DVDs: Dustin Hoffman

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Tootsie [UK IMPORT] - Dustin HoffmanTootsie [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Jessica Lange, Teri Garr, Dabney Coleman

Videokassette, 7. April 2003
     Verkaufsrang: 28043     

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In Tootsie, einem der wichtigsten Filme der 80er-Jahre, spielt Dustin Hoffman einen arbeitslosen Schauspieler, der sich als altmodische Dame mittleren Alters verkleidet, um eine Rolle in einer erfolgreichen Soap-Serie zu bekommen. Der Trick funktioniert, doch während Hoffmans Figur die Farce aufrechterhält, beginnt er, das Leben durch die Augen des anderen Geschlechts zu sehen. Das Drehbuch von Larry Gelbart ist ein absoluter Volltreffer und Regisseur Sydney Pollack verleiht der Komik Niveau und den Beziehungsnuancen, die aus Hoffmans Verkleidungs-Act entstehen, ein gehöriges Maß an Einfühlsamkeit. Teri Garr, Dabney Coleman, Charles Durning, Bill Murray sowie die damals noch relativ unbekannte Geena Davis liefern hier eine großartige Leistung in den Nebenrollen. Letztendlich aber gehört der Film Hoffman, der sich eindeutig auf einem sehr tiefgründigen und dauerhaften Niveau mit seiner Figur identifiziert. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

wundervoll      5 von 5 Punkten

geistreich, witzig, intelligent, romantisch,ironisch, wunderbare schauspieler, tolle synchronsprecher---einige kleine schwächen. Na und?
kino vom besten.


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Hook [UK IMPORT] - Dustin HoffmanHook [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts, Bob Hoskins

Videokassette
     Verkaufsrang: 49410     

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Steven Spielbergs Hook ist ein Film mit Fehlern, der aber auch seine lustigen Momente hat. Der Film ist eine bewegende aktualisierte Form der Legende um Peter Pan und hat als Hauptdarsteller Robin Williams als den Erwachsen gewordenen Peter Pan. Williams spielt einen gestressten Geschäftsmann, der seine alte Identität wiederfinden muss, um seine Kinder vor Kapitän Hook (Dustin Hoffman) zu retten. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab, eingeschlossen Hoffmanns Interpretation von Hooks hysterischer Persönlichkeit, Julia Roberts Miniauftritt als die kleine Elfe Tinkerbell und Maggie Smiths bewegende Darstellung der gealterten Wendy.

Der visuelle Kontrast zwischen der geschäftigen Welt des erwachsenen Pans und die isolierte Fantasiewelt von Nimmerland ist bemerkenswert. Aber Spielbergs Ideen, wie die verlorenen Jungen dargestellt werden -- politisch korrekt in ihrer ethnischen Vielfalt und energiegeladen auf Skateboards -- wirken erfunden und eher billig. Auf der positiven Seite ist das Thema der Geschichte über Erwachsene, die ihre Unschuld durch ihre Kinder wiederfinden, sehr bewegend dargestellt (obwohl einige diese Darstellung übertrieben fanden). Wenn Sie an den offensichtlichen Problemen des Films vorbeisehen können, werden Sie vieles finden, was Sie mögen werden. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Nicht nur für Kinder      5 von 5 Punkten
Einer meiner Lieblingsfilme schon seit Jahren. Zum weinen und lachen. Einfach perfekt. Den muss jeder sehen.


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Mad City [UK IMPORT] - Dustin HoffmanMad City [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Larry King, Jay Leno, John Travolta, Alan Alda

DVD, 22. April 2002
     Verkaufsrang: 104069      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser ernsthafte Versuch einer Kritik an den Medien ist nie überzeugend genug, um die Entrüstung des Zuschauers in der Art zu erregen, wie es sich der Filmemacher Constantin Costa-Gavras wahrscheinlich vorgestellt hat. John Travolta spielt einen ziemlich ungebildeten Wachmann in einem Museum, dessen Stellung gekündigt wird und der daraufhin als Geiselnehmer endet, der seinen früheren Boss (Blythe Danner) und eine Gruppe von Schulkindern in seine Gewalt bringt. Dustin Hoffman verkörpert einen Journalisten, der einmal für die großen amerikanischen Fernsehsender gearbeitet hat und nun wieder gierig nach einem Platz im Rampenlicht greift, indem er die Berichterstattung über diese Geschichte kontrolliert und vorantreibt. Was daraus folgt, hält sich streng an vorgegebene Schemata und ist nicht im entferntesten so lehrreich oder so fesselnd wie andere Filme (zum Beispiel Sidney Lumets Hundstage oder Billy Wilders Reporter des Satans) über eigentlich einfache Ereignisse, die in einen Medien-Zirkus verwandelt werden.

Trotz Travoltas die Tragik zum Vorschein bringenden Spiels und Hoffmans leidenschaftlicher Darstellung zerbricht der Film über seinem Versuch, den Voyeurismus der elektronischen Medien für gesellschaftliches Chaos verantwortlich zu machen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gerade im TV gesehen, und in mir danach hier als DVD gekauft. Diesen Film möchte ich in meiner Sammlung haben, und meine Sammlung ist klein aber fein. Bei dem Film handelt es sich um eine spannende, unterhaltsame, bewegende Mediensatire und -thriller, hervorragend gespielt von John Travolta, Dustin Hoffman und Allan Alda. Die Geschichte ist komplex, geht tief und hat einen sehr interessanten Verlauf - Mehr möchte ich von der Geschichte nicht sagen. Dieser Film ist eine Perle, wer sich für Filmperlen interessiert sollte sich diesen Film mal ansehen.


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Moonlight Mile [UK IMPORT] - Dustin HoffmanMoonlight Mile [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Susan Sarandon, Holly Hunter, Jake Gyllenhaal, Jake Gyllenhall

Videokassette, 8. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 32996     

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Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau ist nichts mehr wie es war. Massachusetts, 1973: Drei Tage vor ihrer Hochzeit wird Diana Opfer eines Amokläufers. Ihr Verlobter Joe fühlt sich verpflichtet, bei ihren Eltern Ben und Jojo zu bleiben. Während die Eltern das tragische Ereignis verdrängen und sich in Sarkasmus und blinden Aktionismus flüchten, will es Joe allen recht machen. Er wird zum Ersatzkind der beiden, doch schon bald kommen ihm Zweifel. Gehört er wirklich zu ihnen? Als er sich dann auch noch in die sinnliche Barfrau Bertie verliebt, gerät er in einen Gewissenskonflikt zwischen Loyalität und dem Wunsch, seinem Herzen zu folgen. Beim Gerichtsprozess gegen den Mörder trifft er eine längst überfällige Entscheidung und offenbart ein schwerwiegendes Geheimnis...

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

überzeugendes Drama mit erstklassigen Schauspielern      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist kein Nebenprodukt Hollywoods, aber dennoch ist er viel zu unbekannt.
Die Geschichte erzählt von dem Verlust einer Freundschaft/Liebe und gleichzeitig den verlust einer Tochter. Man erlebt den Umgang mit dem Tod aus verschiedenen Perspektiven und wird doch nicht vom Schmerz überrannt. Man fühlt mit und merkt, das irgendetwas zwischen dem jungen Paar vorgefallen sein muss, da er nicht wirklich trauern kann... Jake G. präsentiert mit erstklassicher Darstellkunst einen lethargischen jungen Mann, der nicht weiß wie er mit der ihm dargebotenen Situation umgehen soll.
Die neue Liebe wird auch einfühlsam, zum gesammten Stimmungsbild passend, miteingebracht. Man versteht jeden einzelnen der doch so verschiedenen Charaktere!
Prima!!

Jake Gyllenhaal ist sensationell gut.      4 von 5 Punkten
Nach der Ermordung ihrer Tochter Diana, klammern sich die Eltern Ben und Jojo an deren ehemaligen Verlobten Joe. Als dieser sich neu verliebt muss er eine Entscheidung treffen, denn da gibt es etwas, was er bisher verheimlicht hat.

Susan Sarandon und Dustin Hoffman überzeugen als gebrochene Eltern, die versuchen mit dem Geschehen fertig zu werden. Doch das eigentliche Highlight des Filmes ist Jake Gyllenhaal, er spielt so herausragend, dass selbst die beiden Altstars Sarandon und Hoffman blass gegen ihn aussehen. Der Film ist sehr gefühlvoll erzählt und triftet trotz des schwierigen Themas nie in die Rührseligkeit ab. Neben dem hervorragenden Zusammenspiel der Schauspieler wartet der Film dann auch noch mit einem wunderschönen Soundtrack auf, der noch lange nachklingt.



The Graduate [UK IMPORT] - Dustin HoffmanThe Graduate [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross, Murray Hamilton, William Daniels

Videokassette, 5. Juni 2000
     Verkaufsrang: 28504     

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Nur wenige Filme waren in der Lage, eine ganze Generation so zu definieren, wie es Die Reifeprüfung vermochte. Die Entfremdung, die Nonkonformität, die Generationen übergreifende Romanze, der herrliche Soundtrack von Simon & Garfunkel: All das diente Mitte 1967 dem einzigen Zweck, eine kulturelle Granate in Amerika hochgehen zu lassen und sorgte dafür, dass Die Reifeprüfung lange der dritterfolgreichste Film aller Zeiten war. Aus einer späteren Perspektive betrachtet, ist der radikale Chic zwar ein wenig verblasst, aber es ist nach wie vor ein Genuss, sich Dustin Hoffmans hilflosen Benjamin und Anne Bancrofts köstlich dekadente, süffisante Mrs. Robinson anzusehen. Das Drehbuch von Buck Henry und Calder Willingham ist auch immer noch eine Klasse für sich und voll trockenem Humor. Außerdem verfügt Mike Nichols, dessen Regiearbeit mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, über genau das richtige Maß an Leichtigkeit für diese Geschichte. --Anne Hurley

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

A Kiss to you Mrs. Robinson...      5 von 5 Punkten
Ein Film von seltener Intensität und aussagekraft. Eine Geschichte, die sich heutzutage vielleicht nicht mehr ganz nachvollziehen lässt, aber einfach unvergesslich ist. Ein perfektees Zusammenspiel zwischen Dustin Hoffman (hier in seiner besten Rolle neben Rain Man) und seiner Liebhaberin Anne Bancroft machen diesen Film zusammen mit einem fesselnden Soundtrack zu einem grandiosen Meisterwerk.
Also kaufen, zurücklehnen und the Sounds of silence genießen....


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Wer Gewalt sät - Dustin HoffmanWer Gewalt sät
Dustin Hoffman, Susan George, Peter Vaughan

Videokassette, 25. Mai 2000
     Verkaufsrang: 23972     

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Anfang der 70er-Jahre kam einer von Sam Peckinpahs umstrittensten Filmen in einem folgenschweren Moment in die Kinos. Straw Dogs lief mit Dirty Harry und Uhrwerk Orange im gleichen Monat an und lieferte damit die Steilvorlage für eine verbissen geführte Debatte um Gewalt im Kino. Basierend auf einer wenig bekannten britischen Romanvorlage spielt Dustin Hoffman einen belesenen, amerikanischen Mathematiker, der sich mit seiner jungen Braut (Susan George) für eine Weile in deren Heimatort ins ländliche England zurückzieht. Dort verteidigt er schließlich sein Haus gegen den Angriff einer Hand voll einheimischer Rabauken, und muss dabei einen beängstigend wilden, brutalen Wesenszug an sich entdecken.

Dass Straw Dogs für die unverblümte Darstellung von Gewalt berüchtigt ist, lässt sich aus heutiger Sicht schwer nachvollziehen. Stattdessen funktioniert der Terror auf einer psychologischen Ebene. Die Spannung und das Entsetzen werden durch den Schnitt bestimmt. Weitaus verstörender als das tatsächlich Gezeigte, ist das, was man glaubt zu sehen. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Real und beklemmend dass es wehtut...      5 von 5 Punkten
Um diesem Sam Peckinpah-Meilenstein in einer Rezension gerecht zu werden, muss man sich eigentlich einen ganzen Sonntag Zeit nehmen - zu groß das Risiko, dass man wichtige Aspekte auslässt. Ich versuche es dennoch in komprimierter Form.

STRAW DOGS / WER GEWALT SÄT ist bis ins letzte Quäntchen nachvollziehbar. Der im Film porträtierten Eskalation von Gewalt und dem sich zum Ende hin immer weiter steigernden Wahnsinn kann man sich nicht erziehen.
Was 1971, im Entstehungsjahr des Filmes, ein echter Skandal war, ist auch noch heute, in einer Zeit, in der leidlich begabte Regiegrobmotoriker kaltschnäuzig um die Wette schocken, ein echter Ausnahmethriller.
Der Film ist eiskalt-geradlienig und ohne Schnörkel inszeniert, bitterböse und voll von starken Szenen, die sich dem Gucker ins Gedächtis brennen. Was mich persönlich am meisten an STRAW DOGS fasziniert, ist die Tatsache, dass der Film unendlich viel Schmerz und Leid zeigt, gleichzeitig aber eine tolle Moral behält - ganz großes Kino!
Der hier noch relativ junge Dustin Hoffmann und die bis heute noch unterbewertete Susan George bieten wie der Rest der Darstellerriege Schauspiel allererster Güte.

Dass auch hier die FSK wieder von einer 18-er-Freigabe auf die blaue Plakette herunterstufte, ist kritisch, jedoch aufgrund der Tatsache, dass hier Gewalt und Sadismus nicht zelebriert werden, akzeptabel.

STRAW DOGS ist ein Must-See-Movie und mit dem MARATHON-MANN der beste Dustin Hoffman-Film!




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Confidence [UK IMPORT] - Edward BurnsConfidence [UK IMPORT]
Edward Burns, Leland Orser, Brian Van Holt, Rachel Weisz, Andy Garcia

DVD, 1. März 2004
     Verkaufsrang: 88374      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Trickbetrügerei      2 von 5 Punkten
Eine Trickbetrügerbande kommt an einen Koffer mit einer halben Million, die dummerweise einem Gangster gehört. Ganove Jake Vag erschwindelt sich dieses Geld von einem Mann, der Buchhalter eines Mafiabosses ist. Da er das Geld nicht auf legale Art zurückzahlen kann bietet Jake an, einen Deal durchzuführen der das
Vielfache bringen soll. Doch da mischt noch ein Agent mit der die Sache auffliegen lassen will und da sind auch noch zwei gierige Polizisten, die ihren Anteil abkassieren wollen. Nach anfänglichen Problemen scheint Vigs Bande wirklich einen ganz großen Coup zu landen. Doch die Überraschungen nehmen kein Ende.
Das der Coup schief gehen könnte, die Gewissheit entstammt dem Filmstreifen „Noir", dass er doch gelingen könnte, dem „Con Film", wenn wir das Trickbetrügermilieu so nennen dürfen.

Es macht riesigen Spaß den Finten und Tricksereien zu folgen und sich im wahrsten Sinne des Wortes nach Strich und Faden übers Ohr hauen zu lassen. Wer dabei seinen Augen traut und glaubt was er sieht ist selber schuld.

Robert Mitchum hat einmal gesagt, Kino sei auf dem Jahrmarkt entstanden, wo es wie alle sensationellen Darbietungen vor allem dazu gedient hat, das Interesse der Leute zu gewinnen, damit hinter ihren Rücken die Taschendiebe bei leichtem Spiel entsprechenden Erfolg hätten. Doch um das zu schaffen muss die Hauptrolle mit dem richtigen Mann besetzt werden. Dem Held dieses Films, Edward Burns, kann man jedoch lediglich attestieren dass er an Ausdruckslosigkeit kaum zu überbieten. Das was er jedoch auch sein sollte, so smart und verführerisch wie ein George Clooney in „Ocean Eleven", gelingt ihm natürlich auch in keiner Weise. Seine Mimik wirkt ungenau sein Blick stets abgelenkt und man kann einfach nicht glauben, dass ein solcher Mann in dieser Unterwelt überleben kann.

Der Regisseur James Foley hat das sicherlich früh bemerkt und den Schauspielern Dustin Hoffman und Andy Garcia viel Freiraum zur Darstellung gegeben. Das geht jedoch nicht unbedingt gut, denn der Kontrast zu dem blassen Burns ist zu groß. Rachel Welz kostet die Zuwendung zu der Figur Edward Burns viel Überwindung, Der Stoff des Films ist wirklich zu fadenscheinig, um wirklich scharfe Konturen zu hinterlassen Was bleibt ist ein amüsante und überraschende Gaunerkomödie mit Starbesetzung: EDWARD BURNS,RACHEL WEISZ, ANDY GARCIA und ein übererzeugender DUSTIN HOFFMANN spielen in diesem Paradies der falschen Vögel. - „Ocean's 11" lässt grüßen, doch in diesem Film gilt die Feststellung: "Ein guter Plan ist eben nur die halbe Miete"!!!!



Lenny - Dustin HoffmanLenny
Dustin Hoffman, Valerie Perrine, Harold Miner, Stanley Beck, Gary Morton

Videokassette
     Verkaufsrang: 38479     

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"Ein Blick in die Schockarena der absoluten Wahrheit. Sein Schlachtfeld waren die Nachtclubs. Seine Kämpfe trug er zwischen zwei Strip-Nummern aus: Lenny Bruce, eine der skandalösesten Figuren Amerikas der fünfziger Jahre. Er war ein Alleinunterhalter, der mit scharfen Worten gegen eine heuchlerische Gesellschaft schoß. Seine Originalität war sein schmutziger Stil, der vor nichts Halt machte. Lenny brach mit sexuellen Tabus und rebellierte gegen alle damaligen Moralvorstellungen. Seine Popularität wuchs ständig, doch er hatte auch erbitterte Feinde. Seine verbalen Obszönitäten brachten ihn bald vor Gericht. Und seine Kompromißlosigkeit in eine gefährliche... Oscarpreisträger Dustin Hoffman ("Die Unbestechlichen", "Rain Man") gelingt es unter der Regie von Bob Fosse ("Cabaret) eine Legende wieder aufleben zu lassen."



Rain Man - Dustin HoffmanRain Man
Dustin Hoffman, Tom Cruise, Valeria Golino

DVD, 27. Januar 1999
     Verkaufsrang: 63245     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

246 toothpicks, "counting cards," and lessons in love.      5 von 5 Punkten
Have you ever had to communicate with someone on a different wavelength as you; for example because he speaks a foreign language and you don't have an interpreter, or because he is unable to communicate verbally at all, or maybe just because you keep misunderstanding each other? If so, you know what a frustrating experience it is to have virtually no control over the situation and over making sure that you're actually understood. And in precisely this situation finds himself Charlie Babbitt (Tom Cruise), personification of the 1980s' yuppie, a used car dealer with major money problems whose only - tentative - personal attachment is to his current girlfriend Susanna (Valeria Golino). Because having learned that except for a few rosebushes and a vintage 1949 Buick Roadmaster his recently-deceased father has left virtually all of his considerable fortune to his autistic brother Raymond (Dustin Hoffman) - a brother he didn't even know he had - Charlie decides to kidnap Raymond from the Cincinnati facility where he lives, take him to California, and demand half the inheritance in exchange for his brother's return.

Now, Charlie isn't the greatest communicator himself; at least as far as listening goes; he is used to talking people down, and if that alone doesn't do the trick, he starts to yell. This, however, just doesn't work with Raymond, who lives in a world of his own and, unable to express emotion in any other way, falls into a nervous tic when feeling threatened. So for the first time in his life Charlie has to learn to accept another human being for what he is, and work *with* his bewildering methods of communication rather than against them. And subtly, very subtly, Charlie begins to change, until at last he no longer wants to relinquish custody of Raymond even after having been offered a substantial amount of money: because now money is no longer an issue at all; now it's all about genuine love for a newly-found brother and very special person.

"Rain Man" is ostensibly told from Charlie's perspective; through his, the "normal" guy's eyes we perceive Raymond's habits, tics and strange behavioral code. And even if Charlie is easy enough to snub for his superficiality and materialism, his frustration at his inability to communicate with his brother feels genuine and is something we can empathize with(albeit perhaps inadmittedly). Tom Cruise plays Charlie with a finely-tuned mix of audacity and reluctant emotion; turning a role that seems to start out as just another Cruise cliche into a character who hesitantly comes to realize his own complexities and shortcomings and learns to appreciate sensitivity, compassion and love - yet, without ever taking the role that treacherous step too far into sentimentality.

Still, important as Charlie's character is for this movie's narrative, this is from first to last Raymond's story; and by the same token Dustin Hoffman's, because the two individuals are in fact inseparable: As Hoffman once explained in an interview, he rejects the notion that acting is merely about playing a role, or that the term "my character" could ever appropriately describe his approach to a role; emphasizing that in every part he plays, he truly has to *become* the individual in question to fully be able to understand and portray him. As such, his achievement with Raymond Babbitt is breathtaking indeed; for in a role which not only imposes severe limitations on his ability to communicate traditionally but also gives him virtually no opportunity to express emotion, he conveys Raymond's frailties, unexpected strengths and, significantly, his profound humanity in a manner that lets you forget you're even looking at a piece of acting, thus accomplishing that rare feat only attained by the greatest of actors - and even among Dustin Hoffman's spectacular performances, this one stands out in particular. (He did, of course, win both the Oscar and the Golden Globe for this movie; but somehow even the industry's highest awards don't begin to express the significance of his achievement.)

Raymond Babbitt's character was based on several real-life autistic persons; and at a time when little was known about the condition even in the medical community, contributed substantially to a greater understanding of those afflicted with it. Not all autistic people are so-called "savants" like Raymond, i.e. possess genial mathematic or other abilities within the shell separating them from the outside world (and conversely, not with all of them that shell is as thick as in Raymond's case; although intricate routines do tend to play a rather important role) - so don't go rushing off with them to Vegas for an exercise in "counting cards," at least not before you've verified that they can memorize entire phone books (at least up to the letter "G"), count the toothpicks in a pile on the floor with one glimpse of an eye and determine the square root of a four- or five-digit number within a matter of seconds without so much as looking at an electronic calculator. Chances are you'd do them tremendous harm, not to mention make a complete fool of yourself.

Dustin Hoffman reportedly fought hard for this movie's production even after several directors (including, inter alia, Stephen Spielberg) had bowed out; and in one of those rare un-Hollywood-like moments even managed to maintain the movie's sense of authenticity up to the very end by prevailing on the writers to drop the projected ending, which would have had Raymond staying with Charlie. - In addition to Hoffman's awards, "Rain Man" received the coveted Oscars for Best Movie, Best Original Screenplay and Best Director (Barry Levinson, who also played the psychiatrist called upon to evaluate whether Raymond is fit to stay with Charlie), plus a number of other American and international awards. For once, the industry collectively got it right. But even if this movie hadn't received a single award, it would still remain one of recent film history's greatest and truly unforgettable moments - definitely, it would.

246 toothpicks, "counting cards" and lessons in love.      5 von 5 Punkten
Have you ever had to communicate with someone on a different wavelength as you; for example because he speaks a foreign language and you don't have an interpreter, or because he is unable to communicate verbally at all, or maybe just because you keep misunderstanding each other? If so, you know what a frustrating experience it is to have virtually no control over the situation and over making sure that you're actually understood. And in precisely this situation finds himself Charlie Babbitt (Tom Cruise), personification of the 1980s' yuppie, a used car dealer with major money problems whose only - tentative - personal attachment is to his current girlfriend Susanna (Valeria Golino). Because having learned that except for a few rosebushes and a vintage 1949 Buick Roadmaster his recently-deceased father has left virtually all of his considerable fortune to his autistic brother Raymond (Dustin Hoffman) - a brother he didn't even know he had - Charlie decides to kidnap Raymond from the Cincinnati facility where he lives, take him to California, and demand half the inheritance in exchange for his brother's return.

Now, Charlie isn't the greatest communicator himself; at least as far as listening goes; he is used to talking people down, and if that alone doesn't do the trick, he starts to yell. This, however, just doesn't work with Raymond, who lives in a world of his own and, unable to express emotion in any other way, falls into a nervous tic when feeling threatened. So for the first time in his life Charlie has to learn to accept another human being for what he is, and work *with* his bewildering methods of communication rather than against them. And subtly, very subtly, Charlie begins to change, until at last he no longer wants to relinquish custody of Raymond even after having been offered a substantial amount of money: because now money is no longer an issue at all; now it's all about genuine love for a newly-found brother and very special person.

"Rain Man" is ostensibly told from Charlie's perspective; through his, the "normal" guy's eyes we perceive Raymond's habits, tics and strange behavioral code. And even if Charlie is easy enough to snub for his superficiality and materialism, his frustration at his inability to communicate with his brother feels genuine and is something we can empathize with(albeit perhaps inadmittedly). Tom Cruise plays Charlie with a finely-tuned mix of audacity and reluctant emotion; turning a role that seems to start out as just another Cruise cliche into a character who hesitantly comes to realize his own complexities and shortcomings and learns to appreciate sensitivity, compassion and love - yet, without ever taking the role that treacherous step too far into sentimentality.

Still, important as Charlie's character is for this movie's narrative, this is from first to last Raymond's story; and by the same token Dustin Hoffman's, because the two individuals are in fact inseparable: As Hoffman once explained in an interview, he rejects the notion that acting is merely about playing a role, or that the term "my character" could ever appropriately describe his approach to a role; emphasizing that in every part he plays, he truly has to *become* the individual in question to fully be able to understand and portray him. As such, his achievement with Raymond Babbitt is breathtaking indeed; for in a role which not only imposes severe limitations on his ability to communicate traditionally but also gives him virtually no opportunity to express emotion, he conveys Raymond's frailties, unexpected strengths and, significantly, his profound humanity in a manner that lets you forget you're even looking at a piece of acting, thus accomplishing that rare feat only attained by the greatest of actors - and even among Dustin Hoffman's spectacular performances, this one stands out in particular. (He did, of course, win both the Oscar and the Golden Globe for this movie; but somehow even the industry's highest awards don't begin to express the significance of his achievement.)

Raymond Babbitt's character was based on several real-life autistic persons; and at a time when little was known about the condition even in the medical community, contributed substantially to a greater understanding of those afflicted with it. Not all autistic people are so-called "savants" like Raymond, i.e. possess genial mathematic or other abilities within the shell separating them from the outside world (and conversely, not with all of them that shell is as thick as in Raymond's case; although intricate routines do tend to play a rather important role) - so don't go rushing off with them to Vegas for an exercise in "counting cards," at least not before you've verified that they can memorize entire phone books (at least up to the letter "G"), count the toothpicks in a pile on the floor with one glimpse of an eye and determine the square root of a four- or five-digit number within a matter of seconds without so much as looking at an electronic calculator. Chances are you'd do them tremendous harm, not to mention make a complete fool of yourself.

Dustin Hoffman reportedly fought hard for this movie's production even after several directors (including, inter alia, Stephen Spielberg) had bowed out; and in one of those rare un-Hollywood-like moments even managed to maintain the movie's sense of authenticity up to the very end by prevailing on the writers to drop the projected ending, which would have had Raymond staying with Charlie. - In addition to Hoffman's awards, "Rain Man" received the coveted Oscars for Best Movie, Best Original Screenplay and Best Director (Barry Levinson, who also played the psychiatrist called upon to evaluate whether Raymond is fit to stay with Charlie), plus a number of other American and international awards. For once, the industry collectively got it right. But even if this movie hadn't received a single award, it would still remain one of recent film history's greatest and truly unforgettable moments - definitely, it would.

Der beste Film aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Natürlich gibt es Filme die mehr Oscars gewonnen haben, aber dass muss nicht immer was heißen. So gibt es in diesem Film soweit ich keinen einzigen Special-Effect und trotzdem bin ich der Meinung das Rain Man der beste Film aller Zeiten ist, der zusätzlich auch noch den besten Schauspieler aller Zeiten (Dustin Hoffman) bieten kann. Die Geschichte, die sich um die Brüder Charlie & Raymond Babbit, hat Humor, Dramatik und den Oscar für den besten Film. Unbedingt zu empfehlen für jederman!

Immer wenn ich traurig war kam der Rain Man      5 von 5 Punkten
Es ist wahrhaftig einer der wenigen Filme wo man sagen kann , man fühlt es richtig ab einem gewissen Moment oder ab einer gewissen Stelle was in den einzelnen Personen vorgeht.

Es ist wirklich schwierig in einem richtig guten Film diese Gefühle einzelner Personen gut dar zu stellen aber in diesem Film ist es wahrhaftig gelungen.

Für alle die mal einen Moment aus dieser bitteren und schrecklichen realen Welt entfliehen wollen ist der Rain Man
so etwas wie Medizin , Medizin in diesem sinne weil es zeigt wie wir Menschen sind und wie wir sein können wenn wir merken das da mehr ist.

Dieser Film kann so viel geben      5 von 5 Punkten
Dieser Film kann einem so viel geben. Er ist eine Informationsveranstaltung in Sachen Autismus (was haben wir schon vor diesem Film darüber gewußt...?). Er ist ein Familiendrama. Er ist ein Film über Liebe, Enttäuschung, Treue, Aggression und den Frieden danach. Und er war der große Durchbruch für den deutschen Mega-Hollywood-Filmkomponisten Hans Zimmer. Ich könnte noch viel schreiben. Wer diesen Film nicht kennt, hat Wesentliches der Filmgeschichte verpaßt. Das muß reichen.

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Runaway Jury [UK IMPORT] - John CusackRunaway Jury [UK IMPORT]
John Cusack, Gene Hackman, Dustin Hoffman, Rachel Weisz

DVD, 11. Juni 2004
     Verkaufsrang: 65555      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Eine schöne Frau auf der einen Seite und ein Geschworener auf der anderen Seite des Rechts versuchen, einen spektakulären Gerichtsprozess zu manipulieren. Der Angeklagte, ein Waffenfabrikant, hat bereits alle übrigen Geschworenen auf seine Seite gezogen - nun kämpfen Nicholas und Marlee darum, den Prozess in eine andere Richtung zu lenken.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nicht zum Davonrennen!      5 von 5 Punkten
Der Film als eines der seltenen Beispiele dafür, wie aus einem miserablen, hoechst unrealistischem Roman nicht nur ein akzeptabler, sondern ein wirklich guter Film werden konnte. Eine der besseren, wenn nicht die beste Grisham-Verfilmungen bisher, dank der souveränen Regie von Gary Fledder und einem sehr gut gearbeiteten Drehbuch von Brian Koppelman, der hinsichtlich der Vorlage die Kunst des Weglassens zu perfektionieren wusste.
Mit einem Hauptdarsteller wie John Cusack, der sich frei von Manierismen durch den Film bewegte und die Story fast antiheldenhaft glaubhaft in Gang setzt und vorantreibt. Hochkarätig als Gegner besetzt Dustin Hoffman und Gene Hackman, die zwar in den 60er Jahren gemeinsam in einer Wohngemeinschaft lebten, hier aber tatsächlich das erste Mal gemeinsam vor einer Filmkamera standen. Eine der schauspielerischen Hoehepunkte bietet sich, wenn die beiden auf einer Herrentoilette aufeinander treffen. - Nicht nur deswegen: Ansehen!
Den leicht klebrigen Schluss schnell wieder vergessen!

Spannender Gerichtsthriller über die Käuflichkeit der Jury      5 von 5 Punkten
Endlich wieder eine neue Grisham Verfilmung! Es ist ein Justiz Thriller nach dem Roman „DAS URTEIL", doch in einigen wesentlichen Teilen davon abweichend.

Auf jeden Fall zeigt uns dieser Film wieder recht deutlich, dass das amerikanische Rechtssystem eine andere Welt ist. Millionen Dollar Entschädigungen gehen nicht nur an die Hinterbliebenen kranker Raucher sondern hier an die Witwe eines durch leichfertigen Waffengebrauchs getöteten Immobilienmaklers. Die Anwälte sind in diesen Prozessen die großen Stars im Vordergrund, unterstützt von den Jury Beratern im Hintergrund. Und sind die Geschworenen der Jury wirklich die unbestechlichen, zufällig ausgewählten, demokratisch legitimierten „Durchschnittsbürger"? Um diese Frage geht es im Wesentlichen in diesem Film.

Ein Geschäftsmann und all seine Mitarbeiter wurden bei einem Amoklauf erschossen. Die Witwe engagiert den kompetenten Anwalt Wendell Rohr (Dustin Hoffman) um die Herstellerfirma der Schusswaffen zu verklagen. Die Bosse der einflussreichen Waffenmafia engagieren neben einem gewitzten Verteidiger den Jury- Berater Fitch (Gene Hackman), eine zwielichtige Person, mit allen Wassern gewaschen, Top-organisiert. Dieser Film sehr anschaulich das Phänomen der amerikanischen Jury-Berater. Das sind Strategen beider Seiten, der Anklage wie der Verteidigung. Man heuert sie für viel Geld an, sie sollen sich mit ihren profunden Kenntnissen auf den Gebieten Soziologie, Psychologie und Menschenkenntnis in die Gedankengänge der 12 Geschworenen „einklicken". Sie werden engagiert, um die „passende" Jury aus der Auswahlliste der angereisten Schöffen herauszufiltern. An der Auswahl der Geschworenen beteiligen sich Klägerin und Beklagte, das ist normale Prozeßroutine. Danach erwartet man eine geschickte Prozess-Strategie, die schließlich zu dem gewünschten Urteil führt. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück bei ihren Mitteln bis an die Verletzung der Privatsphäre zu gehen. Die Gefahr liegt auch bei den Anwälten die sie engagieren, denn legale Beratung soll schließlich die Integrität des Rechtstaates sicherstellen und die Beeinflussung der Jury möglichst verweiden. Das Motto von Rankin Fitch:" Gerichtsurteile sind zu wichtig, um sie Geschworenen zu überlassen".

Es sieht bald so aus, als liefe die Jury trotz aller Bemühungen der Anwälte, der Prozeßberater und des Richters aus dem Ruder. Einzelne Mitglieder der Jury fühlen sich - außerhalb des Gerichtssaals- beobachtet, verfolgt und gedemütigt. Der Richter sieht sich genötigt die Geschworenen von der Außenwelt abzuschotten; er sperrt sie in einem entfernten Motel ein.

Doch Anklage und Verteidigung müssen trotzdem bald erkennen, dass der „Geschworene Nummer 9" Nick Easter (John Cusack) sich in die Jury eingeschmuggelt hat und seine eigenen Interessen verfolgt, das Urteil in jede Richtung lenken kann und gemeinsam mit der mysteriösen Marlee (Rachel Weisz)ein doppeltes Spiel treibt. Was geschieht mit der Jury? Wir sie von außen gelenkt und manipuliert? Zu wessen Gunsten?

Ein spannender Gerichtsthriller, mit großartigem Schlagabtausch zwischen Dustin Hoffman und Gene Hackman - eine Klasse für sich-, und einem überraschenden Ausgang. Die Antwort auf die offenen Fragen erhält der Zuschauer erst mit dem Urteil.



Family Business - Sir Sean ConneryFamily Business
Sir Sean Connery, Dustin Hoffman, Matthew Broderick

Videokassette, 25. Mai 2000
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Nur teilweise gelungen      3 von 5 Punkten
"Family Business" bewegt sich etwas unentschlossen zwischen Caper-Movie, Komödie und Familiendrama. Der Geschichte eines Einbruchs, der von Großvater, Vater und Sohn einer ethnisch gemischten New Yorker Familie verübt wird, fehlt es an Tempo und Glaubwürdigkeit. Das kann auch das sich redlich mühende Startrio Sean Connery, Dustin Hoffman und Matthew Broderick nur bedingt kompensieren. Sidney Lumet, einer der besten amerikanischen Regisseure der letzten fünfzig Jahre, inszeniert hier routiniert, aber ohne die gewohnte Leidenschaft. Wer nicht zu viel erwartet, wird dank der durchaus amüsanten Figuren und Dialoge immerhin noch annehmbar unterhalten werden. Für Fans der Talente vor und hinter der Kamera hat die mehrsprachige DVD vielleicht einen gewissen Sammlerwert; die Qualität des DVD-Transfers kann ich aber bisher noch nicht beurteilen.

Herrliche Schauspieler in einer dünnen Story      3 von 5 Punkten
Ich weiss noch, wie der Film damals Furore machte. Immerhin standen damals Dustin Hoffman und Sean Connery am Zenit ihrer Superstarkarrieren und ein Film, in dem gleich beide Schwergewichte mitspeilten konnte nicht schlecht sein.
Er ist auch nicht völlig mies, denn tatsächlich sind alle Charaktere liebevoll gezeichnet und die Schauspieler legen sich allesamt ordentlich ins Zeug.
Allerdings ist die Story derart langweilig und vorhersehbar, dass man irgendwann nach der Hälfte das Interesse an den Personen zu verlieren beginnt und eigentlich nur darauf wartet, dass der Film dann mal zu Ende ist. Die Handlung plätschert so seicht, so träge und phantasielos dahin, man hofft eigentlich ständig vergebens darauf, dass endlich die Handbremse mal gelöst wird und es losgeht.
Selbst der dramaturgisch viel zu späte Coup am Ende ist kein bisschen spannend und sogar der Schluss ist im Prinzip keiner und völlig belanglos.
So schade, wie hier die vorhandene Starpower vertan wurde.

Ein Film mit großen Namen und wenig Erfolg      3 von 5 Punkten
Um ihre zerrüttete Familienbande wieder zu festigen,planen sie einen Millionen-Coup.Während Großvater Jessie(Sir Sean Connery) und Enkel Adam(Matthew Broderick) von der Sache sofort begeistert sind,wehrt sich der ehrlich gewordenene Vater Vito(Dustin Hoffman), so lange er kann.Was weder er noch die anderen ahnen ist, das sie einer abgekarteten Sache auf den Leim gegangen sind...
Leider hält der Film nicht,was er verspricht.Broderick kommt recht blaß daher und kann Connery und Hoffman nicht das Wasser reichen.Aber auch die zwei Haupdarsteller spielen ihre Rollen recht lustlos,fast,als würde es ihnen nur um die Gage gehen.Wer aber alle drei zusammen sehen will und ein kurzweiliges Filmvergnügen sucht,kann zugreifen.


Rain Man [UK IMPORT] - Tom CruiseRain Man [UK IMPORT]
Tom Cruise, Ralph Seymour, Dustin Hoffman, Valeria Golino, Bonnie Hunt

DVD, 30. August 2004
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"DUSTIN HOFFMAN ("Die Unbestechlichen", "Tootsie") und TOM CRUISE ("Top Gun", "Cocktail") zeigen in diesem BARRY LEVINSON-Film ("Good Morning Vietnam") Kino der großen Gefühle, der unbeschreiblichen Bilder und der unvergeßlichen Momente. RAIN MAN erhielt die bedeutendsten internationalen Preise. DUSTIN HOFFMAN - er hat Millionen fasziniert."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

246 toothpicks, "counting cards," and lessons in love.      5 von 5 Punkten
Have you ever had to communicate with someone on a different wavelength as you; for example because he speaks a foreign language and you don't have an interpreter, or because he is unable to communicate verbally at all, or maybe just because you keep misunderstanding each other? If so, you know what a frustrating experience it is to have virtually no control over the situation and over making sure that you're actually understood. And in precisely this situation finds himself Charlie Babbitt (Tom Cruise), personification of the 1980s' yuppie, a used car dealer with major money problems whose only - tentative - personal attachment is to his current girlfriend Susanna (Valeria Golino). Because having learned that except for a few rosebushes and a vintage 1949 Buick Roadmaster his recently-deceased father has left virtually all of his considerable fortune to his autistic brother Raymond (Dustin Hoffman) - a brother he didn't even know he had - Charlie decides to kidnap Raymond from the Cincinnati facility where he lives, take him to California, and demand half the inheritance in exchange for his brother's return.

Now, Charlie isn't the greatest communicator himself; at least as far as listening goes; he is used to talking people down, and if that alone doesn't do the trick, he starts to yell. This, however, just doesn't work with Raymond, who lives in a world of his own and, unable to express emotion in any other way, falls into a nervous tic when feeling threatened. So for the first time in his life Charlie has to learn to accept another human being for what he is, and work *with* his bewildering methods of communication rather than against them. And subtly, very subtly, Charlie begins to change, until at last he no longer wants to relinquish custody of Raymond even after having been offered a substantial amount of money: because now money is no longer an issue at all; now it's all about genuine love for a newly-found brother and very special person.

"Rain Man" is ostensibly told from Charlie's perspective; through his, the "normal" guy's eyes we perceive Raymond's habits, tics and strange behavioral code. And even if Charlie is easy enough to snub for his superficiality and materialism, his frustration at his inability to communicate with his brother feels genuine and is something we can empathize with(albeit perhaps inadmittedly). Tom Cruise plays Charlie with a finely-tuned mix of audacity and reluctant emotion; turning a role that seems to start out as just another Cruise cliche into a character who hesitantly comes to realize his own complexities and shortcomings and learns to appreciate sensitivity, compassion and love - yet, without ever taking the role that treacherous step too far into sentimentality.

Still, important as Charlie's character is for this movie's narrative, this is from first to last Raymond's story; and by the same token Dustin Hoffman's, because the two individuals are in fact inseparable: As Hoffman once explained in an interview, he rejects the notion that acting is merely about playing a role, or that the term "my character" could ever appropriately describe his approach to a role; emphasizing that in every part he plays, he truly has to *become* the individual in question to fully be able to understand and portray him. As such, his achievement with Raymond Babbitt is breathtaking indeed; for in a role which not only imposes severe limitations on his ability to communicate traditionally but also gives him virtually no opportunity to express emotion, he conveys Raymond's frailties, unexpected strengths and, significantly, his profound humanity in a manner that lets you forget you're even looking at a piece of acting, thus accomplishing that rare feat only attained by the greatest of actors - and even among Dustin Hoffman's spectacular performances, this one stands out in particular. (He did, of course, win both the Oscar and the Golden Globe for this movie; but somehow even the industry's highest awards don't begin to express the significance of his achievement.)

Raymond Babbitt's character was based on several real-life autistic persons; and at a time when little was known about the condition even in the medical community, contributed substantially to a greater understanding of those afflicted with it. Not all autistic people are so-called "savants" like Raymond, i.e. possess genial mathematic or other abilities within the shell separating them from the outside world (and conversely, not with all of them that shell is as thick as in Raymond's case; although intricate routines do tend to play a rather important role) - so don't go rushing off with them to Vegas for an exercise in "counting cards," at least not before you've verified that they can memorize entire phone books (at least up to the letter "G"), count the toothpicks in a pile on the floor with one glimpse of an eye and determine the square root of a four- or five-digit number within a matter of seconds without so much as looking at an electronic calculator. Chances are you'd do them tremendous harm, not to mention make a complete fool of yourself.

Dustin Hoffman reportedly fought hard for this movie's production even after several directors (including, inter alia, Stephen Spielberg) had bowed out; and in one of those rare un-Hollywood-like moments even managed to maintain the movie's sense of authenticity up to the very end by prevailing on the writers to drop the projected ending, which would have had Raymond staying with Charlie. - In addition to Hoffman's awards, "Rain Man" received the coveted Oscars for Best Movie, Best Original Screenplay and Best Director (Barry Levinson, who also played the psychiatrist called upon to evaluate whether Raymond is fit to stay with Charlie), plus a number of other American and international awards. For once, the industry collectively got it right. But even if this movie hadn't received a single award, it would still remain one of recent film history's greatest and truly unforgettable moments - definitely, it would.

 Weitere Kundenmeinungen



Asphalt-Cowboy - Dustin HoffmanAsphalt-Cowboy
Dustin Hoffman, Jon Voight, Sylvia Miles

DVD, 27. Januar 1999
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Überleben in der Hölle der Großstadt      5 von 5 Punkten
"Asphalt Cowboy" gehört zu den wichtigsten und besten amerikanischen Filmen aller Zeiten. Der Film erzählt die Geschichte des naiven Texaners Joe (Jon Voight), der mit dem Traum nach New York kommt, ein erfolgreicher Callboy zu werden, doch schnell holt ihn die bittere Realität ein. Die Bekanntschaft mit dem schwerkranken Verlierer "Ratso" Rizzo (Dustin Hoffman) wird zu einer tiefen Freundschaft, die den Abstieg beider im Großstadtdschungel aber auch nicht verhindert.
Regisseur John Schlesinger erzählt seine deprimierende, traurige und so reale Geschichte über die Kehrseite des amerikanischen Traums in realistischen, düsteren Bildern, mit blitzartigen Rückblenden und teilweise halluzinatorischen Szenen. Noch heute hat "Asphalt Cowboy" die Kraft, den Zuschauer vollkommen zu erschüttern und hilflos zurückzulassen. Er ist schonungslos in seiner Abkehr vom glamourösen Hollywood-Film und erzählt offen über die Kälte der Großstadtgesellschaft gegenüber gescheiterten Existenzen, den alltäglichen Überlebenskampf in der Gosse und die Sinnlosigkeit von Lebensträumen. Die Darsteller liefern brillante Charakterstudien ab, und der Film wimmelt nur so von unvergesslichen Charakteren bis in die Nebenrollen.
"Asphalt Cowboy" war der erste (und bis heute einzige) Film, der den Oscar für den besten Film des Jahres erhielt und gleichzeitig nur für Erwachsene zugelassen war - er erhielt das gefürchtete X-Rating, sonst nur für Hardcore-Pornos vorgesehen. Dennoch überzeugte er das Publikum und die Kritiker in aller Welt und läutete eine neue Ära im Hollywood-Film ein. Leider ist diese Ära lange vorbei, und heute bemüht sich auch die Academy bei der Verteilung ihrer Oscars mehr um politische Korrektheit und Sentimentalität als um aufrüttelnde Meisterwerke. Aber sei es drum.
"Asphalt Cowboy" ist nicht nur ein mitreißendes, hervorragend gespieltes Drama, sondern ein Meilenstein der Filmgeschichte. Er ist nichts für Zuschauer, die wohlfühlige Filme zum Entspannen mögen, aber eine Offenbarung für Freunde des anspruchsvollen Kinos. "Asphalt Cowboy" zeigt eine Hölle, die wir als Realität kennen.

Die DVD aus der UA Collection bietet leider keine Verbesserung gegenüber den vorigen Veröffentlichungen. Der deutsche Ton lässt (trotz 5.1) nach wie vor zu Wünschen übrig, der O-Ton ist aber wegen der unbefriedigenden deutschen Synchronfassung (in der Dustin Hoffmanns großartige Leistung regelrecht kaputt gemacht wird) ohnehin vorzuziehen. Als Extra bietet die DVD den Audiokommentar von Produzent Jerome Hellman, alle weiteren Extras der Ultimate Gold Edition von MGM sind hier nicht vorhanden.


Das Urteil - Jeder ist käuflich - John CusackDas Urteil - Jeder ist käuflich
John Cusack, Gene Hackman, Dustin Hoffman, Rachel Weisz

Videokassette
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Als eine junge Frau nach dem Mord an ihrem Mann den Waffenhersteller verklagt, ist Juryberater Fitch in seinem Element: Um die Waffenindustrie vor einem Milliardenschaden zu bewahren, schreckt er weder vor Erpressung noch vor Manipulation der Geschworenen zu Gunsten seines Mandanten zurück. Doch plötzlich verliert selbst Fitch die Kontrolle über den Prozess: Der Geschworene Nick Easter bietet ihm und der Gegenseite an, das Urteil gegen einen Millionenbetrag zu kaufen - und er scheint die Jury tatsächlich in der Hand zu haben...



Family Business [UK IMPORT] - Sean ConneryFamily Business [UK IMPORT]
Sean Connery, Dustin Hoffman, Matthew Broderick, Rosana De Soto

Videokassette, 30. Juni 2003


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Ishtar [UK IMPORT] - Warren BeattyIshtar [UK IMPORT]
Warren Beatty, Dustin Hoffman, Jack Weston, Isabelle Adjani, Charles Grodin

Videokassette, 6. Juli 1992

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Family Business [UK IMPORT] - Sean ConneryFamily Business [UK IMPORT]
Sean Connery, Dustin Hoffman, Matthew Broderick, Rosana De Soto, Victoria Jackson

DVD, 4. Oktober 2004

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Moonlight Mile [Verleihversion] - Jake GyllenhaalMoonlight Mile [Verleihversion]
Jake Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Brad Silberling

Videokassette, 1. Januar 2003


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Joan Of Arc: The Messenger / Glory / The Patriot [UK IMPORT] - Milla JovovichJoan Of Arc: The Messenger / Glory / The Patriot [UK IMPORT]
Milla Jovovich, Mel Gibson, Joely Richardson, Heath Ledger, Jason Isaacs

DVD, 17. Mai 2004

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Goldwyn - The Man And His Movies [UK IMPORT] - Dustin HoffmanGoldwyn - The Man And His Movies [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Farley Granger, King Vidor, Rouben Mamoulian, Howard Hawks

DVD, 30. August 2004

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