspiracy which, as the reporters would discover, went far beyond a simple attempt to plant bugs at the national Democratic headquarters, and was chiefly engineered through the Republican Committee to Re-Elect the President (appropriately acronymed "CReeP"). While the events are somewhat streamlined and not all of the individuals actually involved in the conspiracy are mentioned - wisely so, as even the information that *is* given takes either several viewings of the film or a close reference to the underlying book to be fully digested - the movie faithfully depicts the events as they are described in the two reporters' account.

Woodward and Bernstein were an unlikely match; both regarding their personalities and their respective backgrounds: Woodward an Illinois native, Yale graduate and former naval officer with upper-crust ties, only nine months with the Post when the Watergate story broke; Bernstein a D.C. native and college dropout with liberal leanings, who had worked his way up in the business from age sixteen onwards. Yet, over time they not only came to be friends but actually worked together so closely that their colleagues took to addressing them collectively as "Woodstein." Equally unlikely was their staffing on the Watergate story, as neither of them was a senior journalist with the Washington Post, nor were they on steady assignment with its national desk. Yet, largely due to patronage by the paper's Metro Editor, as well as eventually Executive Editor Ben Bradlee, they were able to pursue their investigation to its very end.

Starring as Bernstein and Woodward are Dustin Hoffman and Robert Redford (who had purchased the film rights to the story shortly after the book's publication and is also one of the movie's co-producers). Both actors performed a tremendous amount of research for their roles, which enabled them not only to perfectly portray the two lead characters - and this although Redford in particular has virtually no physical resemblance to Woodward - but also to convey their tenacity in pursuing a story that even their own colleagues at first didn't want to believe, and in whose development they were hampered at every corner. Similarly, Jason Robards, who won a "Best Supporting Actor" Oscar and several other awards for his role as Ben Bradlee, convincingly nails the famous newsman's mix of New England pedigree and tough talk; and Jack Warden, Martin Balsam and Hal Holbrook are equally compelling as Metro Editor Harry Rosenfeld, Managing Editor Howard Simons and Woodward's still-unidentified source "Deep Throat." Outstanding in a cast featuring dozens of actors are further Jane Alexander as bookkeeper and reluctant source Judy Hoback, Ned Beatty as Florida prosecutor Martin Dardis, Stephen Collins as former Haldeman aide and CReeP treasurer Hugh Sloan, Robert Walden as California attorney and "ratf*cking" organizer Donald Segretti and Penny Fuller as Woodward's and Bernstein's colleague Sally Aiken, who uses her personal contacts to provide crucial CReeP insider information. (Plus, watch out for F. Murray Abraham's brief appearance as one of the arresting officers at the Watergate.)

What makes "All the President's Men" so compelling are, of course, first and foremost the true facts of the underlying story; the sheer enormity of a conspiracy constituting nothing less than a full-fledged attack on the electoral process and on the very foundations of the American democracy, and involving the entire U.S. intelligence community and almost all of the Republican establishment, up to and including former President Nixon. Appropriately, the movie is styled in the way of a documentary, resisting all temptations to hype the events and relying entirely on its stellar cast and on the authenticity provided by its D.C. location shots, by the recreation of the Washington Post's newsroom (with numerous props supplied by the paper itself), and by actual TV footage from the era. And although David Shire is credited for his soundtrack contribution, the film's most memorable sounds are not those of his almost non-audible score but the hammering of the reporters' typewriters, of the news ticker announcing the story's final developments, and of the gunshot- and whiplash-enforced pounding of the opening caption. Not surprisingly, the movie also won the Academy Award for Best Sound, in addition to Robards's and those for Best Writing (William Goldman, with input from Carl Bernstein and his former wife Nora Ephron) and Best Art Direction. Why it didn't also win the "Best Movie" award, I will never understand. (Rocky who?!)

"Nothing's riding on this except the First Amendment of the Constitution, the freedom of the press and maybe the future of the country," Ben Bradlee tells Woodward and Bernstein after their investigation has almost faltered over a misunderstanding with two sources regarding Haldeman's involvement, and he adds: "Not that any of that matters. But if you guys f*ck up again, I'm going to get mad ..." They didn't give him reason to. And the rest, as the saying goes, is history - hopefully never to be repeated, anywhere in the world.

Klassiker der Journalisten-Filme      5 von 5 Punkten
Robert Redford und Dustin Hoffman überzeugen und beeindrucken in diesem absolut faszinierenden Film über die Aufdeckung der Watergate-Affäre. Regisseur Alan J. Pakula liefert ein Musterbeispiel dafür, dass der Satz "weniger ist mehr" auch für einen US-Kinofilm gelten kann. Ruhige, lange Kamerasequenzen, bei denen oft erst auf den zweiten Blick klar wird, dass sich dahinter Ungeheures verbirgt. Keine Versuche, den Zuschauer mit Musik und Special Effects-Bombardements zu betäuben und zu manipulieren. Seltsamerweise zieht der Film den Zuschauer gerade dadurch immer mehr in seinen Bann. Der Handlung zu folgen ist nicht leicht, aber gerade das macht den Film zu einem der wenigen, bei denen man auch beim fünften Anschauen immer noch neues entdeckt. Die Präsenz von Jason Robarts als Chefredakteur ist atemberaubend.

Eines noch: Die Unbestechlichen (Original: All the President's Men) hat nichts mit den Gangsterfilmen über die 20er Jahre zu tun.

GENIALE - Verfilmung der Watergate - Story      5 von 5 Punkten
Seit ich vor Jahren zum ersten Mal diesen Film gesehen habe, bin ich von ihm faziniert. Ich finde das in diesem Film die Spannung und die Arbeit, die Angst und die Ungläubigkeit der Vorgesetzen gut zur geltung kommt. Jeder den die Watergate-Geschichte interessiert sollte diesen Film gesehen haben.

Starbesetzung vs. Gangstergenre      4 von 5 Punkten
Also wer die Untouchables (originaltitel) noch nie gesehen hat der sollte das sobald wie möglich nahholen. amerika in den 20ern, ein thema mit dem sich unzählige filme befassen. doch keiner stellte es bisher so gut und realistisch dar wie dieser film. ausserdem mit absoluter starbesetzung gehört dieser streifen einfach in jede sammlung!!! KAUFEN heisst die Lösung!



Outbreak [UK IMPORT] - Dustin HoffmanOutbreak [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Rene Russo, Morgan Freeman, Cuba Jr. Gooding, Patrick Dempsey

Videokassette, 21. Juli 1997
     Verkaufsrang: 46457     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Als es Warner Bros. nicht gelang, die Filmrechte an Richard Prestons erschreckendem Tatsachenroman Hot Zone zu erhalten, übernahmen sie einfach dessen Grundidee von einem in den USA ausgesetzten tödlichen Virus, steckten Dustin Hoffman in die Geschichte, setzten Wolfgang Petersen (Das Boot) auf den Regiestuhl und produzierten einen außergewöhnlichen Thriller, der sich in den Kinos zu einem Sensationshit entwickelte: Outbreak. Ein anderer, thematisch ähnlicher Thriller, in dem immerhin Robert Redford und Jodie Foster die Hauptrollen spielen sollten, ging daher erst gar nicht mehr in Produktion.

Die Handlung von Outbreak erinnert ein wenig an Elia Kazans Thriller Unter Geheimbefehl aus dem Jahre 1950, in dem die Polizei einen Mörder sucht, der in sich den Lungenpest-Virus trägt und unbedingt gefasst werden muss, damit sich der tödliche Virus nicht ausbreitet. Die Geschichte von Outbreak beginnt in einem tropischen Regenwald, in dem sich Forscher auf der Suche nach neuen Lebensformen (darunter auch Viren) befinden. Sie werden fündig! Hoffman spielt einen Arzt, der wie seine geschiedene Frau (Rene Russo), Experte für Seuchenerkrankungen ist und versucht, einen Affen einzufangen, der von Tierschmugglern ins Land gebracht wurde und mit dem aus dem Prolog des Filmes bekannten, absolut tödlichem Virus infiziert ist.

Die beste Sequenz des Filmes ist die, in der sich die durch den Affen ausgelöste Seuche ausbreitet -- durch die wiederaufbereitete Luft in einem Passagierflugzeug oder durch einen Nieser in einem ausverkauften Kino. Der Showdown fällt leider etwas konventionell aus. Dafür entschädigt die Besetzung mit Schauspielern wie Morgan Freeman, Kevin Spacey, Donald Sutherland, Cuba Gooding Jr. und J.T. Walsh für das eher einfach gestrickte Ende. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Solider Katastrophenfilm      5 von 5 Punkten
Mit Outbreak lieferte Wolfgang Petersen seine bis dahin dritte Hollywood-Produktion ab und landete einen großen Publikumserfolg. Der Film weckte seinerzeit das Interesse der breiten Öffentlichkeit für die Gefahr von Virenerkrankungen, für die es bislang noch kein Heilmittel gibt. Genau ein solcher Erreger löst eine Epidemie in einer amerikanischen Kleinstadt aus - Armee und Gesundheitsbehörden versuchen ein Ausbreiten der ungewöhnlich tödlichen Krankheit zu verhindern... bald schon stellt sich jedoch heraus, dass das Militär ganz andere Ziele verfolgt. Viel mehr sei zum Inhalt nicht verraten.

"Outbreak" ist aufwändig inszeniert und absolut hochkarätig besetzt. Petersen standen wirklich alle Möglichkeiten zur Verfügung. Der Streifen ist spannend bis zur letzten Minute und erstaunlich kritisch, wenn man Petersens spätere US-Produktionen wie "Air Force One" bedenkt. "Outbreak" ist in jedem einer der besten Hollywood-Blockbuster des Regisseurs und auch trotz seines Alters auch heute noch sehenswert und spannend. Die Gefahr, das auch sehr tödliche Erreger eine globale Epidemie auslösen können, ist schließlich nicht geringer geworden.

Bild und Ton der DVD sind angesichts des Alters absolut ok. Auch wenn sie natürlich an moderne Produktionen nicht heranreichen. Die Extras sind hingegen kaum nennenswert: Schade, denn zu dem brisanten Thema des Films hätte man sicher viel informatives Material zusammenstellen können. Übrigens ist "Outbreak" ebenfalls in der großen Wolfgang Petersen Collection hier bei amazon erhältlich (in genau der gleichen Fassung wie in dieser separat erhältlichen Einzel-DVD).


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American Buffalo [UK-Import] - Dustin HoffmanAmerican Buffalo [UK-Import]
Dustin Hoffman, Dennis Franz, Sean Nelson, Dennis Frantz

Videokassette, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 47601     

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"In seinem kleinen, verstaubten Trödelladen, wo er nachts Pokerspiele mit seinen Kumpels veranstaltet, beschäftigt Don den jungen Bob. Die beiden, die zueinander in einer Art Vater-Sohn-Beziehung stehen, planen einen Einbruch bei einem von Dons Kunden, bei dem sie eine wertvolle Münzsammlung vermuten. Da kommt Teach herein, einer von Dons Zockerfreunden. Er bekommt Wind von dem geplanten Raubzug, möchte gern selbst dabei mitmischen und beginnt Bob aus dem Coup herauszudrängen, indem er einen Keil des Misstrauens zwischen Don und den Jungen treibt. Wider besseren Wissens lässt sich Don von Teachs böswilligen Verdächtigungen überzeugen. Doch dann läuft der Plan für den Einbruch unerwartet schief - und Don merkt zu spät, in welch verzweifelte Situation er geraten ist..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Kammerspiel      4 von 5 Punkten
Donny (Dennis Franz), Besitzer eines schlecht gehenden Trödelladens, fühlt sich wieder einmal vom Leben verraten, als ihm ein Kunde eine seltene Münze, einen "American Buffalo", weit unter Wert abluchst. Er beschließt, sich das Geldstück nebst der gesamten Münzsammlung des Kunden zurückzuholen. Ursprünglich plant er den Einbruch zusammen mit Bobby (Sean Nelson), seinem jungen Angestellten. Doch Pokerkumpel Teach (Dustin Hoffman) überzeugt Don, den Coup anstatt dessen mit ihm zusammen durchzuziehen. Während sie auf Fletch warten, den dritten Mann im Team, entladen sich die Aggressionen.

"American Buffalo" ist eine Low-Budget-Produktion, ein Kammerspiel mit drei Personen, das fast nur im Innern von Don's Trödelladen spielt. Dustin Hoffman ist klasse als Teach: ein sich selbst überschätzender, einsamer Loser, der gar nichts mehr auf die Reihe bekommt und Don und Bobby um ihre Art Freundschaft und ihren Rest von Moral beneidet.



Wag The Dog [UK IMPORT] - Dustin HoffmanWag The Dog [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Robert de Niro, Woody Harrelson, Anne Heche, Denis Leary

Videokassette, 26. April 1999
     Verkaufsrang: 22815     

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Nicht nur, dass Barry Levinsons Komödie in der relativ kurzen Zeit von 29 Tagen abgedreht wurde, diese Satire auf Politik und Show Business vermittelt auch das Gefühl, sie sei erst gestern fertiggestellt worden. Eine erfrischende Wendung ist klar erkennbar, nämlich die mutige Satire auf die Krise eines amerikanischen Präsidenten und der Leute, die die Fakten bereinigen. Hauptfiguren sind ein mysteriöser Mr. Fix-It, (Robert De Niro), ein erfahrener Hollywood Produzent (Dustin Hoffman) und eine Beraterin im Weißen Haus (Anne Heche). Kann die sexuelle Belästigung eines minderjährigen Mädchens durch den Präsidenten zwei Wochen vor einer Wahl vertuscht werden? Ein Krieg in Albanien wäre genau das Richtige.

In der guten alten Zeit wäre der Präsident einfach einmarschiert. Dank moderner Technologie geht das Ganze aber noch sauberer. Einer hungrigen Presse ist jede Spur gut genug; bequeme Falschinformationen werden durch die neueste Täuschungsmaschinerie Hollywoods geliefert ("alles entwickelt durch den letzten James-Cameron-Film"), die Bilder und Merchandising kreiert und alles mediengerecht verpackt. Und es muss ja richtig sein, weil es im Fernsehen gezeigt wird.

Das Drehbuch von David Mamet (Die unsichtbare Falle) stellt nie die Moral oder die absolute Verschwiegenheit in Frage, die nötig ist, so eine Sache erfolgreich durchzuführen. Er und Regisseur Barry Levinson haben gerade genug Wahrheit in die Geschichte gepackt, dass man sich beim nächsten Mal, wenn man CNN oder NTV schaut, fragt, was Dichtung und was Wahrheit ist. Viele der Nebendarsteller (u.a. Denis Leary und Willie Nelson) unterstützen die Geschichte durch ihre bloße Anwesenheit. Die drei Hauptrollen sind beeindruckend gespielt. Wegen der Ähnlichkeit zwischen den tatsächlichen Ereignissen und diesem Film wird Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt für immer mit der Monica Lewinsky-Affäre verbunden bleiben. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

es ist wahlkampf!      5 von 5 Punkten
in amerika steht die präsidentschaftswahl an. blöd nur, dass der präsident (der die wiederwahl anstrebt) in der heißen phase des wahlkampfs von einem mädchen bezichtigt wird, sich an ihr im oval office vergriffen zu haben.

das mädchen geht daraufhin an die presse, die medien greifen das thema sofort auf und für kurze zeit gibt es keine anderen news mehr - ein skandal - wie soll die wiederwahl gerettet werden? eine masse an verschleierungstaktiken muss her, und die bekommt der präsident auch.

dank seines wahlkampfteams, das den "mächtigsten mann der welt" wieder ins spiel bringt. mit einer reihe von intrigen und einem inszenierten krieg in albanien (!), der die medien vom skandal im oval office ablenken soll, scheinen diese taktiken auch aufzugehen ...

fazit:
temporeich, tolle schauspieler, gesellschaftskritisch und doch lustig - gute kost, die ihr geld wert ist! ein ganz untypischer amerikanischer film


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The Graduate [UK IMPORT] - Dustin HoffmanThe Graduate [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross, Murray Hamilton, William Daniels

Videokassette, 29. September 1997
     Verkaufsrang: 35915     

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Nur wenige Filme waren in der Lage, eine ganze Generation so zu definieren, wie es Die Reifeprüfung vermochte. Die Entfremdung, die Nonkonformität, die Generationen übergreifende Romanze, der herrliche Soundtrack von Simon & Garfunkel: All das diente Mitte 1967 dem einzigen Zweck, eine kulturelle Granate in Amerika hochgehen zu lassen und sorgte dafür, dass Die Reifeprüfung lange der dritterfolgreichste Film aller Zeiten war. Aus einer späteren Perspektive betrachtet, ist der radikale Chic zwar ein wenig verblasst, aber es ist nach wie vor ein Genuss, sich Dustin Hoffmans hilflosen Benjamin und Anne Bancrofts köstlich dekadente, süffisante Mrs. Robinson anzusehen. Das Drehbuch von Buck Henry und Calder Willingham ist auch immer noch eine Klasse für sich und voll trockenem Humor. Außerdem verfügt Mike Nichols, dessen Regiearbeit mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, über genau das richtige Maß an Leichtigkeit für diese Geschichte. --Anne Hurley

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

A Kiss to you Mrs. Robinson...      5 von 5 Punkten
Ein Film von seltener Intensität und aussagekraft. Eine Geschichte, die sich heutzutage vielleicht nicht mehr ganz nachvollziehen lässt, aber einfach unvergesslich ist. Ein perfektees Zusammenspiel zwischen Dustin Hoffman (hier in seiner besten Rolle neben Rain Man) und seiner Liebhaberin Anne Bancroft machen diesen Film zusammen mit einem fesselnden Soundtrack zu einem grandiosen Meisterwerk.
Also kaufen, zurücklehnen und the Sounds of silence genießen....


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The Graduate [UK-Import] - Dustin HoffmanThe Graduate [UK-Import]
Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross, William Daniels, Murray Hamilton

Videokassette, 6. März 2001
     Verkaufsrang: 13364     

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Nur wenige Filme waren in der Lage, eine ganze Generation so zu definieren, wie es Die Reifeprüfung vermochte. Die Entfremdung, die Nonkonformität, die Generationen übergreifende Romanze, der herrliche Soundtrack von Simon & Garfunkel: All das diente Mitte 1967 dem einzigen Zweck, eine kulturelle Granate in Amerika hochgehen zu lassen und sorgte dafür, dass Die Reifeprüfung lange der dritterfolgreichste Film aller Zeiten war. Aus einer späteren Perspektive betrachtet, ist der radikale Chic zwar ein wenig verblasst, aber es ist nach wie vor ein Genuss, sich Dustin Hoffmans hilflosen Benjamin und Anne Bancrofts köstlich dekadente, süffisante Mrs. Robinson anzusehen. Das Drehbuch von Buck Henry und Calder Willingham ist auch immer noch eine Klasse für sich und voll trockenem Humor. Außerdem verfügt Mike Nichols, dessen Regiearbeit mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, über genau das richtige Maß an Leichtigkeit für diese Geschichte. --Anne Hurley

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

A Kiss to you Mrs. Robinson...      5 von 5 Punkten
Ein Film von seltener Intensität und aussagekraft. Eine Geschichte, die sich heutzutage vielleicht nicht mehr ganz nachvollziehen lässt, aber einfach unvergesslich ist. Ein perfektees Zusammenspiel zwischen Dustin Hoffman (hier in seiner besten Rolle neben Rain Man) und seiner Liebhaberin Anne Bancroft machen diesen Film zusammen mit einem fesselnden Soundtrack zu einem grandiosen Meisterwerk.
Also kaufen, zurücklehnen und the Sounds of silence genießen....


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Midnight Cowboy - Dustin HoffmanMidnight Cowboy
Dustin Hoffman, Jon Voight

DVD


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Who Will Love My Children / Kramer Vs Kramer / Awakenings [UK IMPORT] - Ann-MargretWho Will Love My Children / Kramer Vs Kramer / Awakenings [UK IMPORT]
Ann-Margret, Jane Alexander, John Heard, Julie Kavner, Penelope Ann Miller

Videokassette, 2. November 1998

Verkaufsrang: 42113

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Jumanji / Hook [UK IMPORT] - Robin WilliamsJumanji / Hook [UK IMPORT]
Robin Williams, Dustin Hoffman, Julia Roberts, Bob Hoskins

Videokassette, 12. April 1999

Verkaufsrang: 45730

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