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| DVDs: Edward Everett Horton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Blaubarts achte Frau - SZ Cinemathek Screwball Comedy Claudette Colbert, Gary Cooper, Edward Everett Horton DVD, 18. August 2007 Verkaufsrang: 3610 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. BLAUBARTS ACHTE FRAU
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Colbert spielt hinreissend! 5 von 5 Punkten Gary Cooper spielt in der vorliegenden Lubitisch-Komödie überzeugend die Rolle des wenig charmanten , ziemlich ungebildeten , amerikanischen Multimillionärs und Machers Mr. Brandon. Dieser hält sich gerade an der Riviera auf und versucht ein Mittel gegen seine Schlaflosigkeit zu finden. Siebenmal war Brandon bereits verheiratet und schickt sich an eine neue Ehe einzugehen als er die reizende, verarmte Adelige Nicole de Loiselle ( Claudette Colbert) kennen lernt. Als sie von der Vergangenheit des Millionärs hört, ist sie wenig entzückt und akzeptiert nur widerwillig, auf Betreiben ihres verschuldeten Vaters, die Vermählungspläne.
Schlau handelt Claudette lukrative Vertragsbedingungen aus und versucht nach der Verehelichung die Trennung zu provozieren, weil sie mit diesem Blaubart nicht ihr Leben verbringen möchte. Ob es tatsächlich zu einer Scheidung kommen wird, wird an dieser Stelle nicht verraten.....
Ich habe mich bei der Rezension dieses Fims bewusst kurz gefasst, weil der Streifen von Situationskomik lebt, auf die ich an dieser Stelle nicht im Einzelnen eingehen möchte, weil dadurch der Kick des Films weg wäre.
Der junge David Niven brilliert übrigens in einer Nebenrolle. Diesen Schauspieler schätze ich besonders, denn er verfügt über einen bemerkenswerten Feinsinn, einer außergewöhnlichen Eigenschaft, die man nicht genug hervorheben kann.
Die Dialoge sind geistreich und witzig . Die Ton- und Bildqualität sind gut.
Ein unterhaltsamer Streifen.
Empfehlenswert!
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Top Hat - Ich tanz mich in Dein Herz hinein Fred Astaire, Ginger Rogers, Edward Everett Horton DVD, 24. Juli 2001 Verkaufsrang: 13415 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Selbst die besten Musicals mit Fred und Ginger dienen lediglich als aufwändiger Vorwand für einige der elegantesten Tanzeinlagen, die es je auf der Leinwand gegeben hat. Und Top Hat bildet da keine Ausnahme. Die Handlung ist die alberne, aber zeitlose Geschichte einer Verwechslung, die sich ins Extreme steigert. Fred Astaire spielt den berühmten amerikanischen Tanzkünstler Jerry Travers, der sich in London aufhält, um mit seinem verwirrten Produzenten Horace Hardwick eine neue Show vorzubereiten. Dort verliebt er sich in Dale Tremont (Ginger Rogers), eine schöne, pfiffige Amerikanerin, die sich auf ihren Füßen genauso leicht bewegt wie Jerry. Dale glaubt, dass es sich bei Jerry um Horace handelt, den Gatten ihrer besten Freundin Madge, und weist seine Avancen zurück, indem sie ihren Schneider Alberto heiratet. Aber in der besten Tradition der Musicalkomödie findet die wahre Liebe ihren eigenen Weg. Praktisch die gesamte Besetzung des Filmhits The Gay Divorcee aus dem Jahre 1934 trifft sich in diesem leichten Leckerbissen wieder - zusammen mit Regisseur Mark Sandrich, Bühnenbildner Van Nest Polglase und dem Choreographen Hermes Pan. Irving Berlin sorgte für einen melodienreichen Soundtrack, darunter "Cheek to Cheek" - ein klassisches Duett für Fred und Ginger - und "Top Hat, White Tie and Tails", das nach wie vor zu Astaires besten Solonummern gehört. Polglase übertrifft sich selbst mit seinen eleganten und zugleich ausgefallenen Bühnendekorationen, und Hermes Pans Choreographie ist so geschmeidig wie eh und je. Aber letztendlich sind es die Grazie und das hervorragende Zusammenwirken der beiden Hauptdarsteller, die Top Hat zu Spitzenunterhaltung machen. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
2 Spielfilme auf einer DVD! 5 von 5 Punkten Eigentlich sind 2 Tanzfilme auf dieser DVD!
Da beide Filme wunderbar sind, verstehe ich nicht, warum man das nicht hervorgehoben hat.
1. Top Hat (von 1935) Musik Irving Berlin
2. Flying down to Rio (von 1933) Musik Vincent Youmans
Die eigentliche Sensation ist "Flying down to Rio".
Der Film ist unheimlich aufwendig produziert. Tolle große Tanznummern und Choreographien, sowie spektakuläre Trickaufnahmen mit Girls in teilweisen durchsichtigen Blusen in der Flugshow. Für das Jahr 1933 einfach klasse.
Überhaupt hat man versucht die Erotik, die in Rio präsent ist einzufangen, besonders mit dem Titel "The Carioca". Der Tanz und die Musik "The Carioca" füllt einen großen Teil des Filmes, so lange am Stück hat wohl nie wieder ein Musikstück einen Film beherrscht!
Der Film hat ein beachtliches Tempo, und zeigt in einigen Aufnahmen Rio de Janeiro. Für mich als echte Carioca, wie man die Einwohner Rios nennt, besonders schön.
In Top Hat ist besonders "Cheek to Cheek" als gemeinsame Tanznummer von Ginger Rogers und Fred Astaire hervorzuheben, sowie die witzige Darstellung des Showproduzenten "Horace Hardwick", gespielt von Edward Everett Horton, der immer ein Garant für Komik war.
Die Bildqualität ist wie auch schon von anderen Rezensenten besprochen bei Top Hat weniger als gut, was wirklich schade ist. Alles wirkt sehr verwaschen. Gerade hier wäre ein gutes Bild wichtig gewesen.
David Abel, Kameramann des Filmes war nämlich der erste, der die Farbe weiß, die bisher in Filmen vermieden wurde, in unterschiedlichsten Varianten ablichtete, was auch den Tanzszenen in Top Hat große Eleganz verlieh.
Leider kommt davon in der Veröffentlichung nicht viel rüber.
Flying down to Rio erscheint mir stimmiger, obwohl wesentlich älter.
Top Hat wird als bester Film vom Traumpaar Rogers/Astaire gehandelt, was aus meiner Sicht nicht stimmt. Die Choreographien in z.B. "Swing Time" sind um Längen besser. Die Choreographien wurden immer zusammen mit Hermes Pan erarbeitet, die beiden waren zeitlebens ein Team.
Besonders unpassend ist auch der für Astaires Stimme eingesetzte opernhafte Gesang von Rudi Schuricke, noch schlimmer wirkt die Synchronstimme von Ginger Rogers, und was das Gelisple des Butlers soll, ist mir ein Rätsel. Der Butler spricht im Original very britsh english!
Es ist nicht nachvollziehbar, warum man so bedeutende Werke wie Top Hat in so schlechter Qualität und mit so verhunzender Synchronisation veröffentlicht. Dafür hätte man eigentlich höchstens 1 Punkt vergeben dürfen, aber nur dem Hersteller!
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The Fred And Ginger Collection [UK IMPORT] Fred Astaire, Jerome Cowan, Ralph Bellamy, Jack Carson, Ginger Rogers DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 41608
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die ultimative Fred Astaire - Ginger Rogers collection 5 von 5 Punkten Die Box beinhltet folgende Filme: 'Top Hat''Follow The Fleet''Shall We Dance''Carefree' Wer Fred und Ginger liebt, hat hier 3 der schönsten Filme in einer Box im englischen Original.Auch wer kein Englischprofi ist, kommt gut mit, da die meisten Darsteller sehr deutlich sprechen. Highlights sind eindeutig Top Hat und Shall we dance, in denen Astaire und Rogers einige schöne songs und fantastische Tanzszenen zum Besten geben. Lediglich "Follow the Fleet" fällt mit eindeutigen Handlungsschwächen ab (Fred spielt hier einen Seemann, der Frack steht ihm besser!). Für Fans absolut empfehlenswerte Zusammenstellung. Jetzt fehlen nur noch "Swing time, Roberta, Irene & Vernon Castle & The gay divorce und die Astaire/Rogers Fans sind fast komplett. |
Top Hat - Ich tanz mich in Dein Herz hinein Fred Astaire, Ginger Rogers, Edward Everett Horton Videokassette, 24. Juli 2001 Verkaufsrang: 3671 Selbst die besten Musicals mit Fred und Ginger dienen lediglich als aufwändiger Vorwand für einige der elegantesten Tanzeinlagen, die es je auf der Leinwand gegeben hat. Und Top Hat bildet da keine Ausnahme. Die Handlung ist die alberne, aber zeitlose Geschichte einer Verwechslung, die sich ins Extreme steigert. Fred Astaire spielt den berühmten amerikanischen Tanzkünstler Jerry Travers, der sich in London aufhält, um mit seinem verwirrten Produzenten Horace Hardwick eine neue Show vorzubereiten. Dort verliebt er sich in Dale Tremont (Ginger Rogers), eine schöne, pfiffige Amerikanerin, die sich auf ihren Füßen genauso leicht bewegt wie Jerry. Dale glaubt, dass es sich bei Jerry um Horace handelt, den Gatten ihrer besten Freundin Madge, und weist seine Avancen zurück, indem sie ihren Schneider Alberto heiratet. Aber in der besten Tradition der Musicalkomödie findet die wahre Liebe ihren eigenen Weg. Praktisch die gesamte Besetzung des Filmhits The Gay Divorcee aus dem Jahre 1934 trifft sich in diesem leichten Leckerbissen wieder - zusammen mit Regisseur Mark Sandrich, Bühnenbildner Van Nest Polglase und dem Choreographen Hermes Pan. Irving Berlin sorgte für einen melodienreichen Soundtrack, darunter "Cheek to Cheek" - ein klassisches Duett für Fred und Ginger - und "Top Hat, White Tie and Tails", das nach wie vor zu Astaires besten Solonummern gehört. Polglase übertrifft sich selbst mit seinen eleganten und zugleich ausgefallenen Bühnendekorationen, und Hermes Pans Choreographie ist so geschmeidig wie eh und je. Aber letztendlich sind es die Grazie und das hervorragende Zusammenwirken der beiden Hauptdarsteller, die Top Hat zu Spitzenunterhaltung machen. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
2 Spielfilme auf einer DVD! 5 von 5 Punkten Eigentlich sind 2 Tanzfilme auf dieser DVD!
Da beide Filme wunderbar sind, verstehe ich nicht, warum man das nicht hervorgehoben hat.
1. Top Hat (von 1935) Musik Irving Berlin
2. Flying down to Rio (von 1933) Musik Vincent Youmans
Die eigentliche Sensation ist "Flying down to Rio".
Der Film ist unheimlich aufwendig produziert. Tolle große Tanznummern und Choreographien, sowie spektakuläre Trickaufnahmen mit Girls in teilweisen durchsichtigen Blusen in der Flugshow. Für das Jahr 1933 einfach klasse.
Überhaupt hat man versucht die Erotik, die in Rio präsent ist einzufangen, besonders mit dem Titel "The Carioca". Der Tanz und die Musik "The Carioca" füllt einen großen Teil des Filmes, so lange am Stück hat wohl nie wieder ein Musikstück einen Film beherrscht!
Der Film hat ein beachtliches Tempo, und zeigt in einigen Aufnahmen Rio de Janeiro. Für mich als echte Carioca, wie man die Einwohner Rios nennt, besonders schön.
In Top Hat ist besonders "Cheek to Cheek" als gemeinsame Tanznummer von Ginger Rogers und Fred Astaire hervorzuheben, sowie die witzige Darstellung des Showproduzenten "Horace Hardwick", gespielt von Edward Everett Horton, der immer ein Garant für Komik war.
Die Bildqualität ist wie auch schon von anderen Rezensenten besprochen bei Top Hat weniger als gut, was wirklich schade ist. Alles wirkt sehr verwaschen. Gerade hier wäre ein gutes Bild wichtig gewesen.
David Abel, Kameramann des Filmes war nämlich der erste, der die Farbe weiß, die bisher in Filmen vermieden wurde, in unterschiedlichsten Varianten ablichtete, was auch den Tanzszenen in Top Hat große Eleganz verlieh.
Leider kommt davon in der Veröffentlichung nicht viel rüber.
Flying down to Rio erscheint mir stimmiger, obwohl wesentlich älter.
Top Hat wird als bester Film vom Traumpaar Rogers/Astaire gehandelt, was aus meiner Sicht nicht stimmt. Die Choreographien in z.B. "Swing Time" sind um Längen besser. Die Choreographien wurden immer zusammen mit Hermes Pan erarbeitet, die beiden waren zeitlebens ein Team.
Besonders unpassend ist auch der für Astaires Stimme eingesetzte opernhafte Gesang von Rudi Schuricke, noch schlimmer wirkt die Synchronstimme von Ginger Rogers, und was das Gelisple des Butlers soll, ist mir ein Rätsel. Der Butler spricht im Original very britsh english!
Es ist nicht nachvollziehbar, warum man so bedeutende Werke wie Top Hat in so schlechter Qualität und mit so verhunzender Synchronisation veröffentlicht. Dafür hätte man eigentlich höchstens 1 Punkt vergeben dürfen, aber nur dem Hersteller!
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Blaubarts achte Frau / Bluebeard's Eighth Wife [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Armand Cortes, Claudette Colbert, David Niven, Edward Everett Horton, Elizabeth Patterson DVD Verkaufsrang: 63581 Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, Foto-Galerie, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: An der Riviera heiratet eine verarmte Adelige unter väterlichem Druck einen siebenmal geschiedenen Millionär. Aus Rache betreibt sie die Scheidung, verliebt sich aber wieder rechtzeitig zum Happy-End. Geistreich-unterhaltsame, leicht frivole Lubitsch-Komödie mit ironischen Untertönen. Der Film lebt durch seine Dialoge und die weltfremde Skurrilität seiner Figuren. Lubitsch zelebriert einmal mehr die von ihm hochentwickelte Kunst der Andeutung.
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Lost Horizon [UK IMPORT] Ronald Coleman, Jane Wyatt, John Howard, Thomas Mitchell, Edward Everett Horton DVD, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 58251 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! James Hiltons Romanvorlage, Der verlorene Horizont, geht von einer verborgenen Zivilisation in den unerschlossenen Gegenden des Himalaya aus, einem Land, in dem Frieden regiert und die Einwohner einige hundert Jahre leben. Dieses mystische Land konnte sich in der Kultur so unauslöschlich etablieren, dass ein Name dafür erfunden wurde: Shangri-La. Regisseur Frank Capra hat in den 30er Jahren, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, keine Kosten und Mühen gescheut, Hiltons paradiesische Vision auf die Leinwand zu bannen. Dabei strapazierte Capra nicht nur den Geldbeutel von Columbia Pictures, sondern auch die Geduld des Produzenten Harry Cohn. Wie dem auch sei, das Ergebnis ist magisch: Glitzernd, verführerisch, vielleicht auch ein bisschen naiv, das Werk eines wahren Idealisten (verständlicherweise gewann der Film den Oscar für seine spektakuläre Ausstattung). Capras Held ist ebenfalls ein Idealist. Ronald Colman, großartig und eloquent wie nie, spielt einen klugen Diplomaten, dessen Flugzeug in den tibetanischen Schneefeldern abstürzt. Die Überlebenden werden in das sagenhafte Shangri-La geführt, wo sie mit der Einladung ringen, für immer dort zu bleiben. Die junge Jane Wyatt spielt die Frau, die Colman liebt, aber H.B. Warner als der gutmütige Chang und Sam Jaffe (perfekt auf alt geschminkt als weiser Lama) hinterlassen einen wesentlich nachhaltigeren Eindruck. Einige Jahre kursierte der Film in einer stark verfremdeten Form. Die vorliegende Version wurde so überarbeitet, dass sie so nah wie möglich an Capras Originalschnitt heranreicht. Das Musical-Remake von In den Fesseln von Shagri-La, das mit großem Budget 1973 produziert wurde, geriet dagegen zum Megaflop. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Großartige Rekonstruktion 5 von 5 Punkten IN DEN FESSELN VON SHANGRI-LA (1937) ist ein früher, manchmal zur Sentimentalität neigender (für Capra-Filme nichts ungewöhnliches) Fantasiefilm, der sehr atmosphärisch unsere Sehnsucht nach dem Paradies auf Erden anberührt.
Die SW-Bildqualität der DVD (Format 4:3) ist recht wechselhaft, denn für die Rekonstruktion des Films mussten Filmkopien (weltweit zusammengesucht) von unterschiedlichster Qualität benutzt werden und dort, wo das Bildmaterial unwiederbringlich verloren war, wurden geschickt Standbilder verwendet (die erhaltene Tonspur ist länger als das erhaltene Bildmaterial). Dem ursprünglichen 132 Minuten Film fehlen bei dieser Rekonstruktion nur noch 4 Minuten. Da überwiegt gegenüber den Unebenheiten des Materials doch eindeutig meine Freude. Ein großartiger Klassiker wurde uns zurückgegeben.
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Arsenic And Old Lace (black and white) [UK IMPORT] Cary Grant, James Gleason, Peter Lorre, Jack Carson, Raymond Massey DVD, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 56124 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Spaß pur 5 von 5 Punkten Eine köstliche Komödie rund um zwei undschuldsengelgleich mordende Tantchen, ihrem Neffen Mortimer, von Cary Grant herrlich dargestellt, dessen Bruder, der sich für Theodore Roosevelt hält, einem weiteren Bruder mit Frankenstein-Visage und -attitüde und anderen Verrückten...die turbulenten Verwicklungen mit einigen Leichen im Keller machen großen Spaß: ein Klassiker mit Stil.
... Zwölf + eins im biederen Brewstertum 5 von 5 Punkten "Der Panamakanal" ... Diese rabenschwarzweiße Kriminalgroteske von irrwitziger Atmosphäre, im Schatten und Licht von einigen wenigen Quadratmetern Raum gedreht mit nur ein paar Einblendungen einer surreal dargestellten Außenwelt, ist eine absolute Caprakrönung der Darstellung von Makaberem, Groteskem, Absurdem und Grauen hinter einer kleinkarierten Spießbürgerfassade von Spitzen, geätzten Scheiben, geschliffenen Gläsern, Teeservicen und Holztruhen sowie hahnstolzen, begriffsstutzigen Polizisten.
"Seelenfrieden" ... Der "Held" der Geschichte, ein Ideal eines klassisch eleganten, erfolgreichen und angebeteten Mannes mit, die Weiblichkeit herausfordernder, skurriler Eheauffassung, umgarnt und gefangen von einer engelsgleichen Schönheit des Pfarrers von gegenüber, stolpert, initiiert vor allem durch seine zwei naiven Tanten von köstlichem Charme, betörender Exzentrik und verzückend euphemistischer Wortwahl, tollpatschig von einer haarsträubenden Szene zur anderen bei einer [von der Pike auf gelernten] umwerfenden und erstklassigen Mimik, die jedem Pantomimen zur Ehre gereichen würde.
"Näher zu Gott" ... eine brillante Kameraführung, exzellente Schauspielleistungen, unzählige Verwicklungen und Missverständnisse, turbulente und unglaubliche Einfälle sowie witzige Dialoge und Mengen von Gags machen diese knappen 2 Stunden zu einem wahren Fest audiovisueller Visionen von unvorhersehbaren Ereignissen.
Darsteller
* Cary Grant : Mortimer Brewster
* Josephine Hull : Abby Brewster
* Jean Adair : Martha Brewster
* Raymond Massey : Jonathan Brewster
* Peter Lorre : Dr. Einstein
* Priscilla Lane : Elaine Brewster
* John Alexander : Teddy Brewster
* Jack Carson : Patrick O'Hara
* John Ridgely : Sanders
* Edward McNamara : Brophy
* Edvard Everett Horton : Mr. Witherspoon
* James Gleason : Inspektor
* Grant Mitchell : Reverend Harper
* Vaughan Glaser : Richter Cullman
* Chester Clute : Dr. Gilchrist
* Edward McWade : Mr. Gibbs
* Charles Lane : Reporter
* Garry Owen : Taxifahrer
Nur für Slapstick-Freunde 3 von 5 Punkten Beim ersten Ansehen vor über 10 Jahren fand ich diesen Klassiker brüllend komisch. Aber beim zweiten Ansehen heute stelle ich fest, dass mich das alberne Chaos und die Art, wie Cary Grant durch die makabre Handlung hampelt, nur nervt. Seit diesem Film weiß ich, dass ich kein Freund von Slapstick bin. Ich nehme die 4 Sterne vom 1. Gucken und die 2 Sterne vom 2.Gucken, teile sie durch 2 und lande bei 3 Sternen.
Nicht zu übertreffen.... 5 von 5 Punkten Wer diesen Film noch nicht kennt, sollte ihn auf jeden Fall anschauen.. ich beneide jeden, der dieses Highlight das erst mal schauen darf und sich überraschen lassen kann.. besser gehts nun wirklich nicht....
Hurrraaaaa! - Schön ist's in Seelenfrieden... 5 von 5 Punkten Mit "Arsen und Spitzenhäubchen" hat Frank Capra einen Evergreen geschaffen, das hoffentlich nie mit einem Remake "geehrt" wird. Keiner kann Grants Grimassen nachmachen. Man stelle sich vor, Jim Carrey als Mortimer Brewster? Niemals... Und, wer die alten Tanten Josephine Hull und Jean Adair als die beiden Schwestern Abby und Martha Brewster sowie John Alexander als Teddy für überdreht hält: Sie sind eigentlich der Grund dafür, dass der Film überhaupt existieren konnte. Waren sie doch schon bereits seit 1941 im Stück dabei. Der große Erfolg des Bühnenstückes verzögerte sogar die Uraufführung des Films bis 1944!
Mortimer Brewster (Grant), gefeierter Theaterkritiker und Autor eines Buches über den Fehler der Ehe hat - na? - geheiratet und zwar das hübsche Pfarrerstöchterchen. Ein Fressen für die Presse, daher wird inkognito zum Standesamt gegangen. Als er sich bei seinen Tantchen verabschieden will, entdeckt er eine Leiche in der Fenstertruhe. Doch sein Entsetzen reißt nicht ab. Die Tanten wissen nicht nur von der toten Leiche, nein, sie haben sie auch fabriziert und 11 weitere liegen unten im Keller. Teddy, sein geisteskranker Bruder, der sich für Präsident Roosevelt hält und wie ein Bekloppter mit einem Hurraaaa die Treppen hochrennt nachdem er in seine Trompete geblasen hat, hält die Toten für ein Opfer des Gelbfiebers. Daher bestattet er sie im Panamakanal, was nix anderes heißt, als dass sie im Keller verbuddelt werden. Die Tanten haben kein Unrechtbewusstsein, sondern dies gehört alles zu ihrem Programm "Näher zu Gott". Sie vergiften Alleinstehende, die keine Menschenseele um sich haben und verbringen mit ihnen so den letzten schönen Augenblick. Mortimer rastet aus und glaubt, man könne dies Teddy anhängen. Schnell wird der Taxifahrer vergessen, der draußen auf ihn wartet und da war doch noch irgendwas mit Flitterwochen. Prompt wird mit Seelenfrieden telefoniert, der Bruder muss doch eingewiesen werden. Cop O'Hara, der neue Polizist im Revier, der mit seinem Bühnenstück ständig nervt und Mortimers Bruder, ein Massenmörder und Geisteskranker, der nach einer missglückten OP seines Dr. Einsteins (Peter Lorre) so aussieht wie Frankenstein (Raymond Massey) und obendrein noch einen ziemlich toten Mr. Spinalzo mitgebracht hat, machen das Chaos perfekt. Es kommt keine Langeweile auf. So spielt nahezu der gesamte Film an nicht ganz einem Tag und fast nur in der großen Eingangshalle bzw. Wohnzimmer des Hauses, wie beim Theater! Der herrlich rabenschwarze Humor und die unvergesslichen Gesichtsausdrücke und Ausraster Grants machen dem Film zu einem Meisterwerk.
Die DVD beinhaltet gleich drei Versionen des Film, ansonsten kaum Extras. Auch wenn man seinerzeit kein Bonusmaterial produzierte, könnte man dafür wenigstens den Preis der DVD etwas drücken...
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Top Hat [UK IMPORT] Fred Astaire, Ginger Rogers, Edward Everett Horton, Helen Broderick, Eric Rhodes DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 71208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Selbst die besten Musicals mit Fred und Ginger dienen lediglich als aufwändiger Vorwand für einige der elegantesten Tanzeinlagen, die es je auf der Leinwand gegeben hat. Und Top Hat bildet da keine Ausnahme. Die Handlung ist die alberne, aber zeitlose Geschichte einer Verwechslung, die sich ins Extreme steigert. Fred Astaire spielt den berühmten amerikanischen Tanzkünstler Jerry Travers, der sich in London aufhält, um mit seinem verwirrten Produzenten Horace Hardwick eine neue Show vorzubereiten. Dort verliebt er sich in Dale Tremont (Ginger Rogers), eine schöne, pfiffige Amerikanerin, die sich auf ihren Füßen genauso leicht bewegt wie Jerry. Dale glaubt, dass es sich bei Jerry um Horace handelt, den Gatten ihrer besten Freundin Madge, und weist seine Avancen zurück, indem sie ihren Schneider Alberto heiratet. Aber in der besten Tradition der Musicalkomödie findet die wahre Liebe ihren eigenen Weg. Praktisch die gesamte Besetzung des Filmhits The Gay Divorcee aus dem Jahre 1934 trifft sich in diesem leichten Leckerbissen wieder - zusammen mit Regisseur Mark Sandrich, Bühnenbildner Van Nest Polglase und dem Choreographen Hermes Pan. Irving Berlin sorgte für einen melodienreichen Soundtrack, darunter "Cheek to Cheek" - ein klassisches Duett für Fred und Ginger - und "Top Hat, White Tie and Tails", das nach wie vor zu Astaires besten Solonummern gehört. Polglase übertrifft sich selbst mit seinen eleganten und zugleich ausgefallenen Bühnendekorationen, und Hermes Pans Choreographie ist so geschmeidig wie eh und je. Aber letztendlich sind es die Grazie und das hervorragende Zusammenwirken der beiden Hauptdarsteller, die Top Hat zu Spitzenunterhaltung machen. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
2 Spielfilme auf einer DVD! 5 von 5 Punkten Eigentlich sind 2 Tanzfilme auf dieser DVD!
Da beide Filme wunderbar sind, verstehe ich nicht, warum man das nicht hervorgehoben hat.
1. Top Hat (von 1935) Musik Irving Berlin
2. Flying down to Rio (von 1933) Musik Vincent Youmans
Die eigentliche Sensation ist "Flying down to Rio".
Der Film ist unheimlich aufwendig produziert. Tolle große Tanznummern und Choreographien, sowie spektakuläre Trickaufnahmen mit Girls in teilweisen durchsichtigen Blusen in der Flugshow. Für das Jahr 1933 einfach klasse.
Überhaupt hat man versucht die Erotik, die in Rio präsent ist einzufangen, besonders mit dem Titel "The Carioca". Der Tanz und die Musik "The Carioca" füllt einen großen Teil des Filmes, so lange am Stück hat wohl nie wieder ein Musikstück einen Film beherrscht!
Der Film hat ein beachtliches Tempo, und zeigt in einigen Aufnahmen Rio de Janeiro. Für mich als echte Carioca, wie man die Einwohner Rios nennt, besonders schön.
In Top Hat ist besonders "Cheek to Cheek" als gemeinsame Tanznummer von Ginger Rogers und Fred Astaire hervorzuheben, sowie die witzige Darstellung des Showproduzenten "Horace Hardwick", gespielt von Edward Everett Horton, der immer ein Garant für Komik war.
Die Bildqualität ist wie auch schon von anderen Rezensenten besprochen bei Top Hat weniger als gut, was wirklich schade ist. Alles wirkt sehr verwaschen. Gerade hier wäre ein gutes Bild wichtig gewesen.
David Abel, Kameramann des Filmes war nämlich der erste, der die Farbe weiß, die bisher in Filmen vermieden wurde, in unterschiedlichsten Varianten ablichtete, was auch den Tanzszenen in Top Hat große Eleganz verlieh.
Leider kommt davon in der Veröffentlichung nicht viel rüber.
Flying down to Rio erscheint mir stimmiger, obwohl wesentlich älter.
Top Hat wird als bester Film vom Traumpaar Rogers/Astaire gehandelt, was aus meiner Sicht nicht stimmt. Die Choreographien in z.B. "Swing Time" sind um Längen besser. Die Choreographien wurden immer zusammen mit Hermes Pan erarbeitet, die beiden waren zeitlebens ein Team.
Besonders unpassend ist auch der für Astaires Stimme eingesetzte opernhafte Gesang von Rudi Schuricke, noch schlimmer wirkt die Synchronstimme von Ginger Rogers, und was das Gelisple des Butlers soll, ist mir ein Rätsel. Der Butler spricht im Original very britsh english!
Es ist nicht nachvollziehbar, warum man so bedeutende Werke wie Top Hat in so schlechter Qualität und mit so verhunzender Synchronisation veröffentlicht. Dafür hätte man eigentlich höchstens 1 Punkt vergeben dürfen, aber nur dem Hersteller!
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Danger-Love at Work [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Alan Dinehart, Ann Sothern, Benny Bartlett, Edward Everett Horton, Etienne Girardot DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Broschüre, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Alle Mitglieder der Pemberton-Familie sind ein bisschen verrückt. Die Ausnahme bildet die Tochter, die als relativ normal gilt. Das Mädchen hilft einem jungen Anwalt dabei, eine Unterschrift ihrer Eltern für den Verkauf eines Stückes Land zu erhalten, woran er bislang immer gescheitert war. Dabei verlieben sich die beiden ineinander.
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Engel / Angel (1937) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Dennie Moore, Edward Everett Horton, Ernest Cossart, Herbert Marshall, Herbert Mundin DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Während eines Urlaubs, den Maria Barker getrennt von ihrem Mann, einem britischen Aristokraten, verbringt, verliebt sie sich in einen anderen. Paris: Anthony hat eine Romanze mit einer Frau, von der er nur den Kosenamen kennt: Angel. Kurze Zeit später trifft er in England nach langer Zeit seinen alten Freund Frederick Barker, der ihn zu sich nach Hause einlädt. Anthony nimmt die Einladung an u8nd sitzt am Tisch Angel gegenüber, die Fredericks Frau ist. Er überredet Angel zu einem weiteren Treffen in Paris, doch der eifgersüchtige Frederick reist den beiden nach.
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Lost Horizon [UK IMPORT] Ronald Coleman, Jane Wyatt, John Howard, Thomas Mitchell, Edward Everett Horton Videokassette, 5. Januar 1999 Verkaufsrang: 48931 James Hiltons Romanvorlage, Der verlorene Horizont, geht von einer verborgenen Zivilisation in den unerschlossenen Gegenden des Himalaya aus, einem Land, in dem Frieden regiert und die Einwohner einige hundert Jahre leben. Dieses mystische Land konnte sich in der Kultur so unauslöschlich etablieren, dass ein Name dafür erfunden wurde: Shangri-La. Regisseur Frank Capra hat in den 30er Jahren, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, keine Kosten und Mühen gescheut, Hiltons paradiesische Vision auf die Leinwand zu bannen. Dabei strapazierte Capra nicht nur den Geldbeutel von Columbia Pictures, sondern auch die Geduld des Produzenten Harry Cohn. Wie dem auch sei, das Ergebnis ist magisch: Glitzernd, verführerisch, vielleicht auch ein bisschen naiv, das Werk eines wahren Idealisten (verständlicherweise gewann der Film den Oscar für seine spektakuläre Ausstattung). Capras Held ist ebenfalls ein Idealist. Ronald Colman, großartig und eloquent wie nie, spielt einen klugen Diplomaten, dessen Flugzeug in den tibetanischen Schneefeldern abstürzt. Die Überlebenden werden in das sagenhafte Shangri-La geführt, wo sie mit der Einladung ringen, für immer dort zu bleiben. Die junge Jane Wyatt spielt die Frau, die Colman liebt, aber H.B. Warner als der gutmütige Chang und Sam Jaffe (perfekt auf alt geschminkt als weiser Lama) hinterlassen einen wesentlich nachhaltigeren Eindruck. Einige Jahre kursierte der Film in einer stark verfremdeten Form. Die vorliegende Version wurde so überarbeitet, dass sie so nah wie möglich an Capras Originalschnitt heranreicht. Das Musical-Remake von In den Fesseln von Shagri-La, das mit großem Budget 1973 produziert wurde, geriet dagegen zum Megaflop. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Großartige Rekonstruktion 5 von 5 Punkten IN DEN FESSELN VON SHANGRI-LA (1937) ist ein früher, manchmal zur Sentimentalität neigender (für Capra-Filme nichts ungewöhnliches) Fantasiefilm, der sehr atmosphärisch unsere Sehnsucht nach dem Paradies auf Erden anberührt.
Die SW-Bildqualität der DVD (Format 4:3) ist recht wechselhaft, denn für die Rekonstruktion des Films mussten Filmkopien (weltweit zusammengesucht) von unterschiedlichster Qualität benutzt werden und dort, wo das Bildmaterial unwiederbringlich verloren war, wurden geschickt Standbilder verwendet (die erhaltene Tonspur ist länger als das erhaltene Bildmaterial). Dem ursprünglichen 132 Minuten Film fehlen bei dieser Rekonstruktion nur noch 4 Minuten. Da überwiegt gegenüber den Unebenheiten des Materials doch eindeutig meine Freude. Ein großartiger Klassiker wurde uns zurückgegeben.
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Down To Earth [UK IMPORT] Rita Hayworth, Larry Parks, Marc Platt, Roland Culver, James Gleason Videokassette, 30. August 1994 Verkaufsrang: 44192
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
She puts the ants in the dancerýs pants 4 von 5 Punkten Danny Miller (Larry Parks) is producing a musical that uses the nine muses as its theme. Even thought the film is in 1947 it has a fifties feel to it. The real Terpsichore (Rita Hayworth) is upset over being portrayed as a swinging man hungry goddess. She will recruits Mr. Jordan (Roland Culver) and his Messenger 7013 (Edward Everett Horton) to help her go to earth and correct Danny's pretrial of Terpsichore. Will she succeed? If so at what cost? The characters are based upon the ones in "Here comes Mister Jordan" (1941). They even tie Rita Hayworth's name in as Kitty Pendleton. The same director is Alexander Hall. |
Top Hat [UK-Import] Fred Astaire, Ginger Rogers, Edward Everett Horton, Helen Broderick, Eric Rhodes Videokassette, 9. Februar 1998 Verkaufsrang: 16006 Selbst die besten Musicals mit Fred und Ginger dienen lediglich als aufwändiger Vorwand für einige der elegantesten Tanzeinlagen, die es je auf der Leinwand gegeben hat. Und Top Hat bildet da keine Ausnahme. Die Handlung ist die alberne, aber zeitlose Geschichte einer Verwechslung, die sich ins Extreme steigert. Fred Astaire spielt den berühmten amerikanischen Tanzkünstler Jerry Travers, der sich in London aufhält, um mit seinem verwirrten Produzenten Horace Hardwick eine neue Show vorzubereiten. Dort verliebt er sich in Dale Tremont (Ginger Rogers), eine schöne, pfiffige Amerikanerin, die sich auf ihren Füßen genauso leicht bewegt wie Jerry. Dale glaubt, dass es sich bei Jerry um Horace handelt, den Gatten ihrer besten Freundin Madge, und weist seine Avancen zurück, indem sie ihren Schneider Alberto heiratet. Aber in der besten Tradition der Musicalkomödie findet die wahre Liebe ihren eigenen Weg. Praktisch die gesamte Besetzung des Filmhits The Gay Divorcee aus dem Jahre 1934 trifft sich in diesem leichten Leckerbissen wieder - zusammen mit Regisseur Mark Sandrich, Bühnenbildner Van Nest Polglase und dem Choreographen Hermes Pan. Irving Berlin sorgte für einen melodienreichen Soundtrack, darunter "Cheek to Cheek" - ein klassisches Duett für Fred und Ginger - und "Top Hat, White Tie and Tails", das nach wie vor zu Astaires besten Solonummern gehört. Polglase übertrifft sich selbst mit seinen eleganten und zugleich ausgefallenen Bühnendekorationen, und Hermes Pans Choreographie ist so geschmeidig wie eh und je. Aber letztendlich sind es die Grazie und das hervorragende Zusammenwirken der beiden Hauptdarsteller, die Top Hat zu Spitzenunterhaltung machen. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
2 Spielfilme auf einer DVD! 5 von 5 Punkten Eigentlich sind 2 Tanzfilme auf dieser DVD!
Da beide Filme wunderbar sind, verstehe ich nicht, warum man das nicht hervorgehoben hat.
1. Top Hat (von 1935) Musik Irving Berlin
2. Flying down to Rio (von 1933) Musik Vincent Youmans
Die eigentliche Sensation ist "Flying down to Rio".
Der Film ist unheimlich aufwendig produziert. Tolle große Tanznummern und Choreographien, sowie spektakuläre Trickaufnahmen mit Girls in teilweisen durchsichtigen Blusen in der Flugshow. Für das Jahr 1933 einfach klasse.
Überhaupt hat man versucht die Erotik, die in Rio präsent ist einzufangen, besonders mit dem Titel "The Carioca". Der Tanz und die Musik "The Carioca" füllt einen großen Teil des Filmes, so lange am Stück hat wohl nie wieder ein Musikstück einen Film beherrscht!
Der Film hat ein beachtliches Tempo, und zeigt in einigen Aufnahmen Rio de Janeiro. Für mich als echte Carioca, wie man die Einwohner Rios nennt, besonders schön.
In Top Hat ist besonders "Cheek to Cheek" als gemeinsame Tanznummer von Ginger Rogers und Fred Astaire hervorzuheben, sowie die witzige Darstellung des Showproduzenten "Horace Hardwick", gespielt von Edward Everett Horton, der immer ein Garant für Komik war.
Die Bildqualität ist wie auch schon von anderen Rezensenten besprochen bei Top Hat weniger als gut, was wirklich schade ist. Alles wirkt sehr verwaschen. Gerade hier wäre ein gutes Bild wichtig gewesen.
David Abel, Kameramann des Filmes war nämlich der erste, der die Farbe weiß, die bisher in Filmen vermieden wurde, in unterschiedlichsten Varianten ablichtete, was auch den Tanzszenen in Top Hat große Eleganz verlieh.
Leider kommt davon in der Veröffentlichung nicht viel rüber.
Flying down to Rio erscheint mir stimmiger, obwohl wesentlich älter.
Top Hat wird als bester Film vom Traumpaar Rogers/Astaire gehandelt, was aus meiner Sicht nicht stimmt. Die Choreographien in z.B. "Swing Time" sind um Längen besser. Die Choreographien wurden immer zusammen mit Hermes Pan erarbeitet, die beiden waren zeitlebens ein Team.
Besonders unpassend ist auch der für Astaires Stimme eingesetzte opernhafte Gesang von Rudi Schuricke, noch schlimmer wirkt die Synchronstimme von Ginger Rogers, und was das Gelisple des Butlers soll, ist mir ein Rätsel. Der Butler spricht im Original very britsh english!
Es ist nicht nachvollziehbar, warum man so bedeutende Werke wie Top Hat in so schlechter Qualität und mit so verhunzender Synchronisation veröffentlicht. Dafür hätte man eigentlich höchstens 1 Punkt vergeben dürfen, aber nur dem Hersteller!
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